News Archive

Mai 2014

Anschlag vereitelt
Freitag, 30. Mai 2014
In Samaria konnte am Freitagmorgen nahe der Stadt Ariel in letzter Minute ein Selbstmordanschlag vereitelt werden. Ein Palästinenser, der mit einem umgeschnallten Bombengürtel auf dem Weg zu seiner tödlichen Mission war, wurde von Soldaten an der Tapuach Kreuzung angehalten, da er sich durch das Tragen einer dicken Jacke bei hochsommerlichen Temperaturen verdächtig gemacht hatte.
Aus TLV mach JLM?
Freitag, 30. Mai 2014
Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat hat eine neue Initiative ins Rollen gebracht, die das Ziel hat, das Kürzel des Ben-Gurion Flughafens zu ändern. Der internationale Flughafen nahe der israelischen Stadt Lod trägt den Code TLV (Tel Aviv). Nach Meinung Baraks sollte er den Code JLM für Jerusalem erhalten...
Kurznachrichten
Freitag, 30. Mai 2014
92 Prozent der jungen Leute in Israel sind stolz darauf, Israeli zu sei. Das ergab eine neue Studie, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. +++ Ein ukrainischer Klavierspieler hat den internationalen Arthur Rubinstein Piano-Wettbewerb in Tel Aviv gewonnen. +++ Die weltweit bekannte Rockband „Rolling Stones“ hat eigens für religiöse Konzertbesucher den Beginn ihres Konzerts am 4. Juni um etwas mehr als eine Stunde verschoben. An diesem Tag endet der jüdische Feiertag Schavuot.
Israel-Video des Tages: Originalbilder der Eroberung Jerusalems von 1967
Freitag, 30. Mai 2014
Sehen Sie im heutigen Israel-Video des Tages anläßlich des dieser Tage gefeierten Jerusalemtages bewegende Originalbilder der israelischen Armee, die 1967 während des Sechstagekrieges aufgenommen wurden.
Schabbatlesung 31. Mai 2014
Freitag, 30. Mai 2014
Schabbat „Nasso“— „Erhebe“
Lesung: 4. Mose 4,21-7,89
Prophetenlesung: Richter 13, 2-25
Moslemische Gewalt am Jerusalem Tag
Donnerstag, 29. Mai 2014
Moslemische Araber haben am gestrigen Jom Jeruschalajim in der Jerusalemer Altstadt Juden angegriffen. Die Gewalttätigkeiten begannen auf dem Tempelberg, wo ein Mob arabischer Jugendlicher jüdische Besucher angriff und Steine auf die Polizei warf. Ein Beamter wurde dabei verletzt. Als weitere Sicherheitskräfte zu Hilfe kamen, verbarrikadierten sich die Angreifer in der Al Aksa Moschee und warfen von dort aus mit Steinen und Brandbomben.
Israelische Christen bitten Israel ihr Dorf wieder aufzubauen
Donnerstag, 29. Mai 2014
Ein interessanter Aspekt des Papst-Besuches im Heiligen Land ist, dass sich der libanesische Patriarch der Maronitischen Kirche über feindselige arabische Kritiker hinweggesetzt und den Papst in Israel begleitet hat. Die Maronitische Kirche ist Teil der Katholischen Kirche. Sie ist Israel gegenüber im Vergleich weit weniger feindlich gesinnt, als viele andere Kirchen im Nahen Osten. Von den Maroniten, die in Israel leben, dienen sogar viele freiwillig in der israelischen Armee.
Israel Video des Tages
Donnerstag, 29. Mai 2014
Das Land feiert seine ewige Hauptstadt! Aus gegebenem Anlass möchten wir Ihnen hier ein Lied vorstellen, dass gestern in aller Munde war. Es gibt viele Versionen, aber keine ist so bezaubernd wie die Interpretation der wunderbaren Ofra Haza.
Israelische Christen bitten Israel ihr Dorf wieder aufzubauen
Donnerstag, 29. Mai 2014
Ein interessanter Aspekt des Papst-Besuches im Heiligen Land ist, dass sich der libanesische Patriarch der Maronitischen Kirche über feindselige arabische Kritiker hinweggesetzt und den Papst in Israel begleitet hat. Die Maronitische Kirche ist Teil der Katholischen Kirche. Sie ist Israel gegenüber im Vergleich weit weniger feindlich gesinnt, als viele andere Kirchen im Nahen Osten. Von den Maroniten, die in Israel leben, dienen sogar viele freiwillig in der israelischen Armee.
Moslemische Gewalt am Jerusalem Tag
Donnerstag, 29. Mai 2014
Moslemische Araber haben am gestrigen Jom Jeruschalajim in der Jerusalemer Altstadt Juden angegriffen. Die Gewalttätigkeiten begannen auf dem Tempelberg, wo ein Mob arabischer Jugendlicher jüdische Besucher angriff und Steine auf die Polizei warf. Ein Beamter wurde dabei verletzt. Als weitere Sicherheitskräfte zu Hilfe kamen, verbarrikadierten sich die Angreifer in der Al Aksa Moschee und warfen von dort aus mit Steinen und Brandbomben. Das Gelände des Tempelbergs wurde daraufhin von der Polizei für Juden geschlossen, um weitere Gewalttätigkeiten zu vermeiden.
„Jerusalem ist das unteilbare Herz unserer Nation“
Mittwoch, 28. Mai 2014
Heute feiert Jerusalem „Jom Jeruschalajim“, den 47. Jahrestag der Befreiung und Wiedervereinigung der israelischen Hauptstadt. Tausende Israelis aus dem ganzen Land ziehen singend und lachend durch die Straßen. Jerusalem hat heute rund 800.000 Einwohner und ist damit die bevölkerungsreichste Stadt des jüdischen Staates. Immerhin leben hier zehn Prozent der Einwohner Israels. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat versprochen, Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt zu bewahren – inklusive des Tempelbergs.
Christy Anastas – eine Heldin aus Bethlehem
Mittwoch, 28. Mai 2014
Vor zwei Jahren floh Christy Anastas (Foto) aus Bethlehem nach Großbritannien. Dort lebt sie heute in der christlichen Emmaus-Gruppe. In öffentlichen Vorträgen spricht die 24-Jährige über die Probleme der Christen in Bethlehem: Die Palästinensische Autonomie agiere nach Scharia-Recht und fördere ein Apartheid-System, das Muslime bevorzuge. Frauen, seien sie muslimisch oder christlich, würden unterdrückt.
Israel-Video des Tages: Die aktuellen Fensehnachrichten
Mittwoch, 28. Mai 2014

In den Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um den Besuch von Papst Franziskus in Israel. Außerdem: Nach dem Anschlag von Brüssel wächst die Angst vor dem Antisemitismus in Europa. Unsere Nachrichtensendung wird seit nunmehr fast neun Jahren jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Justin Timberlake besucht vor Konzert die Klagemauer
Mittwoch, 28. Mai 2014
Ein Weltstar des Pop tritt heute Abend im Yarkon-Park in Tel Aviv auf: Justin Timberlake (33, Foto) hat sich als Sänger, Komponist, Moderator und Schauspieler einen Namen gemacht. Vor dem mit Spannung erwarteten Konzert in der Mittelmeer-Metropole besuchte er die Klagemauer in Jerusalem. Er veröffentlichte von der privaten Visite ein Foto, wofür er von arabischen Fans heftig angefeindet wurde.
Was der Papst in Israel sagte – und was er vermied
Dienstag, 27. Mai 2014
Nach seiner Ankunft in Israel hielt Papst Franziskus eine kurze Ansprache, ebenso seine Gastgeber, Staatspräsident Schimon Peres und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Das ist laut diplomatischem Protokoll so üblich. Die Atmosphäre wirkte warm und freundschaftlich, aber die kurzen Ansprachen enthüllten grundlegende Unterschiede zwischen Israel und dem Vatikan.
Israel-Video des Tages: Der Papst in Israel
Dienstag, 27. Mai 2014

Unser heutiges Video dokumentiert den Besuch von Papst Franziskus in Israel. Dieser begann mit einer offiziellen Begrüßung am Ben Gurion-Flughafen durch Staatspräsident Peres, Ministerpräsident Netanjahu und verschiedenen Ministern. Danach flog der Papst nach Jerusalem, wo er von einer begeisterten Menge und Bürgermeister Nir Barkat begrüßt wurde. Das Video zeigt auch das historische Treffen mit dem orthodoxen Patriarchen Bartholomäus in der Grabeskirche.

