News Archive

September 2014

Netanjahu warnt vor dem Iran und dem Islamischen Staat
Dienstag, 30. September 2014
Der radikale Islam und der nach Atomwaffen strebende Iran sind nicht nur für Israel eine Gefahr, sondern für die ganze Welt. Darauf hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen hingewiesen. Die Hamas im Gazastreifen und der Islamische Staat teilten dieselbe fanatische Gesinnung. Der militante Islam sei wie ein Krebs, der klein anfange und dann den ganzen Körper befalle: „Wir müssen diesen Krebs entfernen.“
Spenden aus aller Welt für den Bau des Dritten Tempels
Dienstag, 30. September 2014
Während einer zweimonatigen internationalen Spendenkampagne für den Bau des Dritten Tempels in Jerusalem seien mehr als 100.000 US-Dollar eingenommen worden. Über 900 Spender aus 30 Ländern hätten sich beteiligt, gab das Jerusalemer Tempelinstitut bekannt. Die Organisation ist auch in Israel umstritten. Sie setzt sich für den Wiederaufbau des Tempels auf jenem Platz ein, wo sich heute die muslimische Al Aksa-Moschee und der Felsendom befinden.
Neuer Rekord am Ben-Gurion-Flughafen
Dienstag, 30. September 2014
Der internationale Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv hat am Sonntag einen neuen Allzeit-Tagesrekord von 521 ankommenden und abgehenden Flügen aufgestellt. Insgesamt gab es 263 Landungen und 258 Starts von Passagiermaschinen. Nahezu 70.000 Menschen sind laut der israelischen Flughafenbehörde an diesem Tag am Ben Gurion gelandet oder von dort abgeflogen.
Unruhen in Jerusalem: Angriffe auf die Straßenbahn
Dienstag, 30. September 2014
In der israelischen Hauptstadt Jerusalem bleibt es unruhig. Gleich zweimal wurde jetzt die Straßenbahn angegriffen. Im Ostjerusalemer Stadtteil Shuafat warfen arabische Jugendliche Steine auf die Waggons. Es gab keine Verletzten, aber mehrere Scheiben gingen zu Bruch und die Bahn wurde beschädigt. Grenzpolizisten, die vom Sicherheitspersonal der Straßenbahn hinzugerufen wurden, nahmen drei Verdächtige fest.
Israel-Video des Tages: Pilotin bombardiert Islamisten
Dienstag, 30. September 2014

Unser heutiges Video des Tages hat im ganzen Nahen Osten für Gesprächsstoff gesorgt. In Abu Dhabi wurde im Fernsehen Major Miriam Al-Mansouri präsentiert, die erste weibliche Kampfpilotin der Vereinigten Arabischen Emirate. Sie war angeblich mit ihrem F-16 Kampfjet an der Bombardierung der Terrorgruppe Islamischer Staat beteiligt. Das Video soll als Beleg dafür dienen, dass arabischen Frauen alle Karrieretüren offen stehen. Menschenrechtsgruppen bezweifeln das.

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Erekat: 96 Prozent der Toten in Gaza waren Zivilisten
Montag, 29. September 2014
Die Palästinensische Autonomiebehörde setzt ihren Kurs fort, Israel aggressiv anzuklagen. Ihr Chefunterhändler bei den Friedensverhandlungen, Saeb Erekat (Foto), behauptete heute in einem Radiointerview, 96 Prozent der Opfer im jüngsten Gazakrieg seien Zivilisten gewesen. Er erneuerte zudem die Anschuldigungen von Palästinenserpräsident Abbas, der Israel vor den Vereinten Nationen „Völkermord“ vorgeworfen hatte. Gleichzeitig ehrte die Fatah-Partei auf ihrer Facebook-Seite eine palästinensische Selbstmord-Attentäterin.
Kurznachrichten
Montag, 29. September 2014
+++ Ultraorthodoxe Rabbiner haben sich zu einer Gebets- und Erinnerungsveranstaltung in Jerusalem versammelt (Foto). Vor einem Jahr war ihr geistlicher Leiter, Rabbi Ovadia Yosef gestorben. Tausende beteiligten sich an den Gebeten. +++ Jetzt wurden die ersten Details von Israels Haushaltsbudget 2015 bekannt. Demnach sollen die Ausgaben für Sicherheit, Gesundheit und Bildung steigen und der Preis für Haushaltsstrom gesenkt werden.
Bewaffneter Palästinenser nahe der Gaza-Grenze verhaftet
Montag, 29. September 2014
Der Sicherheitskoordinator von Shokeda, einer religiösen Gemeinde in der Negev-Wüste, hat am Sonntag einen bewaffneten Palästinenser festgenommen. Die Polizei gab bekannt, dass der Mann, der mit einem Messer und einem Handbohrer bewaffnet war, aus dem Gazastreifen stammt und illegal eingedrungen ist. Er war zu Fuß unterwegs, möglicherweise wollte er zum Kibbuz Nahal Oz. Der Verdächtige wurde den Sicherheitsbehörden übergeben.
Junger „arabischer Zionist“ erhält Morddrohungen
Montag, 29. September 2014
Nachdem er ein Video auf Facebook veröffentlicht hat, in dem er sich nicht nur als Muslim, sondern auch als loyaler Bürger Israels zu erkennen gab, hat ein arabischstämmiger Israeli eine Reihe von Morddrohungen erhalten – sogar aus den Reihen seiner eigenen Familie. Er hat mittlerweile Israel verlassen, um nicht länger um sein Leben fürchten zu müssen.
Israel-Video des Tages: Ex-Präsident sucht Arbeit
Montag, 29. September 2014

Schimon Peres (91) ist zwar nicht mehr israelischer Staatspräsident, aber er fühlt sich noch zu jung für den Ruhestand. Deshalb hat er zusammen mit seiner Enkelin, einer professionellen Regisseurin, dieses satirische Video gedreht. Hier sehen Sie den Friedensnobelpreisträger beim Ausräumen seines Büros, bei der Arbeitsvermittlung und dann auf Jobsuche als Tankwart, Türsteher, an der Supermarktkasse, als Pizzabote und sogar als Fallschirmspringer.

