News Archive

Januar 2015

Millionenschulden: Israel schaltet Palästinensern den Strom ab
Freitag, 30. Januar 2015
Die Palästinensische Autonomiebehörde bekommt von den israelischen Elektrizitätswerken von Februar an nur noch zwei Stunden täglich Strom geliefert – eine Stunde am Morgen und eine am Abend. Damit werden die bisherigen Stromlieferungen halbiert. Mit diesem Schritt reagiert der israelische Energieversorger IEC auf nicht bezahlte Rechnungen in Höhe von umgerechnet rund 382 Millionen Euro. Heftige Proteste der Autonomiebehörde sind zu erwarten.
Umfrage: Netanjahu profitiert von Hisbollah-Angriff
Freitag, 30. Januar 2015
Die Likud-Partei von Regierungschef Benjamin Netanjahu ist im Umfrage-Hoch: Erstmal seit dem Zusammenschluss der Mitte-Links-Oppositionsparteien zum „Zionistischen Lager“ ist der rechtskonservative Likud wieder stärkste Partei. Die jüngste repräsentative Wählerbefragung der Jerusalem Post sieht den Likud bei 25 Sitzen. Die zionistische Union von Isaac Herzog und Zipi Livni kommt auf 24 Mandate. Üblicherweise wird die stärkste Partei mit der Regierungsbildung beauftragt. Der Aufschwung des Likud wird auf die Zwischenfälle in Nordisrael zurückgeführt.
„Sky News“ verbindet Holocaust mit dem Gaza-Krieg
Freitag, 30. Januar 2015
Auf eine ganz besondere Art hat der britische Fernsehsender Sky News an die Judenvernichtung erinnert: Während einer Sendung zur Erinnerung an den Holocaust sendete der Nachrichtenkanal aus London Aufnahmen aus dem jüngsten Gaza-Krieg. Moderator Adam Boulton erklärte den Zuschauern, das Verhalten des Staates Israel gegenüber den Palästinensern habe den Antisemitismus angeheizt. Die israelische Botschaft in Großbritannien hat sich offiziell über die „unakzeptable“ Darstellung beschwert.
Israel-Video des Tages: Mit dem Fahrrad durch die Negev
Freitag, 30. Januar 2015

Die Negev-Wüste nimmt fast 60 Prozent der Fläche Israels ein. Die Landschaft ist faszinierend: Karge Berge wechseln sich ab mit – jetzt im Winter - grünen Tälern, durchzogen von kleinen Flüssen. Der Regen verwandelt die trockenen Flussbetten für kurze Zeit zu Sturzbächen. Die blühende Wüste ist derzeit ein beliebtes Ausflugsziel für Israelis und Touristen aus aller Welt. Unser heutiges Video zeigt Aufnahmen einer siebenstündigen Negev-Spaß-Tour mit Mountainbike-Fahrrädern, zusammengefasst in drei Minuten.

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Schabbatlesung 31. Januar 2015
Freitag, 30. Januar 2015
Schabbat: „BeSchalach – Als er ziehen ließ!“
Lesungen: 2. Mose 13,17 – 17,16
Richter 4,4 – 5,31
Israel trauert um die beiden getöteten jungen Soldaten
Donnerstag, 29. Januar 2015
Bei dem Angriff der Hisbollah auf einen israelischen Militärkonvoi am Mittwoch sind zwei junge Soldaten ums Leben gekommen: Captain Yohai Kalangel (25, links im Bild) und Sergeant Dor Nini (20). Kalangel stammt aus der Siedlung Har Gilo und hinterlässt eine einjährige Tochter. Seine Frau Tali ist schwanger und erwartet ihr zweites Kind. Das zweite Todesopfer, Dor Nini, stammt aus dem Moshav Shtulim in der Nähe der Mittelmeerstadt Ashdod.
Hisbollah: Wir wollen keine weitere Eskalation
Donnerstag, 29. Januar 2015
Die Hisbollah ist nicht an einem Krieg mit Israel interessiert. Diese Nachricht ließ die schiitische Miliz in der Nacht zum Donnerstag den Israelis über einen Kommandeur der UN-Friedenstruppen zukommen. Auch Israel hatte erklärt, man wolle eine Eskalation der Auseinandersetzungen vermeiden. Verteidigungsminister Mashe Ya'alon bestätigte heute im Radio, dass er die Botschaft der Hisbollah erhalten habe. Dennoch bleibt die israelische Armee im Norden mit starken Kräften in Alarmbereitschaft.
Israelische Fussballtrainer kicken mit afrikanischen Flüchtlingskindern
Donnerstag, 29. Januar 2015
Eine Delegation israelischer Fussballtrainer hat ein entlegenes Flüchtlingslager in Kamerun besucht. Dort leben einige Tausend Kinder, die wegen der anhaltenden Gewalt ihre Heimat, die Zentralafrikanische Republik, verlassen mussten. Ausgestattet mit Fußbällen und Tornetzen, versuchten die Trainer etwas Freude ins Leben dieser Kinder zu bringen. Viele von ihnen sind durch den brutalen Krieg in ihrem Heimatland traumatisiert.
Israel-Video des Tages: Szenen aus einem besonderen Land
Donnerstag, 29. Januar 2015

Eine Reise durch eine der vielfältigsten, häufig missverstandenen, wichtigsten und schönsten Gegenden der Erde – so charakterisieren die beiden Brüder Robert und Adam Kolodny aus Brooklyn ihren Film über das Heilige Land. Von Haifa im Norden bis zur Negev-Wüste im Süden haben sie ungewöhnliche Perspektiven eingefangen. „Eine Botschaft der Hoffnung und Gleichberechtigung“ nennen die Filmemacher ihr Werk, das wir Ihnen heute vorstellen.

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Panzerabwehrrakete trifft Militärjeep: Zwei Tote und fünf Verletzte
Mittwoch, 28. Januar 2015
Vier israelische Soldaten sind heute verletzt worden, als ihr Geländewagen in der Nähe der libanesischen Grenze von einer Panzerabwehr-Rakete getroffen wurde. Einer von ihnen ist nach ersten Berichten in kritischem Zustand. Das Militärfahrzeug ging in Flammen auf. Gleichzeitig wurden israelische Armeestellungen vom Libanon aus mit Granaten beschossen. Anwohner in der Region berichteten von lauten Explosionen. Arabische Medien meldeten, Israel habe mit heftigem Artilleriefeuer auf den Südlibanon reagiert.
Update: Nach neuen Militärangaben wurden sieben israelische Soldaten verwundet, zwei erlagen ihren Verletzungen. Libanesische Medien berichten, durch das israelische Artilleriefeuer sei im Libanon ein UN-Blauhelmsoldat aus Spanien ums Leben gekommen.
Kurznachrichten: Verletzter Busfahrer auf dem Weg der Besserung
Mittwoch, 28. Januar 2015
+++ Dem Busfahrer Herzl Biton (Foto), der in Tel Aviv von einem palästinensischen Terroristen mit einem Messer schwer verletzt worden war, geht es allmählich wieder besser. Er will wieder ans Lenkrad zurückkehren. Allerdings fordert er verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und bewaffnete Sicherheitsbeamte in den Linienbussen. +++ Nach einem Verkehrsunfall wurde am Dienstag die Straße 55 gesperrt. Die Umleitung führte durch das arabische Dorf Izzun. Dort wurden ein israelischer Bus und ein Pkw von Steinewerfern empfangen.
Hamas drillt Jugendliche für den Kampf gegen die Zionisten
Mittwoch, 28. Januar 2015
Während die Bevölkerung im Gazastreifen beklagt, dass der Wiederaufbau nicht voran kommt, testet ihre Hamas-Regierung Raketen und gräbt neue Terrortunnel nach Israel. Darüber hinaus werden Jugendliche aus dem Gazastreifen mit großem Aufwand für den Kampf gegen die „jüdischen Zionisten“ gedrillt. Rund 10.000 junge Palästinenser im Alter von 15 bis 21 Jahren haben dieser Tage ein Trainingslager der Al Kassam-Brigaden besucht. Im Vordergrund stand die Ausbildung an Schusswaffen.
Israel-Video des Tages: Die aktuellen TV-Nachrichten
Mittwoch, 28. Januar 2015

