News Archive

November 2014

Mit Gadi Eisenkot wird ein erfahrener Kämpfer Militärchef
Sonntag, 30. November 2014
Der 54-jährige Gadi Eisenkot (Foto) wird Generalstabschef der israelischen Armee. Er ersetzt im Februar Benny Gantz, dessen vierjährige Amtszeit ausläuft. Das haben Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Mosche Ya'alon am Samstagabend offiziell bekannt gegeben. Der „oberste Soldat“ hat eine Schlüsselstellung für die Verteidigung des jüdischen Staates inne. Eisenkot gilt als erfahrener, besonnener Kommandeur.
Palästinensisches Fernsehen stellt Attentäter als Opfer dar
Freitag, 28. November 2014
Das palästinensische Fernsehen hat die beiden Terroristen, die vergangene Woche fünf Menschen in einer Jerusalemer Synagoge umgebracht haben, als Opfer israelischer Aggression gegenüber dem palästinensischen Volk dargestellt. Auch die Terroristen, die in Jerusalem gezielt Fußgänger überfuhren, wurden in den Fernsehnachrichten zu Märtyrern. Die israelische Polizei habe die Araber nach Verkehrsunfällen umgebracht, hieß es.
Israel gedenkt der 850.000 vertriebenen Juden
Freitag, 28. November 2014
Der 30. November ist in Israel per Gesetz zum jährlichen landesweiten Gedenktag der Vertreibung von 850.000 Juden aus den arabischen Länder und dem Iran im 20. Jahrhundert festlegt worden. Juden lebten schon seit Jahrtausenden in den arabischen Ländern und viele der Gemeinden reichten in die vorislamische Zeit zurück. Mit dem Aufstieg des arabischen Nationalismus und dem Konflikt um das historische Palästina begannen die neuen arabischen Regime eine Kampagne gegen die jüdischen Bürger ihrer Länder, wobei deren Menschenrechte massiv verletzt wurden.
Eine besondere musikalische Reise ins Heilige Land
Freitag, 28. November 2014

Israel Heute und ACI-Reisen haben ein einmaliges Angebot für die Israel Heute-Leser: Erleben Sie zehn Tage lang die schönsten Reiseziele des Heiligen Landes – und das mit Gesang. Gemeinsam mit unseren erfahrenen Reiseleitern Bob und Karin Cuthbert aus Hildesheim erkunden Sie die Stadt Ariel, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Jerusalem. Finden Sie heraus, was die dortige Landschaft mit den biblischen Begriffen Sichem, Samaria und Berg Abraham verbindet.

Israel-Video des Tages: Aus Höllental wird Erholungsgebiet
Freitag, 28. November 2014

In unserem heutigen Video stellen wir ihnen einen Ort der Bibel vor, der eine grauenvolle Geschichte hat: Das Hinnom-Tal in Jerusalem. Die Bibel berichtet im 2. Chronik-Buch, dass hier vom gottlosen König Manasse Menschenopfer dargebracht wurden. Heute ist es ein reizvoller, friedlicher Grünstreifen inmitten der Großstadt – und damit ein Sinnbild für die Erlösung. Ein Beitrag der Israel Heute-Fernsehredaktion.

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Schabbatlesung 29. November 2014
Freitag, 28. November 2014
Schabbat: „Wa'Jeze – Und er zog aus“
Lesungen: 1. Mose 28,10 – 32,2
Hosea 12,13 – 14,10f; Joel 2, 26-27
Neues Hauptquartier der Hamas ist in Istanbul
Donnerstag, 27. November 2014
Die Hamas-Terrororganisation hat ihr Hauptquartier von Damaskus nach Istanbul verlegt. Grund ist die unsichere Lage wegen des Bürgerkriegs in Syrien. In Israel ist man entsetzt, dass das Nato-Mitglied Türkei einer Terrorgruppe Unterschlupf und Unterstützung gewährt. Doch alle Appelle aus Jerusalem wurden vom türkischen Präsidenten Erdogan ignoriert. Die israelischen Sicherheitsbehörden gaben heute die Verhaftung von 30 mutmaßlichen Terroristen bekannt, die Anschläge in Israel ausführen sollten und ihre Anweisungen von der Hamas aus der Türkei erhielten.
Mehrere Rettungseinsätze nach schweren Regenfällen
Donnerstag, 27. November 2014
Sturm und Regen haben am Mittwoch Israel in Atem gehalten. Aus dem Großraum Jerusalem wurden heftige Niederschläge gemeldet, die zeitweise zu Überflutungen führten. Landesweit gab es Schäden und Stromausfälle. Die Rettungsdienste mussten sich um etliche Verletzte kümmern. Der Wasserspiegel des Sees Genezareth stieg alleine am Dienstag um eineinhalb Zentimeter an. Der See ist der wichtigste Trinkwasserspeicher des Landes.
Polizei: Todessturz war ein Terroranschlag
Donnerstag, 27. November 2014
Der 26-jährige Bauunternehmer Netanel Arami (Foto), der Mitte September vom elften Stock eines Hochhauses in Petach Tikva in den Tod stürzte, ist das Opfer eines Terrorangriffes geworden. Das gaben jetzt die Behörden bekannt, nachdem das zuständige Gericht eine zuvor aus Ermittlungsgründen verhängte Nachrichtensperre teilweise aufgehoben hatte. Offenbar wurde der junge Familienvater von Arabern umgebracht, weil er Jude war.
Menschen im Süden Israels brauchen Solidarität und Zuwendung
Donnerstag, 27. November 2014
Vor dem Hintergrund der jüngsten Geschehnisse und den Folgen der Gaza-Militäroperation veranstalten Israel Heute und Sar El Tours Jerusalem eine besondere Reise ins Heilige Land. Termin ist vom 30. Januar bis 5. Februar 2015. Es geht darum, Solidarität dem Land Israel gegenüber zu zeigen und dem jüdischen Volk Trost zu spenden. Seite an Seite sind Sie aufgefordert, mit den Menschen zu beten und Unterstützung zu leisten.
Israel-Video des Tages: Spezialeinheit befreit Geiseln
Donnerstag, 27. November 2014

Immer wieder versuchen Terrorgruppen nach Israel einzudringen, um Zivilisten zu entführen. Die israelische Armee hat Spezialeinheiten, die darauf trainiert sind, mit solchen Bedrohungen fertig zu werden. Unser heutiges Video zeigt die Lotar Counter-Terrorism Unit bei einer Übung. Es geht darum, Geiseln in einem Bus aus den Händen von Terroristen zu befreien. „Wir sind auf alle denkbaren derartigen Szenarien vorbereitet“, heißt es dazu bei der Armee.

