News Archive

März 2009

Klagemauer wird für Pessachfest gereinigt
Dienstag, 31. März 2009
Dieser Tage sind jüdische Arbeiter damit beschäftigt, die vielen Gebetszettel aus den Ritzen der Klagemauer herauszuholen, um sie für das Pessachfest zu reinigen (siehe Bild).
Letzter Verwundeter des 2. Libanonkrieges entlassen
Dienstag, 31. März 2009
Dror Kendelstein, ein Reservist der Pioniereinheiten des Militärs, war während des Zweiten Libanonkrieges der am schwersten verwundete Soldat. Bei den Kämpfen in der Stadt Bintj Bell war er durch viele Splitter- und Schußwunden verletzt worden.
Abschied von Außenministerin Livni
Dienstag, 31. März 2009
Bei der Abschiedsfeier von Israels Außenministerin Zippi Livni wurde Kritik an ihrer Arbeitsweise laut, sie sei als Außenministerin so sehr auslandsorientiert gewesen, so dass sie keinen Überblick mehr über Israels Tagesgeschehen hatte und auch kein allzu großes Interesse in die kleinen Angestellten ihres Ministeriums vergeudete.
Netanjahu wird Kabinett vorstellen
Dienstag, 31. März 2009
Heute will Likud-Parteichef Netanjahu der Knesset sein Mega-Kabinett mit 29 Ministerposten vorstellen. Weil sein innerparteilicher Gegner Silvan Shalom nicht den Posten bekam, den er forderte, akzeptierte er keinen anderen Posten und wird nicht im Kabinett sein.
Barkat gegen Straßenbahn
Montag, 30. März 2009
Jerusalems Neustadt ist wegen des Baus der Straßebahn-Trassen eine einzige Baustelle. Nun will Jerusalems neuer Bürgermeister Nir Barkat statt der geplanten und schon im Bau befindlichen acht Linien nur zwei Straßenbahnlinien fertig stellen.
„Kriegserklärung“ gegen Netanjahu in eigener Partei
Montag, 30. März 2009
Jetzt, wo Netanjahu endlich Koalitionspartner fand, brodelt es in seiner eigenen Likud-Partei. Sein Parteigegner Silvan Shalom und dessen Likud-Anhänger erklären Netanjahu den Krieg, weil er ihnen nur Minister-Nebenrollen geben will, denn die Hauptministerien gab er anderen Parteien, um sie in seine Koalition zu bekommen.
Olmerts letzte Kabinettssitzung
Montag, 30. März 2009
Ministerpräsident Ehud Olmert leitete gestern seine letzte Kabinettsitzung bevor er dem neuen Regierungschef Platz macht, obwohl immer noch nicht sicher ist, dass Netanjahu Olmerts Nachfolger sein wird. Olmerts letzte Kabinettsitzung wurde von dem Thema „Wie kann man am schnellsten Gilad Shalit befreien?“ beherrscht.
Tonnenweise Waffen in den Gazastreifen
Montag, 30. März 2009
Nur zweieinhalb Monate nach dem Abschluß des Gazakrieges wurden bereits 22 Tonnen Sprengstoff, hunderte Raketen und Panzerabwehr-Raketen sowie 45 Tonnen Material zur Herstellung von Waffen in den Gazastreifen geschmuggelt.
„Eiserne Kuppel“ soll früher eingesetzt werden
Sonntag, 29. März 2009
Nachdem vergangene Woche das Raketenabwehrsystem "Eiserne Kuppel" erfolgreich getestet werden konnte, erwägt die israelische Luftwaffe jetzt, ein Luftabwehrbattalion mit diesem System früher einzusetzen, als geplant.
Schalit: Verhandlungen gehen weiter
Sonntag, 29. März 2009
Der Sonder-Gesandte Olmerts für die Freilassung Gilad Schalits, Ofer Dekel, flog gestern ins Ausland, um weiter zu verhandelt. Die letzte Runde indirekter Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas wurden am 16. März unterbrochen.
Netanjahu und die Lösung des Palästinenserkonflikts
Sonntag, 29. März 2009
Likud Parteichef Benjamin Netanjahu, der mit der Bildung der Regierungskoalition beauftragt wurde, tut sich schwer, ein klares Wort über die Lösung des Palästinenserkonflikts zu finden.
Ärger wegen Auftritt in Israel
Sonntag, 29. März 2009
Weil 13 palästinensische Jugendliche aus Jenin (im sog. Westjordanland) als Musiker vom „Streichorchester für Freiheit“ am Tag der „Guten Tat“ in der israelischen Stadt Holon vor Holocaustüberlebenden gespielt haben, müssen die Jugendlichen im Alter von 11 - 18 Jahren nun von der Palästinenserführung mit Repressalien rechnen.