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Rennen um die Nachfolge von Präsident Peres läuft
Dienstag, 27. Mai 2014
Nach dem Erhalt der benötigten Unterschriften sind es insgesamt sechs Personen, die offiziell für das Amt des israelischen Staatspräsidenten kandidieren. Reuven Rivlin (Foto) vom konservativen Parteibündnis Likud ist der aktuelle Spitzenreiter: Er hat als erster seine Unterlagen im zuständigen Büro der Knesset eingereicht. Außerdem bewerben sich der ehemalige Verteidigungsminister Benjamin Ben-Eliezer, die frühere Knesset-Sprecherin Dalia Itzik, Meir Sheetrit von der Hatnua-Partei, und die ehemalige Richterin am Obersten Gerichtshof, Dalia Dorner sowie Nobelpreisträger Professor Dan Shechtman.
Israel-Seminar und ein „Kibbutz-zimer“ in Mecklenburg
Dienstag, 27. Mai 2014
Das 17. Mecklenburgische Israel-Seminar findet vom 29. Juni bis 6. Juli im christlichen Gästehaus Beth-Emmaus in Loiz statt. Das Seminar wird gemeinsam veranstaltet von der Israel Heute-Redaktion, Beth-Emmaus und der GGE-Nord/Region Mecklenburg. Im Mittelpunkt steht das Thema „Jerusalem irdisch und himmlisch, in Bibel und Bekenntnis“. Referenten sind unter anderem Anat und Aviel Schneider aus Jerusalem.
Papst Franziskus gedenkt der Opfer von Terroranschlägen
Montag, 26. Mai 2014
Papst Franziskus hat heute die israelische Gedenkstätte für die Opfer des Terrors besucht (Foto). Damit folgte er einer Bitte von Regierungschef Netanjahu, nachdem das Oberhaupt der katholischen Kirche am Sonntag überraschend an der Betonmauer gebetet hatte, die Bethlehem von Jerusalem trennt. Nun verharrte Franziskus an der Gedenkstätte mit den Namen von Juden, die Opfer des palästinensischen Terrorismus geworden waren. Der Papst hatte den dritten Tag seiner Nahost-Reise mit einem Besuch des muslimischen Felsendomes in Jerusalem begonnen.
Palästinenser nutzen Visite für Anti-Israel-Propaganda
Montag, 26. Mai 2014
Papst Franziskus hat Israel und die Palästinenser dazu aufgerufen, Opfer für eine Zwei-Staaten-Lösung zu bringen. „Es ist an der Zeit, die jetzige Situation zu beenden, die zunehmend unerträglich geworden ist“, erklärte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Sonntag in Bethlehem. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nutzte die Gelegenheit, um an der Seite des Papstes der Weltpresse eine lange Liste von Vorwürfen gegen Israel zu präsentieren.
Netanjahu: Tödliche Schüsse nach Hetze gegen Israel
Montag, 26. Mai 2014
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die fortgesetzte Hetze gegen Israel in Europa kritisiert. Sie haben den Boden dafür bereitet, dass am Samstag im Jüdischen Museum in Brüssel von einem unbekannten Täter vier Menschen erschossen wurden, darunter ein Urlauber-Ehepaar aus Tel Aviv. Am gleichen Tag wurden in einem Pariser Vorort zwei Juden vor einer Synagoge zusammengeschlagen.
Israel-Video des Tages: Wasserströme in der Wüste
Montag, 26. Mai 2014
Den überwiegenden Teil des Jahres sind die Wadis in der israelischen Wüste ausgetrocknet und erscheinen leblos. Doch nach den heftigen Regenfällen eines Gewittersturms füllen sie sich rasch mit Wasser und werden zu sprudelnden Bächen, die sich in kürzester Zeit in reißende braune Flüsse verwandeln. Unser heutiges Video zeigt die Wasserströme im Wadi Peres, unweit des Toten Meeres, in beeindruckenden Aufnahmen.

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Palästinenser nutzen Visite für Anti-Israel-Propaganda
Sonntag, 25. Mai 2014
Papst Franziskus hat Israel und die Palästinenser dazu aufgerufen, Opfer für eine Zwei-Staaten-Lösung zu bringen. „Es ist an der Zeit, die jetzige Situation zu beenden, die zunehmend unerträglich geworden ist“, erklärte das Oberhaupt der katholischen Kirche am heutigen Sonntag in Bethlehem. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nutzte die Gelegenheit, um an der Seite des Papstes der Weltpresse eine lange Liste von Vorwürfen gegen Israel zu präsentieren.
Päpstliche Pilgerfahrt
Sonntag, 25. Mai 2014
Heute Nachtmittag wird Papst Franziskus in Israel erwartet. Bis 16.00 Uhr wird der Papst zu Gast bei Palästinenserchef Mahmoud Abbas in der Geburtsstadt Jesu in Bethlehem sein. Dort hält er in der Geburtskirche eine Messe ab. Tausende Palästinenser begrüßten in Bethlehem Papst Franziskus und trotz der offiziellen Versöhnung zwischen Fatah und der Terrorbewegung Hamas, wurde keiner der prominenten Hamasführer zum Empfang eingeladen. Riesengroße Poster wurden an den umliegenden Häuserwänden der Geburtskirche aufgehängt, die verschiedene Geschichten aus dem Neuen Testament mit Hintergrund der Sicherheitsmauer Bethlehems zeigen. (siehe Bild)
Minister schlägt Ausweitung von Jerusalems Grenzen vor
Freitag, 23. Mai 2014
Ist Jerusalem bald viel größer? Verkehrsminister Yisrael Katz hat angekündigt, einen Gesetzesvorschlag einzubringen, der die Grenzen Jerusalems erweitert. „Kommende Woche feiern wir den Jerusalem-Tag. Wir erinnern uns daran, dass die Stadt vor 47 Jahren wiedervereinigt wurde“, unterstrich Katz. „Es ist genau die richtige Zeit, die Initiative zu ergreifen, um Jerusalem zu stärken. Das erreichen wir, indem wir die Grenzen ausweiten. Deshalb setze ich mich für den Gesetzesentwurf ein, der ein Groß-Jerusalem als Hauptstadt Israels vorsieht.“
Papst kommt mit Botschaft des Friedens ins Heilige Land
Freitag, 23. Mai 2014
Wenn Papst Franziskus von Samstag bis Montag das Heilige Land besucht, ist er vor allem auf Ausgewogenheit bedacht. Er trifft sich mit dem Großmufti von Jerusalem und den israelischen Chefrabbinern, besucht Bethlehem in den Palästinensergebieten und die Klagemauer der Juden in Jerusalem. Als erster Papst wird er einen Kranz am Grab des Zionistenvaters Theodor Herzl niederlegen. Bei seinen Begegnungen mit islamischen und jüdischen Würdenträgern setzt Franziskus auf Rat aus seiner Heimat: Er wird von einem Imam und einem Rabbiner aus Argentinien begleitet.
Israel-Video des Tages: Das Krankenhaus unter der Erde
Freitag, 23. Mai 2014

Das Rambam-Hospital in Haifa mit seinen rund 1000 Betten gehört zu den weltbekannten Universitätskliniken Israels. Rund zwei Millionen Menschen im Norden des Heiligen Landes werden hier versorgt, wenn es aufgrund der Schwere des Falls notwendig ist. Dem Hospital kommt im Krisenfall eine wichtige Bedeutung zu. Innerhalb von 72 Stunden kann das Krankenhaus umziehen und unter der Erde in Schutzräumen weiterbetrieben werden, die normalerweise als Parkhaus dienen. Unser heutiges Video zeigt eine Übung, bei der das größte unterirdische Notkrankenhaus der Erde probeweise in Betrieb genommen wurde.

