News Archive

Oktober 2015

Israelis sind mit Israels Außenpolitik unzufrieden
Freitag, 30. Oktober 2015
Die israelische Bevölkerung scheint mit der Außenpolitik des Landes unzufriedener zu sein, als man meint. 74% der israelischen Bevölkerung sind der Meinung, dass Israels internationaler Status schlecht bis mittelschlecht zu bewerten ist. Zu diesem Ergebnis kommt das israelische Forschungsinstitut Mitvim, das jährlich Umfragen im Volk für regionale Außenpolitik durchführt...
Ein Botschafter der Wahrheit: Hilfe für einen palästinensischen Christen
Freitag, 30. Oktober 2015
Dies ist ein persönlicher Brief des palästinensischen Christen „Matthew“, der den Lesern unseres Israel Heute Magazins durch etliche Beiträge schon bekannt ist. Wenn Sie Matthew in seinem im Folgenden ausführlich erklärten Auftrag helfen wollen, senden Sie eine E-Mail an ryan@israeltoday.co und wir werden für Sie den Kontakt herstellen.
„Hört auf uns zu ermorden!“
Freitag, 30. Oktober 2015
„Orthodoxe Juden sind gegen das Betreten des Tempelberges (Moscheen). Hört auf uns zu ermorden!“ Dieser Aufruf von Arie Erlich, Vize-Editor der ultra-orthodoxen Zeitung „Mischpacha“ („Familie“) ist simultan auf Arabisch und Hebräisch veröffentlicht sowie in den palästinensischen Netzwerken verbreitet worden.
Videos: Überschwemmungen in Israel
Freitag, 30. Oktober 2015
Überschwemmungen sind an sich keine angenehme Sache. Doch in Israel gibt es Menschen, die auch aus dieser Situation das Beste machen. Sehen Sie hier: Spaß mit Wassermassen!
Schabbatlesung 31. Oktober 2015
Freitag, 30. Oktober 2015
Schabbat: „Wa'Jera – Und er erschien“
Lesungen: 1. Mose 18,1 – 22,24
2. Könige 4, 1-23
Herbststürme als winterliche Vorboten
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Nach dem langen und sehr heißen Sommer, kündigt jetzt der Herbst mit heftigen Regenschauern und orkanartigen Winden den nahenden Winter an.
Google: Mit „Tod den Juden“ direkt zum Tempelberg
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Die Google Suchmaschine führte bei der Eingabe von „Tod den Juden“ auf Hebräisch direkt zum jüdischen Tempelberg in Jerusalem und zur Al-Aksa-Moschee.
Messianische Juden helfen syrischen Flüchtlingen
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Yoel Shoshani, messianischer Jude aus Jerusalem, meint, dass Hilfe nötig sei. Wie genau die Hilfe aussieht, erzählt er in der neuen Ausgabe der Israel Heute Zeitschrift.
Video: Musik aus Jerusalem
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Aus dem jerusalemer Stadtteil Nachlaot kommt dieses schöne Lied. Es heißt „Schöne Dinge“ und wird von den „Ha'achaiot Jamshid“, also den Jamshid Schwestern gesungen. Viel Spaß!
Weniger Anschläge in Jerusalem, mehr in Judäa und Samaria
Mittwoch, 28. Oktober 2015
778 Anschläge auf Israelis wurden seit Ausbruch der jüngsten Terrorwelle in den letzten fünf Wochen gezählt. Laut Angaben der israelischen Polizei wurden seit Anfang 2015 insgesamt 1703 Anschläge im Land registriert, wobei 11 Israelis ums Leben kamen und hunderte verletzt wurden.
Arabischer Christ bittet Juden um Vergebung
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Während der aktuellen Terrorwelle, bei der jüdische Zivlisten auf schreckliche Weise von Arabern angegriffen und ermordet werden, hat ein arabisch-christlicher Gemeindeleiter ein Video auf Youtube veröffentlicht, in dem er seine jüdischen Brüder um Vergebung bittet
Nach drei Tagen wieder überall Strom
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Nach den heftigen Regenfällen und Winden am Sonntag, wodurch vor allem Küstenstädte in Mitleidenschaft gezogen wurden, sind erst am heutigen Mittwoch wieder alle Häuser mit Strom versorgt.
AL-JAZEERA: Israel will einen Religionskrieg
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Der Konflikt um Israel besteht auf vielen Ebenen. Ist es ein Konflikt um Land, um die Selbstbestimmung des jüdischen oder palästinensischen Volkes, oder ist es ein Konflikt um Religion? In der aktuellen Ausgabe von Israel Heute kommen Vertreter der unterschiedlichen gesellschaftlichen Strömungen in Israel mit ihren Meinungen zu Wort.
Video: Jerusalem mal anders
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Jerusalem als Mittelpunkt des religiösen Konflikts ist dauernd in aller Munde. Aber weiß man auch, dass Jerusalem manchmal zum Mittelpunkt einer riesigen Party wird? Sehen Sie hier, wie die jungen Leute in Israels Hauptstadt einmal so richtig aufdrehen!
Schließlich wird auch das zum Segen ...
Mittwoch, 28. Oktober 2015
Die Sicherheitslage in Israel bleibt angespannt. Messerangriffe auf Zivilisten & Soldaten; Tote, Verletzte. Keine Ruhe. Nichtsdestoweniger möchten wir Ihnen dieses Mal etwas von der „schönen Seite des Krieges“ in Israel berichten.
Raketenbeschuss im Süden Israels
Dienstag, 27. Oktober 2015
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden Raketen aus dem Gazastreifen auf den Süden Israels gefeuert. Die israelische Luftwaffe bombardierte daraufhin zwei Ziele der Hamas in Gaza.
Im islamischen „Palästina“ zum Glauben gefunden
Dienstag, 27. Oktober 2015
Wie ist es, wenn ein moslemischer Palästinenser in Israel zum Glauben an Jesus findet? In der neuen Ausgabe von Israel Heute berichtet Mohammed von seinem Übertritt und den Reaktionen seiner Umgebung.
Video: Es regnet!
Dienstag, 27. Oktober 2015
Wenn der Winter in Israel beginnt und in den Synagogen um Regen gebetet wird, ist die Freude groß, wenn es dann auch pünktlich zu regnen beginnt. Allerdings hält die Freude nicht lange an und man wünscht sich schnell wieder den Sonnenschein herbei!
Aus der aktuellen November-Ausgabe von israel heute
Dienstag, 27. Oktober 2015
Kreativ: Wie Medien sich ihre eigene Wirklichkeit zurechtbiegen
▸ Kostbar: Fische am Toten Meer – die Erfüllung einer Prophetie
▸ Kalkuliert: Hat der Nahe Osten eine Friedenschance?
Zehn tödliche Lügen über Israel
Montag, 26. Oktober 2015
Während israelische Zivilisten von arabischen Terroristen niedergemetzelt werden, werden auch die Fakten über den Konflikt aufs Heftigste missbraucht. Die Zeitschrift Politico hat die zehn tödlichsten Lügen über die aktuelle Terrorwelle aufgelistet:
Messerangriff in Kiryat Arba
Montag, 26. Oktober 2015
Am Montagmorgen wurde ein Israeli in Kiryat Arba bei Hebron von einem Terroristen niedergestochen. Der Angreifer wurde erschossen und sein 19-jähriges Opfer schwer verletzt mit einer Stichwunde im Nacken ins Krankenhaus eingeliefert.
Itamar Siedlung wird erweitert
Montag, 26. Oktober 2015
Die im sogenannten Westjordanland liegende jüdische Siedlung Itamar wird vergrößert. Benjamin Netanjahu hat einem Plan stattgegeben, der vorsieht, dass dort neue Schulen, Kindergärten und öffentliche Einrichtungen gebaut werden dürfen.
Video: Florentine in Tel Aviv
Montag, 26. Oktober 2015
Der trendige Stadtteil Florentine in Tel Aviv hat besonders jungen, alternativen Menschen einiges zu bieten. Hier kann man mit kleinem Budget essen gehen und Second Hand Kleidung kaufen, aber auch Kunst betrachten, die auf Häuserwände gemalt wurde und deswegen für Besucher kostenlos ist.
Schauen Sie online in unseren Weihnachtskatalog rein!
Montag, 26. Oktober 2015
Jetzt reinschauen, bestellen und rechtzeitig zum Fest erhalten! Ob Kosmetik vom Toten Meer, DVDs & Bücher über Israel, Salböle, Parfüm für Sie oder Ihn, individueller Schmuck mit hebräischer Gravur, Delikatessen aus dem Heiligen Land oder Judaica.
Messerangriff in Gusch Etzion
Sonntag, 25. Oktober 2015
Ein Israeli wurde am Sonntagmorgen in der Nähe von Metzad, in der Gusch Etzion Region, durch einen Messerstich verletzt.
Gazastreifen in USA als Staat anerkannt
Sonntag, 25. Oktober 2015
Die Spannungen zwischen der amerikanischen Regierung unter US-Präsident Barack Obama und Israel sind aus israelischer Sicht immer deutlicher zu sehen. Auch wenn die offiziellen Stimmen aus Washington und Jerusalem immer wieder betonen, dass die langjährigen Beziehungen zwischen beiden Ländern fester sind als man annimmt, so sprechen die Zeichen vor Ort eine andere Sprache.
Anschlag auf Soldaten
Freitag, 23. Oktober 2015
Am Freitagmorgen ist ein israelischer Soldat von einem palästinensischen Terroristen angegriffen worden. Der Palästinenser hatte sich dem Soldaten von hinten genähert und mit einem Messer auf ihn eingestochen.
Wie Israelis Ahmed Dawabsche helfen
Freitag, 23. Oktober 2015
Über 2.500 Israelis, Juden und Araber, Linke und Rechte, Religiöse und Säkulare haben knapp 100.000 Euro für den 5-jährigen Ahmed Dawabsche gesammelt, der noch immer mit schweren Brandwunden im israelischen Krankenhaus liegt.
Video: Überraschung!
Freitag, 23. Oktober 2015
Wie fühlt sich eine Mutter, deren Sohn in der israelischen Armee dient? Hier hat Adam seine Mutter in den USA überrascht als er nach acht Monaten Armeedienst in Israel überraschend nach Hause gekommen ist.
Wird Netanjahus Regierung überleben?
Freitag, 23. Oktober 2015
Nicht nur die aktuelle Terrorwelle macht dem Premier zu schaffen. Auch Finanzielle Sorgen, nicht zuletzt um die umstrittene Gasförderung im Mittelmeer setzen Netanjahu unter Druck. Wird diese Regierungskoalition länger durchhalten als die Vorige?
Konversationskurs mit Naava Eshel aus Israel
Freitag, 23. Oktober 2015
Hebräisch-Intensiv-Kurse für eine Woche mit Rund-um-Versorgung bietet seit Jahren das Christliche Gästehaus “Beth-Emmaus” in Mecklenburg.
Schabbatlesung 23. Oktober, 2015
Freitag, 23. Oktober 2015

