News Archive

Februar 2014

Führt Ein-Staaten-Lösung zum Ende des Konflikts?
Freitag, 28. Februar 2014
Gegner einer Zwei-Staaten-Lösung im israelisch-palästinensischen Konflikt werden oft gefragt, welche Alternative sie denn hätten, wenn der derzeitige Status Quo nicht mehr aufrecht zu erhalten ist. Es gibt eine einfache Antwort: Eine Ein-Staaten-Lösung, wobei Israel das sogenannte Westjordanland (Judäa und Samaria) annektiert und den dort lebenden Palästinensern die israelische Staatsbürgerschaft verleiht.
Laser-System schützt zivile Flugzeuge vor Raketen
Freitag, 28. Februar 2014
Israelische Militärexperten sprechen von einem „Meilenstein“: Das Raketenabwehrsystem „Skyshield“ hat abschließende Tests „zu hundert Prozent“ bestanden. Das System ist nicht für die Luftwaffe, sondern für den Schutz von zivilen Passagierflugzeugen entwickelt worden. Es ist in der Lage, Anti-Flugzeug-Raketen von ihrem Kurs abzubringen.
Israel-Video des Tages: Mit dem Drusen-Bataillon unterwegs
Freitag, 28. Februar 2014

Dieses Video zeigt Eindrücke eines 63-Kilometer-Marsches von drusischen Soldaten der israelischen Armee. Sie wurden offiziell in das Herev-Bataillon aufgenommen. Die Drusen sind eine Religionsgemeinschaft, die vor allem im Norden Israels vertreten ist. Die Drusen stehen traditionell loyal zum jüdischen Staat und nehmen auch Führungspositionen bei den Streitkräften ein. Das Video zeigt, dass Lebensfreude und Tanz bei den drusischen Soldaten eine wichtige Rolle spielen.

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Kurznachrichten
Freitag, 28. Februar 2014
+++ Nur noch eine Ruine: Das Haus von Moataz Washaha in Bir Zeit bei Ramallah. Israelische Spezialeinheiten hatten den gesuchten Terroristen (24) dort aufgespürt und das Gebäude umstellt. Als er sich weigerte, sich zu ergeben, wurde er nach einer mehrstündigen Belagerung erschossen. +++ Rund 40.000 Läuferinnen und Läufer haben heute am Marathon durch Tel Aviv teilgenommen. Etwa 150.000 Zuschauer standen an der Strecke und feuerten die Teilnehmer an. Es siegte der Kenianer Ezekiel Koech, der mit 2 Stunden, 14 Minuten und 40 Sekunden einen Streckenrekord aufstellte. +++
Schabbatlesung 1. März 2014
Freitag, 28. Februar 2014
Schabbat „Pekudej - Aufwendung“
Lesung:
2. Mose 38,21 – 40,38
2. Könige 12, 1-17
„Amnesty“ fordert Stopp aller Waffenlieferungen an Israel
Donnerstag, 27. Februar 2014
Die Menschenrechts-Organisation „Amnesty International“ hat die Europäische Union und die USA aufgefordert, an Israel keine Waffen und keine Munition mehr zu liefern. Grund sei die „unmenschliche Behandlung der Palästinenser“ im sogenannten Westjordanland. Yigal Palmor, Sprecher des israelischen Außenministeriums, erklärte, der Amnesty-Bericht rieche nach „Voreingenommenheit, Diskriminierung und Rassismus.“
Umfrage: Palästinenser kaufen am liebsten Waren aus Israel
Donnerstag, 27. Februar 2014
Während weltweit Menschenrechtsaktivisten – angeblich im Interesse der Palästinenser – auf den Boykott israelischer Produkte drängen, kaufen die Palästinenser selbst zunehmend Waren aus Israel. Vertreter der Boykott-Bewegung waren verärgert, dass Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas ihre Anstrengungen, Israel wirtschaftlich unter Druck zu setzen, nicht öffentlich unterstützte. Aber Abbas hatte dafür gute Gründe.
Kurznachrichten
Donnerstag, 27. Februar 2014
+++ Führende ultraorthodoxe Rabbiner und Politiker haben sich in ihrer Hochburg Bnei Brak, nordöstlich von Tel Aviv, getroffen (Foto). Sie planen für die nächste Woche Massendemonstrationen in Jerusalem. Der Protest richtet sich gegen ein neues Gesetz, das ultraorthodoxe Bibelstudenten zum Militärdienst zwingt. +++ US-Präsident Obama möchte sich persönlich wieder stärker in die Nahost-Friedensgespräche einbringen. Nach amerikanischen Medienberichten will er Israel unter Druck setzen, den Friedensplan von US-Außenminister Kerry zu akzeptieren.
Israel-Video des Tages: Der Hafen von Tel Aviv
Donnerstag, 27. Februar 2014

Der Küste entlang schlendern, im Straßencafé den vorbeifahrenden Schiffen zusehen, Angeln oder Einkaufen – der Hafen von Tel Aviv bietet jede Menge Möglichkeiten. Das heutige Video zeigt, wie entspannt es auf dem Hafengelände der Mittelmeer-Metropole zugeht. Dort haben auch Kinder und Hunde ihren Spaß, ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle!

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Merkel: Israel-Boykott ist für uns keine Option
Mittwoch, 26. Februar 2014
Israels Staatspräsident Schimon Peres hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die höchste zivile Auszeichnung des jüdischen Staates verliehen: die Ehrenmedaille. „Was Sie für die Sicherheit Israels und für den Frieden tun, ist wie ein Felsen“, so das 90-jährige Staatsoberhaupt. Die fünften israelisch-deutschen Regierungsgespräche waren zuvor in betont freundschaftlicher Atmosphäre zu Ende gegangen.
Jordanier wollen Friedensvertrag wegen Tempelberg aufheben
Mittwoch, 26. Februar 2014
Der Jerusalemer Tempelberg ist ein politisches Pulverfass. Am Dienstag hat das israelische Parlament erstmals über die Frage diskutiert, ob das Gelände weiterhin unter muslimischer Herrschaft stehen soll. Die Knesset fasste keinen Beschluss. Aber alleine die Diskussion führte zu heftigen Reaktionen: In einer Petition fordern heute 47 jordanische Parlamentsabgeordnete, den Friedensvertrag mit Israel aufzulösen und den jordanischen Botschafter aus Tel Aviv zurückzurufen.
Israel-Video des Tages: Die aktuellen Fernsehnachrichten
Mittwoch, 26. Februar 2014

In den Israel Heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um das israelische Feldlazarett für verletzte Syrer auf den Golanhöhen. Außerdem: Eine israelische Rüstungsfirma hat ein neuartiges, lasergestütztes Raketenabwehrsystem entwickelt. Die Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen hier als Video.

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Kurznachrichten
Mittwoch, 26. Februar 2014
+++ Der neue, moderne Kinokomplex, der am Dienstag in Jerusalem eröffnet wurde (Foto), sorgt bereits für Konflikte: Säkulare Studenten demonstrierten vor dem Gebäude. Sie fordern, ihn auch am Freitagabend zu öffnen. Fromme Juden lehnen dies wegen des Schabbats strikt ab. +++ Der weltbekannte israelische Texter, Komponist und Musiker Idan Raichel tritt am Samstag, 1. März, um 20 Uhr im Kulturzentrum „Tollhaus“ in Karlsruhe auf. Der international erfolgreiche Popstar verbindet israelische Sounds mit äthiopischen, schwarzafrikanischen und karibischen Klängen. +++
Merkel und Netanjahu feiern „besondere Freundschaft“
Dienstag, 25. Februar 2014
„Ich versichere Dir, Angela, die Menschen in Israel wollen Frieden, echten Frieden.“ Das unterstrich Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dieser Friede müsse den Konflikt mit den Palästinensern beenden. Die Palästinenser sollen Israel als jüdischen Staat anerkennen, und das Friedensabkommen erlaube Israel die nötigen Sicherheitsmaßnahmen, um sich gegen alle möglichen Zwischenfälle im turbulenten Nahen Osten zu verteidigen.
Israel-Video des Tages: Merkel für Zwei-Staaten-Lösung
Dienstag, 25. Februar 2014

Das Existenzrecht Israels sei für Deutschland Staatsräson, bekräftigt die Bundeskanzlerin in ihrem aktuellen Video-Podcast, der kurz vor ihrer Reise ins Heilige Land aufgezeichnet wurde. Deutschland unterstütze die Verhandlungsbemühungen von US-Außenminister Kerry im Nahost-Friedensprozess. Es müsse schnellstmöglich eine stabile Zwei-Staaten-Lösung geben.

