News Archive

Oktober 2014

Palästinenser rufen heute zum „Tag der Wut“ auf
Freitag, 31. Oktober 2014
Die israelischen Sicherheitsbehörden haben dem massiven Druck nachgegeben: Der Tempelberg kann heute von muslimischen Frauen und Männern, die älter als 50 sind, besucht werden. Ursprünglich sollte das Areal nach dem Mordversuch an dem jüdischen Aktivisten Yehuda Glick aus Sicherheitsgründen zwei Tage gesperrt bleiben. Dies führte zu heftigen Protesten der arabischen Nachbarstaaten; Jordanien warf Israel „Terrorismus“ vor. Die Polizei in Jerusalem ist in höchster Alarmbereitschaft: Die Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Abbas hat den heutigen Freitag zum „Tag der Wut“ erklärt.
Schwedische Außenministerin schickt Lieberman Ikea-Möbel
Freitag, 31. Oktober 2014
Schweden hat als erstes großes EU-Land „Palästina“ offiziell als Staat anerkannt. Das wurde in Jerusalem heftig kritisiert. Außenminister Avigdor Lieberman (Foto) sprach von einer „miserablen Entscheidung“. Israels rief seinen Botschafter aus Stockholm zu Konsultationen zurück. Auf diplomatischer Ebene entbrannte zwischen den Außenministerien ein bizarrer Streit, in dem ein Ikea-Bausatz eine wesentliche Rolle spielt.
Im Norden wächst die Angst vor Terror-Tunneln
Freitag, 31. Oktober 2014
Bewohner von Nordisrael befürchten, dass die schiitische Terrorgruppe Hisbollah unterirdische Tunnel vom Libanon nach Israel gegraben hat. Diese Tunnel könnten – nach dem Vorbild der Hamas in Gaza - für einen künftigen Krieg genutzt werden. Dafür gibt es allerdings bislang keine klaren Beweise. Anwohner in der Grenzregion berichteten von verdächtigen Geräuschen aus dem Untergrund. Israelische Militärexperten halten die Hisbollah für weitaus gefährlicher als die Hamas.
Israel-Video des Tages: Safed, Stadt der Mystik
Freitag, 31. Oktober 2014

Safed (Zfat) ist eine 30.000-Einwohner-Stadt in Nord-Galiläa. Sie ist auf einem Hügel erbaut, den Sinnsucher und Aussteiger aus aller Welt erklimmen. In der Stadt ist die Kabbala-Tradition an jeder Ecke spürbar: Künstler verkaufen Kabbala-Schmuck, Galerien präsentieren Kabbala-Gemälde, und immer wieder stößt man auf Kabbala-Schulen. Unser heutiges Video zeigt Eindrücke aus der Stadt der jüdischen Mystik, deren alte Gemäuer noch aus der Zeit der Kreuzfahrer stammen.

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Schabbatlesung 1. November 2014
Freitag, 31. Oktober 2014
Schabbat: „Lech Lecha – Ziehe hin“
Lesungen: 1. Mose 12,1 – 17,27
Prophetenlesung: Jesaja 40,27 – 41,16
Nach Mordversuch: Tempelberg bleibt geschlossen
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Nach dem Mordversuch an dem Tempelberg-Aktivisten Yehuda Glick (50) in der Nacht zum Donnerstag haben die israelischen Sicherheitsbehörden entschieden, den Tempelberg heute und morgen für alle Besucher, Muslime und Nicht-Muslime, zu schließen. Der mutmaßliche Attentäter, Muataz Hijazi (32), starb bei einem Schusswechsel mit israelischen Spezialkräften. Er war wegen Terror-Aktivitäten vorbestraft und soll Mitglied des Islamischen Dschihad sein. Glick liegt nach einer Notoperation in kritischem Zustand auf der Intensivstation einer Jerusalemer Klinik.
Israel-Video des Tages: Streit um den Tempelberg
Donnerstag, 30. Oktober 2014

Der Mordanschlag auf Yehuda Glick hat den Jerusalemer Tempelberg wieder in die Schlagzeilen gebracht. Es ist einer der umstrittensten Orte der Welt. Nach talmudischer Überlieferung hat Gott an dieser Stelle die Erde entnommen, aus der er Adam formte. Vor rund 3000 Jahren baute König Salomo dort den jüdischen Tempel, später stand der Herodianische Tempel auf dem Gelände. Heute befinden sich der Felsendom und die Al Aksa-Moschee auf dem Hügel, den die Muslime für sich alleine beanspruchen. Ein Video der Israel Heute-Fernsehredaktion.

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Ägypten richtet Pufferzone zum Gazastreifen ein
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Ägypten richtet entlang der 13 Kilometer langen Grenze zum Gazastreifen eine 500 Meter breite Pufferzone ein. Dafür werden rund 800 Häuser abgerissen, 10.000 Menschen müssen umziehen.Die Regierung in Kairo will so verhindern, dass radikale Islamisten aus Gaza auf ägyptisches Gebiet vordringen. Bei einem Selbstmordanschlag waren am Freitag 31 ägyptische Soldaten getötet worden. Daraufhin verhängte die Regierung in Kairo über große Teile der Sinai-Halbinsel den Ausnahmezustand und schloss den Grenzübergang bei Rafah.
Kurznachrichten
Donnerstag, 30. Oktober 2014
+++ Ihre erste Auslandsreise führt die neue Außenbeauftragte der Europäischen Union, die Italienerin Federica Mogherini (Foto), nach Jerusalem und Ramallah. Offensichtlich sieht sie hier den größten Handlungsbedarf im Nahen Osten. Die 41-Jährige übernimmt am 1. November das Amt von der Britin Catherine Ashton. +++ Die Firma SodaStream schließt ihre Fabrik in den Palästinensergebieten nahe Ma'ale Adumim. Dadurch verlieren einige Hundert Palästinenser ihren Arbeitsplatz. Internationale Aktivisten hatten zum Boykott von SodaStream aufgerufen, weil die Firma in den „besetzten Gebieten“ produziere.
EILMELDUNG: Anschlag auf jüdischen Tempelberg-Aktivisten Yehuda Glick
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Rabbi Yehuda Glick (50), einer der bekanntesten jüdischen Tempelberg-Aktivisten, ist am späten Mittwochabend in Jerusalem niedergeschossen worden. Er bekam mehrere Schüsse in die Brust und wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Der Täter, ein Motorradfahrer mit arabischem Akzent, konnte zunächst fliehen. Er starb in der Nacht bei einem Schusswechsel mit israelischen Sicherheitskräften. Glick hatte sich immer wieder öffentlich dafür stark gemacht, dass auch Juden auf dem von Muslimen beanspruchten Tempelberg beten dürfen.
Tempelberg ist der Brennpunkt des Nahost-Konflikts
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Die muslimische Waqf-Stiftung, die den Tempelberg verwaltet, hat scharf kritisiert, dass der Jerusalemer Bürgermeisters Nir Barkat am Dienstag die heiligen Stätte besucht hat (Foto). Damit unterstrich die Stiftung erneut ihre Ansicht, dass Juden auf dem Gelände, wo früher der jüdische Tempel stand, nichts zu suchen haben. Jordanien, das sich als Schutzmacht der Al Aksa-Moschee versteht, warnte sogar, der Friedensvertrag mit Israel sei in Gefahr, falls Juden das Beten auf dem Gelände generell erlaubt werde.
Mehrheit der Palästinenser sieht Hamas als Kriegsgewinner
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Nach dem 50-tägigen Krieg mit Israel ist die Hamas im eigenen Land beliebter geworden. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Meinungsumfrage. Demnach hat die israelische Militäroperation „Starker Fels“ nur der säkularen Fatah-Partei geschadet, nicht aber der islamistischen Hamas. Das Ansehen der Hamas-Führung ist gestiegen, eine Mehrheit der Palästinenser sieht in den radikalen Islamisten die Sieger des jüngsten Militärkonflikts.
In Tel Aviv gibt es die besten Restaurants der Welt
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Das prestigeträchtige amerikanische Lifestyle Magazin Saveur hat Israels „kulturelle Hauptstadt“ Tel Aviv-Jaffa zu einer der besten kulinarischen Adressen der Welt erklärt. Tel Aviv rangiert unter der Rubrik „Herausragend“ neben Florenz in Italien und Lyon in Frankreich in der Kategorie „beste kulinarische Ziele innerhalb der Städte mit unter 800 000 Einwohnern“. In Tel Aviv gibt es über 4500 Lebensmittelgeschäfte und Restaurants, zudem drei große Märkte mit frischen Produkten.
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 29. Oktober 2014