Schabbat: „Lech Lecha – Ziehe hin“
Lesungen: 1. Mose 12,1 – 17,27
Prophetenlesung: Jesaja 40,27 – 41,16

Anschlag in Bet Schemesch
Donnerstag, 22. Oktober 2015
Die dritte Intifada, wie die aktuelle Terrorwelle mittlerweile oft genannt wird, ist nun auch in Bet Schemesch angekommen. Der Ort liegt zwischen Jerusalem und Tel Aviv und ist weit hinter der grünen Linie, die vielen als zukünftige Grenze zwischen Palästinensern und Israelis gilt.
Netanjahu in Berlin
Donnerstag, 22. Oktober 2015
Premierminister Netanjahu ist zurzeit in Berlin und traf heute den amerikanischen Außenminister Kerry, der die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern verringern möchte.
Wer sind die Unbekannten?
Donnerstag, 22. Oktober 2015
Ausländische Medien berichten in vagen Worten von den Terroranschlägen in Israel. Weder nennen sie die Palästinenser als Täter, noch die Juden als Opfer, denn beides passt nicht in die Berichterstattung, die internationale Medien über Israel bevorzugen.
Video: Antikes Caesarea
Donnerstag, 22. Oktober 2015
Bei all den negativen Nachrichten sollte man nicht vergessen, was für ein schönes Land Israel ist und welche reiche Geschichte es hat. Leider war auch diese sehr blutig, und die Ruinen in Caesarea erinnern an die Terrorherrschaft des Herodes, der das jüdische Volk unterdrückte.
Eilmeldung: Anschlag mit Auto
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Ein arabischer Terrorist fuhr mit seinem Auto vier Israelis an und verletzte dabei einen von ihnen schwer. Der Anschlag fand in der Nähe des arabischen Dorfes Beit Ummar statt. Drei weitere Israelis wurden leichter verletzt und der Attentäter wurde neutralisiert.
„Was, Sodom sind wir geworden und Gomorra sind wir gleich?“
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Die tagtäglichen Messerattacken in Israel haben ihre Auswirkungen auf die Bevölkerung im Land. Überall ist Angst zu spüren. Man befürchtet, entweder von hinten mit einem Messer überfallen oder an der Bushaltestelle überfahren zu werden.
Arabischer Arzt rettet jüdischem Jungen das Leben
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Der 13-jährige Junge Naor Schalev, der vor einer Woche von dem gleichaltrigen Palästinenserjungen Ahmed Manassra mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt wurde, ist aufgewacht und atmet wieder selbständig.
Infiltration verhindert
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Israelische Soldaten haben am Mittwochmorgen einen Überfall auf das jüdische Dorf Yitzhar in Schomron verhindert. Der Ort liegt nicht weit von Nablus, dem biblischen Schechem entfernt. Anwohner hatten die Armee über eine verdächtigte Person in Kenntnis gesetzt, die in der Nähe der Siedlung beobachtet worden war.
Hass im Netz
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Die neuen sozialen Netzwerke im Internet werden von Islamisten zur Anstiftung für Terrorakte gegen Juden missbraucht. Jugendliche Araber saugen die Hasspredigten im Netz auf und tun, was ihnen dort ganz offen befohlen wird.
Lesen Sie unsere November-Ausgabe GRATIS!
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Israel Heute ist mehr als ein Magazin - Israel Heute ist eine Idee! Was heute in Jerusalem, Israel und im Nahen Osten vorgeht, wird auf Europa Auswirkungen haben.
Video: die aktuellen TV-News
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Themen in den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten sind unter anderem: Hamas ruft zu Selbstmordattentaten auf. Außerdem: Weltweite Pro-Israel-Demonstrationen.
EILMELDUNG: Steinwürfe führen zu tödlichem Unfall
Dienstag, 20. Oktober 2015
Steinwürfe palästinensischer Jugendlicher haben heute zum Tod eines israelischen Autofahrers in der Nähe von Hebron geführt. Nach ersten Informationen inspizierte der 50 Jahre alte Mann aus Kiryat Arba nach einer Steinwurf-Attacke die Schäden an seinem Wagen. Dabei wurde er von einem Lastwagen erfasst, dessen palästinensischer Fahrer Unfallflucht beging. Trotz intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen starb der Verletzte noch am Unfallort.

UPDATE: Terrorattacke mit einem Auto: Zwei Israelis wurden verletzt, als ein Terrorist sie am Nachmittag offenbar absichtlich mit seinem Auto angefahren hat. Der Täter wurde von Sicherheitskräften erschossen, melden israelische Medien. Der Vorfall ereignete sich an der Gush Etzion-Kreuzung in Judäa.

