News Archive

Dezember 2014

Palästinenser behaupten bald in der Mehrheit zu sein
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Am Montag hat die palästinensische Autonomiebehörde den Israelis einen gehörigen Schrecken eingejagt, als sie Statistiken veröffentlichte, die voraussagen, dass sie einer „demographischen Zeitbombe“ entgegensehen. Das Statistikamt (PCBS) der Palästinenser hat Zahlen vorgelegt, demnach heute 6,08 Millionen Araber westlich des Jordans leben und nur 6,10 Millionen Juden.
Anti-israelische Adventsbotschaften in Gemeinden der Erlöserkirche
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Zum ersten Advent ging eine Besucherin aus Deutschland zum Gottesdienst in die Erlöserkirche. Da sie selbst zu einer evangelischen Landeskirchengemeinde gehört, wollte sie den ersten Advent in einem Gottesdienst in der deutschen evangelischen Kirche in Jerusalem feiern.
Kurznachrichten
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Zum Jahreswechsel zählt Israels Bevölkerung 8.296.000 Personen. Das macht gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 2 % aus. Im auslaufenden Jahr wurden in Israel 176.000 Babys geboren, 23.000 Juden wanderten aus aller Welt ins Gelobte Land ein.
Video: Der Rabbi und die Zigeunerin
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Diese zwei Straßenmusiker machen im Internet Furore. Sie spielen am Zionsplatz im Zentrum Jerusalems. Es ist wohl die Mischung des orthodoxen Juden mit der tanzenden Violinistin, die diese Auftritte so besonders machen. Aber ihre Instrumente beherrschen die beiden natürlich auch bestens!
Frohe Botschaft: „Jesus war ein Palästinenser“!
Dienstag, 30. Dezember 2014
Es gehört schon zur Weihnachtstradition, dass die palästinensische Autonomiebehörde behauptet, dass Jesus einer der ihren war. Hier sind einige Beispiele, die wegen ihrer Ungeheuerlichkeit aufzeigen, mit was für Friedenspartnern man Israel zu verhandeln zwingt:
Drama in der orthodoxen Schass-Partei
Dienstag, 30. Dezember 2014
Seit dem Tod ihres religiösen Oberhauptes Rabbiner Ovadia Yosef im Oktober des vergangenen Jahres, tobt ein Machtkampf in den obersten Reihen der orthodox-sephardischen Schass Partei. Genauer zwischen dem Vorsitzenden Ariye Deri und seinem Vorgänger, Ex-Innenminister Eli Ishai.
Kurznachrichten
Dienstag, 30. Dezember 2014
Auf der eine Seite baut die Hamas in Gaza eine regelrechte Armee gegen Israel auf, mit Waffen und Drill usw. und auf der anderen Seite treffen sich jetzt nach langer Zeit wieder Gemüsebauern aus dem Gazastreifen mit israelischen Landwirten, um einen Weg zu finden, wie man gemeinsam erfolgreich das Land fruchtbar machen kann.
Haben Sie eine Idee?
Dienstag, 30. Dezember 2014
Israel Heute plant, Ende Januar erstmals eine „Denkrunde“ in Deutschland abzuhalten. Abonnenten unserer Zeitschrift, die an der Entwicklung unserer Medienarbeit mitwirken wollen, sollten sich bis Ende Dezember 2014 direkt bei der Redaktion in Jerusalem melden. E-Mail: info@israelheute.com Bitte schicken Sie uns Ihre volle Adresse, Ihr Alter und Ihre Telefonnummer. Erklären Sie bitte in einigen kurzen Sätzen, weshalb Sie mitmachen möchten.
Video: Süßes Israel
Dienstag, 30. Dezember 2014
Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen! Das Chocolate Festival in Tel Aviv zeigt wieder einmal das Beste aus dem Land, in dem Milchschokolade und Honig fließen. Es kommen immer neue Schokoladenhersteller zu dieser Messe und die Kreationen werden immer bunter und wahrscheinlich auch leckerer. Aber dafür muss man schon persönlich vor Ort sein.
Jerusalem: Anschläge mit Brandbomben
Montag, 29. Dezember 2014
Am Samstag Abend ist eine Brandbombe auf den Balkon einer Wohnung im südlichen Jerusalemer Stadtteil Armon Nanatziv geworfen worden, mutmaßlich von palästinensischen Bewohnern naher arabischer Gebiete. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, nur Sachschäden.
Positive Berichterstattung über messianische Juden
Montag, 29. Dezember 2014
Die führende israelische Medienfirma „Keshet“ ist neuerdings sehr an der jüdischen, messianischen Gemeinde des Landes interessiert, nachdem eine jüdische, messianische Kandidatin in einer der populärsten Talentshows Israels (Kochav Haba – der nächste Star) aufgetreten ist.
Die Garantie der Prophetie
Montag, 29. Dezember 2014
Manche Juden und Christen glauben nicht mehr an die Prophetien der Bibel, weil sie sich nicht so erfüllt haben, wie sie es sich vorgestellt haben oder nicht dann eingetroffen sind, wann sie meinten, dass sich die Zeit dafür erfüllt habe. Doch der Fehler liegt nicht in der Prophetie oder in ihrem hebräischen Bibeltext, sondern in unserer inhaltlichen und zeitlichen Deutung.
Video: Weihnachten in Nazareth
Montag, 29. Dezember 2014
Wenn die Weihnachtssaison beginnt, erwacht das Städtchen Nazareth zum Leben. Die 2000 Jahre alte galiläische Stadt ist Heimat der größten christlich-arabischen Gemeinde Israels und nicht nur zu Weihnachten einen Besuch wert.
Wer feiert hier kein Weihnachten?
Freitag, 26. Dezember 2014
Während Christen auf der ganzen Welt mit Weihnachtsfeiern beschäftigt sind, gibt es eine Gruppe von Gläubigen in Jesu, die nicht in die Festlichkeiten einstimmen. Für messianische Juden in Israel ist Weihnachten weder messianisch noch jüdisch. Ich habe mit verschiedenen messianischen Juden über den Glauben an Jesus und das Weihnachtsfest im modernen Israel gesprochen:
Hamasführer: „Unsere Gewalt hat nichts erreicht“
Freitag, 26. Dezember 2014
„Wir haben mit der Gewalt nichts erreicht“, hat erstmals ein hochrangiges Hamasmitglied öffentlich in der palästinensischen Presse zugegeben. Ghazi Hamad (50), der ehemalige Vize-Außenminister der radikalen Hamasregierung im Gazastreifen rief zur Rechenschaft innerhalb der palästinensischen Gesellschaft auf. „Ich habe lange gezögert, bevor ich mich entschlossen habe, darüber zu schreiben“, erklärte Hamad in seinem Kommentar, der sich wie ein Schrei der Verzweiflung anhört...
Schabbatlesung 26. Dezember 2014
Freitag, 26. Dezember 2014
Schabbat „Wa'Jigasch – Und er trat heran“
Lesung: 1. Mose 44,18 – 47,27
Prophetenlesung: Hesekiel 37,15-28
Israel Heute wünscht allen unseren Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Mittwoch, 24. Dezember 2014
Die Belegschaft von Israel Heute in Jerusalem wünscht all useren christlichen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr!
Messianischer Superstar
Mittwoch, 24. Dezember 2014
Junge messianische Juden in Israel kommen immer öfter in Positionen, die ihnen die Möglichkeit geben ihren Glauben öffentlich kund zu tun. Das war auch der Fall als eine junge messianische Musikerin in Israels beliebtester Talentshow auftrat.
Neuer Korruptionsskandal braut sich zusammen
Mittwoch, 24. Dezember 2014
Die Polizei hat Informationen über einen massiven Korruptionsskandal zur Veröffentlichung freigegeben. Demnach sollen höchste politische Kreise darin verwickelt sein, darunter Knessetabgeordnete, Nichtregierungsorganisationen und große Firmen.
Wie die Kinder: Politiker und Whatsapp
Mittwoch, 24. Dezember 2014
In der WhatsApp-Gruppe israelischer Knessetabgeordneter wird es immer heißer.
Video: Weihnachten in den 50ern
Mittwoch, 24. Dezember 2014
Der jüdische Staat war noch sehr jung und Weihnachtsfeiern im Heiligen Land waren noch etwas Besonderes. Diese Doku zeigt christliche Feiern in Nazareth, Familienfeiern in Jerusalem und fröhliche Kinder beim Geschenkeauspacken. Solch eine Idylle wünschen wir uns auch für dieses Jahr. Frohe Weihnachten!
IDF-Soldaten geben Palästinenserkindern zu essen
Dienstag, 23. Dezember 2014
