EU-Botschafter: Keine Lebenszeichen von Soldaten

Mittwoch, 6. Dezember 2006 |  ih Redaktion
Der EU-Botschafter in Israel, Ramiro Cibrian-Uzal, gab bekannt, dass Israel keinen Beweis dafür hat, dass die von der Hisbollah im Juli gekidnappten Israelis Ehud Goldwasser (l.) und Eldad Regev noch am Leben sind. Die Hisbollah hatte vorgeschlagen, Informationen diesbezüglich freizugeben, wenn Israel den libanesischen Terroristen Sami Kuntar, der vor vielen Jahren brutal mehrere Israelis tötete, (israel heute berichtete – Oktober 2006 Seite 8) freiläßt. Dies wurde von Israels Regierung abgelehnt. Ein ärztlicher Befund über die Blutflecken um das zerstörte Patrouillefahrzeug mit dem Goldwasser und Regev unterwegs waren, wies daraufhin, dass die beiden schwer verletzt gewesen sein müssen und sie dringend meidzinische Hilfe benötigt hätten. Sollten sie diese nicht erhalten haben, werden sie wahrscheinlich nicht mehr am Leben sein. Dagegen hat Israel über den von Hamas-Palästinensern im Gazastreifen verschleppten Soldaten Gilad Shalit gewisse Informationen. Dennoch ist auch bei ihm bisher jede Freilassung gescheitert.

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