Hört was Sache ist!
Michael Schneiders Kurzvortragsreisen
im April und im Juni 2009
Sonntag, 29. März 2009
+ 20. April, Mo. um 20 Uhr, in D-91224 Pommelsbrunn
Hubmersberg 21, Evang.-freikirchl. Gemeinde „Der Weg zur Freiheit“
(Kontaktperson: Pfr. A. Adelmann, 09154 / 914 520)

+ 21. April, Di. um 19:30 Uhr, in D-64625 Bensheim-Auerbach
Darmstädterstr. 274, Christuskirche (evang.-freikirchl.)
(Kontaktperson: Ingrid Hesmert, Tel./Fax: 06251 / 13 65 37)
Teure neue Regierung
Freitag, 27. März 2009
Die von Netanjahu angestrebte Regierungskoalition kostet dem Steuerzahler für die nächsten Jahre umgerechnet 1,3 Milliarden Euro, denn die religiöse Schass-Partei, die rechte Liebermann-Partei und die Arbeiterpartei fordern für ihren Beitritt eine Milliarde Euro, der Rest fällt auf die Likud-Partei und andere.
Luftwaffe soll in Sudan Waffentransport bombardiert haben
Freitag, 27. März 2009
Entsprechend ausländischen Veröffentlichungen habe die israelische Luftwaffe Waffen, die per Schiff vom Iran in den Sudan gebracht wurden und von dort aus per Lastwagenkonvois über Ägypten zu den Hamas-Terroristen in den Gazastreifen unterwegs waren, zerstört.
Soldaten setzten ihr Leben aufs Spiel um Palästinenser zu retten
Freitag, 27. März 2009
Soldaten berichteten, wie sie während der Kämpfe in Gaza ihr eigenes Leben in Gefahr brachten, um palästinensische Zivilisten aus Schusslinien herauszuretten – aber dies wird in den Medien nicht gebracht.
Peres sprach mit Mubarak
Freitag, 27. März 2009
Präsident Shimon Peres sprach mit dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak am Telefon und gratulierte zum 30. Jubiläum des Friedensabkommens zwischen den beiden Ländern. "Mein lieber Freund, schon sind 30 Jahre Frieden zwischen unseren Ländern vergangen. Ich möchte meiner Anerkennung für deine Führung und deine Aktivitäten für den Frieden und die Stabilität im Nahen Osten aussprechen."
NAI-israel heute Solidaritätsreise mit dem Süden Israels
Freitag, 27. März 2009
Vom 16.-23. Mai 2009 zum Thema „Von den Helden von damals zu den Helden von Heute“ und „Wir zeigen das was andere weglassen“
Mehr Informationen und Anmeldung bei:
D - info@handinhandtours.de , Tel.: 07458-9999-0
CH - info@kultour.ch , Tel.: 052-235-1000
Schabbatlesungen und Kommentar
Freitag, 27. März 2009
„Wajikra – Und er rief“,
3. Mose 1,1 – 5,26
Haftara-Prophetenlesung: Jesaja 43,21 – 44, 23

Mit unserem Wochenabschnitt WaJikra für diesen Schabbat beginnen wir das dritte Buch Mose, Leviticus, das auch „Thorat ha-Kohanim“ genannt wird (dt.: die Thora der Priester).
Studie über Glück in Israel
Donnerstag, 26. März 2009
Eine Studie des Jerusalemer Instituts für Marktstudien (JIMS) hat festgestellt, dass Einwanderer aus westlichen Ländern 13,5 % glücklicher sind als geborene Israelis. Russische Einwanderer sind im Durchschnitt noch 5,8 % glücklicher. Dies liege daran, dass die Einwanderer oft aus einer ideologischen Motivation nach Israel kommen.
Byzantinisches Badehaus ausgegraben
Donnerstag, 26. März 2009
Berichten der Israelischen Altertumsbehörde zufolge wurde in der Nähe der Stadt Sderot ein byzantinisches Badehaus ausgegraben. Die Entdeckung wurde bei der Grabung zur Vorbereitung einer neuen Bahnstrecke zwischen der Stadt Ashkelon und Netivot, in der Nähe des Kibbutz Gevim, gemacht.
