News Archive

April 2013

Israeli von Terrorist getötet
Dienstag, 30. April 2013
Heute Morgen wurde ein israelischer Mann an einer Kreuzung im so genannten Westjordanland von einem palästinensischen Terroristen erstochen. Der israelische Mann, Vater von fünf Kindern, der in der Siedlung Jitzhar lebte, starb noch am Tatort. Es ist nicht ganz klar, wie sich der Angriff ereignete. Es scheint, der Palästinenser habe den Israeli an der Kreuzung überfallen und ihn dann erstochen. Daraufhin nahm er die Pistole des Opfers und begann auf Grenzpolizisten zu schießen, die sofort das Feuer erwiderten.
Neuer Heuschreckenalarm!
Dienstag, 30. April 2013
Die Heuschreckenplage, über die wir ausführlich in unserer Israel Heute-Aprilausgabe berichtet hatten, bedroht nach wie vor Israels Landwirtschaft. Auch unser Weinberg in der Wüste ist davon betroffen. Unser Landwirtschaftler Oren Schalom rief uns gestern an mit der Bitte, unsere Leser dringend dazu aufzurufen, uns im Gebet beim Kampf gegen die gefräßigen Insekten zu unterstützen.
Kurznachrichten
Dienstag, 30. April 2013
+++ Auch am dritten Tag in Folge wird Israel wegen der Hitzewelle von Waldbränden heimgesucht. Nicht gründlich gelöschte LaG BeOmer Freudenfeuer haben dazu in der Nacht durch Funkenschlag alte Feuer neu entfacht. +++ Dass die Palästinenser in Samaria auf politisch noch unbestätigtem Land die Stadt Rawabi für 40.000 Palästinenser bauen, ist für die UNO kein Hindernis zum Frieden, nur wenn Israel in der Wüste jüdische Siedlungen errichtet ist das ein politisches Friedenshindernis, weswegen auch Israels Produkte in Europa boykottiert werden.
Israel Video des Tages
Dienstag, 30. April 2013
In der Umgebung des kleinen Ortes Ein Kerem (übersetzt „Quelle des Weinbergs“) lässt sich die Schönheit von Israels Natur bewundern. Nebenbei kann man beim Wandern auf einer Vielzahl von Pfaden mit atemberaubender Aussicht auch noch ein paar Pfunde loswerden, um dann anschließend in einem der vielen beschaulichen und gemütlichen Cafes und Restaurants einzukehren. Der Ort ist ein beliebtes Ziel besonders für christliche Besucher, da hier Johannes der Täufer geboren sein soll.
Neuer Heuschreckenalarm!
Montag, 29. April 2013
Die Heuschreckenplage, über die wir ausführlich in unserer Israel Heute-Aprilausgabe berichtet hatten, bedroht nach wie vor Israels Landwirtschaft. Auch unser Weinberg in der Wüste ist davon betroffen. Unser Landwirtschaftler Oren Schalom rief uns gestern an mit der Bitte, unsere Leser dringend dazu aufzurufen, uns im Gebet beim Kampf gegen die gefräßigen Insekten zu unterstützen. Wiederholt überfallen Heuschreckenschwärme die grünen Felder in der Gegend von Nizanna und Kadesch Barnea, nahe der ägyptischen Grenze. Doch dieses Mal handelt es sich nicht nur um neue Heuschreckenschwärme aus Ägypten, sondern auch um israelische Exemplare.
Raketenbeschuss aus Gaza geht weiter
Montag, 29. April 2013
In der Nacht von Sonntag auf Montag ist eine Rakete von Gaza in der Eschkol-Region im Süden Israels eingeschlagen. Keine Verletzten oder Sachbeschädigungen wurden gemeldet. Diese Rakete folgte einem Luftangriff der israelischen Armee gegen Gaza, der als Antwort auf Raketenbeschuss am Samstagabend kam. Auf palästinensischer Seite wurden keine Verletzten gemeldet, die israelische Armee gab jedoch bekannt, ihre Ziele getroffen zu haben, darunter seien Terrorzentren und Lagerhäuser von Waffen gewesen.
Anti-Terroristen-Gesetz vorgelegt
Montag, 29. April 2013
Die Abgeordnete Ayelet Shaked (Foto) von der Partei Beit Jehudi hat ein Gesetz zur Abstimmung im Parlament vorgelegt, dass verhindern soll, dass Terroristen den Staat Israel vor israelischen Gerichten verklagen können. Durch dieses Gesetz wird Staatsbürgern von feindlichen Staaten die Möglichkeit genommen, den Staat Israel zu verklagen. Das Gesetz ist unter dem Namen „Dirani-Gesetz“ bekannt, benannt nach dem libanesischen Hisbollah-Terroristen Mustafa Dirani, der den israelischen Soldaten Ron Arad mehrere Jahre in Gewahrsam hielt.
Kurznachrichten
Montag, 29. April 2013
+++ Infolge des heißen Wetters und der vielen traditionellen LaG BeOmer Freudenfeuer kam es in Israel an mehreren Stellen zu Waldbränden, die aber relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden konnten. Israels Feuerwehren wurden über 550 Mal zum Einsatz gerufen. Zum Grab des Rabbiners Shimon bar Yohai, der im 1. Jh. lebte und auf dem Berg Meron in Galiläa begraben liegt, pilgerten mehr als 300.000 Juden und machten dort unter Aufsicht der Feuerwehr ein Riesenfeuer. +++ Auf der von der „Jerusalem Post“ veranstalteten Konferenz in New York sagte Israels Minister für Strategische Angelegenheiten, Yuval Steinitz, dass Israel zu keiner Zeit die USA darum gebeten habe, in den für Israel an der Nordgrenze gefährlich werdenden syrischen Bürgerkrieg einzugreifen.
Israel Video des Tages
Montag, 29. April 2013
Zwei israelische Künstlerinnen haben sich gefragt was wohl passiert wenn Rock and Roll auf den Orient treffen. Um diese Symbiose zu demonstrieren haben sie sich am Hit „Karma Police“ der britischen Band Radiohead versucht. Der Song ist kaum wiederzuerkennen, aber man hört deutlich, dass man im Orient doch lebensfreudiger ist als im verregneten England. Woran das wohl liegt?
Neues Wasserreinigunssystem für die Menschheit
Freitag, 26. April 2013
Israel hat vor 120 UN-Abgeordneten im UN-Hauptquartier in New York ein neues Wasserreinigungssystem vorgestellt. Dies soll Menschen von Afrika bis Südamerika eine Versorgung mit reinem Trinkwasser ermöglichen. Während die israelische Delegation ihren 65. Unabhängigkeitstag feierte, präsentierte sie unter anderem auch Israels Beitrag für die Menschheit. „In nur sechs Jahrzehnten hat sich Israel von einer Wüste zu einem Staat, der zehn Nobelpreisträger hervorbrachte, entwickelt“, sagte Israels UN-Botschafter Ron Prosor.
