News Archive

Juli 2014

Israels arabische Allianz: Kein Mitleid mit der Hamas!
Donnerstag, 31. Juli 2014
Ob es eine Feuerpause zwischen Israel und der Hamas gibt, hängt von Kairo ab. Aber der ägyptische Präsident Al Sissi hat Zeit und lässt das palästinensische Volk im Gazastreifen weiter bluten. Ägyptische und saudische Zeitungen befürworten Israels Bodenoffensive im Gazastreifen sogar und beschuldigen erstmals das Hamas-Regime, für das Leid der Palästinenser verantwortlich zu sein.
Terroristen feuern zehn Raketen auf Sderot ab
Donnerstag, 31. Juli 2014
Die Kleinstadt Sderot, unmittelbar an der Grenze zum Gazastreifen gelegen, ist heute über die Mittagszeit unter schweren Beschuss geraten. Zehn Raketen wurden innerhalb weniger Minuten abgefeuert. Sieben wurden vom Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ (Foto) noch in der Luft zerstört. Eine Rakete schlug in der Nähe einer Schule ein und verursachte Sachschaden, eine andere explodierte in einem öffentlichen Park.
Drei Soldaten sterben durch Sprengfalle in Wohnhaus
Donnerstag, 31. Juli 2014
Drei Soldaten der Maglan-Eliteeinheit sind am Donnerstag ums Leben gekommen, als Sprengsätze in einem verminten Haus explodierten, das einstürzte. Für Matan Gotlib (21) aus Rishon Lezion, Omer Hay (21) aus Savyon und Guy Algranati (20) aus Tel Aviv kam jede Hilfe zu spät. Damit stieg die Zahl der gefallenen israelischen Soldaten auf 56. Außerdem wurden am Donnerstag 27 israelische Soldaten zum Teil schwer verletzt.
Hamas-Aussteiger: Kinder sind Geiseln des Islam
Donnerstag, 31. Juli 2014
Die Hamas trägt die Schuld an dem gegenwärtigen Krieg in Gaza. Das hat Mosab Hassan Yousef (36), der Sohn des Hamas-Gründers Scheich Hassan Yousef, in einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender CNN erklärt. Außerdem sei es das erklärte Ziel der Hamas, die Menschen im Gazastreifen, insbesondere die Kinder, zu Geiseln ihrer gewalttätigen islamischen Ideologie zu machen.
Was passiert, wenn Palästinenser die Hamas bestreiken?
Donnerstag, 31. Juli 2014
Es ist verwunderlich, dass so wenige Palästinenser im Gazastreifen gegen die Machenschaften ihrer Führer protestieren und sich nicht gegen die islamistischen Organisationen erheben, die ihre ganze Gesellschaft unterdrücken und ins Unglück stürzen. Was ist der Grund dafür? Die Antwort ist ganz einfach: Furcht.
Israel-Video des Tages: Trommler in Tel Aviv
Donnerstag, 31. Juli 2014

Auch wenn der Gazakrieg alles überschattet, geht das Leben in Israel doch weiter. In unserem heutigen Video geht es um die fröhliche Seite: An der Strandpromenade von Tel Aviv treffen sich Trommler aus aller Welt, um gemeinsam Spaß zu haben. Jeder, der möchte, kann sich beteiligen. Auch Tänzer, Sänger und Akrobaten treffen sich an den Stränden im Süden der Mittelmeer-Metropole, um deren einzigartige Atmosphäre zu genießen.

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Hamas: Raketenbeschuss statt humanitärer Waffenruhe
Mittwoch, 30. Juli 2014
Die islamistischen Kämpfer im Gazastreifen haben am Mittwoch eine vierstündige humanitäre Waffenruhe abgelehnt. Der Waffenstillstand war vom Nahost-Gesandten der Vereinten Nationen, Robert Serry, erbeten worden, Israel hatte eingewilligt. Die Militärführung hatte aber angekündigt, die laufende Zerstörung von Terrortunneln nicht zu unterbrechen und auf Raketenbeschuss zu reagieren. Der setzte dann auch heftig ein.
Raketen in Schulen: UNRWA hat Angst vor der Hamas
Mittwoch, 30. Juli 2014
Zum dritten Mal ist nun bekannt geworden, dass Raketen in einer Schule des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) im Gazastreifen entdeckt wurden. Die Vereinten Nationen erklärten zwar nicht, dass hinter den Raketen die Hamas steckt, aber sie geben zu, dass ihre Schulen von Terroristen als Waffenlager verwendet werden. Dies meldete in der vergangenen Nacht ein UN-Sprecher.
Kämpfe in Gaza gehen mit unverminderter Härte weiter
Mittwoch, 30. Juli 2014
Die israelische Luftwaffe hat am heutigen Mittwoch nach eigenen Angaben 75 Terrorziele im Gazastreifen angegriffen. Von dort werden den ganzen Tag über anhaltende schwere Gefechte gemeldet. Ein Militärsprecher erklärte, in den vergangenen 24 Stunden seien 20 Terroristen getötet worden. Palästinensische Quellen sprachen von 50 Toten durch israelische Luftangriffe seit Mitternacht. Unklar ist, wer für den Tod von 19 Menschen in einer Schule der Vereinten Nationen in Dschabalija verantwortlich ist.
Jetzt werden auch Sie zur Front gerufen ...
Mittwoch, 30. Juli 2014
Wegen der allgemeinen Desinformation über den Gazakrieg und der einseitigen Berichterstattung der deutschsprachigen Medien, rufen wir Sie als Freunde Israels auf, uns im Medienkrieg beizustehen. Denn der Einsatz unserer Israelfreunde ist dringend notwendig.
Israels starker Widerstand überrascht die Hamas
Mittwoch, 30. Juli 2014
„Die Hamas ist vom starken Widerstand der israelischen Gesellschaft überrascht“, erklärte ein hochrangiger Militäroffizier der israelischen Webseite NRG. „Das Hamasregime hat nicht erwartet, dass die Menschen im Land den Soldaten an der Front solch eine Rückendeckung geben. Sie können nicht verstehen, dass Israels Hinterland auf die Fortsetzung des Kampfes gegen die Hamas drängt.“ Über die unglaubliche Einheit im Volk haben wir in den vergangenen Tagen mehrmals berichtet. Darüber hinaus verfluchen die Hamas-Terroristen das Raketenabwehrsystem Eiserne Kuppel. Das hat ihren Plan durchkreuzt, Israel mit Raketen zu vernichten.
Erdogan gibt jüdisch-amerikanische Auszeichnung zurück
Mittwoch, 30. Juli 2014
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (Foto) gibt eine Auszeichnung zurück, die ihm von einer jüdisch-amerikanischen Gruppe im Jahr 2004 verliehen wurde. Wegen Erdogans aktuellen Äußerungen zum Konflikt im Nahen Osten hat die Gruppierung den Preis zurückgefordert. In einem Brief an Jack Rosen, den Präsidenten des amerikanisch-jüdischen Kongresses, erklärte der türkische Botschafter in den USA in Erdogans Namen, dass der Ministerpräsident „froh darüber sein werde, den Preis zurückzugeben“. Aus Rosens Sicht ist Erdogan „der wohl bösartigste Anti-Israel-Hetzer auf der ganzen Welt“.
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 30. Juli 2014

In den Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um die Hintergründe und Folgen des Krieges im Gazastreifen. Außerdem: Israel hat einen neuen Staatspräsidenten. Unsere Nachrichtensendung wird seit nunmehr neun Jahren jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Blutiger Montag: Zehn israelische Soldaten sterben
Dienstag, 29. Juli 2014
Terroristen aus Gaza sind am Montag durch einen Tunnel nach Israel eingedrungen und haben fünf israelische Soldaten umgebracht. Weitere vier Soldaten kamen beim Beschuss der Region Eshkol durch Granaten aus dem Gazastreifen ums Leben, ein weiterer starb in seinem Bulldozer. Damit stieg die Zahl der israelischen Militärangehörigen, die beim Kampf gegen die Islamisten in Gaza ihr Leben verloren, auf 53. Nachdem die Hamas ihre Raketenangriffe fortsetzte, antwortete Israel in der Nacht mit heftigen Angriffen der Luftwaffe und der Marine.
Unsere Soldaten sind unsere Kinder!
Dienstag, 29. Juli 2014
Zehn israelische Soldaten sind am Montag im Gazastreifen gefallen. Damit steht die Todesbilanz bei 53 gefallenen israelischen Offizieren und Soldaten. Über 140 israelische Soldaten, davon acht Schwerverletzte, liegen in israelischen Krankenhäusern, hauptsächlich im Soroka-Krankenhaus in Beersheva. Die israelischen Soldaten sind für uns unsere Kinder. Auch wenn sie trainierte Soldaten sind, so sind sie dennoch unsere Kinder. Jeder von uns hat Kinder oder Enkelkinder oder Verwandte in der Armee.
Irans Khamenei: Israel ist wie ein tollwütiger Hund
Dienstag, 29. Juli 2014
Der oberste Rechtsgelehrte des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, hat Israel wegen der Angriffe auf Gaza einen „tollwütigen Hund“ genannt. Im selben Atemzug drängte er die Muslime dazu, die Palästinenser zu unterstützen und dem „Völkermord“ entgegenzutreten. In einer Rede zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan kritisierte Khamenei die USA und die europäischen Länder für ihre Bemühungen, die palästinensischen Kämpfer in Gaza zu entwaffnen.
Hamas richtet mutmaßliche Kollaborateure hin
Dienstag, 29. Juli 2014
Die Hamas hat in den vergangenen Tagen mehr als 30 angebliche Kollaborateure, die mit Israel in Verbindung stehen sollen, hingerichtet. Laut palästinensischen Medien sollen die Verdächtigen in der Nähe von Shejaiya im nördlichen Gazastreifen gefangen genommen und gehenkt oder erschossen worden sein. Beweise für die Zusammenarbeit mit Israel waren angeblich Mobiltelefone mit SIM-Karten eines israelischen Anbieters.
Israel-Video des Tages: Terror-Tunnel wird gesprengt
Dienstag, 29. Juli 2014

Die kilometerlangen Tunnel, die vom Gazastreifen aus in mehr als 30 Metern Tiefe bis weit in israelisches Gebiet hinein gegraben wurden, haben sich als die gefährlichste Waffe der Hamas-Terroristen erwiesen. Unterirdisch gelangen sie nach Israel und greifen dort israelische Soldaten und Zivilisten an. Die Zerstörung des weitverzweigten Tunnelsystems ist schwierig, oft hat die Hamas die Eingänge mit Sprengfallen versehen. Das heutige Video der israelischen Armee zeigt, wie einer dieser Tunnel gesprengt wird.