Angaben über Tötung von Zivilisten grundlos
Donnerstag, 26. März 2009
Vom israelischen Militär wurde gestern bereits inoffiziell mitgeteilt, dass infolge von der offiziellen Untersuchung der überall veröffentlichen Berichte von Soldaten über angebliche absichtliche Tötung von palästinensichen Zivilisten, grundlos seien. Denn die Soldaten die dies erzählt hatten, haben es nicht selbst getan, noch selbst gesehen sondern nur vom Hörensagen weitergegeben.
Stille in Kairo zu 30 Jahren Friedensabkommen
Donnerstag, 26. März 2009
In Ägypten werden keine Feiern abgehalten, so der Sprecher des ägyptischen Außenministeriums, Hossam Zaki zur Jerusalem Post. Er wüßte jedoch auch nicht warum. Auch die israelische Botschaft in Kairo meldete, dass sie nichts über Veranstaltungen diesbezüglich wüßten und auch keinerlei Einladungen erhalten haben.
30 jähriges Jubiläum des Friendensvertrags mit Ägypten
Mittwoch, 25. März 2009
Heute jährt sich der Friedensvertrag mit Ägypten zum 30. Mal. Aber viel Grund zum Feiern ist nicht, wenn man bedenkt, dass der ägyptische Botschafter Yasser Reda verkündete, Ägyptens Beitrag zum Anlass würde daraus bestehen, den Empfang nicht zu boykottieren.
Tag der Guten Taten
Mittwoch, 25. März 2009
Heute wird in Israel der Tag der Guten Taten abgehalten. Diese Kampagne wurde von der gemeinnützigen Organisation Ruach Tova ins Leben gerufen, die von der Geschäftsfrau Shari Arison gegründet wurde. An diesem Tag werden die Bürger aufgerufen, einen Teil ihrer Zeit für einen guten Zweck zu spenden.
Arabischer Krawall gegen ruhigen rechtsorientierten Marsch
Mittwoch, 25. März 2009
Der gestrige Marsch von 100 rechtsorientierten Israelis durch die israelisch-arabische Stadt Umm el-Fachem artete in gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Steine werfenden maskierten arabischen Gegnern der Demonstration aus. 16 Polizisten wurden bei den Auseinandersetzungen verletzt und 40 arabische Gegendemonstranten wurden verhaftet.
Arbeiterpartei schließt sich der Koalition an
Mittwoch, 25. März 2009
Auf dem Konvent der Arbeiterpartei stimmten von den 1.187 Anwesenden 680 für die von Parteichef Ehud Barak angestrebte Teilnahme an Netanjahus Einheitsregierung und 507 lehnten eine Teilnahme ab.
Zu oft in Israel - Einwanderungspflicht
Dienstag, 24. März 2009
Es ist zwar gut, dass Juden als Touristen Israel besuchen. Doch manche Juden besuchen Israel so oft und jeweils lange Zeit im Jahr, dass Israels Innenministerium diese Juden nun auffordert ganz nach Israel einzuwandern, denn man kann nicht als Jude das sichere Leben in Israel genießen ohne Israeli zu werden.
Jemenitischer Moslem wegen Spionage zum Tod verurteilt
Dienstag, 24. März 2009
Ein Gericht im Jemen verurteilte gestern Bassam al-Haidari, einen moslemischen Einwohner des Landes und islamischen Aktivisten zum Tode, mit der Behauptung ein Spion für Israel zu sein. Zwei angebliche Komplizen erhielten Haftstrafen von jeweils fünf und drei Jahren.
Rechtsorientierte marschierten in Umm el-Fachem
Dienstag, 24. März 2009
Heute morgen marschierten 100 rechtsorientierte Israelis durch die arabische Stadt Umm el-Fachem im Norden Israels, um zu zeigen dass das Land Israel dem Volk Israel gehört und in Israel Demokratie herrscht. Die Polizei bot zum Schutz der Marschteilnehmer 2500 Polizisten auf.
Generalstabschef gibt Stellungnahme ab
Dienstag, 24. März 2009
Israels Generalstabschef Gabi Ashkenasi gab den Auftrag die Anschuldigungen, dass israelische Soldaten während des Gazakrieges willkürlich unbewaffnete Palästinenser getötet haben, neutral zu untersuchen.
Olmert gegen Allianz zwischen Netanjahu und Barak
Montag, 23. März 2009
Während der gestrigen Kabinettssitzung sprach sich Ministerpräsident Ehud Olmert gegen eine eventuelle politische Allianz zwischen Benjamin Netanjahu (Likud) und Ehud Barak (Arbeiterpartei) zur Bildung einer Einheitsregierung aus.
