Rettungsdienst hatte Hände voll am Versöhnungstag

Dienstag, 29. September 2009 |  ih Redaktion
Da gestern am Jom Kippur-Versöhnungstag der gesamte Verkehr stillstand weil die Menschen an dem heiligsten Tag des jüdischen Kalenders die Synagogen besuchten, wurden die Straßen zu Rennstrecken für Fahrrad fahrende Kinder. Fünfzig Menschen brachen während des Fastens zusammen, von denen an sechzehn Wiederbelebung durchgeführt werden musste. Paramedics des Magen David Adom halfen fünf Frauen, ihre Babys zu Hause zur Welt zu bringen, da sie es nicht mehr ins Krankenhaus geschafft hatten. 162 Kindern musste Erste Hilfe verabreicht werden, nachdem sie beim Fahren mit Rollerblades, Skateboards und Fahrrädern leichte Unfälle hatten. 23 Menschen, die sich nicht gut fühlten wurden, in den lokalen MDA-Stationen betreut und insgesamt behandelte der Rettungsdienst 2.200 Personen.

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