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Aus mit der Feuerpause
Montag, 28. Juli 2014
Die Feuerpause zwischen Israel und der radikalen Hamas ist zu Ende. Die von Washington und der UN geforderte Waffenruhe wurde über den ganzen Tage hinweg von den Hamasterroristen gebrochen. Morgens heulten die Sirenen im südlichen Küstengebiet und heute Abend heulten die Sirenen bis nach Sichron Jakov und Hadera im Norden, nur 20 km südlich von Haifa. Am Abend sind Raketen und Mörsergranaten im nahen Umkreis des Gazastreifens im Landesbezirk Eschkol gefallen. Vier Menschen wurden dabei tödlich getroffen und sechs verletzt.
Araber: „Ein Friede mit Israel ist die Lösung“
Montag, 28. Juli 2014
Die außenpolitischen Interessen von Riad und Jerusalem waren bisher noch nie so eng zusammen, wie in diesen Tagen. „Saudi Arabien möchte zuerst den kleinen Konflikt im Gazastreifen lösen, um danach den großen Konflikt gegen die Schiiten zu lösen“, meinen etliche Nahost-Experten im Land, darunter Dr. Jaron Friedmann. Die arabische Welt verfolgt den Krieg im Gazastreifen und macht nicht wie früher nur die Israelis für das Blutvergießen in Gaza verantwortlich.
Washington und UN drängen Israel in die Ecke
Montag, 28. Juli 2014
Nach 21. Kampftagen im Gazastreifen drängen Washington und der UN-Sicherheitsrat Israel und Hamas zur Feuerpause. Fünf Mal hat das radikale Hamasregime im Gazastreifen humanitäre Feuerpausen in der letzten Woche gebrochen. Sogar ihre eigene, gestern vorgeschlagene humanitäre Feuerpause für die folgenden 24 Stunden, hat die Hamas selbst gebrochen. Trotz etlicher Raketenangriffe aus dem Gazastreifen, hat sich Israel aus Rücksicht auf die Zivilbevölkerung in den letzten 24 Stunden zurückgehalten.
Ausländische Journalisten in Gaza über die Hamas
Montag, 28. Juli 2014
Ausländische Augenzeugen im Gazastreifen berichten über das, wovor Israel immer wieder warnte: Palästinensische Hamasterroristen verschanzen sich hinter der palästinensischen Zivilbevölkerung. Sie verkleiden sich als Frauen und tragen auf ihren Armen in Decken umhüllte Gewehre, als ob sie Babys tragen. Hier einige Augenzeugenberichte aus dem umkämpften Gazastreifen: Der Reporter der Washington Post, Willian Booth, 15. Juli: „Im Schifa-Krankenhaus in Gaza haben hunderte Palästinenser den palästinensischen Gesundheitsminister mit Eiern und Schuhen verjagt.
Israel ist schockiert und wütend über Kerrys Waffenstillstands-vorschlag
Montag, 28. Juli 2014
Minister der israelischen Regierung, die am Freitag einstimmig den Waffenstillstandsvorschlag des amerikanischen Außenministers John Kerry abgelehnt hat, haben am Tag darauf gesagt, dass dieser Vorfall zeigt wie inkompetent, oder antiisraelisch der US Diplomat ist. „Kerry übernahm die Forderungen der Hamas Führung und hat sie dann als amerikanischen Vorschlag präsentiert“, sagte ein israelischer Diplomat zur Zeitung Israel Hayom.
Israel Video des Tages
Montag, 28. Juli 2014
Das Thema Krieg bleibt uns auch im Video des Tages nicht erspart, aber diesmal von einer etwas anderen Perspektive. Der 13 jährige Zev Moore hat sein (hart verdientes) Bar Mitzwa Geld für die Entwicklung dieses Musikvideos ausgegeben und damit ein Zeichen gesetzt, wie ein junger Zionist heute aussieht. Das Lied von David Guetta, mit dem zum aktuellen Konflikt passenden Titel „Titanium“ ist von Zev sehr gut gewählt, denn es handelt von der Härte dieses Elements, das sich durch nichts zerstören lässt
Warum soll sich Israel dafür entschuldigen weniger Tote zu haben?
Montag, 28. Juli 2014
Oft habe ich das Gefühl, dass Israel sich dafür entschuldigen muss, dass es weniger Tote und Verletzte als die Palästinenser hat. Menschen fragen, wieso Israel so brutal und skrupellos gegen die Palästinenser im Gazastreifen vorhergeht. Sie schimpfen auf Israel, dass es gegen die so genannten „harmlosen Raketenangriffe“ aus dem Gazastreifen, überproportional reagiert.
Warum soll sich Israel dafür entschuldigen weniger Tote zu haben?
Sonntag, 27. Juli 2014
Oft habe ich das Gefühl, dass Israel sich dafür entschuldigen muss, dass es weniger Tote und Verletzte als die Palästinenser hat. Menschen fragen, wieso Israel so brutal und skrupellos gegen die Palästinenser im Gazastreifen vorhergeht. Sie schimpfen auf Israel, dass es gegen die so genannten „harmlosen Raketenangriffe“ aus dem Gazastreifen, überproportional reagiert.
Hamas: Raketen auf Israel statt Waffenstillstand
Sonntag, 27. Juli 2014
Israel hat die Waffenruhe im Gazastreifen aus humanitären Gründen bis Sonntagabend verlängert. Darum hatten die Vereinten Nationen gebeten. Die Führung der Hamas-Terroristen lehnte die Waffenruhe ab und feuerte weitere Raketen auf Israel. In der Region Shaar Negev wurde ein Israeli durch Granatbeschuss schwer verletzt. Mittlerweile gab die israelische Armee den Tod weiterer Soldaten bekannt. Damit kamen bislang auf israelischer Seite 43 Soldaten und drei Zivilisten ums Leben.
Gaza: Waffenruhe verlängert – Beide Seiten beklagen Tote
Samstag, 26. Juli 2014
Zwischen Israel und der radikal-islamistischen Hamas ist heute früh eine zwölfstündige Waffenruhe vereinbart worden, die um 20 Uhr Ortszeit ausläuft. Sie soll nun bis Mitternacht verlängert werden. Die israelischen Streitkräfte gaben heute den Tod von vier weiteren Soldaten bekannt, damit stieg die israelische Opferzahl auf 40. Von palästinensischer Seite werden mehr als 1000 Tote gemeldet, diese Angaben beruhen jedoch auf Angaben der Hamas und sind schwer nachprüfbar.
Mehr als 200 Terroristen sollten ein Blutbad anrichten
Freitag, 25. Juli 2014
Zum jüdischen Neujahrsfest Rosch HaSchana (in acht Wochen) hatte die Hamas einen Mega-Anschlag in jüdischen Ortschaften in der Nähe des Gazastreifens geplant. Mindestens 200 Terroristen sollten durch Terrortunnel nach Israel gelangen, um dort ein Blutbad anzurichten und Israelis in den Gazastreifen zu entführen. Das wurde jetzt durch diverse Quellen aus dem Militär und anderen Sicherheitsapparaten bekannt.
Palästinenser rufen heute einen „Tag der Rache“ aus
Freitag, 25. Juli 2014
In Jerusalem ist es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen gewalttätigen palästinensischen Demonstranten und der israelischen Polizei gekommen. Rund 10.000 Protestierer verurteilten den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen. Sie warfen Steine und Molotow-Cocktails auf die israelischen Sicherheitskräfte, die auch beschossen wurden. Für die Schüsse übernahmen die Al Aksa-Märtyrerbrigaden die Verantwortung. Die Bilanz: Zwei tote Palästinenser, 150 verletzte Demonstranten und 27 verwundete Polizisten.
Bewegender Abschiedsbrief eines gefallenen Soldaten
Freitag, 25. Juli 2014
Bevor israelische Soldaten in den Gazastreifen marschieren, um dort die Hamas-Terroristen zu bekämpfen, müssen sie ihre Handys ausschalten und außerhalb der Kampfzone abgeben.Viele schreiben auf ihren Smartphones Botschaften an ihre Eltern und Freunde, für den Fall, dass sie nicht zurückkehren. Gestern wurde der 21-Jährige Soldat Daniel Pomeranz beigesetzt, der in Gaza gefallen ist. Er hinterließ eine anrührende Botschaft.
Israel-Video des Tages: Pizzen für die israelischen Soldaten
Freitag, 25. Juli 2014

Sie stehen an der Front, werden beschossen, riskieren ihr Leben: die Soldaten und Soldatinnen der Operation „Starker Fels“. Aus Sicherheitsgründen haben sie oft tagelang keinen Kontakt zu ihren Familien, leiden unter Hitze, Staub und der ständigen Bedrohung durch Raketen und Granaten der Hamas. Um so größer war die Freude, als Israel heute-Mitarbeiter die Kampftruppen mit Pizzen und Getränken überraschten, die von Leserinnen und Lesern gespendet worden waren.

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Hamas feiert Siege, die es niemals gab
Freitag, 25. Juli 2014
Mit immer neuen Erfolgsmeldungen versucht die Hamas, die Moral ihrer Kämpfer hoch zu halten und die Bevölkerung im Gazastreifen für den Kampf gegen Israel zu motivieren. Doch die Kriegspropaganda der Islamisten ist häufig frei erfunden. „Wir sind in eine israelische Militärbasis eingedrungen und haben einen Soldaten getötet“, meldete die Regierung im Gazastreifen. Tatsächlich wurde niemand getötet – außer den Terroristen selbst, die in Israel Unheil anrichten wollten.
„Überwältigend, dass so viele Menschen hinter uns stehen“
Freitag, 25. Juli 2014
Es sind Wehrpflichtige, einberufene Reservisten und Berufssoldaten, die den israelischen Staat gegen die Angriffe der Hamas im Gazastreifen verteidigen. Die Situation ist schwierig und belastend. Keiner der Soldaten weiß, wann er zu seiner Familie heimkehren wird. Dass sie Sommerpakete erhalten haben, die von Israel Heute liebevoll gepackt worden waren, war für die Frauen und Männer im Einsatz ein großes Zeichen der Ermutigung und der Solidarität.
Israel hat einen neuen Präsidenten: Reuven Rivlin
Freitag, 25. Juli 2014
Überschattet vom Gaza-Krieges hat der 74-jährige Likud-Politiker Reuven Rivlin (Foto) seinen Amtseid abgelegt und offiziell die Nachfolge von Schimon Peres als israelischer Staatspräsident angetreten. Peres hatte das höchste Amt sieben Jahre inne. Der 90-jährige scheidende Präsident war allseits beliebt und als Friedensnobelpreisträger auch im Ausland hoch angesehen.

