News Archive

Juli 2009

2.000 Jahre altes rituelles Gefäß entdeckt
Freitag, 31. Juli 2009
Ein sehr seltenes 2.000 Jahre altes rituelles Gefäß aus Lehm mit einer Inschrift wurde bei einer Ausgrabung nahe dem Zions-Tor von Jerusalems Altstadt gefunden. Dies ist ein bisher nicht dagewesener Fund, so Dr. Shimon Gibson, der Archäologe, der das Ausgrabungsteam der Universität North Carolina leitet. Solche Geräte wurden zur rituellen Reinigung im Tempel genutzt und sie sind häufig dort zu finden, wo Priester lebten.
Antworten zum Ende der Amtszeit
Freitag, 31. Juli 2009
Israels scheidender Gesandter und stellvertretender Botschafter in Deutschland, Ilan Mor, hat sich in einem Interview für die Jüdische Allgemeine zur aktuellen Situation im Nahen Osten, nicht zuletzt aber auch zu seiner fünfjährigen Amtszeit als israelischer Diplomat in Berlin geäußert. „Ich habe vieles schätzen gelernt“, betont Mor, der vor kurzem als prominenter Fan des Fußballclubs Hertha BSC bei dessen Saisonabschluss vor mehr als 74 000 Zuschauern über den Stadionlautsprecher verabschiedet wurde.
Alltagsleben wird immer mehr eingeschränkt
Freitag, 31. Juli 2009
Die Hamas pocht immer mehr auf die islamischen Sittengesetze und macht den Einwohnern des Gazastreifens das Leben schwer. Das dortige Religionsministerium unter dem stellvertretenden Religionsminister Abdullah Abu Jarbo treibt derzeit ein „Tugendkampagne“, demnach bei Hochzeiten die Geschlechter getrennt feiern müssen und Popmusik verpönt ist.
Zement und Metallrohre in den Gazastreifen
Freitag, 31. Juli 2009
Verteidigungsminister Ehud Barak gab der Übergabe von einigen hundert Tonnen Zement, Metallrohren und anderes Konstruktionsmaterial in den Gazastreifen statt. Dies ist das erste Mal dass dies seit dem Abschluß der Operation „Gegossenes Blei“ im Januar erlaubt wird. Außerdem erlaubte Barak auch die monatliche Überweisung von 26 $ Dollar nach Gaza, um den der palästinensischen Autonomiebehörde loyalen Angestellten ihre Gehälter zahlen zu können.
Schabbatlesungen und Kommentar
Freitag, 31. Juli 2009
„WaEtchanan – Und ich flehte“, 5. Mose 3,23 bis 7,11
Haftara-Prophetenlesung: Jesaja 40,1-26
Kommentar
Dieser Tage trauert das jüdische Volk um die Zerstörung der Jerusalemer Tempel und Zerstreuung der Juden, 586 v. Chr. durch die Babylonier und 70 n. Chr. durch die Römer. Sie sollen am Neunten Tag im Monat Aw, hebr. Tischa BeAw, passiert sein.
Heute Tag zum Gedenken der Tempelzerstörung
Donnerstag, 30. Juli 2009
Der heutige Gedenktag an die Zerstörung der beiden jüdischen Tempel, der Neunte Aw (Tischa beAv) wird in Trauer begangen, dieser Tag ist ein besonderer Fastentag. In den Synagogen ist der Torahschrein und das Lesepult von den schmuckvollen Vorhängen entblößt und bei schwachem Licht werden am Abend die Klagelieder Jeremias gelesen.
Impfungen für alle Bürger
Donnerstag, 30. Juli 2009
Ministerpräsident Netanjahu, Vizegesundheitsminister Litzman und professionelle Beamte des Gesundheitsministeriums trafen gestern zusammen, um die Verbreitung der H1N1-Grippe und Schritte in Vorbereitung auf den nahenden Winter zu diskutieren.
Wiederbelebung der gemeinsamen Schulbuchkomission
Donnerstag, 30. Juli 2009
Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur von Mecklenburg Vorpommern, hat sich diese Woche bei seinem Treffen mit dem israelischen Bildungsminister Gideon Sa`ar in Jerusalem über die Wiederbelebung der deutsch-israelischen Schulbuchkommission verständigt.
Liebermanns Südamerika-Reise
Donnerstag, 30. Juli 2009
Israels Außenminister Avigdor Lieberman hat seine Lateinamerikareise fortgesetzt. Am Dienstag traf er in Kolumbien ein, wo er sich mit dem Präsidenten, dem Außenminister, dem Verteidigungsminister, dem Handels- und Industrieminister sowie dem Kommunikationsminister traf, um eine Reihe von bilateralen Abkommen zu unterzeichnen.
Palästinenser als Soldaten verkleidet
Donnerstag, 30. Juli 2009
Letzten Freitagabend drang eine Gruppe junger Palästinenser als israelische Soldaten verkleidet in Häuser im Dorf Marah Rabah bei Bethlehem ein, mutmaßlich um zu stehlen. Sie hatten vorher eine Straße unter Ausgangssperre gesetzt und sperrten die Bewohner in den eingebrochenen Wohnungen in ein Zimmer ein, damit sie nicht stören.
„Mut zur Stille“ - seien Sie dabei!
Donnerstag, 30. Juli 2009
Die schon traditionelle Tote Meer Bade- und Heilkur „Mut zur Stille“ mit Barbara Schneider findet vom Sonntag, den 30. August bis zum Sonntag, den 13. September statt.
Treffen Mitchell-Netanjahu
Mittwoch, 29. Juli 2009
Gestern trafen sich Ministerpräsident Netanjahu und der spezielle Nahost-Gesandte, George Mitchell, zu einem zweieinhalbstündigen Gespräch in Jerusalem. Man sei gut voran gekommen. Mitchell verließ die Treffen mit allen israelischen Kontaktpersonen dahin verstehend, dass er mit dem was er von diesen hörte, in noch etwa einem Monat aus den arabischen Nachbarstaaten Gesten der Normalisierung gegenüber Israel hervorbringen könnte.
Geld soll an Glauben erinnern
Mittwoch, 29. Juli 2009
Der Knesset-Abgeordnete der Schass-Partei, Nissim Zeev, schlug vor, dass das israelische Geld darauf hinweist, dass die Welt vom Allmächtigen erschaffen wurde. So solle „Wir glauben an den Schöpfer der Welt“ auf den Geldscheinen und Münzen erschienen, ähnlich wie auf den amerikanischen Dollar-Scheinen und Münzen das „In God we trust“ abgedruckt ist.