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Erneut fliegen Steine gegen Polizisten auf dem Tempelberg
Dienstag, 25. Februar 2014
Auf dem Jerusalemer Tempelberg ist es am Vormittag erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Dutzenden von arabischen Jugendlichen und der Polizei gekommen. Drei Randalierer, die Steine und Feuerwerkskörper auf die Ordnungshüter geworfen hatten, wurden verhaftet. Zwei Polizisten kamen verletzt ins Krankenhaus. Die Unruhen stehen in Zusammenhang mit einer Debatte im israelischen Parlament, das sich heute mit der Zukunft des Areals beschäftigt.
Israelische Luftwaffe attackiert die Hisbollah im Libanon
Dienstag, 25. Februar 2014
Israelische Kampfflugzeuge haben in der Nacht zum Dienstag Stellungen der islamistischen Hisbollah an der libanesisch-syrischen Grenze angegriffen. Nach arabischen Medienberichten kamen dabei in der Bekaa-Ebene mehrere Kämpfer der Miliz ums Leben. Ziel der Luftangriffe sei ein Raketenlager oder ein Raketentransport gewesen. Die schiitische Hisbollah wird vom Iran unterstützt und bedroht vor allem den Norden Israels.
„Gleichgeschlechtliche Paare sind keine richtige Familie“
Dienstag, 25. Februar 2014
Der stellvertretende israelische Bildungsminister Abraham Warzman hat einen Sturm der Entrüstung in den israelischen Medien entfacht. Der Vertreter der nationalreligiösen Partei „Jüdisches Haus“ hatte erklärt, gleichgeschlechtliche Paare mit einem Kind seien keine richtige Familie. Warzman (43), selbst Vater von vier Kindern, sprach auf einer Konferenz über Kinderfürsorge an der Ben-Gurion-Universität in seiner Heimatstadt Beersheva.
Netanjahu hofft auf Merkels Unterstützung gegen Iran
Montag, 24. Februar 2014
Die atomare Bedrohung durch den Iran und der Friedensprozess mit den Palästinensern werden im Mittelpunkt der fünften deutsch-israelischen Regierungsgespräche stehen. Bundeskanzlerin Angela Merkel reist mit 16 Ministern zu den zweitägigen Gesprächen nach Jerusalem, die heute Abend beginnen. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu erklärte am Sonntag bei der wöchentlichen Kabinettssitzung, Merkel käme als „Freundin Israels“. Merkel unterstützt eine Zwei-Staaten-Lösung und gilt als Kritikerin der israelischen Siedlungspolitik.
Araber appellieren an Papst: Christen nicht zur Armee!
Montag, 24. Februar 2014
Der israelisch-arabische Knesset-Abgeordnete Basal Ghattas (Foto) hat an Papst Franziskus appelliert, er möge sich persönlich dafür einsetzen, dass arabisch sprechende Christen nicht in der israelischen Armee dienen. Die Zeitung Ha'aretz berichtet, das Ghattas einen Brief diesen Inhalts an den Vertreter des Vatikans in Jerusalem, Erzbischof Guiseppe Lazzarotto, übergeben hat. Der Abgeordnete hofft, dass der Papst das Thema bei seinem Israel-Besuch im Mai ansprechen wird.
Kurznachrichten
Montag, 24. Februar 2014
+++ Die israelische Armee hat ihre Truppen auf den Golanhöhen verstärkt. Sollten die Islamisten im syrischen Bürgerkrieg die Oberhand gewinnen, rechnet Israels Generalstab dort mit Angriffen, die vom Iran aus unterstützt werden. +++ In ganz Israel heulten heute Vormittag die Sirenen. Es handelte sich um eine Übung des Erziehungsministeriums: Schulen und Kindergärten trainierten, wie sich die Kinder bei einem Raketenangriff verhalten müssen. +++
Israel-Video des Tages: Süße Schokolade in Tel Aviv
Montag, 24. Februar 2014

Das Schokoladen-Festival in Tel Aviv zeigt süße Köstlichkeiten in ungewöhnlichen Formen, Farben und Geschmacksrichtungen. Die Israelis sind sehr kreativ, wenn es um Schokolade geht: Da gibt es Schoko-Puzzles, Schoko-Früchte, Schoko-Spieße, Schoko-Skulpturen und sogar ein Schoko-Bier. Das Festival in der Mittelmeer-Metropole ist nicht nur für die Kinder ein Genuss...

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Armee geht gegen Steinewerfer vor: Dutzende Verletzte
Samstag, 22. Februar 2014
Bei Auseinandersetzungen mit der israelischen Armee sind am Grenzzaun zum Gazastreifen und in Hebron Dutzende Palästinenser zum Teil schwer verletzt worden. Eine Armeesprecherin erklärte, Hunderte von Palästinensern hätten am Freitag Steine auf israelische Soldaten geworfen, die den Grenzzaun bewachten. Trotz Warnungen und dem Einsatz von Tränengas hätten die Palästinenser versucht, den Grenzzaun zu sabotieren. Daraufhin eröffneten die Soldaten das Feuer.
Vatikan strebt angeblich nach Kontrolle über den Zionsberg
Freitag, 21. Februar 2014
Israel verhandelt angeblich mit dem Vatikan, der den Jerusalemer Zionsberg beaufsichtigen will. Das berichtet der religiös-zionistisch ausgerichtete Radiosender Arutz Sheva auf seiner Webseite. Demnach gab es ein geheimes Treffen zwischen Vertretern der Jerusalemer Stadtverwaltung, dem Büro des Ministerpräsidenten, dem Tourismusministerium und Offiziellen des Vatikans.
Israels Wassersituation: Vom Überschuss zur schweren Krise
Freitag, 21. Februar 2014
Gegen Ende des vergangenen Jahres zeichnete sich ab, dass Israel Wasser im Überfluss erwartet, nach sieben schweren Dürre-Jahren. Nun zeigt es sich jedoch, dass die optimistischen Vorhersagen voreilig waren: Mittlerweile warnen Experten, dass sich Israel erneut mit einer ernsten Wasserkrise konfrontiert sieht.
Israels Araber fordern staatliche Entschädigungen
Freitag, 21. Februar 2014
Arabische Israelis, die Opfer von sogenannten „Preisschild-Attacken“ jüdischer Extremisten geworden sind, fordern vom Staat Entschädigungszahlungen. Sie wollen gleich behandelt werden wie Juden, die durch den israelisch-palästinensischen Konflikt geschädigt wurden. Als „Preisschild-Attacken“ werden Sachbeschädigungen an arabischen Häusern und Autos bezeichnet. Sie werden von jüdischen Nationalisten verübt, die damit klar machen wollen, dass jede Aktion gegen jüdische Siedlungen einen Preis habe. Die israelische Regierung verurteilt diesen Vandalismus als kriminell.
Israel-Video des Tages: Papi, komm nach Hause!
Freitag, 21. Februar 2014

Dieser Kurzfilm zeigt eine fiktive Geschichte, die in Israel jedoch allzu häufig Realität ist: Ein Familienvater wird zu einem Armee-Einsatz gerufen. Während seine Frau und seine Söhne besorgt die Nachrichten verfolgen, fahndet der Mann zusammen mit seinen Kameraden an der israelischen Nordgrenze nach Terroristen. Tatsächlich finden sie einen Unterschlupf – doch darin ist eine Bombe versteckt … Das Video ist den israelischen Kindern gewidmet, deren Väter aus Einsätzen nicht zurück nach Hause kamen.