Palästinenser wollen, dass die Klagemauer muslimisch wird
Dienstag, 20. Oktober 2015
Heftiger Protest regt sich weltweit von jüdischen Organisationen, Politikern und Bürgern über eine geplante UNESCO-Resolution, die Klagemauer zu einem heiligen muslimischen Ort zu erklären. Die Palästinenser wollen die Klagemauer als Teil der Al Aksa-Moschee international anerkennen lassen. Ein entsprechender Antrag soll der Kulturorganisation der Vereinten Nationen (UNESCO) zur Abstimmung vorgelegt werden.
Arabische Israelis treten in den Generalstreik
Dienstag, 20. Oktober 2015
Die Bewohner des arabischen Jerusalemer Stadtteils Isawijah (Foto) haben für heute einen Generalstreik ausgerufen. Sie protestieren dagegen, dass drei von vier Zufahrten geschlossen und am vierten eine Kontrollstelle der israelischen Armee eingerichtet wurde. Deshalb bleiben heute Schulen und Geschäfte geschlossen. Ein neuer Terroranschlag wurde am Morgen aus der Nähe von Hebron gemeldet.
Woher kommt der Hass auf Israel?
Dienstag, 20. Oktober 2015
Im Vergleich zu Arabern in anderen muslimischen Ländern geht es den Palästinensern in Israel sehr gut. Trotzdem hassen viele die Juden und unterstützen Terrorangriffe. Woher kommt der Hass, der Frust und die Bereitschaft, Gewalt gegen unschuldige Zivilisten auszuüben?
Scheich Mughrabi: Juden beten in ihrem Tempel den Teufel an – mit Video
Dienstag, 20. Oktober 2015
„Die Juden preisen den Teufel und werden schließlich von Muslimen ausgerottet.“ Das predigte in der umstrittenen Al Aksa-Moschee auf dem jüdischen Tempelberg in Jerusalem Scheich Khaled Al-Mughrabi. In seiner jüngsten Predigt (16. Oktober, Bild) warnte der Scheich, dass Juden den dritten Tempel bauen wollen, um dort dem Teufel zu dienen. Zweimal pro Woche hält der Scheich in der Al Aksa-Moschee Islamunterricht und hetzt öffentlich gegen die jüdische Herrschaft in Israel.
Der neue jüdisch-christliche Kalender 2016 ist erschienen!
Dienstag, 20. Oktober 2015
Der neue jüdisch-christliche Kalender 2016 hat ein größeres Format und eine neue Grafik. Er enthält zwölf exklusive Bilder aus dem Heiligen Land. Im Kalender finden Sie die jüdischen „Feste des Herrn“. Limitierte Auflage!Alle Schabbat- und Sonntagslesungen sowie alle jüdischen und christlichen Feiertage sehen Sie in diesem besonderen Kalender auf einen Blick!
Israelische Soldaten zeigen Mitleid
Montag, 19. Oktober 2015
Im Internet und in den Printausgaben der israelischen Zeitungen sind Fotos von israelischen Soldaten zu sehen, die Mitleid mit der palästinensischen Bevölkerung zeigten. In den engen Gassen der Jerusalemer Altstadt gab der israelische Grenzpolizist Liél Kadosch (20) einer palästinensischen Mutter und ihrem Baby, die um Geld bettelte, sein warmes Mittagessen. Es war seine Mutter Eti, die in der WhatsApp- Gruppe der Familie dieses Foto zu sehen bekam und es wegen der humanen Botschaft schließlich veröffentlichte.
Entsetzen nach Blutbad im Busbahnhof von Beersheva
Montag, 19. Oktober 2015
Der Terrorist, der am Sonntag im Busbahnhof von Beersheva ein Blutbad angerichtet hat (Israel Heute berichtete), war ein 21 Jahre alter israelischer Araber aus der Beduinenstadt Hura. Das teilten die Ermittlungsbehörden mit. Der Beduine hatte dem 19-jährigen israelischen Soldaten Omri Levi in den Hals gestochen und ihn dadurch getötet. Mit dem Sturmgewehr des Soldaten schoss er dann im Busbahnhof um sich. Der Attentäter, der neben einem Messer auch eine Pistole bei sich hatte, wurde von der Polizei erschossen.
„Wir haben Angst!“ - eine persönliche Betrachtung aus Jerusalem
Montag, 19. Oktober 2015
Ob wir es wollen oder nicht, ob wir es wählen oder nicht, und wie viel wir auch beten – wir, das Volk Israel, befinden uns erneut in einem blutigen Krieg mit den Arabern. Wir schicken unsere Kinder in Schulen und Kindergärten mit der Angst, dass der Bus auf dem Weg explodieren könnte. Oder dass ein Verrückter mit seinem Auto in eine Gruppe Menschen rast, die an der Bushaltestelle warten. Wenn wir durch die Straßen gehen, zum Supermarkt, zum Friseur, zur Arbeit oder zu einem Treffen mit Freunden haben wir Angst, dass jemand zusticht, nur weil wir Juden sind.
„Frankreich will Palästinenser für Terrorismus belohnen“
Montag, 19. Oktober 2015
Israelische Politiker haben den französischen Vorschlag, internationale Beobachter auf dem Jerusalemer Tempelberg zu stationieren, scharf zurück gewiesen. Aus dem Außenministerium hieß es, der Vorschlag würde die Palästinenser für ihre anti-israelische Hetze belohnen. Der Minister für öffentliche Sicherheit Gilad Erdan meinte: „Diejenigen, die den Tempelberg unter internationale Aufsicht stellen wollen, belohnen die Palästinenser für ihre Gewalt.“
Unterstützung für das Heilige Land: Weltweite Pro-Israel-Demonstrationen
Montag, 19. Oktober 2015
Tausende Menschen haben am Sonntag in Rom, Paris und Madrid ihre Solidarität mit Israel demonstriert – und das im Angesicht der Gewalt und Terroranschläge, die der jüdische Staat während der vergangenen Wochen erlebt hat. Die Teilnehmer aller Demonstrationen erklärten, dass es in dieser schwierigen Zeit sehr wichtig sei, den Bewohnern Israels zu zeigen, dass sie nicht allein sind.
Video: Anleitung für Messerstecher
Montag, 19. Oktober 2015
Das heutige Video wurde von der israelischen Armee zusammengestellt. Es zeigt Aufnahmen, die in den vergangenen Tagen im arabischen Raum kursierten. Darin wird gegen Juden gehetzt und detailliert erklärt, wie Palästinenser sie am effektivsten erstechen können. In neuen Videospielen geht es darum, auf Juden zu schießen und sie umzubringen. Mörder werden in Animationsfilmen für Kinder zu Helden verklärt. Experten sind der Ansicht, dass die anhaltende anti-jüdische Hetze in Sozialen Netzwerken die aktuelle Anschlagsserie befeuert.
EILMELDUNG: Terrorist schießt im Busbahnhof von Beersheva um sich
Sonntag, 18. Oktober 2015
Bei einem Terroranschlag auf den Busbahnhof der südisraelischen Stadt Beehrsheva ist am Sonntagabend ein israelischer Soldat (19) ums Leben gekommen. Neun Polizisten und wartende Fahrgäste wurden zum Teil schwer verletzt. Der palästinensische Terrorist wurde von Sicherheitskräften erschossen. In kritischem Zustand ist ein Asylbewerber aus Eritrea, der offenbar versehentlich für einen zweiten Terroristen gehalten und angeschossen wurde.

UPDATE: Der angeschossene Asylbewerber aus Eritrea ist in der Nacht im Krankenhaus gestorben.

Die Mehrheit der Menschenrechtsorganisationen ignoriert den Terror
Sonntag, 18. Oktober 2015
Die meisten Menschenrechtsorganisationen ignorieren den palästinensischen Terror gegen israelische Zivilisten. Dies veröffentlichte NGO-Monitor, das in den letzten 18 Tagen, seit Ausbruch der jüngsten Terrorwelle, das Verhalten von Menschenrechtsorganisationen untersuchte.
Zwei neue Messerattacken und Tote an der Gazagrenze
Samstag, 17. Oktober 2015
Der Schabbatmorgen hat in Israel mit zwei Messerangriffen palästinensischer Terroristen begonnen. In Hebron versuchte ein 18-Jähriger, auf einen Siedler einzustechen, der am Grab der Patriarchen gebetet hatte. Doch der jüdische Mann war bewaffnet und erschoss den Angreifer. Kurz darauf griff ein Terrorist, nach ersten Meldungen 16 Jahre alt, im religiösen Jerusalemer Stadtteil Armon Hanatziv einen Grenzpolizisten an, als er von den Sicherheitskräften kontrolliert werden sollte. Auch er starb durch eine Polizeikugel, bevor er jemandem Verletzungen zufügen konnte.

UPDATE: Beim dritten Messerangriff des heutigen Tages wurde eine 16 Jahre alte Palästinenserin in Hebron erschossen. Sie hatte messerschwingend eine Grenzpolizistin angegriffen, die leicht verletzt wurde.

UPDATE 2: Bei einem weiteren Messerangriff am Abend in Hebron wurde ein israelischer Soldat mittelschwer verletzt. Der Angreifer wurde niedergeschossen und in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Es war der vierte Messerangriff am heutigen Samstag.

UPDATE 3: Beim fünften Messerattentat des Samstags wurde am Abend ein Grenzpolizist schwer verletzt, als er am Qalandia-Checkpoint von einem Palästinenser mit einem Messer angegriffen wurde. Der Terrorist wurde erschossen.

