Gewehr als Abschiedsgeschenk

Sonntag, 17. Oktober 2010 |  ih Redaktion

Der iranische Diktator Mahmud Ahmedinedshad traf sich in der iranischen Botschaft in Beirut mit dem Vorsitzenden der Hisbollah, Scheich Hassan Nasrallah. Letzterer überreichte ihm als Geschenk ein Gewehr, das angeblich während des zweiten Libanonkrieges einem israelischen Soldaten gehört haben soll. Bei dem Treffen zwischen dem libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri, ein maronitischer Christ, und Ahmedinedshad, sagte Hariri, dass der Libanon sich keiner regionalen Achse anschließen werde, da die einmalige Übereinkunft für das Zusammenleben innerhalb seines Landes solch einen Schritt verhindere. Dies berichtete die libanesische Zeitung „An Nahar“ am vergangenen Freitag. Die Kultur des Kampfes gegen Israel sei tief in den Gemütern der Libanesen verwurzelt. Diese seien es auch, welche den Preis für die militärischen Konfrontationen zahlten, um die Hauptanliegen der arabischen Welt zu unterstützen, insbesondere die Situation der Palästinenser, so Hariri gegenüber Irans Präsidenten.

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