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Netanjahu: Israel hat die moralischste Armee der Welt
Sonntag, 28. September 2014
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird am Montag vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen sprechen. Er werde die über Israel verbreiteten Lügen zurückweisen und die Wahrheit sagen über die Helden der israelischen Streitkräfte, „der moralischsten Armee der Welt“. Das erklärte der Regierungschef – im Bild zusammen mit seiner Frau Sara - vor dem Abflug nach New York. In den USA erwarten ihn aber auch heftige Kritik und Proteste.
Abbas wirft Israel Völkermord und Kriegsverbrechen vor
Samstag, 27. September 2014
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat in einer Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen Israel beschuldigt, in Gaza „Akte eines Völkermords“ begangen zu haben. Vor den Augen und Ohren der gesamten Welt habe Israel Kriegsverbrechen verübt und ein bisher nicht erreichtes Maß der Zerstörung hinterlassen. „Es gab keinen Grund für diesen Krieg“, erklärte Abbas und schloss eine Rückkehr zu Friedensverhandlungen in der bisherigen Form aus.
Schabbatlesung 27. September 2014
Samstag, 27. September 2014
Schabbat Schuwa: „Ha'asinu – Höret!“
Lesungen: 5. Mose 32, 1-52; Hosea 14, 2-10; Micha 7, 18-20; Joel 2, 15-27
Ein gesegnetes und süßes Jahr 5775!
Donnerstag, 25. September 2014
Mit dem Sonnenuntergang am Mittwoch hat für das jüdische Volk das Jahr 5775 begonnen. Der jüdische Kalender zählt die Jahre ab dem Zeitpunkt der biblischen Schöpfung der Welt. Man begeht den Jahreswechsel in Israel traditionell nicht mit Knallern und Feuerwerk, sondern mit einem Gottesdienst. „Schana Tova!“ Das Israel Heute-Team wünscht Ihnen aus Jerusalem ein süßes neues Jahr voller Frieden und Gesundheit!
Der Mossad sucht neue Geheimagenten!
Donnerstag, 25. September 2014
Der sagenumwobene israelische Geheimdienst Mossad hat eine neue Webseite und ein Video veröffentlicht – das alles ist Teil einer umfassenden Personalsuche. „Ziel der aktualisierten Webseite ist es, neue Mitarbeiter zu rekrutieren, die noch nicht wissen, welche Einsatzmöglichkeiten es in den Bereichen Nachrichtendienst, Technologie, Bekämpfung der Cyberkriminalität und in der Verwaltung gibt“, heißt es dazu aus dem Büro des Ministerpräsidenten.
Ein Ruhejahr für das Ackerland in Israel
Donnerstag, 25. September 2014
Das neue Jahr 5775 ist ein Schabbatjahr, Schmittah genannt, für das Ackerland. In Analogie zum Schabbat als Ruhetag soll auch für die Umwelt das siebte Jahr ein Ruhejahr sein. Es darf kein Land bewirtschaftet werden. Jede Frucht, die auf nicht-bewirtschaftetem Land wächst, kommt der Öffentlichkeit zugute. Man geht davon aus, dass etwa 5.000 israelische Landwirte die Schmittah befolgen. Der Staat hat für sie rund 22,5 Millionen Euro an Unterstützung bereitgestellt.
Umfrage zeigt: Die Mehrheit lebt gerne in Israel
Donnerstag, 25. September 2014
Die Mehrheit der israelischen Bevölkerung, nämlich 54 Prozent, ist der Meinung, dass Israel ein guter Ort zum Leben ist. 61 Prozent der Israelis sagen sogar, dass sie nirgendwo lieber leben würden als im Heiligen Land. Das hat eine Umfrage zum Jahreswechsel im Auftrag der Zeitung Israel Hayom ergeben. Auf die Frage „Wie würden Sie sich selbst beschreiben?“ antworteten 57 Prozent der Teilnehmer mit „in erster Linie jüdisch, in zweiter Linie israelisch“.
Israel-Video des Tages: Six13 singt zum Neujahrsfest
Donnerstag, 25. September 2014

Six13 ist eine bekannte A-Cappella-Gesangsgruppe von sechs Männern, die einen noch nie dagewesenen jüdischen Musikstil auf die Bühne bringen. Ihr Repertoire reicht von Hip-Hop bis zu Rockbaladen, und oft klingt das Sextett, als ob ein ganzes Orchester auf der Bühne stünde. Zum jüdischen Neujahrsfest und den folgenden hohen Feiertagen präsentiert Six13 in unserem heutigen Video einen Querschnitt ihrer Erfolgstitel.

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Arabische Staaten: Israel hat kein Recht auf Selbstverteidigung
Mittwoch, 24. September 2014
Eine Gruppe arabischer Staaten hat bei einer Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen in Genf Israels Recht in Frage gestellt, sich gegen die Hamas zu verteidigen. Der Vertreter Pakistans erklärte, Israels Militäraktion im Gazastreifen als Selbstverteidigung zu bezeichnen sei „moralisch abscheulich“ und „rechtlich unkorrekt“. Die Vereinigten Arabischen Emirate meinten, als Besatzungsmacht stehe Israel gar kein Recht auf Selbstverteidigung zu.
Unruhen auf dem Tempelberg vor dem Neujahrsfest
Mittwoch, 24. September 2014
Von heute Abend an wird in Israel das Neujahrsfest Rosh Hashana gefeiert. Doch vor dem Beginn des neuen Jahres 5775 gab es in Jerusalem noch einmal heftige Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg. Unmittelbar nachdem der Komplex heute früh für Besucher geöffnet wurde, warfen maskierte arabische Jugendliche Feuerwerkskörper, Steine und Felsbrocken auf israelische Polizeieinheiten.
Märtyrer-Brigaden produzieren bereits neue Raketen
Mittwoch, 24. September 2014
Die Fatah-Palästinenser, angeblich „Friedenspartner“ der Israelis, produzieren bereits neue Raketen für den Kampf gegen den „zionistischen Feind“. Der militärische Flügel der Fatah, die Al-Aksa-Märtyrer-Brigaden, hatte in der vergangenen Woche einen russischen Fernsehjournalisten eingeladen, eine Produktionsstätte für Raketen zu besuchen und die aktuelle Herstellung zu filmen.
Politische Solidaritätsreise in den Süden Israels
Mittwoch, 24. September 2014
Vor dem Hintergrund der jüngsten Geschehnisse und den Folgen der Gaza-Militäroperation veranstalten Israel Heute und Sar El Tours Jerusalem eine besondere Reise ins Heilige Land. Termin ist vom 30. Januar bis 5. Februar 2015. Es geht darum, Solidarität dem Land Israel gegenüber zu zeigen und dem jüdischen Volk Trost zu spenden.
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 24. September 2014