Israelis sehen jetzt Abzug aus Gaza als schweren Fehler
Mittwoch, 29. Juli 2009
In einer Telefonumfrage Anfang der Woche wurde ersichtlich, dass die meisten Israelis jetzt den Abzug aus dem Gazastreifen und die Zerstörung der blühenden Siedlungen als einen schwerwiegenden Fehler sehen. 48 % der Befragten meinten, vor vier Jahren und der Zeit davor den Abzug befürwortet zu haben, weil sie sich durch die Aussagen, dass ein Abzug der Juden aus Gaza für Frieden und Ruhe für die um den Gazastreifen lebenden Bürger sorgen würde, beeinflußt sahen.
Nasrallah: Israels Armee wird vernichtet werden
Mittwoch, 29. Juli 2009
In der libanesischen Zeitung Al-Ahbar wurde der Vorsitzende der Hisbollah-Terrororganisation Scheich Hassan Nasrallah zitiert, wie er weiter gegen Israels Militär wettert. Er erklärte, dass die israelische Armee in jedwedem zukünftigen Krieg vernichtet werden würde.
Vorträge in der Schweiz
Mittwoch, 29. Juli 2009
Ludwig Schneider spricht heute, am Mittwoch, 29. Juli 2009 um 20.00 Uhr in CH-3250 Lyss, EDU, Hotel „Weisses Kreuz“, Marktplatz 15, Tel.: 032-3925165;
Thema: „Der Gazakrieg und Israels neue Regierung“.
Erstmals große Kundgebung gegen US-Politik
Dienstag, 28. Juli 2009
Zum ersten Mal in vielen Jahren fand gestern in Jerusalem eine großangelegte Kundgebung gegen die derzeitige US-Politik mit ihren Plänen zum Stopp des Siedlungsausbaus statt. Diese Kundgebung wurde vom nationalen Lager organisiert und fand am Paris-Platz statt, von wo aus man mit Fackeln die Agron-Straße hinunter zum amerikanischen Konsulat marschierte.
Erstes Opfer der “Schweinegrippe” in Israel
Dienstag, 28. Juli 2009
In Israel ist ein erstes Todesopfer der Schweinegrippe zu beklagen. Ein 35-jähriger Mann aus Eilat starb am Samstag im Krankenhaus der Stadt, wo er am Freitag eingeliefert worden war. Bis Montag konnte der Todesgrund nicht benannt werden, doch jetzt stellte sich heraus, dass er an besagter Grippe erkrankt war.
Abstimmung über Biometrisches Gesetz verschoben
Dienstag, 28. Juli 2009
Die für gestern geplante Knessetabstimmung betreffend des kontroversen Gesetzes für biometrische Identifizierung für alle Bürger wurde verschoben. Gegner und Fürsprecher bereiten sich jetzt auf die Endrunde vor. Die Verschiebung erfolgte in der letzten Minute einer Sitzung des Ministerkomitees für Gesetzgebung, das damit auf den öffentlichen Widerstand, geführt von Kabinettminister Michael Eitan, reagierte.
Zehn Jugendliche von Außenposten evakuiert
Dienstag, 28. Juli 2009
Die Polizei und das Militär evakuierten gestern zehn Jugendliche von dem illegalen Netzer-Außenposten in Gusch-Etzion. Gestern begannen die Siedler in Judäa und Samaria, elf neue Siedlungsaußenposten einzurichten, als Zeichen der Opposition gegen den internationalen Druck gegen den Siedlungsbau und -ausbau.
Vorträge in der Schweiz
Dienstag, 28. Juli 2009
Ludwig Schneider spricht heute, am Dienstag, 28. Juli 2009 um 20.00 Uhr in CH-8810 Horgen, EDU, Zentrum „Schinzenhof“, Großer Saal, Alte Landstrasse 24, Tel.: 044-7809482;
Thema: „Der Gazakrieg und Israels neue Regierung“.
Scharfe Kritik gegen Präsident Köhler
Sonntag, 26. Juli 2009
Israels Regierung kritisierte aufs schärfste die Entscheidung der deutschen Regierung, der dort lebenden israelischen Rechtsanwältin Felicia Langer die höchste deutsche Auszeichnung, das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, zu verleihen. Langer ist durch und durch antiisraelisch eingestellt und nennt Israel die heutige Apartheid.
Abgeordnete besuchten Siedlungsaußenposten
Sonntag, 26. Juli 2009
Letzte Woche besuchte eine Gruppe von Knessetabgeordneten einige der 26 als illegal eingestuften Siedlungsaußenposten in Judäa und Samaria, die irgendwann geräumt werden sollen, da sie angeblich teilweise auf palästinensischem Boden errichtet wurden. Diese Tour war von dem Regionalrat Samaria organisiert worden.
Niedrige Erwartungen auf einen Durchbruch
Sonntag, 26. Juli 2009
In Jerusalem und Washington hat man nur wenig Erwartungen, dass der Besuch des speziellen Gesandtenteams der US-Regierung diese Woche zu einem Durchbruch betreffend des Baus von Wohnungen in den Siedlungen führen wird. Ein hochgestellter Regierungsbeamter sagte gestern Abend, dass er keine Vorstellungen habe, wieviel Anstrengungen nötig sein werden, um mit den USA auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Neues Sicherheitsbegutachten des INSS
Sonntag, 26. Juli 2009
Das Institute for National Security Studies (INSS) an der Universität Tel Aviv hat sein diesjähriges Sicherheitsgutachten für Israel vorgelegt. Die Studie vereint 13 Analysen von Forschern des INSS, die näher auf Israels strategisches Umfeld eingehen.
Obamas Plan geht nach hinten los
Sonntag, 26. Juli 2009
Anscheinend geht der Versuch des US-Präsidenten Obama, den Wohnungsbau in Judäa und Samaria einzustellen, nach hinten los. Grundstücks- und Wohnungsmakler berichten, dass zum Beispiel in Maale Adumim, einer Stadt östlich von Jerusalem, ein Boom in der Nachfrage nach neuen Wohnungen herrscht.
Vorträge in der Schweiz
Sonntag, 26. Juli 2009
Ludwig Schneider spricht heute, am Sonntag, 26. Juli 2009 um 19.30 Uhr in CH-3454 Sumiswald, Freie Evangelische Gemeinde, Spitalstr. 41, Tel.: 034-4615651;
Thema: „Warum ist Israel für Christen heute so wichtig?“.
18. Maccabiah ging zu Ende
Freitag, 24. Juli 2009
Gestern Abend ging die jüdische Olypiade – die Maccabiah – zu Ende. Mehr als 7000 Sportler aus aller Welt nahmen daran teil. Die großen Medaillengewinner waren wie gewöhnlich Israel, gefolgt von dem riesigen Team der USA. Aber auch die Teams aus Deutschland und der Schweiz konnten Medaillen mit nach Hause nehmen.