Messias am Ma'avar
Freitag, 26. April 2013
Christliche Israel-Gegner prägten die Redensart „Christus am Checkpoint“. Dabei wird Jesus in die Rolle ersetzt, einen israelischen, militärisch gesicherten Grenzübergang (ma'avar gvul) zu passieren. Diese Übergänge sind Sicherheitsschleusen. Sie schotten Jerusalem von den Gebieten unter palästinensicher Autonomie ab. Aber Jesus steht auch auf der anderen Seite in diesem Vergleich. Hauptmann Josh, ein messianischer Jude, war jahrelang für viele dieser Übergänge zuständig. Heute bildet Josh Soldaten aus, die dort eingesetzt werden. Der Offizier versucht, in einer schwierigen Situation die Liebe Jesu zu demonstrieren.
Kurznachrichten
Freitag, 26. April 2013
+++ Als Ministerpräsident Netanjahu mit seinem Helikopter im Norden ein Drusendorf besuchen wollte, spähte Israels Luftüberwachung eine Drone aus, die Hisbollah-Terroristen vom Libanon aus auf Israel abgeschickt hatten. 8 Kilometer vor der Küste von Haifa wurde dieses unbemannte Flugobjekt von Israels Luftwaffe abgeschossen. Trotz diesen Zwischenfalls besuchte Netanjahu die Drusen zu ihrem Nabi Shuayb Fest, wo er herzlich empfangen wurde. Netanjahu dankte den Drusen, dass sie im israelischen Militär tapfer an der Seite Israels kämpfen. +++ Da Israels medizinische Vorsorge allen Bürgern Israels gleichberechtigt zur Verfügung steht, lassen 98,5 % der israelischen Araber ihre Babys impfen, dagegen aber nur 93,5 % der israelischen Juden.
Israel Video des Tages
Freitag, 26. April 2013
In Israel ist das Fallschirmspringen etwas ganz Besonderes, denn man fliegt auf das Heilige Land zu. Auf der einen Seite sieht man das blaue Mittelmeer und auf der anderen die Landschaft Israels. Ein Zentrum für Fallschrimspringer ist das Paradive Skydiving Center im Norden des Landes bei Haifa.
Schabbat Lesung
Freitag, 26. April 2013

Schabbat Lesung „Emor “
Schabbat Lesung: 3. Mose 21 bis 24
Haftara-Prophetenlesung: Hesekiel 44,15-31

Israel erlaubt Email-Prüfung bei Einreise
Donnerstag, 25. April 2013
Die Generalstaats - anwaltschaft Israels erlaubt weiterhin die Untersuchung privater Email-Konten bei der Einreise ins Land. Der Beschluss kommt, nachdem es im letzten Jahr zu heftigen Beschwerden kam, als einige Besucher Israels am Ben Gurion Flughafen abgewiesen und in ihre Heimatländer zurückgeschickt wurden. Israelische Behörden hatten dies im Zusammenhang mit einem „Fly in“ praktiziert, als internationale Aktivisten dazu aufgerufen hatten, den Flugverkehr des Landes lahmzulegen, indem sie den internationalen Flughafen besetzen. In einem Fall wurde drei palästinensisch-amerikanischen Frauen die Einreise verboten, nachdem antiisraelische Emails bei ihnen gefunden wurden.
Jerusalem, der Laststein
Donnerstag, 25. April 2013
Der Frieden zwischen Israel und den Palästinensern hängt letztlich von Jerusalem ab. Darüber sind sich Juden und Palästinenser einig. Dies kam erneut nach den Pessach-Feiertagen in israelischen und palästinensischen Medien zum Ausdruck. Gegenüber Ynet sagte der Knessetabgeordnete von Jesch Atid, Ofer Schelach, dass ein Frieden mit den palästinensischen Nachbarn nur von der Zukunft Jerusalems abhängt. Wenige Tage später erklärte der palästinensische Minister Tayb el Rahim im palästinensischen Rundfunk, dass ohne Ostjerusalem als Hauptstadt des zukünftigen Palästinenserstaates kein Frieden mit Israel möglich sei.
Kurznachrichten
Donnerstag, 25. April 2013
+++ Die Stadt Jerusalem gewann mit dem „Eisenbahnpark“ den diesjährigen „Urban Design“ Preis für die schönste Gestaltung und die beste Konstruktion eines Stadtparks, denn er verbindet nicht nur unterschiedlich ethnische Wohngebiete, sondern zugleich auch Jerusalems Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. +++ Auf Antrag der Niederlande sollen Produkte aus jüdischen Siedlungen, die in die EU-Staaten exportiert werden, besonders gekennzeichnet sein, so dass der Käufer sofort erkennen kann, dass diese Produkte - wie sie sagen - nicht aus Israel, sondern aus dem von Israel besetzten Westjordanland stammen.
Israel Video des Tages
Donnerstag, 25. April 2013
Wie wäre es wenn Goliath heute in der Altstadt von Jerusalem auftauchen würde? Dieser Frage geht unser heutiges Video nach und beantwortet sie auch auf trefflichste Weise ...
Heute ist „Zweites Pessach“
Mittwoch, 24. April 2013
Heute, am Mittwoch, den 24. April ist der Tag, an dem die Bibel (nach dem hebräischen Kalender: der 14. Ijar) ein nachträgliches Pessachopfer („Pessach Scheni – Zweites Pessach“) für diejenigen vorschreibt, die es zu Pessach nicht geschafft haben. In 4.Mose 9; 6-11 heisst es: „Und es waren etliche Männer da, die wegen der Leiche eines Menschen unrein waren, so daß sie das Passah an jenem Tag nicht halten konnten; sie traten vor Mose und Aaron an jenem Tag, und diese Männer sprachen
Antike Weinpresse ausgegraben
Mittwoch, 24. April 2013
Überreste einer byzantinischen Weinpresse und eine sehr gut erhaltene Öllampe wurden vor kurzem in der Nähe von Hamei Yo'av ausgegraben. Beim Bau eines öffentlichen Gartens für die Stadt wurde die antike Weinpresse entdeckt, die jetzt in den Garten integriert werden soll. Die Weinpresse breitet sich über eine Fläche von etwa 100 Quadratmetern aus. Sie besteht aus einer großen Presse, auf deren Nord- und Südseite sechs Fächer angelegt sind.
Kurznachrichten
Mittwoch, 24. April 2013
+++ Israels neuer Finanzminister Yair Lapid (Foto) bereitet sich – wie er sagte – auf einen internen „Krieg“ vor, um in der Knesset seine radikalen Haushaltsbudget-Kürzungen durchzusetzen und sagte der Meinung „Das war immer so!“ den Kampf an. +++ Der amerikanische Verteidigungsminister Hagel erneuerte in einem Treffen mit Ministerpräsident Netanjahu Amerikas Allianz mit Israel, denn Israel kann keinen Nachbarn dulden, der den Judenstaat mit Atomwaffen vom Erdboden vertilgen will.
Israel Video des Tages
Mittwoch, 24. April 2013
Neben alten Gebäuden und einer Menge Geschichte hat Jerusalem auch noch einen wunderschönen Himmel, der sich über die Hügel der Heiligen Stadt erstreckt. Dieses Video hat ihn eingefangen und zeigt die Stadt und umliegende Landschaft eindrucksvoll in verschiedenem Licht.