Schabbatlesung 26. Juli 2014
Freitag, 25. Juli 2014
Schabbat: „Massaej - Wanderungen“
Lesungen: 4. Mose 33,1 – 36,13
Jeremia 2, 4-28; 3,4
Gazas Unterwelt: Die Terrortunnel
Donnerstag, 24. Juli 2014
„Wer nicht an Wunder glaubt ist kein Realist“, sagte einmal Israels erster Ministerpräsident David Ben Gurion. Ich glaube an Wunder und das jüngste Wunder ist, dass wir die unterirdischen Terrortunnel jetzt entdeckt haben und nicht in zwei oder drei Jahren später. In Israel fragen sich Politiker, Offiziere und einfache Menschen auf der Straße, was das Hamasregime in seinen Regierungsjahren außer Tunnelbuddeln gemacht hat? Ziel der Tunnel: Waffen- und Raketenschmuggel aus Ägypten und Terrorangriffe auf israelischer Seite.
Ich glaube die Menschrenrechtskomissarin Pillay lebt auf dem Mond
Donnerstag, 24. Juli 2014
Wieder einmal soll Israel ein Kriegsverbrechen im Gazastreifen vorgeworfen werden: „Der UN liegen deutliche Hinweise vor, demnach die israelische Armee im Gazastreifen Kriegsverbrechen verübt“, sagte UN-Menschrechtskommissarin Navi Pillay in Genf. Sie beklagte, dass Israel keinen Unterschied zwischen Hamas-Terroristen und palästinensischen Zivilisten mache.
Soldaten freuen sich riesig über Pizza-Geschenke von Israel Heute
Donnerstag, 24. Juli 2014
Sie kämpfen gegen die Hamas, gegen die eigene Angst, gegen den allgegenwärtigen Staub und gegen die Hitze: Die Kampftruppen der israelischen Armee, die in den Gazastreifen vordringen, um ihr Land gegen die Islamisten zu verteidigen. Nun erhielten sie erstmals Pizza und Getränke, die von Israel Heute-Lesern gespendet worden waren. Die Freude war riesengroß. „Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was das für uns bedeutet“, meint ein junger Soldat, dem die Tränen kommen, als er seine Pizza in Empfang nimmt: „Für uns ist das ein Zeichen, dass nicht die ganze Welt gegen uns Juden ist.“
Es stimmt, Israel beschießt ein Krankenhaus in Gaza (jetzt mit Video)
Donnerstag, 24. Juli 2014
Die israelischen Sicherheitskräfte haben heute eine Terroretage im Wafa-Krankenhaus in der Stadt Gaza beschossen. In den letzten Tagen wurden Israels Sicherheitskräfte wiederholt aus den Fenstern des Kranhauses angegriffen. Israel bat mehrmals internationale Organisationen sich dafür einzusetzen und die Terroristen zu warnen, nicht aus dem Krankenhäuser zu schießen. Nachdem der Beschuss aus dem Krankenhaus nicht aufhörte, wurden alle im Krankenhaus aufgerufen dieses zu verlassen, bevor es von israelischen Sicherheitskräften angegriffen wird.
Es stimmt, Israel beschießt ein Krankenhaus in Gaza
Mittwoch, 23. Juli 2014
Die israelischen Sicherheitskräfte haben heute eine Terroretage im Wafa-Krankenhaus in der Stadt Gaza beschossen. In den letzten Tagen wurden Israels Sicherheitskräfte wiederholt aus den Fenstern des Kranhauses angegriffen. Israel bat mehrmals internationale Organisationen sich dafür einzusetzen und die Terroristen zu warnen, nicht aus dem Krankenhäuser zu schießen.
2.160 Raketen in 16 Tagen, fünf Raketen pro Stunde
Mittwoch, 23. Juli 2014
2.160 Raketen wurden in den letzten 16 Tagen aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen, davon wurden 420, die israelische Ortschaften bedrohten, rechtzeitig vom israelischen Abwehrsystem Eisenkuppel abgeschossen. Ebenso gab der israelische Armeesprecher bekannt, dass Israels Streifkräfte 2.969 Terrorziele im Gazastreifen bombardierten. Gestern Nacht sind noch zwei israelische Panzeroffiziere in den Kämpfen im Gazastreifen gefallen, damit steht die israelische Todesbilanz auf 29 Offizieren und Soldaten.
Vielen Dank für die Unterstützung!
Mittwoch, 23. Juli 2014
Gestern Abend wurde weitere 183 Pizzen und Getränke, die von unseren Lesern gespendet wurden, unter den israelischen Soldaten an der Front von Gaza verteilt. Dies haben auch die Soldaten der Offiziersschule genossen (siehe Bild), dessen Befehlshaber Leutnant Colonel Dolev Kidar vorgestern mit zwei weitern jungen Offizieren gefallen ist.
Der Medienkrieg um Gaza – die Hamas ist auf dem Vormarsch
Mittwoch, 23. Juli 2014
Es sind grausame Bilder, die Millionen Menschen in Europa anrühren und verstören. Aufnahmen von toten Kleinkindern aus dem Gazastreifen, von überfüllten Krankenhäusern und von verzweifelten Angehörigen. Was die Fernsehnachrichten den Menschen in der westlichen Welt an emotionalen Bildern ins Wohnzimmer liefern, mag echt sein oder auch nicht – derzeit ist das kaum zu überprüfen. Sicher ist nur, dass der Medienkrieg um die Sympathie der Menschen in vollem Gange ist.
Die Hamas muss vernichtet werden
Mittwoch, 23. Juli 2014
In Israel ist man vom Aufruf der EU-Außenminister mehr als zufrieden. Erstmals haben alle Außenminister in einer dramatischen Stellungnahme alle Terrororganisationen im Gazastreifen aufgerufen, ihre Waffen niederzulegen und haben die Hamas heftig dafür kritisiert, Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen. Zudem geben sie Israel volle Rückendeckung zur Selbstverteidigung, jedoch mit Rücksicht auf die Palästinenserbevölkerung.
Israel Heute Video News
Mittwoch, 23. Juli 2014
Die aktuellen Video Nachrichten aus Israel. Hier sehen Sie, was das Fernsehen nicht zeigt.
Hamas Rakete trifft Haus
Dienstag, 22. Juli 2014
Trotz Gerüchten über eine Waffenruhe hat die Hamas weitere Raketen auf Israel geschossen. Eine Salve aus mehreren Raketen wurde gegen Mittag auf die Region Dan und die Küstenregion geschossen. Zwei Raketen wurden vom Abwehrsystem Eisenkuppel abgeschossen und es wurden keine Verletzten gemeldet. Neun Personen wurden jedoch wegen Traumata und leichten Verletzungen behandelt. Besonders für ältere Menschen ist es eine zunehmende Belastung in sekundenschnelle in Schutzräume zu laufen, dabei kommt es oft zu Verletzungen.
Offiziere an vorderster Front
Dienstag, 22. Juli 2014
Was heute in Israel und im Gazastreifen vorhergeht ist aus israelischer Sicht schwer zu übermitteln. Im Ausland sehen die Menschen was sie sehen wollen. Bilder von toten Palästinensern, darunter toten Kindern und unschuldigen Menschen, der Medieneffekt dient der radikalen Hamasregierung im Gazastreifen ohne Bemühungen. Laut palästinensischen Angaben sind bisher über 500 Palästinenser in den Auseinandersetzungen mit israelischen Sicherheitskräften ums Leben gekommen. Verletzte werden über 2000 gemeldet. Man muss mit den palästinensischen Todeszahlen sehr vorsichtig sein: Zur Erinnerung, dasselbe passierte im Jahr 2002 in der Operation Davidschild ...
Warum Israel einen dicht besiedelten Gaza-Vorort angriff
Dienstag, 22. Juli 2014
Nach über zwei Wochen im aktuellen Gaza Krieg hat Israel am 20. Juli 2014 die ersten schweren internationalen Verurteilungen hinnehmen müssen, nachdem an diesem Sonntag 13 israelische Soldaten und mehr als 70 Palästinenser gestorben sind. Wenn man den palästinensischen Quellen glaubt, waren die meisten Toten Zivilisten, einfache Leute in Shejaiya, einem Vorort von Gaza-Stadt. UN Generalsekretär Ban Ki Moon nannte die israelische Operation eine „grausame Aktion“, und der amerikanische Außenminister John Kerry sprach in sarkastischem Ton von einer „wirklich präzisen Operation“.
Israel Video des Tages
Dienstag, 22. Juli 2014
Passend zum Artikel weiter oben über den Gaza Vorort, fasst unser Video des Tages den Konflikt mit den Palästinensern treffsicher zusammen. Wer in der Schule selbst in solch einer situation war, kann die aktuellen Spannungen also durchaus verstehen. Viel Spaß in der Schule des Nahen Ostens ...
Offiziere an vorderster Front
Dienstag, 22. Juli 2014
Was heute in Israel und im Gazastreifen vorhergeht ist aus israelischer Sicht schwer zu übermitteln. Im Ausland sehen die Menschen was sie sehen wollen. Bilder von toten Palästinensern, darunter toten Kindern und unschuldigen Menschen, der Medieneffekt dient der radikalen Hamasregierung im Gazastreifen ohne Bemühungen. Laut palästinensischen Angaben sind bisher über 500 Palästinenser in den Auseinandersetzungen mit israelischen Sicherheitskräften ums Leben gekommen. Verletzte werden über 2000 gemeldet. Man muss mit den palästinensischen Todeszahlen sehr vorsichtig sein: Zur Erinnerung, dasselbe passierte im Jahr 2002 in der Operation Davidschild.
Warum Israel einen dicht besiedelten Gaza-Vorort angriff
Dienstag, 22. Juli 2014
Nach über zwei Wochen im aktuellen Gaza Krieg hat Israel am 20. Juli 2014 die ersten schweren internationalen Verurteilungen hinnehmen müssen, nachdem an diesem Sonntag 13 israelische Soldaten und mehr als 70 Palästinenser gestorben sind. Wenn man den palästinensischen Quellen glaubt, waren die meisten Toten Zivilisten, einfache Leute in Shejaiya, einem Vorort von Gaza-Stadt. UN Generalsekretär Ban Ki Moon nannte die israelische Operation eine „grausame Aktion“, und der amerikanische Außenminister John Kerry sprach in sarkastischem Ton von einer „wirklich präzisen Operation“.
Weiterer Tunnelangriff abgewehrt (mit Video)
Montag, 21. Juli 2014
Terroristen aus dem Gazastreifen sind am Montag Morgen durch einen Tunnel nach Israel eingedrungen, nur einige Meter von einem Kibbutz entfernt. Sie wurden von Aufklärungseinheiten entdeckt. Daraufhin flog die israelische Luftwaffe einen Angriff auf die Gruppe und tötete zehn Eindringlinge. Andere konnten zurück in den Tunnel fliehen, nach ihnen wird noch gesucht.
13 israelische Soldaten getötet
Montag, 21. Juli 2014
Bei schweren Gefechten im Gazastreifen sind heute 13 israelische Soldaten der Golani-Einheit getötet worden. Das hat die Armee soeben mitgeteilt. Der genaue Hergang der Geschehnisse bei Sadschaja ist noch unklar. Offenbar wurden die Israelis mit Panzerabwehr-Waffen beschossen. Damit stieg die Zahl der ums Leben gekommenen israelischen Soldaten auf 18. Zudem wurden heute zahlreiche Soldaten verwundet. Bei Sadschaija sollen heute auch rund 90 Palästinenser getötet worden sein.
Mediziner der israelischen Armee retten Terroristen
Montag, 21. Juli 2014
Bei einer weiteren Demonstration, die zeigt, wie sehr sich Israel von seinen Feinden unterscheidet, hat ein israelischer Soldat ein Foto auf Facebook gestellt, das ihn und seine Kollegen zeigt, wie sie versuchen das Leben eines Hamas Terroristen zu retten, der noch kurz vorher versucht hat sie zu töten. Der Soldat Daniel Albo schrieb den folgenden Satz zu seinem Facebook Eintrag: „Heute habe ich mit meiner Einheit das Leben eines Terroristen gerettet, der versucht hat uns zu töten, einfach nur weil wir IDF Soldaten und israelische Bürger sind. Wir haben sein Leben gerettet, weil wir Menschen sind. Ich bin stolz in der IDF zu dienen.“
Menschen als Schutzschilde
Montag, 21. Juli 2014
Kein Mensch liebt Krieg und Blutvergießen. Aber wenn doch ein Krieg ausbricht, wie jetzt zwischen Israel und der radikalen Hamasregierung in Gaza, so sieht man Unterschiede wie jede Seite im Krieg sich verhält. Am 9. Juli ermutigte Hamassprecher Sami Abu Zuhri im palästinensischen Fernsehkanal Al-Aksa (Hamas) die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen den Hamaskämpfern weiterhin als menschliche Schutzschilder zu dienen.
EILMELDUNG: 13 israelische Soldaten getötet
Sonntag, 20. Juli 2014
Bei schweren Gefechten im Gazastreifen sind heute 13 israelische Soldaten der Golani-Einheit getötet worden. Das hat die Armee soeben mitgeteilt. Der genaue Hergang der Geschehnisse bei Sadschaja ist noch unklar. Offenbar wurden die Israelis mit Panzerabwehr-Waffen beschossen.
Mediziner der israelischen Armee retten Terroristen
Sonntag, 20. Juli 2014
Bei einer weiteren Demonstration, die zeigt, wie sehr sich Israel von seinen Feinden unterscheidet, hat ein israelischer Soldat ein Foto auf Facebook gestellt, das ihn und seine Kollegen zeigt, wie sie versuchen das Leben eines Hamas Terroristen zu retten, der noch kurz vorher versucht hat sie zu töten. Der Soldat Daniel Albo schrieb den folgenden Satz zu seinem Facebook Eintrag: „Heute habe ich mit meiner Einheit das Leben eines Terroristen gerettet, der versucht hat uns zu töten, einfach nur weil wir IDF Soldaten und israelische Bürger sind. Wir haben sein Leben gerettet, weil wir Menschen sind. Ich bin stolz in der IDF zu dienen.“
Schwere Kämpfe in Gaza
Sonntag, 20. Juli 2014
Blutige Auseinandersetzungen im Gazastreifen. Zahlreiche israelische Soldaten erlitten Verletzungen. Die israelischen Truppen marschieren vorwärts und suchen nach Tunneln und Raketenlagern. Massive Kämpfe im östlichen Stadtteil Schedschaija von Gaza City. Zurzeit ist es uns nicht erlaubt mitzuteilen, was vor sich geht. Laut palästinensischen Quellen werden dort 50 Tote gezählt und noch mehr Verletzte. Der israelische Militärsprecher wiederholte, dass bereist vor zwei Tagen die palästinensischen Bewohner von Schedschaija durch Flugzettel und SMS-Meldungen aufgerufen wurden, ihre Häuser zu verlassen.
Menschen als Schutzschilde
Sonntag, 20. Juli 2014
Kein Mensch liebt Krieg und Blutvergießen. Aber wenn doch ein Krieg ausbricht, wie jetzt zwischen Israel und der radikalen Hamasregierung in Gaza, so sieht man Unterschiede wie jede Seite im Krieg sich verhält. Am 9. Juli ermutigte Hamassprecher Sami Abu Zuhri im palästinensischen Fernsehkanal Al-Aksa (Hamas) die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen den Hamaskämpfern weiterhin als menschliche Schutzschilder zu dienen. „Die Tatsache, dass Menschen bereit sind ihr Leben gegen Israels Kriegspläne zu opfern, um damit ihr Haus zu behüten, hat sich als erfolgreiche Strategie gegen Israel erwiesen“, sagte Abu Zuhri. „Und wir, die Hamas rufen unsere Bürger auf, diese Praxis zu anzunehmen.“
Terroristen dringen durch Tunnel ein: Zwei Soldaten tot
Samstag, 19. Juli 2014
Beim Kampf gegen Terroristen aus dem Gazastreifen sind heute die beiden israelischen Soldaten Adar Barsano (20, links) und Amotz Greenberg (45) ums Leben gekommen. Das hat die Armee am Abend bekannt gegeben. Demnach waren am Vormittag mindestens neun schwer bewaffnete Terroristen durch einen Tunnel nach Israel eingedrungen und hatten das Feuer auf Soldaten eröffnet, die dort unterwegs waren.
Video: Hamas missbraucht Kinder als Schutzschilde
Samstag, 19. Juli 2014

