Abgabe von religiösen Artikeln an jordanischer Grenze

Sonntag, 17. August 2008 |  ih Redaktion
Eine Gruppe jüdischer Touristen aus Israel, die Jordanien besuchen wollten, mussten an der Grenze alle ihre religiösen Dinge abgeben, bevor ihnen die Einreise gewährt wurde. 36 religiöse Juden wurden an dem Scheich Ali Hussein-Grenzübergang im Norden Israels von den Beamten aufgefordert, ihre Tallith-Gebetsschals, Tefillin, Gebetsbücher und Bibeln abzulegen oder wieder nach Israel zurückzukehren. Dies sei allein aus „Sicherheitsgründen“ notwendig, so die jordanischen Beamten. Israelische Beamte jedoch meinten, dass dies bisher noch nie vorkam. Einer der Israelis meinte, dass christliche Touristen ihre Ketten mit dem Kreuz nicht abzulegen brauchten und ein anderer wunderte sich was die Reaktion wäre, wenn moslemische Reisende diese Forderung bei ihrer Einreise nach Israel hören würden.

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