Araber neuer Chef der Hadassah-Notaufnahme
Dienstag, 23. April 2013
In einem neuen Beispiel zeigt sich wieder einmal, dass Vorwürfe, Israel sei ein Apartheitsstaat, nicht der Wahrheit entsprechen. Als neuer Chef der Notaufnahme in einem der besten Krankenhäuser des Landes, das Hadassah Krankenhaus in Jerusalem, wurde Dr. Aziz Darawshe, ein arabischer Muslim, gewählt. Abgesehen davon, dass das Hadassah Krankenhaus eines der Besten des gesamten Nahen Ostens ist, gehört das Hadassah Medical Center „Hadassah Organisation zionistischer Frauen von Amerika“ an.
Dürfen wir bald auf dem Tempelberg beten?
Dienstag, 23. April 2013
Die israelische Abgeordnete Miri Regev nutzt ihre Position als Vorsitzende eines internen Knessetausschusses, um die Rechte von Juden, die auf dem Tempelberg beten wollen, zu stärken. Obwohl der Tempelberg die heiligste Stätte im Judentum und auch für viele Christen ist, ist es beiden Religionen verboten, auf dem Tempelberg zu beten, da man Ausschreitungen von Muslimen befürchtet. Regev sagte, es sei nicht tolerierbar, dass Juden keine Religionsfreiheit an ihrer heiligsten Stätte haben.
Kurznachrichten
Dienstag, 23. April 2013
+++Der 2 Tage währende Streik der israelischen Fluggesellschaften ist zu Ende. Das vom Kabinett unterzeichnete Abkommen, dass ausländische Fluggesellschaften in Israel die gleichen Rechte wie in der EU haben bleibt in Kraft. Israels Finanzminister will dafür Israels Fluggesellschaften anderweitig fördern.+++ Der amerikanische Verteidigungsminister Chuck Hagel versicherte bei seinem Besuch im israelischen Verteidigungsministerium in Tel Aviv, dass die USA ungeachtet ihrer Waffenverkäufe an Saudi-Arabien und an die Arabischen Emirate, immer dafür sorgen werden, dass Israel die Überlegenheit in der Luft behält.
Israel Video des Tages
Dienstag, 23. April 2013
Die chinesischen Juden aus Kaifeng haben ihren Pessachabend in diesem Jahr mit der Hatikva, der Nationalhymne Israels, abgeschlossen. Eine gelungene Interpretation, der sie einige Strophen in ihrer Landessprache eingefügt haben ...
Israels Fluglinien streiken
Montag, 22. April 2013
Nachdem die israelische Regierung das „Open Sky“ Abkommen mit der Europäischen Union unterschrieben hat, sind die drei großen israelischen Fluglinien, El Al, Arkia und Israir in einen Streik getreten. Sie befürchten einen massiven Abbau von Arbeitsplätzen, da die europäischen Fluggesellschaften nun in Israel die gleichen Flugrechte wie die israelischen Fluggesellschaften bekommen werden. Obwohl viele Angestellte der Fluglinien wegen der Zunahme der Konkurrenz nun um ihre Arbeitsplätze bangen, betonen die zuständigen Minister, das Abkommen werde sogar Arbeitsplätze schaffen, da wegen günstigerer Flugpreise mehr Touristen ins Land kommen würden.
Die Raketen sind zurück
Montag, 22. April 2013
Fünf Monate nach der Operation „Wolkensäule“ steht Israel erneut unter Raketenbeschuss. Nachdem im Süden des Landes fast fünf Monate Ruhe herrschte, kehrte jetzt der Alltag in Form von Raketeneinschlägen zurück. Die Militäroperation „Wolkensäule“ im November letzten Jahres hatte für eine Feuerpause aus dem Gazastreifen gesorgt, wie man sie in Israel lange nicht kannte. Aber diese Zeiten scheinen vorbei zu sein, denn die Sirene mit Alarmstufe Rot ist im Süden des Landes wieder öfter zu hören.
Kurznachrichten
Montag, 22. April 2013
+++ Der amerikanische Verteidigungsminister Chuck Hagel (Foto), der wegen seiner antisemitischen Äußerungen für Aufsehen sorgte, ist in Israel und besuchte zusammen mit seinem israelischen Amtskollegen Mosche Ya`alon als erstes in Jerusalem die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Er sagte, so etwas dürfe nie wieder geschehen und Israel habe das Recht, sich selbst zu verteidigen – auch gegen die Atomgefahr aus dem Iran. +++ Jerusalems Stadtrat will den Bau von 50.000 Wohnungen genehmigen. Zwei Drittel im jüdischen Sektor und ein Drittel im arabischen Sektor, was von den jüdischen Nachbarn begrüßt, von den arabischen aber bekämpft werden wird.
Israel Video des Tages
Montag, 22. April 2013
Diese israelische Satire-Sendung über die Politik des Landes wird glücklicherweise auch mit deutschen Untertiteln ausgestrahlt. In dieser Folge muss US Präsident Obama einige Späße über sich ergehen lassen, aber auch palästinensische Terroristen werden auf den Arm genommen, wenn sie streiken und deswegen keine Selbstmordattentate mehr verüben wollen ...
Palästinensermuseum: 200 Jahre Geschichte?
Freitag, 19. April 2013
In der letzten Woche machte die Grundsteinlegung des neuen palästinensischen Museums weltweit Schlagzeilen. Es handelt sich um eine Privatinitiative, die eine 200-jährige Palästinensergeschichte erzählen soll. Das Museum soll neben der palästinensischen Universität Bir Zait nördlich von Ramallah gegründet werden und in der ersten Stufe auf einer Grundfläche von 3.000 qm errichtet werden. In der nächsten Stufe soll das Palästinensermuseum bis auf 9.000 qm erweitert werden. Palästinensischen Quellen zufolge gehört ein Museum zu den Dingen, die einen Staat bilden.
Anschlag am Tempelberg vereitelt
Freitag, 19. April 2013
Fünf Araber aus Ostjerusalem wurden am Donnerstag wegen geplanten Angriffen auf Besucher des Tempelbergs von der israelischen Polizei festgenommen. Die fünf Inhaftierten, im Alter von 20 bis 25 Jahren, werden nun wegen versuchter Entführung, versuchtem Mord, Unterstützung des Feindes in Kriegeszeiten, Kontakt mit ausländischen Agenten und Waffenbesitz angeklagt.
Kurznachrichten
Freitag, 19. April 2013
Ministerpräsident Netanjahu sagte in einem Interview mit dem britischen Nachrichtensender BBC, dass Israel keine Erlaubnis von irgendeiner Nation braucht, um sich selbst zu verteidigen. Damit beantwortete er die neue Atom-Kriegsdrohung die der iranische Diktator Ahmedinedshad auf der Militärparade in Teheran gegen Israel aussprach. +++ Bild: Die aktuelle „CoolGlobes“ Austellung an den Mauern der Jerusalemer Altstadt +++
Israel Video des Tages
Freitag, 19. April 2013
In Israel kann man das ganze Jahr über surfen, besonders im Winter sind die Wellen an der langen Mittelmeerküste ideal. Surfer aus aller Welt kommen an die israelischen Strände, um die mediterane „Surfszene“ kennenzulernen.