Ein Video macht auf sozialen Netzwerken und in Medien die Runde, auf dem zu sehen ist, wie israelische Soldaten ihr Essen mit palästinensischen Kindern teilen. Im Video sind zwei kleine Palästinenserjungs zu sehen, die israelischen Soldaten nahe Hebron entgegenlaufen und ihre Beine umarmen. Der israelische Soldat und sein Kamerad geben den kleinen Kindern ihr Sandwich und streicheln die Jungs über den Kopf.
Ist Hamas eine Terrororganisation? Palästinensischer Christ Dr. Kuttab verneint
Dienstag, 23. Dezember 2014
Die Europäische Union hat vor einer Woche beschlossen, die Hamas von ihrer Liste der Terrororganisationen zu streichen – sehr zum Ärger vieler Israelis. Eine führende Person unter den palästinensischen Christen in Betlehem hält die Entscheidung der EU allerdings für richtig und fordert sogar von den USA nachzuziehen, denn ein wahrer Friede sei nur mit diplomatischen Beziehungen zur Hamas möglich.
O Gott, was habe ich getan, dass Du mich so strafst?
Dienstag, 23. Dezember 2014
Man konnte mit Gott über Mauern springen und plötzlich ist man froh, wenn man noch die Bordsteinkante schafft, weil die Gesundheit nicht mehr mitspielt. Man gehörte zu denen, die finanziell Missionswerke unterstützten und plötzlich steckt man selber in der Insolvenz. Da fragt man sich, was habe ich falsch gemacht und womit habe ich gesündigt, dass mir das passiert?
Unser Geschenk für Sie zu Weihnachten!
Dienstag, 23. Dezember 2014
Unsere Weihnachtsausgabe ist für Sie kostenlos! Tiefgründiger, zugänglicher & zuverlässiger!
Video: wie schön ist Jerusalem!
Dienstag, 23. Dezember 2014
Wir haben an dieser Stelle schon öft Videos über Jerusalem gezeigt und jedes hat eine eigene Art diese bezaubernde Stadt darzustellen. Auch dieses mal werden uns kraftvolle Bilder gezeigt aus der Heiligen Stadt, die so sehr von Spannungen und Gewalt heimgesucht ist.
Messianische Israelis: Die Kirche braucht Israel
Montag, 22. Dezember 2014
Die beiden messianischen Gemeindeleiter Jacob Damkani und Joseph Shulam haben kürzlich eine Diskussionsrunde über Glauben und Israel abgehalten. Das grundlegende Thema bezog sich auf Israel und seine jüdische Bevölkerung, die zum Glauben an Jeschua (Jesus) „konvertieren“ müsse, um den Prozess der Wiederherstellung abzuschließen.
Rückkehr zum Grab Josephs
Montag, 22. Dezember 2014
Mehr als einen Monat lang durften Juden nicht zum Grab des biblischen Josephs pilgern, da das Sicherheitsrisiko zu groß war. Die Grabstätte liegt in der palästinensischen Stadt Nablus, dem biblischen Schechem, dort, wo einst die Bundeslade stand. Der Ort ist nur unter schwersten Sicherheitsvorkehrungen zu besichtigen. Und so machten sich 1500 Juden in der Nacht auf den Weg nach Schechem, begleitet von Soldaten, die die 20 Busse schützten.
Bethlehemer Pastor: Es gibt Palästinenser, die Israel lieben
Montag, 22. Dezember 2014
Naim Khoury ist Direktor der Holy Land Mission und Pastor der First Baptist Church in Bethlehem. Schon oft hat er mutig Dinge beim Namen genannt. Israel Heute-Korrespondent Ryan Jones hat mit ihm über die Situation in Bethlehem gesprochen, die wachsende christliche Opposition gegen Israel, der sich sogar einige aus der messianischen Gemeinde anschließen, und wie Gläubige von außerhalb den Konflikt besser verstehen können.
Video: Das ultimative Hanukka Lied
Montag, 22. Dezember 2014
Hanukka ist ein Fest der Freude und die lässt sich am Besten mit Liedern ausdrücken. Es gibt jede Menge Hanukka Lieder, aber eins, das in jedem Haushalt gesungen wird, nachdem die Kerzen angezündet wurden. es heißt Maos Zur und bedeutet so viel wie „Mein schützender Fels“. Das Lied beschreibt, wie das jüdische Volk immer wieder vor dem Untergang bewahrt wurde. Als Zusatz gibt es weiter unten eine Fassung aus dem israelischen Radio, in dem das musikalische Thema des Lieds in verschiedenen Formen wiedergeben wird.
Gegen Europa: Stimmen aus der israelischen Presse
Freitag, 19. Dezember 2014
In Israel ist man über das anti-israelische Verhalten der Europäer empört. Europa hat theoretisch einen Palästinenserstaat anerkannt und gleichzeitig die Hamas von der schwarzen Terrorliste gestrichen. In lokalen Zeitungen wird Europas Verhalten gegenüber Israel heftig kritisiert. Israel Heute hat für Sie Stimmen aus der israelischen Presse zusammengestellt:
Die Dschihadisten kupfern vom Zionismus ab
Freitag, 19. Dezember 2014
Diese These hat der israelische Nahost-Experte Yigal Carmon formuliert, er ist der Gründer des Middle East Media Research Institute (MEMRI). Carmon wolle damit keinen Vergleich anstellen, sondern nur eine Parallele aufzeigen. Seit 1998 beobachtet MEMRI moslemische Medien im Nahen Osten und stellt Übersetzungen zur Verfügung.Die IS-Terroristen verkörperten laut Carmon erstmals eine Organisation, die innerhalb des radikalen Islams umdenke. „AlQaida verherrlicht allein den Heiligen Krieg gegen den Westen. Die IS-Terroristen, einer jüngeren Generation angehörend, sehen ein, dass sie mit einem Terrorkrieg gegen den Westen kaum Chancen haben.
Archäologen finden Beweise für das „Haus Davids“
Freitag, 19. Dezember 2014
Die Bibel wird von Bibelkritikern gerne als Legende angesehen. Archäologische Funde beweisen jedoch immer wieder: Biblische Personen wie König David haben wirklich gelebt und sogar über weite Teile des Nahen Ostens geherrscht.
Video: Hannuka Genuss
Freitag, 19. Dezember 2014
Hannuka ist da und wir essen Sufganiot bis zum umfallen! Wie man es richtig macht, zeigt dieser Film, denn die Krapfen sind zwar lecker, aber eine Gefahr für die Kleidung. Neben der Waage sind die Hemden nämlich die größten Leidtragenden dieses Fests, das man mit öligen Leckereien feiert.
Schabbatlesung am 20. Dezember 2014
Freitag, 19. Dezember 2014
Schabbat: „Mikez – Nach Ablauf“ (1. Mo. 41,1 bis 44,17; 1. Kö. 3,15) Lesung: 1. Mo. 41,1 bis 44,17; Prophetenlesung: 1. Könige 3,15
Entsetzen über die Anti-Israel-Politik der Europäer
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (Foto) hat die europäische Politik scharf kritisiert und ihr eine Politik des Beschwichtigens gegenüber Aggressoren vorgeworfen. Zuvor hatte der Europäische Gerichtshof die Einstufung der Hamas als Terrororganisation „aus formalen Gründen“ aufgehoben. In einem absurden Votum hat das Europaparlament Palästina anerkannt, obwohl es dafür gar nicht zuständig ist. Zudem soll sich der jüdische Staat nun auch noch wegen angeblicher Verstöße gegen die Vierte Genfer Konvention verantworten.
Armutsrate in Israel ist nur leicht gesunken
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Die Armut in Israel hat sich leicht abgeschwächt, ist aber immer noch hoch. Das geht aus einem Bericht des National Insurance Institutes (Bituach Leumi) hervor. Etwa ein Fünftel der Einwohner lebt unter der Armutsgrenze. In Israel gilt man als arm, sobald man als Alleinstehender weniger als 2.989 Schekel (612 Euro) pro Monat verdient. Für Paare liegt die Grenze bei 4.783 Schekel (979 Euro) monatlich, bei einer fünfköpfigen Familie bei 9.000 Schekel (1.843 Euro). Besonders stark von Armut betroffen sind kinderreiche ultraorthodoxe und arabische Familien.
Weshalb profitieren Sie von Israel Heute?
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Die Redaktion des Israel Heute-Printmagazins hat eine Bitte: Schreiben Sie in 50 bis 100 Worten, weshalb Ihnen Israel Heute wichtig ist und wie Sie vom Inhalt der Zeitschrift aus Jerusalem profitieren. Bitte senden Sie Ihren Beitrag per E-Mail direkt an info@israelheute.com. „Ihr Feedback ist uns wichtig, denn von Ihren Entwürfen, Ideen und Tipps wollen wir lernen“, erklärt dazu Chefredakteur Aviel Schneider.
Israel-Video des Tages: Nachlaot in Jerusalem
Donnerstag, 18. Dezember 2014

