„Palästinensische Pässe“ für Siedler in Judäa und Samaria

Mittwoch, 17. Oktober 2007 |  ih Redaktion
In den nächsten Tagen werden etwa 70.000 jüdische Siedler in Judäa und Samaria einen Pass der palästinensischen Autonomiebehörde zugeschickt bekommen. Dieser ist jedoch nicht echt, sondern soll ihnen verdeutlichen, wie sich ihr Leben gestalten würde, wenn sie selbst nach einem israelischen Abzug aus diesem Gebiet weiterhin dort wohnen würden. Der Initiator dieser Pass-Sendung ist die israelische Organisation „Beit Echad – Ein Haus“, die eine Kampagne begann, um für die Siedler gesetzlich eine volle Intergration und Entschädigung innerhalb des verbleibenden Israels zu erreichen. In den vergangenen Wochen sollen sich bereits 2000 Siedler an die Organisation gewandt haben, um sich über die Möglichkeit zu erkundigen, eventuell schon jetzt freiwillig ihre Häuser dort aufzugeben und „nach Israel zurückzukehren“.

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