Oberster Gerichtshof änderte Gesetz ab

Mittwoch, 13. Dezember 2006 |  ih Redaktion
Neun Richter des Obersten Gerichtshofes Israels sprachen sich einstimmig für die Änderung des sogenannten Intifadagesetzes aus. Dieses Gesetz wurde im vorigen Jahr verabschiedet und verhinderte die Stellung von Anträgen auf Entschädigung seitens der Palästinenser für Schäden, die bewiesenerweise nicht durch Kampfaktivitäten entstanden. Entsprechend dieser neuen Regelung werden hunderte Palästinenser dieses Recht wahrnehmen, wie die palästinensische Adalah-Menschenrechtsorganisation bereits mitteilte.

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