Sind sie wirklich Menschenrechtsverfechter?

Freitag, 28. Mai 2010 |  ih Redaktion
Die Organisatoren der Hilfs-Flottille für Gaza stellen sich selbst als Menschenrechtsverfechter dar, deren einziges Ziel die Unterstützung der Menschen in Gaza ist, dennoch machen sie gemeinsame Sache mit radikalen Menschenrechtsverletzern. Das Intelligence and Terrorism Information Center berichtete, dass hochrangige islamische Extremisten in Istanbul der Einweihungszeremonie eines der an der Flottille teilnehmenden Boote beiwohnten, unter anderen Mahmad Tzoalha und Sahar Albirawi, beides Top-Terroristen der Hamas, die heute von Großbritannien aus operieren, und Hamam Said, ein Führer der Muslimbruderschaft in Jordanien. Bolant Yilderim, der Vorsitzende einer türkischen pro-palästinensischen Organisation, hielt eine radikale Rede während der Zeremonie, die den Applaus türkischer Politiker und radikal-islamistischer Extremisten erhielt. „Israel verhält sich, wie Hitler sich gegenüber den Juden verhalten hat. Hitler baute Konzentrationslager in Deutschland, und heute baut das zionistische Gebilde Konzentrationslager in Palästina“, so Yilderim. Auch Scheich Raed Salah war dabei, der Führer der Islamischen Bewegung im Norden Israels und pries die Haltung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan und rief die Führer der gesamten arabischen Welt dazu auf, seinem Beispiel zu folgen. Reuven Ehrlich, ein früheres Mitglied des Militärgeheimdienstes, der gegenwärtig dem Intelligence and Terrorism Information Center vorsteht, meinte dass es „ihr einziges Ziel ist, eine Provokation hervorzurufen, um Israel und die israelische Armee zu blamieren und der Hamas und ihrer Regierung im Gaza-Streifen zu helfen.“

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