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Vom Koran zur Bibel: Iranerin spricht über ihren Glauben
Freitag, 23. Mai 2014
Eine in England lebende Iranerin, die als streng gläubige Muslima erzogen wurde, hat auf einem Kongress in Jerusalem vor gebannten Zuhörern geschildert, wie sie zur Christin wurde: Sie hörte zum ersten Mal die Stimme von Jesus, als sie einen Film über ihn sah. Später reagierte sie auf eine Einladung, die sie im Buch der Offenbarung in der Bibel las. Esther Esfahani (Name geändert) befand sich gerade mitten in der Scheidung von ihrem Mann – sie hatte sich von ihm getrennt, weil er Christ geworden war. Jedoch nahm die Geschichte ein gutes Ende: Mittlerweile hat sie sich wieder mit ihrem Mann versöhnt und ihre ganze Familie folgt nun Jesus nach.
Schabbatlesung 24. Mai 2014
Freitag, 23. Mai 2014
Schabbat: Ba Midbar – In der Wüste
Lesungen: 4. Mose 1,1 – 4,20
Hosea 2, 1-22
Al-Kaida-Kämpfer erobern Vorland der Golanhöhen
Donnerstag, 22. Mai 2014
Kämpfer des Al Kaida-Terrornetzwerks haben in Syrien die Ausläufer der Golanhöhen erobert. Die islamistischen Kämpfer schlugen, nur wenige Kilometer von israelischen Truppen entfernt, ein Lager auf, hissten eine Al Kaida-Flagge und feierten ihren Gründer Osama Bin Laden. Die Radikalen beherrschen nun eine landwirtschaftlich genutzte Ebene, die von den Golanhöhen aus gut zu überblicken ist. Neben einem ausgebrannten sowjetischen Panzer liegen dort die Leichen getöteter Soldaten.
Israel-Video des Tages: Blick auf den syrischen Bürgerkrieg
Donnerstag, 22. Mai 2014

Mindestens 150.000 Todesopfer hat der Bürgerkrieg in Syrien bereits gekostet. Rund 2,6 Millionen Syrer flohen aus ihrem Land und mehr als neun Millionen sind innerhalb Syriens auf der Flucht. Zum Teil spielen sich die Kämpfe unmittelbar an der israelischen Grenze ab. Von den Golanhöhen aus sind verbrannte Felder zu sehen, man hört in der Ferne das Donnern der Artillerie-Geschütze. Israel ist besorgt und hat seine Truppen im Norden verstärkt. Ein Video der Israel Heute-Fernsehredaktion.

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Nach Sieg von Tel Aviv: Antisemitismus auf Twitter
Donnerstag, 22. Mai 2014
Nach dem herausragenden Sieg von Maccabi Tel Aviv über Real Madrid in der Basketball-Euroleague haben jüdische Organisationen nun Beschwerde bei den Behörden eingereicht: Rund 18.000 üble Beleidigungen gegen Juden wurden von Real Madrid-Fans nach dem Spiel über den Kurznachrichten-Kanal Twitter verschickt. Über Spanien schwappte eine gewaltige Antisemitismus-Welle hinweg.
Sonderaktion: Kostenlos zur digitalen Juni-Ausgabe
Donnerstag, 22. Mai 2014
Für unsere Newsletter-Bezieher haben wir heute ein besonderes Angebot: Sie erhalten heute eine Woche lang kostenlos Zugang zu der jüngsten Online-Ausgabe von Israel Heute! In unserem Newsletter erfahren Sie, was im Heiligen Land passiert. In unseren Fernsehsendungen sehen sie, wie es passiert. Aber warum es passiert, das lesen Sie im gedruckten Israel Heute-Magazin. Hier gibt es die biblischen Bezüge und die politischen Hintergrundinformationen, eingeordnet und bewertet von jüdischen und christlichen Theologen sowie fachkundigen Journalisten, die in Jerusalem leben und aus erster Hand berichten.
Kurznachrichten
Donnerstag, 22. Mai 2014
+++ Papst Franziskus grüßt in Bethlehem – zumindest schon mal von großen Postern, die an der Geburtskirche aufgehängt wurden. Dort wird das Oberhaupt der katholischen Kirche am Sonntag eine Messe feiern. +++ Die Fahnenhersteller der Firma Marom haben Tag und Nacht zu tun: Jerusalems Stadtrat ordnete an, dass für den Papstbesuch am 25. Mai 1000 Jerusalem- und Vatikan-Fahnen aufgehängt werden. +++ Israels Geheimdienst Shin Beth hat einen 25-jährigen Palästinenser festgenommen. Er soll zugegeben haben, dass er im April in Galiläa einen Israeli entführen wollte.
Hamas: Der Kampf gegen Israel wird fortgesetzt
Mittwoch, 21. Mai 2014
Die Gräben zwischen der islamistischen Hamas und der Palästinensischen Befreiungsorganisation von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sind fast zugeschüttet. Das erklärte der Führer der Hamas-Terrorgruppe, Kalid Maschal, in einer Ansprache im Scheichtum Katar. Gleichzeitig schwor er, dass der Widerstand gegen Israel fortgesetzt werde. Maschal betonte, die Hamas habe Opfer gebracht, damit die Versöhnung mit den Abbas-Palästinensern möglich werde.
Umfrage zeigt tiefe Gräben in israelischer Gesellschaft
Mittwoch, 21. Mai 2014
70 Prozent der Juden haben Angst, durch eine arabische Stadt zu fahren. 81 Prozent der Ultraorthodoxen sind gegen eine Ehe mit säkularen Menschen. Das hat eine Umfrage des Achva Academic College ergeben. Die ermittelten Zahlen zeigen eine deutliche Entfremdung zwischen den verschiedenen Gruppen innerhalb der israelischen Gesellschaft. Die Forscher fanden es erschreckend, wie wenig die verschiedenen Gruppen innerhalb der israelischen Gesellschaft voneinander wissen.
Israel-Video des Tages: Die aktuellen Fensehnachrichten
Mittwoch, 21. Mai 2014
In den Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um die Ausschreitungen bei den jüngsten Anti-Israel-Demonstrationen. Außerdem: Eine neue iPhone-App zeigt angeblich frühere palästinensische Ortschaften. Unsere Nachrichtensendung wird seit nunmehr fast neun Jahren jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Noch Plätze frei beim 17. Israel-Seminar in Mecklenburg
Mittwoch, 21. Mai 2014
Das 17. Mecklenburgische Israel-Seminar findet vom 29. Juni bis 6. Juli im christlichen Gästehaus Beth-Emmaus (Foto) in Loiz statt. Das Seminar wird gemeinsam veranstaltet von der Israel Heute-Redaktion, Beth-Emmaus und der GGE-Nord/Region Mecklenburg. Im Mittelpunkt steht das Thema „Jerusalem irdisch und himmlisch, in Bibel und Bekenntnis“. Referenten sind unter anderem Anat und Aviel Schneider aus Jerusalem.
Kurznachrichten
Mittwoch, 21. Mai 2014
+++ Der Ben-Gurion-Flughafen bei Tel Aviv schmückt sich mit gelb-weißen Vatikanflaggen. Am 25. Mai wird hier Papst Franziskus erwartet. +++ Die USA drängen auf eine unabhängige Untersuchung des Todes zweier palästinensischer Jugendlicher. Sie waren bei Unruhen am „Nakba“-Tag von israelischen Sicherheitskräften in der Nähe von Ramallah erschossen worden. Menschenrechtsgruppen haben Videomaterial von Überwachungskameras veröffentlicht, das belegen soll, dass die beiden jungen Männer niemanden bedroht hatten.
Finanzkrise: Armee stoppt Training der Reservisten
Dienstag, 20. Mai 2014
Der israelischen Armee geht das Geld aus: Generalstabschef Benny Gantz (Foto) hat am Montag alle Übungen von Reservisten abgesagt, die in diesem Jahr geplant waren. Weil das Finanzministerium die Gelder für das Militär drastisch gekürzt habe, sei es notwendig, bei den Reservisten zu sparen und die Mittel für die reguläre Armee zu verwenden. Gantz warnte, der Kostendruck könne dramatische Folgen für die israelischen Streitkräfte haben.
Erste Christin besteht den israelischen Offizierslehrgang
Dienstag, 20. Mai 2014
Yasmin Chayach (Foto) ist die erste weibliche, arabisch sprechende Christin, die den Offizierslehrgang der israelischen Armee erfolgreich absolviert hat. Sie hatte sich freiwillig zum Militärdienst gemeldet. Damit folgte sie dem Beispiel ihres Bruders, der selbst zu einem stolzen israelischen Soldaten wurde. Die Chayach-Geschwister sind Teil einer wachsenden Bewegung junger arabischsprachiger Christen, die sich für den Dienst beim Militär entschieden haben.
Hohe Sicherheitsmaßnahmen für den Papstbesuch
Dienstag, 20. Mai 2014
Papst Franziskus besucht kommende Woche das Heilige Land. Die Vorbereitungen in Israel laufen auf Hochtouren. Israels Polizeichef Yohanan Danino hat sich mit Vatikanvertreter Guiseppe Lazzarotto getroffen (Foto), um noch einmal die geplanten Sicherheitsvorkehrungen während der Papstreise zu besprechen. Rund 8.000 Polizisten und Sicherheitskräfte werden im Einsatz sein, um für die Sicherheit während des hohen Besuchs zu sorgen.
Israel-Video des Tages: Ein Blick auf Beersheva
Dienstag, 20. Mai 2014

