Mörsergranaten beschädigten Beobachtungsstation neben Gaza

Sonntag, 25. November 2007 |  ih Redaktion
Durch eine Welle von Mörsergranaten, die neben einem der Orte in der Nähe des Grenzzaunes zum Gazastreifen niedergingen, wurde eine Beobachtungsstation des israelischen Militärs, die einen Zeppelin mit Kameras nutzt, beschädigt. Der Ballon selber erlitt keine Schäden, jedoch die Betriebsstation muss repariert werden, weshalb der Ballon jetzt zeitweise nicht in Betrieb ist. Verteidigungsminister Barak befahl eine erhöhte Alarmbereitschaft des Militärs vor der Annapolis-Konferenz, weil die palästinensischen Terrororganisationen versuchen wollen, deren Verlauf zu stören.

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