Regen und Kindersegen am Neujahrsfest

Montag, 21. September 2009 |  ih Redaktion
Dieses Jahr hat sich der Regen bereits sehr zeitig gezeigt, nämlich schon gestern am jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashana. Man hofft dass dies ein gutes Zeichen ist und der kommende Winter regenreich wird, der alle Wasserreservoire und insbesondere den See Genezareth auffüllt. So gingen innerhalb von weniger als zwölf Stunden am Hermon-Berg 70 mm Regen nieder, in Akko 10 mm, am See Genezareth 57 mm, in Tel Aviv 4 mm, im Ayalon-Fluß 11 mm und in Jerusalem 3 mm. Fast aus dem Nichts heraus fing es plötzlich an zu regnen und für einige Minuten war es wirklich ein Wolkenerguss. Normalerweise fällt der erste Regen Anfang Oktober oder während des Laubhüttenfestes. „Seit 1950 gab es nur drei solcher Fälle wie wir gestern hatten“, so Uri Batz, ein Meteorolog des Meteorologischen Dienstes Israels. Jedoch lasse sich aus diesem Regen noch keine Schlüsse für die Wintersaison ziehen. Und im Shiba-Medizinzentrum wurden am ersten Tag des neuen jüdischen Jahres 29 Babys geboren, 18 Mädchen und 11 Jungen.

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