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die Drohungen des Iran gegen den jüdischen Staat. Außerdem: Israel im Weltraumfieber. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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EILMELDUNG: Militärjeep von Rakete getroffen - Mehrere Verletzte
Mittwoch, 28. Januar 2015
Die Lage auf den Golanhöhen spitzt sich weiter zu. In der Nähe der libanesischen Grenze wurden heute mindestens vier israelische Soldaten verletzt, als ihr Fahrzeug während einer Patrouillenfahrt von einer Panzerabwehr-Rakete getroffen wurde. Anwohner in der Region berichteten von einer lauten Explosion. Möglicherweise ist auch eine Sprengfalle explodiert. Die Armee versucht derzeit herauszufinden, ob ein Soldat entführt wurde.
EILMELDUNG: Zwei Raketen auf den Golanhöhen eingeschlagen
Dienstag, 27. Januar 2015
Auf den von Israel kontrollierten nördlichen Golanhöhen sind am Dienstag zwei Raketen eingeschlagen. Sie wurden von syrischem Gebiet aus abgeschossen. Die Bewohner wurden durch Luftalarm-Sirenen gewarnt, es gab keine Verletzten oder Sachschäden. Die israelische Armee schoss zurück, etwa 20 Granaten wurden abgefeuert. Angesichts der angespannten Lage ordneten die israelischen Behörden die sofortige Schließung und Evakuierung des Skigebiets am Berg Hermon an.
Mehrheit der Deutschen will nichts mehr vom Holocaust hören
Dienstag, 27. Januar 2015
Vor 70 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Weltweit erinnern Gedenkveranstaltungen an die industriell organisierte Vernichtung der Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. Laut einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann-Stiftung wollen jedoch 81 Prozent der befragten Deutschen die Geschichte der Judenverfolgung „hinter sich lassen“ und sich gegenwärtigen Problemen widmen. Einen regelrechten „Schlussstrich“ wollen sogar 58 Prozent der Befragten ziehen. Ganz anders sieht es in Israel aus: Dort wollen nur 22 Prozent mit der Vergangenheit abschließen.
Führende Evangelikale machen den christlichen Zionismus nieder
Dienstag, 27. Januar 2015
Die Lausanner Bewegung, eine der wichtigsten Gruppierungen der Evangelikalen, hat sich erneut gegen die ihrer Ansicht nach sündige Unterstützung des Staates Israel und des Zionismus durch Christen gewandt. Steve Haas, der Vizepräsident von World Vision USA, schreibt in der jüngsten Ausgabe von Lausanne Global Analysis: „Mehr als 60 Jahre lang haben sich viele Evangelikale an eine sehr enge theologische Sichtweise geklammert, die christliche Theologie mit der politischen Ideologie des Zionismus verband.“
„Unsichtbare Kippa“ als Schutz vor Antisemitismus
Dienstag, 27. Januar 2015
Ein israelischer Friseur hat eine ungewöhnliche Aktion gestartet, um gläubige Juden vor antisemitischen Attacken zu schützen: Er bietet eine „unsichtbare Kippa“ an. Das Gebetskäppchen, das männliche Juden stets tragen und das sie als Juden erkennbar macht, wird bei ihm aus echten Haaren gefertigt. Im Gegensatz zu den üblichen Kippas aus Stoff oder Wolle (Foto) ist dieses Haar-Hütchen kaum zu erkennen. Die „magische Kippa“ ist speziell für europäische Juden gedacht.
Israel-Video des Tages: Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem
Dienstag, 27. Januar 2015

Das Museum zur Geschichte des Holocaust von Yad Vashem in Jerusalem erinnert an die Geschichte der Judenvernichtung in Europa. Unser heutiges Video nimmt sie mit auf einen virtuellen Rundgang durch das Gebäude. Es ist ein prismenartiger, dreieckiger Bau, der einen Berg von der einen Seite bis zur anderen durchdringt und dessen Enden dramatisch ins Freie hinausragen. Anhand von Originalgegenständen, persönlichen Habseligkeiten und Augenzeugenberichten von Überlebenden werden die Erfahrungen der einzelnen Opfer beleuchtet.

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Iran: Unser Ziel bleibt die Auslöschung Israels
Montag, 26. Januar 2015
Ein hoher iranischer General hat bekräftigt, dass eines der wichtigsten militärischen Ziele der Islamischen Republik die „völlige Auslöschung“ des Judenstaates Israel sei. Das meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur PressTV. Die iranischen Streitkräfte würden ihre Unterstützung für die muslimischen Kämpfer in der Region fortsetzen und verstärken, bis dieser „Inbegriff des Übels“ aus der politischen Geographie der Region verschwunden sei. Das erklärte der Chef der Islamischen Revolutionsgarden, General Mohammed Ali Jafari (Bild).
Homosexueller Palästinenser: Israel hat mich gerettet
Montag, 26. Januar 2015
Ein junger Palästinenser, der in Kanada auf Asyl hofft, hat erklärt, dass er nur dank der Barmherzigkeit der Israelis noch am Leben ist. Er berichtete, er sei homosexuell und zum Christentum konvertiert. Mittlerweile nennt sich der 24-Jährige John Calvin. Er ist der Enkel eines Hamas-Kommandeurs im sogenannten Westjordanland – sozusagen „terroristischer Adel“. Schon von klein auf sei er zuhause regelmäßig missbraucht worden, berichtet er.
Arabische Parteien vereint gegen den Judenstaat
Montag, 26. Januar 2015
Die vier arabischen Parteien im israelischen Parlament werden bei den Wahlen im März mit einer gemeinsamen Liste antreten. Sie erhoffen sich bis zu 14 der 120 Sitze in der Knesset. Das Spektrum der traditionell zerstrittenen arabischen Parteien reicht von islamisch orientierten Gruppen bis hin zu säkularen ehemaligen Kommunisten. Doch eines vereint die Vertreter der arabischen Minderheit: Ihre kritische Haltung zum Judenstaat.
Israel-Video des Tages: Happy in Eilat
Montag, 26. Januar 2015

Pharrell Williams Hit „Happy“ inspiriert auch die Menschen in Israel zu immer neuen Musikvideos aus ihren Städten. Heute zeigen wir Ihnen die Version aus Eilat. Die Touristenhochburg am Roten Meer ist bekannt für die meisten Sonnentage im Land – und für stets gute Laune. Dafür sorgen Strand und Meer, Partymeile und Wüstenabenteuer. Selbst die Delphine scheinen da glücklich zu sein.