Dieses Video sorgt für heftige Diskussionen: Es zeigt, wie die Hamas-Terroristen Kinder als Schutzschilde neben einer Raketenabschuss-Rampe missbrauchen. Wann und wo genau der Film aufgenommen wurde, ist nicht bekannt. Die israelische Armee beklagt seit langem, dass sich die Hamas hinter Kindern verschanzt und diese dadurch in Lebensgefahr bringt.

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Operation „Starker Fels“: Der zwölfte Kampftag
Samstag, 19. Juli 2014
Die schweren Kämpfe im Gazastreifen halten an. 13 unterirdische Tunnel haben Israels Sicherheitskräfte seit dem Einmarsch auf der palästinensischen Seite des Grenzzaunes entdeckt. 16 israelische Soldaten erlitten laut Angaben eines Armeesprechers Verletzungen, darunter ein Offizier, der schwer verwundet wurde. Aus verschiedenen Quellen geht hervor, dass Israels Bodentruppen tiefer in den Gazastreifen einmarschieren und von den Hamas-Terroristen in die eng besiedelten Wohnviertel im Nordbezirk von Gaza gelockt werden.
Israels Bodenoffensive hat begonnen
Freitag, 18. Juli 2014
Zehn Tage, nachdem die Operation „Starker Fels“ (auf Hebräisch: Zuk Eitan) gegen die täglichen Raketenangriffe aus dem Gazastreifen begonnen hat, sind Israels Bodentruppen Donnerstag Nacht in den Gazastreifen einmarschiert. Eitan Barak (20) ist der erste israelische Soldat, der während der Bodenoffensive von einem Scharfschützen tödlich getroffen wurde. Sein Vorname Eitan (Starker) trägt denselben Namen wie Israels Militäroperation. In der Zwischenzeit wird Israels Südbezirk pausenlos von Raketen aus dem Gazastreifen angegriffen. Alle paar Minuten heulen im Südbereich die Sirenen...
Soldaten fragen dringend nach Pizza und Cola
Freitag, 18. Juli 2014
Am heutigen Freitag erreichte mich in den frühen Morgenstunden ein Telefonanruf von meinem Freund und ehemaligen Militärkameraden aus dem Süden des Landes. Er hatte mit israelischen Soldaten gesprochen, die sich auf die mittlerweile eingeleitete Bodenoffensive vorbereiteten, und die nach Pizzen und kalten Erfrischungsgetränken fragten. Die Offiziere und Soldaten der israelischen Bodentruppen am Gazastreifen, mit denen er am Abend vorher telefonierte, erinnerten sich noch gern an Eure Pizzen, Salate und Getränke, die Ihr, liebe Leser, ihnen im Jahr 2012 zukommen ließt. Aus diesem Grund möchten wir all unsere Leser und Israelfreunde aufrufen, den israelischen Soldaten einmal mehr während der Zeit der Bodenoffensive beizustehen und ihnen wie schon zuvor ein Zeichen der engen Freundschaft zu zeigen! Klicken Sie hier