Unser heutiges Video zeigt Eindrücke aus der Metropole der Negev-Wüste, der Großstadt Beersheva. Die Universitätsstadt mit rund 200.000 Einwohnern hat ein großes Angebot an Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Durch die Lage im nördlichen Negev hat Beersheva (übersetzt „Brunnen der Sieben“ oder „Brunnen des Schwurs“) im Sommer tagsüber ein heißes und sehr trockenes Klima, wobei die Nächte verhältnismäßig mild sind. In der Bibel wird Beersheva mehrfach im Zusammenhang mit den Patriarchen Abraham und Isaak erwähnt.

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Palästinenser werfen Steine und zünden Autoreifen an
Montag, 19. Mai 2014
Mehrere hundert Palästinenser haben sich in Betunia, nördlich von Jerusalem, Straßenschlachten mit der Polizei geliefert (Foto). Die aufgebrachte Menge hatte zuvor an der Beerdigung von zwei jungen Männern teilgenommen, die bei Unruhen am „Nakba“-Tag von der israelischen Polizei erschossen worden waren. Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse ein. Dabei wurden zwei Demonstranten verletzt.
Einwanderer fordert Kredit für Bau des Dritten Tempels
Montag, 19. Mai 2014
Ein jüdischer Einwanderer aus Äthiopien will Israels Großbanken vor Gericht bringen. Der Grund: Sie unterstützen seine Bemühungen, Geld für den Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem zu sammeln, nicht ausreichend. Der Mann beklagt, die vier größten Banken in Israel hätten ihm nicht erlaubt, ein Konto für seine Spendensammlung zu eröffnen. Zudem hätten die Banken seine Kreditanträge zurück gewiesen.
Der Kampf zwischen Fleisch und Geist im Fernsehen
Montag, 19. Mai 2014

Srugim heißt eine israelische Fernsehserie, die in den vergangenen Jahren auf diversen Fernsehkanälen lief und oft für Aufruhr in verschiedenen Bevölkerungsschichten im Land sorgte. Gezeigt wird eine Jerusalemer Gemeinschaft nationalreligiöser Singles, Männer und Frauen zwischen 20 und 30 Jahren. Sie arbeiten in Jerusalem als Arzt, Rechtsanwalt, Lehrer, Pilot oder Graphiker. Sie leben in ihrer eigenen Welt, fast wie in einer separaten Blase und deswegen wird ihnen nachgesagt, dass sie aus dem so genannten „Jerusalemer Sumpf“ kommen.

Israel-Video des Tages: Natur pur am Alexander-Fluss
Montag, 19. Mai 2014

Der Alexander-Fluss, einst berüchtigt für seine starke Verschmutzung, fließt heute klar und sauber von den Bergen Samarias an Netanya vorbei ins Mittelmeer. Der kleine Fluss ist etwa 45 Kilometer lang und schlängelt sich durch ein großes Naturschutzgebiet. Berühmt ist der Fluss für die großen Schildkröten, die an seinen Ufern leben. Unser heutiges Video zeigt ihnen den Alexander-Fluss als lohnendes Ziel für alle, die gerne wandern, mit dem Fahrrad unterwegs sind, reiten oder picknicken möchten.

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Kurznachrichten
Montag, 19. Mai 2014
+++ Israels Basketball-Verein Maccabi Tel Aviv hat in Mailand den spanischen Meister Real Madrid mit 98:86 besiegt. Die Israelis stellen somit das beste Team Europas! 9000 Maccabi-Fans waren zum Finale nach Italien geflogen. Israel feiert und Staatspräsident Peres, der das Spiel zuhause am Fernseher sah, berichtete, er habe vor Freude fast einen Herzanfall bekommen. +++ Knesset-Sprecher Yuli Edelstein wird in den nächsten Tagen bekannt geben, wann die Wahl des nächsten Staatspräsidenten stattfinden wird, entweder am 16. oder 17. Juni. Bisher haben sechs Kandidaten ihre Bewerbung abgegeben.
Deutschland bestraft Israel für gescheiterte Gespräche
Freitag, 16. Mai 2014
Die Bundesrepublik streicht Israel einen Preisnachlass für Kriegsschiffe in Millionenhöhe. Anlass sei die Verärgerung in Berlin über die geplatzten israelisch-palästinensischen Friedensgespräche. Das berichten heute mehrere israelische Zeitungen. Es geht um die Lieferung von bis zu vier Korvetten im Gesamtwert von 725 Millionen Euro, die die israelischen Gas-Bohrinseln im Mittelmeer schützen sollen.
Zwei junge Palästinenser bei Unruhen erschossen
Freitag, 16. Mai 2014
Die israelische Armee hat in der Nähe von Ramallah zwei Palästinenser im Alter von 17 und 20 Jahren erschossen. Außerdem gab es bei gewalttätigen Demonstrationen anlässlich des „Nakba“-Tages mehrere Verletzte. Ein Sprecher der Palästinensischen Autonomiebehörde drohte daraufhin, die Sicherheitsabsprachen mit Israel zu beenden. Als Nakba („Katastrophe“) bezeichnen die Palästinenser die Unabhängigkeitserklärung des jüdischen Staates im Jahr 1948. Alljährlich gibt es rund um den Jahrestag landesweit Protestaktionen.
Gericht: Rabbi muss sich bei lesbischer Frau entschuldigen
Freitag, 16. Mai 2014
In Israel kommt es immer häufiger zu Auseinandersetzungen zwischen konservativen Rabbinern und Homosexuellen. So macht heute ein Fall aus Jerusalem Schlagzeilen: Ein Rabbiner hatte eine Tanzlehrerin als lesbisch geoutet und vor dem Besuch ihrer Unterrichtsstunden gewarnt. Das Jerusalemer Bezirksgericht verurteilte ihn deshalb zu einer Zahlung von 60.000 Schekeln (rund 12.600 Euro) an die Frau. Außerdem muss sich der Rabbiner bei ihr entschuldigen.
Israel-Video des Tages: Besuch im Herzl-Museum
Freitag, 16. Mai 2014

