Falash Mura-Einwanderung soll weitergehen

Montag, 15. September 2008 |  ih Redaktion
Die Regierung machte ihre Erklärung, dass die Einwanderung der äthiopischen Falash Mura Juden abgeschlossen sei, rückgängig und wird etwa 3000 der noch in Addis Abeba wartenden Menschen die Einreise nach Israel erlauben. Dies geschah durch den permanenten Druck seitens der bisher eingewanderten Juden aus dem afrikanischen Land und verschiedenen Organisationen, die sich dieser Juden angenommen haben. Damit wird nur einem Drittel der noch Wartenden die Einwanderung erlaubt sein, während die anderen noch warten müssen, bis auch ihre Abstammung abgeklärt ist. Die Falash Mura müssen nachweisen können, dass ihre Vorfahren wirklich Juden waren, die vor mehr als einem Jahrhundert zwangsweise zum Christentum übertreten mussten.

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