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die angespannte Lage in Jerusalem nach dem Terroranschlag. Außerdem: Raver feiern am Toten Meer. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Netanjahu: Wir dürfen in Jerusalem bauen
Dienstag, 28. Oktober 2014
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat eine Sondersitzung des Weltsicherheitsrates gefordert. Er verlangt ein internationales Einschreiten, um die „israelischen Übergriffe“ in Jerusalem zu stoppen, außerdem die „Attacken“ durch „jüdische Siedler“ auf die Al Aksa-Moschee. Die Palästinenser wollen zudem erreichen, dass die Vereinten Nationen Israel verbieten, jenseits der „Grünen Linie“ Wohnungen zu errichten. Dem widersprach Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (Foto): „Wir haben jedes Recht, in Jerusalem zu bauen.“
Präsident Rivlin: Israel ist auch Heimat der Araber
Dienstag, 28. Oktober 2014
Reuven Rivlin hat als erster israelischer Staatspräsident die arabische Stadt Kafr Qasim besucht. Dort, etwa 20 Kilometer östlich von Tel Aviv, hatte sich 1956 ein Massaker ereignet: Israelische Grenzpolizisten brachten damals 49 arabische Zivilisten um, darunter viele Frauen und Kinder. Rivlin (Zweiter von rechts) legte einen Kranz an der Gedenkstätte für die Opfer nieder. „Die brutalen Morde sind ein abnormales und trauriges Kapitel in den Beziehungen zwischen hier lebenden Arabern und Juden“, betonte der Präsident.
Stiftung von Kerrys Ehefrau finanziert anti-israelische Propaganda
Dienstag, 28. Oktober 2014
Das Verpackungsmaterial dieser belegten Brötchen hat es in sich: In einem Schnellrestaurant in Pittsburgh (Pennsylvania, USA) werden die Sandwiches in ein Papier eingewickelt, das mit pro-palästinensischen und anti-israelischen Slogans bedruckt ist. Die Sandwichbar „Conflict Kitchen“ erhielt einen Zuschuss in Höhe von 50.000 Dollar aus einer Stiftung der Ehefrau des US-Außenministers John Kerry. Das berichtet die Online-Zeitung Washington Free Beacon.
Israel-Video des Tages: Es swingt in Tel Aviv
Dienstag, 28. Oktober 2014

Tel Aviv hat viele Prädikate: Die „weiße Stadt“ am Mittelmeer, die niemals schläft; die glitzernde Metropole der Lebensfreude – und auch die Stadt des Tanzes. „West Coast Swing“ ist nicht unbedingt der Musikstil, den man in Israel erwarten würde. Aber die Einwohner von Tel Aviv lieben diese Klänge, und an den lauen Herbstabenden werden die Tanzstunden gerne ins Freie verlegt, wie unser heutiges Video zeigt.

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Scharfe Kritik an Netanjahus neuen Wohnungsbau-Plänen
Montag, 27. Oktober 2014
Premierminister Benjamin Netanjahu hat Pläne für den Bau von mehr als 1000 neuen Wohnungen in zwei jüdischen Vierteln in Jerusalem, Har Homa (Foto) und Ramat Shlomo, in Auftrag gegeben. Die Wohneinheiten sollen jenseits der „Grünen Linie“ entstehen, auf Gelände, das die Palästinenser für sich beanspruchen. Außerdem gab der Regierungschef grünes Licht für den Bau von 2000 Wohnungen in Judäa und Samaria sowie für zwölf neue Straßen, die zu diesen Siedlungen führen.
Palästinenser geben Israel die Schuld an Gewalteskalation
Montag, 27. Oktober 2014
Die Palästinensische Autonomiebehörde macht Israel für die andauernde Gewalt in Jerusalem verantwortlich. In einem Brief fordert Palästinenserchef Mahmud Abbas US-Präsident Barack Obama auf, einzugreifen und die „israelische Eskalation in Ost-Jerusalem“ zu stoppen. Laut Abbas werden die israelischen Sicherheitsmaßnahmen, die die arabische Gewalt eindämmen sollen, zum Gegenteil führen: „Es wird eine unkontrollierbare Explosion der Gewalt geben.“
Jerusalemer Terror-Anschlag fordert weiteres Todesopfer
Montag, 27. Oktober 2014
Die 22-jährige Karen Mosquera (Foto) kam aus Ecuador nach Israel, um die Tora zu studieren und um zum Judentum zu konvertieren. Nun fand sie in Jerusalem den Tod: Im Hadassah-Krankenhaus erlag sie den schweren Verletzungen, die sie sich am Mittwoch bei dem Terroranschlag auf eine Straßenbahnhaltestelle zugezogen hatte. Zuvor war bereits das drei Monate alte Mädchen Haya Zissel Braun gestorben. Sie war in ihrem Kinderwagen von dem Auto erfasst worden, mit dem ein 21-jähriger Palästinenser in die Menschenmenge raste.
Israel-Video des Tages: Die Altstadt von Akko
Montag, 27. Oktober 2014

Akko, auch Acre genannt, ist eine Hafenstadt in Nordisrael. Die berühmte Altstadt liegt auf einer Landzunge in der Bucht von Haifa. Sie wird fast ausschließlich von israelischen Arabern bewohnt und gilt als eine der orientalischsten Städte Israels. Die Kreuzritter hatten sie einst mit einer mächtigen Mauer umrahmt. Die 63 Hektar große Altstadt wurde bereits 2001 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Unser heutiges Video zeigt ihnen Eindrücke aus dieser uralten, aber bis heute sehr lebendigen Stadt.

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Erneut heftige Krawalle im Osten Jerusalems
Sonntag, 26. Oktober 2014
In den arabisch dominierten Stadtteilen im Osten Jerusalems hat es in der Nacht zum Sonntag erneut Krawalle gegeben. Mehrere Dutzend maskierte Männer warfen Steine und Brandsätze, blockierten eine Straße und zündeten Mülltonnen an. Die Scheiben einer Straßenbahn gingen zu Bruch. Am Freitag hatten israelische Soldaten bei Ramallah einen 14-jährigen Palästinenser erschossen. Laut Armeesprecher schleuderte er auf der Straße 60 einen Brandsatz auf jüdische Autos.
Ein Baby-Mörder wird zum „heldenhaften Märtyrer“
Freitag, 24. Oktober 2014
Führende Palästinenser haben den Terroranschlag auf eine Straßenbahnhaltestelle in Jerusalem begrüßt, bei dem am Mittwoch ein drei Monate altes Mädchen getötet wurde. Der Attentäter Abed Rahman Shaludi (21), ein glühender Anhänger der radikal-islamischen Hamas, sei ein „heldenhafter Märtyrer“. Das erklärte Sultan Abu Al-Einein, ein hochrangiger Berater von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, auf Facebook. Israels Ministerpräsident Netanjahu warf der Palästinensischen Autonomiebehörde vor, Terrorakte gegen Juden zu fördern.
Hamas: Das Phantom von Gaza ist am Leben
Freitag, 24. Oktober 2014
Der am meisten gesuchte Terrorist der Hamas, Mohammed Deif, ist angeblich noch am Leben. Das hat Hamas-Führer Khaled Mashal in einem Interview mit der Zeitschrift Vanity Fair behauptet. Beweise lieferte er nicht. „Mohammed lebt, Israel hat es nicht geschafft, ihn zu töten. Seine Frau und seine Kinder kamen um. Aber Mohammed Deif lebt und wird auch weiterhin mit aller Kraft Israels Besatzung bekämpfen,“ unterstrich Mashal.
Israel-Video des Tages: Der jüdische Koran-Professor
Freitag, 24. Oktober 2014