EILMELDUNG: Messerstecher tarnt sich als Pressefotograf
Freitag, 16. Oktober 2015
Terroranschlag in Kiryat Arba, südlich von Hebron: Ein 20 Jahre alter israelischer Soldat wurde am Freitagnachmittag von einem Palästinenser mit einem Messer angegriffen und mittelschwer verletzt. Der Angreifer trug eine gelbe Weste mit der Aufschrift "Presse" und hatte sich nach Armeeangaben als Fotojournalist getarnt. Soldaten feuerten auf ihn, er starb noch am Tatort.
„Tag der Wut“: Israel befürchtet neuen Terror
Freitag, 16. Oktober 2015
Palästinenser haben in der Nacht zum Freitag Brandsätze gegen das Grab des jüdischen Patriarchen Joseph bei Nablus geschleudert. Teile des Areals standen in Flammen. Der Brand wurde von palästinensischen Sicherheitskräften gelöscht, die auch gegen die Randalierer vorgingen. Die israelischen Sicherheitskräfte sind am heutigen Freitag in Alarmbereitschaft versetzt, nachdem die radikal-islamische Hamas erneut einen „Tag der Wut“ ausgerufen hat.
Palästinensische Gemeinde in Deutschland ruft zu Solidarität mit Terroristen auf
Freitag, 16. Oktober 2015
„Ich bin so schockiert! Hier erstechen, erschießen und überfahren diese Terroristen willkürlich israelische Zivilisten und in Berlin wird frisch und fröhlich die Solidarität mit dem Mord an Unschuldigen bekundet?“ – diese Zeilen erreichten die Israel Heute-Redaktion per E-Mail von Nadine H., einer aus Karlsruhe stammenden Israelin. Sie ist entrüstet über das Vorgehen der Palästinensischen Gemeinde in Deutschland, die auf ihrer Facebook-Seite öffentlich zum Boykott und zur Vernichtung Israels aufruft.
Verängstigte Jerusalemer meiden öffentliche Verkehrsmittel
Freitag, 16. Oktober 2015
Viele der Terroranschläge der vergangenen zwei Wochen wurden in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Haltestellen verübt. Ziel der Attacken waren jüdische Passagiere. Das hat mittlerweile zu fast leeren Bussen geführt. Die Buslinie 480 von Tel Aviv nach Jerusalem ist normalerweise während den Stoßzeiten morgens und abends überfüllt. Doch am Donnerstag saßen im 8.30 Uhr-Bus gerade einmal acht Passagiere.
Von pro-palästinensisch zu pro-israelisch
Freitag, 16. Oktober 2015
Für Israel einzustehen und sich persönlich vor Ort zu informieren ist nie verkehrt, wie der Fall eines jungen Mannes aus Schweden zeigt. Pro-palästinensisch eingestellt, hatte Daniel Borg (Foto) ein völlig verzerrtes Bild des Judenstaates: „Israel ist eine Militärmacht, die brutal das kleine Palästinenservolk erobert hat.“ Doch dann brachten seine eigene Beobachtungen den sozialistisch orientierten Studenten zum nach- und umdenken…
Video: Gilad Scharons Wüstenfarm
Freitag, 16. Oktober 2015
Ariel Scharon hat in der Hauptstadt Jerusalem gearbeitet, aber die Wüste geliebt. Wann immer er konnte, zog sich der israelische General und spätere Ministerpräsident auf seine Farm in der Negev-Wüste zurück. Als Scharon einen Schlaganfall erlitt und ins Koma fiel, übernahm sein Sohn Gilad die Leitung der Wüstenfarm. Das TV-Team von Israel Heute hat ihn dort besucht und mit ihm über die Erinnerungen an seinen 2014 verstorbenen Vater gesprochen, der in Israel auch heute noch als Kriegsheld und legendärer Anführer verehrt wird.
Schabbatlesung 17. Oktober 2015
Freitag, 16. Oktober 2015
Schabbat: „Noach – Noah“
Lesungen:1. Mose 6,9 – 11,32; Jesaja 54,1 – 55,5
Im Krankenhaus treffen sich Täter und Opfer
Donnerstag, 15. Oktober 2015
In der Notaufnahme des Jerusalemer Hadassah-Krankenhauses hatten Ärzte und Pflegekräfte in den vergangenen Tagen jede Menge Arbeit. Das Großklinikum im Stadtteil Ein Kerem verfügt über die größte Notaufnahme der Hauptstadt. Dort arbeitet nicht nur jüdisches und arabisches Personal zusammen, es werden auch Juden und Araber gleichzeitig behandelt. Was in friedlichen Zeiten problemlos funktioniert, stößt nun an seine Grenzen.
Mit Pfefferspray und Nudelholz gegen Messerstecher
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Wie verteidige ich mich gegen einen Terroristen, der mit einem Messer oder einer Axt auf mich zu stürmt? Diese Frage beschäftigt aktuell viele Israelis, besonders in Jerusalem, das zu einem Zentrum des palästinensischen Terrors geworden ist. Mittlerweile berichten viele Geschäfte, dass Pfefferspray ausverkauft ist. Selbstverteidigungskurse verzeichnen in den vergangenen zwei Wochen Rekord-Anmeldezahlen. Der Rettungsdienst „Magen David Adom“ hat ein Video veröffentlicht (Foto), wie Opfern von Messerattacken sachkundig geholfen werden kann.
Abbas: Israel richtet unsere Teenager hin!
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas (Foto) hat am Mittwochabend in Ramallah eine vorab groß angekündigte Fernsehansprache gehalten. Darin verzichtete er völlig auf einen Aufruf zur Deeskalation. Der 80-Jährige versuchte nicht, die erhitzen Gemüter zu beruhigen. Stattdessen wiederholte er seine Behauptung, Israel versuche den Status Quo auf dem Tempelberg zu ändern. Außerdem warf er den Israelis vor, palästinensische Teenager hinzurichten.
Video: Sonnenuntergang am Mittelmeerstrand
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Auch nach dem Ende der Sommersaison herrscht an den israelischen Mittelmeerstränden jede Menge Betrieb – tagsüber am und im Wasser, nachts in den Cafés und Restaurants entlang der Küste. Viele Israelis und Touristen genießen die Nachsaison, in der es am Meer deutlich mehr Platz und Ruhe gibt als im Sommer. Unser heutiges Video zeigt eine Zeitrafferaufnahme aus Herzliyah, einem der schönsten und beliebtesten Badestrände nördlich von Tel Aviv.
EILMELDUNG: Erneute Messerangriffe in Jerusalem - Polizei erschießt beide Täter
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Ein Terrorist hat am Abend vor dem Zentralen Busbahnhof in Jerusalem auf eine 70 Jahre alte Israelin eingestochen. Er wurde von Grenzpolizisten erschossen. Sein Opfer kam mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus. Der Täter ist nach Angaben des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet ein 23-Jähriger aus Ost-Jerusalem, der von 2012 bis 2015 wegen terroristischer Aktivitäten inhaftiert war. Zuvor hatte ein 20 Jahre alter Palästinenser versucht, am Damaskustor zur Jerusalemer Altstadt (Foto) auf Grenzpolizisten einzustechen. Der Terroranschlag misslang, der Terrorist wurde von der Polizei erschossen. Das Damaskustor am Eingang zum muslimischen Viertel der Altstadt war in den vergangenen Tagen bereits mehrfach Schauplatz von Terroranschlägen.
Soldaten sollen Jerusalem sichern – Ostteil der Hauptstadt teilweise abgeriegelt
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Die israelische Armee reagiert auf die Terrorwelle in Jerusalem: Mehrere hundert Soldaten wurden in die Hauptstadt beordert, um die Polizei zu unterstützen. Unter anderem sollen sie in Omnibussen und der Straßenbahn mitfahren und die Haltestellen sichern. An den Verbindungsstraßen zwischen dem arabischen Ostteil Jerusalems und dem Westteil der Stadt werden Kontrollstellen eingerichtet, einige Straßen wurden bereits für Autos und Fußgänger komplett gesperrt. Die Regierung kündigte an, die Wohnhäuser von Terroristen, die tödliche Angriffe verübt haben, rasch abbrechen zu lassen.
UPDATE: Neue Videos zeigen die Brutalität der gestrigen Terrorangriffe in Ra'anana und Pisgat Seev.
Muslime machen Israel für die jüngste Gewalt verantwortlich
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Nur Stunden, nachdem drei Israelis bei Terroranschlägen in Jerusalem und Ra'anana ums Leben kamen, wurde Israel dafür verurteilt. Der Chef der Arabischen Liga, Nabil Elaraby, hat am Dienstag die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, die Palästinenser in ihrem Kampf gegen den „israelischen Terrorismus“ zu unterstützen. Kritik an Israel gab es auch aus der Türkei. US-Außenminister Kerry sieht in der israelischen Siedlungspolitik eine Ursache der aktuellen Krise.
Kommentar: Wer sind „Unbekannte“ und „Passanten“?
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Die deutsche ARD fällt durch ihre Israel-feindliche Berichterstattung immer wieder unangenehm auf, sei es durch ihre fast schon antisemitischen Radio-Korrespondenten oder ihr Fernsehnachrichten-Flaggschiff, die Tagesschau. Ein besonders krasses Beispiel ist ihre gestrige Online-Meldung über die Terrorwelle. „Die Tagesschau macht sich lächerlich!“, meint Israel Heute-Chefredakteur Aviel Schneider.
Soldaten und Polizisten - unsere wahren Superhelden!
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Eine blutige „Intifada der Einzelgänger“ zieht über Israel hinweg. Von Norden bis Süden, von Osten bis Westen erschrecken uns Terror und Hass. Die Attacken erschüttern die Sicherheit eines ganzen Landes. Wir wissen nicht, wo und wann es wen treffen wird. Dazwischen stehen sie: Soldaten, Polizisten und Sondereinheiten. Auf ihren Schultern lastet die Sicherheit einer Nation.
Video: die aktuellen TV-News
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Themen in den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten sind unter anderem: Die Gewalt im Heiligen Land eskaliert. Außerdem: Kerry ruft zur Besonnenheit auf. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV, Anixe TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.
Mit Pistole und Messer Blutbad in Stadtbus angerichtet
Dienstag, 13. Oktober 2015
Arabische Terroristen haben heute in Israel ein Blutbad angerichtet. Bei vier Terrorangriffen in Jerusalem und Ra'anana starben drei Israelis, rund 20 wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Zwei Täter, beide Araber Anfang 20, überfielen im Jerusalemer Stadtteil East Talpiot einen Stadtbus der Linie 78. Einer schoss auf die Fahrgäste, der andere stach auf sie ein. Für einen etwa 60 Jahre alten Passagier kam jede Hilfe zu spät, ein weiterer (45) erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Es gab 16 Verletzte. Die Täter wurden von der Grenzpolizei niedergeschossen, einer wurde tödlich getroffen.

