Bombe oder Bibel?

Dienstag, 30. Oktober 2007 |  nai news
JERICHO – Viele sehen in der palästinensischen Stadt nur eine steinige, öde Wüste. Nach fünf Jahren harter Arbeit innerhalb tiefer geistlicher Finsternis sieht die Amerikanerin Karen Dunham jedoch, wie die Stadt eine Oase der Hoffnung und Errettung in den palästinensischen Gebieten geworden ist. „Jericho ist jetzt in den Händen des Herrn“, erklärt Dunham kühn in einem Interview mit israel heute . „Überall kann man über Jesus sprechen.“ Die meisten palästinensischen Städte verschließen sich vor dem Evangelium. Jericho hingegen hat sich Dank Dunhams Dienst geöffnet. Ihre Ausdauer und Demut verschafften ihr Gunst bei den palästinensischen Behörden. Nach zwei Bombenanschlägen auf ihr Auto und Brandanschlägen auf ihr Haus und ihr Büro, wird nunmehr seitens der Stadtältesten geduldet, dass Dunham ihren Dienst ausweitet. Lesen Sie in unserer aktuellen israel heute Ausgabe, warum sie auch Unterstützung vom israelischen Militär erhält und wie genau ihr spannender Dienst in den letzten Jahren gewachsen ist!

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