März 2013

Feldlazarett auf den Golanhöhen
Freitag, 29. März 2013
>Nach Angaben einer französischen Nachrichtenagentur hat Israel im letzten Monat 11 syrische Verwundete behandelt, die an der Grenze zu Israel aufgefunden wurden. Die Armee hat nun ein Feldlazarett direkt an der Grenze aufgestellt, wo man sich um syrische Kämpfer kümmern wird. Drei der behandelten Syrer bleiben noch in Israel, die anderen acht wurden in ihr Land zurückgebracht. Vor zwei Tagen wurden zwei sehr schwer verletzte Syrer in Krankenhäuser im Landesinnern eingeliefert, zudem werden Syrer mit speziellen Verletzungen in Israels Fachkliniken versorgt.
Pessach und Ostern begegnen sich
Freitag, 29. März 2013
Dieses Jahr fallen das jüdische Pessachfest und das christliche Auferstehungsfest in die gleiche Zeit. Scharen von Menschen strömen in das kleine Land. Juden aus aller Welt gemäß dem biblischen Gebot, zu den drei Festen des Ewigen (Pessach, Schawuot, Sukkot) nach Jerusalem zu kommen, auch wenn dort heute kein Tempel mehr steht, versammeln sich in den Häusern, beten in den Synagogen und lauschen dem priesterlichen Segen an der Kotel (Westmauer).
Kurznachrichten
Freitag, 29. März 2013
Vor der Westmauer bzw. Klagemauer versammelten sich Gestern ca. 120.000 Juden, um den „Birkat Kohanim“ Segen zu empfangen. Juden, die von Aaron abstammen, erteilten unbeschuht und in ihren Gebetsmänteln eingehüllt den Priester-Segen. +++ Pressefreiheit à la Palästinenser: Der als gemäßigt geltende palästinensische Fatah-Führer Mahmoud Abbas ließ den palästinensischen Journalisten Hamamreh für 1 Jahr ins Gefängnis sperren, weil er in seinem Facebook Abbas kritisiert hatte.
Schabbatlesungen 29. März 2013
Freitag, 29. März 2013
„Shemini “
Schabbat Zwischenfeier von Pessach
Lesung für Pessach: 2. Mose 33,12 bis 34,26.
Maftir Zusatzlesung: 4. Mose 28,19-25.
Haftara-Prophetenlesung: Hesekiel 36, 37-38 & Kapitel 37, 1-14
Israel Video des Tages
Freitag, 29. März 2013
Zum Wochenende stellen wir einen sehr talentierten Sänger aus Israel vor, der der religiösen Musik ein neues Gesicht gegeben hat. Jonathan Razel schreibt seine Texte und Melodien selbst, er lässt sich dabei jedoch von seinem religiösen Leben leiten. Dazu mischt er noch seine Ausbildung in der klassischen Musik und heraus kommen wunderschöne Lieder, die auch beim säkularen Publikum gut ankommen. Die Musik von Razel wird im israelischen Radio mittlerweile regelmäßig gespielt und wird immer beliebter.
In Israel leben heute 6 Millionen Juden
Donnerstag, 28. März 2013
Die „jüdische Heimat“, so heißt die Überschrift auf den Mittelseiten der israelischen Tageszeitung Jediot Achronot. „Israelischer Stolz: 65 Jahre nach der Staatsgründung Israels leben nun über 6 Millionen Juden im Judenstaat Israel.“ Zwei Wochen vor dem 65. Unabhängigkeitstag überschritt die Anzahl der israelischen Bevölkerung die 8 Millionen-Grenze, darunter 2 Millionen Nichtjuden. 1,6 Millionen Moslems sowie 0,4 Millionen Christen oder Angehörige anderer Religionen.
Was bedeutet Pessach den Israelis?
Donnerstag, 28. März 2013
Auf der ganzen Welt feiern Juden und einige Christen das biblische Pessachfest, das an den Auszug aus der Sklaverei Ägyptens erinnert. Israel Heute hat israelische Bürger in den Straßen Jerusalems dazu befragt, was es für sie bedeutet, wieder Pessach als freies Volk im eigenen Land zu feiern.

Yossi Krisp: „Es bedeutet Freiheit, es bedeutet Unabhängigkeit, es bedeutet Familie.“

Gal Yerushalmi: „Es ist sehr wichtig, das Fest hier in Israel zu feiern. Wir sind Juden und das ist unser Land und wir freuen uns über diese Freiheit.“