100 kg Sprengstoff hätte blutigsten Anschlag verursacht
Montag, 23. März 2009
Wäre der Terroranschlag am Lev Hamifratz-Einkaufszentrum in Haifa dem Plan entsprechend verlaufen und die 100 Kilo Bombe zur Explosion gekommen, die in einem Auto unter die tragenden Säulen des Einkaufszentrums deponiert war, hätte Israel den blutigsten Terroranschlag mit den meisten Toten in seiner Geschichte erlebt.
Ägypten nimmt doch an Feierlichkeiten teil
Montag, 23. März 2009
Wegen der abgebrochenen Verhandlungen um den Gefangenenaustausch und die gescheiterte Waffenruhe im Gazastreifen, wollte Ägypten eventuell die Feierlichkeiten zum 30. Jahrestages des Friedensvertrages zwischen Israel und Ägypten boykottieren.
Peres grüßt iranisches Volk zum Neujahrsfest
Montag, 23. März 2009
Israels Präsident Schimon Peres gab dem Moderator der persischsprachigen Kol Israel Station, Menashe Amir, ein Interview und nahm auch einen Neujahrswunsch an das iranische Volk auf, der über diesen Sender ausgestrahlt wurde.
Einwanderer aus den USA und Großbritannien
Montag, 23. März 2009
Gestern traf die erste Einwanderergruppe für dieses Kalenderjahr aus den USA und Großbritannien am Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv ein, die durch die Einwandererorganisation Nefesh B´Nefesh ihre Alijah organisierten.
Jerusalem als Palästinenserhauptstadt?
Sonntag, 22. März 2009
Palästinenser versuchten gestern in Jerusalem durch acht kleine Veranstaltungen Jerusalem zur „Hauptstadt der arabischen Kultur“ auszurufen. Da Palästinenser in Israels Hauptstadt keine politischen Veranstaltungen abhalten dürfen, versuchten sie in kulturell getarnter Weise Jerusalem zu ihrer Hauptstadt zu erklären.
Anschlag auf Haifaer Einkaufszentrum vereitelt
Sonntag, 22. März 2009
Vor dem Haifaer Einkaufszentrum Lev HaMifratz explodierte ein Sprengsatz in einem Auto, was jedoch keinen Schaden anrichtete. Durch die Explosion aufmerksam gemacht, untersuchte die Polizei das Fahrzeug genau und entdeckte insgesamt etwa 40 kg Sprengstoff die in kleinen Bomben aufgeteilt waren.
Verlängerung bis 5. April für Netanjahu
Sonntag, 22. März 2009
Likud-Parteichef Netanjahu, der damit beauftragt wurde eine Regierung zu bilden, hätte dem Volk heute eine Regierung mit knapper Mehrheit mit nur 61 von 120 Knessetmandaten vorstellen können, doch er bat Staatspräsident Peres um eine Verlängerung bis spätestens zum 5. April.
Bürgermeister Barkat widerlegte arabische Gerüchte
Sonntag, 22. März 2009
Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat widerlegte energisch die Gerüchte der Araber aus Ostjerusalem, dass er im Silwan-Siloa-Viertel, dem Ortsteil unterhalb des Jerusalemer Altstadttores „Misttor“ aus politischen Gründen arabische Wohnungen niederreißen ließ.
Gilad Shalit: 1000 Tage in Hamas-Gefangenschaft
Freitag, 20. März 2009
Am morgigen Samstag sind es genau 1000 Tage, die der israelische Soldat Gilad Shalit bereits in der Gefangenschaft der Hamas-Terrororganisation im Gaza-Streifen verbringen musste.
Zwei Wochen Aufschub bis zur Regierungsbildung
Freitag, 20. März 2009
Der designierte Premierminister Benjamin Netanjahu hat heute Vormittag Präsident Schimon Peres offiziell um einen Aufschub von zwei Wochen gebeten, in der er seine Regierungskoalition bilden möchte.
US-Geheimdienstoffizier: Obama wird Israel Rücken zukehren
Freitag, 20. März 2009
Ein ehemaliger US-Geheimdienstoffizier hat berichtet, dass die Obama-Regierung auf dem Weg ist, die guten Beziehungen zu Israel abzubrechen und sogar einen Schritt in Richtung Auflösung des jüdischen Staates gehen könne.
4000 Jahre altes „Abrahams Tor“ wiedereröffnet
Freitag, 20. März 2009
Ein fast 4000 Jahre altes Tor in Tel Dan im Norden Israels wurde jetzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, nachdem es über ein ganzes Jahrzehnt aufwenig restauriert worden war.