UPDATE: Das Video einer Überwachungskamera zeigt den heutigen Terrorangriff mit Auto und Axt auf Fußgänger im religiösen Jerusalemer Stadtviertel Mea Shearim.

Nahost-Quartett sagt geplanten Israel-Besuch ab
Dienstag, 13. Oktober 2015
Eine Delegation des Nahost-Quartetts hat den bevorstehenden Besuch in Israel auf Anraten des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu abgesagt. Das Quartett – bestehend aus den Vereinigten Staaten, Russland, den Vereinten Nationen und der Europäischen Union – hat es sich zur Aufgabe gemacht, im Nahost-Friedensprozess zu vermitteln.
Bürgermeister von Nazareth kritisiert arabische Parlamentarier
Dienstag, 13. Oktober 2015
Die arabischen Knessetmitglieder machen Juden für die Eskalation der Gewalt im Heiligen Land verantwortlich. Doch der arabische Bürgermeister von Nazareth, Ali Salam, weiß, wer die wirklichen Unruhestifter sind. Deshalb fordert er die arabischen Knessetmitglieder auf, nicht mehr in seine Stadt zu kommen, um sie attraktiver für Juden zu machen. Salam erläuterte gegenüber der israelischen Wirtschaftszeitung Globes, dass an einem normalen Wochenende 20- bis 30.000 Juden Nazareth besuchen.
Die blutige Intifada der Einzelgänger – stehen Sie Israel bei!
Dienstag, 13. Oktober 2015

Zeigen Sie Solidarität mit Israel und Gottes auserwähltem Volk! Die Meldungen gewalttätiger Übergriffe auf Juden überschlagen sich. Im ganzen Land werden schon fast stündlich Anschläge auf israelische Bürger verübt. Die Welt schaut weg! Stellen Sie sich dagegen und zeigen Sie Solidarität mit dem jüdischen Volk!

Solidarität blau/weiß!

Israel unterstützen!

Video: Überraschungskonzert in Jerusalem
Dienstag, 13. Oktober 2015
Die Jerusalemer Altstadt macht derzeit weltweit Negativ-Schlagzeilen, weil es dort immer wieder zu Terroranschlägen kommt. Um so überraschter waren die Besucher, als sie dort am Sonntag mit Klängen von Beethoven empfangen wurden. Das Raana Symphonie-Orchester gab mitten im jüdischen Viertel ein Konzert mit klassischer Musik. Die Profimusiker setzten so ein Zeichen, dass das jüdische Volk nicht vor dem Terror kapituliert.
EILMELDUNG: Neuer Terror: Zwei Tote und Dutzende Verletzte
Dienstag, 13. Oktober 2015
Bei mehreren Terroranschlägen in Jerusalem und Ra'anana bei Tel Aviv sind heute mindestens zwei Israelis getötet und Dutzende verletzt worden. Mehr dazu im Laufe des Vormittags.
Terror gegen Juden geht weiter: Keine Entspannung in Sicht
Montag, 12. Oktober 2015
Messerattacken, Steine, Brandbomben – die Terroranschläge gegen die jüdische Bevölkerung Israels gehen in unverminderter Härte weiter. Nach einem blutigen Wochenende gab es am Montagmorgen ein weiteres Attentat: Beim Löwentor zur Jerusalemer Altstadt stach ein Terrorist auf einen Grenzpolizisten ein. Der blieb unverletzt, weil er eine kugelsichere West trug. Der Angreifer, ein 18-jähriger Araber aus Ostjerusalem, wurde von der Polizei erschossen.

UPDATE: Am Nachmittag gab es in Jerusalem zwei weitere Messerangriffe. Ein Grenzpolizist wurde von einer jungen Frau angegriffen, er schoss sie nieder. Im Stadtteil Pisgat Zeev wurden zwei jüdische Jugendliche niedergestochen. Einer davon ist ein 13-Jähriger, der mit dem Fahrrad unterwegs war. Er schwebt in akuter Lebensgefahr. Der andere Mann wurde schwer verletzt. Auf die beiden palästinensischen Angreifer wurde geschossen. Einer ist tot, der andere erheblich verletzt. Laut Fernsehberichten sind die beiden Messerstecher sehr jung, Reporter schätzen sie auf 14 bis 16 Jahre.

UPDATE II: Terroranschlag am Abend in einem Omnibus am Stadtrand von Jerusalem: Ein Araber stach auf zwei Israelis ein, die verletzt wurden. Dann versuchte der Täter, einem Soldaten die Waffe zu entreissen. Der Terrorist wurde von Polizisten erschossen.

Obamas ehemaliger Pastor: „Jesus war Palästinenser“
Montag, 12. Oktober 2015
Jeremiah A. Wright (74, Foto), der ehemalige Pastor des US-Präsidenten Barack Obama, hat auf einer öffentlichen Kundgebung Israels Regierung als „Apartheidsregime“ bezeichnet und erklärt: „Jesus war ein Palästinenser“. Bei der christlichen Großveranstaltung mit dem Titel „Justice or Else“ sagte Wright, dass sowohl Afro-Amerikaner als auch Indianer und Palästinenser unter dem „dreiköpfigen Dämon Rassismus, Militarismus und Kapitalismus“ gelitten hätten.
Trotz Terror: Katzenfreunde treffen sich in Tel Aviv
Montag, 12. Oktober 2015
Der folgende Text ist die Ankündigung einer Katzenausstellung, die am kommenden Wochenende in Tel Aviv stattfinden wird. Dies mag seltsam erscheinen oder fehl am Platze bei Israel Heute. Aber der Text unterstreicht, dass auch mitten in einer Terrorwelle des Leben in Israel weitergeht und dass sich die Israelis nicht in ihren Häusern verkriechen, um Angreifern aus dem Weg zu gehen. Dies gilt ganz besonders für Katzenliebhaber!
Video: Bitte weine nicht mehr, Jerusalem!
Montag, 12. Oktober 2015
Unser heutiges Video ist nicht mehr ganz neu, aber brandaktuell. Im Text heißt es, dass in Jerusalem schon zu viele Tränen vergossen wurden, zu viele Freunde verloren wurden. Das Lied beklagt sinnlosen Hass und Terror. „Bitte weine nicht mehr, Jerusalem“, singt Yaakov Shwekey. Er ist ein orthodoxer Jude, der in Mexiko aufwuchs und in Israel sehr beliebt ist. Zusammen mit seiner Frau Jenine engagiert er sich für verschiedene Wohltätigkeitsprojekte. Bemerkenswert ist die Schlussszene seines Musikvideos ...
Werden Sie ein Botschafter der Wahrheit!
Montag, 12. Oktober 2015
Möchten Sie die Wahrheit wissen? Treten Sie der einseitigen Berichterstattung entgegen und verbreiten Sie, was im Heiligen Land wirklich geschieht! Seit zwei Wochen tobt in Israel eine „Intifada der Einzelgänger“. Wer in Israel lebt und den Terror hautnah mitbekommt, den lässt ein Blick in die ausländischen Medien erschaudern. Offener Antisemitismus, gekonnt verpackt in einseitige und erfundene Berichterstattung: „pistolenfuchtelnde Israelis“, „israelische Bomben auf Hamas-Stellungen“, „Bei neuesten Auseinandersetzungen sind fünf Palästinenser ums Leben gekommen“.
EILMELDUNG: Palästinenserin zündet Bombe bei Polizeikontrolle
Sonntag, 11. Oktober 2015
Der Terror gegen Israel hat eine neue Dimension erreicht: Als das Auto einer Palästinenserin am Sonntagmorgen auf der Strecke zwischen Ma'ale Adumim und Jerusalem von der Polizei kontrolliert werden sollte, rief die Frau „Allahu Akbar“, stieg aus und zündete einen Sprengsatz. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Die mutmaßliche Selbstmordattentäterin erlitt schwere Brandverletzungen am ganzen Körper. Sie wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht.