Kurznachrichten
Freitag, 18. Juli 2014
In einer Schule der UN-Organisation UNRWA sind am Dienstag 20 Raketen gefunden worden. Die Schule ist über die Sommerferien geschlossen und dient auch nicht als Auffanglager für Flüchtlinge. +++ Am Donnerstag ist eine weitere Drohne der Hamas über Aschkelon abgeschossen worden. Die Terrororganisation bekannte, dass die Drohne ein Ziel im Herzen Israels angreifen sollte.
Der Unterlegene ist nicht automatisch im Recht – Teil 2
Freitag, 18. Juli 2014
Wenn Politiker und die Medien weltweit dazu gebracht werden, grob vereinfacht zu denken, kommt es zu einer eklatanten Doppelmoral. Wenn Israel eine berechtigte Militäroperation gegen die Palästinenser durchführt, braucht es nur drei Tage und 90 tote Palästinenser, bis der UN-Sicherheitsrat eine Krisensitzung einberuft. Im benachbarten Syrien mussten erst 1650 Zivilisten sterben, bis nach 141 Tagen der UN-Sicherheitsrat ein unverbindliches Statement herausgab und den Krieg in Syrien überhaupt ansprach...
Israel-Video des Tages: Das Raketenlied
Freitag, 18. Juli 2014
Ein Lied hilft kleinen Kindern in Israel, mit dem Stress, den die permanenten Raketenattacken verursachen und der Angst, die durch das Geschehen ausgelöst wird, umzugehen. Eine Kindergärtnerin hatte sich gedacht, es helfe den Kindern, den panischen Weg zum nächsten Bunker während der dröhnenden Sirenen spielerisch aufzuarbeiten, und komponierte deshalb ein Lied: „Mein Herz schlägt bumm, bumm, bumm. Ich zittere doom, doom, doom. Aber ich überwinde...“
Schabbatlesung am 19. Juli 2014
Freitag, 18. Juli 2014
Schabbat Mattot „Stämme“ (4. Mose 30,2 bis 32,42)
EILMELDUNG: Bodenoffensive hat begonnen
Donnerstag, 17. Juli 2014
Die israelische Armee hat um 22:30 Ortszeit mit der Bodenoffensive im Gazastreifen begonnen. Primär werden zur Zeit Tunnel zerstört, die von den Terroristen für Terrorattacken benutzt werden sollen. Momentan werden noch mehr Reservisten einberufen. Der Offensive war eine heftige Bombardierung des nördlichen Gazastreifens vorangegangen, von dem die meisten Raketen aus auf Israel abgeschossen werden.
Terrorattacke auf Kibbutz Sufa vereitelt
Donnerstag, 17. Juli 2014
Israelische Soldaten haben 13 Hamas-Terroristen aus dem Gazastreifen verhaften können, die durch einen Tunnel in israelisches Gebiet eingedrungen waren. Die Terroristen hatten vorgehabt, in einen nahen Kibbutz einzudringen. Bei der Entdeckung der Eindringlinge und dem anschließenden Gefecht soll es Tote gegeben haben, israelische Soldaten kamen jedoch nicht zu Schaden. Die Terroristen versuchten bei ihrer Entdeckung, zurück in den Tunnel zu flüchten.
Raketen auf Israel trotz Waffenruhe
Donnerstag, 17. Juli 2014
Um 10 Uhr Ortszeit hat eine 5-stündige beidseitige Waffenruhe begonnen. Der aus humanitären Gründen eingeleitete temporäre Waffenstillstand kam aufgrund einer Initiative der UN zustande. Die israelische Armee forderte Anwohner des Gazastreifens auf, sich in dieser Zeit mit Lebensmitteln und Medizin zu versorgen.
Arabisches Viertel: Christen werden verdrängt
Donnerstag, 17. Juli 2014
In den vergangenen Wochen war der Jerusalemer Vorort Shuafat einer der schlimmsten Schauplätze der Gewalt auf den Straßen, die die Stadt in den letzten Jahrzehnten erlebt hat. Die Situation eskalierte nur 24 Stunden, nachdem die einzig bedeutsame christliche Präsenz in der Nachbarschaft gezwungen worden war, das Viertel zu verlassen.
Israel-Video des Tages
Donnerstag, 17. Juli 2014
Alltag in Israel: Ein junges Paar feiert seine Hochzeit unter freiem Sternenhimmel. Es könnte so schön sein, doch dann geht der Alarm los und die Hochzeitsgäste müssen sich in die Bunker retten. Am Himmel die bedrohliche Rakete...
Das Wichtigste des Tages in Kürze
Mittwoch, 16. Juli 2014
Gerade einmal sechs Stunden währte die einseitige Waffenruhe am gestrigen Dienstag, die eigentlich von beiden Seiten umgesetzt werden sollte. Doch die Hamas hielt sich nicht daran und feuerte nach 9 Uhr Morgens, dem offiziellen Beginn des Waffenstillstandes, weiter auf israelische Städte, insgesamt mehr als 100 Raketen. Um 15 Uhr Ortszeit setzte dann auch Israel seine Verteidigungsschläge im Gazastreifen fort.
Der Unterlegene ist nicht automatisch im Recht – Teil 1
Mittwoch, 16. Juli 2014
Manchmal ist es der Unterlegene, der falsch liegt. Die skrupellosen, brutalen Regimes von Adolf Hitler, Pol Pot, Saddan Hussein und Idi Amin waren allesamt schwächer als die Mächte, von denen sie letztendlich besiegt worden sind. Doch seit Jahrzehnten sind die Palästinenser Meister darin, alle und jeden davon zu überzeugen, dass sie mehr Sympathien und Unterstützung in ihrem Konflikt mit Israel verdient haben. Das ist falsch: 1. Israels Militärpräsenz stellt das Überleben des jüdischen Staates in einer der umkämpftesten Regionen der Welt sicher. Wenn nun ein SEK-Team besser ausgerüstet ist, als der unbändige Bewaffnete, den sie außer Gefecht setzen müssen, bedeutet das dann, dass es ihre Schuld ist, wenn der Bewaffnete stirbt?
Erstes Todesopfer auf israelischer Seite
Mittwoch, 16. Juli 2014
Ein 37-jähriger Israeli ist am Abend durch eine Mörsergranate aus dem Gazastreifen getötet worden. Sein 44-jähriger Begleiter wurde schwer verletzt. Das israelische Fernsehen berichtet, die beiden seien als Freiwillige Helfer in der Nähe des Erez-Grenzübergangs unterwegs gewesen. Der Vorfall ereignete sich gegen 19 Uhr Ortszeit. Dror Honin und sein Begleiter wollten Nahrungsmittel und Getränke an die Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen verteilen.
Die aktuellen Israel Heute TV-Nachrichten
Mittwoch, 16. Juli 2014
In den Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um den aktuellen Gazakonflikt und das Bemühen der israelischen Armee, Zivilisten im Gazastreifen zu verschonen, die von der Hamas als menschliche Schutzschilde missbraucht werden .
EILMELDUNG: Israeli durch Hamas-Granate getötet
Dienstag, 15. Juli 2014
Ein 37 Jahre alter Israeli ist am Abend durch eine Mörsergranate aus dem Gazastreifen getötet worden. Ein 44-jähriger Begleiter wurde schwer verletzt. Das israelische Fernsehen berichtet, die beiden seien als Freiwillige in der Nähe des Erez-Grenzübergangs unterwegs gewesen. Sie wollten israelischen Soldaten Nahrungsmittel-Geschenke überbringen.
Hamas lehnt Waffenruhe ab; Israel wird an 4 Fronten angegriffen
Dienstag, 15. Juli 2014
Die Hamas hat offiziell eine von Ägypten ausgehandelte Waffenruhe abgelehnt, die heute morgen um 9 Uhr Ortszeit beginnen sollte. In der Nacht vom Montag auf Dienstag haben unterdessen Terroristen aus dem Sinai, Libanon und aus Syrien Israel attackiert. Am Montag hatte Ägypten enthusiastischen westlichen Politikern und Israelis eine Waffenruhe verkündet. Israels Kabinett stimmte Dienstagmorgen mit 6 zu 2 Stimmen für die Waffenruhe, die als Chance für eine Deeskalation der Situation in und um Gaza gesehen wird.
Palästinensischer Beamte gibt Kriegsverbrechen zu
Dienstag, 15. Juli 2014
Israel vor den Internationalen Gerichtshof zu zerren, ist ein Schuss ins eigene Bein, sagte ein hochrangiger palästinensischer Beamter: Die Palästinenser selbst haben sich der Kriegsverbrechen schuldig gemacht. „Die Raketen, die momentan gegen Israel abgeschossen werden, jede einzelne von ihnen stellt ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar, ob sie nun trifft oder nicht, weil sie auf Zivilisten zielt“, so Ibrahim Khraishi (im Bild).
Gaza-Anwohner: „Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen“
Dienstag, 15. Juli 2014
Auch im neusten Konflikt zwischen Hamas und Israel gibt es wieder viele negative Anschuldigungen gegen den jüdischen Staat. Doch etwas ist neu: Unter den Einwohnern des Gazastreifens gibt es leise Stimmen, die ihrem Ärger auf die Terroristen Ausdruck verleihen. „Jeder hier hasst die Hamas“, sagte Taxifahrer Abu Ali der Associated Press. „Aber man hat auch viel zu viel Angst, das in der Öffentlichkeit zuzugeben. Wir erhalten Lebensmittel aus Israel, doch was wir ihnen zurückgeben sind Raketen – Raketen, die noch nicht einmal kleine Löcher in den Boden schlagen.“
Israel-Video des Tages
Dienstag, 15. Juli 2014
Sie beschützen das Land und seine Einwohner – Kinder, Frauen, Männer egal welcher Religion – mit ihrem Leben. Sie ziehen in den Kampf gegen den Terror, der ihr Land bedroht und geben ihr Bestes, damit wieder Frieden einkehrt. Israels Soldaten. Sehen Sie im heutigen Video, wie sich junge Soldaten am Gazastreifen auf ihren Einsatz vorbereiten. Sie halten zusammen, singen und tanzen: „Avinu BaSchama’im – Unser Vater im Himmel“.
Das Wichtigste des Tages in Kürze
Montag, 14. Juli 2014
Die Hamas hat erstmalig ein unbemanntes Flugobjekt genutzt, das in den israelischen Luftraum eindrang und dort von einer israelischen Abwehrrakete über dem Mittelmeerstrand bei Aschdod unschädlich gemacht werden konnte. Der Explosion zufolge muss das Flugobjekt mit einer großen Menge an explosivem Material beladen gewesen sein.
Scheich aus Galiläa lädt Israelis aus dem Süden ein
Montag, 14. Juli 2014
Scheich Ahmed Juma aus der galiläischen Stadt Sulam nutzt den gegenwärtigen Konflikt, um wahre Koexistenz zu demonstrieren. Juma hat Israelis aus dem vom Raketenhagel betroffenen Süden eingeladen, in seinem Haus Zuflucht vor den Raketen der Hamas zu suchen. „Wir sind alle Israelis und mir geht es um die Koexistenz“, sagte Juma zum 2. TV-Kanal. „Ihr werdet hier sicher sein.“
UN: „Zivile Gaza-Opfer hatten Chance, zu fliehen“
Montag, 14. Juli 2014
Ein Bericht der UN bestätigt, dass Israel sein Äußerstes tut, um Zivilisten bei Angriffen auf terroristische Ziele im Gazastreifen zu verschonen. Und das im Angesicht der Tatsache, dass unbeteiligte Menschen von den Terroristen als Schutzschilde missbraucht werden.
Israel-Video des Tages
Montag, 14. Juli 2014
Selbst in diesen schweren Tagen haben es die Israelis nicht verlernt, sich zu freuen und fröhlich zu sein. Sehen Sie deshalb heute den „Happy-Tanz“ aus Efrat, der jüdischen Siedlung südlich von Jerusalem im Gusch Etzion Siedlungsblock.
Juden waren in Jerusalem immer die Mehrheit
Montag, 14. Juli 2014
Immer öfter wird Israel vorgehalten, es judaisiere Jerusalem. „Israel verändert systematisch Jerusalems Charakter und Identität“, jammerte Palästinenserchef Mahmud Abbas in Bethlehem vor Papst Franziskus. „Israel hat die palästinensische Bevölkerung Jerusalems, Moslems und Christen, im Würgegriff und drängt sie aus der Stadt.“ Dies hat mit der Wahrheit nichts zu tun, wie der israelische Demographie-Experte Jacob Feitelson darlegt.
Raketenregen auf Süd- und Zentralisrael hält an
Sonntag, 13. Juli 2014
Den ganzen Sonntag über haben Terroristen aus dem Gazastreifen Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abgeschossen. Bei einem Einschlag in Ashkelon wurden ein 16-jähriger Junge schwer und ein 50-jähriger Mann leicht verletzt. Erstmals erreichte ein Flugkörper den Raum Haifa, 150 Kilometer vom Gazastreifen entfernt. Die israelische Luftwaffe bombardierte am Abend massiv den nördlichen Gazastreifen, nachdem sie zuvor die dort lebenden Palästinenser zur Flucht aufgefordert hatte.
Marinekommando geht gegen Langstreckenraketen vor
Sonntag, 13. Juli 2014
Israel hat im aktuellen Kampf gegen die Gaza-Terroristen erstmals Bodentruppen eingesetzt. Ein Spezialkommando der Marine drang in der Nacht in den nördlichen Gazastreifen ein und zerstörte ein Lager und eine Abschussvorrichtung für Langstreckenraketen. Nach Armeeangaben kam es dabei zu einem Schusswechsel mit der Hamas. Dabei seien drei Hamas-Kämpfer getötet und vier israelische Soldaten leicht verletzt worden, teilte die Armee am Morgen mit.
Ballungsraum Tel Aviv gerät am Abend unter Feuer
Samstag, 12. Juli 2014
Die Raktenangriffe aus dem Gazastreifen gingen am Samstag unvermindert weiter. Am Abend gab es Luftalarm im Großraum Tel Aviv. Nach einem Bericht des Fernsehsenders Al Jazeera wurden sechs schwere J-80 Langstreckenraketen auf die Mittelmeermetropole abgeschossen. Sie wurden von der israelischen Luftabwehr im Anflug zerstört. Die Hamas hatte den Angriff auf Tel Aviv bereits am Nachmittag auf ihrer Webseite angekündigt.
Tag fünf der Offensive: Keine Entspannung in Sicht
Samstag, 12. Juli 2014
Am fünften Tag der israelischen Militäroperation „Schutzkante“ ist keine Entspannung in Sicht. In der Nacht zum Samstag geriet vor allem die Wüstenstadt Beersheva unter Raketenfeuer, wobei ein Haus einen Volltreffer erlitt (Foto). Die israelische Armee griff in der Nacht 60 Ziele im Gazastreifen an. Mittlerweile gibt es weltweit Proteste gegen den israelischen Militäreinsatz.
Hamas benutzt Menschen im Gazastreifen als Schutzschilde - mit Augenzeugenvideo
Freitag, 11. Juli 2014
Die Hamas hat einen Befehl an die Bewohner des Gazastreifens herausgegeben: Demnach sollen sie die Warnungen vor israelischen Luftangriffen ignorieren und in ihren Häusern als menschliche Schutzschilde bleiben. Die israelischen Streitkräfte warnen die Palästinenser meist fünf bis zehn Minuten vor einer geplanten Bombardierung.
Hamas warnt Airlines: Wir greifen den Flughafen an
Freitag, 11. Juli 2014
Die Hamas-Terroristen haben heute die internationalen Fluggesellschaften gewarnt, den Ben-Gurion-Flughafen bei Tel Aviv anzufliegen. „Der Airport ist eines unserer Ziele, weil er auch eine Luftwaffenbasis beherbergt“, erklärten die Islamisten. Tatsächlich schossen sie am Freitag mehrere Raketen auf den einzigen internationalen Flughafen des jüdischen Staates ab. Sie wurden aber vom Raketenabwehrsystem zerstört oder verfehlten ihr Ziel.
Explosion nach Raketentreffer auf Tankstelle in Ashdod
Freitag, 11. Juli 2014
Erstmals seit Beginn der Militäroperation „Schutzlinie“ hat es in Israel Verletzte durch Raketentreffer gegeben. Am Freitag gegen 8 Uhr traf ein Flugkörper aus dem Gazastreifen eine Tankstelle in der Mittelmeerstadt Ashdod, die in Flammen aufging. Ein Mann wurde schwer verletzt, sieben weitere Personen erlitten leichte Verletzungen. Auch der Libanon hat sich nun in die Kämpfe eingeschaltet und Israel beschossen.
Israel-Video des Tages: Renne um Dein Leben ...
Freitag, 11. Juli 2014