Theodor Herzl war der Wegbereiter des jüdischen Staates. 1896 veröffentlichte der ungarisch-österreichische Schriftsteller sein Buch „Der Judenstaat“. Er wurde Präsident der zionistischen Weltorganisation, erlebte aber selbst nicht mehr mit, wie sein Traum in Erfüllung ging. Theodor Herzl ist auf dem Herzl-Berg in Jerusalem beerdigt, und dort erinnert ein Museum an den großen jüdischen Visionär. Das Fernsehteam von Israel Heute stellt Ihnen diese ungewöhnliche Bildungsstätte vor.

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Schabbatlesung 17. Mai 2014
Freitag, 16. Mai 2014
Schabbat: BeChukkotai – In meinen Gesetzen
Lesungen: 3. Mose 26,3 – 27,34
Jeremia 16,19 – 17,14
Palästinenser: „Price-Tag-Attacken“ sind Terror
Donnerstag, 15. Mai 2014
Die Palästinensische Autonomiebehörde hat sich in einem formellen Brief an internationale Organisationen gewandt. Sie fordert, jugendliche jüdische Siedler, die sogenannte „Price-Tag“-Attacken ausführen, als Terroristen einzustufen. Als „Price-Tag“ („Preisschild“) werden Farbschmierereien bis hin zu Sachbeschädigungen an Gebäuden und Autos von Nichtjuden bezeichnet. Die nationalistischen Jugendlichen wollen damit zeigen, dass es einen „Preis“ hat, Juden von „ihrem“ Land zu vertreiben.
Netanjahu sucht Alternativen zu den Friedensgesprächen
Donnerstag, 15. Mai 2014
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Mittwoch bekanntgegeben, dass er nach Alternativen zu den gescheiterten Friedensgesprächen mit den Palästinensern suche. „Der momentane Status Quo ist absolut nicht wünschenswert. Ich will das so nicht und ich berate mich mit meinen Koalitionspartnern und mit anderen, um auszuloten, welche Alternativen wir haben“. Das sagte Benjamin Netanjahu während seines Staatsbesuchs in Tokio (Foto).
Kurznachrichten
Donnerstag, 15. Mai 2014
+++ Das israelische Militär hat auf Anweisung der Regierung sechs illegal errichtete Baracken jüdischer Siedler zerstört. Sie hatten in den Palästinensergebieten eine neue Siedlung mit Namen Ma`aleh Rehavam gegründet. Nach siebenstündigem Einsatz von schwerem Gerät standen die Familien ohne Zuhause da. +++ Israels Justizministerin Tzipi Livni erhielt von der englischen Regierung eine Ausnahme-Immunität, um zu einer Konferenz des Jüdischen Nationalfonds, die in London stattfindet, nach England einreisen zu dürfen. Die Briten haben Mitglieder der israelischen Regierung auf die schwarze Liste der Kriegsverbrecher gesetzt.
Israel-Video des Tages: Urlaub im Heiligen Land
Donnerstag, 15. Mai 2014

Unter Wasser, auf dem Tempelberg, in der Wüste, in der Kirche - unser heutiges Video zeigt Eindrücke einer Urlaubsreise durch das Heilige Land. Kommen Sie mit ans Tote Meer, an den Mittelmeer-Strand und tauchen Sie ein in die Fluten. Genießen Sie mit den jungen Leuten im Film das besondere Flair Israels, eingefangen mit einer hochwertigen Action-Kamera. Wer es noch nicht wusste, sieht es in diesem Video: Ein Israel-Urlaub lohnt sich!

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… und Israel ist dennoch ein Vorbild!
Mittwoch, 14. Mai 2014
Eine deutliche Mehrheit von 59 Prozent der israelischen Bevölkerung ist gemäß einer Walla-Umfrage der Meinung, dass Israels früherer Ministerpräsident Ehud Olmert (Foto) seine sechsjährige Gefängnisstrafe (Israel Heute berichtete) zurecht erhalten hat. Als Jerusalemer Bürgermeister hatte er Bestechungsgelder für das umstrittene Holyland-Projekt in Jerusalem angenommen. Ehud Olmert ist somit der erste Ministerpräsident in Israels Staatsgeschichte, der zu einer Haftstrafe verurteilt wurde.
Russlands Stärke – ein Zeichen des kommenden Messias?
Mittwoch, 14. Mai 2014
„Die Stärkung Russlands ist ein Zeichen, dass der Messias kommt!“ Das erklärte der berühmte Rabbiner Moshe Sternbuch vor Tausenden orthodoxen Jeschiwa-Schülern in der südisraelischen Stadt Netivot. „Wir alle sehen, was in Russland passiert und wie Russland die Halbinsel Krim erobert hat. Wenn Russland mächtig wird, ist das ein Zeichen des baldigen Kommens des Messias. Der Messias guckt aus den Ritzen zu uns und wartet, wann er endlich kommen kann.“
Vereitelter Terroranschlag und getroffener Hubschrauber
Mittwoch, 14. Mai 2014
In der Nähe von Dschenin ist am Dienstag ein Terroranschlag verhindert worden. Ein israelischer Soldat entging nach offiziellen Angaben nur knapp einem Anschlag mit einer Bombe, die von Terroristen selbst gebaut worden war. Spezialkräfte der israelischen Armee führten daraufhin eine Razzia durch, bei der insgesamt elf Terroristen verhaftet und zahlreiche improvisierte Waffen beschlagnahmt wurden. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Israel-Video des Tages: Aktuelle Fernsehnachrichten
Mittwoch, 14. Mai 2014

In den Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um den Vorwurf, Israel habe in den USA spioniert. Außerdem: Vatikan fordert hohe Sicherheitsmaßnahmen für den Papstbesuch. Unsere Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Bestechlichkeit: Olmert muss sechs Jahre ins Gefängnis
Dienstag, 13. Mai 2014
Der frühere israelische Ministerpräsident Ehud Olmert (68) muss sechs Jahre ins Gefängnis. Außerdem wurde er heute vom Bezirksgericht in Tel Aviv zu einer Geldstrafe von einer Million Schekel (rund 210.000 Euro) verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Olmert während seiner Amtszeit als Bürgermeister von Jerusalem Bestechungsgelder angenommen hat. Es ging dabei um den Bau der sechs „Holyland“-Wohntürme im Malcha-Viertel in der israelischen Hauptstadt.
Israel hilft bei Suche nach entführten Mädchen
Dienstag, 13. Mai 2014
Vier Wochen nach der Entführung von fast 300 Schülerinnen in Nigeria schalten sich immer mehr Länder in die Suche nach den Mädchen ein. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat dem nigerianischen Präsidenten Goodluck Jonathan Hilfe und Unterstützung bei der Suche nach den entführten Mädchen und im Kampf gegen den Terror zugesichert. Nigerias Präsident hat das israelische Angebot angenommen.
Geheimdienst vereitelt Entführung von Soldaten
Dienstag, 13. Mai 2014
Der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet hat in Zusammenarbeit mit der Justizbehörde eine Verschwörung von palästinensischen Strafgefangenen vereitelt. Sie hatten nach offiziellen Angaben vor, israelische Soldaten zu entführen und sie als Verhandlungsobjekte zu nutzen, um aus dem Gefängnis entlassen zu werden. Die mutmaßlichen Drahtzieher verbüßen bereits lebenslange Haftstrafen.
Israel-Video des Tages: Laser versenkt Schlauchboot
Dienstag, 13. Mai 2014

Adam (Area Defense Anti-Munitions) heißt eine neue Laserwaffe, auf die die israelische Armee große Hoffnungen setzt. Unser heutiges Video zeigt einen Test des US-Rüstungsunternehmens Lockheed Martin, das die Laserkanone auf See getestet hat: Aus über anderthalb Kilometern Entfernung hat der Laser ein Schlauchboot versenkt. Adam kann ein Ziel in einer Entfernung von über fünf Kilometern erfassen und verfolgen. Die Strahlenkanone soll in Israel gegen feindliche Drohnen oder Kurzstreckenraketen aus dem Gazastreifen oder dem Libanon eingesetzt werden.