UPDATE: Bei einem Messerangriff in der Nähe der nordisraelischen Stadt Hadera sind am Abend drei Israelis verletzt worden. Eine 19 Jahre alte Frau erlitt Stichwunden im Oberkörper. Ein 14-jähriges Mädchen und ein Mann (20) wurden leicht verletzt. Der Terrorist, ein junger Araber, wurde festgenommen.

EILMELDUNG: Hamas ruft zu Aufstand auf – Tote und Verletzte an der Gazagrenze
Freitag, 9. Oktober 2015
Der Anführer der radikal-islamischen Hamas, Ismail Haniyeh, hat die Palästinenser zum Aufstand gegen Israel aufgerufen. „Gaza ist mehr als bereit für die Konfrontation“, erklärte er in einer Moschee in Gaza-Stadt. Rund 400 Palästinenser aus dem Gazastreifen versuchten dann am Nachmittag, den Grenzzaun nach Israel zu überwinden. Daraufhin eröffneten israelische Soldaten das Feuer. Mindestens fünf Palästinenser wurden getötet und 35 verletzt, meldeten arabische Medien.

Polizei will neue Terrorwelle am heutigen „Tag der Wut“ verhindern
Freitag, 9. Oktober 2015
Mehrere tausend Polizisten und Soldaten sollen heute in der Jerusalemer Altstadt und den palästinensischen Autonomiegebieten weitere Terrorangriffe verhindern. Innerhalb von 48 Stunden hatten Palästinenser am Mittwoch und Donnerstag sieben Messerattacken auf Israelis verübt. (Israel Heute berichtete). Zudem gab es unzählige Vorfälle, bei denen Steine und Brandsätze auf jüdische Zivilisten und Sicherheitskräfte geworfen wurden. Die radikal-islamische Hamas hat den heutigen Freitag zum „Tag der Wut“ erklärt. Im ganzen Land werden deshalb neue schwere Krawalle befürchtet. Am Vormittag gab es bereits zwei neue Messerangriffe auf Israelis.
Israeli sticht auf vier Araber in Dimona ein
Freitag, 9. Oktober 2015
Ein Israeli hat am Freitagvormittag in der südisraelischen Stadt Dimona auf vier arabische Männer eingestochen. Zwei von ihnen wurden laut Polizei mittelschwer verletzt, die beiden anderen kamen mit leichten Verletzungen davon. Sie wurden ins Krankenhaus nach Beersheva gebracht. Der 24-jährige Attentäter, ein Einwohner von Dimona, wurde festgenommen. Die Polizei geht von einem nationalistischen Tatmotiv aus.
Israelis wollen einen Roboter zum Mond schicken
Freitag, 9. Oktober 2015
Es wäre ein großer Schritt für den Staat Israel: Bald könnte ein Roboter aus dem Heiligen Land auf dem Mond unterwegs sein und von dort Fotos und Videos zur Erde schicken. Israels Raumfahrtorganisation SpaceIL möchte den „Google Lunar Xprize“ gewinnen. Er ist mit 20 Millionen Dollar dotiert und wird an die erste private Organisation vergeben, die es bis zum 31. September 2017 schafft, einen Roboter zum Mond zu bringen.
Boykott-Bewegung mit üblem Beigeschmack
Freitag, 9. Oktober 2015
Die meisten Anhänger der Bewegung „Boykott, Divestment, Sanktionen“ (BDS) halten sich für besonders gute Menschen: Sie wollen die übermächtigen Israelis zwingen, den armen unterdrückten Palästinensern ihr Land zurück zu geben. Tatsächlich bewirken sie mit ihren Aktionen oft genau das Gegenteil und schaden besonders jenen, denen sie angeblich helfen wollen. Israel Heute hat BDS-Befürworter und Gegner befragt.
Video: Juval-Kunstschule für messianische Juden
Freitag, 9. Oktober 2015
Juval war der biblischen Überlieferung zufolge der Urvater aller Musiker. Juval ist auch der Name einer ganz besonderen Kunst- und Musikschule in Jerusalem. Hier lernen junge Leute den Umgang mit einer Vielzahl von Instrumenten, es gibt Tanz- und Kunst-Kurse. Doch Juval ist weit mehr als eine Schule: Es ist zu einem wichtigen Zentrum der jungen messianischen Szene in Israel geworden. Ein Beitrag der Israel Heute-Fernsehredaktion.
Schabbatlesung 10. Oktober 2015
Freitag, 9. Oktober 2015
Schabbat: „Bereschith – Im Anfang“
Lesungen:1. Mose 1,1 – 6,8; Jesaja 42,5 – 43,10
EILMELDUNG: Soldat in Afula niedergestochen – Palästinenser in Jerusalem getötet
Donnerstag, 8. Oktober 2015
In der nordisraelischen Stadt Afula ist am Abend ein israelischer Soldat niedergestochen worden. Er wurde mit Schnittwunden im Oberkörper ins Krankenhaus gebracht. Eine zweite Person wurde leicht verletzt. Der Attentäter wurde von Passanten überwältigt. Wütende Passanten traten auf den am Boden liegenden Täter ein. Schließlich setzte die Polizei Tränengas ein. Nur so konnte sie verhindern, dass die wütende Menge den Terroristen lyncht.
EILMELDUNG: Messerstecher verletzen Israelis in Kiryat Arba und Tel Aviv
Donnerstag, 8. Oktober 2015
In Israel ist es am Nachmittag zu zwei weiteren Terroranschlägen gekommen. In der Siedlung Kiryat Arba wurde ein Mann bei einer Messerattacke an einer Tankstelle schwer am Rücken verletzt. Das 25-jährige Opfer ist Einwohner der Siedlung nahe der Stadt Hebron. Der Attentäter soll laut Medienberichten Palästinenser sein. Er ist noch auf der Flucht und wird von der israelischen Armee gesucht.
Religiöser Student in Jerusalem von 19-Jährigem niedergestochen
Donnerstag, 8. Oktober 2015
Die Messerattacken in Jerusalem gehen auch am heutigen Donnerstag weiter: Ein 25 Jahre alter religiöser jüdischer Student wurde am Mittag von einem 19 Jahre alten Araber niedergestochen. Der Anschlag ereignete sich an der Straßenbahnhaltestelle Ammunition Hill, unweit des Polizeihauptquartiers. Das Opfer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, wobei nach Augenzeugenberichten das Messer noch in seinem Nacken steckte.
Netanjahu verbannt Politiker vom Tempelberg
Donnerstag, 8. Oktober 2015
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat am Mittwochabend angeordnet, dass Mitglieder seiner Regierung und israelische Parlamentsabgeordnete den Jerusalemer Tempelberg vorerst nicht mehr betreten dürfen. Netanjahu will damit ein Zeichen setzen, damit die Gewalt zwischen Juden und Palästinensern im Heiligen Land nicht weiter eskaliert. Allein am Mittwoch gab es fünf Terrorangriffe, bei denen sieben Israelis zum Teil schwer verletzt wurden (Israel Heute berichtete). Ein Armeesprecher versicherte, die Lage in den Palästinensergebieten sei „unter Kontrolle“.
Jerusalemer Schulen streiken: Sorge um Sicherheit
Donnerstag, 8. Oktober 2015
Heute bleiben in Jerusalem zahlreiche weiterführende Schulen geschlossen. Eltern, Schüler und Lehrer streiken, da sie finden, dass die Kinder nicht ausreichend von Wachpersonal beschützt werden. Rund 400 Schulen werden in der israelischen Hauptstadt täglich von Sicherheitskräften bewacht. Doch weniger Etat für die Sicherheitskräfte, dafür steigende Unterrichtsstunden bei den Schülern führen dazu, dass am Nachmittag oft kein Wachpersonal mehr vor Ort ist.
Eine Welle blutigen Terrors überzieht Israel
Donnerstag, 8. Oktober 2015

Die gewalttätigen Ausschreitungen im ganzen Land hinterlassen moralische und psychische Spuren bei uns allen. Unsere Soldaten, manche von ihnen selbst fast noch Kinder, sind mitten im Zentrum des Terrors und riskieren täglich ihr eigenes Leben, um uns zu beschützen. Wir bitten Sie, liebe Israelfreunde, schließen Sie unsere Soldaten in Ihre Gebete ein. Israel und sein Volk benötigt Ihre Unterstützung mehr denn je! Bitte helfen Sie uns, unseren Soldaten und Soldatinnen in diesen schweren Zeiten Solidarität zu zeigen und verschenken Sie Ihr Solidaritätspaket an einen oder mehrere Soldaten!