Angriffspläne auf den Tempelberg vereitelt
Donnerstag, 18. April 2013
Fünf Araber aus Ostjerusalem wurden am Donnerstag wegen geplanten Angriffen auf Besucher des Tempelbergs von der israelischen Polizei festgenommen. Die fünf Inhaftierten, im Alter von 20 bis 25 Jahren, werden nun wegen versuchter Entführung, versuchtem Mord, Unterstützung des Feindes in Kriegeszeiten, Kontakt mit ausländischen Agenten und Waffenbesitz angeklagt.
Ein palästinensischer Staat – um welchen Preis?
Donnerstag, 18. April 2013
Der Besuch von US-Präsident Obama in Israel hat neuen Druck erzeugt im israelisch-palästinensischen „Friedensprozess“. Es wird wieder einmal deutlich, dass die westlichen Mächte, die meinen, man könne Frieden herbeiverhandeln, entweder nicht verstehen oder aber gleichgültig sind. Es ist ihnen egal, was ein unabhängiger palästinensischer Staat wirklich bedeuten würde, auch für die Araber, die darin leben sollen.
Lieberman: anti-israelische Araber nach Palästina
Donnerstag, 18. April 2013
Als Antwort auf eine Anti-Israel Demonstaration in der palästinensischen Wadi Ara Gegend während Israels Unabhängigkeitsfeier, sagte der ehemalige Außenminister Liebermann, dass die israelischen Araber in Israel unter der palästinensischen Autonomiebehörde leben sollten. „Dieser Hass der Araber zeigt wieder einmal, dass jede Einigung mit den Palästinensern auch die Araber in Israel einbeziehen muss,“ sagte er und fügte hinzu, „Eine Lösung, die das Thema auslässt, wäre keine permanente Lösung, sondern lediglich ein Waffenstillstandsabkommen, bis wieder neue Forderungen auf uns zukommen.
Kurznachrichten
Donnerstag, 18. April 2013
+++ Israels Ministerpräsident Netanjahu nahm in London an der Beerdigung von Margaret Thatcher teil und würdigte ihre enge und hilfsbereite Freundschaft zu Israel. Hinterher traf sich Netanjahu mit dem britischen Premierminister Cameron. +++ Die Vorsitzende des neuen Knessetkomitees für Innere Angelegenheiten, Miri Regev, die gestern für dieses Amt eingeschworen wurde, sagte u.a. in ihrer Antrittsrede, dass es an der Zeit sei, dass Juden wieder auf dem Tempelplatz beten dürfen, was bei den Palästinensern und linken Israelis Protest auslöste.
Israel Video des Tages
Donnerstag, 18. April 2013
Ausgrabungen in Israel sind besonders interessant, da man überall auf bedeutende archäologische Fundstücke stoßen kann. Eine Gruppe von Archäologen in Israel gibt auch Touristen die Möglichkeit, an echten Ausgrabungen an einer antiken Stätte teilzunehmen. Hier können Amateure mitarbeiten und die Vergangenheit des Landes hautnah erleben. Für 2-3 Stunden wühlen sie im Sand, zwängen sich durch Höhlen und scheuen keine Mühe, Artefakte zu finden, die die Archäologen einen kleinen Schritt voranbringen können.
Die ruhigen Jahre auf den Golanhöhen sind vorbei
Mittwoch, 17. April 2013
„Die 40 ruhigen Jahre auf den Golanhöhen sind vorbei“, sagte der israelische Generalstabschef Benny Gantz während den Unabhängigkeitsfeiern. „Wir bereiten unsere Landesgrenzen im Norden mit fortgeschrittenen und taktischen Hindernissen vor, aber wir sind uns auch bewusst, dass wir aus der Luft angegriffen werden können.“ Darüber hinaus machte Israels neuer Verteidigungsminister Bugy Yaalon vor Soldaten in Herzliya deutlich, dass die schiitischen Terroristen im Libanon, Hisbollah, und die Hamas im Gazastreifen auf einen Krieg mit Israel vorbereitet sind.
Raketen treffen Eilat
Mittwoch, 17. April 2013
Heute morgen kurz nach 9 Uhr heulten die Sirenen, als in der Küstenstadt Eilat die Alarmstufe Rot für einen Raketenangriff ausgerufen wurde. Die Anwohner rannten sofort in die Luftschtzbunker und kurz darauf waren mehrere laute Raketeneinschläge in der Umgebung des beliebten Touristenziels zu hören. Es sollen drei Raketen auf die Stadt Eilat gefeuert worden sein, der Abschussort ist jedoch noch nicht bekannt. Experten gehen jedoch davon aus, dass die Projektile vom Sinai aus auf den Touristenort abgefeuert wurden.
Kurznachrichten
Mittwoch, 17. April 2013
+++ Auch in Israel war man geschockt über den feigen Terroranschlag beim Marathonlauf in Boston. Staatspräsident Peres und Ministerpräsident Netanjahu übermittelten dem amerikanischen Volk Israels Solidarität. Israel fühlt sich in solchen Zeiten als ein Teil der USA, denn Terroristen töten – egal wo – unschuldige Menschen. +++ Anlässlich des 65. Unabhängigkeitstages erhielten 9 Israelis den Israel-Preis, die höchste Auszeichnung, die Israel an Persönlichkeiten in Wissenschaft und Kultur vergibt. Ferner wurden in der Residenz von Staatspräsident Peres 120 Soldaten geehrt, die sich in besonderer Weise verdient gemacht haben. Nicht zu übersehen war auch das Internationale Bibel-Quiz, das in diesem Jahr der 15-jährige Yishai Eisenberg aus den USA und der 16-jährige Elior Babian aus Israel gewann.
Israel Video des Tages
Mittwoch, 17. April 2013
In Israel ist man eine große Famlie, wie dieses Video der Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstags zeigt. Präsident Schimon Peres war der Gastgeber der Veranstaltung und nahm aktiv an dieser teil, was ihm anscheinend Freude machte. Ministerpräsident Netanjahu hingegen schient sich nicht so wohl zu fühlen, er rückte sich die Krawatte zurecht, schaute sich in der Umgebung um und klatschte, bevor das Lied überhaupt zu Ende war!
Jom HaAtzmaut – Israel wird 65!
Dienstag, 16. April 2013
Wenige Minuten nach Sonnenuntergang mit dem Beginn der Dämmerung und dem Heranbrechen eines neuen Tages klang von Montag auf Dienstag der Gefallenengedenktag aus und ging in den israelischen Unabhängigkeitstag über. Dies geschah durch eine offizielle Zeremonie am Herzl-Berg, wo jetzt die auf Halbmast herabgelassene Fahne voll gehisst wurde. Israels Staatspräsident Schimon Peres hielt die feierliche Ansprache und eine Auswahl an Soldaten von Navy, Infanterie und Flugwaffe zeigten eine Flaggenparade. Artistische Einlagen rundeten die Eröffnungsveranstaltung ab.
