Landwirte aus Gusch-Katif sagten vor Komitee aus

Donnerstag, 28. Dezember 2006 |  ih Redaktion
Ein Anzahl von jüdischen Landwirten, die aus dem Gazastreifen deportiert wurden, und ihre Einkommen dadurch verloren, sagten gestern in Jerusalem vor dem Knessetkomitee für Staatskontrolle aus. Sie fordern eine Änderung der im Entschädigungsgesetz festgelegte Prozedur für die Landwirte, die ihr Geschäft wieder aufbauen wollen. Die Regierung habe bisher nicht genug getan, um die Landwirte für die sehr hohen Kosten des Umzugs oder der Neueinrichtung von Farmen zu entschädigen. Die anwesenden Abgeordneten aus rechten und linken politischen Kreisen stimmten den Landwirten zu und Landwirtschaftsminister Schalom Simhon (Arbeiterpartei) rief zu einer Gesetzesänderung diesbezüglich auf. Der Abgeordnete der Arbeiterpartei, Ami Ayalon, meinte, dass es ihm unverständlich sei, dass die Regierung weitere Abzüge plane, ohne vorher die aus den jüdischen Siedlungen im Gazastreifen herausgerissenen Siedler ausreichend zu entschädigen.

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