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Schabbatlesung 22. Februar 2014
Freitag, 21. Februar 2014
Schabbat „WaJakhel – Er versammelte“
Lesung:
2. Mose 35,1 – 38,20
1. Könige 7, 40-50
US-Außenminister Kerry ist von Palästinensern enttäuscht
Donnerstag, 20. Februar 2014
Der amerikanische Außenminister John Kerry ist enttäuscht über die anti-israelische Propaganda der Palästinenser. Dies verlautete nach einem Treffen Kerrys mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas und Chefunterhändler Saeb Erekat am Mittwoch in Paris. Gleichzeitig meldeten israelische Medien, Kerry fordere von Israel einen Baustopp in kleineren jüdischen Siedlungen außerhalb der großen Siedlungsblöcke. Diese Siedlungsstädte, darunter Ma'ale Adumim vor den Toren Jerusalems, sollen bei einem Friedensabkommen Israel zugeschlagen werden. Die israelische Regierung schweigt bislang zu diesen Meldungen.
Ultraorthodoxen drohen lange Gefängnisstrafen
Donnerstag, 20. Februar 2014
Ultraorthodoxe Juden, die den Militär- und Zivildienst verweigern, wandern von 2017 an ins Gefängnis. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, der vom zuständigen Parlamentsausschuss am Mittwoch Abend verabschiedet wurde. Zuvor hatte es heftige Auseinandersetzungen um die Gesetzesinitiative gegeben. Ultraorthodoxe Abgeordnete hatten die Abstimmung boykottiert, Nationalreligiöse wandten sich gegen die „Kriminalisierung von Bibelstudenten.“ Doch die Mehrheit folgte der Linie des liberalen Finanzministers Yair Lapid. Der fordert, die Lasten innerhalb der israelischen Gesellschaft gleichmäßiger zu verteilen.
Israel-Video des Tages: Hallo Sommer, hallo Israel!
Donnerstag, 20. Februar 2014

Das heutige Video zeigt, wie viel Spaß junge Leute in Israel haben können: Am Strand des Toten Meeres, beim Schnorcheln in Eilat, bei einer Kamel-Tour durch die Negev-Wüste. Der Film ist eine Werbung von „Taglit – Birthright Israel“. Diese Organisation bringt junge Jüdinnen und Juden nach Israel, um ihnen während eines zehntägigen Aufenthalts das Leben in Israel und die Kultur des jüdischen Staates nahezubringen. Es gab bislang mehr als 350.000 Teilnehmer, von denen etliche berichten, diese Reise habe ihr Leben verändert.

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Kurznachrichten
Donnerstag, 20. Februar 2014
+++Die Angestellten der beiden Jerusalemer Hadassah-Krankenhäuser haben ihre Arbeit wieder aufgenommen. Ein Abkommen zur endgültigen Beendigung ihres Streiks soll jedoch erst am 13. April unterzeichnet werden. Bis dahin erhalten diejenigen, die im Monat mehr als 3.000 Euro brutto verdienen, nur zwei Drittel ihres Gehalts. +++ Spanien bietet den Nachkommen von Juden, die im Jahr 1492 von den Katholiken vertrieben worden sind, die spanische Staatsbürgerschaft an. Bisher haben sich rund 3.000 Interessenten gemeldet. +++ Israels Staatspräsident Shimon Peres erklärte, er wolle seine Amtszeit nicht um ein Jahr verlängern. Diesen Vorschlag hatte Regierungschef Netanjahu gemacht. +++
Ein weiteres Jahr für Staatspräsident Shimon Peres?
Mittwoch, 19. Februar 2014
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will offenbar die Amtszeit von Staatspräsident Shimon Peres (90, Foto), die im Juli endet, um ein Jahr verlängern. Das nächste Staatsoberhaupt solle dann nicht mehr vom Parlament ernannt, sondern vom Volk gewählt werden. Über diese Pläne berichtet heute das israelische Armeeradio. Die Opposition kündigte Widerstand an. „Es kann nicht sein, dass Netanjahu die Wahl absagt, weil ihm die Kandidaten nicht passen“, erklärte der Abgeordnete Eitan Cabel von der linksgerichteten Arbeiterpartei.
„Christus am Kontrollposten“: Terror-Opfer ist unerwünscht
Mittwoch, 19. Februar 2014
Die Konferenz „Christus am Kontrollposten“ in Bethlehem wird von den Verantwortlichen gerne als eine Plattform für den Dialog und die Versöhnung zwischen israelischen und palästinensischen Gläubigen bezeichnet. Tatsächlich hat es sich gezeigt, dass die Veranstalter kein Interesse daran haben, bestimmte israelische Stimmen zu hören – beispielsweise die von Kay Wilson. Im Herbst 2010 wurden die Reiseführerin und ihre christliche Freundin Kristine Luken von Palästinensern überfallen. Luken wurde ermordet, Wilson überlebte die Messerattacken wunderbarerweise trotz schwerster Verletzungen.
Israel-Video des Tages: Die aktuellen Fernsehnachrichten
Mittwoch, 19. Februar 2014

In den israel heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um den verstärkten Druck, den die Europäer auf Israel ausüben. Außerdem: Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas hat vorgeschlagen, Jerusalem zur gemeinsamen Hauptstadt von Israel und Palästina zu ernennen. Die Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Kurznachrichten
Mittwoch, 19. Februar 2014
+++ Eine israelische Delegation, darunter Ministerpräsident Netanjahu, Verteidigungsminister Ya'alon und Armeechef Gantz, hat das israelische Feldlazarett auf den Golanhöhen besucht. Dort wurden bereits über 700 Opfer des syrischen Bürgerkrieges behandelt. Kurz nach der Visite schlugen auf den Golanhöhen zwei Granaten ein, die von Syrien aus abgeschossen wurden. +++ Der amerikanische Außenminister Kerry trifft sich heute in Paris mit dem palästinensischen Autonomiechef Abbas, um die israelisch-palästinensischen Verhandlungen wieder in Gang zu bringen.
Netanjahu brandmarkt Boykotteure Israels als Antisemiten
Dienstag, 18. Februar 2014
„Früher haben Antisemiten jüdische Geschäfte boykottiert. Heute rufen sie zum Boykott des jüdischen Staates auf, und zwar nur des jüdischen Staates.“ Das hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu (Foto) bei einer Rede vor den Leitern jüdisch-amerikanischer Organisationen in Jerusalem erklärt. Vor allem in Europa greifen Boykottaufrufe gegen israelische Unternehmen und Universitäten um sich. Netanjahu: „Es ist wichtig, dass diese Boykotteure als das entlarvt werden, was sie sind: klassische Antisemiten in modernem Gewand.“
Neuer Trend: Evangelikale Christen gegen Israel
Dienstag, 18. Februar 2014
Vom 10. bis 14. März findet die dritte Konferenz „Christ at the Checkpoint“ (Christus am Kontrollposten) im Bethlehem Bible-College statt. Das Ziel der Veranstaltung sei, so College-Präsident Jack Sara, „evangelikale Christen zur Verantwortung zu erziehen, den Konflikt Israel-Palästina mit Hilfe der Lehre Jesu vom Königreich Gottes zu lösen.“ Mit anderen Worten, bibelgläubige Christen sollen „Pro-Palästina“ werden.
200 Angriffe auf jüdische Beter an Rahels Grabstätte
Dienstag, 18. Februar 2014
Eine der heiligsten Stätten des Judentums, die Grabstätte von Rahel in der Nähe von Bethlehem, ist im Jahr 2013 insgesamt 200 Mal von palästinensischen Gewalttätern angegriffen worden. Diese Zahl hat der Knesset-Abgeordnete David Azulai (Shas-Partei) bei der jüngsten Sitzung des Innenausschusses genannt. Demnach wurden 119 Sprengsätze und Brandbomben auf die jüdischen Beter, Polizisten und Soldaten geworfen, außerdem gab es Attacken mit Steinen. Rahels Grab liegt in Bethlehem, umgeben von hohen Mauern und Wachtürmen.
Kurznachrichten
Dienstag, 18. Februar 2014