Israel Video des Tages
Donnerstag, 28. März 2013
Heute sehen wir ein schönes Beispiel von Pallywood, des palästinensischen Hollywoods. Ziel der Pallywood-Produktionen ist es, Israel in ein negatives Licht zu stellen, was ihnen häufig auch gelingt. Wer jedoch genau hinschaut, wird in den Filmen der Palästinenser erkennen, dass die Tragik gespielt ist und sich die Israelis, den Umständen entsprechend, sehr freundlich verhalten haben. In diesem Video wird gezeigt, wie israelische Soldaten drei Kinder festnehmen, die Steine und Molotow Cocktails geworfen haben sollen. Auf Youtube wird das Video so beschrieben: „Israelische Soldaten verprügeln drei palästinensische Kinder in Hebron, einer wurde am Bein verletzt, die Soldaten schleiften sie durch die Straßen, verprügelten sie, verhafteten sie ... und ließen sie dann frei.“
Kurznachrichten
Donnerstag, 28. März 2013
+++ Israels neuer Finanzminister Lapid will harte und unpopuläre Haushaltskürzungen vornehmen. So soll selbst das ohnehin schon geringe Kindergeld weiter gekürzt werden, um damit 700 Millionen Euro einzusparen. Auch will Lapid 2 Milliarden Euro durch die Streichung von Steuererlassen gewinnen. +++ Israel nimmt immer mehr Schwerverwundete aus dem syrischen Bürgerkrieg auf, um sie in Israel medizinisch behandeln und operieren zu können. Das israelische Militär hat sich an der israelisch-syrischen Golangrenze auf solche Fälle eingestellt.
Arabische Christin gewann Israels „The Voice“
Mittwoch, 27. März 2013
Eine arabische Christin gewann die israelische Castingshow „The Voice of Israel“. Die 19-Jährige aus Israels nördlicher Küstenstadt Akko Lina Makhoul hat mit dem Lied „Halleluja“ von Leonard Cohen den Songcontest im Fernsehkanal Zwei gewonnen. Von Anfang an hatte die arabische Sängerin die Herzen der Israelis für sich gewonnen. Sie überzeugte die vierköpfige Jury vor wenigen Monaten mit ihrer orientalischen Interpretation des Liedes der amerikanischen Sängerin Alicia Keys „Empire State of Mind“. „Ich möchte mich bei allen im Volk bedanken, die mich gewählt haben und die Musik in den Vordergrund stellten“
Koexistenz, aber nur zu ihren Bedingungen
Mittwoch, 27. März 2013
Trotz allen Geredes über Gleichheit und Toleranz sind es meist die angeblich Liberalen, die am wenigsten über eine andere Ansicht als ihre eigene sprechen wollen. Israel Heute hat dies erst kürzlich wieder erlebt, als wir versuchten, Interviews mit zwei prominenten israelischen Arabern zu führen. Hanin Soabi ist die erste Frau einer arabischen Liste, die in die Knesset gewählt wurde. Seit 2009 gehört die 43‑jährige studierte Psychologin dem Parlament an und sorgt für heftige Kontroversen.
Kurznachrichten
Mittwoch, 27. März 2013
+++ Dass Ministerpräsident Netanjahu sich wegen des Vorfalls auf dem türkischen Schiff Mavi Mamara entschuldigt hat, hat beim türkischen Volk große Genugtuung hervorgerufen, denn – so sagen sie – hat er damit ihre Ehre gerettet. +++ Die Fatah- und Hamas-Palästinenser begrüßten den Beschluss der Arabischen-Liga, dass der Wüstenstaat Katar einen Jerusalem-Fonds schafft, um mit 1 Mrd. $ die Araber in Ost-Jerusalem in ihrem Kampf gegen Israel zu unterstützen.
Israel Video des Tages
Mittwoch, 27. März 2013
Die Universität „Technion“ aus Haifa ist für ihre wissenschaftliche Arbeit weltberühmt. Dass man dabei auch Spaß haben kann, zeigen die Studenten in diesem Video. Ihre Aufgabe ist es, mit einem selbstgebauten Roboter ein Glas Wein einzuschenken. Um zum Glas zu gelangen müssen sie jedoch zuerst das „Rote Meer“ durchqueren.
Netanjahus Entschuldigung bei Erdogan
Sonntag, 24. März 2013
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat sich telefonisch bei seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan für den Tod von türkischen Bürgern auf der Flottille Mavi Marmara vor drei Jahren entschuldigt. Das Telefongespräch fand im Beisein des amerikanischen Präsidenten Barack Obama wenige Stunden vor dessen Abreise in Jerusalem statt. Erst in den Abendnachrichten am Freitag wurde über die Versöhnung zwischen Israel und der Türkei berichtet. Laut dem israelischem Regierungsbüro geschah dies nicht auf Druck der USA sondern auf eigene Initiative.
Golanhöhen: Schüsse aus Syrien
Sonntag, 24. März 2013
Der syrische Bürgerkrieg nähert sich an Israels Nordgrenze. Gestern kam es zu heftigen Schusswechseln auf der syrischen Golanseite, so dass sogar israelische Grenzfahrzeuge von Kugeln getroffen wurden. Es gab keine Meldungen über Verletzte. Die israelische Armee reagierte mit gesteuerten Tamus-Raketen in Richtung syrischer Ziele.
Israel Video des Tages
Sonntag, 24. März 2013
Es geht weiter im Pessach Fieber. Diesmal bringen Studenten der Ben Gurion Universität die Pyramiden Ägyptens zu Fall. Jedoch nur solche aus Dominosteinen. Die Leistung ist dennoch beeindruckend, da es 50 000 Steine sind, die hier aufgebaut wurden und dem Zuschauer ein fröhliches Pessachfest wünschen.
Kurznachrichten
Sonntag, 24. März 2013
Aufgrund des Pessach Festes wird es in dieser Woche nicht täglich neue Nachrichten auf unserer Website geben, die Israel Heute Redaktion wünscht frohe Feiertage! +++ Die Gewinner der Reise nach Israel bei unserer Abo-Verlosung heissen: Bernd und Karin Delatree +++ Alles in Allem sind die Israelis mit dem Besuch von US-Präsident Obama zufrieden. Die Palästinenser dagegen hatten sich von Obama mehr erhofft. Dazu kam, dass Obama die Palästinenser aufforderte, wegen der jüdischen Siedlungen Israel nicht vor dem Internationalen Gerichtshof anzuklagen.
Die Formel 1 kommt nach Jerusalem
Freitag, 22. März 2013
Heute sprechen alle noch über den Besuch von US-Präsident Obama in Jerusalem. Aber im Juni wird ein nicht weniger spektakuläres Ereignis in der Heiligen Stadt zu erleben sein: Erstmals kommen Formel 1-Fahrer mit ihren Boliden in die 5000 Jahre alte Stadt, und diese wird wohl auch zum ersten mal Geschwindigkeiten von bis zu 350 Kilometer pro Stunde erleben.

Die Veranstaltung wird „Jerusalem Peace Road Show“ heißen (Jerusalemer Friedensstraßen Show) und wird am 13. und 14. Juni stattfinden. Unter anderem werden die Autobauer Ferrari, Mercedes und Audi an dieser Show teilnehmen. Es ist nicht wirklich ein Rennen, sondern eher eine Autoshow, Punkte für die reguläre Formel 1-Saison wird der Gewinner nicht mitnehmen.

Obama hat Falafel gegessen: „Er hasst die Palästinenser!“
Freitag, 22. März 2013
Es ist ein lächerliches, aber lehrreiches Beispiel für die festgefahrene Situation im israelisch-arabischen Konflikt: Arabische Kommentatoren beschweren sich heftig über die Tatsache, dass man dem US-Präsidenten in Israel Falafel (frittierte Kichererbsen) serviert hat. Die palästinensische Nachrichtenagentur Al-Watan schrieb, dass die Zustimmung von Obamas Team zum Genuss von Falafel als „israelisches Gericht“ zeige, „dass es keine Perspektive für Frieden gibt.“
Israel-Video des Tages
Freitag, 22. März 2013

Bei all den Pessach-Vorbereitungen, in denen sich ganz Israel zur Zeit befindet, darf man nicht vergessen, was eigentlich gefeiert wird: Wir feiern den wundersamen Auszug der Juden aus Ägypten unter der Führung von Mose. Der Pharao ließ sie nicht gehen und musste durch schreckliche Plagen dazu gezwungen werden. Der Disney-Film „Der Prinz von Ägypten“ gibt diese Geschichte sehr gut wieder, hier ein Lied aus dem Film über die zehn Plagen.

Schabbatlesungen 23. März 2013
Freitag, 22. März 2013
„Zaw – Befehle“ Schabbat HaGadol vor Pessach
Wochenabschnitt: 3. Mose 6,1 bis 8,36
Haftara-Prophetenlesung: Maleachi 3,4-24
Obama hört nicht auf, Israel zu loben
Donnerstag, 21. März 2013
„Dies ist zu gut, um wahr zu sein.“ So lautete eine Schlagzeile in der israelischen Tageszeitung „Maariv“. Weiter heißt es: „Obama umarmt, lobt uns, verspricht uns großzügige Finanzhilfe und verteilt auf seinem ganzen Weg nach Jerusalem an das Volk Israel Sympathie und Liebe. Selbst die tiefen Meinungsunterschiede über einen möglichen Angriff auf den iranischen Atomreaktor versteckte Obama in Geschenkpapier. Aber ihm geht es schließlich darum, einen israelischen Angriff zu vereiteln und ein Abkommen zwischen den Israelis und Palästinensern auf Umwegen zu erringen. Dafür muss er aber zuerst das Herz der israelischen Bevölkerung gewinnen.“
Rakete aus Gaza trifft Israel während des Obama-Besuchs
Donnerstag, 21. März 2013
Palästinensische Terrorgruppen aus dem Gazastreifen haben den Besuch von US-Präsident Barack Obama in Israel mit dem Abschuss von vier Raketen gegen Zivilisten in der südlichen Negev-Region begleitet. Eine der Raketen traf ein Haus in Sderot und beschädigte es, Verletzte gab es nicht. Eine weitere Rakete landete in einem offenen Feld, die beiden anderen schafften es nicht über die Grenze Gazas hinaus.