Fatah gegen Anerkennung Israels
Freitag, 24. Juli 2009
Im Vorfeld der Zusammenkunft der Fatah-Führungsspitze am 4. August hat ein hochrangiger Vertreter der Palästinenserorganisation, Rafik al-Natsheh, angekündigt, dass die Veranstaltung dazu genutzt werden würde, die Verpflichtung der Fatah gegenüber dem bewaffneten Kampf gegen Israel zur Schau zu stellen.
Unterstützung aus Kuwait
Freitag, 24. Juli 2009
Unter dem Titel „Bei Gott, sie lügen“ hat der arabische Journalist Abdallah al-Hadlaq in der kuwaitischen Zeitung Al-Watan einen Kommentar zu dem kritischen Bericht der Menschenrechtsorganisation „Das Schweigen brechen“ über das Verhalten israelischer Soldaten beim Militäreinsatz in Gaza veröffentlicht.
Vorträge in der Schweiz
Freitag, 24. Juli 2009
Ludwig Schneider spricht morgen, am Samstag, 25. Juli 2009 um 20.00 Uhr in CH-3534 Signau, Christliches Begegnungszentrum, Im Hasli, Tel.: 034-4971073;
Thema: „Israels aktuelle Lage biblisch bewertet“.
Schabbatlesungen und Kommentar
Freitag, 24. Juli 2009
„Dewarim - Worte“, 5. Mose 1,1 bis 3,22
Haftara-Prophetenlesung: Jesaja 1,1-27

Kommentar
Die Parascha eröffnet die Lesung des Fünften und letzten Buches Mose. Die Besonderheit des Buches zeigt sich an folgender Gegenüberstellung: Im vierten Buch Mose 1,1 war es noch: „Und der HERR redete zu Mose...“, aber nun in 5. Mose 1,1: „Dies sind die Worte, die Mose zu ganz Israel geredet hat...“ oder wie wir im 5. Vers lesen, Mose „legte ihnen nun die Thora (das Gesetz) aus“.
Totes Meer unter den 28 Finalisten
Donnerstag, 23. Juli 2009
Von der Organisation für die Neuen 7 Weltwunder der Natur wurde mitgeteilt, dass das Tote Meer unter die 28 Finalisten gewählt wurde. Die endgültige Auswahl findet 2011 statt. Es wird mit der Teilnahme von mehr als einer Milliarde Menschen aus aller Welt gerechnet.
Hisbollah auch in Lateinamerika tätig
Donnerstag, 23. Juli 2009
In einem Interview mit der kolumbianischen Zeitung El Tiempo sagte die stellvertretende Generaldirektorin des israelischen Außenministeriums für Südamerika und die Karibik, Dorit Shavit, dass die Hisbollah-Terrororganisation auch in Lateinamerika Fuß zu fassen versucht. Dahinter steckt natürlich der Iran.
Rettung des Jerusalemer Fußballvereins
Donnerstag, 23. Juli 2009
Der junge jüdische Geschäftsmann und Philantrop Guma Aguiar rettete gestern während einer Pressekonferenz mit dem Bürgermeister der Hauptstadt, Nir Barkat, den legendären Jerusalemer Fußballverein Beitar Jeruschalajim vor einem Zusammenbruch.
Rabbiner schreiben Brief an Obama
Donnerstag, 23. Juli 2009
Die leitenden Personen des rabbinischen Komitees „Pikuach Nefesh” begannen mit der Sammlung von Unterschriften von Rabbinern in Israel für einen Brief an den US-Präsidenten Barack Obama. Darin wird Obama aufgefordert, seine Forderungen bezüglich der Einstellung der Bauarbeiten für Wohnungen in den jüdischen Ortschaften in Judäa und Samaria zurückzuziehen sowie aufzuhören, Israel deshalb unter Druck zu setzen. Bisher unterzeichneten 250 Rabbiner und man möchte versuchen, die Unterschrift jedes einzelnen Rabbiners in Israel zu erhalten, bevor der Brief an Obama geschickt wird.
Vorträge in der Schweiz
Donnerstag, 23. Juli 2009
Ludwig Schneider spricht übermorgen, am Samstag, 25. Juli 2009 um 20.00 Uhr in CH-3534 Signau, Christliches Begegnungszentrum, Im Hasli, Tel.: 034-4971073;
Thema: „Israels aktuelle Lage biblisch bewertet“.
Terrorstützpunkt im Gazastreifen zerstört
Mittwoch, 22. Juli 2009
Nachdem israelische Ziele in den letzten Tagen zwei- bis dreimal angegriffen worden waren, überschritt gestern eine kleine Truppe Soldaten die Grenze und zerstörte ein Haus, von dem Angriffe auf Israel ausgegangen waren. Das dreistöckige Gebäude, nahe Khan Yunis und etwa 500 Meter von der Grenze gelegen, am Standort des ehemaligen jüdischen Orts Newe Dekalim, wurde von einem Bulldozer eingerissen.
Türkischer Ministerpräsident Erdogan in Syrien
Mittwoch, 22. Juli 2009
Heute werden der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und sein Außenminister Ahmet Davutoglu zu einem Überraschungsbesuch in Syrien weilen. In den türkischen Medien wurde dazu gemeldet, dass Erdogan versuchen wolle, die Gespräche zwischen Israel und Syrien wieder anzukurbeln.
Landrückkauf in Jordanien?
Mittwoch, 22. Juli 2009
Der Israel Land Fond, eine Gruppe, die jüdisches Eigentum in Jerusalem, Judäa und Samaria wieder in die richtigen Hände bringt, plant auch in Jordanien Grundstücke, die einst Juden gehörten, wieder zurückzukaufen. Während der Zeit des britischen Mandats kauften viele Juden Boden,der jetzt zu Jordanien gehört. Zu damaliger Zeit war dieser "herrenlos" und wird aus biblischer Sicht als zu Groß Eretz Israel gehörend eingestuft.
220 Neueinwanderer aus Frankreich eingetroffen
Mittwoch, 22. Juli 2009
Gestern trafen 220 Neueinwanderer aus Frankreich mit einem Spezialflug der EL AL in Israel ein. Heute Nachmittag bekommen sie bei einer speziellen Zeremonie an der Klagemauer ihre israelischen Personalausweise überreicht.
Neue Teilstrecke der Route 6 eröffnet
Dienstag, 21. Juli 2009
Gestern Abend wurde die neue Teilstrecke 18 der Route 6 – oder Transisrael-Autobahn – für den Verkehr geöffnet. Diese 17 km lange Strecke führt von der Ab- und Auffahrt "Iron" bis zur Abfahrt "EinTut" in Richtung Norden und beinhaltet auch drei Kilometer Tunnelstrecke. Die Kosten dieser Teilstrecke betrugen 1 Mrd. Schekel (180 Mio. Euro), wovon allein 400 Mio Shekel (72 Mio. Euro) für umweltfreundliche Aspekte dieser Strecke verwendet wurden, wodurch die Landschaft so weit wie möglich unberührt blieb.