Schabbatlesungen
Freitag, 20. März 2009
„Wajakhel / Pikudei – Und er versammelte / Bestimmungen“
2. Mose 35,1 bis 40,31
und 2. Mose 12, 1-20, Parashat HaChodesh
Haftara-Prophetenlesung: Hesekiel 45,16-46,18
NAI-israel heute Solidaritätsreise mit dem Süden Israels
Freitag, 20. März 2009
Vom 16.-23. Mai 2009 zum Thema „Von den Helden von damals zu den Helden von Heute“ und „Wir zeigen das was andere weglassen“
Eine Reise mit Ludwig Schneider und Daniela Epstein.
Zehn Hamas-Führungsmitglieder festgenommen
Donnerstag, 19. März 2009
In einer gemeinsam Operation der Militärs und des Sicherheitsdienstes Schin Beth wurden letzte Nacht zehn Hamas-Führungsmitglieder in Judäa und Samaria festgenommen.
Israels Existenzrecht wird von Palästinensern nicht anerkannt
Donnerstag, 19. März 2009
Ein hoher Beamter aus der PA-Regierung unter Präsident Mahmud Abbas gab zu, dass keine der großen palästinensischen politischen Parteien das Existenzrecht Israels anerkennen würde.
Arbeiterpartei doch an Koalitionsbeitritt interessiert
Donnerstag, 19. März 2009
Nachdem nun doch Aussichten bestehen, dass Likudchef Benjamin Netanjahu eine Einheitsregierung bilden könnte weil die Arbeiterpartei ihre Teilnahme anmeldete, wird Netanjahu Staatspräsident Shimon Peres bitten, seine Verhandlungsfrist um 14 Tage zu verlängern.
Hamas brach Verhandlungen ab
Donnerstag, 19. März 2009
Die Führung der Hamas-Palästinenser hat die Verhandlungen abgebrochen, die mittels eines Gefangenenaustausches zur Befreiung von Gilad Shalit führen sollten.
Durban II - Soll Boykott abgewendet werden?
Mittwoch, 18. März 2009
Der Menschenrechtsrat der UNO nahm gestern deutlich anti-israelische Aussagen aus dem Abschlußdokument der für Mitte April geplanten „Durban II“-Konferenz, die in Genf stattfinden soll. Israelische Regierungsbeamten sehen dies jedoch als einen Trick an, um die USA und andere europäische Nationen die bereits ihre Teilnahme absagten, dazu zu verleiten, ihre Entscheidung erneut zu überdenken.
Israel müsse sich auf militärischen Schlag gegen Iran vorbereiten
Mittwoch, 18. März 2009
Der Generalstabschef Israels, Gaby Ashkenasi, sagte seinen amerikanischen Gastgebern, dass trotz diplomatischer Bemühungen den iranischen Atomplan zu stoppen, der jüdische Staat keine Wahl habe und sich auf eine militärische Operation vorbereiten müsse.
Keine weitere Erpressung durch Hamas
Mittwoch, 18. März 2009
Ministerpräsident Ehud Olmert erklärte gestern auf einer Pressekonferenz, dass Israel sich nicht weiter von den Hamas-Palästinensern erpressen lasse und bei den Verhandlungen um den Gefangenenaustausch um die Freilassung von Gilad Shalit eine Rote Linie habe, die nicht überschritten wird.
Netanjahu hofft bis Sonntag Koalition zu bilden
Mittwoch, 18. März 2009
Likud Parteichef Benjamin Netanjahu hofft trotz Verhandlungsschwierigkeiten, dass er doch noch bis Sonntag um 15.00 Uhr eine Koalitionsregierung vorstellen kann.
Papst ohne Kreuz an die Klagemauer?
Dienstag, 17. März 2009
Nachdem Papst Benedikt XVI. sich mit Israel nach der Affäre mit dem Bischoff Wiliamson ausgesöhnt hat, schießt nun der Chefrabbiner der Klagemauer Rabinovitch quer und fordert, dass der Papst bei seinem Besuch an der Westmauer kein Kreuz trägt.
Generalstabschef verkürzte US-Besuch
Dienstag, 17. März 2009
Israels Generalstabschef Gaby Ashkenasi, der sich in den letzten Tagen in den USA zu einem fünftägigen Arbeitsbesuch aufhielt, hat seinen Aufenthalt verkürzt, um nach Israel zurückzukehren und an der heutigen Kabinettssitzung über die Informationen der Verhandlungen in Kairo für Shalits Freilassung teilnehmen zu können.
Hamas fordert mehr
Dienstag, 17. März 2009
Die von Ministerpräsident Ehud Olmert zu den Verhandlungen zur Freilassung Gilad Shalits gesannten Vermittler kehrten gestern Abend aus Kairo zurück. Wie es aussieht, hat die Hamas ihre Haltung verstärkt und weitere extreme Forderungen zur Freilassung Shalits gestellt, und sich von Zugeständnissen zurückgezogen, die im Laufe der letzten zwölf Monate formuliert worden waren.