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Abbas schreibt über Komplott von Nazis und Zionisten
Mittwoch, 26. November 2014
Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas (Foto) hat 1982 in Moskau eine Doktorarbeit geschrieben, in der er nicht nur die Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten und die Existenz der Gaskammern anzweifelt. Er geht noch eine Schritt weiter und beschuldigt die zionistische Bewegung, mit den Nazis insgeheim kollaboriert und den Genozid an den europäischen Juden für ihre eigenen Zwecke sogar noch unterstützt zu haben.
Umfrage: Araber leben lieber unter israelischer Verwaltung
Mittwoch, 26. November 2014
Das Bild, das die Weltpresse und Israel-Gegner zeichnen, ist immer dasselbe: in Israel haben Araber unter Rassismus und Unterdrückung zu leiden. Dies scheint der in dieser Woche von der Regierung verabschiedete Gesetzentwurf für den „jüdischen Nationalstaat“ noch zu untermauern. Aber wenn Israel ein solch schlechter Ort für Nicht-Juden ist, warum möchte dann eine überwältigende Mehrheit der einheimischen Araber lieber unter israelischer als unter palästinensischer Verwaltung leben?
Jerusalemer Kirche wird von Muslimen bedrängt
Mittwoch, 26. November 2014
Eine christliche Kirche im Jerusalemer Stadtteil Musrara ist seit mehreren Monaten zahlreichen Angriffen von arabischen Muslimen ausgesetzt. Grund ist offenbar die beharrliche Weigerung der Kirchengemeinschaft, ihre Immobilie in der Nähe der Altstadt aufzugeben und auszuziehen. Die Verantwortlichen der Kirche sind enttäuscht von der israelischen Polizei, die offenbar nichts unternimmt, um sie vor den regelmäßigen Schikanen zu schützen.
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 26. November 2014

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die Debatte, ob Israel ein jüdischer Nationalstaat sein kann. Außerdem: Die Hamas wollte Außenminister Lieberman umbringen. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Überlebender des Synagogen-Anschlags spricht von einem Wunder
Dienstag, 25. November 2014
Shmuel Goldstein betete am 18. November in der Synagoge im Jerusalemer Stadtteil Har Nof, als zwei arabische Terroristen in das Gebäude stürmten, auf die Betenden schossen und sie mit Äxten und Fleischermessern attackierten. „Ich war in der Mitte meines Gebets, als ich Schüsse hörte,“ erinnert sich Goldstein im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem, wo er noch immer wegen seiner Verletzungen behandelt wird.
Muslime greifen jungen Israeli in Berlin an
Dienstag, 25. November 2014
Ein 22 Jahre alter Israeli erklärte gegenüber israelischen Medien, er sei in Berlin von vier Muslimen angegriffen worden, nachdem sie ihn beim Verlassen des Chabad-Hauses beobachtet hatten. Der Mann wurde in einem nahen Krankenhaus erstversorgt und möchte für die Weiterbehandlung seiner Verletzungen nach Israel zurückkehren. Der Angriff fand am vergangenen Sonntag gegen 18.30 Uhr in Berlin-Wilmersdorf statt.
Gehirnwäsche: Missbrauch von palästinensischen Kindern
Dienstag, 25. November 2014
Viele sehen es als Kindesmissbrauch an: Palästinensisch-arabischen Kindern wird beigebracht, israelische Juden zu hassen und die gewalttätige Konfrontation mit ihnen zu suchen. Ein Bericht der israelischen Zeitung Yediot Ahronot hat dieses Phänomen nun erneut an die Öffentlichkeit gebracht: Eine Befragung von randalierenden Kindern aus Jerusalem hat ergeben, dass die Heranwachsenden lieber „Märtyrer“ sein möchten, als mit Gleichaltrigen zu spielen oder zu lernen.
Israel-Video des Tages: Postkarte aus Rosh Pina
Dienstag, 25. November 2014

Unser heutiges „Postkarten“-Video stellt Rosh Pina vor. Der Name der Gemeinde in Ober-Galiläa bedeutet „Eckstein“. 1880 gegründet, bezaubert Rosh Pina heute mit restaurierten historischen Gebäuden, Gärten, Kunstgalerien und Kunsthandwerk-Geschäften. Das Dorf liegt nördlich des Sees Genezareth auf 420 Metern Höhe. Von dort gibt es spektakuläre Ausblicke auf den See, aber auch ins Hula-Tal, auf den Berg Hermon und auf die Golan-Höhen.

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Europäisches Parlament stimmt über Palästina ab
Montag, 24. November 2014
Das Europäische Parlament wird in dieser Woche über die Anerkennung Palästinas als eigenständigen Staat abstimmen. Damit folgt das Parlament dem offiziellen Beschluss Schwedens und der symbolischen Abstimmung von Großbritannien, Irland und Spanien. Den Anstoß dazu gaben die Linke sowie die Gruppe der Sozialisten und Demokraten innerhalb der europäischen Versammlung. Sie fordern „alle EU-Mitgliedsstaaten...sollten den Staat Palästina auf der Grundlage der Grenzen von 1967 mit Jerusalem als Hauptstadt anerkennen.“
Iran: Wir versorgen die Hisbollah mit Mittelstrecken-Raketen
Montag, 24. November 2014
Der Iran hat die Terrororganisation Hisbollah im Libanon mit Hunderten von Raketen beliefert. Diese Raketen haben eine Reichweite von 250 bis 350 Kilometern. Damit sind sie in der Lage, die Stadt Dimona im Süden Israels zu treffen. Das erklärte der Brigade-General der iranischen Revolutionsgarde für Luft- und Raumfahrt, Seyed Majid Moussavi, gegenüber der Nachrichtenagentur Fars.
Gesetzentwurf für „jüdischen Staat“ verabschiedet
Montag, 24. November 2014
Das Kabinett von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Sonntag mit 15 gegen sieben Stimmen einen Gesetzentwurf befürwortet, der Israels offiziell als „jüdischen Staat“ anerkennt. Das Gesetz wird noch diese Woche Im Parlament beraten. Es soll die individuellen Rechte aller Minderheiten sichern und gleichzeitig die nationalen Rechte der Juden stärken. In der Praxis hätte es wohl eher symbolische Bedeutung.
Israel-Video des Tages: Langer Marsch der Drusen
Montag, 24. November 2014

Das „Herev“-Bataillon der israelischen Verteidigungsarmee besteht vollständig aus drusischen Soldaten. Die Drusen sind eine eigenständige, nicht-jüdische Religionsgemeinschaft, die im Norden Israels lebt und loyal zum Staat steht. Nun feierte „Herev“ das 40-jährige Bestehen. Eine Einheit absolvierte in 18 Stunden einen 60-Kilometer-Marsch, um danach ihre Mützen (Berets) in Empfang zu nehmen. Dabei entstand unser heutiges Video.