Netanjahu über Bauprojekte in Jerusalem
Dienstag, 21. Juli 2009
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Außenminister Avigdor Lieberman gaben während der wöchentlichen Kabinettssitzung am Sonntag zur aktuellen Diskussion um Bautätigkeiten in Jerusalem ihre Stellungnahme ab. Netanjahu erklärte: „Ich habe heute die Schlagzeilen in den Zeitungen zum Bau eines Wohnviertels in Jerusalem gelesen und möchte abermals betonen, dass das vereinigte Jerusalem die Hauptstadt des jüdischen Volkes und des Staates Israel ist."
Außenminister Lieberman nach Südamerika
Dienstag, 21. Juli 2009
Israels Außenminister Avigdor Lieberman flog gestern in Begleitung einer Delegation von Wirtschaftsvertretern zu einer offiziellen Rundreise nach Südamerika. Während der zehntägigen Reise wird er die Staaten Brasilien, Argentinien, Peru und Kolumbien besuchen. Dies ist seit langer Zeit der erste Besuch eines israelischen Außenministers in der Region und unterstreicht die Bedeutung, die das Außenministerium Lateinamerika zuschreibt.
Kritik am Treffen Erekat-Mottaki
Dienstag, 21. Juli 2009
Das am Donnerstag stattgefundene Treffen zwischen dem palästinensischen Chef-Unterhändler Saeb Erekat und dem iranischen Außenminister Manutschehr Mottaki in Sharm el-Scheich wurde von der israelischen Regierung scharf kritisiert.
Unzureichende Kommunikation schuld an Spannungen?
Montag, 20. Juli 2009
Kritik aus den Reihen der Arbeiterpartei: Premierminister Benjamin Netanjahu und der US-amerikanische Präsident Barack Obama führen keine direkte Kommunikation, teilten Abgeordnete der Arbeiterpartei mit. Der Kontakt bestehe hauptsächlich durch den israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak und den Nahostgesandten George Mitchell.
Sogenanntes Nakba-Gesetz geht vor die Knesset
Montag, 20. Juli 2009
Das Ministerkommittee zur Gesetzgebung stimmte Sonntag Nachmittag einem Gesetzesentwurf zu, das dem Finanzministerium gestattet, öffentliche Gelder von Organisationen zurückzuhalten, die den israelischen Unabhängigkeitstag als Trauertag begehen.
Die Knesset beschäftigt sich mit Missbrauch in der Armee
Montag, 20. Juli 2009
Die Agentur Ynet berichtete, dass es bei der Panzerbrigade 188 zum Missbrauch neu rekrutierter Soldaten im Rahmen eines Initiationsritus gekommen sei.
Fayyad leitet Ministerium für Jerusalem Angelegenheiten
Montag, 20. Juli 2009
Nach der Amstniederlegung von Hatem Abdel-Qader wird der palästinensische Ministerpräsident Salam Fayyad selbst die Erweiterung des Ministeriums für Jerusalem-Angelegenheiten übernehmen, um die Präsenz der Palästinenser in der israelischen Hauptstadt zu verstärken.
Mosaikteile zurückgegeben
Sonntag, 19. Juli 2009
Beamte der Park- und Naturbehörde erhielten ein Päckchen aus Florida. Zu ihrer Überraschung enthielt die Sendung Teile eines antiken Mosaiks, das entsprechend der Angaben des amerikanischen Ehepaares aus dem Nationalpark von Cäsaräa stammt.
Fünfzehn Libanesen drangen nach Israel ein
Sonntag, 19. Juli 2009
Nach Freitagmittag wanderten fünfzehn Libanesen ungehindert in israelisches Gebiet und schwenkten Hisbollah-Fahnen sowie die libanesische Flagge. Kurz darauf wurden sie von Soldaten entdeckt und wieder nach Hause geschickt. Es wurde keine Warnschüsse abgegeben, da es sich um unbewaffnete Zivilisten und zumeist Frauen und Kinder handelte.
Besondere Bäume sollen geschützt werden
Sonntag, 19. Juli 2009
Jerusalems Stadtverwaltung hat sich entschieden, die Bemühungen im Denkmalschutz auch auf besondere Bäume zu erweitern, die in einer Liste erfaßt werden sollen. Schätzungsweise gibt es in Jerusalem etwa 700.000 Bäume, von denen einige Hundert von besonderer Bedeutung sind und Kandidaten für die Liste sind.
Hisbollah-Waffenlager explodierte
Sonntag, 19. Juli 2009
Die israelische Armee veröffentlichte von einem israelischen Flugzeug aus aufgenommenes Videomaterial, das die Explosion eines Waffenlagers der Hisbollah im südlibanesischen Dorf Hirbat Selim – 20 Kilometer nördlich der israelisch-libanesischen Grenze – dokumentiert.
Israelische Kriegschiffe im Suez-Kanal
Freitag, 17. Juli 2009
Zwei israelische Kriegsschiffe durchfuhren den Suez-Kanal um sich einem in Eilat stationierten Unterseebot der Marine anzuschließen. Diese Bewegung soll eine Drohung und Warnung an den Iran darstellen. Eine ungenannte Quelle teilte der London Times mit, dass die israelischen Vorbereitungen ernst zu nehmen seien
Aufstand halt weiter an
Freitag, 17. Juli 2009
Gestern dauerte der Aufstand in den orthodoxen Wohnvierteln Meah Shearim und Geula bereits den zweiten Tag an, wobei mehrer Personen verletzt wurden, zumeist Angestellte des Jerusalemer Rathauses. Am Mittwoch brach die Stadtverwaltung die Dienstleistungen wie Müllabfuhr zu diesen Vierteln ab, aus Furcht dass den Arbeitern etwas zustoßen könnte
Kassam-Rakete auf den Süden Israels
Freitag, 17. Juli 2009
Gestern abend schlug erstmals nach einigen Wochen absoluter Ruhe wieder eine Kassam-Rakete im Süden Israels ein. Die Rakete fiel in ein Feld in der Sdot Negev-Region ohne Schaden anzurichten. Seit dem Abschluß des Gazakrieges sind nur wenige Raketen auf Israel abgefeuert worden.
Protest gegen geplanten Landverkauf
Freitag, 17. Juli 2009
In Jerusalem soll am Sonntag eine große Demonstration gegen den Plan der Regierung, 800 Quadratkilometer Land in Staatseigentum an den Meistbietenden zu verkaufen. An weiteren 50 großen Kreuzungen im Land sollen gleichartige Demos stattfinden.