Demonstration gegen Bagger-Terrorismus
Dienstag, 17. März 2009
Ungefähr 35 Baggerfahrer haben sich heute morgen auf dem Parkplatz des Jerusalemer Teddy Stadiums eingefunden, um gegen den wiederholten Missbrauch von Baggerfahrzeugen für terroristische Anschläge zu demonstrieren.
Likud unterzeichnete mit Israel Beiteinu
Montag, 16. März 2009
Kurz vor Mitternacht unterzeichneten die Verhandlungsteams der Likud und der Israel Beiteinu-Partei ein erstes Koalitionsabkommen, dass in einem zwölfstündigen Sitzungsmarathon erstellt werden konnte. Dieses Abkommen enhält jedoch auch eine Klausel, dass die Grundlinien der Koalition im Fall eines Beitritts der Kadima neu erarbeitet werden können.
Attentat in der Jordansenke
Montag, 16. März 2009
Zwei Polizisten der Polizeiabteilung die für Judäa und Samaria zuständig ist, wurden gestern in ihrem Streifenwagen von Terroristen überfallen und ermordet. Sie waren auf Streifenfahrt entlang der einzigen Straße durch die Jordansenke gewesen (Straße 90).
EL AL nicht auf Schwarze Liste
Montag, 16. März 2009
Die Europäische Flugsicherheitsbehörde EASA wollte Israels nationale Fluggesellschaft EL AL auf die Schwarze Liste der flugunsicheren Fluggesellschaften setzen.
Entscheidung für Austausch auf morgen verschoben
Montag, 16. März 2009
Ministerpräsident Ehud Olmert verschob im letzten Augenblick die für heute geplante Kabinettssitzung, bei der über die Durchführung des Gefangenenaustauschs entschieden werden sollte.
Eher Frieden mit Syrien als mit Palästinensern
Sonntag, 15. März 2009
Der ehemalige Chef des israelischen Militärgeheimdienstes, Generalmajor der Reserve Aharon Zeevi-Farkash, sprach vor hunderten Offizieren des Militärs und Wissenschaftlern während einer Konferenz über „Sicherheit und der Krieg gegen den Terror“. Wegen der Uneinigkeit unter den Palästinensern, ist es fast sicher, dass es nie zu einem Abkommen zwischen Israel und den Palästinensern kommen wird. Deshalb stehen die Chancen für ein Abkommen mit Syrien viel besser.
Matthäus wirbt bei ITB für Israel
Sonntag, 15. März 2009
Auch in diesem Jahr ist Israel auf der Internationalen Tourismus-Börse ITB in Berlin vertreten. Für Israel wirbt auf dieser Messe der deutsche Fußballtrainer Lothar Matthäus, der derzeit den Verein Maccabi Netanja betreut.
Livni will doch in Koalition
Sonntag, 15. März 2009
Jetzt, wo der designierte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu – zwar mit großer Mühe – eine enge Regierungskoalition mit 61 von 120 Knessetmandaten formen könnte, meldet sich Zippi Livnis Kadima Partei, die vorher kategorisch eine Beteiligung an eine Nationale Einheitsregierung unter Netanjahu ablehnte.
Diskussion über Freilassung Shalits
Sonntag, 15. März 2009
Der Chef des israelischen Sicherheitsdienstes Schin-Beth, Yuval Diskin, und der Spezialberater von Ministerpräsident Ehud Olmert in Gefangenenaustauschangelegenheiten, Ofer Dekel, reisen heute nach Kairo, um mit dem ägyptischen Geheimdienstchef Omar Suleiman den Gefangenenaustausch zur Befreiung des gekidnappten Soldaten Shalit zu besprechen.
Lieberman macht Probleme
Freitag, 13. März 2009
Der nächste Ministerpräsident Israels, Benjamin Netanjahu hat Schwierigkeiten bei der Zusammenstellung einer Regierungskoalition, die er bis nächsten Donnerstag dem Staatspräsidenten Peres und der Knesset zur Vereidigung vorstellen muss.
Hälfte der Abgeordneten für Austausch
Freitag, 13. März 2009
Die Hälfte der israelischen 120 Knessetabgeordneten ist einverstanden, dass für die Freilassung des Soldaten Gilad Shalit, der vor 2 ½ Jahren von den Palästinensern in den Gazastreifen verschleppt wurde, im Austausch 1.400 in Israel inhaftierte Palästinenser freigelassen werden.