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Der Tempelplatz – Gottes Epi-Zentrum auf Erden
Freitag, 23. Januar 2015
2014 besuchten 6,5 Millionen Pilger und Touristen aus dem In- und Ausland Jerusalem. Menschen aller Herren Länder, Hautfarben und Sprachen bestaunten Jerusalems Mauern und Stadttore, bewunderten ihre Synagogen, Kirchen, Moscheen und Basare. Und immer wieder hörte man, dass Jerusalem trotz seiner unterschiedlichen religiösen Bevölkerung eine friedliche Stadt sei, und dass man sich in Israel sehr sicher fühlt, denn Terroranschläge gibt es überall auf der Welt, sogar viel schlimmere.
Das „Phantom von Gaza“ bekundet seine Anteilnahme
Freitag, 23. Januar 2015
Hat der legendäre Anführer der Kassam-Brigaden, Mohammed Deif, den israelischen Luftschlag während des Gazakrieges überlebt? Ein libanesischer Fernsehsender, der eng mit der Hisbollah-Terrormiliz verbunden ist, berichtete jetzt über einen Trauerbrief, den Deif angeblich an Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah geschickt hat. Darin drücke Deif seine Trauer über den Tod von sechs Offizieren der Hisbollah aus. Sie waren am vergangenen Sonntag bei einem Luftschlag umgekommen, der Israel zugeschrieben wird.
Potenzielle Entführer geben sich auf Facebook als Frauen aus
Freitag, 23. Januar 2015
Dutzende von israelischen Soldaten sind von Personen mit gefälschten Facebook-Konten angeschrieben worden, die sich als Frauen ausgegeben haben. Dadurch erhofften sie sich, vertrauliche Informationen zu erhalten. Das berichtet Bamahane, ein Magazin der israelischen Armee. Die Armeeführung befürchtet nun, dass Soldaten über das soziale Netzwerk in eine Falle gelockt und entführt werden könnten.
Israel-Video des Tages: Der Schutt vom Tempelberg
Freitag, 23. Januar 2015

Bauschutt kann ungeheuer wertvoll sein. Vor allem, wenn er von einem der umstrittensten Orte der Welt stammt: dem Jerusalemer Tempelberg. Dort seien beim Bau einer riesigen unterirdischen Moschee archäologische Schätze in großem Umfang vernichtet worden, beklagen israelische Altertums-Wissenschaftler. Nun versuchen Freiwillige aus aller Welt zu retten, was noch zu retten ist. Ein Team der Israel Heute-Fernsehredaktion hat mit dem verantwortlichen Archäologen, Professor Gabriel Barkay, gesprochen.

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Schabbatlesung 24. Januar 2015
Freitag, 23. Januar 2015
Schabbat: „Bo – Komm!“
Lesungen: 2. Mose 10,1 – 13,16
Jeremia 46, 13-28
Unverhohlene Freude über Messerangriff in Omnibus
Donnerstag, 22. Januar 2015
Nicht nur die Hamas-Führung in Gaza ist begeistert von dem Messerangriff auf die jüdischen Passagiere eines Busses in Jerusalem. Nur wenige Stunden nach dem Anschlag haben Palästinenser eine Karikatur in den sozialen Netzwerken veröffentlicht, die sich dort rasant verbreitete und auch von arabischen Nachrichtenagenturen aufgegriffen wurde. Sie zeigt den feiernden Attentäter mit dem bluttriefenden Messer, der die Stiche auf zehn Zionisten feiert (das war die zunächst von der Polizei gemeldete Opferzahl). Auf einem Schild ist vom „besetzten Tel Aviv“ die Rede.
Armee wegen getöteter Gaza-Zivilisten in der Kritik
Donnerstag, 22. Januar 2015
Die israelische Armee hat während des 50-tägigen Gaza-Krieges im vergangenen Sommer nicht genug getan, um das Leben von palästinensischen Zivilisten zu schützen. Es sei nicht ausreichend zwischen militärischen und zivilen Zielen unterschieden worden. Das behaupten mehrere internationale Organisationen, darunter die „Ärzte für Menschenrechte“, in einem jetzt vorgestellten 237-seitigen Bericht. Die israelische Armee wies die Anschuldigungen zurück. Sie basierten auf einseitigen, falschen Daten aus parteiischen Quellen.
Israelisches Fernsehen zeigt neue iranische Langstrecken-Rakete
Donnerstag, 22. Januar 2015
Der Iran hat eine 27 Meter lange Rakete gebaut, die in der Lage ist, einen Sprengkopf „weit über Europa hinaus“ zu tragen. Sie steht auf einer Abschussrampe in der Nähe von Teheran. Das berichtet der israelische Fernsehsender Channel 2. Er präsentierte den Zuschauern Aufnahmen mit Satellitenbildern, die erstmals im Westen zu sehen waren. Angeblich kann die neue Rakete Satelliten ins All befördern – oder Sprengköpfe um den halben Globus.
Madonna dankt israelischer Polizei für Hacker-Verhaftung
Donnerstag, 22. Januar 2015
Eine israelische Polizei-Sonderermittlungseinheit hat in Tel Aviv einen 38-jährigen festgenommen, der die Computer von mehreren Musikern gehackt hatte und ihre Lieder im Internet veröffentlichte. Unter den Geschädigten war auch Superstar Madonna. Die US-amerikanische Pop-Diva (56) freute sich über die Festnahme des Hackers und bedankte sich daraufhin bei der israelischen Polizei. Beim Täter handelt es sich offenbar um einen ehemaligen Reality-Show-Kandidaten.
Israel-Video des Tages: Der hippe Minister
Donnerstag, 22. Januar 2015

So haben Sie Israels Handelsminister Naftali Bennett noch nie gesehen: In einem Wahlkampf-Werbespot präsentiert sich der nationalreligiöse Politiker als bärtiger, hipper Tel Aviver. Ständig entschuldigt er sich für seine Ungeschicklichkeit. Am Ende gibt er sich zu erkennen. Die Wahlkampfbotschaft seiner Partei „Jüdisches Heim“ lautet: Wir können stolz auf Israel sein. Wir müssen uns nicht entschuldigen und sollten damit aufhören, die Welt zufriedenstellen zu wollen.

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Terror in Tel Aviv: Palästinenser sticht auf Busfahrgäste ein (Videos)
Mittwoch, 21. Januar 2015
Ein 23 Jahre alter Palästinenser hat am Mittwoch in einem Tel Aviver Omnibus ein Blutbad angerichtet. Er stach mit einem Messer auf den Fahrer und auf die Passagiere ein. 13 Menschen wurden dadurch verletzt, vier von ihnen sind laut Polizei in kritischem Zustand. Als der Terrorist fliehen wollte, wurde er von einem Beamten der israelischen Justizverwaltung durch einen Schuss ins Bein gestoppt. Die Hamas-Terrororganisation begrüßte den Anschlag als „heldenhafte mutige Tat.“ Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beschuldigte die Palästinensische Autonomiebehörde, sie bereite mit ihrer fortgesetzten Hetze gegen Juden den Boden für derartige Terrorakte.
IS-Anhänger verbrennen in Gaza französische Fahnen
Mittwoch, 21. Januar 2015
Die Terrororganisation Hamas hat eine Kundgebung der besonderen Art im Gazastreifen erlaubt: Die mit der Hamas rivalisierenden dschihadistischen Aktivisten warben bei einer Demonstration für die Unterstützung des Islamischen Staates (IS). Unter anderem priesen die IS-Sympathisanten die Terror-Angriffe in Frankreich. Sie steckten französische Fahnen in Brand und schwangen gleichzeitig Flaggen des IS.
Panzertransporte beunruhigen die Menschen im Norden Israels
Mittwoch, 21. Januar 2015
Im Norden Israels wächst die Besorgnis über eine bevorstehende militärische Auseinandersetzung mit der Hisbollah-Terrormiliz. Die Armee hat ihre Truppen entlang der Grenze zu Syrien und dem Libanon in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Transporte brachten zusätzliche Panzer in die Region. Landwirte wurden aufgefordert, Felder in Grenznähe vorerst zu meiden.
Israel-Video des Tages: Die aktuellen TV-Nachrichten
Mittwoch, 21. Januar 2015