Tote Meer Bade- und Heilkur „Mut zur Stille“
Freitag, 17. Juli 2009
Diese schon traditionelle Kur mit Barbara Schneider findet vom Sonntag, den 30. August bis zum Sonntag, den 13. September statt. Mit Verlängerungsmöglichkeit: 13. bis 18. September 2009
D – info@handinhandtours.de Tel.: 07458-9999-0
A – office@moser.at Tel.: 0732-2240-16
Schabbatlesungen
Freitag, 17. Juli 2009
„Mattot-Massei – Stämme-Wanderungen“,
4. Mose 30,2-36,13
Haftara-Prophetenlesung:
Jeremia 2,4-28 u. Kap. 3,4 u. Kap. 4,1-2

Auszug aus der Lesung
Und Mose redete mit den Fürsten der Stämme der Kinder Israel und sprach: das ist's, was der HERR geboten hat: Wenn jemand dem HERRN ein Gelübde tut oder einen Eid schwört, daß er seine Seele verbindet, der soll sein Wort nicht aufheben, sondern alles tun, wie es zu seinem Munde ist ausgegangen.
Barak: Beschwerden an mich!
Donnerstag, 16. Juli 2009
Scheinbar haben rund 30 Soldaten anonym Bericht über das Vorgehen der israelischen Armee in der Operation „Gegossenes Blei“ an die nichtstaatliche Organisation „Breaking the Silence“ (Die Stille brechen) abgegeben. Die israelische Armee und die Regierung erfuhr von der Kritik erst nach der Veröffentlichung des Materials. Daraufhin hat Ehud Barak, der Verteidigungsminister, die Soldaten aufgerufen, Kritik an der Vorgehensweise der Armee an ihn persönlich zu richten.
Angebliches Ku Klux Klan Mitglied will in Israel bleiben
Donnerstag, 16. Juli 2009
Michey Louis Mayon, der vom FBI für aus Hass begangene Verbrechen gesucht wurde, und vor wenigen Tagen in Tel Aviv von der Immigrationspolizei gefasst wurde, bat, in Israel bleiben zu dürfen, da seine jüdische Freundin ein Kind von ihm erwarte. Laut Innenministerium ist es zweifelhaft, ob die Schwangerschaft der Frau eine Ausweisung des Mannes in die USA verhindern kann.
Netanjahu will eventuell vor der Generalversammlung sprechen
Donnerstag, 16. Juli 2009
Das Büro des Ministerpräsidenten berichtet, Benjamin Netanjahu ziehe in Betracht, vor der UNO Generalversammlung zu sprechen – und zwar in einer Sitzung, in der auch der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad in den USA eine Rede halten wird.
Kanal 10 stellt Sendung in einem Monat ein
Donnerstag, 16. Juli 2009
Geschäftsmann Yossi Meiman droht, die Finanzierung von Kanal 10 Ende Juli einzustellen. Sollte der Sender seine Übertragungen einstellen, wären die 500 Angestellten sowie 2.000 Lieferanten finanziell ruiniert. Das verbleibende Budget soll dafür verwendet werden, ausstehende Lieferantenrechnungen zu begleichen sowie Abfindungen zu zahlen.
Kostenlose Hautkrebstests an den Stränden
Mittwoch, 15. Juli 2009
Hautärzte der Krankenkasse Maccabi werden in der kommenden Woche an den Stränden Israels kostenlose Tests für Hautkrebs anbieten und Broschüren verteilen, die Strandgänger über die Gefahren einer ungeschützten Sonneneinstrahlung auf die Haut unterrichten.
Maccabia Sportler engagieren sich in Krankenhäusern
Mittwoch, 15. Juli 2009
Die Initiative Lev L’Lev, von Herz zu Herz, hat dafür gesorgt, dass amerikanische Maccabia Teilnehmer nicht nur an sportlichen Wettbewerben teilnehmen, sondern im Rahmen ihres Israelbesuchs auch Krankenhäuser besuchen und Patienten Trost und Geschenke bringen.
30% der Selbstmorde in Israel werden von Neueinwanderern verübt
Mittwoch, 15. Juli 2009
Wie jetzt bekannt wurde, sollen sich 365 Personen im Jahr 2006 in Israel das Leben genommen haben. 111 darunter seien Neueinwanderer gewesen.
Obama versucht jüdische Gemeinden zu beruhigen
Mittwoch, 15. Juli 2009
US Präsident Barack Obama sagte bei einem Treffen mit Leitern der jüdischen Gemeinden der USA, dass acht Jahre gemeinsamer Kooperation der USA und Israel im Verlangen von Konzessionen seitens der Palästinenser keine Ergebnisse erbracht haben und dass somit der Frieden im Nahen Osten während der Regierungszeit von George Bush keinerlei Fortschritte gemacht habe.
Beginn der 18. Maccabiah
Dienstag, 14. Juli 2009
Gestern Abend fand die Eröffnungszeremonie der jüdischen Olympiade Maccabiah vor 30.000 Zuschauern und 7.000 Athleten im Stadion von Ramat Gan statt. Der Amerikaner Jason Lezak, der bei den letzten Olympischen Spielen Gold gewann, zündete die Maccabiah-Fackel an. Der amerikanische Sportler verzichtete darauf, an der Schwimm-Weltmeisterschaft teilzunehmen, um statt dessen in Israel bei der Maccabiah dabei zu sein.
Ku Klux Klan Mitglied in Tel Aviv gefasst
Dienstag, 14. Juli 2009
Ein flüchtiges leitendes Mitglied des Ku Klux Klans, Micky Louis Mayon, wurde Montag Nacht im Süden Tel Avivs in seinem Versteck verhaftet. Er befand sich auf der Liste der 100 meistgesuchtesten Kriminellen des amerikanischen FBI.
Busfahrer für Tod russischer Reiseführer angeklagt
Dienstag, 14. Juli 2009
Edward Gelfond war der Fahrer des Busses, der im Dezember 2008 mit zahlreichen russischen Reiseleitern und Reisebüroangestellten aus St. Petersburg auf dem Weg vom Flughafen Ovdat nach Eilat eine Böschung hinab stürzte. 24 der Insassen starben, 33 wurden verletzt. Der Mann wurde heute in Beerscheva mit mehreren Fällen des Totschlags und der Körperverletzung angeklagt.
Palästinenser-Wahlen verschoben
Dienstag, 14. Juli 2009
Die für Januar 2010 vorgesehenen Wahlen bei den Palästinensern werden wegen anhaltender Kämpfe zwischen den Hamas- und Fatah-Palästinensern auf Wunsch von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas auf das Jahr 2012 verschoben.