In unserem heutigen Video stellen wir Ihnen Nachlaot vor. Es ist eine Ansammlung von Wohngebieten im Zentrum von Jerusalem, bekannt für seine engen, verwinkelten Gassen und versteckten Hinterhöfe. Viele Häuser stammen aus den späten 1870er Jahren, als Juden aus der überfüllten Altstadt auszogen. Früher hatte Nachlaot weltweit die höchste Konzentration von Synagogen, mehr als 300 gab es im Umkreis von ein paar Blocks.

Direkt zum Video hier klicken!

Die meisten Palästinenser fürchten ihre Herrscher
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Zwei Drittel der palästinensischen Bevölkerung in Judäa und Samaria haben Angst, Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zu kritisieren. Dies hat eine Umfrage ergeben, die vom palästinensischen Zentrum für Politwissenschaft in Ramallah durchgeführt wurde. Abbas hat die Führer der stärksten Gewerkschaft verhaften lassen und diese zur illegalen Bewegung erklärt. Dies veröffentlichte heute die Nachrichtenagentur AP.
Europaparlament will Palästina als Staat anerkennen
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Europa erhöht den Druck auf Israel. Das Europäische Parlament in Brüssel beschäftigt sich heute mit einer Resolution. Sie sieht vor, dass die EU den Staat „Palästina“ grundsätzlich anerkennt. Die Europäer fordern eine Zwei-Staaten-Lösung, die durch Friedensgespräche erreicht werden soll. Diese Gespräche sollen beschleunigt werden. Es wird erwartet, dass die Resolution mit großer Mehrheit angenommen wird. Die Europäer fallen damit der Regierung in Jerusalem in den Rücken.
Chanukka: Erinnerungen an ein Wunder im Tempel
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Heute feiern die Juden den ersten von acht Tagen des Chanukka-Festes. Da laut Bibel die Tage am Vorabend beginnen, entzündete man schon gestern Abend das erste Licht. Das Fest erinnert an den Triumph jüdischer Truppen unter der Führung der Makkabäer über die griechischen Herrscher (164 vor Christus). Es war ein gewaltiger Sieg der kleinen jüdischen Nation gegen das mächtige hellenistische Königreich der Seleukiden und ein geistiger Sieg des jüdischen Glaubens über den Hellenismus.
Jüdische Eltern nennen Baby nach getötetem Drusen
Mittwoch, 17. Dezember 2014
Ein jüdisches Ehepaar aus New York hat sich entschieden, sein neugeborenes Baby nach dem israelischen Polizisten Zidan Seif zu nennen. Er war am 18. November getötet worden. Seine Mörder waren zwei palästinensische Terroristen, die über jüdische Gläubige in einer Synagoge im Jerusalemer Stadtteil Her Nof herfielen. Zudan Seif versuchte zu helfen. Er war kein Jude, sondern Druse – und gilt dennoch als Held.
Israel-Video des Tages: Die aktuellen TV-Nachrichten
Mittwoch, 17. Dezember 2014

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die jüngste Machtdemonstration der Hamas im Gazastreifen. Außerdem: Israels Marine will deutsche Korvetten kaufen. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

Direkt zum Video hier klicken!

