Palästinenische Terroristen gegen Rudolph Giuliani

Freitag, 12. Oktober 2007 |  ih Redaktion
Sollten palästinensische Terroristen die Chance haben, würden sie versuchen den ehemaligen New Yorker Bürgermeister, Rudolph Giuliani, zu töten, damit er nicht zum Präsidenten der USA gewählt wird. „Hätte ich die Möglichkeit mich mit Giuliani zu treffen, würde ich ihn angreifen“, so Ramadan Adassi, einer der Kommandeure der Al-Aksa-Märtyrerbrigaden die der Fatah von Mahmud Abbas angehören, in einem Interview mit dem Leiter der WorldNetDaily Nachrichtenagentur in Jerusalem, Aaron Klein. Letzterer schrieb das Buch „Schmoozing with Terrorists: From Hollywood to the Holy Land Jihadists reveal their Global Plans – to a Jew”, in dem er schreibt dass alle von ihm interviewten Terroristen Giuliani hassen, da er gegenüber Yasser Arafat und dem palästinensischen Volk Respektlosigkeit zeigte. 1995 hatte Giuliani Arafat gewaltsam aus einem Konzert in seiner Stadt befördert gehabt. „Giuliani hasst uns und wir hassen ihn“, so der Oberkommandeur der Al-Aksa-Märtyrerbrigaden, Ala Senakreh. Adassi, Senakreh und viele andere Fatah-Terroristen wurden vor kurzem von Ministerpräsident Olmert amnestiert, dass sie nicht auf der Liste der gesuchten Terroristen stehen, ein Schritt der von US-Präsident Bush gebilligt worden war.

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