Professor Dr. Nissim Dana ist einer der angesehensten Experten für nicht-jüdische Religionen in Israel. Er lehrt unter anderem an der Hebräischen Universität in Jerusalem und ist Autor diverser Fachbücher. Seine jüngsten Forschungsergebnisse über die Aussagen des Koran zum jüdischen Anspruch auf das Heilige Land haben weit über Israel hinaus Wellen geschlagen. Das TV-Team von Israel Heute hat Professor Dana gebeten, die Kernaussagen seiner Studie zu erläutern.

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Neuer Trend: Kippa aus dem 3D-Drucker
Freitag, 24. Oktober 2014
Wenn es um die Gestaltung ihrer Kopfbedeckung geht, sind Juden sehr kreativ. Das Gebetskäppchen (Kippa) wird in Israel beispielsweise in den Nationalfarben mit dem Davidsstern angeboten. Beliebt ist auch die Kippa mit dem Logo des Lieblings-Sportvereins oder die schlichte olivgrüne Militärversion. Nun gibt es einen neuen Trend: Die individuelle Plastik-Kippa aus dem 3D-Drucker.
Schabbatlesung 25. Oktober 2014
Freitag, 24. Oktober 2014
Schabbat: „Noah“
Lesungen: 1. Mose 6,9 – 11,32
Prophetenlesung: Jesaja 66, 1-24
Nach dem Terrorangriff
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Abdur Rahman Slodi, der Terrorist, der den schrecklichen Angriff in Jerusalem verübt hat, war in sozialen Netzwerken im Internet aktiv, wo er aus seinem Hass auf Israel kein Geheimnis gemacht hatte. Er schrieb sogar über seinen Wunsch, an einem Terrorangriff mitzuwirken. Einen Tag, bevor Slodi mit seinem Auto in eine Menschenmenge an einer Haltestelle fuhr und dabei ein drei Monate altes Baby tötete und neun Menschen verletzte, teilte er ein Video der Al Aksa Brigaden im Internet und sprach seine Bewunderung für die dort gezeigten Selbstmordattentäter aus.
Terror in Jerusalem: Kleines Mädchen tot, sieben Menschen verletzt (mit Video)
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Bei einem Terroranschlag auf eine Straßenbahn-Haltestelle in Jerusalem ist am Mittwochabend ein drei Monate altes Mädchen getötet worden. Sieben Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Der Attentäter, ein 20 Jahre alter Palästinenser, war laut Polizei mit seinem Auto in eine Personengruppe gefahren, die an der Haltestelle Ammunition Hill auf die Bahn wartete. Er wollte danach zu Fuß fliehen, wurde aber von einem Polizeioffizier angeschossen. Der Terrorist starb in der Nacht im Krankenhaus.
Drogenschmuggler feuern auf israelische Grenzpatrouille
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Von der ägyptischen Sinai-Halbinsel aus ist am Mittwoch ein israelischer Patrouillen-Jeep beschossen worden. Unter anderem feuerten die Täter eine Panzerfaust ab. Die israelische Offizierin Or Ben Yehuda und ein Soldat wurden verletzt und mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus nach Beersheva geflogen (Foto). Am Abend wurde bekannt, dass es sich bei den Tätern vermutlich um Drogenschmuggler handelte, die von der israelischen Patrouille überrascht worden waren.
Terror in Jerusalem: Kleines Mädchen tot, sieben Menschen verletzt
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Bei einem Terroranschlag auf eine Straßenbahn-Haltestelle in Jerusalem ist am Mittwochabend ein drei Monate altes Mädchen getötet worden. Sieben Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Der Attentäter, ein 20 Jahre alter Palästinenser, war laut Polizei mit seinem Auto in eine Personengruppe gefahren, die an der Haltestelle Ammunition Hill auf die Bahn wartete. Er wollte danach zu Fuß fliehen, wurde aber von einem Polizeioffizier angeschossen. Der Terrorist starb in der Nacht im Krankenhaus.
Drogenschmuggler feuern auf israelische Grenzpatrouille
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Von der ägyptischen Sinai-Halbinsel aus ist am Mittwoch ein israelischer Patrouillen-Jeep beschossen worden. Unter anderem feuerten die Täter eine Panzerfaust ab. Die israelische Offizierin Or Ben Yehuda und ein Soldat wurden verletzt und mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus nach Beersheva geflogen (Foto). Am Abend wurde bekannt, dass es sich bei den Tätern vermutlich um Drogenschmuggler handelte, die von der israelischen Patrouille überrascht worden waren.
Deutsche und holländische Motorradrocker bekämpfen IS
Mittwoch, 22. Oktober 2014
„Motorradfahrer gegen IS-Dschihadisten“, lautete jetzt eine Überschrift in den israelischen Medien. Deutsche und Holländer, tätowierte Motorrad-Rocker in Lederkleidung, haben sich in den Nahen Osten aufgemacht. Einige von ihnen kämpften an der Seite der Kurden in Kobane an der syrisch-türkischen Grenze gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). „Ein Mensch, der an die Freiheit glaubt, muss handeln und kann nicht einfach herumsitzen und Fernsehen glotzen“, unterstrich der Kölner Motorradfahrer Azad Onepercenter.
Ya'alon: Türkei unterstützt die Hamas-Terroristen
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Die radikal-islamistische Hamas hat zwei Kommandozentralen: eine im Gazastreifen und eine in der Türkei. Das hat der israelische Verteidigungsminister Moshe Ya'alon dargelegt. „Die Türkei spielt ein zynisches Spiel“, unterstrich Ya'alon in Washington bei einem Treffen mit seinem amerikanischen Amtskollegen Chuck Hagel. Die israelische Armee hat am Dienstag Berichte offiziell bestätigt, wonach etwa 200 Terroristen vom Gazastreifen aus nach Israel eindringen wollten, um dort ein Blutbad anzurichten.
Ein kleiner Junge schreibt als Aramäer Geschichte
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Yaakov Haloul, ein zweijähriger Junge aus Galiläa, schreibt Geschichte: Er ist der erste Mensch in der neueren israelischen Geschichte, der bei den Behörden offiziell als Aramäer registriert wurde. Bislang wurden Christen mit arabischer Muttersprache nur als „Araber“ eingestuft. Aber der scheidende Innenminister Gideon Sa'ar gab im vergangenen Monat eine Richtlinie heraus, die es den Christen erlaubt, sich auf ihre Vorfahren zu berufen.
Kurznachrichten
Mittwoch, 22. Oktober 2014
+++Jerusalem hat zwei neue Oberrabbiner: Arye Stern (rechts) für die askenasischen Juden und Shlomo Amar für die sefardischen Juden. Ihre Wahl in der israelischen Hauptstadt verleiht den beiden hohes Ansehen und großen Einfluss in der orthodox-jüdischen Gesellschaft. Das Amt der Oberrabbiner von Jerusalem war zehn Jahre lang verwaist gewesen, da es Auseinandersetzungen um das Wahlverfahren gab.
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 22. Oktober 2014