Gaza bereitet sich auf nächsten Krieg vor
Dienstag, 16. Dezember 2014
Kein Wiederaufbau und keine Entmilitarisierung: Der Gazastreifen bereitet sich stattdessen auf eine vierte Kriegsrunde mit Israel vor. Drei Monate nach der Operation Starker Fels im Sommer hat sich im Gazastreifen nichts geändert. In den palästinensischen Medien wird oft darüber berichtet, wie sehr die Palästinenser im Gazastreifen noch leiden und dass die Islamisten der Hamas nichts dagegen unternehmen. Sie investieren stattdessen in Raketen und neue Terror-Tunnel.
„Wir sind Brüder!“- Netanjahu applaudiert christlichen Soldaten
Dienstag, 16. Dezember 2014
Premierminister Benjamin Netanjahu hat bei einer vorweihnachtlichen Versammlung von Christen in Nazareth betont, dass Christen und Juden brüderlich vereint seien. Israel werde niemals damit aufhören, Christen vor jeglicher Verfolgung und Bedrohung zu schützen. Die Versammlung war von der christlich-israelischen Rekrutierungs-Vereinigung organisiert worden. Deren geistliches Oberhaupt,Vater Gabriel Naddaf, war vor kurzem von Netanjahu besonders gelobt worden.
Palästinenser werden Beobachter beim Strafgerichtshof
Dienstag, 16. Dezember 2014
Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat am Montag „Palästina“ den Beobachterstatus zuerkannt. Dies ist ein erster Schritt zu einer vollständigen Mitgliedschaft. Nun kann Palästinenserpräsident Abbas Israel dort wegen angeblicher Kriegsverbrechen anklagen. In einer Rede erhob der palästinensische UN-Botschafter Riyad Mansour (Foto) schwere Vorwürfe gegen die „israelischen Besatzer.“
Soldaten erschießen 20-jährigen palästinensischen Angreifer
Dienstag, 16. Dezember 2014
Soldaten der israelischen Armee haben am Morgen einen 20 Jahre alten Palästinenser erschossen und einen weiteren verletzt. Nach offiziellen Angaben hatte der Mann einen selbstgebauten Sprengsatz auf die Soldaten geschleudert. Der Vorfall ereignete sich im Kalandia-Flüchtlingslager nördlich von Jerusalem. Bei israelischen Militäreinsätzen in Judäa und Samaria wurden in der Nacht sieben Palästinenser festgenommen, darunter ein Hamas-Mitglied.
Israel-Video des Tages: Kino-Zentrum mit Bibelszenen
Dienstag, 16. Dezember 2014

Jerusalem hat ein neues Kulturzentrum: In der „Cinema City“ gibt es 16 Kinosäle mit modernster Technik. Außerdem bietet die „Bibel City“ den Besuchern 62 Szenen aus der Bibel, nachgestellt mit lebensgroßen Figuren. Ergänzt wird das ganze durch eine Vielzahl von Restaurants, Bekleidungsgeschäften und Elektronikläden. Das Zentrum erfreut sich eines großen Zuspruchs – nicht nur von Kindern und Jugendlichen, sondern auch von erwachsenen Israelis und Touristen aus aller Welt.

Direkt zum Video hier klicken!

Geiseldrama in Sydney: Israel bietet Australien Hilfe an
Montag, 15. Dezember 2014
Israel steht mit den australischen Behörden wegen des Geiseldramas in Sydney in Kontakt. Das hat heute Verteidigungsminister Moshe Ya'alon (Foto) bekannt gegeben. Er unterstrich in einem Radiointerview: „Australien ist weit weg, aber es gibt Dinge, die wir aus großer Entfernung tun können.“ Der israelische Sänger Benny Elbaz hatte das kleine Lindt-Café zusammen mit weiteren Israelis nur wenige Minuten vor der Geiselnahme verlassen. Er sprach von einem „Chanukka-Wunder“.
Die Hamas will Judäa und Samaria „befreien“
Montag, 15. Dezember 2014
Der Hamas-Funktionär Mahmud al-Zahar hat am Wochenende die wahren Absichten der palästinensischen Terrororganisation für Judäa und Samaria öffentlich gemacht. In einer Rede zum 27. Jahrestag der Gründung der Hamas sagte al-Zahar: „Genauso wie wir Gaza befreit haben, dort eine richtige Regierung eingesetzt haben, eine siegreiche Armee aufgebaut haben, eine starke Polizei eingerichtet haben und Sicherheitsapparate geschaffen haben, um den Feind zu bekämpfen, genauso werden wir auch im gesamten Westjordanland vorgehen.“
Abgeordneter: Vertrauen auf Gott ist nicht genug
Montag, 15. Dezember 2014
Elazar Stern (Foto), ein bekannter Abgeordneter der Knesset, hat erklärt, dass sich die Regierungsmitglieder Israels bei ihren Entscheidungen nicht allein auf Gott verlassen dürften. „Wir müssen zwar hoffen, wir müssen auch beten, aber gleichzeitig auch rational sein“, unterstrich der frühere General auf einer Konferenz der Zeitschrift Besheva. Obwohl der 58-Jährige selbst ein religiöser, Kipa tragender Jude ist, vertritt er die Meinung: „Wenn wir allein auf Gott vertrauen, sind wir verloren.“
Israel-Video des Tages: Postkarte aus Tel Aviv
Montag, 15. Dezember 2014

Im heutigen Video der „Postkarte aus ...“-Serie stellen wir Ihnen die Sheinkin-Straße in Tel Aviv vor. Eine moderne Einkaufsstraße der Mittelmeer-Metropole, in der sich die unterschiedlichsten Menschen begegnen. In Tel Aviv ist immer etwas los. An der Shenkin-Straße gibt es jede Menge kleine Läden (berühmt sind die Musik-Geschäfte und Juweliere). Viele Cafés und Restaurants laden die Besucher aus aller Welt ein, sich hier länger aufzuhalten.

Direkt zum Video hier klicken!

Jüdisch-Christlicher Kalender 2015 - Limitierte Auflage!
Montag, 15. Dezember 2014

Bestimmt möchten Sie einen Teil der jüdischen Überlieferung spüren! Ganz gewiss möchten Sie das Land Israel erleben! Aber am meisten möchten Sie sich sicher Gott nähern! Mit diesem Kalender sind Sie über jede Schabbat- und Sonntagslesung sowie alle jüdischen und christlichen Feiertagen informiert! Tagtäglich ein Gefühl der Verbundenheit fühlen! Jetzt sichern! Hier klicken!