+++ Die beiden Haddasah-Krankenhäuser in Jerusalem, die mit 800 und 350 Betten zu den wichtigsten Kliniken des Landes zählen, werden weiterhin bestreikt. Ärzte, Pflegekräfte und Verwaltungspersonal fordern, dass ihnen die noch ausstehenden Januar-Löhne ausgezahlt werden. Die Krankenhäuser leiden unter Defiziten in Millionenhöhe. Derzeit werden nur dringende Notfälle behandelt. +++ Die fünf israelischen Wintersportler, die in Sotschi für Israel antreten, haben zwar noch keine Medaille gewonnen, dafür aber einen emsigen Rabbiner dabei, der sie mit Humor immer wieder aufmuntert und für koscheres Essen sorgt. +++

Israel-Video des Tages: Ein faszinierendes Land
Dienstag, 18. Februar 2014

Unser heutiges Video zeigt, welch beeindruckende Landschaften, historische Stätten und moderne Städte es in Israel gibt. Die Aufnahmen entstanden mit großem technischen Aufwand, um die Qualität von hochauflösenden Kinofilmen zu erreichen. Zu sehen sind beeindruckende Szenen aus dem Heiligen Land, faszinierende Einblicke in eines der schönsten Gebiete unserer Erde.

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Wohnhaus stürzt nach Explosion ein - fünf Tote
Montag, 17. Februar 2014
Eine schwere Gasexplosion hat in der Nacht zum Montag die nordisraelische Stadt Acre erschüttert. Das betroffene Wohngebäude in der Altstadt stürzte in sich zusammen. Fünf Menschen kamen ums Leben, elf weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Rettungsmannschaften suchen in den Trümmern nach weiteren Opfern. Als Ursache des Unglücks vermuten die Ermittler eine defekte Gasflasche. Ein krimineller Hintergrund sei aber nicht völlig auszuschließen.
Ägypten lehnt israelische Hilfe nach Terroranschlag ab
Montag, 17. Februar 2014
Nachdem am Sonntag auf einen ägyptischen Touristenbus ein Bombenanschlag verübt wurde, standen Dutzende von israelischen Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber bereit, um den Opfern zu helfen. Ägypten ließ die israelischen Retter jedoch nicht einreisen. Der Bus war in unmittelbarer Nähe des Taba-Grenzübergangs (Foto) in die Luft gesprengt worden. Bei dem Attentat starben drei Touristen aus Südkorea und der ägyptische Busfahrer.
Wer hat in Zukunft auf dem Tempelberg das Sagen?
Montag, 17. Februar 2014
Das israelische Parlament wird sich morgen (Dienstag) mit einem Antrag befassen, den Jerusalemer Tempelberg unter jüdische Hoheit zu stellen. Bislang hat auf dem Gelände oberhalb der Klagemauer, wo der Felsendom und die Al Aksa-Moschee stehen, die muslimische Waqf-Behörde das Sagen. Juden wird das Betreten des Areals, wo einst der jüdische Tempel stand, nur selten erlaubt. Dort zu beten ist ihnen generell verboten. Nun laufen die Muslime Sturm gegen den Antrag. Israel spiele mit dem Feuer, erklärte ein Sprecher der Palästinensischen Autonomiebehörde. Dem Antrag des rechtsnationalen Abgeordneten Moshe Feiglin (Likud) werden indes kaum Chancen eingeräumt.
Israel-Video des Tages: Die Verteidiger der Wüste
Montag, 17. Februar 2014

Über die Integration von ultraorthodoxen Juden in die israelische Armee wird derzeit heftig gestritten. Viele Rabbiner befürchten, ihre jungen Bibelschüler würden durch den Militärdienst ihren religiösen Lebensstil verlieren. Im heutigen Video stellt die Armee eine besondere Einheit vor, in der es offenbar gut gelungen ist, die Ansprüche der Religiösen zu befriedigen. Die „Verteidiger der Negev-Wüste“ bewachen ein wichtiges militärisches Übungsgelände, finden dabei aber noch immer genügend Zeit, zum die Heiligen Schriften zu lesen und zu beten.

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Raketen stören Schabbat-Ruhe - Hamas gegen Friedenstruppen
Samstag, 15. Februar 2014
Die Schabbat-Ruhe im Süden Israels ist am Freitagabend jäh durch Sirenenalarm unterbrochen worden. Terroristen aus dem Gazastreifen feuerten gegen 21 Uhr eine Kassam-Rakete ab, die auf einem Feld in der Region Eshkol explodierte. Eine Stunde vorher hatten bereits die Sirenen im Gebiet Hof Ashkelon Alarm gegeben. Die Anwohner flohen in Schutzräume. Aber auch dort explodierte die Rakete auf freiem Gelände, ohne Schaden anzurichten. Ein Sprecher der Hamas-Terroristen gab am Wochenende bekannt, dass seine Organisation die amerikanischen Friedenspläne ablehne. Internationale Friedenstruppen im Gebiet des künftigen Staates Palästina würden als feindliche Besatzungsmacht betrachtet.
Tausende demonstrieren für eine „Ein-Staaten-Lösung“
Freitag, 14. Februar 2014
Keine Landabgabe an die Palästinenser, keine Teilung Jerusalems – dafür sind Tausende Israelis auf die Straße gegangen. An der Massendemonstration beteiligten sich auch mehrere zionistische Minister und Parlamentsabgeordnete. Sie machten sich für einen einheitlichen israelischen Staat zwischen dem Jordantal und dem Mittelmeer stark. Die Demonstranten forderten Ministerpräsident Netanjahu auf, sich den Zwei-Staaten-Forderungen der Amerikaner bei den Friedensgesprächen zu widersetzen. Bauminister Uri Ariel erklärte, „die Massen, die hier marschieren, repräsentieren die Mehrheit der Bevölkerung.“
Israel-Video des Tages: Streit um die Siedlung E1
Freitag, 14. Februar 2014

In den Augen der Europäischen Union ist jedes jüdische Haus außerhalb der sogenannten Grünen Linie von 1967 ein illegales Bauwerk auf besetztem Gebiet. Israels Regierungschef Netanjahu widerspricht. Er lässt immer wieder Siedlungen bauen - in Jerusalem sowie in Judäa und Samaria, dem sogenannten Westjordanland. Vor den Toren Jerusalems liegt die große Siedlerstadt Ma'ale Adumim. Sie soll erweitert werden. Dieses Bauprojekt – kurz E1 genannt - sorgt weltweit für Empörung. In Ma'ale Adumim versteht man die ganze Aufregung nicht. Ein Beitrag der israel heute-Fernsehredaktion.