JETZT HELFEN!
Video: Ermutigung zum Mord an Juden
Donnerstag, 8. Oktober 2015
Im Internet kursieren derzeit zahlreiche Propagandavideos, in denen zur Ermordung von jüdische Israelis aufgerufen wird. Einige Videos präsentieren Attentäter als Helden, kindgerecht dargestellt in Animationsfilmen. Das israelische Außenministerium beklagte sich bei der Videoplattform YouTube über diese Unterstützung des Terrors und forderte, die Videos zu löschen. Der Aufruf wurde aber nur teilweise befolgt. Hier eines dieser arabischen Propaganda-Machwerke, das die Ermordung eines jüdischen Ehepaars bei Nablus glorifiziert.
EILMELDUNG: Messerangriffe in Petah Tikwa und Abu Tor
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Bei einem Messerangriff in Petah Tikwa bei Tel Aviv ist am Abend ein 25 Jahre alter Israeli schwer verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich an einer Bushaltestelle, wo ein 30-jähriger Palästinenser aus Hebron plötzlich um sich stach. Der Terrorist wurde von Sicherheitskräften und Polizisten überwältigt. Fernsehbilder zeigen den Angreifer, einen Mann mit blauem Hemd, auf dem Boden liegend (Foto).
Erneut Messerangriff in Jerusalem: Gewaltspirale dreht sich weiter
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Neuer Terroranschlag in Jerusalem: Eine 18 Jahre alte Palästinenserin hat heute auf einen Juden eingestochen, der in der Nähe des Löwentors in der Altstadt unterwegs war (Bild). Der Mann (36) erlitt zwei Stichwunden im Rücken. Doch er hatte eine Pistole dabei und schoss auf die Terroristin, die lebensgefährlich verletzt wurde. Bei Kiryat Gat wurde am Mittag ein Palästinenser erschossen, der auf einen Soldaten einstach und dessen Waffe rauben wollte. Aus dem ganzen Land werden weiterhin gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften gemeldet.

Wegen Anschlägen: Pilger-Saison ist in Gefahr
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Der israelische Tourismusverband befürchtet sinkende Zahlen im Tourismusgewerbe, insbesondere was die Pilgergruppen aus dem Ausland betrifft. Den Grund dafür sieht er in den Unruhen und Anschlägen der vergangenen Tage in Jerusalem. Normalerweise pilgern von Oktober bis Dezember zahlreiche Gläubige in die Heilige Stadt. Doch Reiseagenturen aus dem Ausland fordern klare Antworten auf die Frage, ob Israel noch ein sicheres Reiseziel ist.
Israelischer Satellit soll Internet nach Afrika bringen
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Facebook will einen israelischen Satelliten dazu nutzen, um eine schnelle Internetverbindung nach Afrika, in die unterversorgte Region südlich der Sahara, zu bringen. Der europäische Satelliten-Betreiber Eutelsat Communications und der Social-Media-Riese Facebook arbeiten derzeit gemeinsam an dem Vorhaben. „Ich freue mich sehr über das Projekt, erstmals Internet aus dem All anzubieten“, postete Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf seiner Seite.
Video: die aktuellen TV-News
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Themen in den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten sind unter anderem: Terrorwelle erschüttert Israel. Außerdem: Netanjahus ungewöhnliche Rede vor den Vereinten Nationen. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV, Anixe TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.
Der Herbst hat begonnen: Regen in Zentralisrael
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Die Israelis haben gewartet und gehofft. Nun fiel nach einem langen Sommer endlich der erhoffte erste Regen der Saison im Zentrum des Landes. Ganz im Norden und im Süden hatte es zuvor schon geregnet. Die jüngsten Niederschläge wurden von Stromausfällen begleitet. In Raanana, Rehovot, Ramat Gan, Petah Tikva und Holon wurden Ausfälle gemeldet, zudem auch in einigen Stadtteilen von Tel Aviv.
Terrorwelle: Netanjahu gerät zunehmend unter Druck
Dienstag, 6. Oktober 2015
Die israelische Regierung hat in der Nacht zum Dienstag die Wohnhäuser von zwei Terroristen im Ostteil Jerusalems zerstört. Sie hatten im vergangenen Jahr Israelis attackiert und waren dabei ums Leben gekommen. Einige tausend Israelis demonstrierten am Abend vor dem Amtssitz von Regierungschef Benjamin Netanjahu und forderten härtere Maßnahmen gegen den Terror (Foto). Bei erneuten Krawallen kamen mindestens zwei Palästinenser ums Leben, darunter ein 13-jähriger Junge.
„Sie haben mich verhöhnt und ins Gesicht geschlagen“
Dienstag, 6. Oktober 2015
Adele Bennett (22), die bei dem Terroranschlag in der Jerusalemer Altstadt am Samstag schwere Schnittwunden davon trug, hat mit der israelischen Online-Zeitung Times of Israel gesprochen. Sie gab einen erschütternden Bericht darüber ab, wie sie den Angriff und die Messerstiche auf ihren Ehemann erlebt hat und wie ihre eigenen Hilferufe ignoriert wurden. Ihr Ehemann Aharon (24) starb bei der Terrorattacke, ein zu Hilfe eilender Militärrabbiner (41) kam ebenfalls ums Leben.
Anschlag in Samaria aufgeklärt: Fünf Hamas-Mitglieder in Haft
Dienstag, 6. Oktober 2015
Fünf Palästinenser, alle Mitglieder einer Hamaszelle in Nablus, sind von israelischen Spezialeinheiten verhaftet worden. Ihnen wird vorgeworfen, am vergangenen Donnerstag Eitam und Na'ama Henkin vor den Augen ihrer vier Kinder in Samaria erschossen zu haben. Israels Inlandsgeheimdienst Shin Bet hat die Festnahmen am Montag bestätigt und gleichzeitig bekannt gegeben, dass die fünf Männer den Terroranschlag gestanden hätten.
Video: Die Negev-Wüste von oben
Dienstag, 6. Oktober 2015
Der Negev bedeckt 60 Prozent des Staates Israel. Aber nur zehn Prozent der Bevölkerung leben in der kargen, trockenen Wüstenregion. Unser heutiges Video zeigt ihnen den Süden Israels aus der Vogelperspektive: Eine faszinierende Landschaft mit schroffen Hügeln, tiefen Tälern und Kratern. Immer mehr naturverbundene Israelis und Touristen entdecken den Reiz des Negev. Hier liegt Israels Zukunft: Das wusste schon Staatsgründer David Ben Gurion, der sich für die Begrünung und Besiedelung der Wüste einsetzte.
Terrorwelle: Netanjahu kündigt harte Gegenmaßnahmen an
Montag, 5. Oktober 2015
Nach einer Serie von Terroranschlägen ist die Sicherheitslage in Jerusalem und den Palästinensergebieten angespannt wie seit Jahren nicht mehr. Am Samstagabend griff ein 19-jähriger Palästinenser in der Jerusalemer Altstadt mit einem Messer eine jüdische Familie an, die zum Beten an die Klagemauer wollte. Der Vater (24) und ein zur Hilfe eilender Militärrabbiner (41) starben, die Mutter und ihr Kleinkind wurden verletzt. Wenige Stunden später zog ein junger Palästinenser an einer Tankstelle beim Damaskustor ein Messer und stach auf einen 15-jährigen Juden ein, der überlebte. Beide Angreifer wurden von der Polizei erschossen.
Kommentar: Der Krieg nimmt uns die Besten
Montag, 5. Oktober 2015
Rabbi Eitam und Naama Henkin aus Neriyah wurden von der Al-Aksa-Märtyrerbrigade umgebracht, dem militärischen Arm der Fatah, der „moderaten“ Partei von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Dieser gut geplante Mord an Juden ist nicht einfach ein Verbrechen. Eitan und Naama wurden nicht durch wilde, blutgierige Untermenschen ermordet. Der vorsätzliche Angriff wurde von Menschen ausgeführt, die einen Krieg führen gegen Israels Existenz. Dies wird jedoch gut versteckt hinter einem angeblich rechtmäßigen „Freiheitskampf“ gegen die „israelische Besetzung des Staates Palästina“, dessen Flagge nun vor dem Hauptquartier der Vereinten Nationen gehisst wurde.
Israel feiert und tanzt heute mit der Tora
Montag, 5. Oktober 2015
In ganz Israel wird heute getanzt und gefeiert – trotz der jüngsten Terroranschläge in Jerusalem. Mit Simchat Tora, dem Tora-Freudenfest, das gestern mit Sonnenuntergang begonnen hat, endet der Reigen der hohen jüdischen Feiertage. Die Tora-Rollen werden in feierlichen Umzügen, den Hakkafot, durch die Synagogen getragen. In Jerusalem und in vielen anderen israelischen Städten wird auf den Straßen und Plätzen getanzt, gefeiert und gebetet. Als Höhepunkt der Gottesdienste wird das Schlusskapitel des 5. Buches Mose gelesen und sofort danach der Anfang des 1. Buches. So werden die Toralesungen zu einem nicht endenden Kreislauf.
Bundeskanzlerin Merkel spricht mit israelischer Tageszeitung
Montag, 5. Oktober 2015
„Ich bin so dankbar, dass in Deutschland wieder ein vielseitiges jüdisches Leben herrscht“, unterstrich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem dreiseitigen Interview mit Israels größter Tageszeitung Jediot Achronot. „Ich weiß, dass dies im Schatten unserer Geschichte nichts Selbstverständliches ist. Auch bin ich froh, dass viele Israelis wieder Deutschland besuchen, besonders Berlin.“ Sie hoffe, dass auch viele junge Deutsche Israel entdecken.
Video: Tausende beim Jerusalem-Marsch
Montag, 5. Oktober 2015
Tausende Christen aus aller Welt haben bei einem Marsch durch Jerusalem ihre Verbundenheit und Unterstützung für Israel demonstriert. An der Parade, die von Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat angeführt wurde, beteiligten sich auch die israelische Armee, die Polizei und weitere staatliche Einrichtungen. Die Teilnahme der Christen wurde wie in jedem Jahr von der Internationalen Christlichen Botschaft in Jerusalem (ICEJ) organisiert. Die Israelfreunde sangen die Hatikva (israelische Nationalhymne) und verschenkten Süßigkeiten und Flaggen an die Zuschauer.
EILMELDUNG: Terroranschlag in Jerusalemer Altstadt: Tote und Verletzte
Samstag, 3. Oktober 2015
Zwei jüdische Männer sind am Samstagabend bei einem Terroranschlag in der Jerusalemer Altstadt getötet worden. Die Ehefrau eines Todesopfers (22) wurde schwer verletzt, ihr zwei Jahre altes Kind erlitt leichte Verletzungen. Ein 19 Jahre alter Palästinenser hatte in der Nähe des Löwentors auf die Menschen eingestochen. Er wurde von Polizisten erschossen.

