Keine Verhandlung in Annapolis

Dienstag, 13. November 2007 |  ih Redaktion
Ministerpräsident Ehud Olmert meinte, dass bei der Konferenz in Annapolis keinerlei Verhandlungen mit den Palästinensern abgehalten werden würden, sondern es sich dabei nur um ein Gespräch von einigen Stunden handeln würde. Dies gab Olmert gestern in einer Sitzung des Sicherheitsauschusses der Knesset bekannt. Außerdem machte er klar, dass er auf die Linie des Road-Map-Friedensplanes verzichten wird, die eine Ausmerzung des palästinensischen Terrors gegen Israel fordert. Außenministerin Livni unterstützte die Aussagen Olmerts, meinte aber, dass Israel in Mahmud Abbas einen Partner für ein Abkommen und dessen Umsetzung habe. Israel würde es nicht zulassen, dass die Hamas auch die so genannte Westbank in Judäa und Samaria an sich reisst. „Wir werden immer die Sicherheit Israels an erster Stelle haben“, so Livni. Weiter betonte Olmert, an einem Frieden mit Syrien interessiert zu sein und zu Verhandlungen ohne Vorbedingungen bereit zu sein.

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