Es gab keine unmittelbare Antwort Israels auf diesen Angriff.

Kurznachrichten
Donnerstag, 21. März 2013
>+++ Palästinensische Aktivisten haben eine kleine Zeltstadt im umstrittenen Gebiet E1 zwischen Jerusalem und Ma'ale Adumim errichtet (Foto). Sie wollen damit ein Zeichen setzen und ihre Ansprüche auf dieses Gebiet untermauern. Dort ist der Bau von weiteren Wohnungen für jüdische Bewohner geplant. +++In den palästinensischen Autonomiegebieten protestieren Palästinenser gegen Obamas Besuch. Sie verbrennen amerikanische Fahnen, Obama-Bilder und nennen den US-Präsidenten auf Transparenten „Feind der Palästinenser“.
Israel-Video des Tages
Donnerstag, 21. März 2013
Die orthodoxe Bibelschule „Aish Hatorah“ (Feuer der Torah) hat ein Musical über die Geschichte Pessachs erstellt. Es ist zwar auf englisch, aber einigen sollte die Melodie zumindest bekannt vorkommen.
Operation Charme
Donnerstag, 21. März 2013
Schon am ersten Besuchstag konnte man deutlich sehen, wie US-Präsident Obama und Israels Regierungschef Netanjahu Unstimmigkeiten der Vergangenheit kitteten und sich sogar in ihren Reden darüber lustig machten und sich nun mit dem Vornamen anreden. Obamas Israelbesuch bekam den Namen „Operation Charme“.
Obama in Tel Aviv: So ewig wie Israel, ist auch unsere Allianz
Mittwoch, 20. März 2013
Zum ersten mal in seiner Amtszeit kam der US Präsident Barack Hussein Obama nach Israel und er wurde sehr warm von Premierminister Netanjahu und Präsident Peres empfangen. Nachdem kurze Willkommensreden gehalten wurden, bestieg Präsident Obama das Podium und sagte auf hebräisch: Tov lihiot schuv ba'aretz - Es ist gut, wieder im Land zu sein. Weiterhin sagte er, dass die Geschichte von Israels Wiederauferstehung „ungleich aller anderen in der Geschichte“ ist.
Obama Chaos beginnt heute
Mittwoch, 20. März 2013
15.000 Polizisten bewachen den 48-Stündigen Besuch des amerikanischen Präsidenten Barack Obama im Heiligen Land. Um 12.30 wird er in Tel Aviv landen und von der israelischen Regierung am Flughafen mit einer staatlichen Zeremonie begrüßt. Ab zwei Uhr wird Autobahn Nr. Eins zwischen Tel Aviv und Jerusalem für Obama und seine Mega-Delegation in Richtung Jerusalem gesperrt. Alle israelischen Medien warnen vor einem Verkehrschaos im Landeszentrum und Jerusalem. Etliche Straßen werden in Israels Hauptstadt Jerusalem während der ganzen Zeit seines Besuches gesperrt.
Obamas Programm in Israel
Mittwoch, 20. März 2013
20. März

12:25 – Ankunft in Tel Aviv und staatliche Zeremonie 13:20 – Israels Abwehrsystem Eisenkuppel, Pfeil und Zauberstab werden ihm am Flughafen vorgestellt 16:00 – Zu Gast in der Jerusalemer Residenz des Staatspräsidenten Schimon Peres 17:30 – Treffen mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Jerusalem 20:10 – Gemeinsame Pressekonferenz 20:30 – Galadinner in der Residenz des Ministerpräsidenten in Jerusalem