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die Folgen des israelischen Luftangriffs auf die Hisbollah in Syrien. Außerdem: Miss Israel zankt mit Miss Libanon. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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EILMELDUNG: Terroranschlag in Tel Aviver Omnibus: Mindestens neun Verletzte
Mittwoch, 21. Januar 2015
Ein Palästinenser hat heute früh mit einem Messer auf die Fahrgäste eines Busses in Tel Aviv eingestochen. Dabei wurden nach ersten Angaben rund ein Dutzend Menschen zum Teil schwer verletzt. Der Terrorist wurde durch einen Schuss ins Bein außer Gefecht gesetzt. Derzeit sucht die Polizei nach möglichen Komplizen. Bei dem Täter handelt es sich offenbar um einen 23-Jährigen aus Tulkarem.
Armee verlegt Raketenabwehrsystem in den Norden
Dienstag, 20. Januar 2015
Bei dem Luftangriff in der Nacht zum Sonntag auf den syrischen Teil der Golanhöhen sei von der israelischen Luftwaffe neben sechs Hisbollah-Kämpfern auch ein hochrangiger iranischer General getötet worden. Das berichtete ein Sprecher der Vereinten Nationen (UN). Außerdem wurde bekannt, dass der Luftangriff vermutlich durch Drohnen erfolgte und nicht – wie zunächst vermutet – durch Kampfhubschrauber. Israel erwartet einen Gegenschlag der schiitischen Hisbollah-Miliz und hat deshalb Einheiten des Raketenabwehrsystems „Eiserne Kuppel“ (Foto) in den Norden verlegt.
Israelische Armee ehrt die Helden des Gaza-Krieges
Dienstag, 20. Januar 2015
50 Männer, drei Frauen und neun komplette Einheiten werden von der israelischen Armee für ihre Verdienste während der Militäroperation „Starker Fels“ im Gazastreifen ausgezeichnet. Nun wurden ihre Namen bekannt gegeben. Die höchste Auszeichnung geht an Leutnant Eitan Pond. Er hatte versucht, das Leben von Sergeant Hadar Goldin zu retten. Dafür wagte er sich in einen Tunnel, den die Hamas-Terroristen gegraben hatten.
Kurznachrichten: Japanischer Regierungschef bricht Reise ab
Dienstag, 20. Januar 2015
+++Ein Ultraorthodoxer fliegt: Micky Hayat (Foto) praktiziert Capoeira, eine brasilianische Kampfkunst-Sportart mit Elementen aus Tanz und Akrobatik. Die Aufnahme entstand im Hafen von Tel Aviv-Jaffo. +++ Der japanische Ministerpräsident Shinzō Abe hat Israel besucht. Begleitet wurde er von einer Delegation aus über 100 Regierungsmitgliedern und Geschäftsführern führender japanischer Firmen. Abe reiste jedoch vorzeitig zurück nach Tokio, nachdem Terroristen des Islamischen Staates drohten, zwei japanische Geiseln zu köpfen.
Israel-Video des Tages: Prophetengrab im Schnee
Dienstag, 20. Januar 2015

Das Grab des Propheten Samuel liegt nördlich von Jerusalem rund 900 Meter über dem Meeresspiegel.Unser heutiges Video präsentiert die Stätte aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Luftaufnahmen zeigen die mit einer dünnen Schneedecke überzuckerte Landschaft. Am Prophetengrab steht heute eine Moschee, früher war dort eine christliche Kirche. Das Grab liegt unterirdisch in einer Kammer, dort befindet sich auch eine kleine Synagoge. Samuel war Prophet und der letzte Richter Israels. Er lebte vor rund 3100 Jahren.

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„Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag fördert den Terror“
Montag, 19. Januar 2015
In Jerusalem ist man empört über die Vorermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen durch den Internationalen Strafgerichtshof im niederländischen Den Haag (Foto). Auch wenn Chefanklägerin Fatou Besouda Israel klar machte, dass ihre Analyse fair, unabhängig und unparteiisch sei, so wird dies in Jerusalem nicht ernst genommen. Stattdessen wird deutlich, dass der Westen mit zweierlei Maß misst: Was der westlichen Welt erlaubt ist, bleibt dem Judenstaat Israel verboten.
Hisbollah droht Israel nach Luftangriff mit Vergeltung
Montag, 19. Januar 2015
Die Hisbollah-Terrororganisation im Libanon will sich dafür rächen, dass sie am Sonntag von einem israelischen Kampfhubschrauber angegriffen wurde. Mindestens sechs Mitglieder der Schiiten-Miliz, darunter ein ranghoher Kommandeur, starben nach Angaben der Terrorgruppe bei dem Luftschlag im syrischen Teil der Golanhöhen. Einer der Toten soll Jihad Mughniyeh sein, der Sohn von Imad Mughniyeh, einem der dienstältesten Hisbollah-Kommandeure.
Kanadischer Außenminister in Ramallah: Eier und Schuhe fliegen
Montag, 19. Januar 2015
Beim Besuch des kanadischen Außenministers John Baird (Foto) in Ramallah hat ein wütender Mob Eier und Schuhe auf das Fahrzeug des Politikers geworfen. Dutzende von bewaffneten palästinensischen Polizisten taten nichts, um den Angriff zu stoppen. Immerhin wussten sie zu verhindern, dass die Randalierer den diplomatischen Konvoi erreichten. Die aufgebrachten Palästinenser – darunter auch eine Reihe von Aktivisten aus Präsident Mahmud Abbas Fatah-Partei – erklärten Baird, dass er „in Palästina nicht willkommen“ sei.
Israel-Video des Tages: So werden Geiseln befreit
Montag, 19. Januar 2015

Höhenangst haben sie nicht, die Spezialkräfte der israelischen Armee, die zur Befreiung von Geiseln eingesetzt werden. Das heutige Video zeigt eine spektakuläre Übung. Angenommen wird, dass Terroristen Geiseln genommen haben und sie im Obergeschoss eines Hauses festhalten. Doch die Elitetruppen schleichen sich lautlos heran und überraschen die Täter. Diese seltenen Aufnahmen der Armee vermitteln einen Eindruck von der Schlagkraft der Elitesoldaten.