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Kurznachrichten
Dienstag, 13. Mai 2014
+++ „König David, König von Israel, nicht zu verkaufen“ steht auf dem Schild, das dieser Demonstrant hoch hält. Zahlreiche Ultraorthodoxe demonstrierten auf dem Zionsberg in Jerusalem gegen Verhandlungen der israelischen Regierung mit dem Vatikan. Angeblich will Israel dem Franziskanerorden den direkt über dem Davidsgrab gelegenen Abendmahlssaal übereignen.+++ Der Israel-Besuch von Papst Franziskus am 25. Mai wurde vom Vatikan auf die Minute genau geplant. Das Oberhaupt der Katholiken trifft verschiedene Kirchenvertreter, besucht den Herzlberg, die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und die Große Synagoge, außerdem gibt es Treffen mit Staatspräsident Peres und Regierungschef Netanjahu.
Gesetz soll Freilassung von Terroristen verhindern
Montag, 12. Mai 2014
Mit einer Gesetzesinitiative wollen konservative israelische Politiker verhindern, dass die israelische Regierung palästinensische Häftlinge im Zuge von Verhandlungen vorzeitig freilässt. Wer besonders schwere Straftaten wie Terroranschläge, Mord mit nationalistischem Hintergrund oder Mord an Kindern begeht, soll nicht mehr begnadigt werden können – auch nicht vom Staatspräsidenten. Der Gesetzesvorschlag wird von Handelsminister Naftali Bennett und Verkehrsminister Israel Katz unterstützt, Finanzminister Yair Lapid und Justizministerin Zipi Livni sind dagegen.
Ultraorthodoxe wird durch Jesus zur Zionistin
Montag, 12. Mai 2014
Jeschua (hebräisch für Jesus) konnte Wasser in Wein wandeln. Doch einen ultraorthodoxen Juden in einen überzeugten Zionisten zu verwandeln, ist eine ganz andere Geschichte. Für viele Ultraorthodoxe ist „Zionismus“ ein schmutziges Wort. Und der Unabhängigkeitstag, den die Israelis vergangene Woche gefeiert haben, war für sie ein schmutziger, schlechter Tag. Doch es gibt Ausnahmen.
General hilft künftigem messianischen Offizier
Montag, 12. Mai 2014
Einem Offiziersanwärter der israelischen Armee ist die weitere Teilnahme am Offiziers-Lehrgang untersagt worden, nachdem er sich weigerte, einen Vortrag über den Glauben der messianischen Juden anzuhören. Die Anwärter der Elite-Ausbildungsstätte müssen jeweils ein selbstgewähltes Thema vor ihren Kollegen präsentieren, für das sie sich persönlich interessieren. Einer der Offiziersanwärter, ein messianischer Jude, hatte deshalb die Idee, über das Neue Testament und den jüdischen Glauben an Jeschua zu referieren.
Israel-Video des Tages: Bilder aus Jerusalem
Montag, 12. Mai 2014
„Selfies“, als Selbstporträts an ungewöhnlichen Orten oder in bemerkenswerten Situationen, liegen voll im Trend. Unser heutiges Video präsentiert in rascher Folge eine Fülle von Bildern aus der israelischen Hauptstadt. Ein junges Paar besucht Sportstadien und Theater, Parks und Wohngebiete, Spielplätze und Einkaufzentren. Kommen Sie mit in die faszinierende Hauptstadt des jüdischen Staates!

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Kurznachrichten
Montag, 12. Mai 2014
+++ Rund 2000 Menschen haben in Afula an einem Protestmarsch teilgenommen. Sie erinnerten an Shelly D. (19), die neun Tage zuvor erstochen worden war. Die Polizei geht von einem Terrorangriff aus, hat aber keine weiteren Einzelheiten veröffentlicht. Die Demonstranten trugen Plakate mit Aufschriften wie: „Shellys Blut ist unser Blut“, „Netanjahu wache auf“ oder „Shelly wurde umgebracht und die Nation schweigt“. +++ Über 100 Rabbiner haben die Regierung aufgefordert, mehr für die Sicherheit der Besucher auf dem Friedhof am Ölberg zu tun.
Wollen junge Siedler einen Bürgerkrieg entfachen?
Freitag, 9. Mai 2014
Emails zwischen jungen jüdischen Siedlern, die jetzt an die Öffentlichkeit gelangten, haben bei vielen Israelis Sorgen ausgelöst. Sie befürchten, dass die Nation auf einen Bürgerkrieg zusteuern könnte. Bei dem Schriftverkehr ging es darum, wer künftig in Judäa und Samaria das Sagen hat – in den Gebieten also, die von den Palästinensern für sich beansprucht werden. Mehrfach wurden dort bereits jüdische Häuser von der Armee zerstört. Einige junge Juden wollen sich dagegen gewaltsam zur Wehr setzen.
Das Märchen von der Christenverfolgung in Israel
Freitag, 9. Mai 2014
Die römisch-katholische Kirche schlägt Alarm. Zwei Wochen vor dem Besuch von Papst Franziskus im Heiligen Land beklagt der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fuad Twal, eine „Welle des Fanatismus gegen Christen“. Anlass der Aufregung: Das katholische Notre-Dame-Zentrum in Ostjerusalem ist am Montag besprüht worden. Unbekannte hatten in Hebräisch an eine Säule geschrieben: „Tod den Arabern und Christen und allen, die Israel hassen.“
Israel-Video des Tages: Hilfe für syrische Bürgerkriegsopfer
Freitag, 9. Mai 2014

Sie wollen einfach nur Leben retten: die Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger des Rambam-Krankenhauses in Haifa. Und dabei ist es ihnen völlig egal, welcher Religion oder Nationalität ihre Patienten angehören. Laut israelischen Quellen haben Hospitäler wie das Rambam in Nordisrael in den vergangenen Monaten Hunderte zum Teil schwer verletzte Syrer aufgenommen. Das Fernsehteam von Israel Heute hat syrische Patienten besucht und mit ihren Ärzten gesprochen.