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Innovatives Tel Aviv
Freitag, 21. November 2014
Tel Aviv ist im Rahmen eines Wettbewerbs des Smart City Expo World Congresses zur „Smartesten Stadt der Welt“ gekürt worden! Insgesamt 250 Städte waren bewertet worden. Die israelische Mittelmeermetropole beeindruckte unter anderem mit ihrer Präsentation der verschiedensten digitalen Projekte in der Stadt, darunter flächendeckendes WLAN, Handystationen, öffentliche Diskussionsrunden und ein Gemeinschaftsbudget.
Attentate auf israelische Politiker vereitelt
Freitag, 21. November 2014
Der israelische Geheimdienst Schin Bet hat in Zusammenarbeit mit der Polizei und der Armee geplante Attentate auf hochrangige israelische Politiker vereiteln können. Mitglieder des militanten Zweiges der Hamas hatten unter anderem vor, einen RPG Raketenwerfer zu erwerben, um ein Geschoss auf Liebermans Auto abzufeuern.
Darf Gott mit in den Krieg ziehen?
Freitag, 21. November 2014
Bestimmt Gott, was Politik zu sein hat? Oder gibt die Politik die Grenzen vor, innerhalb derer Gott wirkt? Führt Gott sein Volk Israel in den Krieg? Oder zieht das Volk den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs in seine Kriege mit? Sind Israels Feinde automatisch Gottes Feinde? Fragen, über denen sich Israels Gesellschaft den Kopf zerbricht und uneins ist...
Israel-Video des Tages: Postkarte aus Safed
Freitag, 21. November 2014
Heute schicken wir Ihnen eine Postkarte aus dem Heiligen Land, genauer gesagt aus der Stadt Safed im Norden. Ein wunderschöner, vielfältiger und geschichtsträchtiger Ort.
Die Schabbatlesung
Freitag, 21. November 2014

„ TOLDOTH – Geschlechtsregister“
1. Mose 25,19 bis 28,9;
Haftara-Prophetenlesung: Maleachi 1,1 bis 2,7

