Netanjahu: Staatsführung ist mit Blindheit geschlagen

Montag, 26. November 2007 |  ih Redaktion
Oppositionsführer Benjamin Netanjahu meinte dass die jetzige Regierung schwach sei und bereits auf dem Weg nach Annapolis überflüssige Zugeständnisse gemacht habe. Darunter fallen die Freilassung von palästinensischen Terroristen und die Einfuhrerlaubnis für Schützenpanzerwagen aus Russland für die PA. "Wenn es schon so anfängt, worauf kann dann noch bestanden werden? Das Problem ist, dass die Führung Israels mit Blindheit betreffs der Sicherheit des Landes geschlagen ist. Um einen Frieden zu erreichen ist eine standfeste Regierung nötig, die auf Sicherheit den Finger legt und nicht nachgibt, was man von den Vertretern in Annapolis, Olmert, Livni und Barak, nicht sagen kann."

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