Das Verkehrsministerium will Straßenschilder hebräisieren.
Montag, 13. Juli 2009
Israels Verkehrsminister Yisrael Katz ordnete kürzlich die Änderung aller Ortsnamen auf israelischen Verkehrsschildern an, welche direkt aus dem Hebräischen transkribiert werden sollen, beispielsweise würde ein Schild nach Jerusalem „Jeruschalajim“ als Aufschrift tragen oder das nach Nazareth „Natzrat“, so wie die hebräische Aussprache lautet.
10% der israelischen Jugend nimmt Drogen.
Montag, 13. Juli 2009
Auf einer Konferenz des Knesset Komitees für Drogenkonsum am Montag, wurde von der nationalen Autorität für Drogenbekämpfung bekannt gegeben, dass 10% der israelischen Jugend zwischen 12 und 18 Jahren Drogen konsumiert.
Die USA bemühen sich um Israels Beziehungen mit Syrien
Montag, 13. Juli 2009
Ein ehemaliger Diplomat der Vereinigten Staaten trifft sich kommenden Montag mit Israels Premierminister Binjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak.
Gesetz zur Änderung der Eigentumsrechte an Grundstücken von der Knesset abgesegnet
Montag, 13. Juli 2009
Das Gesetz zur Änderung der Eigentumsrechte an Grundstücken wurde am Mittwochmorgen vom Wirtschaftskomitee genehmigt und muss nun zur endgültigen Billigung in die Knesset.
Wieder Raketen im Südlibanon gefunden
Sonntag, 12. Juli 2009
Obwohl der Libanon gegenwärtig zahlreiche Personen beschuldigt, für Israel zu spionieren und darüber formelle Beschwerde bei den Vereinten Nationen eingelegt hat, ist die libanesische Armee zumindest versucht, einen neuen Krieg mit dem Nachbarstaat zu verhindern. Am Samstag fanden libanesische Sicherheitskräfte zwei Katjuscha-Raketen am Straßenrand.
Erneut Zusammenstöße zwischen Ultra-Orthodoxen und Polizei
Sonntag, 12. Juli 2009
Protestierende Ultra-orthodoxe haben sich am gestrigen Schabbat auf der Straße vor dem Eingang des Parkplatzes unterhalb der Mamila-Einkaufsstraße versammelt, um gegen die Öffnung des Parkplatzes an Schabbat zu demonstrieren.
Ehefrau von Maccabia Sportler verunglückt
Sonntag, 12. Juli 2009
Im Vorfeld der Maccabia (Jüdische Olympiade) ist es zu einem tragischen Unglück gekommen: Die Ehefrau eines Mitglieds der russischen Judodelegation für die Maccabi-Spiele stürzte bei einer Wanderung in der Wüste von Judea in den Tod.
Spannung zwischen Arabern und Juden in Beerscheva
Sonntag, 12. Juli 2009
Palästinenser, die mit Israel zusammengearbeitet haben, sind von der israelischen Regierung in einem jüdischen Wohngebiet in Beerscheva angesiedelt worden. Nachdem sie anfänglich freundlich aufgenommen wurden, verschlechtert sich das Verhältnis zwischen den beiden Gruppen zusehends.
Israelische Armee nutzt Mittel aus dem Tierreich
Sonntag, 12. Juli 2009
Die israelische Armee setzte am Wochenende bei gewalttätigen Protesten gegen den Sicherheitszaun im sogenannten Westjordanland eine neue vom Tierreich inspirierte Waffe ein: die sogenannte Stinktierbombe.
Palästinensergebiet wird nicht judenrein sein
Freitag, 10. Juli 2009
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte in seinem Gespräch mit Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier, dass die von US-Präsident Barack Obama unterstützte Forderung der Palästinenser den Siedlungsbau zu stoppen in der so genannten Westbank Judäa und Samaria eine „judenreine“ Zone schafft, was von Israel nicht erfüllt werden wird.
Entschuldigung von der EU
Freitag, 10. Juli 2009
Die Europäische Union gab eine Entschuldigung über die Aussage, dass die jüdische Präsenz in Judäa und Samaria die Wirtschaft in den palästinensischen Gebieten ersticken würde, heraus. Das israelische Außenministerium nahm diese Entschuldigung an.
Luftwaffe will F-35-Kamppflugzeuge erwerben
Freitag, 10. Juli 2009
Israel wird voraussichtlich von den USA 25 Kampfflugzeuge des Typs F-35 kaufen, um damit ihre alten F-15 und F-16 austauschen zu können. Die F-35 Kampfflugzeuge gehören zu den modernsten Kampfflugzeugen der Welt und kosten pro Stück 100 Mio. Dollar.
Versteckte Kameras gegen Grabschänder
Freitag, 10. Juli 2009
Israels Polizei installiert auf dem jüdischen Friedhof am Ölberg versteckte Kameras, die herausfinden sollen, wer in letzter Zeit zunehmend die Grabsteine der uralten jüdischen Gräber zerstört. Auf Jerusalems Ölberg befinden sich 70.000 Gräber.
18. Maccabia-Spiele beginnen nächste Woche
Freitag, 10. Juli 2009
In der nächsten Woche beginnen in Israel die 18. Maccabia-Spiele, die vom 13. bis 23. Juli stattfinden, an der über 5.000 jüdische Sportler und 1.500 Begleiter aus 60 Nationen teilnehmen werden. Die diesjährigen Spiele stehen auch unter dem Zeichen "Chai", denn 18. besteht aus den Buchstaben Chet und Jod, die das Wort "Leben" bilden.
Schabbatlesungen
Freitag, 10. Juli 2009
„Pinchas – Pinehas“, 4. Mose 25,10-30,1
Haftara-Prophetenlesung: Jeremia 1,1-2,3

Auszug aus der Lesung

Und der HERR redete mit Mose und sprach: Pinehas, der Sohn Eleasars, des Sohnes Aarons, des Priesters, hat meinen Grimm von den Kindern Israel gewendet durch seinen Eifer um mich, daß ich nicht in meinem Eifer die Kinder Israel vertilgte. Darum sage: Siehe, ich gebe ihm meinen Bund des Friedens; und er soll haben und sein Same nach ihm den Bund eines ewigen Priestertums, darum daß er für seinen Gott geeifert und die Kinder Israel versöhnt hat.
Mord an Taxifahrer als Terrorismus klassifiziert
Donnerstag, 9. Juli 2009
Der Sicherheitsdienst Schin Bet und der israelischen Armee ist es gelungen, die Mörder von Gregory Rabinovitch, einem Taxifahrer aus Aschdod, festzunehmen. Der Taxifahrer war im Mai dieses Jahres von Mahmad Haldi und Mahmud Uda ermordet worden.
