Warnung an Abbas aus Damaskus

Dienstag, 6. November 2007 |  ih Redaktion
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und alle mit ihm nach Annapolis reisenden Vertreter der PA wurden vom Hamas-Führer in Damaskus, Khaled Maschaal, gewarnt, keinerlei Eingeständnisse an Israel zu machen. Alleine schon die Teilnahme an der Konferenz sei eine automatische Vernachlässigung der Rechte der Araber und Palästinenser, erklärte Maschaal. Niemand habe das Recht den palästinensischen Boden sowie die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge zu verhindern. US-Außenministerin Rice sagte gestern in Ramallah, dass ein palästinensischer Staat neben Israel in greifbare Nähe gerückt sei und die Gelegenheit ergriffen werden müsse, einen historischen Frieden zu erreichen. Olmert meinte gestern, dass Israel schmerzende Eingeständnisse machen werde, die die Gegenwart deutlich verändern würden. „Wir werden Sicherheit, die auf Frieden beruht, bringen, und Frieden gibt es nur durch Konzessionen“, so Olmert. Oppositionsführer Netanjahu gab seinem Erstaunen über diese Aussagen Olmerts Ausdruck und meinte, dass Olmert anscheinend in einem anderen Land lebe.

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