Zweite Madrid-Konferenz nach 15 Jahren

Donnerstag, 14. Dezember 2006 |  ih Redaktion
Fünfzehn Jahre nach der ersten Madrid-Friedenskonferenz soll Anfang Januar erneut eine Friedenskonferenz stattfinden. An ihr werden nichtoffizielle Vertreter Israels, Syriens, Libanons, Jordaniens, Ägyptens und der Palästinenser teilnehmen – alle die Länder, die auch an der ersten Konferenz teilgenommen hatten. Hinter dieser Konferenz steht die spanische Regierung sowie drei internationale Friedensbewegungen: das Toledo-Friedensinstitut, „Search of a common Basis“ und das „Institut für drei Kulturen“. Außerdem sponsern auch die Regierungen von Schweden, Dänemark und Norwegen diese Konferenz, indem die Außenminister dieser Länder daran teilnehmen werden. Die für drei Tage geplante Konferenz soll im Palast des Königs von Spanien, Juan Carlos II., stattfinden. Alle bisherigen Friedensprogramme sollen diskutiert und die entsprechenden Regierungen aufgefordert werden, sich an den Verhandlungstisch zu setzen.

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