Friedliche Demo gegen offenen Parkplatz am Samstag
Donnerstag, 9. Juli 2009
Kein Nachlassen des Widerstandes für den offenen Parkplatz am Schabbat seitens der orthodoxen Bevölkerung in Jerusalem, die der Eda Haredit angehören. Gestern, nach einer zweistündigen friedlichen Gebetskundgebung im Mea Schearim-Viertel, verkündete die Organisation ihre Proteste fortführen zu wollen.
Konvertiten bleiben missionarisch tätig
Donnerstag, 9. Juli 2009
Dem Oberrabbinat wurde eine Liste mit den Namen von 60 Personen übergeben, die unlängst zum Judentum konvertierten, aber weiterhin an Jesus glauben und auch aktiv missionarischen Aktivitäten nachgehen sollen. Die Liste wurde von der anti-missionarischen Organisation Yad Le Achim erstellt. Desweiteren erhielt der Oberrabbiner von Lifschitz eine Liste von 17 Fragen, die jedem potentiellen Konvertiten gestellt werden sollten, um einer solchen Situation in der Zukunft vorzubeugen.
EU: Siedlungen erwürgen palästinensische Wirtschaft
Donnerstag, 9. Juli 2009
Das Außenministerium hat vehement auf die Aussage aus der Europäischen Union reagiert, dass die Siedlungen in Judäa und Samaria die Wirtschaft der Palästinensischen Autonomie ersticken und aus der PA einen Sozialstaat machen würden. Die Anschuldigungen der EU seien völlig unbegründet, so der leitende Generaldirektor des Außenministeriums, Rafael Barak.
PA-Chef Abbas: Araber verliessen 1948 Safed aus eigenem Willen
Mittwoch, 8. Juli 2009
Der Vorsitzende der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, sagte gegenüber dem Al-Palestinia-Fernsehen dass seine Familie 1948 nicht von den Juden aus der Stadt vertrieben wurde, sondern aus freiem Willen die Stadt verließ, da die arabische Bevölkerung Rache für den Mord an 20 Juden in der Stadt während des arabischen Aufstandes neunzehn Jahre zuvor (1929) fürchtete.
Angeblicher Spion flüchtet angeblich nach Israel
Mittwoch, 8. Juli 2009
Ein General der libanesischen Armee, der unter Verdacht stand, für Israel spioniert zu haben, soll letzte Woche nach Israel geflohen sein, so libanesische Sicherheitsquellen. Der Libanon hat daraufhin eine formelle Beschwerde bei den Vereinten Nationen eingelegt: die angebliche Spionage sei ein Bruch der Resolution 1701 des Sicherheitsrates, die den Zweiten Libanonkrieg von 2006 beendete.
Argentinischer Polizeichef verhinderte AMIA-Untersuchung
Mittwoch, 8. Juli 2009
Der Bürgermeister von Buenos Aires, Mauricio Macri, hat Jorge Palacios zum Polizeichef bestimmt. Und dies obwohl noch ein Verfahren gegen ihn ansteht: er wird beschuldigt, Beweise in der Untersuchung des Bombenanschlags auf die dortige jüdische Gemeinde zurückgehalten zu haben.
Sommerlagerkampf der Stadtverwaltung gegen islamische Alternative
Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Stadtverwaltung von Jerusalem hat beschlossen, den populären und billigen Sommerlagern, die im Osten der Stadt von der Hamas und der Fatah organisiert werden, den Kampf anzusagen. Zu diesem Zweck haben sie das verfügbare Budget hierzu verdreifacht.
Mehrwertsteuer für Obst und Gemüse vom Tisch
Dienstag, 7. Juli 2009
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat dem Druck der Shas-Partei und weiten Teilen der Bevölkerung in Israel nachgegeben und den Plan, eine Mehrwertsteuer von 16,5% auf lokal hergestelltes Obst und Gemüse zu erheben, nicht realisiert. Das Geld für die Staatskasse soll nun statt dessen von Firmensteuern und von der Lohnsteuer kommen, die er beide eigentlich kürzen wollte.
Eilat von illegalen Einwanderern überschwemmt
Dienstag, 7. Juli 2009
Laut der Jerusalem Post sei Eilat von tausenden illegaler Migranten aus Afrika überschwemmt, so die örtlichen Ämter und die Polizei. Das Ergebnis sei ein Anstieg der Kriminalität, sowie Spannungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Etwa 7700 illegale Migranten seien 2008 in das Land gekommen, verglichen mit 5200 im Vorjahr und 750 in 2006. Dieses Jahr seien es bereits über 1000.
23 illegale Außenposten sollen bald evakuiert werden
Dienstag, 7. Juli 2009
Nach einem Treffen mit dem US-Nahost-Gesandten George Mitchell gab Verteidigungsminister Ehud Barak bekannt, Israel werde 23 illegale Außenposten in Judea und Samaria innerhalb von Wochen bis Monaten räumen. Ehud Barak bestätigte Gerüchte, nach denen die Amerikaner auch auf arabische Regierungen Druck ausüben, Zugeständnisse gegenüber Israel zu machen, sollte Israel den Siedlungsbau einfrieren.
Schlaf von Soldaten von Palästinensern ausgenutzt
Dienstag, 7. Juli 2009
Sechs Soldaten, die in einem Hinterhalt postiert waren, schliefen in der Nähe der ägyptischen Grenze ein, was zwei Palästinenser sofort ausnutzten, um von Gaza über Ägypten aus nach Israel einzudringen.
Avigdor Lieberman trifft deutschen Amtskollegen
Montag, 6. Juli 2009
Heute trifft Außenminister Avigdor Lieberman seinen deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier in Jerusalem. Der deutsche Außenminister kam bei seinem Besuch in Jerusalem auch mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres zusammen.
Weiterer Steinbruch aus der Zeit des Herodes in Jerusalem entdeckt
Montag, 6. Juli 2009
In einer Ausgrabung der israelischen Altertumsbehörde (IAA) in der Schmuel HaNavi Strasse in Jerusalem ist ein Steinbruch zu Tage gekommen, von dem Dr. Ofer Sion, der Ausgrabungsleiter, glaubt, dass er zum Bau der Tempelmauern zur Zeit des König Herodes diente.
1.000 Kalaschnikovs für die Palästinenser
Montag, 6. Juli 2009
Verteidigungsminister Ehud Barak hat dem Transfer von 1.000 Kalaschnikow-Maschinengewehren an die Palästinensische Autonomiebehörde zugestimmt. Die Waffen wurden vor der Übergabe ballistisch von der israelischen Armee getestet, so dass sie wissen können, ob eine der Waffen bei einem Terrorangriff gegen Israel verwendet wurde.