Dieses Handy-Video zeigt, wie in der Nacht zum Freitag eine ganze Salve von Raketen aus Gaza auf Ashdod abgefeuert wurde. Passanten suchen verzweifelt Schutz und Deckung. Solche Szenen gehören zum bitteren Alltag jener Israelis, die in der Nähe des Gazastreifens leben. Seit Israel den Landstrich am Mittelmeer geräumt hat, wird er von Islamisten als Raketenabschussbasis missbraucht.

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US-Präsident Obama will Waffenstillstand vermitteln
Freitag, 11. Juli 2014
US-Präsident Barack Obama hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor einer Eskalation der Lage in Israel und dem Gazastreifen gewarnt. Gleichzeitig hat er seine Hilfe angeboten, einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas zu vermitteln. „Der Präsident äußerte sich höchst besorgt über die Gefahr einer weiteren Eskalation und betonte die Notwendigkeit von beiden Seiten, alles zu tun, um das Leben von Zivilisten zu schützen und die Ruhe wiederherzustellen“, hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses.
Krankenhaus in Haifa behandelt Kinder aus Gaza
Freitag, 11. Juli 2014
Trotz des Konflikts, der momentan zwischen Israel und den Palästinensern tobt und bereits zahlreiche Todesopfer gefordert hat, zeigt sich das Rambam-Krankenhaus in Haifa offen im Umgang mit den Palästinensern: Mehr als 20 Personen, unter ihnen acht Kinder aus Gaza, wurden seit Beginn der Luftangriffe in der Klinik behandelt. Weitere palästinensische Patienten sind bereits angekündigt.
Messianische Juden und arabische Christen vereint gegen Wut und Gewalt
Freitag, 11. Juli 2014
"Mit Arabern tanzen? Zusammen mit ihnen lachen? Das sind die Menschen, die ich schon mein ganzes Leben lang hasse“, sagt Chava, ein jüdisch-messianisches Mädchen, das in einer orthodoxen jüdischen Familie in Israel aufgewachsen ist. Chava war eine der Teilnehmerinnen eines dreitägigen Treffens in Haifa, wo sich rund 1000 junge messianische (jesusgläubige) Juden und arabische Christen versammelten. Bei der Konferenz waren die heftigen Emotionen spürbar, die den arabisch-israelischen Konflikt bestimmen.
Schabbatlesung 12. Juli 2014
Freitag, 11. Juli 2014
Schabbat: „Pinchas“
Lesungen: 4. Mose 25,10 – 30,1
Jeremia 1,1 – 2,3
EILMELDUNG: Rakete trifft Tankstelle in Ashdod
Freitag, 11. Juli 2014
Über der Mittelmeerstadt Ashdod stand am Morgen ein großer schwarzer Rauchpilz. Nach ersten Meldungen hat eine Rakete aus dem Gazastreifen eine Tankstelle getroffen, die in Flammen aufging (Foto). Dabei wurden ein Mann schwer und sieben Menschen leicht verletzt.
Zum ersten Mal seit Beginn der israelischen Militäroffensive schlug heute eine Rakete aus dem Libanon in Nordisrael ein.
Der Raketenhagel hält an: Explosionen über Jerusalem
Donnerstag, 10. Juli 2014
In Jerusalem gab es am Abend Luftalarm. Die Bewohner der Hauptstadt hörten mindestens fünf Explosionen. Das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ zerstörte zwei Flugkörper am Himmel über der Hauptstadt. Laut Hamas handelte es sich um M-75-Langstreckenraketen. Den ganzen Tag über haben die Islamisten aus dem Gazastreifen ihren Raketen-Terror fortgesetzt. Im Süden folgte ein Luftalarm auf den nächsten. In der Region Sha'ar Negev wurde ein Haus getroffen. Fast gleichzeitig schlugen im Raum Eshkol neun Flugkörper ein. Mittlerweile sagen viele deutsche Veranstalter ihre geplanten Israelreisen ab.
Krankenhaus in Haifa behandelt Kinder aus Gaza
Donnerstag, 10. Juli 2014
Trotz des Konflikts, der momentan zwischen Israel und den Palästinensern tobt und bereits zahlreiche Todesopfer gefordert hat, zeigt sich das Rambam-Krankenhaus in Haifa offen im Umgang mit den Palästinensern: Mehr als 20 Personen, unter ihnen acht Kinder aus Gaza, wurden seit Beginn der Luftangriffe in der Klinik behandelt. Weitere palästinensische Patienten sind bereits angekündigt.
Messianische Juden und arabische Christen vereint gegen Wut und Gewalt
Donnerstag, 10. Juli 2014
Mit Arabern tanzen? Zusammen mit ihnen lachen? Das sind die Menschen, die ich schon mein ganzes Leben lang hasse“, sagt Chava, ein jüdisch-messianisches Mädchen, das in einer orthodoxen jüdischen Familie in Israel aufgewachsen ist. Chava war eine der Teilnehmerinnen eines dreitägigen Treffens in Haifa, wo sich rund 1000 junge messianische (jesusgläubige) Juden und arabische Christen versammelten. Bei der Konferenz waren die heftigen Emotionen spürbar, die den arabisch-israelischen Konflikt bestimmen.
Netanjahu: Hamas wird einen hohen Preis bezahlen
Donnerstag, 10. Juli 2014
„Die Armee ist auf alle Möglichkeiten vorbereitet“, erklärte am Mittwoch Regierungschef Netanjahu vor dem Sicherheitskabinett in Jerusalem, „die Hamas wird einen hohen Preis dafür bezahlen, dass sie auf israelische Bürger feuert. Wir werden unsere Militäroperation fortsetzen und ausweiten, bis das Feuer auf unsere Städte aufhört und wieder Ruhe einkehrt.“ Währenddessen bat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas um internationale Hilfe.
Palästinenser sprechen von der „Nacht des Horrors“
Donnerstag, 10. Juli 2014
Trotz massiver israelischer Angriffe haben die islamistischen Terroristen im Gazastreifen auch in der Nacht zum Donnerstag ihren Raketenbeschuss fortgesetzt. Mehr als 30 Raketen wurden innerhalb kürzester Zeit auf Südisrael abgeschossen. Das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ zerstörte am Morgen einen Flugkörper über Tel Aviv. Nach palästinensischen Angaben wurden seit Beginn der Militäroffensive im Gazstreifen 68 Menschen getötet und mehr als 400 verletzt.
Israelischer Muslim: Wir müssen die Hamas vernichten
Donnerstag, 10. Juli 2014
Ein israelisch-muslimischer Araber hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einen schriftlichen Appell geschickt: Wenn der jüdische Staat wirklich Frieden will, müsse die Macht der Terrorgruppen über die palästinensische Bevölkerung beendet werden. Stattdessen müsse Israel direkt mit den durchschnittlichen Arabern verhandeln, die einfach nur in Ruhe leben wollen.
Entführte Israelis mit einer schallgedämpften Pistole getötet
Donnerstag, 10. Juli 2014
Nach neuesten Informationen sollen die drei israelischen Jugendlichen, die vergangenen Monat entführt wurden, gezielt mit einer schallgedämpften Pistole mit mindestens zehn Schüssen getötet worden sein. Das sind die Ergebnisse einer Untersuchung von Beamten aus den USA. Sie hatten sich in die Ermittlungen eingeschaltet nachdem bekannt wurde, dass einer der drei Jugendlichen, der 16-jährige Naftali Fraenkel, die amerikanische Staatsbürgerschaft besaß.
Den Hass aus Gaza überwinden - Helfen Sie mit!
Donnerstag, 10. Juli 2014
Die Raketen aus Gaza überschatten das ganze Land. Ihre Einschläge sind überall zu hören; von Jerusalem bis Tel Aviv, von Beerscheva bis Cäsarea, sogar Zichron Jaakov und Haifa im Norden bleiben nicht verschont. Welche Mittel stehen uns, den hilflosen Zielen der Angriffe aus dem Gazastreifen, den Bürgern Israels, im Angesicht dieses Terrors zur Verfügung?
Israel-Video des Tages: Hetze führt zu Terrorismus
Donnerstag, 10. Juli 2014

Mit Hetzreden bereiten Islamisten den Weg für Terroraktionen. Dieses Video der israelischen Armee zeigt, wie Palästinenser öffentlich dazu aufrufen, die Juden in Israel zu vertreiben oder abzuschlachten. Die gesamte palästinensische Bevölkerung, vom Kind bis zum Greis, ist dieser Hetzpropaganda im palästinensischen Fernsehen ausgesetzt. „Worte führen zu Taten“, warnen die israelischen Streitkräfte.