Gastarbeiter sollen reduziert werden
Freitag, 13. März 2009
Die Regierung will die Anzahl der in Israel schaffenden Gastarbeiter weiter kürzen, um damit den israelischen Staatsbürgern, die arbeitslos sind diese Jobs zu geben.
Zufriedenheit mit Papst und Vatikan
Freitag, 13. März 2009
In Israel wurde mit Genugtuung aufgenommen, dass Papst Benedikt XVI. seinen Bischöfen mitgeteilt hat, dass die Entscheidung den Holocaustleugner Williamson zu rehabilitieren auf einen Irrtum in der Information zurückzuführen sei, die er erhalten hatte.
NAI-israel heute Solidaritätsreise mit dem Süden Israels
Freitag, 13. März 2009
Vom 16.-23. Mai 2009 zum Thema „Von den Helden von damals zu den Helden von Heute“ und „Wir zeigen das was andere weglassen“
Eine Reise mit Ludwig Schneider und Daniela Epstein.Mehr Informationen und Anmeldung bei:
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Schabbatlesungen und Kommentar
Freitag, 13. März 2009
„Ki Tissa - Wenn du zählst“ und Schabbat Parah,
2. Mose 30,11 – 34,35 und 4. Mose 19, 1-22
Haftara-Prophetenlesung: Hesekiel 36,16-38
Unser Wochenabschnitt (Parascha) spricht von der großen Sündentat des Goldenen Kalbs und beginnt mit dem von Gott befohlenen Lösegeld (hebr. kopher nefesch) und Sühnegeld (hebr. kessef kippurim), im Wert von einem „halben Schekel, nach dem Schekel des Heiligtums“, pro Person, die über 20 Jahre alt ist, egal ob reich oder arm, entrichtet werden soll (30,15).
Palästinenser würden Hanijeh wählen
Donnerstag, 12. März 2009
Eine Umfrage unter Palästinensern ergab, dass bei einer Wahl zwischen dem radikalen Hamas-Führer Ismail Hanija und dem liberalen Fatah-Präsident Mahmud Abbas, letzterer verlieren würde.
Justizministerium an Israel Beiteinu
Donnerstag, 12. März 2009
Wie es sich jetzt ergeben hat, wird der amtierende Justizminister Prof. Daniel Friedman sein Amt niederlegen müssen und dieser Posten wird wahrscheinlich an die Israel Beiteinu-Partei Liebermans gehen.
Shalit-Deal soll schnell erreicht werden
Donnerstag, 12. März 2009
Der designierte Ministerpräsident Netanjahu will nach seiner Amtsübernahme nicht die von Ministerpräsident Olmert begonnenen Bemühungen zur Befreiung des von Palästinensern verschleppten Gilad Shalit blockieren.
Israel gegenüber Haß aus dem Ausland
Donnerstag, 12. März 2009
Der jüdische Staat wird mit immer radikaleren antiisraelischen Demonstrationen konfrontiert. So zog die seit fünf Jahren jährlich stattfindende antiisraelische „Israel Apartheid Woche“ in Toronto in diesem Jahr mehr Menschen an als je zuvor.
Alisa Olmert besuchte Familie Shalit
Mittwoch, 11. März 2009
Berichten der Jerusalem Post zufolge besuchte die Frau des Ministerpräsidenten Ehud Olmert, Alisa, am Dienstag die Familie des entführten israelischen Soldaten Gilad Shalit in dem Zelt, das sie neben dem Amtssitz des Ministerpräsidenten aufgestellt hatten.
Israels finanzielle Stimulusbemühungen
Mittwoch, 11. März 2009
Der Direktor der Bank von Israel, Prof. Stanley Fischer, empfiehlt der neuen israelischen Regierung umgerechnet 830 Millionen Euro als Stimulus in die Wirtschaft zu stecken, wodurch auch 15.000 neue Arbeitsstellen geschaffen werden können.
Knessetmitglied Kara traf sich mit syrischen Regierungsvertretern
Mittwoch, 11. März 2009
Libanesischen Webseiten hatten berichtet, dass ein Likudparlamentarier sich im Januar mit syrischen Vertretern getroffen hatte. Nun gab der drusische Abgeordnete Ajub Kara in einem Fernsehinterview bekannt, dass er derjenige gewesen ist.
Bethlehem Tourismus im Aufwind
Mittwoch, 11. März 2009
66 Tourismusfachleute aus Israel besuchten auf Initiative des Tourismusministeriums der Palästinensischen Autonomiebehörde gemeinsam mit der Ziviladministration von Judea und Samaria diese Woche Bethlehem.