Eliteeinheiten helfen Sicherheit zu wahren
Donnerstag, 20. November 2014
Nach dem verheerenden Terroranschlag in Jerusalem, stehen die Sicherheitskräfte in der Hauptstadt in voller Alarmbereitschaft. Soldaten wurden neben öffentlichen Gebäuden stationiert sowie an Kreuzungen und der Straßenbahn. Einige arabische Stadtviertel wurden abgesperrt und mit Checkpoints versehen.
Ausländische Presse in der Kritik
Donnerstag, 20. November 2014
In den sozialen Netzwerken wurde die Berichterstattung einiger Nachrichtendienste über den Terrorangriff auf eine Synagoge in Jerusalem heftig diskutiert (auch auf der Facebook Seite von Israel Heute). Auch das israelische Außenministerium kritisierte die ausländische Presse und sagte, dass diese den Terror durch ihre ungenaue Berichterstattung unterstützen.
Israels Nachbar betet für die Mörder
Donnerstag, 20. November 2014
Am Mittwoch hat das jordanische Parlament ein Gebet für die zwei Attentäter des Terroranschlags in Jerusalem abgehalten. Der Abgeordnete Khalil Attieh forderte seine Kollegen dazu auf, das Fatiha Gebet für „Den Geist der Helden“ zu sprechen. Dieses Gebet ist das erste Kapitel des Korans, das bei wichtigen Anlässen gesprochen wird.
Video: „Überfahrt die Zionisten“
Donnerstag, 20. November 2014
Verschiede Palästinensergruppen versuchen, die israelische Bevölkerung mit Musikvideos einzuschüchtern. Es werden Lieder auf hebräisch veröffentlicht, die den Juden Angst und Schrecken einjagen sollen. Dieses neueste scheint eher lustig - wenn es nicht so traurig wäre. Die Aufforderung an Palästinenser in Israel ist klar: Überfahrt die Juden, wo ihr nur könnt.
Alle reden von einem Religionskrieg, nicht aber die westlichen Medien
Mittwoch, 19. November 2014
In den israelischen und palästinensischen Medien ist in den letzten Monaten hauptsächlich von einem Religionskrieg die Rede. In den ausländischen Medien wird dagegen kein Religionskrieg wahrgenommen. Die Gefahr eines Religionskriegs überschattet den Nahost-Konflikt zwischen Juden und Moslems. Beide Völker, Juden und Palästinenser, reden von einem Religionskrieg.
In der Synagoge wird wieder gebetet
Mittwoch, 19. November 2014
Etwa 30 Leute haben sich heute früh zum Morgengebet in der Bnei Torah Synagoge versammelt, dort, wo gestern vier Juden brutal ermordet wurden und viele weitere teils schwer verletzt. Mittlerweile ist ein weiteres Opfer zu beklagen: Ein Polizeibeamter, der gestern von den Terroristen angeschossen worden war, ist am Abend seinen Verletzungen erlegen.
26 Kinder haben ihre Väter verloren
Mittwoch, 19. November 2014
Insgesamt 26 Kinder sind durch den gestrigen Terrorangriff, bei dem fünf Menschen getötet worden sind, zu Halbwaisen geworden. Während die Trauer groß ist, hält die gesamte Nation zusammen und versucht weiterzuleben und sich gegenseitig zu helfen. Eine Anwohnerin in Har Nof wurde Zeugin einer Szene, die noch am selben Tag stattfand:
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 19. November 2014
In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um den verheerenden Terroranschlag in Israel. Außerdem: Irans Atombombe bleibt ein heißes Thema. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.
Terroranschlag fordert fünftes Todesopfer – Krawalle in Jerusalem
Mittwoch, 19. November 2014
Der Terroranschlag auf eine Jerusalemer Synagoge hat ein fünftes Todesopfer gefordert. In der Nacht zum Mittwoch starb der drusische Polizist Zidan Seif (30), der einen Kopfschuss erlitten hatte. Die vier anderen bei dem Blutbad Getöteten, Rabbi Moshe Twersky, Rabbi Avraham Shmuel Goldberg, Rabbi Kalman Levine und Aryeh Kupinsky wurden unter großer Anteilnahme der Bevölkerung beigesetzt. In Jerusalem gab es anhaltende Krawalle, insbesondere in Jabel Mukaber, von wo die beiden arabischen Terroristen stammten.
Araber richten mit Äxten, Messern und Pistole Blutbad in Synagoge an
Dienstag, 18. November 2014
Es war einer der folgenschwersten Terroranschläge in Jerusalem seit Jahren: Zwei Araber sind gegen 7 Uhr in eine Synagoge im orthodoxen Wohngebiet Har Nof gestürmt, bewaffnet mit Äxten, Messern und mindestens einer Pistole. Sie richteten unter den etwa 20 Menschen, die sich dort zum Gebet versammelt hatten, ein Blutbad an. Die Bilanz: Vier Tote und zahlreiche Schwerverletzte, darunter ein Polizist, dem in den Kopf geschossen wurde.
Eilmeldung: Terroranschlag in Jerusalem
Dienstag, 18. November 2014
Heute Morgen wurden vier Menschen getötet und 13 verletzt, nachdem zwei arabische Terroristen in eine Synagoge im Stadtteil Har Nof eingedrungen sind und dort mit Pistolen, Äxten und Messern um sich schossen und schlugen. Die Polizei kam kurz nach dem Angriff am Tatort an und erschoss die zwei Terroristen. Zur Zeit sind Ärzte bei der Synagoge und behandeln die verwundeten.
Amnesty International: Moralischer Zusammenbruch
Dienstag, 18. November 2014
Die neuste Breitseite gegen Israel seitens Amnesty International wurde am 5. November veröffentlicht, ein Bericht, in dem der jüdische Staat des Genozids und anderer Kriegsverbrechen beschuldigt wird. Noch am selben Tag stellte ein ranghoher Angestellter dieser Menschenrechtsorganisation auf Twitter Israel dem Islamischen Staat gleich, also einer Terrorgruppe, die vergewaltigt, Köpfe abschlägt und Völkermord begeht.
Video: Hatikva im Stadion
Dienstag, 18. November 2014
Auch bei Mord und Ausschreitungen im Land geben wir nicht auf und versuchen ein normales Leben zu führen. Die Nationalhymne, die Hatikva (die Hoffnung), im Fußballstadion zu singen gibt uns in Israel wirkliche Hoffnung irgendwann einmal in Frieden und Sicherheit im eigenen Land zu leben. Übrigens hat Israel bei diesem EM Qualifikationsspiel 3:0 gegen Bosnien gewonnen und kam damit auf den ersten Platz in seiner Gruppe.
Eilmeldung: Anschlag in Synagoge in Jerusalem
Dienstag, 18. November 2014
Heute Morgen wurden vier Menschen getötet und 13 verletzt, nachdem zwei arabische Terroristen in eine Synagoge im Stadtteil Har Nof eingedrungen sind und dort mit Pistolen, Äxten und Messern um sich schossen und schlugen.
Geheimes Dokument über Europas Sanktionen gegen Israel
Montag, 17. November 2014
Die EU hat nach Angaben der israelischen Zeitung Haaretz ein geheimes Dokument an ihre 28 Mitgliedsstaaten verteilt, in dem Sanktionen gegen Israel beschrieben werden, die in Kraft treten würden, wenn das jüdische Land einen Friedensprozess im Sinne Europas behindert. Das Dokument wurde vom Auswärtigem Dienst der EU erstellt und sollte noch nicht veröffentlicht werden. Israelische Diplomaten in Europa haben jedoch davon erfahren und ihr Außenministerium informiert. Es werden in dem Bericht rote Linien genannt, deren Überschreitung zu Strafen für Israel führen würden. Darunter fällt der Bau von Wohnungen im E1 Gebiet zwischen Jerusalem und Maale Adumim sowie in Stadtteilen in Jerusalem, die außerhalb der Grenze von 1949 liegen, also der Zeit, in der Jordanien die größten Teile der Stadt besetzt hielt.
Jerusalem gehört mir und nicht dir
Montag, 17. November 2014
Die Situation in Israel ist nach wie vor angespannt. Auch auf politischer Ebene wird durch Aussagen wie die des arabischen Knessetabgeordneten Achmed Tibi, der am gestrigen Sonntag vor der Kamera in der Al Aksa Moschee betonte, dass die Palästinenser die rechtmäßigen Eigentümer dieses Platzes seien, weiter Öl ins Feuer gegossen.
Terroropfer auf dem Weg der Besserung
Montag, 17. November 2014
Ein 35-Jähriger, der am Sonntag in Jerusalem von einem palästinensischen Terroristen niedergestochen worden ist, befindet sich auf dem Weg der Besserung. Das Opfer war am Sonntag in der HaNeviim Straße im Zentrum der Hauptstadt mit einem Schraubenzieher angegriffen worden, der orthodoxe Jude erlitt dabei Verletzungen am Rücken.
Video: Chanuka steht vor der Tür
Montag, 17. November 2014
Am 16 Dezember beginnt Chanuka und die Kinder freuen sich schon drauf, wie man in diesem Video sieht. Es ist zwar noch etwas Zeit bis dahin, aber die Bäckereien sind schon voller Sufganiot (Berliner) und die Stimmung wird immer festlicher. Viel Spaß mit dem Jeschiva Boys Chor!
Al Quds Universität ehrt Attentäter
Freitag, 14. November 2014
Die Al Quds Universität nahe Jerusalem hat ein Tunier auf dem Campus in Gedenken an Attentäter Ibrahim Al-Akari benannt. Die von der EU und der UN finanziell unterstützte Universität ließ verlauten, es handle sich um eine „nationale Aktivität zu Ehren und zur Anerkennung der Seele des heldenhaften Märtyrers Ibrahim Al-Akari". Die Al Quds Universität wurde 2013 von der UN, der EU und der UNDP mit 2,4 Mio. Euro bedacht. Das Geld solle einen „Beitrag zur Entwicklung und Bewahrung des palästinensischen Kulturerbes in der Altstadt Jerusalems“ leisten.
Trilaterales Treffen in Amman
Freitag, 14. November 2014
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu, US-Außenminister John Kerry und Jordaniens Staatsoberhaupt König Abdullah II. haben sich am Donnerstag in der jordanischen Hauptstadt Amman getroffen, um über die spannungsgeladene Situation in Jerusalem zu konferieren. Auf der folgenden Pressekonferenz hieß es, das gemeinsame Ziel sei eine Beendigung der Eskalation.
Kurznachrichten
Freitag, 14. November 2014
Ein neuer Gesetzesvorschlag soll es israelischen Ordnungshütern einfacher machen, gewalttätige Demonstranten und Terroristen zu verhaften: Das „Masken-Gesetz“ sieht vor, dass jeder, der sich bei einer Demonstration maskiert, automatisch als Gewalt-Verdächtiger gilt und somit einfacher belangt werden darf. +++ Das Grab Oskar Schindlers soll in eine Gedenkstätte umgewandelt werden. +++ Zwei Messerattacken konnten am Mittwochabend von der israelischen Polizei verhindert werden.
Israel Video des Tages: Die Grotten von Rosch Hanikara
Freitag, 14. November 2014