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Kurznachrichten
Freitag, 9. Mai 2014
+++ Die islamistische Hamas hat am Donnerstag im Gazastreifen zwei Männer hinrichten lassen. Ihnen wurde vorgeworfen, für Israel spioniert zu haben. Einer wurde gehenkt, der andere erschossen. Seit der Machtübernahme der Hamas im Jahr 2007 wurden im Gazastreifen mindestens 19 Menschen exekutiert, zehn davon wegen angeblicher Spionage. +++ Vom Regen in die Traufe: War der bisherige Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für die Palästinensergebiete, Richard Falk, ein erklärter Antisemit, so ist nun sein Nachfolger, der Indonesier Makarim Wibisono, bekannt für seine einseitig pro-palästinensische Einstellung. +++
Schabbatlesung 10. Mai 2014
Freitag, 9. Mai 2014
Schabbat: BeHar – Auf dem Berg
Lesungen: 3. Mose 25,1 – 26,2
Jeremia 32, 6 - 27
Heftige Regenschauer: Überflutungen und Rettungsaktion
Donnerstag, 8. Mai 2014
Unerwartet heftige Regenfälle haben in Israel zu Überflutungen geführt. Etliche Straßen sind derzeit unpassierbar. In Südisrael wurde eine Gruppe von 70 Wanderern aus den USA von den Wassermassen eingeschlossen und musste vom Rettungsdienst befreit werden. Der Regen, verbunden mit Gewittern (Foto: Blitze über dem Jerusalemer Felsendom in der Nacht zum Donnerstag) und heftigen Windböen, wird laut Wetterdienst noch bis zum Freitag anhalten. Am Wochenende sind weitere Schauer möglich.
Hohe Lebenserwartung und niedrige Arbeitslosigkeit
Donnerstag, 8. Mai 2014
82 Jahre alt werden die Israelis im Durchschnitt. Damit liegt die Lebenserwartung im Heiligen Land rund zwei Jahre höher als der OECD-Durchschnitt. Die Industriestaaten-Organisation OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat ihren neuen Bericht zum Thema „Wirtschaftsausblick“ veröffentlicht. Demnach haben beispielsweise die Australier eine Lebenserwartung von 80 Jahren. Im Vergleich von insgesamt 36 Ländern rangiert Israel auf Platz acht.
Nachkommen Jakobs? - „Abstammung ist kein Rassismus“
Donnerstag, 8. Mai 2014
Die Behauptung, die heutigen Juden seien keine Nachkommen von Abraham, Isaak und Jakob, sondern stammen von Heiden ab, die vor Jahrhunderten zum Judentum übergetreten sein sollen, wird immer wieder verbreitet, um die Verbindung der Juden zu Eretz Israel zu leugnen. Zugleich ziehen Palästinenser eine abenteuerliche Geschichte nach der anderen an den Haaren herbei, nach denen sie von den Jebusitern, den Kaananitern oder sonstwem abstammen.
Israel-Video des Tages: Mei Finegold im Semifinale
Donnerstag, 8. Mai 2014

Beim Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen wird Israel durch Mei Fingold vertreten. Heute Abend tritt sie mit ihrem Lied „Same Heart“ im Semifinale an und hofft, sich für das Finale der besten Schlagerinterpreten am Samstag qualifizieren zu können. Die 31-jährige aus Rihon LeZion stand schon als Kind auf der Bühne. Im ganzen Land bekannt wurde sie durch ihre Teilnahme an der siebten Staffel der Castingshow Kochav Nolad („Israel sucht den Superstar“), in der sie letztlich den dritten Platz belegte. Sehen Sie hier das Video von Mei Feingolds Generalprobe in Kopenhagen.

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Kurznachrichten
Donnerstag, 8. Mai 2014

+++ Einen ungewöhnlichen Patienten hatte die Tierklinik in Ramat Gan am Mittwoch auf dem Operationstisch: Mango, ein 19 Jahre alter und 250 Kilogramm schwerer syrischer Braunbär, wurde von den israelischen Tiermedizinern versorgt, nachdem er einen Bandscheibenvorfall erlitten hatte. +++ 68 Prozent der Juden in Israel haben bei einer Umfrage für das Einfrieren der israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen plädiert. 58 Prozent der Befragten meinen, dass die Gründung einer palästinensischen Fatah-Hamas-Einheitsregierung den israelisch-palästinensischen Verhandlungen den endgültigen Todesstoß versetzt habe. +++

Archäologe: Davids Burg in Jerusalem ausgegraben
Mittwoch, 7. Mai 2014
Der israelische Archäologe Eli Shukron (Foto) hat die Burg Davids in Jerusalem ausgegraben. Das gab der Forscher, der bereits seit fast 20 Jahren an Ausgrabungen in der israelischen Hauptstadt beteiligt ist, jetzt bekannt. Sein Fund stimme mit den biblischen Überlieferungen exakt überein, unterstrich Shukron. Fachleute äußerten sich jedoch skeptisch zu den Schlussfolgerungen des Archäologen. Seine Entdeckung birgt politischen Sprengstoff: Sie würde den historischen Anspruch der Juden auf Jerusalem unterstreichen.
Flugzeug und neue Residenz für Regierungschef Netanjahu
Mittwoch, 7. Mai 2014
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erhält ein eigenes Flugzeug, das als Israels „Air Force One“ dienen wird und auch von Staatspräsident Schimon Peres genutzt werden kann. Zudem soll Netanjahu eine neue persönliche Residenz in Jerusalem bekommen. Das hat die israelische Regierung nun auf Empfehlung des sogenannten Goldberg-Ausschusses genehmigt.
Israel-Video des Tages: Aktuelle TV-Nachrichten
Mittwoch, 7. Mai 2014

In den Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um Netanjahus Forderung, Israel müsse ein jüdischer Staat sein. Außerdem: Deutsche in letzter Minute aus der Wüste gerettet. Unsere Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Kurznachrichten
Mittwoch, 7. Mai 2014
+++ Der 18-Jährige Eitan Amos aus der kandischen Stadt Toronto (links im Bild, neben Ministerpräsident Netanjahu und Bildungsminister Piron) hat das internationale israelische Bibelquiz gewonnen. Die letzte und entscheidende Frage hatte Benjamin Netanjahu gestellt. Der Bibelkenntnis-Wettbewerb hat in Israel einen hohen Stellenwert und wird im Fernsehen übertragen. Netanjahu erklärte, die Bibel spiele die zentrale Rolle in der Geschichte des Landes. +++ Während Israel seinen Unabhängigkeitstag feierte, feierten die Palästinenser die Geburt ihrer Fatah-Hamas Einheitsregierung. Fatah-Chef Abbas wolle zwar keinen Krieg, aber Frieden mit Israel wolle er auch nicht, kommentierte Außenminister Lieberman.
Der Staat Israel feiert heute seinen 66. Geburtstag
Dienstag, 6. Mai 2014
Ein ganzes Land feiert: Hunderttausende treffen sich heute zum Grillen in den Parks, die Armee veranstaltet in vielen Stützpunkten einen „Tag der offenen Tür“, die Luftwaffe zeigt Formationsflüge, und Juden aus aller Welt stellen ihr Wissen beim „Internationalen Bibel-Wettbewerb“ unter Beweis. Der jüdische Staat begeht seinen 66. Geburtstag mit einem bunten Programm für alle Generationen.
Bevölkerung wächst: Jetzt 8,2 Millionen Einwohner
Dienstag, 6. Mai 2014
Pünktlich zum israelischen Unabhängigkeitstag Jom haAtzmaut hat das Zentralbüro für Statistik die aktuellen Bevölkerungszahlen bekannt gegeben: Im jüdischen Staat leben aktuell rund 8,2 Millionen Menschen. Damit ist die Bevölkerung um rund 150.000 Bürger, also etwa zwei Prozent, im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Für den Zuwachs sorgten 178.000 Neugeborene und 24.000 Einwanderer. Etwa 42.000 Menschen sind im vergangenen Jahr gestorben.
Israel-Video des Tages: Grußwort des Botschafters
Dienstag, 6. Mai 2014

Mit diesem Video sendet der Botschafter des Staates Israel, Yakov Hadas-Handelsman, seine besten Wünsche zum 66. Unabhängigkeitstag Israels an die deutsche Öffentlichkeit. In seiner Grußbotschaft geht er auf die besonderen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel ein und verweist auf das Jubiläumsjahr 2015. Dann feiern Deutschland und Israel „50 Jahre Diplomatische Beziehungen.“