UPDATE: Am Sonntag morgen ist es zu einem weiteren Terrorangriff gekommen. Ein Palästinenser stach in der Nähe des Damaskustores zur Jerusalemer Altstadt mit einem Messer auf einen 15 Jahre alten Israeli ein. Der Täter wurde von der Polizei erschossen. Das Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

UPDATE II: Die Palästinensische Autonomiebehörde hat soeben in einer schriftlichen Stellungnahme Israel für seine "Politik der Eskalation" und die "Tötung zweier junger Männer im besetzten Jerusalem" kritisiert. Dass die beiden Männer Terroranschläge gegen Israelis verübten, wird nicht erwähnt. Die Palästinenser bitten die Internationale Gemeinschaft um Unterstützung.

Terroristen erschießen Ehepaar vor den Augen ihrer vier Kinder
Freitag, 2. Oktober 2015
Eine Terrorgruppe, die zum bewaffneten Arm der Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas gehört, hat in der Nacht zum Freitag das jüdische Ehepaar Naama und Eitam Henkin (Foto) ermordet. Sie waren zusammen mit ihren vier Kindern in der Nähe der jüdischen Siedlung Itamar in Samaria unterwegs. Vor den Augen ihrer vier Kinder im Alter zwischen vier Monaten und sieben Jahren wurden sie in ihrem Auto erschossen. Die Täter feuerten mit einer Pistole und einem Gewehr auf das Paar. Beide starben noch am Ort des Terroranschlags.
Anschlag des Islamischen Staats in Israel verhindert
Freitag, 2. Oktober 2015
Der Islamische Staat (IS) ist nun auch in Israel angekommen. Beim Bezirksgericht in Nazareth wurde Anklage gegen sieben israelische Araber erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, im Namen des IS Anschläge in Israel geplant zu haben. Einige der Verdächtigen sollen Kontakt mit mehreren Landsleuten gehabt haben, welche in Verbindung mit dem IS in Syrien stehen. Die mutmaßlichen Terroristen wollten nach den Erkenntnissen der Ermittler Polizeifahrzeuge und eine Basis der israelischen Armee angreifen.
Netanjahu greift schweigend den Iran an
Freitag, 2. Oktober 2015
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York eine außergewöhnliche Rede gehalten. Weil die Weltgemeinschaft der nuklearen Bewaffnung des Iran schweigend zusehe, schwieg auch Netanjahu. 43 Sekunden lang stand er wortlos am Rednerpult. Der Bedrohung des jüdischen Staates durch das Mullah-Regime in Teheran widmete er den größten Teil (25 Minuten) seiner 45-minütigen Ansprache.
Warum sind palästinensische Christen gegen Israel?
Freitag, 2. Oktober 2015
Lesen Sie den Insiderbericht eines palästinensischen Christen, der mutig ausspricht, was seine Landsleute und viele seiner Glaubensbrüder nicht hören wollen. Ein Versuch, wie er es beschreibt, „unangenehme Tatsachen über die palästinensische Kirche zu beleuchten, die Opfer der islamischen Mentalität, der Bitterkeit und fehlender Vergebung geworden ist.“ Informationen, die jeder Christ zum Verständnis der aktuellen Ereignisse wissen muss.
Video: Tempelberg-Aktivist Rabbi Yehudah Glick
Freitag, 2. Oktober 2015
Der Jerusalemer Tempelberg gehört zu den umstrittensten Orten der Erde. Einst stand hier der jüdische Tempel, heute dominieren der muslimische Felsendom und die Al Aksa-Moschee das Areal. Der jüdische Aktivist Yehuda Glick fordert, dass nicht nur Musilme, sondern auch Juden und Christen auf dem Gelände beten dürfen. Damit sticht er in ein Wespennest. Prompt wurde der Rabbiner, der auch als Fremdenführer arbeitet, von einem Islamisten niedergeschossen. Er überlebte – und gab dem TV-Team von Israel Heute ein Interview.
EILMELDUNG: Terroristen erschießen Ehepaar in Samaria
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Ein israelisches Ehepaar ist am Donnerstagabend von Terroristen getötet worden. Nach ersten Meldungen war eine jüdische Familie in der Nähe der Siedlung Itamar in Samaria mit ihrem Auto unterwegs. Gegen 21 Uhr wurde von einem palästinensischen Fahrzeug aus auf sie geschossen. Das Ehepaar starb an den Schussverletzungen. Ihre vier Kinder im Auto (im Alter von vier Monaten, 4, 7 und 9 Jahren) wurden nicht getroffen und blieben äußerlich unverletzt.
Abbas kündigt Friedensvereinbarungen mit Israel
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat in einer Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York (Foto) erklärt, er wolle die Friedensvereinbarungen mit Israel aufkündigen. Ein konkretes Datum für diesen Schritt nannte er nicht. Der 80-Jährige warf Israel vor, sich nicht an die Friedensverträge zu halten, und bat die internationale Gemeinschaft um Schutz für die Palästinenser. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, Abbas' „Rede der Lügen stiftet zu Krawallen und Unruhen im Nahen Osten an.“
Kirche in Bethlehem brennt – und niemanden interessiert es
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Als im vergangenen Sommer ein Feuer in der Kirche der Brotvermehrung am See Genezareth ausbrach, wurden jüdische Extremisten verdächtigt – und somit machte die Tat Schlagzeilen auf der ganzen Welt. Nun brannte in Bethlehem die maronitische St. Charbel-Kirche. Das Feuer richtete in dem Kloster einen noch größeren Schaden an, als es bei der Brotvermehrungskirche der Fall war. Aber es waren keine Juden beteiligt. Dann ist die Tat der Öffentlichkeit egal…
Arabischer Abgeordneter provoziert Juden auf dem Tempelberg
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Knessetabgeordnete des rechten und linken Lagers haben den arabischen Abgeordneten Jamal Zahalka (60, Foto) scharf kritisiert, weil er die Spannungen auf dem Tempelberg noch weiter anheize und Öl ins Feuer gieße. Für einige seiner Äußerungen könnte er sogar strafrechtlich belangt werden. Am Dienstagabend besuchte er die Heilige Stätte. Dort traf er auf eine Gruppe religiöser Juden. Zahalka soll sie angeschrien haben, sie seien „verrückte Verbrecher“, „Faschisten und Rassisten“. Der Abgeordnete forderte sie auf zu verschwinden. Die Polizei stoppte den aufgebrachten Politiker.
Video: Lichtspektakel am Davidsturm
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Wenn Sie Jerusalem besuchen, sollten Sie sich diese Vorführung nicht entgegen lassen: Am Davidsturm, unmittelbar am Jaffator zur Altstadt gelegen, wird nachts die Geschichte der Heiligen Stadt lebendig. Auf die uralten Mauern werden großformatige Fotos und Videos produziert. Besucher aus aller Welt sind begeistert von der bunten Show, deren kreative Effekte Menschen aller Altersgrupen verblüffen.

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