Entdecken Sie in unserem heutigen Video des Tages die wunderschönen Grotten von Rosch Hanikara, am nordwestlichsten Punkt Israels, direkt an der Grenze zum Libanon. Die erstaunliche Geschichte dieses Ortes und die faszinierenden Kalksteinformationen ziehen jedes Jahr tausende von Besuchern in ihren Bann. Mit einer der steilsten Gondeln weltweit geht es herab… aber sehen Sie selbst…
Die Schabbatlesung
Freitag, 14. November 2014
„CHAJE SARAH – Saras Lebensalter“
1. Mose 23,1 bis 25,18;
Haftara-Prophetenlesung: 1. Könige 1,1 31
Die palästinensische Auto-Intifada
Mittwoch, 12. November 2014
Der israelische UN-Botschafter Ron Prosor hat dem UN-Sicherheitsrat Beweise für die Hetze der palästinensischen Autonomiebehörde und der Medien in Bezug auf die Terroranschläge gegen Israel vorgelegt. „Das Blut von Juden wird vergossen und ihr unternimmt nichts dagegen“, sagte Prosor zu UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.
Moslems im Irak und in Syrien sind keine VIP-Flüchtlinge
Mittwoch, 12. November 2014
VIP-Flüchtlinge sind wahrscheinlich nur die Palästinenser. „13,6 Millionen Menschen, hauptsächlich Moslems, sind wegen den kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien und Irak auf der Flucht“, hat der Leiter der Nahost- und Nordafrika-Abteilung bei der Flüchtlingshilfsorganisation UNHCR, Amin Awad, bekannt gegeben. Er beklagt, dass sich die Weltöffentlichkeit nicht für das Leid der arabischen Flüchtlinge interessiert geschweige denn einsetzt.
Abbas für Terrorwelle verantwortlich
Mittwoch, 12. November 2014
Die israelische Regierung macht den palästinischen Autonomiechef Mahmud Abbas für die momentane Terrorwelle im Land verantwortlich. In seiner Rede zum zehnten Todestag von Arafat sagte Abbas: „Israel zieht uns Jerusalem wegen in einen Religionskrieg, Jerusalem gehört uns und nicht den Juden. Wir dürfen nicht zulassen, dass Juden unsere heilige Stätte beschmutzen!“ Mahmud Abbas spricht von einer dritten Intifada und ruft zu weiteren Auto-Anschlägen auf, während er den getöteten palästinensischen Terroristen in Kondolenzbriefen dazu gratuliert, als Märtyrer in den Himmel gefahren zu sein.
Maßnahmen zu Terrorbekämpfung
Mittwoch, 12. November 2014
Am Dienstag Abend tagte das Sicherheitskabinett unter der Leitung Netanjahus, um die angespannte Sicherheitslage in Israel zu besprechen. Nach den Beratungen gab der Premierminister eine Pressekonferenz: „Wir befinden uns in einer Kampagne des Terrors und der Hetze gegen den israelischen Staat und seine Bürger. Diese Kampagne gibt es schon seit des Bestehens des Staates und sogar schon davor. Wir haben den Terrorismus immer besiegt und werden ihn auch jetzt besiegen.“
Kurznachrichten
Mittwoch, 12. November 2014
Fast 40 Prozent der jüdischen Einwohner Israels würden eine Änderung des Status Quo am Tempelberg durch einen Regierungsbeschluss begrüßen. Sie wünschen sich, dass es auch Juden erlaubt sei, auf dem Tempelberg zu beten. Der Bericht des „Peace Index“, veröffentlicht vom Guttman Center Tel Aviv, legt zudem dar, dass 56 Prozent der Befragten das Recht auf Gebet für Juden an diesem Ort lieber eingeschränkt belassen wollen, und zwar „um Spannungen mit der moslemischen Welt zu vermeiden“.
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 12. November 2014
In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die Terrorwelle in Israel. Außerdem: Irans Ayatollah Ali Khameni twittert über seine Zerstörungsphantasien Israels. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.
Zwei Tote nach Anschlägen
Dienstag, 11. November 2014
Am gestrigen Montag sind zwei Israelis durch Messerattacken ums Leben gekommen. In Tel Aviv wurde der 20-jährige Soldat Almog Shiloni aus Modiin lebensgefährlich verletzt, als ein Palästinenser aus Hebron versuchte, das Gewehr zu entreißen und ihn dabei mit einem Messer angriff. Almog erlag am Abend seinen Verletzungen. Der Palästinenser konnte durch Zeugenaussagen und Blutspuren ausfindig gemacht werden, er wurde in Gewahrsam genommen.
Zahl der Terroropfer rasant gestiegen
Dienstag, 11. November 2014
Es ist ein Besorgnis erregender Anstieg der Opferzahlen: Im letzten Monat sind mehr Menschen in Israel von Terroristen ermordet worden, als in den letzten zwei Jahren. Über 100 Israelis sind bei den Terrorangriffen der letzten Wochen verletzt worden. Fünf Opfer gab es in den letzten zwei Jahren zusammen, in den letzten vier Wochen dagegen kamen bereits sechs Menschen ums Leben.
Plant Hamas einen Mega-Anschlag?
Dienstag, 11. November 2014
Die großangelegte Stationierung von Polizei- und Sicherheitskräften in Ballungsgebieten und Städten soll Medienberichten zufolge nicht nur der jüngsten Terrorwelle geschuldet sein. Es gibt Hinweise, dass die islamische Hamas Organisation einen großen Anschlag auf Israel geplant hat. Israels Sicherheitsdienst Shin Bet soll derzeit mit allen Mitteln daran arbeiten, mögliche Terroristen ausfinding zu machen.
Arafat-Schrein soll nach Jerusalem verlegt werden
Dienstag, 11. November 2014
Palästinenserchef Mahmud Abbas hat am Montag bekannt gegeben, dass der Schrein des verstorbenen Palästinenserpräsidenten Jassir Arafat von Ramallah so bald wie möglich nach Jerusalem, in die „Hauptstadt Palästinas“ verlegt werden soll. Der Nachrichtenagentur Maan zufolge kündigte Abbas dieses Vorhaben während der Eröffnung der Arafat Museums in Ramallah an.
Video: Gesang in der Straßenbahn
Dienstag, 11. November 2014
Nach all den schlechten Nachrichten über die Straßenbahn Jerusalems, hat die Band Sumsum (Sesam) eine positive Überraschung für die Passagiere vorbereitet. Es wird auf jiddisch gesungen und die Freude der Zuhörer bei diesem ungewöhnlichen Auftritt ist deutlich zu sehen. Hoffentlich wird die Straßenbahn in Zukunft nicht mehr das Symbol einer feindlichen Gesinnung sondern eines friedlichen Zusammenlebens.
Messerangriffe in Tel Aviv und Alon Shvut - Israelische Frau tot
Montag, 10. November 2014
In der Nähe des Tel Aviver Busbahnhofs wurde heute ein israelischer Soldat von einem arabischen Jugendlichen mit einem Messer angegriffen und dabei schwer verletzt. Der Täter stach mehrmals auf das Opfer ein, das versuchte, den Angreifer abzuwehren. Der Palästinenser floh schließlich, wurde aber kurz darauf von der Polizei gestellt und festgenommen. Eine weitere Messerattacke nur wenig später am Eingang der Siedlung Alon Shvut: Ein Palästinenser stach drei Israelis nieder, Medienberichten zufolge wurde dabei eine 26-jährige Frau getötet.
Unruhen in Israel (mit Video)
Montag, 10. November 2014
Nachdem Polizisten am Samstag einen arabischen Mann erschossen haben, der sie mit einem Messer angegriffen hatte, brachen in Jerusalem und mehreren arabischen Dörfern gewalttätige Unruhen aus. Meist maskierte Männer brannten Autoreifen ab, warfen Steine und Benzinbomben auf Polizisten und Gebäude. Vor allem der Ort Kfar Kanna, in dem sich der Vorfall ereignete ,und die Gegend um Nazareth sind betroffen.
Europa: Teilt Jerusalem – Netanjahu: Niemals!
Montag, 10. November 2014
Die neue Außenbeauftragte der Europäischen Union, Federica Mogherini, hat am Wochenende den Nahen Osten besucht. An Israel formulierte sie die Forderung nach einem palästinensischen Staat mit Ostjerusalem als Hauptstadt. „Wir brauchen einen palästinensischen Staat – das ist das Endziel und es ist die Position von ganz Europa,“ sagte Mogherini im Gazastreifen. Später fügte sie in Ramallah hinzu, „Jerusalem kann und sollte die Hauptstadt von zwei Staaten sein.“
Kommt Abbas vor das internationale Strafgericht?
Montag, 10. November 2014
Die israelische Menschrechtsorganisation Shurat HaDin hat eine Klage wegen Kriegsverbrechen gegen Palästinenserpräsident Abbas vor dem internationalen Gerichtshof eingereicht. In der Klage heißt es, dass die Fatah Organisation für mehrere Raketenangriffe während des letzten Gazakrieges verantwortlich war, wofür wiederum Abbas persönlich einstehen muss.
Video: Soldaten retten Palästinenser
Montag, 10. November 2014
Während die Welt Israel für seine Sicherheitsmaßnahmen kritisiert, retteten israelische Soldaten einem palästinensischen Araber das Leben. Als Grenzpolizisten bei einer Patrouille am Mittwoch in Hebron einen Jugendlichen sahen, der bewusstlos auf der Straße lag, zögerten sie nicht lange und kamen sofort zu Hilfe.
„Wir wollen Märtyrerinnen für Al-Aksa werden“
Freitag, 7. November 2014
Dutzende palästinensische Frauen haben vor dem Löwentor der Jerusalemer Altstadt demonstriert. Sie forderten die Ausweitung von Terrorangriffen gegen Israel und die Ermordung jüdischer Soldaten. „Wir sind dafür bereit, als Märtyrerinnen zu sterben, wir opfern unser Leben für die Al-Aksa-Moschee“, riefen sie. Der palästinensische Terrorangriff vom Mittwoch, bei dem ein Lieferwagen in eine Straßenbahnhaltestelle gerast war, hat mittlerweile ein zweites Todesopfer gefordert: Ein 17 Jahre alter jüdischer Bibelschüler erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Jüdischer Friedhof auf dem Ölberg erneut geschändet
Freitag, 7. November 2014
Eine Gruppe amerikanischer Touristen hat diese Woche den Ölberg in Jerusalem besucht und war geschockt, als sie die Verwüstungen auf dem dortigen großen jüdischen Friedhof entdeckte. Eine Delegation der Organisation „Americans for a safe Israel“ (kurz AFSI) war im Rahmen einer vom Jerusalemer Stadtrat Aryeh King geführten Tour durch die Hauptstadt auf dem Friedhof. Dort sahen sie die böswillige Zerstörung und Schändung jüdischer Gräber mit eigenen Augen.
„Amnesty“ vergleicht Israel mit dem Islamischen Staat
Freitag, 7. November 2014
Kristyan Benedict, Kampagnen-Leiter von Amnesty International Großbritannien, hat auf dem Kurznachrichtendienst Twitter für Empörung gesorgt. Er brachte Israel mit dem Islamischen Staat in Verbindung, indem er den strittigen Hashtag #JSIL verwendete. Die Buchstabengruppe wird von extremen anti-israelischen Gruppen genutzt, um eine Parallele zwischen Israel und der islamistischen Organisation zu ziehen, die bekannt dafür ist, Gefangene zu enthaupten.
Israel-Video des Tages: Hilfe auf den Philippinen
Freitag, 7. November 2014