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Palästinenser sprechen von der „Nacht des Horrors“
Donnerstag, 10. Juli 2014
Trotz massiver israelischer Angriffe haben die islamistischen Terroristen im Gazastreifen auch in der Nacht zum Mittwoch ihren Raketenbeschuss fortgesetzt. Mehr als 30 Raketen wurden innerhalb kürzester Zeit auf Südisrael abgeschossen. Das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ zerstörte am Morgen einen Flugkörper über Tel Aviv. Nach palästinensischen Angaben wurden seit Beginn der Militäroffensive im Gazstreifen 68 Menschen getötet und mehr als 400 verletzt.
Netanjahu: Hamas wird einen hohen Preis bezahlen
Mittwoch, 9. Juli 2014
„Die Armee ist auf alle Möglichkeiten vorbereitet“, erklärte am Mittwoch Regierungschef Netanjahu vor dem Sicherheitskabinett in Jerusalem, „die Hamas wird einen hohen Preis dafür bezahlen, dass sie auf israelische Bürger feuert. Wir werden unsere Militäroperation fortsetzen und ausweiten, bis das Feuer auf unsere Städte aufhört und wieder Ruhe einkehrt.“ Währenddessen bat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas um internationale Hilfe.
VIDEO: Araber auf Tempelberg feiern Raketen aus Gaza
Mittwoch, 9. Juli 2014
Einige hundert Araber sind am Dienstagabend auf den Jerusalemer Tempelberg geeilt, um zu feiern und Allah für den Raketenangriff der Hamas zu danken, der die Heilige Stadt kurz zuvor getroffen hatte. Kurz vor 22 Uhr hatte es Sirenenalarm gegeben. Zwei Raketen schlugen am Stadtrand ein und wurden zum Symbol für den eskalierenden Konflikt. Rund 250 Geschosse feuerten die Terroristen nach Israel.
Hunderttausende suchen Schutz vor Raketen-Attacken
Mittwoch, 9. Juli 2014
Raketenalarm im Großraum Tel Aviv: Fünf Geschosse sind heute früh vom Gazastreifen aus auf die Mittelmeer-Metropole abgefeuert worden. Sie wurden vom Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ unschädlich gemacht. Insgesamt wurden nach Armeeangaben seit gestern 225 Raketen auf Israel abgeschossen. Hunderttausende von Israelis suchen Schutz in Bunkern und Schutzräumen.
„Den Hund geholt und in den Schutzraum gerannt“
Mittwoch, 9. Juli 2014
Es war kurz vor 22 Uhr, als am Dienstag in Jerusalem die Luftalarm-Sirenen losheulten. „Ich habe unseren Hund aus dem Garten geholt und bin in unseren Schutzraum gerannt“, berichtet Nadine Haim Gani. Die 29-jährige gebürtige Karlsruherin hatte ihre beiden Söhne, drei und acht Jahre alt, bereits vorsorglich in dem Zimmer mit verstärkten Wänden schlafen gelegt. „Wir haben dann zwei laute Schläge gehört. Wo die Raketen genau runtergegangen sind, haben wir nicht mitbekommen. Aus Sicherheitsgründen werden die genauen Positionen der Einschläge nicht veröffentlicht.“
Israels Armee trifft über 150 Ziele im Gazastreifen
Mittwoch, 9. Juli 2014
Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben mehr als 150 Ziele im Gazastreifen angegriffen. Dabei seien zahlreiche versteckte Raketen-Abschussrampen vernichtet worden. Zudem zerstörte man die Häuser von zehn führenden Hamas-Kommandeuren. Außerdem wurden das Innenministerium der Islamisten-Regierung und mehrere Schmuggeltunnel bombardiert. Nach palästinensischen Angaben gab es bislang 24 Todesopfer und Hunderte Verletzte
Hilfe für Israels Soldaten: Die Aktion 2+1
Mittwoch, 9. Juli 2014
Israel steht unter dem schwerstem Raketenbeschuss seit Jahren. Zehntausende von Reservisten sind eingezogen und an die Grenze zum Gazastreifen beordert worden. Die schwere Last, die Sicherheit einer gesamten Nation, liegt nun auf Ihren Schultern. Eltern beten und bangen um ihre Kinder, während im ganzen Land die Alarmsirenen heulen. Mit der Unterstützung der Aktion 2+1 können Sie den jungen Leuten im Kampfeinsatz helfen!
Exklusiv: Kommandant zur Situation in der Armee
Mittwoch, 9. Juli 2014
In den verangenen Wochen haben sich in Israel die Ereignisse regelrecht überschlagen. Entführungen, Mord und Terrorattacken – die Stimmung im Land ist äußerst angespannt. Israel Heute hat sich mit einem Offizier der israelischen Armee (IDF) getroffen, der junge Soldaten trainiert, die den gewaltvollen arabischen Demonstrationen in Ostjerusalem gegenüber stehen.
Israel-Video des Tages: Terroristen bei Zikim getötet
Mittwoch, 9. Juli 2014

Fünf bewaffnete Terroristen haben am Dienstag versucht, vom Mittelmeer aus nach Israel einzudringen.Ihr Ziel war der Kibbutz Zikim in der Nähe von Ashkelon. Vermutlich wollten sie dort einen Anschlag verüben. Die Terroristen waren jedoch von Anfang an im Visier der israelischen Armee, wie dieses Video zeigt. Alle fünf Eindringlinge wurden getötet. Bei dem Schusswechsel wurde ein israelischer Soldat leicht verletzt.

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Israel unter Feuer: Einschläge auch in Jerusalem
Mittwoch, 9. Juli 2014
Israel steht unter Beschuss: 117 Raketen wurden am Dienstag auf den jüdischen Staat abgefeuert. Die Hamas-Terroristen setzten Langstreckenraketen ein, die vom Gazastreifen aus Tel Aviv (Foto) und Jerusalem erreichten. In beiden Städten flüchteten die Einwohner in Schutzräume. Die israelische Luftwaffe und die Marine griffen 270 Ziele im Gazastreifen an. Nach palästinensischen Angaben starben dabei mindestens 23 Menschen, über 100 wurden verletzt. Israel hat die Mobilmachung von 40.000 Reservisten angeordnet.
Israels Geduld ist zu Ende: Militär rückt gegen Hamas vor
Dienstag, 8. Juli 2014
Mehrere Wochen lang sind die Kommunen im Süden Israels von Terroristen mit Raketen beschossen worden. Familien verbrachten Tage und Nächte in Bunkern. Jetzt hat die israelische Regierung entschieden, massiv gegen die radikalislamische Hamas im Gazastreifen vorzugehen. In der Nacht zum Dienstag begann die Militäroperation „Schutz der Kante“ (hebräisch: „Zuk Eitan“) mit heftigen Luftangriffen. Israel hat Reservisten einberufen und erwägt offenbar auch den Einsatz von Bodentruppen.
Deutsches Kreuzfahrtschiff von Raketentrümmern getroffen
Dienstag, 8. Juli 2014
Ein deutsches Kreuzfahrtschiff ist von Trümmerteilen einer Rakete getroffen worden. Die AIDAdiva lag im Hafen von Ashdod vor Anker, als am Montagabend Raketentrümmer auf das Deck niedergingen. Noch ist nicht klar, ob es sich um palästinensische Raketen oder Teile israelischer Abwehrraketen handelt. Die Passagiere kamen mit dem Schrecken davon. Ashdod liegt etwa 30 Kilometer nördlich des Gazastreifens.
Israel-Video des Tages: Volltreffer der Luftwaffe
Dienstag, 8. Juli 2014

Die israelischen Streitkräfte haben heute dieses Video veröffentlicht. Es zeigt, wie die Luftwaffe in der Nacht zum Dienstag zwei Gebäude von Hamas-Aktivisten im Gazastreifen zerstört. Nach Armeeangaben wurden die Häuser für terroristische Aktivitäten wie die Vorbereitung von Raketenangriffen genutzt. Die Bewohner wurden vor dem Luftschlag gewarnt, so dass sie sich in Sicherheit bringen konnten.

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Polizei: Arabischer Taxifahrer ermordete 20-jährige Jüdin
Dienstag, 8. Juli 2014
Der mutmaßliche Mörder der 20-jährigen Shelly Dadon (Foto) aus Afula wurde ermittelt: Hussein Yusuf Halifa, ein 34-jähriger Taxifahrer aus I'billin im Norden Israels, soll die Tat am 1. Mai dieses Jahres begangen haben. Dadons Leiche wurde auf einem verlassenen Parkplatz in einem Industriegebiet gefunden. Sie ist erstochen worden. Die Polizei vermutete von Anfang an einen Terrorakt.
Nach Raketenhagel beginnt Militäraktion gegen Hamas
Dienstag, 8. Juli 2014
Die Städte und Gemeinden in Südisrael haben eine der schlimmsten Nächte seit Jahren hinter sich: Fast im Minutentakt feuerten Hamas-Terroristen aus dem Gazastreifen Raketen ab. Bis zum Morgen waren es 70 Geschosse, von denen das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ etwa ein Dutzend abfangen konnte. Es gab mehrere Leichtverletzte und Sachschäden. Um 1 Uhr gab die Armee daraufhin bekannt, dass die Militäroperation „Protective Edge“ („Schützen der Kante") gegen die Hamas begonnen hat.
Sechs jüdische Nationalisten unter Mordverdacht in Haft
Montag, 7. Juli 2014
Die israelische Polizei hat sechs jüdische Männer verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, den arabischen Jugendlichen Mohammed Abu Khedir (Foto) in Ost-Jerusalem entführt und ihn dann bei lebendigem Leib verbrannt zu haben. Die Polizei fand seine verkohlte Leiche in einem Jerusalemer Waldstück. Israelische Medien berichten, drei der Männer hätten die Tat gestanden und kooperierten mit der Polizei. Der Mord an dem 16-Jährigen hat in ganz Israel schwere Unruhen ausgelöst.
Bei Luftangriffen sterben neun Hamas-Kämpfer
Montag, 7. Juli 2014
Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Montag massive Angriffe auf den Gazastreifen geflogen. Sie sind eine Reaktion auf eine Flut von Raketen, die Terroristen seit Tagen fast ununterbrochen auf israelische Ortschaften abfeuern. Nach palästinensischen Angaben starben bei den Luftangriffen neun Mitglieder der Hamas-Terrororganisation. Eine schwere Grad-Rakete aus dem Gazastreifen schlug daraufhin an der Stadtgrenze von Beersheva ein, ohne Schaden anzurichten.
Unruhen breiten sich aus: In ganz Israel fliegen Steine
Montag, 7. Juli 2014
Wegen des ermordeten arabischen Jungen herrscht in Israel momentan Ausnahmezustand: Arabische Demonstranten haben am Sonntag in Ost-Jerusalem randaliert und in einer Reihe von Stadtteilen für heftige Unruhen gesorgt. Am Rande fanden zusätzlich rund 15 „stille Proteste“ in arabischen Gemeinden ohne jegliche Zwischenfälle statt. Zeitgleich forderten zahlreiche rechtsorientierte Juden Rache für den Tod der drei entführten israelischen Jugendlichen.
Israel-Video des Tages: Nur 15 Sekunden bleiben …
Montag, 7. Juli 2014

Der schnellste Mann der Welt kann 200 Meter in rund 20 Sekunden laufen. Bei einem Raketenangriff aus dem Gazastreifen haben die israelischen Bewohner im Grenzgebiet aber nur 15 Sekunden Zeit, um einen Schutzraum oder Bunker zu erreichen. Das macht dieses Video der israelischen Armee eindrücklich deutlich. In den vergangenen drei Wochen ist Israel mit mehr als 100 Raketen beschossen worden.

