Vorgeschriebene Freitags-Sermone

Mittwoch, 9. März 2005 | 
Die Autonomiebehörde entschied nun nach Druck seitens Israel und den USA, die Freitags-Sermone der moslemischen Prediger in den Moscheen zu zensieren. Das heisst, dass in den Autonomiegebieten von nun an den Predigern eine vorgeschriebene Ansprache von der PA geliefert wird und diese Prediger nicht mehr ihre eigenen Sermone halten dürfen. Bisher hatten diese Prediger immer Haßtiraden gegen Israel und die USA verlauten lassen. Wer sich nicht nach den neuen Regeln hält, wird entlassen werden, denn diese Prediger erhalten ihr Gehalt vom Ministerium für Islamische-Waqf-Angelegenheiten der PA. Jedoch habe die PA auf einige Moscheen im Gazastreifen, die zu Hamas und dem Islamischen Dschihad gehören keinen Einfluß.

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