Israeli schloß Kabul ans Stromnetz an

Sonntag, 10. Dezember 2006 |  ih Redaktion
Der 59-jährige Israeli Mosche Mendel weilte einen anderthalben Monat unter falschem Namen in Afghanistan, um dort das Stromnetz zu entwickeln. Dort traf er mit den Führern des Landes zusammen, die nicht wußten, dass es sich bei Mendel um einen Israeli handelt. Mendel ist einer der weltweit bekanntesten Experten auf dem Gebiet der Stromversorgung und half schon verschiedenen Ländern wie Armenien, Aserbaidschan und Kosovo nach dem dortigen Krieg, bei der Einrichtung von Stromnetzen. In den letzten Jahren lebt Mendel, ein ehemaliger israelischer Grenzsoldat, in Jamaika und ist bei einer amerikanischen Energiegesellschaft angestellt. Der Aufenthalt war beängstigend, denn dort herrschen die Taliban, die mit Fremden kurzen Prozeß machen und überall Poster mit dem Abbild Bin-Ladens hängen.

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