Regierung muss für Heimatfront sorgen

Mittwoch, 7. März 2007 |  ih Redaktion
Während die Politiker ihre Zeit damit verschwenden, sich gegenseitig die Schuld für die Vernachlässigung der Zivilbevölkerung im Norden Israels in die Schuhe zu schieben, stellte es sich nun klar heraus, dass die Hilfe für die aus dem Kriegsgebiet geflüchteten Familien nicht von der Regierung sondern vom Durchschnittsbürger kam. Eine Umfrage ergab, dass 43 % der nicht vom Krieg betroffenen israelischen Haushalte den Flüchtlingen halfen. 25 % nahmen Familien aus dem Norden auf, die sie zum Teil nicht kannten. 87 % der Befragten meinten, dass es die Aufgabe der Regierung sei, sich um die Heimatfront zu kümmern, und dies nicht auf die Schultern von hilfsbereiten Bürgern und Wohltätigkeitsorganisationen abwälzen sollten.

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