Genau vor einem Jahr, am 7. November 2013, traf der Taifun „Hayan“ die Philippinen und richtete schwerste Verwüstungen an. Die israelische Armee entsandte ein großes Rettungsteam, bestehend aus Katastrophenhilfe-Experten, Ärzten und weiterem medizinischen Personal. Die Israelis retteten Menschenleben, versorgten Schwerverletzte, und im Feldlazarett kam sogar ein Junge zur Welt, der den Namen „Israel“ erhielt. Unser heutiges Video erinnert an den erfolgreichen Hilfseinsatz.

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Schabbatlesung 8. November 2014
Freitag, 7. November 2014
Schabbat: „Wa'Jera – Und er erschien“
Lesungen: 1. Mose 18,1 – 22,24
2. Könige 4, 1-23
Politiker fordern härteres Vorgehen gegen Täter und Hetzer
Donnerstag, 6. November 2014
In Israel wächst die Angst vor einem dritten Palästinenseraufstand (Intifada). Krawalle auf dem Tempelberg, Steinwürfe auf die Jerusalemer Straßenbahn, Randalierer in Ost-Jerusalem, der Mordversuch auf Rabbiner Yehuda Glick – und nun die Terroranschläge, bei denen die Palästinenser Autos als Waffe gegen wehrlose Fußgänger einsetzen. Zwei Tote am 22. Oktober, ein Toter am Mittwoch, dazu viele Schwerverletzte. Nur wenige Stunden nach dem Anschlag in Jerusalem wurden nun in der Nähe der Siedlung Gush Etzion drei Soldaten von einem Lastwagen angefahren. mit Video
Internationale Kampagne gegen „Schändung von Al Aksa“
Donnerstag, 6. November 2014
In der arabischen Welt gibt es einen Proteststurm gegen Israel, verbunden mit einer Hetze, wie sie der jüdische Staat seit Jahren nicht mehr erlebt hat. Aus Protest gegen die israelischen Polizeieinsätze auf dem Tempelberg hat Jordanien seinen Botschafter aus Tel Aviv abgezogen. Die radikal-islamistische Hamas feierte in sozialen Netzwerken die Terroranschläge und rief dazu auf, diese zu verstärken.
Katz droht: Wir bomben den Libanon in die Steinzeit
Donnerstag, 6. November 2014
Die Streitigkeiten zwischen der israelischen Regierung und der Hisbollah-Miliz im Libanon eskalieren – zumindest verbal. Nachdem Hisbollah-Führer Nasrallah öffentlich angekündigt hatte, am ersten Tag eines künftigen Krieges alle Flug- und Seehäfen Israels mit Raketen zu beschießen, schlug nun Israels Verkehrsminister Yisrael Katz (Foto) zurück: Er drohte damit, den Libanon im Falle eines Angriffs zurück in die Steinzeit zu bombardieren.
Gericht entscheidet: Rabbiner sind keine Ärzte
Donnerstag, 6. November 2014
Ein israelisches Ehepaar, das den Rat eines Rabbiners dem eines Arztes vorzog, muss nun alle Aufwendungen für die Pflege seines gelähmten Kind aus eigener Tasche bezahlen. Das hat der Hohe Gerichtshof am Mittwoch offiziell entschieden, meldet das israelische Nachrichtenportal Arutz Sheva. Die Eltern hatten sich nach Rücksprache mit dem Rabbiner dafür entschieden, das behinderte Kind nicht abtreiben zu lassen. Das kommt sie nun teuer zu stehen.
Israel-Video des Tages: Moses kommt ins Kino
Donnerstag, 6. November 2014