Netanjahu über die ersten 100 Regierungstage
Montag, 6. Juli 2009
Laut Netanjahu waren es keine Tage der Gnade. Nicht einen Tag hätte die neue Regierung Nachsicht durch die Bevölkerung oder die Welt erfahren, um sich in ihre neue Rolle einzuspielen. Aber der neue Ministerpräsident ist doch stolz auf das Erreichte in den letzten drei Monaten: eine Einheitsregierung, und die Akzeptanz der Idee von zwei Staaten für zwei Völker, vorausgesetzt die Palästinenser erkennen Israel als jüdischen Staat an.
Erstes Knesset-Baby
Montag, 6. Juli 2009
Die Knesset-Abgeordnete der Israel Beiteinu-Partei, Anastasia Michaeli, hat gestern ihr achtes Kind, einen Jungen, auf die Welt gebracht. Sie geht damit in die Geschichte des Landes ein als die erste Knesset-Abgeordnete, die während ihrer Amtsperiode gebärt.
Ultra-orthodoxe Proteste gegen Parkplatz lassen nicht nach
Sonntag, 5. Juli 2009
Auch diesen Samstag gab es wieder Proteste von Ultra-Orthodoxen gegen die Öffnung des Parkplatz unter dem Mamilla-Einkaufszentrum an Schabbat. Obwohl die Demonstrierenden schrien, dass Leute, die den Schabbat brechen sterben würden, oder dass die Polizei für ihr Tun in den Feuern der Hölle brennen würde, sowie Polizisten, sei es die bisher friedlichste Demonstration gewesen.
Ich will in Israel bleiben
Sonntag, 5. Juli 2009
Berichten der Ynet-Agentur zufolge, haben Fremdarbeiter und deren Kinder, sowie Sympatisanten am Samstag in Israel gegen Pläne demonstriert, illegale Einwanderer zu deportieren, obwohl diese in Israel geborene Kinder haben.
Saudi Arabien genehmigt Israelische Jets im Luftraum?
Sonntag, 5. Juli 2009
Das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dementierte Berichte der britischen Zeitung Sunday Times, laut denen Amtsträger aus Saudi Arabien sich mit Mossad Chef Meir Dagan in geheimen Gesprächen darauf geeinigt hätten, israelische Kampfflugzeuge bei einem Angriff von iranischen Atomkraftwerken ungestraft über ihren Flugraum passieren zu lassen.
Weniger Eis diesen Sommer?
Sonntag, 5. Juli 2009
Ein internationaler Vergleich ergab, dass in Israel 8 Liter Eiscreme pro Jahr pro Person geschleckt werden, 7 Liter weniger als ein Europäer und dies trotz der heißeren Temperatur im Lande.
Neuer Leiter der Jewish Agency grüsst neue Einwanderer
Sonntag, 5. Juli 2009
Natan Sharansky, machte sein offizielles Debut als neuer Leiter der Jewish Agency mit einem Willkommensgruß 75 neuer Einwanderer aus Äthiopien vor der Klagemauer. Die neuen Einwanderer kamen vorwiegend aus Äthiopien um sich mit Familienmitgliedern zu vereinigen, die seit Jahren bereits in Israel leben.
Steinmeier im Nahen Osten
Sonntag, 5. Juli 2009
Deutschlands Außenminister Frank Walter Steinmeier beginnt heute seine Nahost-Tour. Unter anderem wird er auch Israel und die Palästinensergebiete besuchen sowie auch Syrien und den Libanon.
Brief Obamas an König von Marokko
Sonntag, 5. Juli 2009
In einem Brief an König Mohammed VI. von Marokko, bat US-Präsident Barack Obama, dass Marokko eine führende Rolle übernimmt, um die Kluft zwischen der arabischen Welt und Israel zu überbrücken.
Antikes Mosaik enthüllt
Donnerstag, 2. Juli 2009
In Lod wurde gestern eines der schönsten und größten in Israel gefundenen Mosaiken enthüllt. Es kann vom 9. -11. Juli von der Öffentlichkeit besucht werden. Das Mosaik ist etwa 1.700 Jahre alt und wurde zuerst im Jahr 1996 bei Vorarbeiten zur Straßenerweiterung entdeckt und wieder zugeschüttet, um es zu einem späteren Zeitpunkt endgültig auszugraben.
Peres lädt saudischen König nach Israel ein
Donnerstag, 2. Juli 2009
Präsident Shimon Peres sprach auf einer interkonfessionellen Konferenz, die in Kasachstan stattfand und forderte dabei den saudiarabischen König Abdullah auf, Jerusalem zu besuchen, die für den Islam drittheiligste Stadt. Als Peres sprach verließ die iranische Delegation den Saal.
Feier des 4. Juli
Donnerstag, 2. Juli 2009
An der Feier zum amerikanischen Unabhängigkeitstag, die gestern Abend in der Residenz des amerikanischen Botschafters in Israel, James Cunningham, stattfand, warnte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor den Massenvernichtungswaffen des Iran.
Hamas behandelt Fatah-Häftlinge unmenschlich
Donnerstag, 2. Juli 2009
Die Hamas macht noch immer Jagd auf Fatah-Palästinenser im Gazastreifen. In dem Küstengebiet sitzen bereits 500 Fatah-Palästinenser in Haft, die von Hamas-Palästinensern wegen ihrer Zugehörigkeit zur Fatah-Partei verhaftet wurden.
Palästinenser brannten Felder ab
Mittwoch, 1. Juli 2009
In einer wie es aussieht koordinierten Attacke auf jüdische Siedler von Jitzhar in Samaria, setzten eine Gruppe Palästinenser die landwirtschaftlichen Felder in Brand und bombardierten dann die zum Löschen gekommen Personen mit Steinen.
Treffen zwischen Barak und Mitchell
Mittwoch, 1. Juli 2009
Gestern trafen Israels Verteidigungsminister Ehud Barak und der Nahost-Gesandte des US-Präsidenten Obama, George Mitchell, in New York zu einem mehrstündigen Treffen zusammen. Sie diskutierten eine ganze Reihe von den Nahen Osten betreffenden Angelegenheiten.
Sarkozy gegen Lieberman
Mittwoch, 1. Juli 2009
rankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hatte sich beim Treffen mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu letzte Woche in Paris abfällig über Israels Außenminister Avigdor Lieberman geäußert und empfohlen ihn zu entlassen und dafür Zippi Livni einzusetzen.
Sicherheitskosten in der Altstadt verdoppelt
Mittwoch, 1. Juli 2009
In den letzten 10 Jahren haben sich die Kosten, die Israels Regierung für den Sicherheitsschutz jüdischer Bürger in der Jerusalemer Altstadt ausgibt, auf umgerechnet 10 Mio. Euro pro Jahr verdoppelt.

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