In den neuen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die aktuellen Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern. Außerdem: Homosexuelle ziehen durch Jerusalem. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Israelische Armee schießt syrisches Kampfflugzeug ab
Dienstag, 23. September 2014
Ein syrischer Kampfjet ist heute über den Golanhöhen von der israelischen Armee abgeschossen worden. Er war nach Militärangaben etwa 800 Meter tief in israelisches Gebiet vorgedrungen. Das Flugzeug stürzte auf syrischem Gebiet ab, die beiden Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz retten. Es war der erste derartige Zwischenfall seit fast 30 Jahren. Das Assad-Regime in Damaskus protestierte heftig und warf Israel einen „Akt der Aggression“ vor.
Mörder der drei Jugendlichen sterben bei Feuergefecht
Dienstag, 23. September 2014
Die mutmaßlichen Mörder der drei israelischen Talmudschüler sind tot: Sie starben nach Militärangaben in der Nacht zum Dienstag bei einem Feuergefecht mit israelischen Spezialkräften in Hebron. Nach den beiden Hamas-Mitgliedern Marwan Kawasme (29) und Amar Abu-Eisha (32) war seit Juni intensiv gesucht worden. Israels Militärchef Benny Gantz erklärte dazu. „Wir haben den Familien der Opfer versprochen, die Mörder ihrer Söhne zu fassen, und wir haben es getan.“
Armee ehrt Soldaten für außergewöhnlichen Mut
Dienstag, 23. September 2014
Die israelische Armee hat in einer feierlichen Zeremonie Soldaten für herausragende Leistungen geehrt. Der Kommandeur des Nordbezirks, Generalmajor Yair Golan, zeichnete die Soldaten und Offiziere aus, die während unterschiedlicher Militäroperationen im vergangenen Jahr durch Mut und Einfallsreichtum das Leben ihrer Kameraden gerettet haben. Zudem wurden vier herausragende Reserveeinheiten des Nordbezirks ausgezeichnet.
Iran und USA kämpfen gemeinsam gegen Islamisten
Dienstag, 23. September 2014
Der Iran ist bereit, mit den USA und ihren Verbündeten zusammenzuarbeiten, um die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu stoppen. Im Gegenzug wünscht sich der Iran von der westlichen Welt mehr Flexibilität in Hinsicht auf sein Atomprogramm. Die israelische Regierung beobachtet diese Entwicklung mit großer Sorge. Die Mullahs in Teheran sprechen Israel sein Existenzrecht ab.
Israel-Video des Tages: Marine begrüßt neues U-Boot
Dienstag, 23. September 2014

Die israelische Marine hat das modernste U-Boot der Dolphin-Klasse vor ihrer Küste begrüßt. Die INS Tanin wurde in Deutschland gebaut. Das U-Boot verfügt über einen Brennstoffzellen-Antrieb. Auf See hielt die Armee eine Zermonie ab, bei der mehrere Kränze niedergelegt wurden. Dies geschah an jener Stelle, an der 1968 der Kontakt zum U-Boot INS Dakar verloren ging. Dessen Besatzung kam unter bis heute ungeklärten Umständen ums Leben.

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Kairo: Friedensgespräche werden am Dienstag fortgesetzt
Montag, 22. September 2014
Die indirekten Verhandlungen zwischen Israel, der Hamas und weiteren palästinensischen Gruppen nehmen neue Fahrt auf: Am Dienstag wird in Kairo über eine langfristige Waffenruhe verhandelt. In Israel rätselt man über die Rolle von Palästinenserpräsident Abbas (im Fernsehbild): Der streitet sich mit der islamistischen Hamas. Gleichzeitig provoziert er die israelische Regierung, indem er bei den Vereinten Nationen Fakten für einen Palästinenserstaat schaffen will.
Vereinte Nationen wollen Hunderte Beobachter nach Gaza schicken
Montag, 22. September 2014
Mehrere hundert internationale Beobachter sollen sicherstellen, dass die Hamas im Gazastreifen keine neuen Terror-Tunnel baut. Dienen Plan präsentierte jetzt der Nahost-Gesandte der Vereinten Nationen, Robert Serry. Gegenüber europäischen Diplomaten hatte Serry von 250 bis 500 Beobachtern gesprochen, die die Baustellen im Gazastreifen im Auftrag der Vereinten Nationen überwachsen sollen.
Attacke auf jüdischen Schulbus in Jerusalem
Montag, 22. September 2014
Arabische Steinewerfer haben am Sonntagmorgen einen Bus voller jüdischer Schüler angegriffen. Der Bus wurde beschädigt, aber zum Glück blieben die Kinder unverletzt. Der Vorfall ereignete sich zwischen der Jerusalemer Altstadt und dem Ölberg. Die Schulklasse war auf dem Weg zu einer Exkursion, als sie angegriffen wurde. Den Steinewerfern gelang es, die Windschutzscheibe des Busses zu zerschlagen. Einige Kinder erlitten einen Schock.
Kurznachrichten
Montag, 22. September 2014
+++ Die hohen jüdischen Feiertage stehen vor der Tür: an der Westmauer („Klagemauer“) in Jerusalem bläst ein ultraorthodoxer Jude ein Schofar-Horn. Dann wird das Slichot-Gebet gesprochen. Es geht um Buße und Reue zum Neujahrstag (Rosch Haschana) und zum Versöhnungstag (Jom Kippur). +++ Zehntausende von Kranichen sind im Vogelschutzgebiet im Hula-Tal in Nordisrael gelandet. Sie sind auf dem Weg von Osteuropa nach Afrika.
Israel-Video des Tages: Hula-Hoop in Tel Aviv
Montag, 22. September 2014

Tanzen mit Hula Hoop-Reifen liegt voll im Trend – ganz besonders in Tel Aviv. Die Mittelmeer-Metropole hat den sportlichen Umgang mit den Reifen aus den 1950er-Jahren wiederentdeckt, und so sind zahlreiche Hula Hooper an den Stränden und in den Fußgängerzonen unterwegs. Auch in der Nacht drehen sich die Freizeitsportler – dann mit leuchtenden Hula Hoop-Reifen. Unser heutiges Video zeigt, dass sich die Israelis ihre Lebensfreude nicht durch Krieg und Krisen vermiesen lassen.

