PA-Beamte: Abbas sei von Obama gedemütigt worden

Mittwoch, 23. September 2009 |  ih Redaktion
Beamte der palästinensischen Autonomiebehörde sagten gestern gegenüber amerikanischen Medien, dass US-Präsident Barack Obama den palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas mit dem gezwungenen Treffen mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Rande der UNO-Vollversammlung gedemütigt hätte. Die kurze Begegnung mit dem Händeschütteln sei für die PA beschämend gewesen, Ausdruck einer Niederlage gegenüber Israel sowie ein verzweifelter diplomatischer Schritt Obamas. Dieser jedoch hatte beiden Seiten deutlich klar gemacht, dass ihm die Geduld betreffs des immer wieder hinausgeschobenen Verhandlungsbeginns zwischen Israel und den Palästinensern ausginge. Er gab ihnen ein dreiwöchiges Ultimatum, die Hausaufgaben zu machen und Antworten vorzubereiten, die eine Wiederaufnahme der Verhandlungen gewährleisten würden.

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