Der Wein erfreut Herz, Seele und Leib!
Mittwoch, 20. März 2013
Israels Weinbau hat im letzten Jahrzehnt einen erstaunlichen Auftrieb erhalten. Mehr als 200 Weinkellereien von unterschiedlicher Größe und Produktionsvolumen sind derzeit in Israel, von Dan bis Eilat, von der Schefela-Region bis Judäa und Samaria, in Betrieb. Nicht nur unter Weinliebhabern ist ein steigendes Interesse an der Weinerzeugung auszumachen: Wie werden die Weinstöcke gepflanzt, die Trauben in rechter Weise beaufsichtigt, bis sie die optimale Reife erreichen und geerntet werden können, um dann auf die Reise zu ihrem Bestimmungsort zu gehen?
Streit um Kapelle in Galiläa
Mittwoch, 20. März 2013
Arabische Christen bitten den israelischen Polizeichef um Hilfe. Vor kurzer Zeit hat die katholische Kirche mit der Renovierung einer kleinen Kapelle im arabischen Dorf Nain angefangen und seitdem werden die arabischen Christen von moslemischen Banden gehindert das Renovierungsprojekt weiterzuführen. Die arabischen Bauunternehmer und christlichen Projektführer mussten aus dem galiläischen Dorf zwischen Afula und Nazareth fliehen, um ihr Leben zu retten. Ein moslemischer Familienclan aus der Gegend möchte von der neuen Kirchenrenovierung profitieren und verjagte daher die arabischen Christen von der Baustelle.
Israel Video des Tages
Mittwoch, 20. März 2013
Heute steht alles im Zeichen des großen Staatsmanns und Friedensnobelpreisträgers, Präsident Barack Hussein Obama. Ganz Israel freut sich auf den Besuch, das jüdische Volk hofft auf neue Friedensinitiativen und eine engere Freundschaft. Und wie sieht es mit dem arabischen Volk aus? Hier sind zwei Filme, die sehr schön die Gastfreundschaft beider Völker zeigen.
Vorträge von Michael Schneider
Mittwoch, 20. März 2013
+++ Mittwoch, 20. März um 19:30 Uhr in 51503 RÖSRATH, Chr. Gemeinde Hoffnungsthal, Bergisch Landstrasse 76, Simone Reith-Schröder, Tel. 02205-911547, Thema: Die aktuelle Lage Israels und des Nahen Ostens – biblisch beleuchtet. +++
US-Präsident Obama wird morgen in Israel erwartet
Dienstag, 19. März 2013
Nachdem Israels 33. Regierung gestern vereidigt wurde, wird morgen der amerikanische Präsident Barack Obama erwartet. Sein Außenminister John Kerry wird bereits heute Nachmittag in Tel Aviv eintreffen. Die kühlen Beziehungen zwischen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinem Gast aus Washington sollen wieder aufgewärmt werden. Jerusalem erwartet ein Verkehrschaos, denn wegen Obama werden bis zu seiner Abreise am Freitag fast alle Hauptstraßen aus Sicherheitsgründen gesperrt sein. Obama besucht als US-Präsident erstmals das Heilige Land. Er war heftig dafür kritisiert worden, in seiner ersten Amtszeit islamische Staaten um Israel besucht zu haben, nicht aber Jerusalem. Das will Obama wiedergutmachen und auch den Friedensprozess mit den Palästinensern wieder in Gang bringen.
Orthodoxe Juden drohen mit Kampf gegen die neue Regierung
Dienstag, 19. März 2013
Israels ultra-orthodoxe Juden sind in heller Aufregung. Orthodoxe Juden drohen, den Staat Israel finanziell zu boykottieren, wenn die neue Regierung die orthodoxe Thora-Welt auch nur antaste. Dies meldete die orthodoxe Zeitschrift Peles. „Die gesamte Orthodoxie in Israel und im Ausland vereint sich im Kampf gegen die neue Regierung, die Krieg gegen die Thora-Welt und die gläubige Gemeinschaft (Orthodoxe) ankündigte.“ In den orthodoxen Wohnvierteln in Jerusalem protestierten die dort lebenden Juden gegen die bevorstehende Gefahr. „Sobald ich erwachsen bin, werde ich in der Herrschaft Gottes dienen und nicht in der Armee seiner Rebellen“, war auf einem der großen Plakate zu lesen.
Tumult bei Vereidigung der neuen Regierung
Dienstag, 19. März 2013
Als am 22. Januar vom Volk die neue Knesset gewählt wurde, begann Netanjahus Kampf um eine stabile Koalitionsregierung, die nun gestern Abend in Jerusalem als 33. Knesset vereidigt wurde. 68 Abgeordnete stimmten für die neue Regierung, die von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geführt wird und aus vier Parteien besteht. 48 Abgeordnete stimmten gegen diese Regierung und gingen unter Leitung von Shelly Yachimovich, der Vorsitzenden der Arbeiterpartei, in die Opposition. Die neue Regierung hat - inklusive Netanjahu - 22 Minister. Yuli Edelstein von der Likud-Partei wurde neuer Knesset-Sprecher, der bei seiner ersten Amtshandlung die Abgeordneten immer wieder um Ruhe bitten musste, weil jeder den gerade vereidigten Ministern gratulieren wollte. Dann aber kam es zu einem Tumult, als die linke Oppositionsführerin Shelly Yachimovich in ihrer Rede die neue Regierung als Kapitalisten beschimpfte.
Israel-Video des Tages
Dienstag, 19. März 2013
Ein Video der israelischen Armee über den Barett-Marsch der Karakal-Einheit. Es handelt sich um eine gemischte Kampfeinheit, in der Männer und Frauen zusammen dienen. Um das grüne Barett zu bekommen, müssen die Soldaten 54 Kilometer in voller Ausrüstung marschieren, Verwundete tragen und sich gegenseitig unterstützen.
Dritte Amtszeit von Benjamin Netanjahu beginnt heute
Montag, 18. März 2013
Heute wird Israels 33. Regierung vereidigt. Die Regierungskoalition hat 68 von 120 Knessetabgeordneten hinter sich. Es gibt 21 Minister, neun weniger als in der Vorgänger-Regierung. Damit spart die neue Regierung in den nächsten vier Jahren etwa 45 Millionen Euro ein. Der 49-Jährige Parteichef von Jesch Atid und künftige Finanzminister Yair Lapid hatte darauf bestanden, dass seine Partei nur einer kleinen Regierungskoalition beitreten werde, denn dies habe er seinen Wählern versprochen. Über die Jahre hinweg wurde Netanjahu wegen seiner großen Regierungskoalitionen heftig kritisiert, denn dies wurde als Geldverschwendung betrachtet. Netanjahu hatte die Regierung aufgebläht, um seine vielen Koalitionspartner mit Ämtern zu befriedigen.
Kurznachrichten
Montag, 18. März 2013
Nur wenige Stunden nach der Amtseinsetzung der neuen Regierung trifft am Mittwoch US-Präsident Obama zu seinem Staatsbesuch in Israel ein. Er reist kurz vor Schabbat-Beginn wieder ab. Danach, gleich am Montag Abend, beginnt mit der Seder-Feier das achttägige Fest der ungesäuerten Brote (Pessach). +++ Bei Obamas fünfstündigem Besuch in der palästinensischen Autonomiezone könnte es zu Protestmärschen gegen Obama kommen. Schon jetzt sieht man dort Poster gegen den US-Präsidenten mit dem Satz „Kehre zurück in dein blutiges Land, du Mörder!“
Neu! Israel-Video des Tages
Montag, 18. März 2013

Wir beginnen unsere Reihe von Videos über Israel mit einer rührenden Aktion im Hadassah Krankenhaus bei Jerusalem. Schauen Sie mal rein und halten Sie ihre Taschentücher bereit.