Aufwändige Kinofilme mit biblischen Themen liegen im Trend. Nach Noah kommt nun am 25. Dezember Moses in die deutschen Kinos. Ridley Scott, einer der erfolgreichsten Regisseure des internationalen Kinos, erzählt in „Exodus - Götter und Könige“ die Geschichte eines Hebräers, der sich mutig einem übermächtigen Imperium entgegenstellt. Mit atemberaubenden Effekten und in 3D erweckt Scott die biblische Geschichte zu neuem Leben. Sehen Sie hier den Trailer.

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EILMELDUNG: Drei Soldaten bei Terror-Attacke verletzt (mit Video)
Donnerstag, 6. November 2014
In der Nacht zum Donnerstag hat es einen erneuten Terrorangriff mit einem Fahrzeug gegeben: Ein Lastwagen mit palästinensischen Kennzeichen fuhr in der Nähe der Siedlung Gush Etzion in eine Gruppe Soldaten. Drei junge Israelis wurden zum Teil schwer verletzt. Die Täter flüchteten.
Terroranschlag in Jerusalem: Ein Toter, viele Verletzte - Täter erschossen
Mittwoch, 5. November 2014
Erneuter Terroranschlag in Jerusalem: Ein Lieferwagen ist am Vormittag in eine Fußgängergruppe gerast, die an einer Straßenbahnhaltestelle wartete. Ein Mann wurde getötet, 14 weitere Menschen erlitten zum Teil lebensgefährliche Verletzungen. Der Terrorist fuhr noch weiter und versuchte, zusätzliche Passanten zu überrollen. Er rammte mehrere Autos, hielt an und griff mit einem Brecheisen Fußgänger an. Ein Grenzpolizist stoppte ihn durch Schüsse, der Täter starb. MIT VIDEO
Erneut heftige Krawalle auf dem Tempelberg
Mittwoch, 5. November 2014
Der Jerusalemer Tempelberg wurde am Vormittag zeitweise für Besucher geschlossen, nachdem es auf dem Gelände rund um die Al Aksa-Moschee zu heftigen Krawallen gekommen war. Palästinensische Jugendliche warfen Steine und Feuerwerkskörper auf Polizisten, die zudem mit Feuerlöschern besprüht wurden. Die Unruhen brachen aus, als eine Gruppe jüdischer Israelis (Foto) den Tempelberg betreten wollte, um dort für die Genesung des angeschossenen Aktivisten Yehuda Glick zu beten.
Frankreichs Linke will Palästina anerkennen
Mittwoch, 5. November 2014
Die sozialistischen Abgeordneten in Frankreich bereiten aktuell einen Antrag an das französische Parlament vor, das Palästina als Staat offiziell anerkennen soll. Die Initiative erfolgt wenige Wochen, nachdem britische Abgeordnete ein ähnliches Anliegen im Parlament eingebracht und eine klare Mehrheit erreicht hatten. Der Gesetzesentwurf sei eine Folge des erneuten Stopps der Friedensgespräche zwischen Israel und den Palästinensern, hieß es aus Paris.

