Ärger im Schin-Bet wegen Freilassungsaktion

Montag, 18. August 2008 |  ih Redaktion
Im israelischen Sicherheitsdienst Schin-Bet ist man über die erneute Entscheidung, Terroristen freizulassen, aufgebracht. Die Agenten des Sicherheitsdienstes sehen ihre schwere Arbeit, diese Terroristen festzunehmen, um Terror zu verhindern, als umsonst an, wenn diese nach einer kurzen Haft und zum Teil ohne ein abgeschlossenes Gerichtsverfahren wieder freigelassen werden. Dies würde die Motivation deutlich herabsetzen und mehr noch die israelische Abschreckungskraft bei den Terroristen vermindern, da sie damit rechnen können, in einer solcher Freilassungsaktionen auf freien Fuß gesetzt zu werden. Shalom Harari, ehemaliger Berater für palästinensische Angelegenheiten im Verteidigungsministerium, meinte, dass diese Freilassung in zwei Tagen bereits vergessen sein würde und die Fatah wieder Israel anklagen würde. Das Ziel dieser Aktion ist den Europäern und Amerikanern zu zeigen, dass Israel aufgeschlossen sei und den Palästinensern helfen würde.

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