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Nächste Ziele des Islamischen Staates: Jordanien und Israel?
Freitag, 19. September 2014
Der Nahe Osten hat ein ernstes Problem, und das ist nicht der israelisch-palästinensische Konflikt. Die internationalen Medien und die diplomatischen Bemühungen in aller Welt konzentrieren sich auf den Islamischen Staat (IS), dessen Brutalität alles andere in den Schatten stellt. Während der vergangenen Monate hat es die sunnitisch-muslimische Gruppe geschafft, große Teile des Irak und Syriens unter ihre Kontrolle zu bringen und ein „Kalifat“ zu errichten.
Hamas: Wir haben gewonnen und wollen keinen neuen Krieg
Freitag, 19. September 2014
Die Hamas hat den jüngsten Gazakrieg gewonnen und möchte keine weitere militärische Auseinandersetzung mit Israel. Das erklärte die Nummer zwei in der Führung der radikalen Islamisten, Moussa Abu Marzouk. Allerdings seien neue Kämpfe unvermeidbar, wenn keine Vereinbarung erreicht werde, um die Grenzen des Gazastreifens zu öffnen. Bislang ist unklar, wann und wo diese Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern stattfinden werden.
Israelische Forscher warnen vor künstlichen Süßstoffen
Freitag, 19. September 2014
Künstliche Süßstoffe, die angeblich zu Gewichtsverlust führen und zur Verhinderung von Diabetes beitragen, können die Entwicklung von Glukose-Unverträglichkeit und metabolischen Krankheiten fördern, und zwar auf überraschende Weise: Sie verändern die Zusammensetzung und Funktion der wesentlichen Bakterien in unserem Darm. Das ist das Ergebnis von Forschungen am Weizmann-Institut in der Nähe von Tel Aviv, die jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.
Israel-Video des Tages: Busfahrerin in Jerusalem
Freitag, 19. September 2014

„Egged“ ist das größte Transportunternehmen in Israel. Täglich werden in den grünen Stadtbussen rund 100.000 Passagiere durch Jerusalem und das Heilige Land befördert. Busfahren in Israel ist ein extrem harter Job. Die deutschstämmige Hanna Arf wollte trotzdem unbedingt ans Steuer eines Egged-Busses – und sie ist eine der wenigen Frauen, für die dieser Traum in Erfüllung ging. Ein Video der Israel Heute-Fernsehredaktion.

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Schabbatlesung 20. September 2014
Freitag, 19. September 2014
Schabbat: „Nitzawim / WaJelech – Ihr steht / Und er ging“
Lesungen: 5. Mose 29,9 – 31,30
Jesaja 61,10 – 63,9
Platz für neue Bitten in den Mauerritzen
Donnerstag, 18. September 2014
An der Kotel (im Westen „Klagemauer“ genannt) in Jerusalem ist Platz für neue Bitten an den Allmächtigen geschaffen worden. Vor dem jüdischen Neujahrsfest Rosh Hoshana, das in der kommenden Woche gefeiert wird, wurden die Ritzen im Gemäuer von Zehntausenden Zetteln befreit, die Gläubige aus aller Welt dort deponiert hatte. Die Zettel werden in großen Säcken gesammelt und auf dem Ölberg begraben.
Hilfe für den Gazastreifen wird ausgeweitet
Donnerstag, 18. September 2014
Künftig sollen täglich bis zu 800 Lastwagen-Ladungen mit Baumaterial in den Gazastreifen gebracht werden, um den Wiederaufbau zu beschleunigen. Das erklärte ein Sprecher der Vereinten Nationen. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen Palästinensern, Israel und die Vereinten Nationen wird derzeit vorbereitet. Sie soll auch sicherstellen, dass das Material nicht für militärische Zwecke missbraucht wird.
Eine „stille Intifada“ wütet in Jerusalem
Donnerstag, 18. September 2014
Von außen betrachtet scheint in Israel nach dem Ende der Gaza-Militäroffensive das normale Leben zurückgekehrt zu sein. In Jerusalem jedoch wird die Situation jeden Tag gefährlicher. Die israelischen Medien sprechen von einer „stillen Intifada“, die in der Hauptstadt wütet. Seit einigen Wochen werden Juden in der Hauptstadt fast täglich mit Messern, Steinen und Brandsätzen angegriffen.
Warum gibt Innenminister Sa'ar sein Amt auf?
Donnerstag, 18. September 2014
Einer der prominentesten Politiker Israels hat überraschend seinen Rücktritt erklärt: Innenminister Gideon Sa'ar (47, Foto), der als möglicher Nachfolger von Ministerpräsident Netanjahu gehandelt wurde, gibt sein Amt auf und zieht sich aus der Politik zurück. Er gab private Gründe für seine Entscheidung an. Als mögliche Nachfolger gelten Kommunikationsminister Gilad Erdan, Verkehrsminister Yisrael Katz sowie die nationalistische Abgeordnete Miri Regev.
Israel-Video des Tages: Das wahre Gesicht der Hamas
Donnerstag, 18. September 2014

Unser heutiges Video zeigt das wahre Gesicht der Hamas: Scheich Iyad Abu Funun bei einer Ansprache am Freitag, 29. August, in der Huda-Moschee in Gaza. Er hält eine Waffe in der Hand und erklärt, Waffen seien das einzige Mittel, um das Kalifat Mohammeds wiederherzustellen und die Al Aksa-Moschee zu befreien. Der Imam ruft dazu auf, mit Waffengewalt einen Islamischen Staat zu errichten und das Gesetz Allahs einzuführen.

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Waffenruhe gebrochen: Granateinschlag in Eshkol
Mittwoch, 17. September 2014
Erneut haben die Palästinenser eine international vereinbarte Waffenruhe mit Israel gebrochen. Am Dienstagabend feuerten Terroristen aus dem Gazastreifen eine Mörsergranate ab, die in der israelischen Region Eshkol einschlug. Bei der Explosion auf unbebautem Gelände wurde niemand verletzt. Die im Gazastreifen regierende Hamas erklärte, sie habe mit dem Vorfall nichts zu tun und werde die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
Europäische Juden verbergen ihren Glauben
Mittwoch, 17. September 2014
Etwa eine halbe Million Juden werden sich in der kommenden Woche an den Gebeten zum jüdischen Neujahrsfest Rosh Hashana beteiligen. Aber 70 Prozent der europäischen Juden werden an den hohen Feiertagen keine Synagoge besuchen. Das hat eine Umfrage unter mehr als 800 europäischen jüdischen Gemeinden ergeben. Über 40 Prozent der europäischen Juden geben an, nicht offen jüdisch zu leben. Sie vermeiden alles, das die ihre Religion verraten könnte.
Umfrage: Hälfte der Palästinenser ist für Aufstand
Mittwoch, 17. September 2014
Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass 57 Prozent der Palästinenser erwarten, dass ein neuer gewaltsamer Palästinenseraufstand („Intifada“) im sogenannten Westjordanland ausbricht, und dass sie diesen auch unterstützen würden. Lediglich ein knappes Drittel der Palästinenser ist der Ansicht, dass so etwas nicht passieren wird. Für die Studie, die von der An-Najah-Universität veröffentlicht wurde, waren insgesamt 1.360 erwachsene Palästinenser befragt worden.

Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 17. September 2014

In den neuen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um den Vormarsch der Terrorgruppe Islamischer Staat. Außerdem: Schimon Peres ist auch im Ruhestand sehr aktiv. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Raketen-Stress: In Sderot werden mehr Mädchen geboren
Dienstag, 16. September 2014
In der von Raketen heimgesuchten südisraelischen Stadt Sderot werden ungewöhnlich viele Mädchen geboren. Das zeigt eine neue Studie. Grund dafür könnte Stress sein. Die Studie verglich die Geburtenstatistik in Sderot mit der in Kiryat Gat zwischen 2001 und 2008. In diesem Zeitraum war nur Sderot von täglichem Raketenbeschuss aus Gaza betroffen. Während dieser Zeit lag das Jungen-Mädchen-Verhältnis in Sderot bei 49,5 Prozent zu 50,5 Prozent. In der Gesamtbevölkerung ist das Verhältnis anders herum (51 Jungen auf 49 Mädchen).
Hamas-Beamte erhalten kein Geld von Einheitsregierung
Dienstag, 16. September 2014
Vor der „Islamic Bank“ in Gaza hat sich kürzlich ein außergewöhnliches Bild geboten: Lange Schlangen hatten sich vor den Türen des Finanzinstituts gebildet. Rund 45.000 Beamte der Hamas wollten ihr Gehalt abholen – in der Regel sind das zwischen 1.000 und 4.500 Schekel (rund 215 und 960 Euro). Sie warten bereits seit mehr als drei Monaten auf ihr Geld. Jedoch lag nur ein Bruchteil dessen, was sie von der Hamas-Fatah-Einheitsregierung in Ramallah erwartet hatten, tatsächlich auf ihren Konten.
Kurznachrichten
Dienstag, 16. September 2014
+++ In Israel haben 46,6 Prozent aller Erwachsenen einen Hochschulabschluss. Damit liegt das Land einer neuen Studie zufolge auf Platz vier der gebildetsten Länder der Welt – nach Russland (53,5%), Kanada (52,6%) und Japan (46,6%). +++ Hinter den Cyber-Attacken gegen Israel steht überwiegend der Iran. Das hat Ministerpräsident Netanjahu bei einer internationalen Konferenz zur Internet-Sicherheit in Tel Aviv erklärt. In seinen Ausführungen wies der Ministerpräsident auf die Notwendigkeit hin, Strategien gegen diese Angriffe zu entwickeln und betonte die Vorreiter-Stellung Israels in diesem Bereich. +++
Israel-Video des Tages: Der Markt in Jaffa
Dienstag, 16. September 2014

Er ist eine Fundgrube für Altes und Modernes, für schicke Mode, Möbel, Schmuck und Kunst aller Art: der Markt in Jaffa, auf hebräisch Shuk Hapishpishim genannt. In der arabisch geprägten Hafenstadt haben sich viele Künstler angesiedelt, und auf den Straßen und in den vielen kleinen Geschäften brodelt das Leben, wie unser heutiges Video zeigt. Das 1909 gegründete Tel Aviv war ursprünglich ein Vorort der bereits seit der Antike bestehenden Hafenstadt Jaffa. 1950 wurden beide Städte zum heutigen Tel Aviv-Jaffa vereinigt.

