Militärgeheimdienst: Ergebnis der Konferenz negativ für Israel

Freitag, 12. Oktober 2007 |  ih Redaktion
Der israelische Militärgeheimdienst teilte diese Woche den führenden Politikern Israels mit, dass die Chancen für ein gutes Ergebnis der amerikanischen Friedenskonferenz gering sind und Israel nur benachteiligt hervorgehen würde. Die Palästinenser erwarten sofortige israelische Kompromisse und Versprechen, wenn es möglich wäre sogar die Unterzeichung eines endgültigen Abkommens mit Israel. Zeitgleich kann der jüdische Staat schon jetzt darauf gefasst sein, dass die Palästinenser nicht ihren Verpflichtungen eines solchen Abkommens nachkommen würden, wie der Verlauf des bisherigen „Friedensprozesses“ beweisst. Selbst wenn Mahmud Abbas den festen Willen hätte, seinen Verpflichtungen nachzukommen, ist es fraglich ob er die Möglichkeit und Stadfestigkeit habe, gegen den palästinensischen Terror vorzugehen und ihn auszumerzen. Außerdem forderten die Offiziere des Militrgeheimdienstes von Olmert die „Gesten des guten Willens“ gegenüber den Palästinensern vor der Konferenz zu beenden, da sie von der anderen Seite nicht erwidert würden.

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