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Menschenrechtler: Vorwürfe gegen Palästinenser-Polizei
Freitag, 14. Februar 2014
Ein neuer Bericht der „Unabhängigen Palästinensischen Kommission für Menschenrechte“ (ICHR) macht deutlich, wie sehr die Bevölkerung im sogenannten Westjordanland und im Gazastreifen unterdrückt wird. Demnach sind die Palästinenser-Regierung in Ramallah und die Hamas in Gaza für Folter, Unterdrückung und Angriffe auf die Meinungsfreiheit verantwortlich. In dem Bericht ist dokumentiert, dass allein im Januar zehn arabische Bewohner der Palästinensergebiete in Folge von „Anarchie, Gesetzlosigkeit und Waffenmissbrauch“ zu Tode kamen.
Kurznachrichten
Freitag, 14. Februar 2014
+++ Ein palästinensischer Verkäufer bietet zum Valentinstag in Ramallah Blumen an. Der Valentinstag wird unter jungen Palästinensern immer populärer. Sie verschenken an ihre Liebsten Süßigkeiten und kleine Präsente. +++ In Israel ist man entsetzt darüber, dass bei der diesjährigen Berlinale ausgerechnet der britische Regisseur Ken Loach (77) mit dem Goldenen Bären für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Loach hatte zum kulturellen Boykott Israels aufgerufen. +++Israels Regierung will pro Jahr eine Milliarde Schekel, das sind rund 200 Millionen Euro, für Juden im Ausland ausgeben. Ziel ist, deren jüdische Identität zu stärken. +++
Schabbatlesung 15. Februar 2014
Freitag, 14. Februar 2014
Schabbat „Ki Tissa – wenn du zählst“
Lesung: 2. Mose 30,11 – 34,35
1. Könige 18, 1-39
Palästinenser am Grenzzaun zum Gazastreifen erschossen
Donnerstag, 13. Februar 2014
Israelische Soldaten haben heute an der Grenze zum Gazastreifen einen 26 Jahre alten Palästinenser erschossen. Ein weiterer Palästinenser, 22 Jahre alt, wurde durch Schüsse ins Bein verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Hergang des Zwischenfalls ist unklar. Ein Sprecher des palästinensischen Gesundheitsministeriums behauptete, das Opfer habe an der Grenze lediglich Metallschrott aufsammeln wollen. Eine israelische Armeesprecherin berichtete dagegen von einer Palästinensergruppe, die sich unerlaubt in der Sicherheitszone aufhielt und sich an der Grenzabsperrung zu schaffen machte. Nachdem man sie vergeblich aufgefordert habe, dies zu unterlassen, hätten die Soldaten das Feuer eröffnet.
Deutscher EU-Politiker Schulz sorgt für Eklat in der Knesset
Donnerstag, 13. Februar 2014
Europäer kritisieren Israel häufig, ohne die Fakten zu kennen. Mit diesem Hinweis hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu auf die umstrittene Rede des EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz (SPD) vor dem israelischen Parlament reagiert. Schulz hatte kritisiert, dass den Palästinensern im Gazastreifen die unbegrenzte Bewegungsfreiheit verwehrt werde. Der deutsche Politiker hatte vor der Knesset zudem berichtet, ein Palästinenser habe ihn gefragt, „warum ein Israeli täglich im Schnitt 70 Liter Wasser verbrauchen könne, ein Palästinenser gerade mal 17.“ Daraufhin kam es zu Tumulten. Nationalreligiöse Abgeordnete (Foto) der Partei von Handelsminister Bennett verließen protestierend den Sitzungssaal.
Wasserstreit: Israelis „liefern mehr als vertraglich vereinbart“
Donnerstag, 13. Februar 2014
Israel liefert den Palästinensern mehr Wasser, als in den Verträgen von Oslo vereinbart wurde. Das geht aus Unterlagen der israelischen Wasserbehörde hervor. Sie hält den vom Westen ständig wiederholten Vorwurf, der jüdische Staat stehle den Palästinensern in Judäa und Samaria das Wasser, für einen Mythos. Nach israelischer Darstellung ist genau das Gegenteil der Fall: Die Palästinenser erhalten nicht nur die ihnen zugesagte Wassermenge, sondern haben eine Vielzahl von Brunnen gebohrt, um weitere Wasserquellen anzuzapfen. Nach den Osloer Verträgen sei dies illegal.
Kommentar: Martin Schulz ist nicht naiv
Donnerstag, 13. Februar 2014
Martin Schulz ist ein Polit-Profi. Der 58-jährige aus Eschweiler ist seit 1994 Europa-Abgeordneter und seit 2012 Präsident des Europa-Parlaments. Dieser Mann ist kein politischer Neuling, der in der Knesset, im Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit, schnell mal etwas Unüberlegtes dahin sagt. Dennoch gab er Zahlen zur Wassersituation im Heiligen Land bekannt, die offenbar nicht stimmen, um dann anzufügen, er habe sie nicht überprüfen können. Warum nennt er sie dann?
Pressefreiheits-Index: Israel macht 17 Plätze gut
Donnerstag, 13. Februar 2014
Was die Pressefreiheit angeht, belegt Israel international den 96. Rang. Damit hat sich der jüdische Staat gegenüber dem Vorjahr um 17 Plätze verbessert. Der sogenannte „Pressefreiheits-Index“ vergleicht die Situation der Medien in 180 Staaten und Regionen. An der Spitze stehen Finnland und weitere europäische Länder, Schlusslichter sind seit Jahren Eritrea und Nordkorea. Für Israel beklagt der Report, dass die Pressefreiheit des öfteren wegen angeblicher Sicherheitsanforderungen eingeschränkt werde.
Israel-Video des Tages: Aktuelle Fernsehnachrichten
Donnerstag, 13. Februar 2014