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die Forderung von Palästinenserpräsident Abbas nach einem judenfreien Tempelberg. Außerdem: Die Hamas gräbt neue Terror-Tunnel. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Darf Israels Armee für Gott in den Krieg ziehen?
Dienstag, 21. Oktober 2014
Gott verursacht Spannungen, besonders wenn es um die Frage nach Gott in einer Demokratie geht. Gestern debattierte das Israelische Institut für Demokratie das Thema „Kampfethos der Israelischen Verteidigungsarmee“. Inwiefern darf Gott mit in den Krieg genommen werden? Es ging um die Aufsehen erregende Rede des Befehlshabers der Givati-Brigade Ofer Winter, der seine Soldaten im jüngsten Gaza-Krieg bewusst unter Gottes Aufsicht in den Krieg geschickt hatte.
Arabische Abgeordnete: Israel schlimmer als der Islamische Staat
Dienstag, 21. Oktober 2014
Die israelische Araberin Hanin Zoabi (45, Foto) sitzt für die Balad-Partei im israelischen Parlament, der Knesset. Mit ihrer anti-israelischen Haltung sorgt sie immer wieder für Aufruhr. Nun hat sie die Israelis erneut geschockt: Sie behauptete, die israelische Armee sei schlimmer als der Islamische Staat. „Sie (der Islamische Staat) bringen jeweils eine Person mit dem Messer um, während die israelische Armee Dutzende von Palästinensern per Knopfdruck tötet“, erklärte sie in einem Interview mit den israelischen Fernsehnachrichten auf Kanal 2.
Große Mehrheit lehnt Rückzug auf Grenzen von 1967 ab
Dienstag, 21. Oktober 2014
Die große Mehrheit der israelischen Juden ist gegen die Gründung eines Palästinenserstaates und den Rückzug Israels auf die Grenzen von 1967. Auch eine Teilung Jerusalems wird mehrheitlich abgelehnt. Das hat eine neue Umfrage ergeben, die von konservativen Gruppen in Auftrag gegeben worden war. Bemerkenswert: Auch unter den linksgerichteten Israelis lehnt es eine Mehrheit von 52 Prozent ab, dass Israel seine Soldaten aus dem Jordantal abzieht.
Hamas-Führer lässt seine Tochter in Israel behandeln
Dienstag, 21. Oktober 2014
Ismail Haniyeh (Foto, bei einer „Siegesfeier“ nach dem jüngsten Gaza-Krieg), ist einer der höchsten Hamas-Führer. Ausgerechnet er lässt seine Tochter in Israel behandeln. Sie wurde zur medizinischen Notfallbehandlung in ein israelisches Krankenhaus eingeliefert, nachdem bei einem Routineeingriff Komplikationen aufgetreten waren. Der einwöchige Aufenthalt seiner Tochter in einem Tel Aviver Krankenhaus wird von den Behörden offiziell weder bestätigt noch dementiert.
Israel-Video des Tages: Die Baustelle A 1
Dienstag, 21. Oktober 2014

Wer mit dem Auto von Jerusalem nach Tel Aviv fährt, kennt die täglichen Staus auf der Autobahn 1. Damit soll bald Schluss sein: Auf Brücken und durch Tunnel sollen Autofahrer künftig flott durch das schwierige Gelände kommen, und das auf drei Fahrspuren. Das Millionenprojekt ist derzeit Israels größte Baustelle. Das Fernsehteam von Israel Heute war mit Baustellenkoordinator Eli Schwarz auf der Ausbaustrecke unterwegs.

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Hamas gräbt weiter
Montag, 20. Oktober 2014
Die Zeitung der Hamas, Al-Risalah, berichtete, dass die Hamas weiterhin Tunnel in Richtung Israel gräbt. Der Reporter der Zeitung schrieb, er selbst habe solch einen Terrortunnel besucht. Dieser sei für einen Angriff auf Israel vorgesehen, der anscheinend nur eine Frage der Zeit ist.

Besagter Tunnel wurde von der israelischen Armee während des letzten Konflikts zerstört, aber die Hamas baue ihn mehrere Meter unter der Erde wieder auf.

Israelischer Arzt stirbt im Kampf für IS
Montag, 20. Oktober 2014
Das medizinische Zentrum Barzilai in Aschkelon hat bekanntgegeben, einer ihrer Ärzte sei vor kurzem der IS beigetreten und bei einem Zusammenstoß in Syrien gestorben. Athman Abed Al-Kayan, 23, hatte gerade sein Studium in Jordanien abgeschlossen und war nach Israel zurückgekehrt, um dort ein Praktikum im Barzilai-Zentrum zu absolvieren. Im Mai dieses Jahres sollte er ein weiteres Praktikum in Beer Scheva beginnen, aber er war dort nicht erschienen.
Mit wem könnte Israel Frieden schließen?
Montag, 20. Oktober 2014
Liberale israelische und internationale Politiker erklären immer wieder gern, dass Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ein ernstzunehmender Friedenspartner für den jüdischen Staat sei. Die Behauptung wird so gebetsmühlenartig wiederholt, dass sie fast entschuldigend klingt. Das hört sich dann etwa so an: „Wir wissen, dass die Palästinenser immer noch in Terrorismus verstrickt sind, aber ihr Führer ist wirklich unser Freund.“
Israel Video des Tages
Montag, 20. Oktober 2014
Der internet Gigant Google hat einiges vor in Israel und hat deswegen in ein neues Bürogebäude in Tel Aviv investiert. Die Aufnahmen der Räumlichkeiten sind atemberaubend, man kann sich kaum eine bessere Arbeitsumgebung vorstellen. Das Gebäude wurde vor etwa einem Jahr fertiggestellt und man kann sich sicher sein, dass dort schon einige gute Ideen für die Zukunft des Internets entstanden sind.
Abbas: Haltet Siedler mit allen Mitteln von der Al Aksa-Moschee fern!
Samstag, 18. Oktober 2014
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat seine Landsleute dazu aufgerufen, die Al Aksa-Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg „mit allen Mitteln“ gegen „jüdische Siedler“ zu verteidigen. „Das ist unsere Al Aksa... sie haben kein Recht, sie zu betreten und zu entheiligen“, erklärte Abbas, nachdem es auf dem Areal zum wiederholten Mal zu Auseinandersetzungen zwischen maskierten arabischen Steinewerfern und der israelischen Polizei gekommen war.
Messianische Juden und christliche Araber versorgen syrische Flüchtlinge
Freitag, 17. Oktober 2014
Messianische Juden und arabische Christen aus Israel haben gemeinsam syrischen Kriegsflüchtlingen geholfen. Sie besuchten eine Kirche, in der 219 Flüchtlingsfamilien, insgesamt über 700 Menschen, Schutz suchten. Sie waren vor der Terrormiliz Islamischer Staat und anderen islamistischen Gruppierungen geflohen. „Diese Menschen haben alles verloren,“ berichtet einer der Israelis, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden darf: „Sie mussten mit ansehen, wie ihre Freunde und Familienmitglieder ermordet oder entführt wurden.“
Kerry: Palästinenserkonflikt nützt den IS-Terroristen
Freitag, 17. Oktober 2014
Der amerikanische Außenminister John Kerry (Foto) hat zu einer Wiederaufnahme der Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern aufgerufen. „Es ist zwingend notwendig, dass wir einen Weg zurück zu Verhandlungen finden“, unterstrich er. Der ungelöste israelisch-palästinensische Konflikt erleichtere den Terroristen des Islamischen Staates (IS) die Rekrutierung neuer Anhänger. Damit machte Kerry erstmals den jüdischen Staat indirekt für den Erfolg der Dschihadisten verantwortlich.
Kurznachrichten
Freitag, 17. Oktober 2014
+++ Hochbetrieb im Krisenstab des Außenministeriums in Jerusalem (Foto): Ein Schneesturm und eine Eislawine haben in Nepal mindestens 25 Menschen getötet. Unter den Opfern sind drei Israelis im Alter zwischen 23 und 30 Jahren. Ein weiterer Israeli (36) gilt als vermisst, 13 andere wurden mit überwiegend leichten Verletzungen in Kliniken gebracht. Die israelische Regierung bemüht sich, Kontakt mit über 100 weiteren Israelis zu bekommen, die sich derzeit in Nepal aufhalten. +++ Venezuela, Malaysia, Angola, Neuseeland und Spanien gehören von 2015 an dem Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen an.
Israel-Video des Tages: Die Grotten von Rosh HaNikra
Freitag, 17. Oktober 2014