65 Jahre: 23.085 gefallene Soldaten
Montag, 15. April 2013
Israel gedenkt seiner Gefallenen. 23.085 israelische Soldaten und Sicherheitsbeamten sind seit der Staatsgründung Israels vor über 65 Jahren gefallen. Dazu werden auch die 2.493 israelischen Todesopfer gezählt, die seit 1948 durch Terroranschläge ums Leben kamen, davon 120 ausländische Bürger. Gestern Abend um 20 Uhr und heute um 11 Uhr heulten im Land die Sirenen und alles stand still. Das Volk gedenkt seiner gefallenen Geschwister, die für das Land ihr Leben opferten. „Wir vergessen niemals, dass wir dank der Gefallen in diesem Land leben“, sagte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu am Anfang der wöchentlichen Kabinettssitzung.
Keine Normalisierung mit der Türkei
Montag, 15. April 2013
Trotz der Entschuldigung Israels für den Marvi Marmara Zwischenfall hat die Türkei beschlossen, nicht an einer Konferenz von Mittelmeerstaaten teilzunehmen, zu der auch Israel eingeladen ist. Weiterhin sagte der türkische Präsident Erdogan, dass er keine Delegation nach Israel senden werde, um die Beziehungen beider Länder zu normalisieren, bis Israel seine Blockade gegen Gaza aufhebt.
Kurznachrichten
Montag, 15. April 2013
+++ Israels Bevölkerung hat jetzt die 8 Millionen Grenze überschritten und wuchs im vergangenen Jahr um 1,8 %. 75,3 % der israelischen Staatsbürger sind Juden, 20,7 % sind Araber und 2,2 % sind Christen. Der Rest sind Drusen, Bahais und andere. Im vergangenen Jahr starben 41.000 Israelis, dafür wurden in der gleichen Zeit 163.000 Babys geboren. +++ Morgen findet in Jerusalem das berühmte Bibel-Quiz statt, bei dem Israels Regierungschef Netanjahu die Entscheidungsfrage stellt.
Israel Video des Tages
Montag, 15. April 2013
Die Leser von Israel Heute haben Geschenkpakete an israelische Soldaten gespendet und ihnen damit eine große Freude bereitet. In diesem Video sehen Sie die Ausgabe der Päckchen und die Reaktionen einiger junger Soldaten. Sie danken den hilfsbereiten Spendern aus aller Welt überschwenglich, aber eigentlich gilt unser Dank ihnen, die ihr Leben für die Sicherheit des jüdischen Staates riskieren.
Hamas, KKK, orthodoxe Juden und evangelikale Christen
Freitag, 12. April 2013
In Israel hat man sich über den Vergleich zwischen der internationalen Terrororganisation Al Qaida und orthodoxen Juden auf der US-Liste extremer Organisationen aufgeregt. Auf einer offiziellen PowerPoint-Präsentation der amerikanischen Reservesoldaten hat die amerikanische Armee alle extremen Bewegungen in der christlichen, jüdischen und islamischen Welt aufgezählt.
Orthodoxe Autonomie in Israel?
Freitag, 12. April 2013
Wollen sich Israels orthodoxe Juden selbständig machen? Die ultra-orthodoxe Zeitschrift Modia kündigte diese Woche in ihrer Ausgabe an, dass sie über eine orthodoxe Autonomie im Staat Israel nachdenkt. In dem jüngsten Aufruf der Zeitung, die der ultra-orthodoxe Knessetpartei Vereinte Thora gehört, fordert sie eine unabhängige Führung in Sache Religion, Wirtschaft, Gesetz und Werte innerhalb der staatlichen Grenzen Israels.
Kurznachrichten
Freitag, 12. April 2013
Österreichs Außenminister Spindelegger (Foto), der für 24 Stunden in Jerusalem ist, sagte, sollte die Europäische Union kein Waffenembargo gegen Syrien durchsetzen können, wird Österreich seine im Golan stationierten 377 Mitglieder der UNDOF Friedenstruppen abziehen, weil die österreichischen UNO-Beobachter sonst in den syrischen Bürgerkrieg verwickelt werden. Seit knapp 40 Jahren gibt es auf den Golanhöhen österreichische Friedenstruppen. +++ Israels neuer Finanzminister Yair Lapid, der als Sonny Boy in die Regierung gewählt wurde, zeigt jetzt seine Zähne und will nicht nur Israels Haushaltsbudget drastisch kürzen, sondern auch die Mehrwertsteuer erhöhen. Als erstes will er das ohnehin geringe Kindergeld weiter kürzen und auch die Militärausgaben reduzieren. Yair Lapid wird bereits mit Margaret Thatcher verglichen.
Israel Video des Tages
Freitag, 12. April 2013
Über die letzten 65 Jahre wuchs Israel von einer aufkeimenden Nation in einen hoch entwickelten Staat. Dieses Video zeigt die Höhepunkte israelischer Leistungen und Erfolge in Bereichen wie: Umwelt, internationale Hilfe, Kultur, Friedensbestrebungen, Wissenschaft, Sport so wie die Integration von Millionen von Einwanderern aus aller Welt.
Das Leben in Gaza wird immer unerträglicher
Donnerstag, 11. April 2013
Der Plan der Hamas, den Gazastreifen unter ein strenges Scharia-Gesetz zu bringen schreitet weiter voran, ohne dass die internationale Gemeinschaft, die von Israel verlangt, Gebiete an ähnliche Gruppierungen abzutreten, etwas bemerkt, oder dagegen unternimmt. Seit vier Jahren unterdrückt die Hamas gesellschaftliches Verhalten, das ihr nicht gefällt. Zum Beispiel dürfen Frauen nicht in der Öffentlichkeit rauchen und Musik, die den islamischen Normen nicht entspricht, darf nicht gespielt werden.
Ist Israels Außenpolitik ausreichend?
Donnerstag, 11. April 2013
Bemüht sich Israel genügend um ein besseres Image? Der kleine Judenstaat mit seinen knapp 8 Millionen Bürgern, die nur ein Promille der Weltbevölkerung darstellen, macht überproportional große Schlagzeilen. Israels Verhalten wird auch im Westen höchst kritisch betrachtet und fast immer in der UNO verurteilt. Auf der einen Seite kann man natürlich behaupten, dass Israel von vornherein nur geringe Chancen hat, mehr Verständnis im Ausland zu gewinnen. Einmal, weil die arabischen Mitgliedstaaten in der UNO, über 50 an der Zahl, eine automatische Mehrheit haben.
Kurznachrichten
Donnerstag, 11. April 2013
+++ Bei Haifa kam es zu einem schweren Verkehrsunfall als ein Lastwagen außer Kontrolle geriet und in acht Autos fuhr, wodurch sechs Menschen getötet und 16 verletzt wurden, zwei davon schwer. Der Fahrer des Lastwagens, ein 30-jähriger Araber, ist bereits 16 Mal wegen Verkehrsdelikten aktenkundig. +++ Der deutsche Hersteller Zeiss, international führend in der Optik und Optoelektronik, eröffnet ein Forschungs- und Entwicklungsszentrum in Israel. Vor fünf Jahren hat Zeiss schon die israelische Firma Pixer übernommen.