In den israel heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um die Zunahme der Raketenangriffe aus dem Gazastreifen. Außerdem: Ultraorthodoxe protestieren gegen ein Gesetz, das sie zum Militärdienst zwingen soll. Die Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Israel wird Mitglied im Menschenrechtsforum der UN
Mittwoch, 12. Februar 2014
Am Dienstag nahm zum ersten Mal eine israelische Delegation an einem Treffen teil, das Menschenrechtsfragen in der UN koordiniert. Die Mitgliedschaft Israels in der JUSCANZ, einer beratenden Körperschaft der Vereinten Nationen, wird von allen Beteiligten als wichtiger Schritt zur Gleichstellung des jüdischen Landes in den UN gesehen.
Palästinenser verlangen Kontrolle über die Klagemauer
Mittwoch, 12. Februar 2014
Die „Friedenspartner“ bei der Palästinensischen Autonomiebehörde begnügen sich nicht mit der Kontrolle über die moslemischen heiligen Stätten, sie fordern jetzt auch die Kontrolle über die Klagemauer, wenn es zu einem Friedensvertrag mit Israel kommen soll. „Jedes Stückchen Land, das Israel 1967 erobert hat, gehört zum palästinensischen Staat, also auch die Klagemauer“, sagte der palästinensische Minister für religiöse Angelegenheiten, Mahmoud al Habash im israelischen Fernsehkanal 10.
Israelischer Hit im Jemen
Mittwoch, 12. Februar 2014
Der israelische Sänger Zion Golan ist im Jemen zum Star geworden, und das, obwohl das Land nicht einmal diplomatische Beziehungen zu Israel unterhält. Zion Golans Eltern kommen aus dem Jemen, und er singt seine Lieder auf Arabisch, und zwar in jemenitischer Mundart. Die Texte schreibt seine Schwiegermutter. Golan träumt davon, eines Tages in den Jemen reisen zu dürfen, denn er sei mit Geschichten seiner Eltern über dieses wundervolle Land aufgewachsen.
Israel Video des Tages: Iran simuliert Angriff auf Israel und USA
Mittwoch, 12. Februar 2014
Bei diesem Video weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Es wird hier gezeigt, wie die islamische Republik Tel Aviv bombardiert und einen amerikanischen Flugzeugträger versenkt. Wer glaubt, dass die iranischen Drohungen gegen Israel nur Übersetzungsfehler waren, bekommt hier graphisch verdeutlicht, was man mit dem Judenstaat vor hat.
Das Wichtigste des Tages in Kürze
Dienstag, 11. Februar 2014
Terroristen aus dem Gazastreifen haben am späten Montagabend zwei Raketen auf Südisrael abgeschossen. Die Luftwaffe der israelischen Armee zerstörte als Vergeltungsmaßnahme terroristische Ziele im Gazastreifen. +++ Israel und Deutschland feiern 50 Jahre diplomatische Beziehungen! Anlässlich des Jubiläums haben beide Staaten am Sonntag ein besonderes Hilfsprojekt für verarmte afrikanische Länder ins Leben gerufen. +++ Die Knesset hat ein 12,5 Mio Euro schweres Hilfspaket für die in Israel anerkannten 18.500 Holocaustüberlebenden verabschiedet.
Gemeinsam gegen den Sicherheitszaun
Dienstag, 11. Februar 2014
Zwischen Bethlehem und Jerusalem haben sich Juden und Palästinenser verbündet. Sie wollen gemeinsam den Bau des Sicherheitszaunes verhindern. „In dieser Gegend macht der Zaun aus verschiedenen Gründen einfach keinen Sinn“, erklärte der jüdische Siedler und Direktor der Feldschule in Gusch Etzion, Jaron Rosenthal (36), gegenüber Israel Heute. „Auch ohne Sicherheitszaun haben wir hier keine Terroranschläge. Zudem ist dieses Tal zwischen uns und dem Palästinenserdorf Foukin wie ein biblischer Mikrokosmos. Elf Quellen bewässern die gesamte Landwirtschaft der Palästinenser.“
Israelischer Professor: Paulus ist das Problem, nicht Jesus
Dienstag, 11. Februar 2014
Ein kürzlich in der israelischen Maariv erschienener Artikel eines israelischen Professors bringt eine interessante neue Sichtweise jüdischer Gelehrter in Bezug auf das Christentum hervor. Talmud-Professor Admiel Kosman erklärt darin, dass das Judentum weniger mit Jesus ein Problem habe, als vielmehr mit den Lehren des Apostel Paulus. In seinen Studien der Frühgeschichte der Kirche will Kosman herausgefunden haben, dass Paulus absichtlich daran gearbeitet habe, den jüdischen Charakter der frühen Gemeinschaften von Gläubigen auszumerzen, um damit den Weg für das Christentum als eigene Religion zu ebnen.
Israel-Video des Tages: Purim in den Jahren 1932-34
Dienstag, 11. Februar 2014
Purim steht vor der Tür! Wir zeigen Ihnen im heutigen Video des Tages Filmmaterial der Purim-Paraden aus den Jahren 1932-34. Bestaunen Sie die alten jüdischen Festumzüge der Mittelmeermetropole Tel Aviv und werfen Sie dabei auch einen Blick auf den berühmten ersten und langjährigen Bürgermeister der Stadt, Meir Dizengoff.
Experten: Juden leben hier schon seit Jahrtausenden
Montag, 10. Februar 2014
Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat ist immer für Überraschungen gut. So verblüffte er in der vergangenen Woche die Zuhörerschaft bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit der Aussage, seine Regierung könne Israel nicht als „jüdischen Staat“ anerkennen. Und zwar deshalb, weil die Palästinenser schon viel länger in der Region lebten als die Juden. Seine Vorfahren seien schon „5500 Jahre vor Josua Ben-Nun“ da gewesen, der das Volk Israel ins gelobte Land führte. Das Jerusalemer Zentrum für öffentliche Angelegenheiten hat nun klar Stellung bezogen gegen diese Umdeutung der Geschichte.
Iranisches Fernsehen zeigt Tel Aviv als Flammenmeer
Montag, 10. Februar 2014
Haifa und Tel Aviv gehen in Flammen auf – zumindest in einer Videoanimation, die am Wochenende im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlt worden ist. Die TV-Dokumentation mit dem Titel „Der Alptraum der Geier“ zeigte iranische Drohnenangriffe auf Israel. Der Ben Gurion-Flughafen, der Kikar Hamedina-Platz in Tel Aviv, die Azrieli-Türme, das Armee-Hauptquartier und die Panoramatürme in Haifa – in der Computersimulation sind diese Gebäude nach Raketenbeschuss nur noch Schutt und Asche.
Kurznachrichten
Montag, 10. Februar 2014
+++ Die rund 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Hadassah-Krankenhäuser in Jerusalem sind in den Streik getreten. Dort werden nur noch akute Notfälle behandelt. Die Ärzte, Pfleger und Schwestern fordern die sofortige Auszahlung noch ausstehender Löhne und wehren sich gegen Kürzungen von Gehältern und Zulagen. Gestern demonstrierten über 1000 Beschäftigte vor dem Amtssitz von Ministerpräsident Netanjahu. Sie trugen Schilder mit der Aufschrift: „Krank geworden? Verletzt? Rufen Sie doch Finanzminister Yair Lapid an!“ Weitere Protestaktionen sind angekündigt. +++ Palästinenser drängen den Vorsitzenden der Fatah-Partei, Mahmoud Abbas, der zugleich der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) ist, endlich einen Vize-Präsidenten zu berufen, was der 78-Jährige aber strikt ablehnt.
Israel-Video des Tages: Sonnenschein über Israel
Montag, 10. Februar 2014

Unser heutiges Video präsentiert den Hit „Sunshine“ ("Sonnenschein“) vor dem Hintergrund einiger besonders schöner Gegenden in Israel. Gefilmt wurde beispielsweise am Toten Meer, an der Mittelmeerküste in Tel Aviv-Jaffo, in Haifa, im Zentrum Jerusalems und auf dem Berg Hermon. Die unterschiedlichsten israelischen Gruppen genießen den Sonnenschein im Heiligen Land.

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Steinewerfer, Raketeneinschlag und ein Toter durch Autobombe
Sonntag, 9. Februar 2014
Israel hat ein unruhiges Wochenende hinter sich. Unmittelbar nach den Freitagsgebeten haben mehrere Hundert Muslime auf dem Jerusalemer Tempelberg randaliert und mit Steinen nach Polizisten geworfen. Am Samstagabend schossen Terroristen aus dem Gazastreifen eine Rakete auf den Süden Israels ab. In der Nacht starb dann ein Mann in Tel Aviv, als sein Auto von einer Bombe zerfetzt wurde. Die Polizei vermutet einen Racheanschlag krimineller Banden.
Heftiger Streit um den Status der israelischen Christen
Freitag, 7. Februar 2014
Sollen israelische Christen mit arabischer Muttersprache als eigenständige Minderheit anerkannt werden, getrennt von den Arabern muslimischen Glaubens? Um diese Frage wurde im Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit des israelischen Parlaments heftig gestritten. Die Debatte wurde durch eine Gesetzesinitiative des Abgeordneten Yariv Levin (Likud-Partei) ausgelöst. Nach seinen Vorstellungen haben die christlichen Araber Anspruch auf eine eigenständige Vertretung in Gemeinderäten und anderen Gremien. Die muslimischen Parlamentsabgeordneten reagierten entsetzt und verärgert.
Israel-Video des Tages: Armee wirbt um junge Christen
Freitag, 7. Februar 2014

Ein christlicher Priester ist zur Reizfigur für radikale Muslime in Nordisrael geworden. Gabriel Nadaf macht sich dafür stark, dass christliche Jugendliche in der israelischen Armee dienen – auch wenn sie zuhause nicht hebräisch, sondern arabisch sprechen. Der Priester und sein Freund Shadi Halul werben für Loyalität zum israelischen Staat. Dafür riskieren sie ihr Leben. Ein Beitrag der israel heute-Fernsehredaktion.