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Eilmeldung: Israelischer Kampfhubschrauber schießt auf Syrien
Sonntag, 18. Januar 2015
Das arabische Nachrichtennetzwerk Al Mayadeen hat heute Nachmittag mitgeteilt, dass ein israelischer Kampfhubschrauber zwei Raketen auf ein Ziel im syrischen Dorf Misraat Amal in der Nähe von Kuneitra abgeschossen hat. Dies, vier Wochen nachdem Israels Luftwaffe im letzten Dezember laut ausländischen Meldungen drei Raketenlager in Syrien vernichteten.
Linke und Religiöse im Aufwind – Netanjahus Likud schwächelt
Freitag, 16. Januar 2015
In 60 Tagen wird in Israel ein neues Parlament gewählt. Neue Umfragen sehen die Opposition im Aufwind: Die vereinigte Mitte-Links-Liste von Isaac Herzog und der früheren Justizministerin Tzipi Livni würde demnach bis zu 24 Sitze erobern. Die Likud-Partei des amtierenden Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu kommt der Prognose zufolge auf drei bis vier Sitze weniger. Dennoch könnte das siedlerfreundliche rechte Lager auch künftig die Regierung stellen, wenn die Partei des nationalreligiösen Handelsministers Naftali Bennett (im Foto bei einer Nominierungsveranstaltung) tatsächlich die vorhergesagten 16 Sitze erhält.
Hisbollah besitzt ein Arsenal von 50.000 Raketen
Freitag, 16. Januar 2015
Die schiitische Terrormiliz Hisbollah ist im Besitz von 50.000 Raketen. Davon seien einige auch in der Lage Tel Aviv zu treffen, so ein namentlich nicht genannter Beamter des US-Verteidigungsministeriums. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah drohte am Donnerstag in einem Fernseh-Interview damit, Israel aus Rache für wiederholten Anschläge auf Syrien massiv anzugreifen. Er sei im Besitz von Raketen, die in der Lage seien, den jüdischen Staat zu vernichten, versicherte Nasrallah.
Gott beendet Nazi-Albtraum für Sohn eines Kriegsverbrechers
Freitag, 16. Januar 2015
Als Sohn eines Nazis kurz nach dem Holocaust geboren zu werden war eine schwere Last für Werner Oder aus Österreich. Unter der Verantwortung seines Vaters Wilhelm, der in einem Lager in Polen Männer das Töten lehrte, wurden zahlreiche Juden ermordet. Trotz aller Versuche, die Wahrheit zu vertuschen und zu verleugnen, kam seine Mitschuld am Massaker wehrloser Männer, Frauen und Kinder ans Licht – und verfolgte seinen Sohn im wahrsten Sinne des Wortes.

Israel-Video des Tages: Karikaturist Michel Kichka
Freitag, 16. Januar 2015

Comic-Zeichner stehen derzeit weltweit im Blickpunkt. Sie überschreiten mit ihrer Arbeit oft Grenzen. Das macht auch Michel Kichka, einer der bekanntesten Karikaturisten Israels. Er hat die Geschichte seiner Familie während des Holocausts nachgezeichnet – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich als Comic. Ein Holocaust-Comic aus Israel – was hat den Künstler dazu bewogen, sich auf dieses umstrittene Projekt einzulassen? Die Antwort gibt er selbst im heutigen Video der Israel Heute-Fernsehredaktion.

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Schabbatlesung 17. Januar 2015
Freitag, 16. Januar 2015
Schabbat: „VaEra – Und ich erschien“
Lesungen: 2. Mose 6,2 – 9,35
Hesekiel 28,25 – 29,21
„Juden stecken hinter den Terroranschlägen von Paris“
Donnerstag, 15. Januar 2015
Es ist fast schon unvermeidlich: Jedes Mal, wenn es einen Aufsehen erregenden Terroranschlag gegeben hat, wird irgendwo jemand behaupten, ein Jude stecke dahinter. Und genau das ist wieder passiert nach den Schießereien der vergangenen Woche, bei denen 17 unschuldige Menschen in Paris starben. Ich meine damit nicht den BBC-Reporter, der Verständnis zeigte für die Anschläge angesichts der „Behandlung der Palästinenser“ durch Israel. Ich meine damit auch nicht den früheren US-Präsidenten Jimmy Carter, der Israel für die muslimischen Unruhen und Aggressionen in ganz Europa verantwortlich macht. Ich spreche von den Menschen, die glauben, dass Juden tatsächlich direkt die Anschläge von Paris geplant, finanziert und persönlich durchgeführt haben.
Türkei vergleicht Netanjahu mit den Paris-Attentätern
Donnerstag, 15. Januar 2015
Die türkische Regierung setzt ihre verbalen Attacken gegen Israel und ihre Regierung fort. Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hat seinen israelischen Amtskollegen Benjamin Netanjahu mit den islamistischen Terroristen von Paris verglichen. Er sagte, sie alle hätten Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Zuvor hatte sich der türkische Präsident Racep Tayyip Erdogan öffentlich darüber aufgeregt, dass „Netanjahu es wagt, sich am Trauermarsch in Paris zu beteiligen“. Netanjahu habe in Gaza Frauen und Kinder massakriert.
US-Konsulat heuert 35 bewaffnete Palästinenser an
Donnerstag, 15. Januar 2015
Das amerikanische Konsulat in Jerusalem sorgt für Negativ-Schlagzeilen und neuen Ärger zwischen Israel und den USA. 35 bewaffnete Palästinenser aus Ost-Jerusalem sollen als Wachleute für das Konsulat arbeiten. Sie hatten zuvor an einem geheimen Waffentraining in Jericho und in den USA teilgenommen. Das berichtet das israelische Nachrichtenportal ynetnews und nennt den Vorgang einen Skandal. Das Vorgehen des Konsulats sei illegal und widerspreche den geltenden Vereinbarungen.
Israel-Video des Tages: Panzer üben auf dem Golan
Donnerstag, 15. Januar 2015

Die Golanhöhen im Norden Israels sind bedrohtes Gebiet. Deshalb hat die israelische Armee hier ein großes Panzer-Manöver durchgeführt. Rund um die Uhr wurde trainiert, wie der Höhenzug gegen einen Angriff aus dem Libanon verteidigt werden kann. Von dort droht Gefahr durch die schwer bewaffnete Hisbollah-Miliz. An der Übung nahmen Soldaten teil, die normalerweise im Großraum Jerusalem stationiert sind. Die Kommandeure erklärten, sie seien mit dem Ergebnis der Übung sehr zufrieden.

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Noch Plätze frei im Hebräisch-Intensiv-Kurs für Anfänger
Donnerstag, 15. Januar 2015
In Mecklenburg-Vorpommern finden regelmäßig Hebräisch-Kurse statt, die nach dem BfG (Bildungsfreistellungsgesetz) als Sonderurlaub anerkannt sind. Für den Kurs vom 22. Februar bis 1. März im christlichen Gästehaus Beth-Emmaus (Foto) sind noch einige Plätze frei. Neben Einführung in die Sprache werden auch biblische Hintergründe zu Israel, Judentum und dem Nahen Osten vermittelt.
Minister möchte für Einwanderer aus Frankreich Siedlungen ausbauen
Mittwoch, 14. Januar 2015
Wohnungsbauminister Uri Ariel (Foto) will den Ausbau jüdischer Siedlungen im sogenannten Westjordanland vorantreiben, um jüdische Einwanderer aus Frankreich dort unterzubringen. „Es gibt keinen Zweifel, dass sich die französischen Juden mit dem Siedlungsbauvorhaben in Judäa und Samaria identifizieren und sich dort eine Heimat aufbauen möchten“, erklärte der Minister. Er bat die Behörden, schnell nach geeigneten Siedlungen zu suchen, die erweitert werden können, und neue Areale aufzutun, um diese zu bebauen.
Carter gibt Israel Mitschuld an Attentaten von Paris
Mittwoch, 14. Januar 2015
Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter hat einmal mehr einen seiner scharfsinnigen Einblicke in die Ursachen der islamistischen Gewalt gegeben und zeigt dabei mit dem Finger auf Israel – wohin auch sonst! Carter erklärte am Montag in der „Daily Show“ in dem amerikanischen Fernsehsender Comedy Central, was aus seiner Sicht die Hintergründe der islamistischen Gewalt sind, die in Paris 17 Menschen das Leben kosteten: Israels Umgang mit den Palästinensern.
Elfjähriges Anschlagsopfer auf dem Weg der Besserung
Mittwoch, 14. Januar 2015
Der Zustand der elf Jahre alten Ayala Shapira, die vor drei Wochen bei einem palästinensischen Terroranschlag schwer verletzt wurde, hat sich gebessert. Als ein Palästinenser einen Molotow-Cocktail auf das Auto ihres Vaters warf, erlitt sie schwere Verbrennungen an Gesicht und Körper. Außerdem war sie seitdem nicht mehr in der Lage, richtig zu sprechen.
Israel-Video des Tages: Die aktuellen TV-Nachrichten
Mittwoch, 14. Januar 2015