Säure-Attentat auf jüdische Familie - Sieben Verletzte
Freitag, 12. Dezember 2014
Eine fünfköpfige jüdische Familie ist am Freitag verletzt worden, als ein Palästinenser Säure in ihr Auto schüttete. Außerdem erlitten zwei Passanten Verätzungen. Der mutmaßliche Terrorist wurde von einem Passanten angeschossen. Der Angriff erfolgte in der Nähe eines Kontrollpunktes zwischen der Siedlung Beitar Illit und dem arabischen Dorf Husan, unweit von Jerusalem. Nach Angaben des Rettungsdienstes erlitten die jüdischen Opfer nur leichte Verätzungen.
Staatsbegräbnis für einen ehemaligen Terroristen
Freitag, 12. Dezember 2014
Der palästinensische Minister Ziad Abu Ein (55) ist mit einem Staatsbegräbnis in Ramallah beigesetzt worden. Er war bei Auseinandersetzungen mit israelischen Grenzpolizisten ums Leben gekommen. Eine israelische Untersuchung ergab, dass er einem Herzanfall zum Opfer fiel. Die Palästinenser deuten das Ergebnis der Autopsie jedoch ganz anders und sprechen von einem Mord an dem früheren Terroristen. Die israelische Polizei erwartet neuerliche Krawalle und ist in Alarmbereitschaft.
Gericht bestätigt Sanktionen gegen arabische Abgeordnete
Freitag, 12. Dezember 2014
Ein Ausschuss von insgesamt fünf Richtern des Hohen Gerichtshofs hat eine Petition der israelisch-arabischen Abgeordneten Hanin Zoabi (Foto) abgelehnt, die forderte, ihre Privilegien wiederherzustellen. Bereits im Juli hatte die Ethikkommission des Parlaments Zoabi aus dem Plenum verwiesen, nachdem sie in Reden mehrfach Sympathie für Terroristen geäußert hatte.
Israel spendet acht Millionen Euro für Kampf gegen Ebola
Freitag, 12. Dezember 2014
Israel hat acht Millionen Euro an den Ebola-Hilfsfonds der Vereinten Nationen gespendet. Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums sagte, diese Spende solle daran erinnern, dass der Einsatz für den Kampf gegen die tödliche Epidemie in Afrika immer noch sehr wichtig sei. Außenminister Avigdor Liberman unterstrich: „Israel unterstützt die afrikanischen Nationen im Kampf gegen einen tödlichen Gegner“
Israel-Video des Tages: Hilfe für Kindergarten in Not
Freitag, 12. Dezember 2014

Der Kindergarten in Kfrar Aza hat schwierige Monate hinter sich. Immer wieder mussten die Kinder in Schutzräume fliehen, weil die Region von Hamas-Terroristen mit Raketen beschossen wurde. Als die Auseinandersetzungen zwischen den Islamisten und der israelischen Armee eskalierten, mussten die Kinder evakuiert werden. Mittlerweile läuft der Betrieb wieder rund, dank der Hilfe von Israel Heute-Lesern.

Direkt zum Video hier klicken!

Schabbatlesung 13. Dezember 2014
Freitag, 12. Dezember 2014
Schabbat: „Wa'jeschew – Und er wohnte“
Lesungen: 1. Mose 37,1 – 40,23
Amos 2,6 – 3,8
Herzog und Livni gegen Netanjahu
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Am Mittwoch Abend hat die sozialistische Arbeiterpartei auf einer dramatischen Pressekonferenz ihren Bund mit Israels ehemaliger Justizministerin Zippi Livni vorgestellt. „Wir sind die zionistische Mitte gegen die extremen Rechten“, beschwor Arbeiterparteichef Itzchak Herzog. „Wir werden die Lähmung mit Initiativen und das Nichtstun mit einer Vision austauschen .“
Umfrage: Mehrheit der Palästinenser befürwortet Terror gegen Juden
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Eine Umfrage des palästinensischen Zentrums für Politik und Meinungsforschung hat in dieser Woche ans Licht gebracht, dass eine große Mehrheit der Araber Terrorakte gegen Juden unterstützt, um den moslemisch dominierten Tempelberg vor jüdischem Einfluss zu schützen.
Kurznachrichten
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Israels Präsident Reuven Rivlin hat am Mittwoch die neuen Botschafter aus Angola, den Philippinen, Jamaika und erstmalig auch aus dem Südsudan in Israel willkommen geheißen. Die Beglaubigungsschreiben wurden in der Residenz des Präsidenten feierlich ausgehändigt.
Palästinensischer Minister stirbt nach Konflikt mit Soldaten
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Ziad Abu Ein (Foto), der palästinensische Minister für Siedlungsangelegenheiten, ist am Mittwoch nach einer Auseinandersetzung mit israelischen Soldaten gestorben. Wie es hieß, habe ihn ein Soldat mit einem Gewehr auf die Brust geschlagen. Daraufhin brach der Minister zusammen. Er starb im Krankenhaus in Ramallah.
Video: Das Tote Meer
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Wie eine Mondlandschaft sieht die Gegend um das Tote Meer aus und diese Aufnahmen mit einer Drohne zeigen die Schönheit aus ganz neuen Perspektiven. Da möchte man doch gleich die Koffer packen und nach Israel kommen!
EILMELDUNG: Palästinensischer Minister stirbt nach Konflikt mit Soldaten
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Ziad Abu Ein (Foto), der palästinensische Minister für Siedlungsangelegenheiten, ist heute nach einer Auseinandersetzung mit israelischen Soldaten gestorben. Wie es hieß, habe ihn ein Soldat mit einem Gewehr auf die Brust geschlagen. Daraufhin brach der Minister zusammen. Er starb im Krankenhaus in Ramallah. Von israelischer Seite hieß es, der Mann sei schwer krank gewesen. Das palästinensische Außenminister Riyad Al-Maliki erklärte, Israel werde für den „Mord“ an Abu Ein bezahlen.
Gewalt gegen Juden: Palästinenser werden immer radikaler
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Die israelische Armee hat am Dienstag zwei mutmaßliche Terroristen festgenommen. Sie hatten ein Messer dabei und wollten in der Nähe der Siedlung Tekoa offenbar Juden niederstechen. Einer der Männer ist der Neffe von Amar Abu Eishar. Der Hamas-Aktivist ist für die Ermordung von drei jüdischen Bibelschülern im Juni verantwortlich. Gewalt gegen Juden wird mittlerweile von einer überwältigenden Mehrheit der Palästinenser befürwortet. Das zeigt eine neue Umfrage.
Zerstörung ihrer Häuser schreckt Terroristen ab
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Wenn die israelische Regierung die Häuser von Terroristen zerstört, geht ein Aufschrei der Empörung um die Welt. Von nutzlosen rechtswidrigen „Kollektivstrafen“ gegen palästinensische Familien ist dann die Rede. Doch eine neue wissenschaftliche Studie belegt nun, dass die Zerstörung von Wohnhäusern tatsächlich eine abschreckende Wirkung hat und dazu führt, dass die Zahl der Terrorangriffe vermindert wird.
Arabischer Muslim findet heraus, dass er Jude ist
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Eine bewegende Geschichte macht die Runde in den israelischen Medien: Mordechai Halawa (Foto) ist als kuwaitischer Muslim mit palästinensisch-arabischen Wurzeln aufgewachsen. Dann entdeckte er, dass er eigentlich Jude ist. Geboren als Mumatz Halawa wusste er nur, dass seine Großmutter Jüdin war, die zum Islam konvertierte, als sie seinen Großvater heiratete – einen Araber aus der Stadt Nablus (dem biblischen Sichem), die heute von palästinensischen Autonomiebehörden regiert wird.
Israel-Video des Tages: Die aktuellen TV-Nachrichten
Mittwoch, 10. Dezember 2014