Erster Israeli wegen Verbindungen zu IS verurteilt
Mittwoch, 5. November 2014
Der arabische Israeli Ahmed Shurbaji kämpfte drei Monate für den Islamischen Staat (IS) in Syrien und kehrte dann nach Israel zurück. Nun wurde er von einem Gericht in Haifa zu einer Gefängnisstrafe von 22 Monaten verurteilt. Er sitzt schon seit seiner Festnahme im April in Untersuchungshaft. Shurbaji ist der erste Israeli, der wegen Verbindungen zum IS zur Rechenschaft gezogen wurde.
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 5. November 2014

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die Anerkennung des Staates Palästina durch Schweden. Außerdem: Das Verhältnis zwischen Israel und den USA bleibt angespannt. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Israel-Vorträge mit Michael Schneider
Mittwoch, 5. November 2014
Michael Schneider aus Jerusalem hält im November informative Israel-Vorträge in Deutschland. Veranstaltungen gibt es unter anderem in Eschede, Haldensleben, Halberstadt, Bad Harzburg, Altena (Westf.), Neustadt a.d.W., Hersbruck und Nürnberg. Anschließend findet dann noch eine Vortragsreise im Dezember statt. Sie sind herzlich eingeladen! Weitere Informationen auf www.JerusalemMessenger.com.
EILMELDUNG: Erneut Terroranschlag in Jerusalem: Ein Toter, viele Verletzte
Mittwoch, 5. November 2014

Erneuter Terroranschlag in Jerusalem: Ein Pritschenwagen ist in eine Fußgängergruppe gefahren, die an einer Straßenbahnhaltestelle wartete. Ein Mensch wurde getötet, mehr als ein Dutzend Menschen zum Teil schwer verletzt. Der Terrorist rammte noch mehrere weitere Autos, hielt dann an und griff mit einem Brecheisen Fußgänger an. Der Täter wurde von der Grenzpolizei erschossen.

Tefal merzt Israel aus – Jerusalem liegt in „Palästina“
Dienstag, 4. November 2014
Tefal ist in den deutschsprachigen Ländern ein Begriff. Der zum französischen SEB-Konzern gehörende Hersteller von Haushalts- und Elektrokleingeräten ist seit über 25 Jahren auf dem deutschen Markt präsent. Nun sorgt Tefal im Heiligen Land für Schlagzeilen: Auf seiner internationalen Webseite hat das Unternehmen Israel vollständig entfernt. Stattdessen gibt es nur noch „Palästina“. Selbst die Tefal-Verkaufsstelle im Jerusalemer Gewerbegebiet Atarot befindet sich laut Internet-Auftritt des Unternehmens nun in Palästina.
Aufwärtstrend: In Israel lässt es sich gut leben
Dienstag, 4. November 2014
Israel ist auf den weltweit 38. Platz des „Globalen Wohlstandsindex 2014“ hoch geklettert. Besondere Pluspunkte wurden in den Bereichen Ökonomie, Gesundheit und Bildung erzielt. Die Lebensqualität in Israel verbessert sich dieser Studie zufolge stetig. Dieser Index definiert den Wohlstand unter dem Gesichtspunkt von Gesundheit und Wohlbefinden. Er basiert auf Statistiken und Auswertungen von 142 Ländern.
Wer ist Yehuda Glick und warum wurde auf ihn geschossen?
Dienstag, 4. November 2014
Ein palästinensischer Terrorist hat in der vergangenen Woche auf Rabbi Yehuda Glick (Foto) geschossen und ihn dabei fast getötet. Das Attentat ereignete sich im Anschluss an einen Vortrag Glicks im Menachem-Begin-Zentrum in Jerusalem. Er sprach dort über „Israels Rückkehr auf den Tempelberg“. Die meisten Israelis wussten sofort, warum gerade Glick das Ziel eines Attentates war, aber Lesern aus dem Ausland sind der Rabbiner und seine Arbeit vielleicht nicht bekannt.
Israel-Video des Tages: Ein langes Leben …
Dienstag, 4. November 2014

Israel gehört zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung der Welt. Dieses Video gibt einige Antworten auf die Frage, warum das so ist: Sport im Freien ist bei Israels Senioren überaus beliebt. Aktive Tennisspieler im Alter von über 80 Jahren sind keine Seltenheit. Außerdem sind das soziale Leben und gemeinschaftliche Unternehmungen mit der Familie in Israel sehr ausgeprägt. Und schließlich praktizieren im Heiligen Land einige der besten Ärzte der Welt.

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Abbas bedauert den Tod des Tempelberg-Attentäters
Montag, 3. November 2014
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen Kondolenzbrief von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas scharf verurteilt. Abbas hatte der Familie von Mutas Hijazi sein Beileid ausgesprochen. Der 32-Jährige Hijazi, ein bekennender und mehrfach vorbestrafter Anhänger des Islamischen Dschihad, war nach dem Attentat auf den jüdischen Tempelberg-Aktivisten Yehuda Glick von israelischen Spezialeinheiten erschossen worden.
Bis zu 20 Jahre Haft für Steinewerfer
Montag, 3. November 2014
Vor dem Hintergrund der sich häufenden Gewalttaten in den vergangenen Wochen in Jerusalem hat das Kabinett nun einer Gesetzesänderung zugestimmt, wonach Steinewerfer für bis zu 20 Jahre ins Gefängnis wandern können. Die Änderung ermöglicht es den Gerichten, künftig sehr viel härtere Strafen gegen gewalttätige Randalierer zu verhängen als es bisher.
Experte: Kinder im Süden Israels leiden sehr
Montag, 3. November 2014
Der international anerkannte Experte für die Psychologie von Menschen in Krisengebieten, Eliasz Gocal-Cerwinski, hat Kinder im Süden Israels besucht. Aufgrund seiner Beobachtungen kam er zum Ergebnis, dass die Kinder im Grenzgebiet zum Gazastreifen unter ungesunden Umständen aufwachsen. Viele leiden an posttraumatischen Belastungsstörungen.
Israel-Video des Tages: Kite-Surfen in Tel Aviv
Montag, 3. November 2014

Im Herbst ist bei den Kite-Surfern Hochsaison: Wenn die Winde am Mittelmeer auffrischen, hängt der Himmel über den Küsten von Tel Aviv voller Kite-Drachen. Die Surfer lassen sich von ihnen mit Hochgeschwindigkeit über das Wasser ziehen und zeigen gewagte Sprünge. Unser heutiges Video lässt Sie staunen über die Akrobaten zwischen Wind und Wellen.

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Gazastreifen ist nach Raketenbeschuss abgeriegelt
Sonntag, 2. November 2014
Israel hat die Grenzübergänge Kerem Schalom (Foto) und Erez zum Gazastreifen vorläufig geschlossen. Grund ist der Einschlag einer Rakete in der Region Eschkol am Freitagabend. Es ist bereits die zweite Verletzung des Waffenstillstands seit dem Ende der Militäroperation „Starker Fels“ Ende August. Da Ägypten den Übergang Rafah ebenfalls gesperrt hat, ist der Gazastreifen derzeit vollkommen isoliert.

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