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die Folgen der Terroranschläge von Paris. Außerdem: Die islamistische Hamas „verurteilt“ den Terror. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Jüdische Opfer werden in Israel beigesetzt – Überlebende noch immer unter Schock
Dienstag, 13. Januar 2015
Die vier Opfer der Geiselnahme in dem koscheren Supermarkt in Paris werden heute in Israel beigesetzt. Ihre sterblichen Überreste sind am Morgen im Heiligen Land eingetroffen. Insgesamt waren es 17 Menschen, die während der drei Tage des islamistischen Blutbades niedergeschossen wurden. Frankreich wurde bis ins Mark erschüttert und eine Welle des Schocks ging durch die drittgrößte jüdische Gemeinschaft der Welt. Die Überlebenden stehen zum Teil noch unter Schock. Einige berichteten nun von ihren dramatischen Erlebnissen mit dem Geiselnehmer.
Kurznachrichten: Israelis mögen die Deutschen
Dienstag, 13. Januar 2015
+++Die Israelis haben, ohne deutliche Unterschiede zwischen jüdischen und arabischen Staatsbürgern, eine sehr positive Einstellung zu Deutschland. Fast 70 Prozent schätzen das Land positiv ein. Das hat eine neue Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung ergeben. 70 Prozent der Befragten haben einen guten bis sehr guten Eindruck von der deutschen Regierungschefin Angela Merkel (Foto). +++ Die israelische Polizei und der Inlandsgeheimdienst Shin Bet haben drei muslimische Wohltätigkeitsorganisationen verboten.
Die Ski-Saison in Nordisrael hat begonnen
Dienstag, 13. Januar 2015
Nachdem es in den Hochlagen im Norden Israels eine Woche lang geschneit hat, wurde das Skigebiet am Berg Hermon für Skifahrer, Snowboarder und andere Wintersport-Begeisterte geöffnet. Arbeiter haben es geschafft, das israelische Skigebiet nach einer Woche Dauerschneefall zu präparieren – die Parkplätze wurden geräumt und die Pisten für die vielen Besucher vorbereitet, die in Strömen anreisen, um die weiße Pracht im Heiligen Land zu genießen.
Israel-Video des Tages: Süßes Gebäck aus Jerusalem
Dienstag, 13. Januar 2015

Bei unserem heutigen Video wird Ihnen das Wasser im Munde zusammenlaufen. Im Mittelpunkt steht das beliebte Feingebäck „Chocolate Rugelach“. Es wurde einst von den europäischen Juden nach Israel importiert und ist dort mittlerweile heiß begehrt. Die Aufnahmen entstanden in einer Bäckerei im Mahane Yehuda-Markt in Jerusalem. Dort stehen Einheimische und Touristen aus aller Welt gerne in der Warteschlange, um sich mit Rugelach den Tag zu versüßen.

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BBC-Reporter zeigt Verständnis für Angriffe auf Juden
Montag, 12. Januar 2015
Ein Reporter des britischen Fernseh- und Radionachrichtensenders BBC hat offenbar Verständnis für die blutigen Terrorangriffe auf Juden in Paris. Der bekannte Korrespondent Tom Willcox interviewte am Sonntag eine Jüdin, die an der größten Demonstration in der Geschichte Europas teilnahm. Rund 1,5 Millionen Menschen hatten in der französischen Hauptstadt ihre Solidarität im Kampf gegen den Terror bekundet. Doch Willcox gab der Aktion durch seine Berichterstattung eine ganz andere Wendung.
Israel empfiehlt französischen Juden die Einwanderung
Montag, 12. Januar 2015
Nach den Anschlägen auf einen koscheren Supermarkt in Paris trauern französische Juden um die Opfer des Terroranschlags. Gleichzeitig fragen sich immer mehr, wie es in Zukunft weitergehen wird und ob sich Angriffe mit antisemitischem Hintergrund häufen werden. Roger Cukierman, das Oberhaupt der jüdischen Gemeinde, drängt die französischen Juden darauf, in ihrer Heimat zu bleiben: „Es ist sehr wichtig, dass eine jüdische Gemeinde in Frankreich bestehen bleibt.“
Auch Araber sind stolz darauf, Israelis zu sein
Montag, 12. Januar 2015
Die jährliche Umfrage des israelischen Institutes für Demokratie zur „Lage der Nation“ hat ergeben, dass eine Mehrheit sowohl der Juden als auch der Araber stolz darauf ist, sich selbst als Israeli bezeichnen zu können. Wenig überraschend hatten 86 Prozent der jüdischen Umfrage-Teilnehmer kein Problem damit, sich mit ihrer Nationalität zu identifizieren. Aber diejenigen, die Israel oft als rassistischen Staat bezeichnen, waren überrascht, dass auch 65 Prozent der befragten Araber stolz darauf sind, Israeli zu sein.
Israel-Video des Tages: Soldaten retten Palästinenser
Montag, 12. Januar 2015

Unser heutiges Video dokumentiert eine Rettungsaktion israelischer Soldaten in der Nähe von Hebron. Dort war ein Palästinenser vom Schneesturm überrascht worden. Mit seinem Auto blieb er bei bitterer Kälte stecken. Soldaten der Etzion Regional-Brigade retteten den unterkühlten Mann, wärmten ihn auf und machten seinen Wagen wieder fahrbereit. Die Soldaten eskortierten den Mann, bis er in einer geschützten Unterkunft ankam, von wo aus er später gefahrlos nach Hause fahren konnte.

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Supermarkt-Killer hatte es gezielt auf Juden abgesehen
Samstag, 10. Januar 2015
Der Mörder und Supermarkt-Geiselnehmer von Paris, Amedy Coulibaly (32), hat sich gezielt eine jüdische Einrichtung für seinen Terrorakt ausgesucht. Rund zwei Stunden vor seinem Tod telefonierte der Islamist mit dem französischen Sender BFMTV. Dabei erklärte er, warum er ausgerechnet in einen koscheren Supermarkt gestürmt ist: „Die Juden. Wegen der Unterdrückung, vor allem des Islamischen Staats, aber überall. Es ist für alle Gegenden, wo Muslime unterdrückt werden. Palästina gehört dazu.“ Israels Regierungschef Netanjahu hat die französischen Behörden gebeten, auch nach dem Ende der Geiselnahmen jüdische Einrichtungen zu schützen.
Bibelschüler von Araber mit Schraubenzieher niedergestochen
Freitag, 9. Januar 2015
Ein 21 Jahre alter Israeli ist in der Nähe des Damaskus-Tores in Jerusalem niedergestochen worden. Der Yeshiva-Schüler wurde bei dem Vorfall am Donnerstagabend schwer verletzt, der Angreifer konnte fliehen. Nach Auskunft von Polizeisprecher Micky Rosenfeld gehen die Behörden von einem Terroranschlag aus und fahnden nach einem Araber. Nach Angaben des Krankenhauses hatte der Täter dem Opfer einen Schraubenzieher in die Lunge gestoßen. Nach einer erfolgreichen Notfall-Behandlung sei der Mann außer Lebensgefahr, hieß es am Freitag.
Heftiger Streit um Anerkennung von Homo-Ehen
Freitag, 9. Januar 2015
Im israelischen Wahlkampf tobt eine heftige Auseinandersetzung um die Anerkennung homosexueller Eheschließungen. Auslöser war ein Video der nationalreligiösen Partei von Handelsminister Naftali Bennett (Foto). In dem Video sprachen sich mehrere Kandidaten seiner Partei deutlich gegen Homo-Ehen aus. Dies führte zu einem Sturm der Entrüstung: Die linke Opposition warf Bennetts Byit Yehudi-Partei vor, sie sei „homophob“.
Soldaten und Palästinenser kämpfen gemeinsam gegen Schnee
Freitag, 9. Januar 2015
Seit Tagen schneit es in Jerusalem. Auf dem Berg Hermon im Norden des Landes fielen mittlerweile sogar bis zu 1,1 Meter Neuschnee. Zahlreiche Schulen wurden geschlossen, Straßen sind für Autos unpassierbar. Gleichzeitig kämpft das Land gegen Hochwasser: Überflutete Autobahnen wurden für den Verkehr gesperrt, währenddessen kamen auch vielerorts die öffentlichen Verkehrsmittel zum Erliegen. Im Norden waren die Zugänge zur hoch gelegenen Stadt Safed und zu den Golanhöhen blockiert.
Israel-Video des Tages: Zionistin und Feministin
Freitag, 9. Januar 2015