Israel Video des Tages
Donnerstag, 11. April 2013
Mögen die Soldaten Israels weiterhin nur musizieren und auf Pappbechern trommeln und nicht in den Krieg ziehen. Das ist der Traum in Israel und dieses Mädchen in Uniform zeigt wie schön das Leben sein könnte, wenn man sich nicht mit Feinden plagen muss ...
Keine Waffe gegen uns wird siegen können
Mittwoch, 10. April 2013
Obwohl er weder die Bibel noch Gott erwähnte, schien der israelische Armeechef Benny Gantz bei seiner Rede in Auschwitz am Jom Haschoah doch an die biblischen Versprechungen an das Volk Israel zu denken . Vor einer großen Zahl an israelischen, jüdischen und nichtjüdischen Würdenträgern wiederholte Gantz in seinen eigenen Worten, was schon Jesaja in Vers 54,17 gesagt hatte: „Keiner Waffe, die gegen dich (Israel) geschmiedet wird, soll es gelingen“
Kurznachrichten
Mittwoch, 10. April 2013
+++ Der amerikanische Außenminister John Kerry gab bei seinem Besuch in Israel bekannt, dass die USA für die Palästinenser eine neue Wirtschaftshilfe anstreben, denn – so Kerry – wirtschaftliches Wachstum unter den Palästinensern würde helfen, bei ihnen Aggressionen gegen Israel abzubauen. +++ Israels Arbeiterpartei, die unter Führung von Schelly Jachimovitsch Oppositionspartei ist, leidet an Gesichtsverlust. Politiker aus dem Ausland – wie jetzt John Kerry – meiden eine Begegnung mit ihr und innerhalb ihrer Arbeiterpartei droht eine Spaltung, da Jachimovitsch unter ihren Parteigenossen zu diktatorisch auftritt.
Israel Video des Tages
Mittwoch, 10. April 2013
Wie gegenwärtig die Erinnerung in Israel an den Holocaust ist, zeigt dieses Video, das ein Besucher einer Gedenkzeremonie am Jom Haschoah gedreht hat. Wie überall im Land fand auch in dieser Stadt im Süden eine Gedenkveranstaltung an den Angriff auf das jüdische Volk statt. Dass Israel immer noch Ähnlichem ausgesetzt ist, sieht man hier, als während der Zeremonie der Alarm losgeht ...
Zweimal lebenslänglich für Mörder
Mittwoch, 10. April 2013
Yakov Teitel, der als "jüdischer Terrorist" Schlagzeilen machte, ist heute von einem Jerusalemer Gericht zu zweimal lebenslanger Haft plus 30 Jahren verurteilt worden. Teitel hatte zwei Palästinenser ermordet. Zudem hatte er einen Bombenanschlag auf den messianisch-jüdischen Teenager Ami Ortiz verübt, der dabei schwere Verletzungen erlitt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Teitel noch für zahlreiche weitere schwere Straftaten gegen Araber und gegen Friedensaktivisten verantwortlich ist.
Zweifacher Mörder muss für den Rest seines Lebens hinter Gitter - Bombe gegen messianische Juden
Dienstag, 9. April 2013
Yakov Teitel, der als "jüdischer Terrorist" Schlagzeilen machte, ist heute von einem Jerusalemer Gericht zu zweimal lebenslanger Haft plus 30 Jahren verurteilt worden. Teitel hatte zwei Palästinenser ermordet. Zudem hatte er einen Bombenanschlag auf den messianisch-jüdischen Teenager Ami Ortiz verübt, der dabei schwere Verletzungen erlitt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Teitel noch für zahlreiche weitere schwere Straftaten gegen Araber und gegen Friedensaktivisten verantwortlich ist. Vor der Urteilsverkündung hatte Teitel betont, er bereue seine Taten nicht. Der 39-jährige ist verheiratet und hat vier Kinder.
Die unbekannte Geschichte über das Leid der ägyptischen Christen
Dienstag, 9. April 2013
Der folgende Artikel ist eine Pressemitteilung der Organisation „Stimme der Kopten“, die versucht, die Welt über die schreckliche Verfolgung der Kopten in Ägypten aufzuklären:

Am Sonntagabend umstellten Polizisten die koptische Sankt Marks Kathedrale in Kairo, dem Sitz des koptischen Papstes, um sie vor einem muslimischen Mob zu schützen, der das Anwesen schon seit Stunden mit Steinen und Molotow-Cocktails bewarf und sogar Schüsse abfeuerte. In der Kirche wurde ein Gottesdienst für acht Christen gehalten, die während einem muslimischen Angriff drei Tage vorher brutal ermordet wurden.

LeChaim Weindegustation
Dienstag, 9. April 2013
Israelische Weine haben mittlerweile nicht nur den inländischen Markt erobert, sondern sind dabei, internationale Anerkennung zu erlangen. Ideale Klimabedingungen und unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten, von saftiger Erde im Norden bis zum Wüstensand im Süden, bringen ganz unvergleichliche Geschmacksrichtungen hervor. Dabei ist der Cabernet Sauvignon zur bevorzugten Traubensorte avanciert. So auch unser „Jehuda“ aus dem Boutique-Weingut „Bar Giyora“ in den Judäischen Bergen.
Kurznachrichten
Dienstag, 9. April 2013
+++ Israel trauert um den Tod der „Eisernen Lady“ Margaret Thatcher. Sie war nicht nur die erste britische Regierungschefin, die Israel besuchte, sondern auch eine zuverlässige Freundin Israels, die Israel half, wo sie nur konnte und auch maßgeblich daran beteiligt war, dass die Juden die Sowjetunion verlassen konnten. +++ Der amerikanische Außenminister John Kerry pendelt zur Zeit zwischen Israel und den Palästinensern hin und her. Er versicherte bei seinem Besuch bei Staatspräsident Peres, Israel habe in Obama einen echten Freund, der nicht blufft. Er warnte jedoch vor einer voreiligen Militäraktion gegen die Atomeinrichtungen des Iran.
Israel Video des Tages
Dienstag, 9. April 2013
Der Frühling in Israel beginnt und wir zeigen Ihnen Bilder aus der „Deutschen Kolonie“, einem Stadviertel in Jerusalem. Es wurde von deutschen Einwanderern aufgebaut und wenn man genau hinsieht, kann man sogar noch einige architektonische Überreste dieser Zeit wiederfinden. Die Hauptstraße dieses Viertels heißt Emek Refaim und ist mit Cafés, Geschäften und Restaurants bestückt,die dem Ort eine sehr entspannte Atmosphäre verleihen. Aber sehen Sie selbst ...