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Ein Brief sorgt für Aufruhr
Montag, 15. September 2014
43 Reservisten der berühmten „Einheit 8200“, die für die Cybersicherheit des Landes verantwortlich ist, haben einen Brief geschrieben, in dem sie sich weigern „Unschuldigen“ zu schaden. Einige dieser Reservisten sind bekannte linksextreme Aktivisten, die in dem veröffentlichten Brief unter anderem schreiben: „Man könnte denken, dass die Arbeit im Bereich des Nachrichtendiensts keine moralischen Probleme mit sich bringt und man hilft, Gewalt zu vermeiden.
Kann man diesen Vermittlern trauen?
Montag, 15. September 2014
Deutschlands Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hat erst vor kurzem darauf hingewiesen, dass der arabische Golfstaat Katar als einer der Hauptsponsoren von Terrororganisationen im Nahen Osten gilt. Sollte sich Müllers Einschätzung, die von vielen geteilt wird, als akkurat erweisen, dann wäre Katar mit Sicherheit ein nicht vertrauenswürdiges Regime, auf das sich jene auf keinen Fall verlassen sollten, deren Aufgabe es ist, Frieden in die Region zu bringen.
Gaza-Kraftwerk doch nicht zerstört
Montag, 15. September 2014
Der arabischen Maan Nachrichtenagentur zufolge ist das einzige Kraftwerk im Gazastreifen wieder vollkommen einsatzbereit, man warte nur noch eine Lieferung Kraftstoff, wie der Direktor der Anlage, Walid Saad Sayil, bereits am Samstag versicherte. Sayil sagte, er hoffe in den nächsten 48 Stunden entweder aus Ramallah oder aus Katar konkrete Details über die Kraftstofflieferungen zu erhalten.
Video: Süßes neues Jahr
Montag, 15. September 2014
Rosch Haschana steht vor der Tür! Das jüdische Neujahrsfest wird traditionell mit einem Brauch begangen, bei dem ein Stück Apfel in Honig getaucht wird. Man wünscht sich so ein süßes, schönes neues Jahr. Da greift jeder zu, selbst in 1000 Metern Höhe…
ISIS-Ideologie in Israel auf dem Vormarsch
Freitag, 12. September 2014
Während die Terrororganisation ISIS, die sich selbst als Islamischen Staat (IS) bezeichnet, in Irak und Syrien wütet und den Grenzen Israels bedrohlich näher kommt, wächst eine unmittelbare Bedrohung mitten im Herzen des jüdischen Staates: Die Zahl der Anhänger der extremistischen Bewegung scheint auch im Heiligen Land immer mehr zu wachsen.
Kurznachrichten
Freitag, 12. September 2014
Israels Premierminister Netanjahu hat US-Präsident Obama vollste Unterstützung im Kampf gegen die Terrororganisation ISIS angekündigt. Auf einer Konferenz im Institut für die Bekämpfung von Terrorismus des Interdisziplinären Zentrums in Herzlija bekräftigte er: „Israel unterstützt Obamas Aufruf für eine vereinte Aktion gegen ISIS“.
Israel-Video des Tages
Freitag, 12. September 2014
Das heutige Israel-Video des Tages wurde im Jerusalemer Stadtteil Nachlaot gedreht, also in unmittelbarer Nähe unserer Israel Heute Redaktion. Nachlaot – ein Besuch dieses lebensfrohen, faszinierenden kleinen Viertels ist ein Muss für jeden Jerusalem-Besucher. Sehen Sie selbst!
Was für ein Verlust
Donnerstag, 11. September 2014
Oz Mendelovich war 21 Jahre jung, als ihn eine Kugel direkt am Hals erwischte. Mutter Osnat hatte es unbewusst geahnt, seltsame Halsschmerzen plagten sie an diesem Tag. Die Frau Anfang vierzig wirkt gefasst. Oz, ein hübscher Junge mit sportlicher Figur und dunklem Haar, ist überall im Wohnzimmer des Hauses in Atzmon Segev im Norden Israels präsent. Porträts von Oz in Uniform hängen an den Wänden. Nur noch sechs Monate Wehrdienst lagen vor ihm, als er am 20. Juli starb.
Studie: Aschkenasische Juden stammen von 350 Vorfahren ab
Donnerstag, 11. September 2014
Eine neue Studie, die im „Nature Communications Journal“ erschienen ist, und unter anderem von Wissenschaftlern der Universitäten in Columbia, Yale und Jerusalem ausgeführt wurde, ist zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Alle aschkenasischen Juden können ihre Vorfahren auf gerade einmal 350 Individuen zurückverfolgen, die vor 600 bis 800 Jahren gelebt haben.
Neu gestaltete Banknoten in Israel
Donnerstag, 11. September 2014
Die Bank of Israel hat am Mittwoch eine Vorschau auf die neugestalteten Banknoten gewährt, die demnächst in Israel in Umlauf gebracht werden sollen. Die neue 50 Schekel Note ist in einem Grünton gehalten und zeigt das Portrait des bekannten russisch-stämmigen Juden Schaul Tchernikowski (1875-1943). Bei der Präsentation kamen u.a. die Vorsitzende der Bank of Israel, Karnit Flug, Finanzminister Lapid sowie Premierminister Netanjahu zu Wort.
Video: Terorrtunneltour
Donnerstag, 11. September 2014
Ganz freundlich, wie Reiseleiter, führen die Hamas Terroristen einen Reporter in diesem Video durch ihren neuen Terrortunnel. Hier zeigt sich, was für eine Gefahr von dieser Waffe ausgeht und, dass die Bedrohung Israels trotz Verhandlungen und Waffenruhe nicht vorbei ist.
Toter bei Unruhen nahe Ramallah
Mittwoch, 10. September 2014
Ein junger Palästinenser ist am Mittwoch Morgen bei Auseinandersetzungen im al-Amari Flüchtlingslager nahe Ramallah erschossen worden. Die israelische Armee meldete, der 22-Jährige habe einen Molotov-Cocktail auf die Soldaten geworfen, worauf hin scharf geschossen worden sei. Die Armee sei bei dem Versuch, ein gesuchtes Hamas-Mitglied vor Ort zu verhaften, auf heftigen Widerstand gestoßen. Mindestens 50 Palästinenser warfen Steine und Molotov-Cocktails.
Justizministerin zerreißt anti-Israel Plakat
Mittwoch, 10. September 2014
Israels Justizministerin und Parteivorsitzende (Tenua) Zippi Livni hat diesen Sommer mit ihrem Mann Naftali Spitzer ihren Urlaub auf der Insel Kreta verbracht.
Ein Drittel weniger Touristen im August
Mittwoch, 10. September 2014
Die Zahlen aus der Tourismusbranche für den Monat August fallen bedeutend geringer aus als erwartet. Um 32 Prozent ist der Besucherstrom nach Israel in diesem Monat zurückgegangen. Damit wurde ein Tiefstand erreicht, der seit 2007 nicht mehr gemessen worden ist, dem Jahr nach dem 2. Libanonkrieg 2006.
Video: Weinfestival in Jerusalem
Mittwoch, 10. September 2014
