Noch immer ohne Bunker

Dienstag, 6. März 2007 |  ih Redaktion
Das nördlichste Wohnviertel Israels, Har-Zefijah, in der Stadt Metula, ist noch immer ohne Luftschutzbunker. Sieben Jahre bereits kämpfen die Einwohner mit den Behörden, dass Bunker eingerichtet werden sollen. Sie sind sogar bereit, den Bau aus eigener Tasche zu finanzieren, wenn nur der Staat die notwendige Erlaubnis erteilt. Dieses Wohnviertel befindet sich nur wenige Meter von der Grenze zum Libanon entfernt und die Einwohner leben in ständiger Angst vor erneuten Raketenangriffen. Auch im Sieff-Krankenhaus in Safed, das im Krieg einen Volltreffer durch eine Katjuscha erhielt, ist noch nichts getan worden, um das Gebäude gegen Raketeneinschläge zu schützen. Dr. Oskar Ambon, der Direktor des Krankenhauses meinte, dass wegen der Bürokratie zwischen den Ministerien dies wahrscheinlich auch noch im nächsten Krieg der Zustand sein wird.

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