Achmadinedschad und Hanijeh in Teheran

Sonntag, 10. Dezember 2006 |  ih Redaktion
Irans Präsident Machmud Achmadinedschad traf in Teheran mit dem Ministerpräsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde, Ismail Hanijeh zusammen und versicherte ihm, dass das iranische Volk bis zur Befreiung Jerusalems hinter den Palästinensern stehen würde. Er forderte Hanijeh auf, dem internationalen Druck betreffs der Anerkennung des Existenzrechts Israels nicht nachzugeben. Der Treibstoff für Achmadinedschads Verhalten ist die Vorbereitung des Erscheinens des zwölften islamischen Imams oder des moslemischen Messias, der erst nach der Zerstörung Israels kommen würde. Hanijeh versprach, sich gegen die „brutalen und ungerechten“ Friedensabkommen und Verhandlungen mit Israel und den Palästinensern einzusetzen und will diese annulieren. Der Iran übergab an Hanijeh 120 Millionen Dollar Hilfsgeld für die Palästinenser.

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