Ganz im Norden Israels, unmittelbar an der Grenze zum Libanon, hat das Meer aus den Kalkfelsen bizarre Höhlen gespült. Eine Seilbahn bringt Touristen aus aller Welt hinab zu den berühmten Grotten von Rosh HaNikra. Das Fernsehteam von Israel Heute hat dort faszinierende Bilder von Wellen, Höhlen und Tunneln eingefangen – ein ganz besonders Naturerlebnis in einer spannungsgeladenen Region.

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Schabbatlesung 19.Oktober 2014
Freitag, 17. Oktober 2014
Schabbat: „Bereschit – Am Anfang“
Lesungen: 1. Mose 1,1 – 6,8
Prophetenlesung: Jesaja 42,5 – 43,10
Feiertag: Israel freut sich und tanzt mit der Tora
Donnerstag, 16. Oktober 2014
In ganz Israel wird heute getanzt und gefeiert. Mit Simchat Tora, dem Tora-Freudenfest, endet der Reigen der hohen jüdischen Feiertage. Die Tora-Rollen werden in feierlichen Umzügen, den Hakkafot, durch die Synagogen getragen. In Jerusalem und in vielen anderen israelischen Städten wird auf den Straßen und Plätzen getanzt, gefeiert und gebetet. Als Höhepunkt der Gottesdienste wird das Schlusskapitel des 5. Buches Mose gelesen und sofort danach der Anfang des 1. Buches. So werden die Toralesungen zu einem nicht endenden Kreislauf.
Französische Jüdin schließt sich ISIS an, plant Attentat auf Geschäft der Eltern
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Überall auf der Welt berichten Medien von Scharen junger Menschen aus Europa, die, radikalisiert, sich dem Dschihad in Syrien anschließen, darunter befinden sich auch etliche junge Frauen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass unter den ca. 100 jungen Frauen aus Frankreich, die sich ISIS angeschlossen haben, auch eine Jüdin ist. Israelische Medien berichteten am Dienstag ausführlicher darüber. Das jüdische Mädchen ist 17 Jahre alt.
Ban Ki-moon im Terrortunnel
Mittwoch, 15. Oktober 2014
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, der momentan in Israel zu Besuch ist, hat gestern einen der Hamas-Terrortunnel besichtigt. Er reagierte nach eigenen Worten „betroffen“. Neben einem kurzen Abstecher nach Gaza traf sich der UN-Generalsekretär auch mit der Familie des von einer Hamas-Granate getöteten 4-jährigen Daniel Tregerman.
Kurznachrichten
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Tausende Christen haben sich am Dienstag der traditionellen Jerusalem Parade angeschlossen, um ihre Solidarität mit Israel zu zeigen. +++ Israel liefert 600 Tonnen Zement und 50 LKW-Ladungen Baumaterial sowie 10 LKW-Ladungen Metall in den Gazastreifen. +++ Sozialminister Meir Cohen hat am Montag bekannt gegeben, dass das Budget für die Bekämpfung der Armut in Israel um 1,7 Mrd. Schekel (360 Mio. Euro) aufgestockt wird.
Video des Tages: Die aktuellen Israel Heute TV-Nachrichten
Mittwoch, 15. Oktober 2014

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die Milliardenhilfen für den Gazastreifen und den aktuellen „Pudding-Protest“. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Großbritannien stellt sich an die Seite der Palästinenser
Dienstag, 14. Oktober 2014
Die Abgeordneten des britischen Unterhauses haben sich am Montag mit einer überwältigenden Mehrheit von 274 zu 12 Stimmen für die Anerkennung des Staates „Palästina“ ausgesprochen. Die Regierung in London ist an den Beschluss nicht gebunden, aber er hat eine große symbolische Wirkung: Großbritannien stellt sich im aktuellen Konflikt an die Seite der Palästinenser. Die Proteste des israelischen Außenministeriums werden in Europa kaum noch zur Kenntnis genommen.
Netanjahu: Gaza ist kein besetztes Land
Dienstag, 14. Oktober 2014
Beim Besuch von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in Jerusalem ist es zu einer öffentlichen Auseinandersetzung mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu gekommen. Ki-moon hatte Israel aufgefordert, seine Siedlungspolitik zu ändern, und hatte Jerusalem für den Konflikt mit der Hamas im Gazastreifen verantwortlich gemacht. „Es gibt keine israelische Besatzung in Gaza, auf keinem Zentimeter“, entgegnete Netanjahu. Israel hatte den Mittelmeerstreifen 2005 komplett geräumt.
Kurznachrichten
Dienstag, 14. Oktober 2014
+++ Tausende evangelikaler Christen aus aller Welt sind zum Laubhüttenfest nach Jerusalem gekommen. Bei Veranstaltungen, die von der Internationalen Christlichen Botschaft organisiert werden, zeigen sie öffentlich ihre Verbundenheit mit dem jüdischen Staat. Israels Staatspräsident Reuven Rivlin dankte ihnen in der neuen Jerusalem-Arena (Foto) für ihre Solidarität. +++ Erstmals wird in Israel in diesem Jahr an einem offiziellen Gedenktag der jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Ländern gedacht. Termin ist der 30. November.
Israelische Araber kämpfen für Islamischen Staat
Dienstag, 14. Oktober 2014
Israels Polizei und der Inlandsgeheimdienst Shin Bet gehen davon aus, dass Dutzende israelische Araber vorhaben, das Land zu verlassen, um sich der Dschihadisten-Gruppe Islamischer Staat (IS) anzuschließen. Mindestens 30 israelische Araber kämpfen bereits für den Islamischen Staat, für die radikale Nusra-Front und andere extremistische Gruppen. Ein israelischer Araber, Ahmed Habashi, 24 Jahre alt, wurde als Kämpfer für den Islamischen Staat im Irak getötet.
Israel-Video des Tages: Dinner ganz in Weiß
Dienstag, 14. Oktober 2014

Ein festliches Abendessen mitten in der Stadt, mit vielen ganz in Weiß gekleideten Gästen. Die Idee des „Diner En Blanc“ entstand vor 25 Jahren in Paris und hat jetzt Tel Aviv erreicht. Die Teilnehmer hatten ihren Spaß, kamen miteinander ins Gespräch und genossen die mitgebrachten Speisen und Getränke. Politik, Religion und die angespannte Weltlage spielten an diesem schönen Herbstabend in der Mittelmeerstadt für einige Stunden keine Rolle.