In unserem heutigen Video stellt die Fernsehredaktion von Israel Heute Rahel Asaria vor. In Israel ist sie bekannt und umstritten: Sie ist nationalreligiös und zugleich Feministin, Mutter von vier Kindern und stellvertretende Bürgermeisterin der israelischen Hauptstadt Jerusalem. Eine zierliche Politikerin, die leicht unterschätzt wird. Für ihre Überzeugungen kämpft sie knallhart - und hat damit Erfolg.

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Schabbatlesung 10. Januar 2015
Freitag, 9. Januar 2015
Schabbat: „Schmoth - Namen“
Lesungen: 2. Mose 1,1 – 6,1
Jesaja 27,6 – 28, 13
Heftiger Wintereinbruch fordert Tote und Verletzte
Donnerstag, 8. Januar 2015
Der schwere Wintersturm hat im Heiligen Land zwei Todesopfer und mehrere Verletzte gefordert. Im ganzen Land kam es zu Stromausfällen, zeitweise brach der Verkehr zusammen. Während es am Donnerstag früh in Nordisrael weiter schneite, beruhigte sich die Lage in Jerusalem. Hier wurden Kindergärten und Schulen wieder geöffnet. Der Pegel des Sees Genezareth ist durch die heftigen Niederschläge deutlich angestiegen, seit Samstag um sieben Zentimeter.
Netanjahu wirbt für gemeinsamen Kampf gegen Extremisten
Donnerstag, 8. Januar 2015
Führende israelische Politiker haben das Attentat auf die französische Satirezeitung Charlie Hebdo verurteilt, bei dem am Mittwoch zwölf Menschen getötet wurden. „Unser Mitgefühl gilt den betroffenen Familien und dem französischen Volk“, erklärte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (Foto). Freie Gesellschaften und alle zivilisierten Menschen müssten zusammen stehen und den Terrorismus bekämpfen. Dies umfasse den Kampf mit Waffen, aber auch den Kampf gegen falsche Argumente. Unter keinen Umständen dürfe man die vielfältig vorgebrachten Rechtfertigungen für ihre Motive akzeptieren
Einstige Flugzeugentführerin unterstützt Anti-Israel-Bewegung
Donnerstag, 8. Januar 2015
Ausgerechnet die berüchtigte palästinensische Flugzeugentführerin Leila Khaled wird nächsten Monat zu Gast in Südafrika sein, um dort als Fürsprecherin der internationalen BDS-Kampagne aufzutreten. BDS bedeutet „Boycott, Divestment and Sanctions“. Die BDS ist für ihr strenges anti-israelisches Profil bekannt. Im November des vergangenen Jahres wurde sogar eine Protestaktion der Kampagne per Gerichtsbeschluss untersagt. Studenten hatten einen Schweinekopf in einem koscheren Viertel Kapstadts postiert.
Israelische Forscher finden 3D-Kompass im Gehirn
Donnerstag, 8. Januar 2015
Wissenschaftler des Weizmann-Instituts haben zum ersten Mal die Existenz eines 3D-Kompasses im Gehirn von Fledermäusen nachweisen können. Wenn beispielsweise Passanten aus einer U-Bahn-Station wieder nach oben ans Tageslicht kommen, kann es gelegentlich passieren, dass sie ein Schwindelgefühl verspüren. Das Richtungsgefühl im Hirnkreislauf ist dabei gestört, der innere 3D-Kompass hat versagt. Piloten werden sogar extra dafür trainiert, um sich gegen dieses Schwindelgefühl zu schützen, damit es im schlimmsten Fall nicht zu einem Flugzeugabsturz kommt.
Israel-Video des Tages: Schnee in Jerusalem
Donnerstag, 8. Januar 2015

Regen, Sturm und Schnee: Unser heutiges Video zeigt, wie der Wintereinbruch Jerusalem heimgesucht und zeitweise lahmgelegt hat. In der Nacht gab es in der israelischen Hauptstadt sogar leichten Frost. Mitarbeiter der Stadtverwaltung waren rund um die Uhr damit beschäftigt, die Hauptstraßen zu räumen. Steile Nebenstraßen waren unpassierbar. Die ungewöhnliche Kälte sorgte dafür, dass die meisten Menschen zu Hause blieben – oder sich mit einer Schneeballschlacht warm hielten.

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Schnee, Regen und Sturm lähmen das Heilige Land
Mittwoch, 7. Januar 2015
Das angekündigte schwere Unwetter hat heute Israel erreicht. Aus dem Norden werden Hagelschauer und Schneefälle gemeldet. An der Mittelmeerküste tobt ein Sturm und verursacht meterhohe Wellen. Mehrere Küstenstraßen wurden überflutet. Im ganzen Land kommt es immer wieder zu Stromausfällen. Die Straße 443 wurde bei Jerusalem am Morgen kurzfristig gesperrt, als der Schneefall die Hauptstadt erreichte. Die Jerusalemer Schulen und Kindergärten bleiben heute geschlossen.
Drahtzieher der Teenager-Ermordung muss lebenslang ins Gefängnis
Mittwoch, 7. Januar 2015
Der Drahtzieher der Entführung und Ermordung von drei israelischen Jugendlichen in Juni 2014, Hussam Kawasme, ist am Dienstag zu dreimal lebenslanger Haft verurteilt worden. Außerdem muss der 40-jährige Hamas-Anhänger den Familien der Opfer jeweils 250.000 Schekel (rund 53.000 Euro) Entschädigung zahlen. Die Eltern der drei ermordeten Jugendlichen waren anwesend, als das Urteil vor dem Militärgericht fiel.
In Israels Nachbarschaft nimmt Christenverfolgung zu
Mittwoch, 7. Januar 2015
Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors hat heute den jährlich erscheinenden Weltverfolgungsindex veröffentlicht. Rund 100 Millionen Christen werden demnach derzeit um ihres Glaubens willen verfolgt. Im vergangenen Jahr haben sowohl die Schärfe als auch die geografische Ausbreitung der Verfolgung zugenommen, teilt die evangelikale Organisation mit. Besonders schlimm sieht es im Nahen und Mittleren Osten aus. Lediglich Israel erlaubt es der christlichen Minderheit im Land, sich frei zu entfalten.
Israel-Video des Tages: Die aktuellen TV-Nachrichten
Mittwoch, 7. Januar 2015