In 16 Jahren keine Holocaustüberlebenden mehr
Montag, 8. April 2013
Heute findet in Israel der jährliche Holocaust-Gedenktag statt und um 10 Uhr morgens gedachte das Volk Israel mit einem zweiminütigen Stillstehen der 6 Mio. Juden, die von den Nazis ermordet wurden. In Israel leben noch 192.000 Holocaustüberlebende und nach Angaben des israelischen Innenministeriums sterben monatlich um die 1000 Holocaustüberlebende, täglich über 30. Demnach werden in 16 Jahren keine Menschen in Israel leben, die die Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg miterlebt haben. Aus diesem Grund ist es für Israel wichtig, diese Augenzeugen zu Wort kommen zu lassen, damit die Welt aus erster Hand Informationen über den Holocaust erhält.
Cyberkrieg gegen Anti-Israel-Hacker abgewehrt
Montag, 8. April 2013
Die internationale Anti-Israel-Gemeinschaft, die sich im Internet zusammengetan hat, um Israel von dort zu vertreiben, hat ihre Ziele weit verfehlt. Obwohl es am Sonntag zahlreiche Versuche gab, den israelischen Internetverkehr lahmzulegen, wurden keine großen Schäden auf israelischer Seite gemeldet. Die Anti-Israel-Gemeinschaft unter dem Namen OP-Israel vermeldete zwar, sie habe der israelischen Wirtschaft einen Schaden von fünf Milliarden Dollar zugefügt und die Internetverbindung Tel Avivs total lahmgelegt, aber diese Behauptungen konnten schnell widerlegt werden.
Kurznachrichten
Montag, 8. April 2013
+++ Staatspräsident Peres betonte bei der Gedenkfeier des Jom HaSchoa Holocaustgedenktages, wer gegen Israel sei, sei auch gegen andere Menschen. Sechs Holocaustüberlebende zündeten je eine Fackel an und Israels beiden Oberrabbiner befahlen das jüdische Volk in Gottes Hände.+++ Im letzten Jahr stieg die Zahl der antisemitischen Übergriffe auf jüdische Personen und Einrichtungen in der Welt gegenüber dem Vorjahr um 30 % an. Es wurden 686 antisemitische Anschläge gezählt.
Israel Video des Tages
Montag, 8. April 2013
Gestern Abend begann der Jom Haschoah mit einer offiziellen Zeremonie in Yad Vashem. Dabei wurde den Märtyrern und Helden des Holocaust gedacht. In diesem Video sind einige Ausschnitte über die Veranstaltung zu sehen, in denen der Trauer musikalisch Ausdruck verliehen wird.
Palästinenser: weniger Sorgen um die „Besatzung“ als um Armut
Freitag, 5. April 2013
Eine Umfrage unter palästinensischen Arabern hat ergeben, dass die Präsenz von jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria, der so genannten Westbank, nur auf dem dritten Platz ihrer drängensten Probleme steht. Ihrer Meinung nach sind die wachsende Armut sowie die tiefen Gräben innerhalb der palästinensischen Gesellschaft, die durch Aktivitäten der Hamas und anderer Terrorgruppen entstanden sind, weit wichtiger.
Ein Highlight für jeden Christen
Freitag, 5. April 2013
Das idyllische Gartengrab in Jerusalem ist für viele Pilger einer der authentischsten Orte im Heiligen Land. Das Gartengrab ist die einzige protestantische „heilige Stätte“ im Land und hat jährlich hunderttausende Besucher. Vor drei Jahren wurde Richard Meryon Direktor, nachdem sein Vorgänger Peter Wells früh gestorben war. Israel Heute sprach mit Meryon über Vision und Mission des Gartengrabs.
Kurznachrichten
Freitag, 5. April 2013
+++ Überall im sogenannten Westjordanland kam es zu Demonstrationen gegen Israel. Allein in Hebron zogen 15.000 Palästinenser durch die Straßen und forderten den „Tod der Juden!“ Auslöser war der Tod eines 63 jährigen palästinensischen Terroristen, der in einem israelischen Gefängniskrankenhaus an Krebs gestorben ist. Obwohl eine internationale Obduktion bestätigte, dass er an Krebs gestorben ist und nicht von Israelis getötet wurde, wurde er zum „Märtyrer des Heiligen Krieges“ erklärt. Seinetwegen griffen Palästinenser israelische Soldaten an, wobei zwei 17- und 18-jährige Palästinenser ums Leben kamen, was die Spirale der Gewalt unter den Palästinensern weiter anstachelte. Zur gleichen Zeit wurde der Süden Israels bei Eshkol vom Gazastreifen aus mit Kassam-Raketen beschossen. Die palästinensische Autonomieregierung will keine israelischen Journalisten mehr ins Land lassen, so dass die internationale Welt das Geschehen in ihrem Gebiet nur noch von linientreuen Palästinensern erfährt.
Israel Video des Tages
Freitag, 5. April 2013
In diesem Video sieht man die traditionelle Herstellung von jemenitischem Filigranschmuck. Der Silberschmied Ben-Zion David hat diese Kunst von seinem Vater und Großvater gelernt und führt jetzt ein Museum in der Altstadt von Jaffo. Jemenitischer Schmuck besteht ausschließlich aus Silberfäden. Präsident Peres hat sogar Kerzenhalter aus jemenitischer Filigrankunst der Königin von England als Geschenk überreicht.
Schabbatlesungen 06. April 2013
Freitag, 5. April 2013
„Schmini – Achter Tag“ Wochenabschnitt: 3. Mose 9,1 bis 11,47 Haftara-Prophetenlesung: 2. Samuel 6,1-7,17
Palästinenser für Steinewerfen wegen Mordes verurteilt
Donnerstag, 4. April 2013
Ein israelisches Gericht hat einen palästinensischen Araber wegen Mordes verurteilt, der im Jahre 2011 einen jüdischen Autofahrer in der Nähe Hebrons angegriffen und ihn und sein Kleinkind dabei getötet hat. Wa'al al-Araji, 25, tat das, was auch viele andere arabische Palästinenser seines Alters für ganz normal halten, als er einen Juden angriff, der in der Nähe der biblischen Stadt fuhr.
Passagier der Mavi Marmara will Kompensationsgeld der Hamas spenden
Donnerstag, 4. April 2013
Ein türkischer Bürger, der vor etwa drei Jahren auf dem berüchtigten Mavi Marmara Schiff nach Gaza segelte, hat bekanntgegeben, dass er seine gesamte mögliche Kompensation von Israel an die Terrorgruppe Hamas spenden würde. Mehmet Tunc erklärte, dass er nicht „eine türkische Lira“ seiner Kompensation berühren würde, aus Respekt für seine neun Freunde, die zu „Märtyrern“ wurden.