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Raketen-Terror aus dem Gazastreifen nimmt rapide zu
Freitag, 7. Februar 2014
Aus dem Gazastreifen sind in der Nacht zum Freitag zwei Raketen auf israelische Zivilisten abgeschossen worden. Der erste Flugkörper schlug auf offenem Gelände in der Nähe der Stadt Ashkelon ein, die zweite Rakete landete auf freiem Feld in der Region Eshkol. Es gab keine Meldungen über Verletzte oder Schäden. Die Bewohner der Großstadt Ashkelon waren durch Sirenenalarm gewarnt worden.
Ultraorthodoxe demonstrieren: Randalierer in Haft – VIDEO!
Freitag, 7. Februar 2014
In ganz Israel sind am Donnerstag Tausende Ultraorthodoxe auf die Straße gegangen. Sie wehren sich gegen die Forderung des Staates, dass sie Militärdienst leisten sollen. In Jerusalem versuchten die Demonstranten, eine große Zufahrtsstraße zu blockieren. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Wasserwerfer einsetzte und landesweit 34 Randalierer festnahm. Hier das Video eines Passanten.
Kurznachrichten
Freitag, 7. Februar 2014
+++ Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat den Bau von 558 neuen Wohnungen in jüdischen Stadtteilen genehmigt, die außerhalb der Grenzen von 1967 liegen. Man lasse sich den Wohnungsbau in den jüdischen und arabischen Teilen der Hauptstadt von niemandem verbieten, hieß es in einer Stellungnahme. Die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Catherine Ashton, zeigte sich „tief besorgt“ und forderte, die Entscheidung zu überdenken. Ashton wird von der israelischen Regierung zunehmend kritisiert, weil sie jedes jüdische Siedlungs-Bauprojekt öffentlich angreift, aber zu palästinensischen Gewalt- und Terrorattacken schweigt. +++
Schabbatlesung 8. Februar 2014
Freitag, 7. Februar 2014
Schabbat „Tezawe – Du sollst befehlen“
Lesung: 2. Mose 27,20 – 30,10
Hesekiel 43, 10-27
Ultraorthodoxe protestieren im ganzen Land – MIT VIDEO!
Donnerstag, 6. Februar 2014
In ganz Israel sind am Donnerstag Tausende Ultraorthodoxe auf die Straße gegangen. Sie wehren sich gegen die Forderung des Staates, dass sie Militärdienst leisten sollen. In Jerusalem versuchten die Demonstranten, eine große Zufahrtsstraße zu blockieren. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Wasserwerfer einsetzte und zwölf Protestierer festnahm. Hier das Video eines Passanten.
Terroristen planten Anschlag auf jüdische Hochzeitsfeier
Donnerstag, 6. Februar 2014
Die Polizei hat vier Palästinenser aus Ost-Jerusalem verhaftet, die einen Terroranschlag vorbereiteten. Den Männern im Alter von 19 bis 21 Jahren wird vorgeworfen, dass sie in einem großen Hochzeitssaal in Jerusalem ein Blutbad mit Maschinenpistolen anrichten wollten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatten sie vor, sich als ultraorthodoxe Juden zu verkleiden, um möglichst unverdächtig zu erscheinen und so in den Saal mit bis zu 1500 Gästen zu gelangen.
Oberstes Gericht setzt die Ultraorthodoxen unter Druck
Donnerstag, 6. Februar 2014
Sollen Ultraorthodoxe in der israelischen Armee dienen? Diese Frage spaltet die Regierung, führt zu hitzigen Debatten im Parlament und emotionalen Diskussionen in der Bevölkerung. Anlass ist eine Entscheidung des Obersten Gerichtshof, die staatlichen Stipendien für wehrpflichtige ultraorthodoxe Religionsschüler zu stoppen. Deren Vertreter laufen Sturm gegen die Gerichtsentscheidung. „Die Regierung geht gegen alles vor, was mit unserer Religion und der Welt der Tora verbunden ist“, klagt der Knesset-Abgeordnete Nissim Ze'ev von der Shas-Partei. Rabbiner warnen vor einem drohenden Bürgerkrieg.
Israel-Video des Tages: Viel Spaß mit den lieben Kindern …
Donnerstag, 6. Februar 2014

Israelis lieben Kinder. Aber die Kleinen können auch ganz schön stressen, besonders, wenn es darum geht, am Morgen rechtzeitig in die Schule oder den Kindergarten zu kommen. Unser heutiges lustiges Video beginnt mit folgendem Hinweis: „Bei uns zu Hause diskutieren wir immer wieder, wer besser im Umgang mit den Kindern ist. Also haben wir beschlossen, dass jeder einmal separat die Kinder für den Tag fertig macht.“ Hier sehen Sie das – für den Vater wenig schmeichelhafte – Ergebnis!

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Kurznachrichten
Donnerstag, 6. Februar 2014
+++ Palästinenser und ausländische „Friedensaktivisten“ haben in der Nähe von Jericho eine Protestaktion gestartet und einige Hütten belagert. Sie sprechen Israel das Recht ab, im Jordantal präsent zu sein. Die Gruppe, die sich „Salz der Erde“ nennt, beruft sich auf Jesus und lehnt gleichzeitig den Staat Israel ab. Die palästinensischen Christen seien das wahre „Salz der Erde“. +++ Eine Gruppe von streng zionistischen Rabbinern erklärte in einem offenen Brief, dass sie davon überzeugt sind, dass der amerikanische Außenminister Kerry einen Krieg gegen Gott ausgerufen habe. Er wolle Gottes Land und Gottes Ewige Stadt Jerusalem an die Palästinenser abgeben, die Feinde Israels seien, heißt es in der Erklärung.
Außenministerium wehrt sich gegen Boykotte aus Europa
Mittwoch, 5. Februar 2014
Kaum ein Tag vergeht ohne neue anti-israelische Boykottaufrufe aus Europa. Eine norwegische Wohlfahrtsorganisation, eine dänische Bank, der Pink-Floyd-Musiker Roger Waters – sie alle meinen in dieser Woche, öffentlich gegen Siedlungsbau und angebliche Palästinenser-Misshandlung protestieren zu müssen. Sie verbinden dies mit dem Aufruf, israelische Produkte zu meiden. Die Besorgnis wächst, dass dies erhebliche wirtschaftliche Folgen für den jüdischen Staat haben könnte. Außenminister Avigdor Lieberman hat nun bekannt gegeben, dass ein Team aus Vertretern verschiedener Ministerien gegen die Boykott-Bemühungen ankämpfen soll.
Irans Regierung: „Wir hassen Israel immer noch!“
Mittwoch, 5. Februar 2014
Irans Außenministerium versucht derzeit mit allen Mitteln zu verbergen, dass in der Islamischen Republik der Judenstaat Israel immer noch als ein verhasster Feind angesehen wird. Außenminister Mohammad Javad Zarif (Foto) hatte bei der Münchner Sicherheitskonferenz zwar einige Bemerkungen gegenüber den Juden und dem jüdischen Staat gemacht, die von den Medien als versöhnlich aufgefasst wurden. Jedoch hat die oberste Führung des Irans weder den Holocaust anerkannt noch die Tatsache bestätigt, dass dabei sechs Millionen Juden umgebracht wurden.
Israel-Video des Tages: News aus der TV-Redaktion
Mittwoch, 5. Februar 2014