Tauchen Sie mit diesem Video ein in pure israelische Lebensfreude und sehen Sie selbst – das Jerusalemer Nachtleben sprüht geradezu vor Lebenslust. Die Hauptstadt Israels hat noch viel mehr zu bieten als faszinierende Geschichte, spannende Architektur und kulturelle Vielfalt. Le Chaim!
Kämpfe an Israels Golangrenze im Norden
Dienstag, 9. September 2014
Wieder einmal wurde gestern ein israelischer Soldat auf den Golanhöhen von einem so genannten verfehlten Schussfeuer von der syrischen Seite aus verletzt. Die Kämpfe in den Golanhöhen zwischen den islamischen Al-Nusra-Extremisten, der Freien Syrischen Armee und der syrischen Islamischen Front gegen das Assad-Regime gehen in voller Heftigkeit weiter. Welche der Rebellengruppen geschossen hat, ist derzeit noch unklar. Fast täglich fallen Granaten und Mörser aus Versehen auf Israel.
Mit einem Esel rettete sich ein 12-jähriger Syrer nach Israel
Dienstag, 9. September 2014
Ein 12 jähriger Syrer ritt auf einen Esel nach Israel. Er und seine Familie erlitten schwere Verletzungen bei einer Bombardierung ihrer Wohngegend um Damaskus. Der Junge verlor das Augenlicht und seine zwei Hände wurden dabei sehr schwer verwundet. Die israelischen Ärzte aus dem Siv-Krankenaus im Norden erzählten die Geschichte des kleinen Jungen. Er und seine Familie wurden von Damaskus in den Libanon für ärztliche Behandlung transportiert. Dort wurde sein rechter Arm amputiert, aber viel mehr konnten die libanesischen Ärzte nicht machen.
Hamas gräbt neue Terrortunnel
Dienstag, 9. September 2014
Ein Sprecher der israelischen Regierung hat am Sonntag gesagt, dass die Hamas wieder Tunnel gräbt und neue Raketen in den Gazastreifen schmuggelt, um sich auf den nächsten Krieg gegen den jüdischen Staat vorzubereiten. „Die Hamas hat keinen Moment gezögert nachdem die letzten Kampfhandlungen beendet waren und hat sich sofort wieder für die nächste Runde bewaffnet,“ sagte der Beamte.
Israel: Weder konservativ noch liberal
Dienstag, 9. September 2014
Die deutschen Parteien CDU und SPD sind nicht mit dem israelischen Likud (rechts) und der Arbeiterpartei (links) gleichzusetzen. Die Tatsache, dass israelische Rechte beziehungsweise Linke Wertekataloge haben, die sich mit denen westlicher Parteien decken, bedeutet nicht, dass sie auch identische Weltanschauungen haben.
Video: Der Hamas Rap
Dienstag, 9. September 2014
Der Sänger Ari Lesser hat ein Lied geschrieben, das einem „Hamasversteher“ die Schamröte ins Gesicht treiben wird. Wieder einmal treffen bei ihm Beats, die es in sich haben, auf einen Text (englisch), der eigentlich in einen Gedichtband gehört. Drehen Sie die Lautstärke Ihres Computers voll auf und machen Sie sich bereit zu tanzen!
Palästinenserstaat im Sinai
Montag, 8. September 2014
Der ägyptische Präsident As-Sisi hat dem palästinensischen Autonomiechef Mahmud Abbas vorgeschlagen, den zukünftigen Palästinenserstaat auf der ägyptischen Sinai Halbinsel zu errichten. Dafür ist der ägyptische General As-Sisi bereit, den Palästinensern 1.600 qkm Land neben dem jetzigen Gazastreifen zu geben, was den Streifen um fünf Mal vergrößert. Im Gegenzug müssten die Palästinenser bezüglich der so genannten Grünen Grenze von 1967 um Judäa und Samaria Kompromissbereitschaft zeigen.
Gewalt in Jerusalem
Montag, 8. September 2014
In Jerusalem sind arabische Demonstranten mit der Polizei zusammengestoßen, nachdem ein arabischer Junge an Verletzungen gestorben ist, die er bei einer Demonstration davongetragen hat. Mohammed Sinokrot, 16, starb an den Folgen einer Verletzung am Kopf. Es nicht klar, woher diese Wunde stammt, denn seine Eltern behaupten, dass sie von einer Gummikugel stammt, während die Polizei sagt, dass er auf den Kopf gefallen sei, nachdem er von einem Schaumprojektil getroffen wurde und vor der Polizei flüchtete.
Plastiktüten sollen 30 Agurot kosten
Montag, 8. September 2014
Nach monatelangen Diskussionen über die Reduktion der Benutzung von Plastiktüten in Geschäften, haben sich jetzt die Minister für Wirtschaft Naftali Bennett und Umweltminister Amir Peretz auf einen Kompromiss geeinigt. Demnach wird eine Plastiktüte im Supermarkt 30 Agurot (ca. 6 Cent) kosten, nach zwei Jahren wird der Preis auf 20 Agurot fallen und nach vier Jahren auf 10 Agurot.
Video: Ein Wort aus Israel an die Welt
Montag, 8. September 2014
Leider wird dieses alte Wort an die Welt noch für längere Zeit aktuell bleiben und sich vielleicht noch verschlimmern. Allerdings muss hier eine Ausnahme gemacht werden, denn die Leser von Israel Heute sind hier bestimmt nicht gemeint. Ansonsten wird hier eine traurige und unverständliche Wahrheit ausgesprochen.
Das Geschrei um die 400 Hektar "Landenteignung"
Freitag, 5. September 2014
In der Welt regt man sich wegen Israels umstrittener Regierungsentscheidung auf, demnach Israel 400 Hektar Land in den so genannten Gebieten beschlagnahmt hat. Washington meint, dass dies einer Zwei-Staaten-Lösung nicht hilfreich sei und aus Europa wurde dieser Beschluss ebenso kritisiert. Aber auch in der israelischen Regierung protestierte Finanzminister Yair Lapid und Justizministerin Zippi Livni gegen die Beschlagnahmung im Raum zwischen Bethlehem und Hebron.
Israel konzentriert sich auf IS
Freitag, 5. September 2014
Israels Bedenken wegen der Terrorgruppe IS sind in den letzten Tagen gewachsen, seit herausgekommen ist, dass der letzte geköpfte Journalist ein israelischer Bürger war. „Die wachsende Stärke der IS und ihre Nähe zu uns könnte eine strategische Bedrohung werden,“ sagte Oppositionsführer Isaak Herzog. Wie andere Minister fürchtet Herzog nicht nur, dass die Islamisten immer näher an die Grenzen des jüdischen Landes kommen, sondern auch, dass sich ihnen einheimische Moslems anschließen.
2200 neue Wohnungen in Ostjerusalem
Freitag, 5. September 2014
Nach mehreren Jahren Diskussion zwischen dem Bürgermeister Jerusalems, Nir Barkat und Gegnern wurde in dieser Woche ein Plan verabschiedet, der den Bau von 2200 neuen Wohnungen in Ostjerusalem vorsieht. Die neuen Gebäude sollen Im arabischen Stadtteil Arav al-Swahara gebaut werden und der Grund, dass die internationale Gemeinschaft nicht protestiert ist, weil diese Häuser für Araber bestimmt sind.
Schabbatlesung 5. September 2014
Freitag, 5. September 2014