Papst Franziskus und die Juden
Sonntag, 17. März 2013
Auch die israelischen Medien verfolgten mit Spannung die Papstwahl, bis nach dem relativ frühen Rauch über der Sixtinischen Kapelle die Fenster zur Mittelloggia über dem Petersplatz geöffnet wurden. Der neue Papst, der 76-Jährige Argentinier und Jesuit Jorge Mario Bergolio, war auch für Israel eine Überraschung. In den israelischen Medien wurden besonders seine engen Beziehungen mit der jüdischen Gemeinde in Südamerika hervorgehoben.
Tragödie beim Tel-Aviv-Lauf: Ein Toter und viele Verletzte
Freitag, 15. März 2013
Mit einem Großeinsatz der Rettungsdienste endete heute der Halb-Marathon-Lauf in Tel Aviv. Die extreme Hitze forderte ihren Tribut: Ein 30-jähriger Mann starb, es gab mindestens zwölf Schwerverletzte. So lautete die traurige Bilanz am Vormittag. Mindestens 20 Läufer werden derzeit im Krankenhaus behandelt, weil sie völlig dehydriert zusammengebrochen sind. Mehrere sind in kritischem Zustand und müssen künstlich beatmet werden. In der Mittelmeermetropole beträgt die Höchsttemperatur heute 36 Grad. Das Erste-Hilfe-Zelt am Start der Strecke habe sich in ein Feldlazarett verwandelt, berichten Augenzeugen. Über 50 Teilnehmer des Langstreckenlaufes benötigten medizinische Hilfe.
Steinewerfer verursachen Unfall: Dreijährige in Lebensgefahr
Freitag, 15. März 2013
Eine jüdische Mutter und ihre drei Töchter sind am Donnerstag bei einem Unfall schwer verletzt worden, den palästinensische Steinewerfer verusacht haben. Das Unglück ereignete sich auf der Strecke zwischen Tel Aviv und der Siedlerstadt Ariel. Ein Lastwagen war von seiner Fahrspur abgekommen und in das Auto der 40-jährigen Mutter geknallt. Ihr Wagen war ebenfalls ins Schleudern geraten. Beide Fahrzeuge waren mit Steinen beworfen worden. Der Lkw-Fahrer wurde leicht, die Mutter und zwei Töchter mittelschwer verletzt. Die jüngste Tochter, die drei Jahre alte Adele, erlitt schwere Kopfverletzungen und schwebt in Lebensgefahr.
Die israelische Armee sucht nach den Steinewerfern. Die Sicherheitskräfte vermuten, dass sie aus einem der benachbarten arabischen Dörfer stammen und sich dort versteckt halten.
Bruder von Hermann Göring wird wahrscheinlich in Israel geehrt
Freitag, 15. März 2013
Albert Göring, der Bruder des berüchtigten Naziführers Hermann Göring, gehört zu den Kandidaten für die Auszeichnung „Gerechter unter den Nationen“, die vom Holocaustmuseum Jad Vaschem in Jerusalem vergeben wird. Vor und während des Krieges half Albert Göring (Foto) vielen Juden, Ausreisepapiere zu erhalten, und rettete so ihr Leben. Er schickte auch Lastwagen in Konzentrationslager mit Anforderungen nach Arbeitern. Diese Lastwagen hielten dann in abgelegenen Gebieten, um den Arbeitern die Flucht zu ermöglichen.
Irena Steinfeldt, Direktorin der Abteilung für “Gerechte unter den Nationen“ in Jad Vaschem, bereitet Berichten zufolge eine Akte über Albert Göring vor, die ihm die Auszeichnung sichern soll. Ein „Gerechter unter den Nationen“ wird jemand, der nicht nur jüdische Leben rettete, sondern auch sein eigenes dafür riskierte.
Schabbatlesungen 16. März 2013
Freitag, 15. März 2013
„Wajikra – Und Er rief“ Wochenabschnitt: 3. Mose 1,1 bis 5,26 Haftara-Prophetenlesung: Jesaja 43,21 – 44,23
Israels 33. Regierung: kleiner und ohne orthodoxe Juden
Donnerstag, 14. März 2013
Heute sollen in Jerusalem die Koalitionsverträge unterzeichnet werden. Bis gestern Abend hatte es noch so ausgesehen, als ob alle Vereinbarungen zwischen der regierenden Likud-Partei und den neuen Parteien "Beit Jehudi" und "Jesch Atid" platzen. Schließlich musste Regierungschef Benjamin Netanjahu (Foto) wiederholt nachgeben und auf das Erziehungsministerium zugunsten von "Jesch Atid" verzichten. Netanjahu ist es nicht gelungen, den Bund der neuen Politiker Naftali Bennett und Yair Lapid zu brechen. Als die ausländischen Medien gestern Abend von dem weißen Rauch und dem neu gewählten Papst im Vatikan berichteten und in Israel zur gleichen Zeit die Koalition vereinbart wurde, sagte die Moderatorin im staatlichen israelischen Fernsehkanal: „In Jerusalem haben wir eine Regierung, und im Vatikan gibt es eine Zukunft“.
Häuptlingstreffen in der Knesset: Ermutigung für Israel
Donnerstag, 14. März 2013
Zwei weibliche amerikanische Indianerhäuptlinge stehen voll hinter Israel und besuchen deshalb Jerusalem. Die Häuptlinge Anne Richardson des Indianerstamms Rappahannock (US Bundesstaat Virginia) und Kathy Dickinson von den Lumbee-Indianern (Nord Carolina) wurden von Minister Uzi Landau in ihrer traditionellen Indianertracht empfangen.
Gantz warnt: Syrische Rebellen könnten sich gegen Israel wenden
Donnerstag, 14. März 2013
Der israelische Armeechef Benny Gantz hat davor gewarnt, dass sich die syrischen Rebellen, die von Europa und Amerika trainiert und ausgerüstet werden, gegen Israel wenden könnten, wenn sie das Regime des Diktators Assad gestürzt haben. "Die Situation in Syrien ist unstabil und sehr gefährlich geworden,“ betonte Gantz bei der Herzlia- Sicherheitskonferenz. „Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines Krieges mit Syrien gering ist, könnten die Terrororganisationen, die zur Zeit gegen Assad kämpfen, uns als nächste Herausforderung sehen.“
"Masel tov" für Schauspieler Christoph Waltz
Mittwoch, 13. März 2013
Der österreichische Schauspieler Christoph Waltz, der vor kurzem seinen zweiten Oscar gewonnen hat, ist zurzeit is Israel. Waltz kam zur Hochzeit seiner Tochter Miriam, die in Israel lebt und eine orthodoxe Jüdin ist. Auch ein Sohn des Schauspielers ist Jude und Rabbiner in Israel. Beide Kinder sind von seiner ersten Frau, die in New York lebt, Christoph Waltz selbst ist jedoch nicht jüdisch. Heute ist Waltz mit der Kostümdesignerin Judith Holste verheiratet.
Seminar über friedliche Koexistenz endet mit Steinwürfen
Mittwoch, 13. März 2013
Eine Gruppe arabischer Schüler der Stadt Sakhnin im westlichen Galiläa hat eine Gruppe jüdischer Schüler mit Steinen beworfen, nachdem beide an eine Seminar zur Koexistenz von Juden und Arabern teilgenommen hatten. Die jüdischen Schüler kamen aus der Stadt Yokneam angereist und spürten am eigenen Leib, was "Koexistenz " für ihre arabischen Nachbarn bedeutet - und das unmittelbar nach einem Seminar, bei dem beiden Seiten beigebracht werden sollte, in Harmonie zusammen zu leben.
Kurznachrichten
Mittwoch, 13. März 2013
>+++ Die Koalitionsverhandlungen stecken wegen Streitigkeiten über die Finanz- und Erziehungsressorts erneut fest. Dennoch hofft Premierminister Netanjahu, dass er bis Samstagabend eine Regierung zusammen hat, die dann in der nächsten Woche vereidigt werden kann. +++ Neue Heuschreckenschwärme drangen von Ägypten aus in Israel ein und sind bereits bei Revivim südlich von Beerschewa. Bio-Landwirtschaftsiedlungen haben besonders zu leiden, weil sie keine Pestizide sprayen können.
Vorträge von Michael Schneider
Mittwoch, 13. März 2013
Dienstag, 19. März um 19:30 Uhr in 57299 BURBACH HOLZHAUSEN, Ev. Freikl. Gemeinde (Baptisten) Holzhausen, Zum Großen Stein 16, Heinz Just, Tel. 02736-34 44, Thema: Die aktuelle Lage Israels und des Nahen Ostens – biblisch beleuchtet- +++
Zwei Piloten sterben bei nächtlichem Hubschrauber-Absturz
Dienstag, 12. März 2013
Ein Helikopter der israelischen Luftwaffe ist in der Nacht zum Dienstag bei einem Trainigsflug abgestürzt. Die beiden Piloten der "Cobra" kamen dabei ums Leben. Gegen 1 Uhr hatte ein Augenzeuge beim israelischen Notfalldienst angerufen. Er berichtete, dass er einen Helikopter sah, der Funken versprühte, bevor er in ein Weizenfeld beim Kibbutz Revadim stürzte. Die Piloten hatten über Funk keinen Notfall gemeldet. Es handelte sich nach Armeeangaben um erfahrene Reservisten, die einen Routineflug durchführten. Das Helikoptermodel "Cobra" (Foto) gilt trotz seines fortgeschrittenen Alters als sehr zuverlässig.
Israelischer Meisterkoch verwöhnt arme Kinder in Kenia
Dienstag, 12. März 2013
250 kenianische Waisenkinder hatten wohl niemals davon geträumt, ein israelisches Mittagsmahl in ihrem Waisenhaus in Nairobi genießen zu können. Der israelische Meisterkoch Omer Miller kochte für arme und hungrige Kindern aus den Slums in Nairobi ein köstliches Essen mit Schawarma (Fleischgericht) und israelischem Humus. Dies fand in einem Heim für Waisenkinder in einem der ärmsten Stadtviertel der kenianischen Hauptstadt statt. Für dieses Ereignis ist der israelische Koch, der eines der nobelsten Restaurants in Tel Aviv besitzt, extra aus Israel eingeflogen, unter anderem aber auch, um am israelischen Kultur- und Nahrungsfestival in Kenia teilzunehmen.
Kurznachrichten
Dienstag, 12. März 2013
>+++ Über 10.000 Polizisten werden für die Sicherheit von US-Präsident Obama sorgen, der am 20. März für zwei Tage ins Heilige Land kommt. Er belegt mit seiner Entourage das ganze King-David-Hotel in Jerusalem (Foto) und wird von dort aus auch Palästinenserchef Abbas in Ramallah besuchen. +++ Endlich gab die UNO offiziell zu, dass der 11-monatige Sohn des BBC- Reporters Misharawi während der Militäroffensive im Gazastreifen nicht von Israelis getötet wurde. Das Kind starb durch eine palästinensische Rakete. Weltweit hatten die Medien Israel wegen des toten Kindes an den Pranger gestellt.
Neue Regierungskoalition ohne orthodoxe Juden
Montag, 11. März 2013
In den nächsten 24 bis 48 Stunden muss die neue Regierungskoalition von Benjamin Netanjahu beschlossen sein. Im politischen Endspurt ringen Netanjahus Verhandlungspartner Yair Lapid und Naftali Bennett (Foto) um eine endgültige Aufteilung der wichtigsten Ministerämter. So wie es zurzeit aussieht, wird Lapid, der säkulare Parteichef von Jesch Atid, Israels nächster Finanzminister und der nationalreligiöse Chef von Beit Jehudi, Bennett, der zukünftige Industrieminister. Lapid zögerte anfänglich, das Finanzministerium zu übernehmen, denn als Finanzminister muss er entscheiden, wie der das Loch von rund 40 Milliarden Schekel in der Staatskasse füllen will.
Immer mehr Araber leisten Zivildienst - und werden angefeindet
Montag, 11. März 2013
Die Anzahl von israelisch-arabischen Zivildienstleistenden (eine Alternative zum Militärdienst) steigt. Etliche haben den ehrlichen Wunsch, dem israelischen Staat auch nach ihrem Freiwilligendienst weiterhin zu helfen. Aber sie werden von der arabischen Gemeinde oft hefig kritisiert und angefeindet. Nach einem Bericht von Media Line leisten zur Zeit etwa 3000 junge Araber Zivildienst.
Kurznachrichten
Montag, 11. März 2013
+++ Die Heuschreckenplage ist noch nicht gebannt. Von Ägypten aus drangen über die Sinai-Halbinsel neue Heuschreckenschwärme nach Israel ein und erreichten schon die Landwirtschaftssiedlung Ashalim im Negev. Inzwischen bieten schon viele Restaurants Heuschrecken als proteinreiche Delikatesse an. +++ Gestern verabschiedete Noch-Ministerpräsident Netanjahu anlässlich der letzten Kabinettsitzung seine Minister und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass das neue Kabinett ebenso erfolgreich sein wird wie das ausgehende. +++ Israels Inland-Wirtschaft stieg im letzten Jahr um 3,1 Prozent. +++