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Milliarden-Versprechen für den Wiederaufbau in Gaza
Montag, 13. Oktober 2014
Auf vier Milliarden US-Dollar (3,16 Milliarden Euro) hatte Palästinenserpräsident Mahmud Abbas die Kosten für den Wiederaufbau des Gazastreifens geschätzt. Bei der Geberkonferenz in Kairo bekamen die Palästinenser nun Zusagen, die deutlich darüber hinausgehen: 5,4 Milliarden Dollar (4,27 Milliarden Euro) versprach ihnen die Weltgemeinschaft. Größter Spender ist das Emirat Katar mit einer Milliarde Dollar (790 Millionen Euro). Der ägyptische Außenminister Sameh Shukri unterstrich: „Das ist die klare Botschaft der internationalen Gemeinschaft: Unsere palästinensischen Brüder sind nicht alleine.“
Europas Norden zeigt Israel die kalte Schulter
Montag, 13. Oktober 2014
Der Rat der Stadt Lille, der viertgrößten Stadt Frankreichs, hat beschlossen, die Städtepartnerschaft mit Safed (Tsfat) in Nordisrael vorübergehend auf Eis zu legen. Safed war die Heimat der am meisten verehrten jüdischen Weisen, unter ihnen der Vater der modernen Kabbalah, Rabbi Yitzchak Luria, besser bekannt als der Heilige Ari. Auch andere nordeuropäische Länder fühlen sich derzeit berufen, Druck auf Israel auszuüben.
Erneut fliegen Steine und Brandbomben auf dem Tempelberg
Montag, 13. Oktober 2014
Auf dem Jerusalemer Tempelberg ist es heute früh erneut zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und jungen muslimischen Randalierern gekommen. Israelische Sicherheitskräfte hatten das Areal gegen 7 Uhr gestürmt, nachdem palästinensische Gewalttäter dort Steine gesammelt und Barrieren mit Stacheldraht aufgebaut hatten. Am Samstag wurden mehrere Wagen der Jerusalemer Straßenbahn durch Steinewerfer beschädigt. Randalierer wüteten zudem auf dem jüdischen Friedhof am Ölberg.
Israel-Video des Tages: Priestersegen an der Mauer
Montag, 13. Oktober 2014

Rund 35.000 Juden haben sich am Sonntag an der Westmauer („Klagemauer“) in der Jerusalemer Altstadt versammelt, um den traditionellen aaronitischen Priestersegen während des Laubhüttenfestes entgegen zu nehmen. Beim „Birkat Kohanim“ segneten Nachkommen von Aaron, eingehüllt in ihre Talith-Gebetsmäntel, das Volk Israel. Um Ausschreitungen von Muslimen zu verhindern, wurde der Zugang zum angrenzenden Tempelberg abgesperrt.

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Kirchenführer fordern Europa zur Anerkennung Palästinas auf
Samstag, 11. Oktober 2014
Drei führende Vertreter der christlichen Kirchen im Nahen Osten haben die Staaten Europas aufgefordert, den Staat Palästina mit seiner Hauptstadt Ost-Jerusalem offiziell anzuerkennen. Sie veröffentlichten am Freitag einen Offenen Brief. Die Unterzeichner sind der frühere Lateinische Patriarch von Jerusalem Michel Sabbah (Foto, Mitte), der griechisch-orthodoxe Erzbischof Theodosius Hannah und der Präsident des Lutherischen Weltbundes, Bischof Munib Yunan. Alle drei sind Palästinenser.
Iranische Nuklearanlage angeblich von „ausländischer Macht“ zerstört
Freitag, 10. Oktober 2014
Die Explosion, die Anfang der Woche offenbar eine streng geheime Anlage für Atomtests im Iran verwüstet hat, wurde von einer ausländischen Macht verursacht. Dies berichtet eine Zeitung in Kuwait unter Berufung auf europäische Diplomaten. Angeblich hat Teheran daraufhin die verbündeten Hisbollah-Terroristen im Libanon angewiesen, als Racheakt auf den Golanhöhen zwei Bomben zu deponieren.
Teurer Schokopudding treibt Israelis nach Berlin
Freitag, 10. Oktober 2014
Der sogenannte „Milky-Protest“ in Israel weitet sich aus. Es geht um Schokoladenpudding, der in Deutschland wesentlich billiger verkauft wird als im Heiligen Land. Der Pudding ist zum Protestsymbol geworden. Eine Gruppe in Deutschland lebender Israelis hat ihre Landsleute sogar aufgefordert, nach Berlin auszuwandern, weil dort die Lebenshaltungskosten bezahlbar niedrig seien. Holocaust-Überlebende sind entsetzt, die Regierung in Jerusalem ist aufgeschreckt.
USA: Israel muss beim Wiederaufbau in Gaza helfen
Freitag, 10. Oktober 2014
Ein Sprecher des amerikanischen Außenministeriums hat Israel aufgefordert, sich beim Wiederaufbau des Gazastreifens zu engagieren. Zudem drängen die USA auf ein dauerhaftes Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas. Gleichzeitig bat das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästinenser (UNRWA) die Weltgemeinschaft um die Rekordsumme von 1,26 Milliarden Euro.
Schabbatlesung 11.Oktober 2014
Freitag, 10. Oktober 2014
Schabbat: „Chol HaMoed (3. Sukkot)“
Lesungen: 2. Mose 33,12 – 34,26; 4. Mose 29, 20-22; Hesekiel 38,18 – 39,16 und das Buch Prediger
Israel-Video des Tages: Gaza ist die Löwen los
Freitag, 10. Oktober 2014

Im jüngsten Gaza-Konflikt zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas wurde der Zoo von Gaza verwüstet, eine Löwin wurde getötet. Die verbliebenen drei Löwen wurden nun über Israel ins sichere Jordanien gebracht. Die traumatisierten Großkatzen werden von einer Tierschutzorganisation aufgepäppelt und sollen in Jordanien ein neues Zuhause bekommen, möglichst mit Nachwuchs.

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Gewittersturm: Blitz und Donner von Haifa bis Eilat
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Viele Israelis wollten die Nacht zum Donnerstag in ihrer Laubhütte verbringen. Doch der Auftakt des Sukkot-Festes verlief anders als erwartet: Überraschend zog ein Gewittersturm über das Heilige Land hinweg. Von Haifa im Norden bis Eilat im Süden gab es Blitz und Donner sowie heftige Regenschauer. Die Niederschläge überraschten auch die Meteorologen, die trockenes Spätsommerwetter vorhergesagt hatten.
Acht Tage lang wird in Laubhütten gefeiert
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Heute Abend beginnt das Laubhüttenfest (Sukkot), das an die 40-jährige Wüstenwanderung des Volkes Israel erinnert. Von Sonnenuntergang an wird acht Tage lang in geschmückten Hütten gefeiert – entsprechend der ursprünglichen Forderung aus der Bibel, wonach alle über 20 Jahre alten Männer zu Sukkot nach Jerusalem ziehen sollen. Auch in diesem Jahr werden Zehntausende Besucher in Israels Hauptstadt erwartet. Überall werden seit Tagen Laubhütten errichtet.
Tempelberg: Vier Polizisten von Randalierern verletzt
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Mehrere Dutzend maskierte Randalierer haben heute Vormittag auf dem Jerusalemer Tempelberg Polizisten mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen. Vier Polizisten wurden verletzt, fünf Unruhestifter verhaftet. Die Aktion war offenbar von langer Hand geplant: Die gewaltbereiten Palästinenser hatten die Nacht im Bereich der Al Aksa-Moschee verbracht, um dann in den Morgenstunden losschlagen zu können.
Priester: UN muss Hetze gegen Israel beenden
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Vertreter muslimischer Staaten haben Ende September vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York gesprochen und Israel verbal vermöbelt. Nun sprach ein christlicher Geistlicher vor einem anderen UN-Forum - dem Menschenrechtsrat in Genf. Der griechisch-orthodoxe Priester Gabriel Naddaf machte deutlich, welche Freiheiten religiöse Minderheiten im jüdischen Staat haben. Denn diese Freiheit ist heutzutage selten geworden.
Hisbollah demonstriert mit zwei Bomben ihre Stärke
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Soldaten an der Nordgrenze gelobt, die nach einem doppelten Bombenanschlag durch Hisbollah-Terroristen am Dienstag schnell und professionell gehandelt hätten. „Wir haben bewiesen, dass wir auf jeden Angriffsversuch kraftvoll reagieren können“, erklärte der Regierungschef. Bei den beiden Explosionen auf den Golanhöhen waren zwei israelische Soldaten verletzt worden (Israel Heute berichtete).
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 8. Oktober 2014