Schabbat: „Ki Teze – Wenn du ausziehst
Lesungen: 5. Mose 21:10–25:19
Jesaja 51,12 -52,12

Nicht alle Familien trauen sich nach Nahal Oz zurück
Donnerstag, 4. September 2014
Die Familien, die während des Gaza-Krieges ihre Kibbuzim und Moschawim um den Gazastreifen verlassen haben, kehren langsam wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurück. Etliche Familien werden heute wieder in den Kibbuz Nahal Oz zurückkehren, zwei Wochen nachdem der vierjährige Daniel Tragermann von einer Granate tödlich getroffen wurde. „Wir sind nicht mehr die selben Menschen“, sagte Revital, die sich gestern von ihren Gastgebern in Kibbuz Urim (nördlicher Negev) verabschiedete.
Deutsches U-Boot auf dem Weg nach Israel
Donnerstag, 4. September 2014
Bei einer Rede vor Absolventen der Marineausbildung gab Generalmajor Ram Rothberg bekannt, dass das vierte U-Boot aus Deutschland seinen Hafen in Kiel verlassen hat und sich auf dem Weg nach Israel befindet. Er fügte hinzu, dass Boot der Delphin Klasse mit dem Namen Tanin (Krokodil auf hebräisch) „tiefer, weiter und länger“ tauchen könne.
Jordanien kauft israelisches Gas
Donnerstag, 4. September 2014
Wer viel Geld für teuere U-Boote ausgibt, sollte ein gutes Einkommen haben und glücklicherweise ist das bei Israel auch der Fall. Die Betreiber des Leviathan Gasfelds vor der Mittelmeerküste Israels haben einen dritten Vertrag mit jordanien über den Verkauf von Gas abgeschlossen. Israel wird demnach wird Israel in den nächsten 15 Jahren 3 Milliarden Kubikmeter ( 3 BCM) Gas pro Jahr an Jordanien liefern, das im Gegenzug 15 Milliarden Dollar dafür zahlen wird.
Video: Der Strand von Jerusalem
Donnerstag, 4. September 2014
Ganz neidisch haben die Einwohner Jerusalems immer nach Tel Aviv geschaut, denn dort gibt es einen Strand. Bei der Frage welche Stadt besser sei, ist das Todschlagargument für Tel Aviv immer wieder dieser Strand gewesen. Aber das ist jetzt Vergangenheit, denn Jerusalem hat nun auch einen Strand und wie man im Video sieht, fühlen sich die Besucher dort wohl.
Steven Sotloff war Jude und Israeli
Mittwoch, 3. September 2014
Das zweite Opfer der Dschihadisten war ein amerikanischer Jude, der vor einigen Jahren nach Israel eingewandert war und an der Universität von Herzlia studierte. Steven Yoel Sotloff (31) aus Florida wurde vor laufenden Kameras in der Wüste enthauptet. Die israelischen Tageszeitungen veröffentlichten auf ihren Titelseiten Sotloff auf den Knien und mit dem Messer an seiner Kehle. Ein Journalist, der mit ihm in Gefangenschaft war, erzählte dem israelischen Tagesblatt Jediot Achronot, dass Sotloff am letzten jüdischen Fastentag Jom Kippur fastete und seinen Entführern erzählte, dass er sich nicht wohl fühle. Sein Judentum wurde streng geheim gehalten und kam erst nach seiner Hinrichtung an die Öffentlichkeit.
Gefahr aus Judäa und Samaria
Mittwoch, 3. September 2014
Ein israelischer Araber versuchte am Dienstag illegale Arbeiter nach Israel zu schmuggeln. Dabei wurde er von Soldaten ertappt und gestellt. Der Araber eröffnete daraufhin das Feuer auf die Soldaten und verletzte einen von ihnen. Andere Soldaten schossen auf das Auto und trafen den Fahrer am Kopf. Er überlebte und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Kein „National Geographic“ mehr für Terroristen
Mittwoch, 3. September 2014
Terroristen, die im Gefängnis von Meggido einsitzen werden nicht mehr die „National Geographic“ Sendung auf dem zehnten israelischen Fernsehkanal sehen dürfen. Nach Angaben israelischer Medien hat die Gefängnisverwaltung diese Sendung verboten, weil sie Angst hat, dass die Insaßen Ideen von dort übernehmen.
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 3. September 2014
In den Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es um neue Forderungen der Palästinensischen Autonomiebehörde und verletzte israelische Soldaten. Außerdem: Israel versorgt den Gazastreifen weiterhin mit Hilfsgütern. Unsere Nachrichtensendung wird seit nunmehr neun Jahren jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt.
Abbas gegen Hamas
Dienstag, 2. September 2014
Im ägyptischen Fernsehen hat der palästinensische Autonomiechef Mahmoud Abbas die radikale Hamasleitung hart kritisiert. „Das darf nicht passieren, dass eine Seite einen Krieg ausruft“, sagte Abbas und meinte damit die Hamas, die kürzlich mit Fatah eine Einheitsregierung gründete. „Wo ist die Rede von einer Einheitsregierung und Versöhnung zwischen Hamas und Fatah?“
Die wirtschaftlichen Kosten des Kriegs in Gaza
Dienstag, 2. September 2014
71 Israelis, darunter vier Zivilisten und ein kleiner Junge im Alter von vier Jahren, haben ihr Leben im Gazakrieg gelassen. Israel hat aber auch einen hohen wirtschaftlichen Preis für seinen Kampf gegen die Hamas zahlen müssen. Israelische Ministerien haben angekündigt ihre Budgets zu kürzen, um die Kosten des Krieges zu tragen. Die Regierung hatte schon vor der Mililäraktion Schwierigkeiten gehabt den Staatshaushalt in den Griff zu bekommen und muss jetzt harte Maßnahmen ergreifen.
Philippinische Blauhelme haben Befehl verweigert und nicht kapituliert
Dienstag, 2. September 2014
Das philippinische Militär hat bekanntgegeben, dass der UN Kommandant ihrer Truppen auf den Golanhöhen dem philippinischen Kontingent befohlen hatte zu kapitulieren als sie von syrischen Rebellen angegriffen wurden. Es fordert weiterhin, dass der UN Kommandant, der den Befehl zur Kapitulation gegeben hat, vor ein Untersuchungsgericht gestellt wird.
Video: Joschka Fischer sagt so etwas??
Dienstag, 2. September 2014
Da hat der ehemalige Außenminister in einem Interview etwas gesagt, das wirklich nicht politisch korrekt ist, aber vielleicht trotzdem stimmt. Lassen wir ihn selbst sagen, was er über Araber denkt ...
Heftiger Streit um Pläne für neue jüdische Stadt
Montag, 1. September 2014
Israel hat rund 400 Hektar Land in der Nähe der Siedlung Gush Etzion zu Staatsland erklärt. Damit wurde der Weg geebnet, um dort eine neue Siedlung zu bauen. Der Schritt löste weltweit einen Sturm der Entrüstung aus. Die Palästinensische Autonomiebehörde behauptete, das Gelände gehöre zu den palästinensischen Städten Bethlehem und Hebron. Der Schritt Israels führe zu neuer Instabilität in der Region. Ein Sprecher der Region Gush Etzion begrüßte dagegen das Vorhaben.
UN-Friedenstruppen flüchten aus Syrien ins sichere Israel
Montag, 1. September 2014
Fast alle großen israelisch-arabischen Konflikte kommen irgendwann zum gleichen Punkt: Die internationale Gemeinschaft sendet Friedenstruppen, die als Puffer zwischen dem jüdischen Staat und den feindlichen arabischen Kräften fungieren sollen, um etwaige künftige Kriege zu verhindern. Das Problem: Immer, wenn es brenzlig wird, fliehen die Blauhelmsoldaten. Dies hat sich beim jüngsten Konflikt auf den Golanhöhen erneut gezeigt.
Iran rüstet Terrorgruppen in Judäa und Samaria auf
Montag, 1. September 2014
Israelische Politiker und einige Westmächte verbreiten immer noch die Hoffnung, dass der Gazastreifen in absehbarer Zeit entmilitarisiert wird. Doch die radikal-islamische Hamas und ihre Gönner im Iran haben ganz andere Pläne. Sie wehren sich nicht nur gegen die Entwaffnung der Terroristen in Gaza. Stattdessen wollen sie Terrorgruppen in Judäa und Samaria, dem sogenannten Westjordanland, mit reichlich Waffen versorgen.
Israel-Video des Tages: Sportbegeisterte Senioren
Montag, 1. September 2014

Israel gehört zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung. Das Niveau der medizinischen Versorgung ist hoch, und Sport hält die Senioren gesund. Das zeigt unser heutiges Video. Das Alter spielt keine Rolle – in Israel wird gejoggt und geschwommen, Senioren machen gemeinsam Gymnastik und schwitzen an Fitnessgeräten. „Wir bauen dieses Land immer noch auf, und das gibt uns den Geschmack des Lebens“, erklärt einer der Senioren.

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