Vorträge von Michael Schneider (Foto):

Freitag, 15. März um 18:00 Uhr in 22459 HAMBURG, Freie evang. Gemeinde Niendorf, Bondenwald 58, Heiko Stövhase, Tel. 040-493 247. Thema: Juden und Christen - was uns trennt und was uns vereint. +++ Samstag, 16. März um 9:00 Uhr Gemeindefrühstück in 29348 ESCHEDE, Christophorushaus, Osterastrasse 3, Ingo Lahayne, Tel. 05142-2932, Thema: Die aktuelle Lage Israels und des Nahen Ostens – biblisch beleuchtet. +++

Angeblich "Durchbruch" bei Koalitionsverhandlungen erzielt
Freitag, 8. März 2013
Die Likud-Partei von Ministerpräsident Netanyahu und die Partei "Yesh Atid" des früheren Fernsehmoderators Yair Lapid (Foto) haben angeblich einen Durchbruch bei den Koalitionsverhandlungen erzielt. Das haben die beiden Parteien bekannt gegeben. Demnach umfasst die neue Regierung 23 Minister. Ein weiterer Koalitionspartner wäre die rechtsgerichtete "Haus Juda"-Partei von Naftalie Bennett. In israelischen Medien wird vermutet, dass Lapid Außenminister und Bennett Finanzminister werden wird. Politiker der Likud-Partei reklamierten das Außenministerium jedoch für den bisherigen Amtsinhaber Avigdor Lieberman.
Oberster US-General: Sanktionen gegen den Iran bringen nichts
Freitag, 8. März 2013
Bei einer Anhörung vor dem US-Senat hat Marinegeneral James Mattis (Foto) deutlich gemacht, dass die Sanktionen gegen den Iran keine Wirkung zeigten und das Land nicht davon abhalten würden, eine Atombombe zu bauen. Trotz jahrelanger diplomatischer Bemühungen verfolge der islamistische Staat sein Atomprogramm mit voller Stärke und „reichert Uran jenseits jeglichem friedlichen Zweck an,“ so der General.

Mattis warnte weiterhin davor, dass der Iran die Verhandlungen mit der internationalen Gemeinschaft benutze, um Zeit zu gewinnen. Auf die direkte Frage eines Senators, ob die Sanktionen und diplomatischen Anstrengungen gegen den Iran das Land davon abhalten würden, Atomwaffen herzustellen, antwortete General Mattis ebenso direkt: „No Sir“.

Forbes: 17 Israelis auf der Liste der Milliardäre
Freitag, 8. März 2013
17 Israelis befinden sich in der jüngsten Milliardärs-Liste des Finanzmagazins Forbes. Insgesamt umfasst die Liste 1.426 Super-Reiche. Der reichste Mensch in Israel steht an Stelle 182 in der Weltrangliste. Es ist der Milliardär Idan Ofer (58, Foto) mit 6,5 Milliarden US-Dollar. Es folgt sein Bruder Eyal Ofer (62) mit 6 Milliarden US-Dollar (Weltrangliste 192), danach Stef Wertheimer mit 4,4 Milliarden. (286). Die einzige Frau in der israelischen Liste ist Sherry Harisson mit 4,2 Milliarden US-Dollar (308). Arnon Milchan besitzt 4,2 Milliarden US-Dollar (308) und der "ärmste" israelische Milliardär auf Platz 17 ist Marius Nacht mit eine Milliarde US-Dollar (1.342).
Schabbatlesungen am 9. März 2013
Freitag, 8. März 2013
„Wajakhel-Pejudei – Er versammelte-Die Anordnungen“
Wochenabschnitt: 2. Mose 35,1 bis 40,38 & 2. Mose 12, 1-20 Parshat HaChodesh
Haftara-Prophetenlesung: Hesekiel 45,16 – 46,18
Pufferzone zwischen Israel und Syrien unsicher
Donnerstag, 7. März 2013
21 Blauhelm-Soldaten, die in der Sicherheitszone zwischen Israel und Syrien auf den Golanhöhen stationiert waren, sind von syrischen Rebellen gefangen genommen worden. Die UNDOF-Soldaten kommen aus den Philippinen und gehören zu den Truppen der Vereinten Nationen, die für den Waffenstillstand zwischen Israel und Syrien verantwortlich sind.