Kurznachrichten
Donnerstag, 4. April 2013
+++ Der vor 5 Monaten mit den Hamas-Palästinensern vereinbarte Waffenstillstand ist brüchig geworden, denn Hamas-Palästinenser haben vom Gazastreifen aus erneut die israelische Stadt Sderot mit Kassam-Raketen angegriffen, und das gerade zu einer Tageszeit, an der die israelischen Kinder auf dem Weg zur Schule waren. +++ Obwohl eine von Palästinensern und Israelis beaufsichtigte internationale Obduktion des in einem israelischen Gefängnis verstorbenen palästinensischen Terroristen ergab, dass der 63-Jährige an Krebs gestorben ist, erklärten ihn die Palästinenser zum Märtyrer und greifen Israelis an, so dass es bereits zu schweren Ausschreitungen kam, wobei ein 17-jähriger Palästinenser ums Leben kam. +++
Israel Video des Tages
Donnerstag, 4. April 2013
Israel ist das schönste Land der Welt und wer das noch nicht wusste, wird es nach diesem Video ganz bestimmt wissen. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen zeigen die Viefalt und den natürlichen Reichtum des heiligen Landes.
Israels Luftwaffe greift nach neuerlichem Raketenbeschuss den Gazastreifen an
Mittwoch, 3. April 2013
Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Mittwoch Ziele im Gazastreifen angegriffen. Es war der erste Luftangriff seit Inkrafttreten des Waffenstillstandes, der im vergangenen November unter ägyptischer Vermittlung zustande gekommen war. Anlass für den Luftschlag war, dass Terroristen aus dem Gazastreifen erneut Raketen oder Granaten auf die südisraelische Eshkol-Region abgefeuert hatten. Sowohl bei dem Raketenangriff als auch beim Gegenschlag der Luftwaffe gab es nach ersten Meldungen keine Verletzten. Die Palästinenser evakuierten vorsorglich ihre Militäreinrichtungen im Gazastreifen.
Bewegung im protestantischen Lager
Mittwoch, 3. April 2013
Drei Konferenzen, die kürzlich in Jerusalem stattfanden, zeigen, dass protestantische Christen sich außerhalb der alten evangelischen Kirchen formieren. Der Grund: Mängel in den Kirchenführungen. 1. Gemeinden sind für und mit Israel, aber die evangelische Leiterschaft unterstützt anti-israelische Boykotte. 2. Gemeinden sind auf der Suche nach aufrechten Führungspersönlichkeiten, aber diese geben sich oft arrogant und geldliebend. 3. Gemeinden unterstützen verfolgte Christen in muslimischen Ländern, während die Kirchenoberhäupter dazu schweigen.
Kurznachrichten
Mittwoch, 3. April 2013
+++ In Hebron und anderen Orten im Westjordanland kam es zu Ausschreitungen von Palästinensern, so dass Israels Sicherheitspolizei eingreifen musste. Auslöser war der Tod des 63-jährigen palästinensischen Terroristen Hamdiyeh, der trotz medizinischer Behandlung in einem israelischen Gefängniskrankenhaus an Krebs gestorben ist. +++ Weil das Wirtschaftswachstum in der Türkei im letzten Jahr von 9,2 auf nur noch 1,4 % gesunken ist, schlägt die Türkei Israel gegenüber nun freundlichere Töne an und will ihre Wirtschaftsbeziehungen mit Israel auffrischen. +++ Der aus Altersgründen aus seinem Amt als Direktor der Bank of Israel scheidende Stanley Fisher (Foto) ermahnte den neuen Finanzminister Yair Lapid, nicht nur Israels Mittelschicht im Auge zu haben
Israel Video des Tages
Mittwoch, 3. April 2013
Für Ihren nächsten Urlaub in Israel sollten Sie sich unbedingt den biblischen Zoo in Jerusalem vormerken. Der Schwerpunkt der Tiere in diesem Zoo sind solche, die zu biblischen Zeiten im heiligen Land zu finden waren. der Zoo hat es sich zur Aufgabe gesetzt, Israel wieder mit diesen Tieren zu besiedeln und hat schon einige Exemplare wieder in die freie Natur entlassen.
Israels Luftwaffe greift nach neuerlichem Raketenbeschuss den Gazastreifen an
Mittwoch, 3. April 2013
Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Mittwoch Ziele im Gazastreifen angegriffen. Es war der erste Luftangriff seit Inkrafttreten des Waffenstillstandes, der im vergangenen November unter ägyptischer Vermittlung zustande gekommen war. Anlass für den Luftschlag war, dass Terroristen aus dem Gazastreifen erneut Raketen oder Granaten auf die südisraelische Eshkol-Region abgefeuert hatten. Sowohl bei dem Raketenangriff als auch beim Gegenschlag der Luftwaffe gab es nach ersten Meldungen keine Verletzten. Die Palästinenser evakuierten vorsorglich ihre Militäreinrichtungen im Gazastreifen.
Im Laufe des Dienstags hatten die Gaza-Terroristen bereits zwei Granaten abgeschossen, die jedoch die Grenze nicht erreichten und auf palästinensischem Gebiet einschlugen. Am Abend schlug dann ein Projektil in Israel ein. Noch ist unklar, ob es eine Granate oder eine Kassam-Rakete war. Spezialisten untersuchen die Überreste. Die betroffenen Bewohner der Eshkol-Region sind verängstigt und empört.
Hacker wollen „Israel aus dem Internet werfen“
Dienstag, 2. April 2013
Israel Heute hat in den letzten Jahren mehrmals berichtet, wie der jüdische Staat zum beliebten Ziel von Cyberkriegern aus aller Welt geworden ist. Israelische Abwehrsysteme, die von der israelischen Regierung, der Armee und privaten Firmen aufgestellt wurden, wehren in diesem Cyberkrieg täglich tausende Angriffe ab. Aber in diesem Gebiet entwickeln sich die Dinge schnell und wenn es Israel nicht schafft, seinen Feinden mindestens einen Schritt voraus zu sein, könnte es Opfer von Angriffen werden, die Israels wichtige Computer-Infrastruktur lahm legen.
Vertrag gegen die „Judaisierung Jerusalems“
Dienstag, 2. April 2013
Jordanien und die palästinensische Autonomiebehörde haben Anfang dieser Wochen einen Vertrag zur Verteidigung Jerusalems unterzeichnet. Während seiner Blitzvisite (letzten Sonntag) in Amman mit dem jordanischen König Abdallah besprach Palästinenserchef Mahmud Abbas die Zukunft Jerusalems. Gemeinsam beschlossen sie, die Heiligen Stätten des Islams und des Christentums in Jerusalem zu bewahren.
Kurznachrichten
Dienstag, 2. April 2013
+++ Christen feierten gestern in Jerusalem den 2. Osterfeiertag und Juden beendeten mit dem Mimouna-Fest das achttägige Pessachfest, an dem zum ersten Mal statt Mazzoth wieder richtiges Brot gegessen wurde. Ministerpräsident Netanjahu und seine Frau Sara feierten Mimouna bei einer marokkanischen Familie in Or Akiva. +++ Syrische Rebellen haben in Damaskus eine der ältesten Synagogen der Welt, die vor über 2000 Jahren erbaute und dem Propheten Elia geweihte „Jobar“-Synagoge, zuerst geplündert und danach zerstört und niedergebrannt.
Israel Video des Tages
Dienstag, 2. April 2013
Die israelische Armee hat wieder einmal ein schönes Video ihrer Streitkräfte veröffentlicht. Sie verspricht weiterhin die Freiheit zu verteidigen und wenn man das Video sieht, glaubt man dies auch.

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