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die bevorstehenden Neuwahlen. Außerdem: Ölpipeline-Leck mit schlimmen Folgen. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

Direkt zum Video hier klicken!

Parlament beschließt einstimmig seine Auflösung
Dienstag, 9. Dezember 2014
Das israelische Parlament hat den Weg für Neuwahlen frei gemacht: Am späten Montagabend beschloss die Knesset mit 93:0 Stimmen, sich vorzeitig aufzulösen. Die Amtszeit des Parlaments währte damit nur 670 Tage, eine der kürzesten in der Staatsgeschichte. Die Neuwahlen wurden nötig, weil die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auseinandergebrochen ist. Oppositionsführer Isaac Herzog (Foto) strebt nun eine Mitte-Links-Koalition an, um neuer Regierungschef zu werden.
Israels Schönheitskönigin tritt mit Davidsstern an
Dienstag, 9. Dezember 2014
„Miss Israel“ vertritt ihr Heimatland beim internationalen Wettbewerb der Schönheitsköniginnen „Miss World“ in einem patriotischen blauen Abendkleid mit einem Davidsstern-Muster. Mor Maman, die aktuelle „Miss Israel“, will damit ihren Stolz auf ihr Heimatland ausdrücken. Ihre mutige Entscheidung für das Staatssymbol soll der internationalen Gemeinschaft klar vor Augen führen: Israel lebt, es geht uns gut und wir werden hier bleiben
Prominente Israelis fordern die Anerkennung Palästinas
Dienstag, 9. Dezember 2014
Die prominenten jüdischen Autoren Amos Oz (Foto), David Grossman und A.B. Yehoshua haben eine Petition unterschrieben, die die europäischen Parlamente offiziell dazu auffordert, einen palästinensischen Staat anzuerkennen. Außer den Schriftstellern unterschrieben mehr als 800 weitere Israelis, darunter viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Die Petition wurde den Mitgliedern des belgischen Parlaments zugesandt, die in den kommenden Tagen über die Anerkennung von „Palästina“ als Staat diskutieren werden.
Israel-Video des Tages: Das weltgrößte Schabbat-Dinner
Dienstag, 9. Dezember 2014

Tel Aviv hat einen neuen Rekord für das Guiness-Buch aufgestellt: 2226 Personen nahmen an einem gemeinsamen Schabbat-Dinner teil. Der Rekord wurde in einem Hangar-Gebäude im Hafen der Mittelmeer-Metropole erreicht. Für die Teilnehmer standen 800 Flaschen Wein, 1800 Portionen Hühnchen und 1000 Portionen Rindfleisch sowie 250 vegetarische Platten bereit. Unser heutiges Video vermittelt Eindrücke dieses ungewöhnlichen Weltrekords.

Direkt zum Video hier klicken!

Israel hat angeblich Waffenlager in Syrien bombardiert
Montag, 8. Dezember 2014
Die israelische Luftwaffe hat bei einem Angriff auf syrischem Gebiet ein Waffenlager zerstört. Darin sollen sich Flugabwehr-Raketen und Drohnen befunden haben, die für die islamistische Hisbollah-Miliz im Libanon bestimmt waren. Das berichteten heute syrische Oppositionsgruppen. Aus Jerusalem gab es zu der mutmaßlichen Militäraktion keinen Kommentar. Die Luftwaffe des jüdischen Staates hatte seit Beginn des syrischen Bürgerkrieges vor drei Jahren schon mehrfach Ziele im Nachbarland angegriffen, um eine Aufrüstung der Hisbollah zu verhindern.
Israel-Video des Tages: Angriff nahe Damaskus
Montag, 8. Dezember 2014

Diese Aufnahmen waren im staatlichen syrischen Fernsehen zu sehen: Angeblich entstanden sie am Sonntag beim Angriff israelischer Kampfflugzeuge auf ein Waffenlager. Es befand sich in der Nähe des Flugplatzes der syrischen Hauptstadt Damaskus. Zu sehen sind mehrere heftige Explosionen. Das israelische Militär gibt – wie bei ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit – dazu keinerlei Stellungnahme ab.

Direkt zum Video hier klicken!

Netanjahu drängt auf Freilassung von Pollard
Montag, 8. Dezember 2014
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat in einem Telefonat mit US-Außenminister John Kerry die Freilassung des Spions Jonathan Pollard gefordert. Der musste vor kurzem in ein amerikanisches Gefängniskrankenhaus eingeliefert werden. „Pollards Leben ist in Gefahr und nach 30 Jahren im Gefängnis ist die Zeit gekommen ihn freizulassen und ihm zu erlauben, den Rest seines Lebens als freier Mann zu verbringen“, forderte Netanjahu.
Abbas: Sechs Millionen Flüchtlinge wollen zurückkehren
Montag, 8. Dezember 2014
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas (Foto) hat am Wochenende in einem Interview mit der ägyptischen Zeitung Akhbar el-Yom gesagt, sechs Millionen palästinensische Flüchtlinge warteten darauf, in ihre Heimat zurückkehren zu können. Er selbst sei einer von ihnen. Zudem bekräftigte er in dem Interview seine Haltung, einen jüdischen Staat nicht anzuerkennen, weil dies den Interessen der arabischen Israelis schade.
Mehrheit der Israelis will einen neuen Regierungschef
Freitag, 5. Dezember 2014
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (Foto) war im Sommer während des Gazakrieges in Israel außerordentlich beliebt und genoss großen Rückhalt. Allerdings zeichnen die jüngsten Umfragen, nach der Ankündigung von Neuwahlen, ein anderes Bild. Demnach hat sich die Meinung der Israelis stark geändert, sie vertrauen ihrem Führer nicht mehr. Laut einer Meinungsumfrage für die Jerusalem Post wollen 60 Prozent der Israelis nicht, dass Netanjahu im März wiedergewählt wird.
Messianisches Zentrum verliert Berufung gegen Lesben
Freitag, 5. Dezember 2014
Ein Jerusalemer Gerichtshof hat die Berufung der messianischen Gemeinde Yad Hashmonah abgelehnt und sie zur Zahlung einer Entschädigung in Höhe von umgerechnet rund 12.000 Euro verurteilt. Die messianische Gemeinde betreibt ein Freizeit-Zentrum in der Nähe von Jerusalem und hatte es aus religiösen Gründen abgelehnt, ihren Hochzeitssaal an ein lesbisches Brautpaar zu vermieten. Deshalb wurde es von den Frauen wegen Diskriminierung verklagt.
Israel-Video des Tages: Messianisches Zentrum in Not
Freitag, 5. Dezember 2014