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die Ankündigung Schwedens, Palästina als Staat anzuerkennen. Außerdem: Ultraorthodoxe Passagiere sorgen bei El Al-Flug für Probleme. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Sie erreicht so das ganze deutschsprachige Europa über Satellit, Kabel und Antenne. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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Zwei Explosionen an der Grenze zum Libanon: Soldaten verletzt
Dienstag, 7. Oktober 2014
In der Nähe eines israelischen Militärpostens auf den Golanhöhen hat es am Nachmittag zwei Explosionen gegeben. Zwei israelische Soldaten wurden verletzt. Die beiden gehören zu einer Pioniereinheit und sind Experten für Bombenentschärfungen. Sie wurden ins Krankenhaus geflogen. Die Hisbollah-Terrorgruppe übernahm die Verantwortung für die Anschläge. Die israelische Armee feuerte 40 Artilleriegranaten auf Hisbollah-Stellungen im Südlibanon ab.
Spekulationen nach Explosion in iranischer Nuklearanlage
Dienstag, 7. Oktober 2014
Bei einer heftigen Explosion auf einem iranischen Militärgelände südöstlich der Hauptstadt Teheran sind in der Nacht zum Montag nach offiziellen Angaben zwei Arbeiter ums Leben gekommen. Der Unglücksort liegt in unmittelbarer Nähe des Reaktors in Parchin. Israel verdächtigt den Iran, dort Vorbereitungen für den Bau einer Atombombe zu treffen. Nach Bekanntwerden des Zwischenfalls geriet sofort der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad unter Verdacht.
Gericht: Autonomiebehörde muss Terroropfer entschädigen
Dienstag, 7. Oktober 2014
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) muss eine Entschädigung an die Familien von drei Personen bezahlen, die bei einem bewaffneten Angriff im Jahr 2001 von Terroristen getötet worden sind. Das hat das Bezirksgericht in Jerusalem nun unter der Leitung von Gerichtspräsident Moshe Drori entschieden. Die Familien der Opfer hatten im Jahr 2009 Klage gegen die PA und die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) eingereicht
Hunderte Wissenschaftler rufen zum Boykott Israels auf
Dienstag, 7. Oktober 2014
Mehr als 500 Wissenschaftler aus aller Welt haben eine Petition unterzeichnet, die sich gegen „die andauernden Verstöße Israels gegen die Rechte der Palästinenser, einschließlich der israelischen militärischen Besetzung des Gazastreifens, Westjordanlandes und Ost-Jerusalem“ wendet. Die Unterzeichner, darunter Angehörige von amerikanischen Elite-Universitäten wie Harvard, Yale und Princeton, wollen israelische akademische Einrichtungen boykottieren.
Kurznachrichten
Dienstag, 7. Oktober 2014
+++ Formel 1-Rennwagen in der Heiligen Stadt: Rund 150.000 Zuschauer verfolgten am Montag das Motorsport-Spektakel. Auf einem abgesperrten Kurs jagten die Hochgeschwindigkeits-Fahrzeuge um die Jerusalemer Altstadt. Auch heute sind die Hauptverkehrsstraßen für weitere Schau-Rennen gesperrt. +++ In einem Industriegebiet in Nazareth Illit wurde eine herrenlose Tasche gefunden, in der sich 50 Flaggen der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ befanden. Die Polizei ermittelt.
Israel-Video des Tages: Der „Yeshiva Boys“-Chor
Dienstag, 7. Oktober 2014

In unserem heutigen Video stellen wir Ihnen den „Yeshiva Boy“-Chor vor. Er zählt zu den profiliertesten jüdisch-orthodoxen Gesangsgruppen der Welt. Die Gruppe existiert seit neun Jahren, hat sechs Alben veröffentlicht und bei Live-Auftritten riesige Arenen gefüllt, sowohl in den USA als auch in Israel und Europa. Die von dem bekannten Musiker Eli Gerstner gegründete Gruppe ist bekannt dafür, dass sie das Publikum begeistert – oft so sehr, dass die Zuhörer mittanzen.

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Top-Offizier: Hamas baut bereits neue Raketen
Montag, 6. Oktober 2014
Die Hamas hat die Raketenproduktion wieder aufgenommen. Das hat Brigadegeneral Shachar Shochat, der Leiter der israelischen Luftverteidigung, in einem Interview mit der Times of Israel erklärt. Der Bau der Flugkörper sei für die Terrorgruppe allerdings schwieriger als früher, weil die Wareneinfuhr nach Gaza strenger überwacht werde. Der General unterstrich, dass das Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ Dutzende, wenn nicht Hunderte Leben gerettet habe.
Regierungschef Netanjahu lädt zum Bibelstudium ein
Montag, 6. Oktober 2014
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat am Sonntag zusammen mit seiner Familie, Regierungsmitgliedern, Rabbinern und Gästen gemeinsam die Bibel studiert. Mit dem Bibel-Treffen in seiner Residenz in Jerusalem hat Netanjahu eine Tradition aufgegriffen, die Israels erster Regierungschef David Ben-Gurion ins Leben gerufen hatte. Dieses Mal ging es um das Thema, was die Heilige Schrift über den Anspruch der Juden auf das Land Israel sagt.
Schusswechsel an der Grenze zum Libanon
Montag, 6. Oktober 2014
An der israelischen Nordgrenze zum Libanon sind am Sonntag Schüsse gefallen. Über den Hergang des Zwischenfalls gibt es widersprüchliche Angaben. Die israelische Armee berichtet, Soldaten hätten das Feuer auf Mitglieder einer Terrorzelle eröffnet, die auf israelisches Gebiet vorgedrungen waren. Libanesische Medien melden hingegen, die israelischen Soldaten hätten auf eine Militärpatrouille geschossen, die in der Nähe der Grenze unterwegs gewesen sei.
Israel-Video des Tages: Mit Fischern auf dem See Genezareth
Montag, 6. Oktober 2014

In unserem heutigen Video nehmen wir Sie mit auf eine Bootstour über den See Genezareth. Wie einst Petrus, sind auch heute noch Fischer auf dem „galiläischen Meer“ in Nordisrael unterwegs und werfen dort ihre Netze aus. Genießen Sie die besondere Atmosphäre an Bord, und entdecken Sie am Ufer die Heiligen Stätten wie das einstige Fischerdorf Kapernaum. In Israel wird die Bibel lebendig.

