Peres: Atomare Uneindeutigkeit hat sich ausgezahlt

Mittwoch, 13. Dezember 2006 |  ih Redaktion
Vizeministerpräsident Schimon Peres meinte, dass die bisherige Politik Israels der Uneindeutigkeit bezüglich des Besitzes von Atomwaffen sich bezahlt machte und das Ziel, die Feinde Israels vor einem atomaren Angriff auf den jüdischen Staat abzuschrecken, erreicht habe. Peres hatte in den 50er Jahren als Generaldirektor des Verteidigungsministeriums das israelische Atomprogramm ins Leben gerufen. Weiter lobte Peres das israelische Atomprogramm und meinte, dass Olmert diesbezüglich nicht gesagt hatte, was ihm angehängt wurde. „Wir schufen das Atomprogramm nicht um Bomben zu bauen. Die Vermutung dass wir eine Bombe haben könnten, ist schon ausreichend“, so Peres.

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