Die Beobachtermission UNDOF ist seit 1974 auf dem Golan im Einsatz. Die Rebellen behaupten, dass die UNO-Soldaten an den Angriffen der syrischen Armee auf die syrischen Zivilbevölkerung im Bezirk Dara beteiligt waren oder diese zumindest ignoriert hätten. Die UNO besteht auf der sofortigen Freilassung aller UNO-Soldaten, doch die Rebellen stellen dafür Bedingungen. Baschar el Assads Soldaten müssen sich zuerst aus dem Dorf Dschamal zurückziehen.

Palästinensische Studenten greifen britischen Diplomaten an
Donnerstag, 7. März 2013

Der britische Generalkonsul in Jerusalem, Sir Vincent Fean, hat einen unangenehmen Empfang in der palästinensischen Universität Birzeit bei Ramallah bekommen. Fean wollte eigentlich eine Rede in der Universität halten, aber eine aufgebrachte Menge hinderte ihn daran, den Vorlesungssaal zu betreten. Nachdem der Diplomat mit dem Präsidenten der Universität gesprochen hatte, wurde er von Studenten erwartet, die ihn beschimpften und ihn angegriffen hätten, wenn Sicherheitskräfte ihn nicht schnell in sein Auto gebracht hätten. Aber auch dort war er nicht sicher, da die Studenten auf den Wagen einschlugen und ihn auch beschädigten.

Kurznachrichten
Donnerstag, 7. März 2013
>+++ Israels Staatspräsident Peres hat in Brüssel die Abgeordneten der Europäischen Union aufgefordert, einmal nachzudenken, wie sie reagieren würden, wenn sie in Israels Lage wären, von Krieg und Terror bedroht und dann noch von Legionen von Kritikern umgeben. +++ US-Präsident Obama wird bei seinem Besuch in Israel keine Rede in der Knesset halten. Seine Bitte, dort sprechen zu dürfen, wurde von der Knesset abgelehnt. Bundeskanzlerin hatte bei ihrem Besuch im Parlament sprechen dürfen.
Deutschland wird bei Israelis immer beliebter
Mittwoch, 6. März 2013
Das deutsche Tourismusbüro in Tel Aviv hat die Besucherzahlen des vergangenen Jahres veröffentlicht. Es gab eine positive Überraschung für die deutsche Tourismusindustrie: Die Zahl der israelischen Besucher hat sich von 2011 auf 2012 um fast 20 Prozent auf 660936 erhöht. Damit kommen mehr Touristen aus Israel nach Deutschland als zum Beispiel aus Kanada, Indien und der Türkei.

Besonders der Süden des Landes, speziell der Schwarzwald, hat einen enormen Zuwachs an israelischen Besuchern erfahren. Dort verbuchten Hotels und Herbergen ein Plus von 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Rabbiner stärken Rolle der Frauen in den Synagogen
Mittwoch, 6. März 2013
Die Rabbiner der orthodoxen Beit-Hillel-Organisation haben eine Liste von Empfehlungen zur Rolle der Frauen in den Synagogen herausgegeben. Den einen erscheinen die Vorschläge revolutionär, andere halten sie für ketzerisch. Im Vorfeld des internationalen Frauentages, der am Freitag begangen wird, erklären sie unter anderem: Die Frauenabteilungen in den Synagogen sollten neben den Männerabteilungen eingerichtet werden und nicht dahinter. Weibliche Religionsstudenten sollen die Möglichkeit erhalten, über die Thora zu sprechen.

Kurznachrichten
Mittwoch, 6. März 2013

+++ Israel trauert um den Tod von Menachem Froman (Foto), dem Rabbiner der Siedlerstadt Tekoach, in der einst der Prophet Amos lebte. Tausende waren bei seiner Beerdigung, unter ihnen auch viele Araber. Froman galt, trotz seiner orthodoxen Jüdischkeit, als eine Brücke der Verständigung zwischen jüdischen Siedlern und Palästinensern. +++ In Israel laufen die Vorbereitungen für den Besuch von US-Präsident Obama, der in zwei Wochen in Israel erwartet wird, auf Hochtouren. Sein Außenminister John Kerry befindet sich schon für vorbereitende Gespräche in Nahost. Später will auch der amerikanische Verteidigungsminister Chuck Hagel Israel besuchen. Seine israelkritischen Aussprüche hatten in den USA und in Israel Schlagzeilen gemacht.

Hamas blockiert humanitäre Hilfe für Gaza
Dienstag, 5. März 2013
Am israelischen Grenzübergang zum Gazastreifen stehen seit gestern 65 Lastwagen mit Hilfsgütern, die nicht abgefertigt werden können. Nun drohen die Lebensmittel zu verderben. Nachdem am Dienstag vergangener Woche wieder eine Rakete aus dem Gazastreifen in Israel eingeschlagen war, hatte Israel den Grenzübergang Kerem Shalom vorübergehend geschlossen. Nun sollten die Hilfslieferungen wieder aufgenommen werden, aber die Hamas hat den zuständigen Beamten der palästinensischen Autonomiebehörde abgesetzt und übt nun selbst die Kontrolle über den Grenzübergang aus.

Da Israel nicht mit der islamistischen Hamas zusammenarbeitet und auch die antisemitische Terrororganisation keinen Bedarf dafür sieht, blieben die Lastwagen voller Güter am Grenzübergang stehen. Die Lieferungen warten jetzt an der Grenze darauf, dass die Kontakptperson der palästinensischen Autonomiebehörde wieder erscheint, um zumindest die Nahrungsmittel zu retten.

Israel warnt die Vereinten Nationen vor Ausweitung des Konflikts in Syrien
Dienstag, 5. März 2013
Der israelische Abgesandte bei den Vereinten Nationen, Ron Prosor, hat einen Brief an den UN- Sicherheitsrat geschrieben. Er macht darauf aufmerksam, dass der Konflikt in Syrien auf israelisches Territorium übergeschwappt sei. Immer öfter landeten Granaten und andere Geschosse in Israel, bewaffnete Gruppen operierten mittlerweile offen in der demilitarisierten Zone an der syrisch – israelischen Grenze.