In den israel heute-Fernsehnachrichten dieser Woche geht es unter anderem um den Stopp der Zahlungen an jüdische Siedlungen durch das Finanzministerium. Außerdem: Das israelische Sicherheitskabinett hat beschlossen, von nun an keine Gasmasken mehr an die Bevölkerung zu verteilen. Die Nachrichtensendung wird von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Kurznachrichten
Mittwoch, 5. Februar 2014
+++ Israels Oberster Gerichtshof hat angeordnet, dass rund 3.000 ultraorthodoxe Bibelschüler keine finanzielle Unterstützung mehr vom Staat bekommen. Sie weigern sich, in der Armee zu dienen, und wollen sich auch nicht mustern lassen. Die Empörung bei den Ultraorthodoxen über die Gerichtsentscheidung ist groß. Sie warnen vor einem Bürgerkrieg. +++ Israel hat bei der Bundesregierung in Berlin offiziell angefragt, ob tatsächlich Mitglieder der extremistischen anti-israelischen Gruppierung Natorei Karta im Berliner Bundeskanzleramt empfangen worden sind. +++
Hamas-Terroristen etablieren sich in Ost-Jerusalem
Dienstag, 4. Februar 2014
Jerusalem wandelt sich von der berühmten „Goldenen Stadt“ zu einer „Hauptstadt der Hamas“. Davor hat Israels führende hebräisch-sprachige Tageszeitung Yediot Ahronot in einer aktuellen Reportage gewarnt. Offenbar hat sich die palästinensische Terrororganisation in den vergangenen Jahren erfolgreich in der östlichen Hälfte Jerusalems etabliert, die überwiegend von Arabern bewohnt wird.
Israelischer Offizier wird von eigenen Kameraden erschossen
Dienstag, 4. Februar 2014
Tragischer Zwischenfall an der Nordgrenze zum Gazastreifen: Der israelische Offizier Tal Nachman (21, Foto) ist dort in der Nacht zum Dienstag von einem Kameraden erschossen worden, der ihn für einen Terroristen hielt. Die Armee hat eine Untersuchung eingeleitet. Nach ersten Informationen hatte der Offizier auf dem Dach eines gepanzerten Militärfahrzeugs gesessen, um sich auszuruhen. Er trug eine Schutzweste. Ein Soldat einer anderen Einheit, die in der Nähe tätig war, sah die Person auf dem Fahrzeugdach und eröffnete das Feuer. Der Offizier starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
Minister Ya'alon: Wir schaffen es auch ohne Abkommen
Dienstag, 4. Februar 2014
Falls bei den aktuellen Friedensgesprächen mit den Palästinensern trotz aller Bemühungen kein Abkommen zustande kommt, „wird Israel auch damit fertig werden.“ Das erklärte Israels Verteidigungsminister Moshe Ya'alon (Foto). Er reagierte damit auf Äußerungen des amerikanischen Außenministers John Kerry. Der hatte Israel große Schwierigkeiten und weltweite Boykott-Aktionen prophezeit, falls die aktuellen Gespräche scheiterten.
Israel-Video des Tages: Capoeira in Jaffas Altstadt
Dienstag, 4. Februar 2014

Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst, die Elemente von Tanz, Akrobatik und Musik miteinander verbindet. Die spektakulären Darbietungen werden in Israel immer beliebter. Unser heutiges Video zeigt akrobatische Tanzeinlagen in der Altstadt von Jaffa. Einen Beitrag über diese faszinierende Sportart mit atemberaubenden Bildern vor der Kulisse der Jerusalemer Altstadt finden Sie in der März-Ausgabe des Israel Heute-Magazins.

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Kurznachrichten
Dienstag, 4. Februar 2014
+++ Der Monat Januar war in Israel der trockenste Monat seit 80 Jahren. Es fielen nur 30 Prozent der durchschnittlichen Niederschlagsmenge. Damit stieg der Wasserstand des Sees Genezareth nur um elf Zentimeter an, der Wasserstand des Toten Meeres (Foto) fiel sogar um acht Zentimeter. +++ Gemessen an der Höhe der Verteidigungsausgaben belegt Israel den 19. Platz in der Welt. Die ersten zehn Länder in dieser Rangliste sind USA, China, Russland, Großbritannien, Japan, Frankreich, Indien, Deutschland, Saudi-Arabien und Süd-Korea. +++
Palästinenser lehnen offenbar die US-Friedenspläne strikt ab
Montag, 3. Februar 2014
Israelische Medien hatten am Wochenende berichtet, dass die Regierung Netanjahu bereit sei, den amerikanischen Friedensplan zu akzeptieren. Der umfasse die Teilung Jerusalems; einen teilweisen Rückzug Israels aus Judäa und Samaria (Westjordanland), wobei die großen Siedlerstädte Israel zugeschlagen werden sollen; einen Landaustausch mit den Palästinensern, um sie für die Siedlungen zu entschädigen; die Anerkennung Israels als jüdischer Staat; eine Entschädigung für palästinensische Flüchtlinge, aber kein „Recht auf Rückkehr“ nach Israel für die einst geflüchteten Palästinenser und deren Nachfahren. Die Palästinenser – im Bild Präsident Mahmoud Abbas - lehnen dieses Paket jedoch ab.
Scharfe Kritik an Kerry: Hilft er den Israel-Boykotteuren?
Montag, 3. Februar 2014
John Kerry (Foto), US-Außenminister und Initiator der aktuellen Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern, wird von israelischen Regierungsmitgliedern scharf kritisiert. Anlass ist eine Rede Kerrys bei der Sicherheitskonferenz in München. Dort hatte Kerry erklärt, der momentane „Status quo“ zwischen Israel und den Palästinensern könne keinen Bestand haben. Er warnte vor weltweiten Boykott-Kampagnen. Darüber ärgerte sich der nationalreligiöse Handelsminister Naftali Bennett: Kerry solle gegen derartige Aktivitäten Stellung beziehen, anstatt sie in die Welt hinaus zu posaunen.
Israel-Video des Tages: Badespaß am Toten Meer
Montag, 3. Februar 2014
Baden ist gesund – für das Tote Meer gilt das in besonderer Weise. Es liegt 400 Meter unter dem Meeresspiegel und ist berühmt für seine heilenden Wirkungen. Wie kann ein „totes“ Meer Heilung bringen? Auf Hebräisch heißt das Gewässer „Salzmeer“. Der Gehalt an mineralischen Salzen ist so hoch, dass es in dem Wasser keine Lebewesen gibt. Aber die Mineralien helfen bei den verschiedensten Hautkrankheiten und sind als Zusatzstoffe für Kosmetikartikel begehrt. Dieses Video, produziert im Auftrag des israelischen Außenministeriums, nimmt sie mit an einen der ungewöhnlichsten Orte der Erde.

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Abwehrsystem trifft Rakete im Anflug auf Eilat – Mit VIDEO!
Montag, 3. Februar 2014
Eine islamistische Terrorgruppe hat am Freitag Abend von der ägyptischen Sinai-Halbinsel aus eine Rakete auf den israelischen Badeort Eilat am Roten Meer abgefeuert. Der Flugkörper wurde vom Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ noch in der Luft zerstört. Dadurch gab es keine Verletzten oder Sachschäden. Augenzeugen berichteten, nach dem Heulen der Luftalarm-Sirenen seien zwei laute Explosionen zu hören gewesen. Ein Anwohner zeichnete die dramatischen Sekunden mit seinem Handy auf.
Abwehrsystem trifft Rakete im Anflug auf Eilat – Mit VIDEO!
Samstag, 1. Februar 2014
Eine islamistische Terrorgruppe hat am Freitag Abend von der ägyptischen Sinai-Halbinsel aus eine Rakete auf den israelischen Badeort Eilat am Roten Meer abgefeuert. Der Flugkörper wurde vom Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ noch in der Luft zerstört. Dadurch gab es keine Verletzten oder Sachschäden. Augenzeugen berichteten, nach dem Heulen der Luftalarm-Sirenen seien zwei laute Explosionen zu hören gewesen. Ein Anwohner zeichnete die dramatischen Sekunden mit seinem Handy auf.

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