Abmachung gegen Siedlungsbau zwischen Israel, USA und Palästinensern

Mittwoch, 14. November 2007 |  ih Redaktion
Führende Personen der Siedlerbewegung behaupteten gestern, dass die israelische Regierung ein Abkommen mit der US-Regierung sowie den Palästinensern getroffen habe, dementsprechend der Ausbau der bestehenden Siedlungen vor der Konferenz in Annapolis eingefroren werden soll. Sie trafen diese Aussage nach einem Treffen mit Olmert und wegen der vor etwa einem Monat gemachten Aussagen, dass bisher genehmigte Bauprojekte in den Siedlungen gestoppt wurden. Danni Dayan, der Vorsitzende des Siedlerrates, meinte, dass es so aussähe, als ob dieser Schritt ein Zeichen des guten Willens gegenüber den Palästinensern und der US-Regierung ist. „Olmert führt Israel in eine Katastrophe und ignoriert die daraus enstehenden Folgen”, so Dayan. Der Siedlerrat beschloss nach diesem Treffen den Kampf gegen die Pläne Olmerts auf eine höhere Stufe heben zu wollen, die unter anderem auch Demonstrationen beinhalten soll.

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