Einem lesbischen Paar wurde eine Entschädigung zugesprochen, weil die zwei Frauen nicht im Hochzeitssaal eines jüdisch-messianischen Zentrums heiraten durften. Dort berief man sich auf die Religionsfreiheit: Wer Homosexualität als Sünde betrachte, könne nicht gezwungen werden, die eigenen Räume gleichgeschlechtlichen Paaren zu überlassen. Doch das Gericht sah das ganz anders. Ein TV-Team von Israel Heute hat das messianische Zentrum Yad Hashmona besucht.

Direkt zum Video hier klicken!

Jüngster Sohn Netanjahus muss zur Armee
Freitag, 5. Dezember 2014
Der jüngste Sohn des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu, Avner, muss seinen dreijährigen Militärdienst antreten. Der Premierminister hat ihn zusammen mit seiner Frau Sara und dem ältesten Sohn Yair zum Rekrutierungszentrum in Jerusalem begleitet. Avner beginnt dort seinen Militärdienst in der Aufklärungseinheit. Netanjahu räumte gegenüber Journalisten ein, dass er sich um seinen Sohn Sorgen mache.
„Israel Heute“ entwickelt sich weiter - Haben Sie eine Idee?
Freitag, 5. Dezember 2014
Israel Heute plant, Ende Januar erstmals eine „Denkrunde“ in Deutschland abzuhalten. Abonnenten unserer Zeitschrift, die an der Entwicklung unserer Medienarbeit mitwirken wollen, sollten sich bis Ende Dezember 2014 direkt bei der Redaktion in Jerusalem melden. E-Mail: info@israelheute.com Bitte schicken Sie uns Ihre volle Adresse, Ihr Alter und Ihre Telefonnummer. Erklären Sie bitte in einigen kurzen Sätzen, weshalb Sie mitmachen möchten.
Schabbatlesung 6. Dezember 2014
Freitag, 5. Dezember 2014
Schabbat: „Wa'Jischlach – Und er schickte“
Lesungen: 1. Mose 32,3 – 36,43
Obadja
Supermarkt-Besitzer: Wir lassen die Terroristen nicht gewinnen
Donnerstag, 4. Dezember 2014
In den Supermärkten seiner Kette werde ganz normal gearbeitet. Das erklärte Rami Levy, Besitzer der gleichnamigen Supermärkte, wenige Stunden nach dem Terroranschlag im Gewerbegebiet Mishor Adumim (Israel Heute berichtete). Dort hatte am Mittwoch ein 16 Jahre alter Palästinenser auf zwei Supermarkt-Kunden eingestochen und sie mittelschwer verletzt. Der Angreifer wurde durch einen Schuss ins Bein gestoppt.
Israel-Video des Tages: Im Rami-Levy-Supermarkt
Donnerstag, 4. Dezember 2014

Ein Supermarkt der Kette Rami Levy ist am Mittwoch zum Schauplatz eines Terroranschlags geworden. Dabei galten gerade diese Supermärkte bisher als ein Beispiel dafür, dass Juden und Araber gut miteinander auskommen können. In den Märkten arbeiten verschiedene Volksgruppen zu gleichen Löhnen, die Billigangebote sind bei den Kunden allseits beliebt. Die Israel Heute - Fernsehredaktion hat mit dem Firmengründer gesprochen.

Direkt zum Video hier klicken!

Pipeline gebrochen: Große Mengen Öl strömen in die Natur
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Mehr als 80 Menschen mussten in Jordanien und Israel medizinisch behandelt werden, nachdem in der Nacht zum Donnerstag eine Ölpipeline in Südisrael gebrochen ist. Die Opfer litten an Atemwegsreizungen durch ausgetretene Gase. Die Fernstraße 90 nach Eilat wurde vom Öl überspült und musste gesperrt werden. Experten sprechen von einem der schwersten Umwelt-Unglücke in der Geschichte des jüdischen Staates.
Israels UN-Botschafter nennt Vorstoß des Iran „absurd“
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Der israelische UN-Botschafter Ron Prosor (Foto) hat einen Vorstoß des Iran als „absurd“ bezeichnet: Das Mullah-Regime in Teheran bemüht sich um eine führende Rolle in einem Komitee der Vereinten Nationen. Dieses Komitee ist dafür zuständig, Nicht-Regierungsorganisationen offiziell zuzulassen. Dem Iran einen solchen Spitzenposten zu geben, sei so sinnvoll, wie den Gangster Al Capone mit der Leitung des FBI zu beauftragen, hieß es dazu aus Israel.
„Palästinenser glauben nicht mehr an Zwei-Staaten-Lösung“
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Der bekannte israelische Menschenrechtsanwalt Calev Myers ist der Auffassung, dass der Durchschnitts-Palästinenser nicht länger an eine Zwei-Staaten-Lösung glaubt. Myers hatte mit seinem Jerusalemer „Institute of Justice“ Studien dazu erstellt und diese jetzt in Frankreich vor Politikern präsentiert. Demnach möchte die große Mehrheit der Palästinenser, die in den umstrittenen Gebieten lebt und kein Gehalt von der Autonomiebehörde bezieht, lieber israelische Staatsbürger sein, als im künftigen Staat Palästina zu leben.
EILMELDUNG: Terroranschlag in Supermarkt – Kunden niedergestochen
Mittwoch, 3. Dezember 2014
In einem Supermarkt im Gewerbegebiet Mishor Adumim sind am Nachmittag zwei Israelis von einem Messerstecher angegriffen und verletzt worden. Der Täter wurde von einem Wachmann niedergeschossen. Die drei Verletzten kamen ins Krankenhaus. Die Polizei nahm zudem zwei Palästinenser fest. Sie werden verdächtigt, den Angreifer unterstützt zu haben. Die Polizei sieht in dem Vorfall einen Terrorakt.
Netanjahu feuert linke Minister – Neuwahlen im März 2015
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Die Regierungskoalition von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist zerbrochen. Er entließ am Dienstag Finanzminister Yair Lapid und Justizministerin Zippi Livni (Foto). Die beiden linksorientierten Politiker hatten ihn öffentlich kritisiert. Voraussichtlich werden die Israelis am 17. März nächsten Jahres ein neues Parlament wählen. Klarer Favorit ist Netanjahu, der wahrscheinlich die ultraorthodoxe Schass-Partei zurück in die Regierungskoalition holen wird.
Israel setzt Suche nach vermisstem Soldaten Guy Hever fort
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Israel versucht erneut, ein Rätsel zu lösen: Vor 17 Jahren verschwand auf den Golanhöhen ein israelischer Soldat. Von dem damals 20-jährigen Unteroffizier fehlt seither jede Spur. Wie der israelische Fernsehsender Kanal 2 berichtet, werden momentan zwei Minenfelder in der Nähe von Had Nes untersucht. Dort war Guy Hever damals stationiert. Auch aus der Luft wird diese Gegend genauer untersucht. Die Armee hofft dadurch Hevers Gewehr aufzuspüren.