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Jugendliche setzen Zeichen gegen jüdischen Vandalismus
Dienstag, 6. Mai 2014
Christliche arabische Jugendliche haben auf eine unerwartete und überraschende Art und Weise auf die „Preisschild“-Hassattacken jüdischer Extremisten reagiert: Sie haben die alte Synagoge in ihrem Heimatdorf restauriert. Die jungen Leute aus dem christlich-arabischen Dorf Shefaram in Galiläa engagierten sich für das 250 Jahre alte jüdische Gebetshaus, „um zu zeigen, dass es einen besseren Weg gibt.“
Israel gedenkt der gefallenen Soldaten und Terroropfer
Montag, 5. Mai 2014
Israel gedenkt heute auf Soldatenfriedhöfen im ganzen Land der insgesamt 23.169 gefallenen Soldaten und Terroropfer. Bereits gestern Abend haben die Feierlichkeiten begonnen, um die Erinnerung an die Verstorbenen aufrecht zu erhalten. Im Rahmen des Jom haSikaron-Gedenktages gibt es heute zahlreiche Zeremonien und Veranstaltungen. An den Gedenktag schließen sich dann direkt die Feiern zum 66. Unabhängigkeitstag des Staates Israel an, der morgen gefeiert wird.
Der Staat ehrt besondere Frauen bei der Fackelzermonie
Montag, 5. Mai 2014
Am heutigen Monat begeht Israel den Staatstrauertag Jom haSikaron, an dem der gefallenen israelischen Soldaten und Opfer des Terrorismus gedacht wird. Der Trauertag wird mit einer feierlichen Fackel-Zeremonie beschlossen, die gleichzeitig zum Unabhängigkeitstag überleitet. In diesem Jahr werden dabei Frauen geehrt, die sich um die israelische Gesellschaft besonders verdient gemacht haben.
Israel-Video des Tages: Erinnerung an die Todesopfer
Montag, 5. Mai 2014

Unser heutiges Video erinnert an die israelischen Soldatinnen und Soldaten, die ihr Leben gaben, um die jüdische Nation zu verteidigen. Ohne ihr Opfer gäbe es keinen Staat Israel. Der heutige Gedenktag Jom haSikaron ist ihnen gewidmet. Das Video zeigt in eindrücklichen Bildern, was es bedeutet, in ständiger Gefahr zu leben und von geliebten Menschen Abschied nehmen zu müssen.

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Kurznachrichten
Montag, 5. Mai 2014
+++ Kinder mit palästinensischen Flaggen protestieren zusammen mit ihren Müttern gegen den Ausbau einer jüdischen Siedlung in der Nähe von Ramallah. Die Protestaktion endete mit Auseinandersetzungen zwischen israelischen Sicherheitskräften und jungen Arabern, die mit Schleudern Steine auf die Juden schleuderten. +++ Die israelische Polizei hat bislang keine neuen Ermittlungsergebnisse im Mordfall Shelly D. bekannt gegeben. Die 20-Jährige war erstochen worden, die Polizei hält einen terroristischen Hintergrund für möglich. +++ Eine 14-köpfige Touristengruppe aus Deutschland und Österreich musste von israelischen Sicherheitskräften aus der Arava-Wüste gerettet werden.
20-Jährige möglicherweise von Terroristen erstochen
Freitag, 2. Mai 2014
Die 20-jährige Shelly D. (Foto) ist am Donnerstag auf einem abgelegenen Parkplatz im Industriegebiet von Migdal Haemek (Galiläa) tot aufgefunden worden. Nach Polizeiangaben starb die junge Frau durch Stichwunden in den Oberkörper. Die Polizei hält einen terroristischen Hintergrund der Bluttat für möglich, der Inlandsgeheimdienst Shin Bet wurde in die Ermittlungen eingeschaltet.
Hassparolen und Gewalt gegen Christen in der Armee
Freitag, 2. Mai 2014
Jungen Christen mit arabischer Muttersprache, die sich freiwillig zum Dienst in der israelischen Armee melden, schlägt von muslimischer Seite Hass und neuerdings auch offene Gewalt entgegen. Wie berichtet hat das israelische Parlament beschlossen, den jungen Christen offizielle Einberufungsbescheide zuzustellen. Dagegen gab es nun eine Demonstration auf dem Gelände der hebräischen Universität von Jerusalem, initiiert von der arabischen Balad-Partei und radikalen israelischen Linken.
„Juden werden wieder auf dem Tempelberg beten“
Freitag, 2. Mai 2014
Der Jerusalemer Tempelberg rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung zwischen Juden und Muslimen. Die Forderungen, dass Juden dort, am heiligsten Ort des Judentums, beten dürfen, werden immer lauter. Die israelische Regierung arbeite an einer Regelung, die das möglich machen soll. Das versicherte jetzt der stellvertretende Religionsminister, Eli Ben-Dahan.
Israel-Video des Tages: Ausflug nach Mitzpe Ramon
Freitag, 2. Mai 2014

Unser heutiges Video der Israel Heute-Fernsehredaktion zeigt eindrucksvoll die Schönheiten der Wüste. Etwa 80 Kilometer südlich von Beersheva liegt die Kleinstadt Mizpe Ramon. Deren Hauptattraktion ist ein riesiger Krater. Von seinem Rand aus hat man einen fantastischen Blick auf eine spektakuläre Landschaft. Der Ramon-Krater hat fast 40 Kilometer Durchmesser. Früher nahm man an, er sei durch einen Meteoriten-Einschlag entstanden. Neuere Forschungen haben aber gezeigt, dass er durch Erosion entstanden ist.

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Schabbat-Lesung 3. Mai 2014
Freitag, 2. Mai 2014
Schabbat: Emor – Sprich!
Lesungen: 3. Mose 21,1 – 24,23
Hesekiel 44, 15-31
Friedensprozess am Ende? Israelischer Minister fordert Umdenken
Donnerstag, 1. Mai 2014
Israels Wirtschaftsminister Naftali Bennett ist mit einer neuen Idee einer „israelischen Initiative“ an Premierminister Benjamin Netanjahu herangetreten, die das drohende Vakuum der möglicherweise scheiternden Friedensgespräche ausfüllen soll. In einem Brief an Netanjahu schlug er vor, man müsse umzudenken, nachdem man jahrelang mit dem Kopf gegen die Wand gelaufen sei. „Wir sollten ein Meeting einberufen, um einen alternativen Plan auszuarbeiten und einen Prozess in die Wege leiten, der die israelische Souveränität über die Teile Judäas und Samarias, die noch unter israelischer Kontrolle stehen, garantiert.“ ...
Video: Muslimischer Mob attackiert jüdische Besucher und deren Kinder
Donnerstag, 1. Mai 2014
Was wohl passiert, wenn religiöse Juden mit ihren Kindern den Tempelberg besuchen? Sehen Sie es mit eigenen Augen im Video. Die Reaktion der Muslims, darunter auch viele verschleierte Musliminnen, auf die pure Anwesenheit der Juden ist bestürzend...
Vertauschte Rollen: Israelische Dschihadisten infiltrieren Syrien
Donnerstag, 1. Mai 2014
Früher war die Angst vor terroristischer Infiltration zwischen Syrien und Israel eine Einbahnstraße. Inzwischen haben sich die Dinge zwischen Damaskus und Jerusalem geändert.
Israel-Video des Tages: Vom Aufgang der Sonne...
Donnerstag, 1. Mai 2014
Sehen Sie im heutigen Video des Tages die überwältigende Schönheit des Heiligen Landes in 24 Stunden! Wunderschöne Bilder, die beeindruckender nicht sein könnten. Ja, vom Aufgang der Sonne, bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN! (Ps. 113,3)

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