„Lasst die Mörder unserer Angehörigen frei“

Montag, 15. Oktober 2007 |  ih Redaktion
Angehörige von etwa 50 jüdischen Terroropfern unterzeichneten eine Petition, in der sie von der Regierung die Freilassung der in Israel inhaftierten, palästinensischen Mörder ihrer Angehörigen fordern, um eine Rückkehr der entführten israelischen Soldaten Goldwasser und Regev zu erreichen. Diese Petition soll nächste Woche Ministerpräsident Olmert übergeben werden. In der arabischen Zeitung Al-Shark Al-Awsat war gestern veröffentlicht worden, dass die beiden Soldaten im Rahmen eines geheimen Abkommens zu ihrer Rückkehr zwischen Iran und Deutschland in den Iran gebracht worden seien. Laut dem Abkommen soll der iranische Geheimdienstler Kasam Darabi, der in Deutschland zu lebenslänglicher Haft verurteilt wurde, im Gegenzug freigelassen werden. Die Familien Goldwasser und Regev betrachten dies als Inszenierung des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad und nehmen es nicht ernst.

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