Ahmedinedshad: Ich fühle mich wie in meinem eigenen Land

Donnerstag, 14. Oktober 2010 |  ih Redaktion

Bei seiner Rede in Beirut erklärte der iranische Diktator Mahmud Ahmedinedshad, dass der Libanon die Universität des Heiligen Krieges gegen den zionistischen Feind Israel sei. Er lobte das Land als ein Vorbild und betonte, sich dort wie in seinem eigenen Land zu fühlen. Libanon und Iran seien zwei Nationen, die sich lieben und vieles gemeinsam haben - hauptsächlich den Kampf gegen Israel. Ahmedinedshad, über das zionistische Regime redend, verurteilte Israel wegen scheinbarer Angriffe und Massaker auf Zivilisten und Verletzung internationaler Gesetze. Scheich Hassan Nasrallah war nur per Videobotschaft anwesend. Kurz nach seiner Ankunft wurde der iranische Präsident von seinem libanesischen Amtskollegen, Michael Suleiman, empfangen. Ahmedinedshad hatte ein Geschenk mitgebracht, dessen wahrer Inhalt nicht bekannt wurde. Es hieß lediglich, es handle sich um eine Maschine, die nur sechs Länder der Welt besitzen und die zu wissenschaftlichen Forschungszwecken diene. Weiter wurde berichtet, dass Ahmedinedshad heute an die israelische Grenze gehen wolle, um Steine auf israelische Soldaten zu werfen.

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