China schenkt dem Zoo in Haifa ein Panda-Pärchen
Mittwoch, 3. Dezember 2014
Vielleicht liegt es an seinem schwarz-weißen Fell, an seinem runden kuscheligen Körper oder an seinem sympathischen Auftreten, dass der Pandabär weltweit die Herzen zum Schmelzen bringt. Bisher musste jeder Israeli, der unbedingt einmal einen Panda sehen wollte, dafür ins Ausland reisen. Aber nun hat sich die chinesische Regierung bereit erklärt, ein Paar Pandas nach Israel zu schicken. Mit dieser Geste will China die Beziehung zwischen den beiden Nationen stärken.
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 3. Dezember 2014

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um den künftigen Generalstabschef der israelischen Armee. Außerdem: Die Terror-Welle gegen Juden in Israel hält an. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

Direkt zum Video hier klicken!

Netanjahu bleibt eine politische Voreinstellung
Dienstag, 2. Dezember 2014
Israels Regierungskoalition scheint kurz vor dem Ende zu stehen. Das entscheidende Treffen zwischen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu (Likud) und seinem Finanzminister Yair Lapid (Jesch Atid) ist gestern Nacht geplatzt. Beide Parteichefs konnten sich auf nichts einigen. Einmal nicht über den umstrittenen Gesetzesentwurf, demzufolge der jüdische Charakter in Israels Demokratie gestärkt werden soll. Auch nicht auf Lapids Wirtschaftsplan, demnach die Wohnungspreise für jungverheiratete Paare drastisch sinken sollten.
Hauptsache Israel schaden
Dienstag, 2. Dezember 2014
Die palästinensische BDS-Bewegung (Boykott, Sanktionen, Deinvestment) versucht eine Investition in Höhe von 5,4 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau von Gaza zu verhindern. Diese enorme Summe war im Oktober auf einer Konferenz in Ägypten zugesagt worden, um die Infrastruktur im Gazastreifen nach dem letzten Krieg gegen Israel wieder aufzubauen. Der norwegische Außenminister, der an der Organisation der Geberkonferenz beteiligt gewesen ist, gab an, dass die Hälfte des Geldes für Wiederaufbaumaßnahmen genutzt werden soll und die andere Hälfte für den Haushalt der palästinensischen Autonomiebehörde.
Freiheit, die ICH meine
Dienstag, 2. Dezember 2014
Die Iren wollen frei von England sein und die Katalanen frei von Spanien und die Indianer frei von den Amerikanern. Ist Freiheit nur der Zwang, alles selbst entscheiden zu wollen? Und ist in unserem Glaubensleben die Freiheit, die wir so fromm anstreben, etwa nur eine Decke, womit wir unsere Bosheit zudecken wollen, wie Petrus unsere Freiheit nennt (1.Petrus 2,16). Damit wäre „Freiheit“ nur ein anderes Wort für „Ungehorsam“, zum Beispiel ungehorsam gegenüber den Eltern, was darin gipfelt, auch Gott gegenüber ungehorsam zu werden.
Video des Tages: Chanuka-Mix
Dienstag, 2. Dezember 2014
Auch im Ausland wird Chanuka voller Fruede erwartet. In diesem Video hielt es der Sänger nicht mehr länger aus und trug seine Liebelingslieder auf den Straßen Chicagos vor. Herausgekommen ist ein wundervoller Mix der beliebtesten Lieder dieser Zeit der Erlösung aus griechischer Unterdrückung. Wie man sieht ist die Freude groß, also bitte die Lautstärke aufdrehen und mittanzen!
Neuer Anschlag: Terroristin sticht auf 19-jährigen Israeli ein
Montag, 1. Dezember 2014
Eine Terroristin hat am Morgen versucht, an der Gush-Etzion-Kreuzung unweit von Jerusalem einen 19-jährigen Israeli zu erstechen. Der Mann kam mit leichten Verletzungen davon. Israelische Sicherheitskräfte schossen auf die Angreiferin und verletzten die 22 Jahre alte Frau schwer. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht (Foto), ihr Zustand sei „kritisch, aber stabil“, hieß es in einer Mitteilung des Rettungsdienstes.
Lieberman will Araber für Umzug nach „Palästina“ belohnen
Montag, 1. Dezember 2014
Außenminister Avigdor Lieberman (Foto) hat mit einem neuesten Vorstoß Wind in die Nahost-Politik gebracht: Er schlug vor, dass man israelischen Arabern finanzielle Anreize bieten solle, um das Land zu verlassen und in einen zukünftigen palästinensischen Staat umzusiedeln. Lieberman hatte zuvor bereits mehrfach über eine Neueinteilung der Grenzen gesprochen. Davon, den Arabern den Umzug durch Geld schmackhaft zu machen, war allerdings noch nie die Rede.
Israel-Gegner nutzen Unruhen in USA für ihre Zwecke aus
Montag, 1. Dezember 2014
Plakate mit der Aufschrift „From Ferguson to Palestine – Occupation is a crime“ („Von Ferguson bis Palästina – Besatzung ist ein Verbrechen“) waren bei den jüngsten Demonstrationen in Ferguson (US-Bundesstaat Missouri) zu sehen. Es handelt sich um einen Versuch der Boykottiert-Israel-Bewegung, die aktuellen Unruhen in den Vereinigten Staaten für ihre eigenen Interessen auszunutzen. Und die Kampagne hat offenbar Erfolg.
Israel-Video des Tages: Kampfsoldat in 90 Sekunden
Montag, 1. Dezember 2014

In unserem heutigen Video erleben Sie mit, wie ein junger Mann die anspruchsvolle Ausbildung zum Kampfsoldaten in der israelischen Verteidigungsarmee absolviert. 18 Monate dauert das Training, um aus dem Zivilisten Dan einen qualifizierten Fachmann für Such- und Rettungsaufgaben im Heimatfront-Kommando zu machen. Die Armee hat seine wichtigsten Stationen in 90 Sekunden zusammengefasst. Entstanden ist ein sehenswerter Kurzfilm.

Direkt zum Video hier klicken!

Aktuelle Ausgabe

Archive