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Netanjahu bietet der Hamas „Ruhe für Ruhe“ an
Freitag, 4. Juli 2014
Zwei Raketen sind am Freitag vom Gazastreifen aus auf Israel abgefeuert worden. Doch die israelische Luftwaffe verzichtete auf einen Gegenschlag. Ministerpräsident Netanjahu möchte die Lage beruhigen und versicherte, er sei nicht an einer Eskalation und einem Krieg interessiert. „Ruhe wird mit Ruhe beantwortet“, bot der Regierungschef den Hamas-Terroristen an, die Südisrael in den vergangenen vier Wochen mit einem Hagel von 125 Raketen überzogen hatten.
Familie aus Sderot: Es ist ein Wunder, dass wir leben
Freitag, 4. Juli 2014
Dramatische Minuten in der Kleinstadt Sderot: Nur wenige Sekunden bleiben den Bewohnern vom Luftalarm bis zum Einschlag der Raketen. Eine Mutter mit zwei Kindern schafft es gerade noch in den Schutzraum ihrer Wohnung. Dann schlägt das Geschoss aus dem Gazastreifen im Dach ein und explodiert.
Israel-Video des Tages: Tauchen im Toten Meer
Freitag, 4. Juli 2014

Unser heutiges Video bietet Ihnen Einblicke in eine unbekannte Welt, deren Erkundung großen Mut erfordert. Das Tote Meer ist bekannt für seinen extremen Salzgehalt. Wer sich ins Wasser setzt, bleibt auch ohne Schwimmbewegungen an der Oberfläche. Doch auch im Toten Meer wird getaucht. Allerdings ist dies Extremsportlern vorbehalten, die sich hinein wagen in diese dunkle Welt der Salzkristalle. Ein Beitrag der Israel Heute-Fernsehredaktion.

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Kurznachrichten
Freitag, 4. Juli 2014
+++ Syrische Hacker haben den Twitter-Account der israelischen Armee geknackt. Sie verbreiteten im Namen des Armeesprechers die Meldung, es gebe ein Leck im Atomreaktor von Dimona, nachdem dieser von zwei Raketen getroffen worden sei. Die Armee wies sofort darauf hin, dass es sich um eine frei erfundene Falschmeldung handle. +++ Die algerische Fußballmannschaft, die in Brasilien mit 2:1 gegen Deutschland verloren hat, stiftete ihr WM-Preisgeld der Hamas im Gazastreifen.
Schabbatlesung 5. Juli 2014
Freitag, 4. Juli 2014
Schabbat: „Balak“
Lesungen: 4. Mose 22,2 – 25,9
Micha 5,6 – 6,8
Mehrere Häuser in Sderot von Raketen getroffen
Donnerstag, 3. Juli 2014
Aus dem Gazastreifen sind in der Nacht zum Mittwoch 13 Raketen sowie mehrere Mörsergranaten auf Israel abgefeuert worden. Vier Raketen trafen Gebäude in der Grenzstadt Sderot, es gab erhebliche Sachschäden. Bürgermeister Alon Davidi erklärte, es sei ein Wunder, dass niemand verletzt wurde. Die israelische Luftwaffe reagierte auf den Beschuss mit erneuten Luftangriffen. Dabei wurden 15 Einrichtungen von Terrorgruppen im Gazastreifen beschossen.
Weltweite Empörung über Mord an jungem Araber
Donnerstag, 3. Juli 2014
Die ganze Welt hat die Ermordung eines jungen Palästinensers in Ost-Jerusalem am Mittwoch verurteilt. Auch der UN-Sicherheitsrat fand scharfe Worte: Die 15 Mitglieder des mächtigen UN-Gremiums seien zutiefst empört, hieß es. Währenddessen sind Araber und Palästinenser fest davon überzeugt, dass die Mörder unter „radikalen jüdischen Siedlern“ zu finden seien. Sie machten ihrer Wut Luft, indem sie sich stundenlange Straßenschlachten mit der israelischen Polizei lieferten (Foto).
Israel-Video des Tages: Straßenschlacht in Jerusalem
Donnerstag, 3. Juli 2014

Mehrere hundert Araber zogen am Mittwoch randalierend durch den Ostteil von Jerusalem, nachdem in den Wäldern der Hauptstadt die verkohlte Leiche eines 17-jährigen Mannes aus dem arabischen Stadtteil Shuafat gefunden worden war. Die israelischen Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein. Sie konnten aber nicht verhindern, dass die Randalierer erheblichen Sachschaden anrichteten. Das Video zeigt, wie israelische Soldaten einen 40-jährigen Araber retten, der verprügelt wurde, weil ihn der Mob für einen israelischen Agenten hielt.

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Immer mehr Staaten warnen vor Geschäften mit Siedlern
Donnerstag, 3. Juli 2014
Portugal hat sich jetzt sechs weiteren europäischen Staaten angeschlossen, die ihren Bürgern empfehlen, keine Geschäfte mit israelischen Firmen in den „besetzten Gebieten“ zu machen. Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die Niederlande, Spanien und Italien haben ähnliche Initiativen gestartet, zehn weitere EU-Staaten werden voraussichtlich folgen. Betroffen sind israelische Firmen im sogenannten Westjordanland (Judäa und Samaria), in Ost-Jerusalem und auf den Golanhöhen.
Feuer, Brandbomben, Steine: Gewalt in Jerusalem eskaliert
Mittwoch, 2. Juli 2014
Ost-Jerusalem erlebte am Mittwoch eine Welle der Gewalt: Arabische Randalierer bewarfen Sicherheitskräfte stundenlang mit Steinen und Brandbomben. Drei Straßenbahn-Haltestellen wurden verwüstet und in Brand gesteckt. Auf Polizisten und Pressevertreter wurden Brandsätze und selbstgebastelten Rohrbomben geschleudert. Am Nachmittag brachen am Stadtrand von Jerusalem innerhalb kurzer Zeit drei schwere Waldbrände aus.
Arabischer Jugendlicher tot: Rache-Vorwürfe gegen Israelis
Mittwoch, 2. Juli 2014
In den Wäldern von Jerusalem ist heute der verkohlte Leichnam eines 16 Jahre alten arabischen Jugendlichen gefunden worden. Er fiel einem Gewaltverbrechen zum Opfer. Polizeisprecher Micky Rosenfeld erklärte, am Dienstagabend sei der Polizei von Augenzeugen eine mögliche Entführung gemeldet worden. Die Behörden untersuchen nun, ob es einen Zusammenhang mit der Ermordung der drei jüdischen Jugendlichen gibt. Es sei aber auch möglich, dass der Tod des Jungen in Zusammenhang mit Konflikten zwischen arabischen Clans stehe.
Bewegende Beerdigung der drei jungen Mordopfer
Mittwoch, 2. Juli 2014
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu war sichtlich bedrückt, als er zwei Stunden nach der Beerdigung der drei jüdischen Bibelschüler Gilad Shaer, Eyal Yifrah und Naftali Fraenkel vor die Presse trat. Er versprach, Israel werde die Mörder der Jugendlichen festnehmen, die Hamas im sogenannten Westjordanland zertrümmern und die Militäroperationen in Gaza ausweiten, „wenn dies nötig wird.“
Israel-Video des Tages: Die aktuellen TV-News
Mittwoch, 2. Juli 2014

In den Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um die Ermordung der drei israelischen Bibelschüler und die Reaktionen auf die Bluttat. Außerdem: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft tritt 2015 in Israel an. Unsere Nachrichtensendung wird seit nunmehr neun Jahren jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Innenminister lässt Geschäfte am Schabbat schließen
Mittwoch, 2. Juli 2014
Innenminister Gideon Sa'ar hat angeordnet, dass nur wenige Geschäfte in den Touristenvierteln von Tel Aviv am Schabbat geöffnet werden dürfen. Alle anderen müssen geschlossen bleiben. Er setzte damit eine großzügigere Regelung, die von der Stadtverwaltung und verschiedenen Supermärkten angestrebt worden war, außer Kraft. Tel Avivs Bürgermeister Ron Huldai kritisierte die Entscheidung scharf und war dem Innenminister vor, er werfe Tel Aviv und den ganzen Staat Israel um Jahrzehnte zurück.
Großfahndung nach Mord an drei jungen Bibelschülern
Dienstag, 1. Juli 2014
Ganz Israel trauert um die drei Bibelschüler, die von Hamas-Terroristen offenbar schon kurz nach ihrer Entführung am 12. Juni erschossen wurden. Am Montag entdeckten freiwillige Helfer und Soldaten ihre Leichen unter einem Steinhaufen in der Nähe von Hebron. Die Armee fahndet im Rahmen eines Großeinsatzes nach den Entführern. Rund um Hebron wurden Straßensperren und Kontrollpunkte errichtet. Immer wieder kommt es dort zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen israelischen Soldaten und Palästinensern.
Regierung uneins über Schwere der Vergeltungsaktionen
Dienstag, 1. Juli 2014
Drei Stunden hat heute das israelische Sicherheitskabinett getagt. Die Ministerrunde fasste zunächst keinen Beschluss, mit welchen Vergeltungsmaßnahmen auf die Ermordung der drei Teenager reagiert werden soll. Handelsminister Bennett fordert härtere Maßnahmen als die bisher von der Armee praktizierte Bombardierung leerstehender militärischer Anlagen im Gazastreifen. Verteidigungsminister Ya'alon, Finanzminister Lapid und Justizministerin Lipni plädierten hingegen für eine moderate, gemäßigte Reaktion.
Israel-Video des Tages: Naftali Frenkel singt im Chor
Dienstag, 1. Juli 2014

Diese Aufnahmen haben das ganze Land bewegt und zu Tränen gerührt: Naftali Frenkel, einer der drei ermordeten Bibelschüler, singt als Mitglied in einem Chor. Die Aufnahmen entstanden am israelischen Heldengedenktag. Der 16-jährige Naftali Frenkel war religiös und fest in eine Gemeinschaft gläubiger Juden integriert. Seine Mutter Rahel hatte öffentlich an die Entführer appelliert, Naftali und seine beiden Freunde freizulassen und von einem Albtraum für die betroffenen Familien gesprochen.

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Israelische Luftangriffe stoppen den Raketenbeschuss nicht
Dienstag, 1. Juli 2014
Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Dienstag 34 Ziele im Gazastreifen angegriffen. Nach Militärangaben ging es vor allem darum, den fortgesetzten Raketenbeschuss zu unterbinden. Nach palästinensischen Angaben gab es durch die Luftangriffe vier Verletzte, eine Person werde vermisst. Es handelt sich um Kämpfer der Al-Kassam-Brigaden. Diese Terrorgruppe hatte am Montag die Verantwortung für den Raketenbeschuss übernommen.

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