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Schweden kündigt Anerkennung des Staates Palästina an
Sonntag, 5. Oktober 2014
Israel hat einen überaus ruhigen Versöhnungstag begangen. „Keine besonderen Vorkommnisse an Yom Kippur“, meldet die Polizei. „So ruhig und andächtig wie in diesem Jahr habe ich den Versöhnungstag in Jerusalem noch nie erlebt. Irgendwie lag ein heiliger Hauch der Versöhnung über der Stadt“, berichtet Israel Heute-Gründer Ludwig Schneider. Die israelischen Medien stürzen sich heute dann auch auf ein anderes Thema: Schweden will „Palästina“ als Staat anerkennen.
Yom Kippur: Buße und Bangen um die Sicherheit
Freitag, 3. Oktober 2014
In Israel wird am Samstag, 4. Oktober, Yom Kippur gefeiert. Wie alle jüdischen Feiertage beginnt er bereits am Vorabend. Der „Tag der Sühne“ oder „Versöhnungstag“ ist der höchste jüdische Feiertag. Er wird als Fastentag begangen. Im Heiligen Land sind keine Restaurants und Cafés geöffnet, mit Ausnahme einiger arabischer Lokale. Das öffentliche Leben steht still. Alle Grenzübergänge sowie der internationale Ben-Gurion-Flughafen bleiben geschlossen.
Nazi-Jäger auf den Spuren deutscher Kriegsverbrecher
Freitag, 3. Oktober 2014
Das Simon-Wiesenthal-Center hat der deutschen Regierung eine Liste von 80 deutschen Staatsbürgern vorgelegt, die im Zweiten Weltkrieg den Tod von zahlreichen Juden verschuldet haben sollen. Ein Sprecher der jüdischen Organisation aus Jerusalem gab an, dass diese Personen immer noch am Leben seien.
Israel spielt wichtige Rolle im Kampf gegen Ebola
Freitag, 3. Oktober 2014
Ebola ist zu einer massiven Bedrohung für die weltweite Sicherheit geworden. Im Kampf gegen das gefährliche Virus hat Israel in den vergangenen Monaten eine zunehmend wichtigere Rolle übernommen. Dies betrifft die Lieferung von Material und Medikamenten. Allerdings wird die Armee ihr mobiles Feldlazarett samt Personal nicht ins Krisengebiet schicken. Das Ansteckungsrisiko sei zu hoch, erklärte das Verteidigungsministerium.
Israel-Video des Tages: Ein festliches Konzert
Freitag, 3. Oktober 2014

Unser heutiges Video möchte Sie musikalisch auf das Feiertagswochenende einstimmen. Wir zeigen Ihnen Ausschnitte aus einem Konzert des städtischen Konservatoriums Petah Tikva unter der Leitung von Shmuel Zelcher. Festliche Marschmusik, dargeboten von einem großen Orchester, mit eindrucksvollen Gesangseinlagen haben das Publikum vor Ort begeistert. Genießen auch Sie diese ungewöhnlichen Klänge aus dem Heiligen Land!

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Schabbatlesung am 4. Oktober 2014
Freitag, 3. Oktober 2014
Yom Kippur, Versöhnungstag
Lesungen: 3. Mose 16, 1-34; 4. Mose 29, 7-11; Jesaja 57, 14 – 58,14; 3. Mose 18, 1-30; Buch Jona.
Netanjahu weist US-Kritik an Wohnungsbau scharf zurück
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Nur wenige Stunden, nachdem sich Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und US-Präsident Barack Obama zu einem persönlichen Gespräch getroffen hatten, gab es heftigen Krach zwischen den beiden verbündeten Staaten: Israel gab den Bau von 2600 Wohnungen im Ostteil Jerusalems bekannt. Die USA reagierten ungewöhnlich scharf und warfen Israel vor, sich mit diesem Schritt sogar von seinen engsten Verbündeten zu distanzieren. Netanjahu keilte zurück: Die Obama-Regierung sollte sich zuerst mit den Fakten befassen, bevor sie Kritik äußere.
Palästinenser: Israelische Besatzung muss 2016 beendet sein
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Die Palästinenser wollen, dass der UN-Sicherheitsrat der Vereinten Nationen Israel eine Frist für den Rückzug „aus allen palästinensischen Gebieten“ setzt. Bis November 2016 soll der Abzug erfolgt sein. Nur so könne die palästinensische Unabhängigkeit erreicht werden, unterstrich Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Er hatte schon in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung für eine solche Resolution geworben.
Wird Maradona Trainer der palästinensischen Nationalelf?
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Der einstige argentinische Weltstar Diego Armando Maradona (53) soll als Trainer der palästinensischen Fußball-Nationalmannschaft im Gespräch sein. Das berichten arabische Medien. Maradona hatte seine Unterstützung für die Palästinenser bereits in der Vergangenheit erklärt. Im September nahm er an einem Benefizspiel in Rom teil, um Frieden und interreligiöse Zusammenarbeit zu fördern.
Kurznachrichten
Donnerstag, 2. Oktober 2014
+++Elf Schönheitsköniginnen aus den USA haben einen Aufenthalt am Toten Meer genossen. Die preisgekrönten Damen, darunter „Miss America 2013“ und „Miss USA 2014“, wurden von einer israelischen Organisation zu einer Tour durch das Heilige Land eingeladen. Sie besuchten auch Jerusalem, Tel Aviv und Nazareth. +++ Der frühere Bürgermeister von Tel Aviv, Shlomo Lahat, ist im Alter von 86 Jahren gestorben.
Israel-Video des Tages: Skateboarder in Tel Aviv
Donnerstag, 2. Oktober 2014

Israels Mittelmeer-Metropole Tel Aviv lockt Skater (Rollbrett-Fahrer) aus aller Welt an. Das Galit Skate Park, speziell für die Artisten auf ihren schnellen Brettern angelegt, war die erste derartige Einrichtung in Israel. Mittlerweile bietet fast jede Großstadt in Israel Skater-Parks an. Doch nur in Tel Aviv bietet diese besondere Atmosphäre: Im Schatten der Hochhäuser und entlang der Küste mit dem Skateboard unterwegs zu sein, ist ein ganz außergewöhnliches Erlebnis.

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Jüdische Familien ziehen trotz heftiger Proteste in arabisches Viertel
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Unter Polizeischutz (Foto) sind am Dienstag jüdische Familien in ihre neue Wohnungen eingezogen. Die befinden sich im arabisch dominierten Jerusalemer Stadtteil Silwan, unmittelbar neben der Altstadt. Die sechs Wohnungen waren von einer jüdisch-nationalistischen Organisation legal erworben worden. Von ihren arabischen Nachbarn wurden die jüdischen Familien mit Steinwürfen begrüßt. Ein Polizist wurde bei den Auseinandersetzungen leicht verletzt.
Waisenkinder feiern mit Armeechef und Staatspräsident
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Ori Greenberg hat sich an der Kotel („Klagemauer“) zum ersten Mal Gebetsriemen angelegt. Die traditionelle Zeremonie war für ihn ein schönes und aufregendes Ereignis – aber ein trauriges zugleich: Sein Vater Amotz Greenberg war beim jüngsten Gazakonflikt ums Leben gekommen. Nun feierte der Junge seine Bar Mitzwa. Mit dabei: der israelische Staatspräsident, der Verteidigungsminister und der Armeechef.
Fiel Familienvater einem Terroranschlag zum Opfer?
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Die Polizei verfolgt Hinweise, wonach ein 26-jähriger israelischer Bauarbeiter, der vor zwei Wochen in den Tod gestürzt ist, einem Terroranschlag zum Opfer fiel. Zuvor waren die Behörden von einem Arbeitsunfall ausgegangen. Das Opfer, Netanel Roi Arami (Foto), besaß ein eigenes Bauunternehmen. Er stürzte unter mysteriösen Umständen bei Arbeiten an einem Hochhaus in Petah Tikva elf Stockwerke in die Tiefe.
Israel-Video des Tages: Die neuen TV-Nachrichten
Mittwoch, 1. Oktober 2014

In den aktuellen Israel Heute-Fernsehnachrichten geht es unter anderem um die Ansprachen von Ministerpräsident Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas vor den Vereinten Nationen. Außerdem: Streit um deutsche U-Bootlieferung nach Israel. Unsere Nachrichtensendung wird jede Woche mehrfach von Bibel TV und verschiedenen Regionalsendern ausgestrahlt. Die aktuelle Folge zeigen wir Ihnen jeweils hier als Video.

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