Prosor schrieb, dass „von Israel nicht erwartet werden kann, untätig daneben zu stehen, wenn seine Bürger einem lebensbedrohlichen Risiko ausgesetzt sind. Bisher hat Israel größte Zurückhaltung an den Tag gelegt.“

Kurznachrichten
Dienstag, 5. März 2013
>+++ Die bisher einer Koalition ablehnend gegenüberstehende rechte Partei „Beit Hajehudi“ von Naftali Bennett (rechts im Bild) will nun doch mit Netanjahu zusammenarbeiten. Bennett würde dann Finanzminister werden. Nun steht einer Koalitionsbildung nur noch die liberale „Jesch Atid“ Partei von Yair Lapid (links) im Weg. Lapid will keine orthodoxen Parteien in der Regierung haben. +++ Israels Polizei hat in Hebron Terrorzellen der Hamas-Palästinenser aufgedeckt, die in Israel Terroranschläge verüben wollten. Darunter waren Terroristen, die bei dem Gefangenenaustausch für Gilad Schalit freigekommen sind.
"Jerusalem-Report" stößt in Israel auf Unverständnis - "Juden sind die Ureinwohner"
Montag, 4. März 2013

Der "Jerusalem Report 2012", in dem die Europäische Union den Staat Israel wegen des Siedlungsbaus anklagt (Israel heute hat berichtet), sorgt weiter für Aufregung. In dem Bericht heißt es, die Gegenwart von Juden im Ostteil Jerusalems sei „provokativ“. Der Bau von jüdischen Wohnungen in diesen Gebieten sei die größte Gefahr für Frieden in der Region. Der Bericht beschreibt den Bau von Eigenheimen für Juden im Ostteil Jerusalems als „systematischen, vorsätzlichen und provokativen“ Versuch, es für Jerusalem unmöglich zu machen, die Hauptstadt von zwei Staaten zu werden.

Der Bericht spricht nicht von kleinen, isolierten Siedlungen, sondern von großen jüdischen Stadtteilen wie French Hill, Pisgat Zeev und Gilo. Wer sich in Jerusalem auskennt, weiß, dass diese Stadtviertel mitten in der Stadt liegen.

Alan Baker, ein israelischer Experte für internationales Recht, erklärte gegenüber Israel Heute: „Die Juden sind die Ureinwohner in diesem Land. Wenn die internationale Gemeinschaft diese Tatsache nicht akzeptieren kann, dann gibt es nicht einmal eine Basis für Friedensgespräche.“

Um den vollständigen Kommentar Bakers zu lesen, hier Klicken zum Abonnieren des Magazins.
Heuschreckenplage von biblischen Ausmaßen in Ägypten
Montag, 4. März 2013
Etwa 30 Millionen Heuschrecken plagen zur Zeit den Süden der ägyptischen Hauptstadt Kairo. Ordnungskräfte versuchen der Plage Herr zu werden, können aber mit so einer großen Anzahl an Tieren nicht fertig werden. Ägypten wird regelmäßig von Heuschreckenplagen heimgesucht, aber die Zahl der Insekten ist normalerweise nicht so hoch wie dieses Jahr. Die enorme Größe des Schwarms kam überraschend, er soll schon enorme Schäden angerichtet haben.
Kurznachrichten
Montag, 4. März 2013

+++ Heute ist in Israel der „Tag der guten Tat“. Jeder Israeli sollte an seinem Nächsten wenigstens eine gute Tat tun. Israels 89-jähriger Staatspräsident Schimon Peres leistete seine gute Tat in einem Heim für geistig und körperlich behinderte Kinder (Foto). +++ Israel ist freudig überrascht von der internationalen Verurteilung der Äußerung des türkischen Regierungschefs Erdogan , der den „Zionismus ein Verbrechen gegen die Menschheit“ bezeichnet hatte. Die Initiative zur Verurteilung ging vom deutschen Außenminister Westerwelle aus. Die US-Regierung und sogar UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon schlossen sich später an.

Erdogan: Zionismus ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Freitag, 1. März 2013
Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat den Zionismus als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet. Bei einer Konferenz der Vereinten Nationen in Wien stellte er den Zionismus auf die selbe Stufe wie den Faschismus. Das sorgte in Israel, aber auch in den USA für Empörung. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach von einer "dunklen und verlogenen Aussage." Auch die amerikanische Regierung reagierte, ungewohnt rasch und deutlich: Erdogans Aussagen seien beleidigend und falsch, unterstrich Tommy Vietor, der Sprecher des Weißen Hauses. Rabbi Abraham Cooper vom Simon-Wiesenthal-Zentrum erklärte: "Erdogan hat sich entschlossen, in die hasserfüllten Fußstapfen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad zu treten." Tief enttäuscht sein man von UN-Generalsekretär Ban-ki Moon, der die Attacke Erdogans schweigend verfolgt habe.
Äthiopische Einwanderin zur "Miss Israel" gekrönt
Freitag, 1. März 2013
Zum ersten Mal ist eine gebürtige Äthiopierin zur "Miss Israel" gewählt worden. Yitish Aynaw (21) aus Netanya setze sich gegen ihre hellhäutigen Konkurrentinnen durch. Auf die Frage eines Jury-Mitglieds antwortete sie, es sei bedeutend, dass die Schönheitskönigin aus der äthiopischen Gemeinschaft stamme. "Israel hat viele ethnische Gruppen und Farben, und es ist wichtig, das der Welt zu zeigen." Das Publikum im Kongresszentrum Haifa dankte ihr mit tosendem Beifall. Die schönste Frau Israels war Offizierin in der Armee gewesen und betreibt heute ein Modegeschäft.
Neuer Streckenrekord beim internationalen Jerusalem-Marathon
Freitag, 1. März 2013
Rund 20.000 Läufer aus der ganzen Welt haben heute am internationalen Jerusalem-Marathon teilgenommen. Die Strecke führte von Nord nach Süd quer durch die Hauptstadt. Schnellster war der 26-jährige Äthiopier Abraham Kabta Katla (Foto), der mit 2:16:29 Stunden einen neuen Streckenrekord aufstellte und dadurch seine Siegprämie von 10.000 Dollar verdoppelte. Für die Großveranstaltung galten hohe Sicherheitsanforderungen. Zahlreiche Hauptverkehrsstraßen wurden gesperrt, der Straßenbahnverkehr durch die Jaffa-Straße wurde vorübergehend eingestellt. Die Palästinensische Autonomiebehörde hatte dazu aufgerufen, die Veranstaltung zu boykottieren.
Aktuelle Israel-Vorträge von Michael Schneider
Freitag, 1. März 2013
Israel ist der Zeiger an der Uhr Gottes! – Diese und noch zahlreiche andere Themen werden von Nahost-Journalist Michael Schneider an folgenden Orten beleuchtet:
Fr., 15. März um 18:00 Uhr in 22459 HAMBURG
Freie evang. Gemeinde Niendorf, Bondenwald 58;
Heiko Stövhase, Tel. 040-493 247
Juden und Christen – was uns trennt und was uns vereint

Sa., 16. März um 9:00 Uhr Gemeindefrühstück in 29348 ESCHEDE
Christophorushaus, Osterastr. 3; Ingo Lahayne, Tel. 05142-2932
Die aktuelle Lage Israels und des Nahen Ostens – biblisch beleuchtet
Schabbat-Lesungen 2. März 2013
Freitag, 1. März 2013
„Ki Tissah – Wenn du zählst“ Schabbat Parah
Wochenabschnitt: 2. Mose 30,11 bis 34,35 & 4. Mose 19,1-22
Haftara-Prophetenlesung: Hesekiel 36,16-38
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