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die gescheiterte Resolution der Palästinenser im UN-Sicherheitsrat. Außerdem: US-Verlag sorgt für Eklat - Israel aus Schulatlas gestrichen. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Israels loyale Christen treten ins Rampenlicht
Dienstag, 6. Januar 2015
Israels ehemaliger Botschafter in den USA, Michael Oren, hat schon mehrfach betont, dass Israel nicht nur der einzige Ort im Nahen Osten ist, an dem Christen ohne Diskriminierung leben können, sie können hier sogar aufblühen.
Die Söhne Menasses kehren heim
Dienstag, 6. Januar 2015
Sie nennen sich „Bnei Menashe“ (Söhne Menasses) und blicken auf eine lange Geschichte zurück. Vor Jahrtausenden lebten sie im antiken Israel, heute stellen sie im Nordosten Indiens eine ethnische Minderheit dar. Obwohl ihre israelitische Herkunft umstritten ist, zieht es die Söhne Menasses zurück in das verheißene Land.
Kurznachrichten
Dienstag, 6. Januar 2015
Im vergangenen Jahr sind rund 7.000 Juden aus Frankreich in Israel eingewandert. Darüber hinaus zeigten 50.000 Juden Interesse an einer baldigen Einwanderung nach Israel. Im Jahr 2013 zählte man noch knapp 600.000 Juden in Frankreich.
Video: Schneesturm über Israel
Dienstag, 6. Januar 2015
In Israel scheint man mehr Angst vor Schnee zu haben, als vor Raketen. Da der nächste Schneesturm schon im Anmarsch ist, zeigen wir ein Video vom letzten Jahr. Wenn es heute Nacht wirklich zu heftigen Schneefällen kommen sollte, werden die Zufahrtsstraßen nach Jerusalem geschlossen, um ein Chaos wie im letzten Jahr zu verhindern.
ISIS-Zelle in Hebron zerschlagen
Montag, 5. Januar 2015
Das israelische Militär hat Informationen zur Festnahme von Mitgliedern einer ISIS-Terrorzelle in Hebron zur Veröffentlichung freigegeben.

In einer gemeinsamem Aktion des Inlandsgeheimdienst Schabak mit der Armee gelang es, mehrere Männer aus Hebron, die der Terrorzelle angehören, zu finden und festzunehmen. Es wurden keine Verletzten bei der Festnahme gemeldet.

Israel bereitet sich auf Kältewelle vor
Montag, 5. Januar 2015
Eine schwere Wolkenfront bewegt sich auf Israel zu, sie soll am Dienstag in großen Teilen des Landes für heftige Schneefälle sorgen. Nach dem Schneesturm in Jerusalem und Umgebung im letzten Jahr, macht man sich nun Sorgen und bereitet sich auf Stromausfälle vor.
Kurznachrichten
Montag, 5. Januar 2015
Eine Umfrage hat ergeben: 86 % der in Israel lebenden Juden sind stolz Israelis zu sein. Von den in Israel lebenden Arabern sind 68 % stolz israelische Staatsbürger zu sein. 88 % haben volles Vertrauen in Israels Militär. Nur 35 % trauen der Knesset Gerechtigkeit zu und nur 28 % glauben den Medien.
Gewinner der Auslosung
Montag, 5. Januar 2015
Die glücklichen Gewinner unserer Auslosung erhalten ein kostenloses Jahresabonnement der Zeitschrift Israel Heute. Ein herzliches Dankeschön an alle Einsender. Wir hatten um Feedback und konstruktive Kritik gebeten. Viele Leser haben uns daraufhin geschrieben, warum ihnen das Israel Heute Magazin am Herzen liegt.
Video: Einfach Israel
Montag, 5. Januar 2015
Besucher und Filmemacher lassen sich gerne von Israel inspirieren. Wer eine Kamera hat, kann einfach nicht anders als zu versuchen die Eindrücke des Landes einzufangen. Und wer dazu noch das Talent hat, aus diesen Bildern einen Kurzfilm zu machen, erhält ein Video wie das heutige.
Das gescheiterte UN Referendum der Palästinenser
Freitag, 2. Januar 2015
Seit Monaten droht die palästinensische Autonomiebehörde damit, sich an den UN-Sicherheitsrat zu wenden, um Israel einen „Frieden“ aufzuzwingen. In dieser Woche war es schließlich soweit. Letztendlich wurde der Antrag der Palästinenser, der unter anderem vorsah, dass sich Israel hinter die Grenzen von 1967 zurückzieht und Jerusalem teilt, jedoch abgelehnt. „Die Palästinenser suchen und finden jede Chance, direkte Verhandlungen zu vermeiden und ihre Ziele auf Umwegen zu erreichen. Wir sind ihre politischen Manöver schon gewohnt. Heute aber haben sie sich selbst übertroffen. Sie sind zum Sicherheitsrat gegangen und haben ihn mit ihrer peinlichen Resolution lächerlich gemacht", kommentierte Israel Nitzan.
Kurzmeldungen
Freitag, 2. Januar 2015
Insgesamt 389.250 Juden leben derzeit in Judäa und Samaria, im sogenannten Westjordanland. Das sind 15.000 Menschen mehr als noch im Jahr 2013. +++ Die Zahl der Soldaten in Israel, die Selbstmord begehen, hat sich 2014 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. +++ Die Anfang der Woche von einer Brandbombe schwer verletzte Ayala Shapira (11) ist aus dem Koma erwacht.
Video: Drohnenflug nach Jerusalem
Freitag, 2. Januar 2015
Die Schnellstraße zwischen Jerusalem und Tel Aviv ist die wichtigste Vehrkehrsverbindung des Landes und wird schon seit Jahren ausgebaut. Statt zwei Spuren, soll es in Zukunft drei Spuren in jede Richtung geben. In diesem Video hat eine Drohne den Verlauf der Baustelle verfolgt und dabei wunderschöne Bilder der Umgebung Jerusalems aufgenommen.
Wasserstand des See Genezareths
Freitag, 2. Januar 2015
Der aktuelle Wasserstand des See Genezareths beträgt -212.84 Meter unter dem Meeresspiegel. Im Bild: Aus dem Norden kommend überwintern jedes Jahr auch viele Pelikane in der Gegend des biblischen Sees, der in der Landessprache "Kineret" genannt wird.
Schabbatlesung 3. Januar 2015
Freitag, 2. Januar 2015

Schabbat „Wa'Jechi – Und er lebte“
Lesung: 1. Mose 47,28 – 50,26
1. Könige 2, 1-12

Neujahrsfeier in Israel
Donnerstag, 1. Januar 2015
Auch in Israel wurde das neue Kalenderjahr gefeiert. Es wurde vor allem die Hoffnung geäußert, dass das Jahr 2015 etwas friedlicher wird als das vorige, denn das Land wurde von Kriegen und Terroranschlägen heimgesucht, wie schon länger nicht mehr. Deshalb war es für viele nicht schwer, sich vom vergangenen Jahr zu verabschieden.
Haben Sie eine Idee?
Donnerstag, 1. Januar 2015
Israel Heute plant, Ende Januar erstmals eine „Denkrunde“ in Deutschland abzuhalten. Abonnenten unserer Zeitschrift, die an der Entwicklung unserer Medienarbeit mitwirken wollen, sollten sich bis Ende Dezember 2014 direkt bei der Redaktion in Jerusalem melden.

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