Tourismusvertretung in Beijing
Montag, 9. März 2009
Gestern eröffnete das israelische Tourismusministerium eine Zweigstelle in Beijing/China. Durch ein gegenseitiges Abkommen wird es Reisegruppen aus China möglich, nach Israel zu reisen, was für einen bedeutenden Anstieg im Tourismus aus China nach Israel sorgen soll.
Purim-Fest beginnt heute Abend
Montag, 9. März 2009
Am Abend beginnt in ganz Israel außer in Jerusalem das Purim-Fest, das mit der Lesung des Buches Esther anfängt. Immer wenn der Name des Judenhassers Haman gelesen wird, machen alle Anwesenden Krach, um den Namen des Bösewichts auszulöschen.
Ehemaliger Präsident soll angeklagt werden
Montag, 9. März 2009
Nach gründlichen Untersuchungen kam Israels Generalstaatsanwalt Menni Mazuz gestern zu dem Ergebnis, Israels ehemaligen Staatspräsidenten Mosche Katzav der sexuellen Nötigung und Vergewaltigung anzuklagen.
Schalits Eltern fordern Gefangenenaustausch
Montag, 9. März 2009
Die Eltern des vor zweieinhalb Jahren von Palästinensern verschleppten Gilad Shalit fordern Israels Regierung auf, über einen Gefangenenaustausch ihren Sohn wieder frei zu bekommen.
NAI-israel heute Solidaritätsreise mit dem Süden Israels
Montag, 9. März 2009
Vom 16.-23. Mai 2009 zum Thema „Von den Helden von damals zu den Helden von Heute“. Eine Reise mit Ludwig Schneider und Daniela Epstein. Mehr Informationen und Anmeldung bei:
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Gilad Schalit 1000 Tage in Gefangenschaft
Sonntag, 8. März 2009
Vor genau 1000 Tagen wurde der israelische Soldat Gilad Shalit von palästinensischen Terroristen in den Gazastreifen verschleppt. Zur Erinnerung erscheinen heute überall Riesenposter mit dem hebräischen Wort „Hazilu“ (Hilfe) so wie er es als Hilferuf geschrieben hat.
PA-Ministerpräsident legt Amt nieder
Sonntag, 8. März 2009
Der Premierminister der palästinensischen Fatah-Regierung, Salaam Fayad, legte gestern bei einer Versammlung des Exekutivkomitees der PLO in Ramallah sein Amt nieder, in dem er seinen Rücktrittsbrief an PA-Präsident Mahmud Abbas übergab.
Koalition ohne Arbeitpartei
Sonntag, 8. März 2009
Likud-Parteichef Benjamin Netanjahu hat die Hoffnung aufgegeben die von Ehud Barak geführte Arbeiterpartei in seine Koalition zu bekommen. So wird er morgen Präsident Peres eine enge Mehrheitskoalition mit 61 von 120 Knessetmandaten vorstellen.
Italien boykottiert Rassismuskonferenz
Sonntag, 8. März 2009
Nicht nur die USA, sondern viele andere Staaten, darunter auch Israel und als erster EU-Staat Italien, werden die von der UNO ausgerichtete Antirassismus-Konferenz in Genf boykottieren.
Erneuter Baggeranschlag
Sonntag, 8. März 2009
Am Donnerstagmittag gegen 13.00 Uhr fuhr ein Araber aus Ostjerusalem seinen Bagger in einen Polizeistreifenwagen, und drehte diesen einmal um dessen Achse und schlug mit der Schaufel auf das Fahrzeug ein.
1,1 Mio. Euro für Papstbesuch
Donnerstag, 5. März 2009
Der Staat Israel plant in den für Mai geplanten Besuch des Papstes eine Summe von 1,1 Millionen Euro (6 Millionen Schekel) zu investieren, um verschiedene touristische Sehenswürdigkeiten und Hotels zu renovieren und zu verbessern.
BBC: Hula-Park spezieller Naturbeobachtungsort
Donnerstag, 5. März 2009
Das Wildlife Magazin des britischen Senders BBC erklärte den in Obergaliläa befindlichen Hula-Naturpark zueinen der besten Naturbeobachtungsparks der Welt.
Kritik wegen Häuserdemolierung
Donnerstag, 5. März 2009
Bei ihrem gestrigen Treffen mit Fatah-Palästinenserchef Mahmud Abbas in Ramallah verurteilte die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton das Zerstören von arabischen Häusern durch israelische Sicherheitsbehörden.
Arabische Parteien entrüstet über Ausschluß
Donnerstag, 5. März 2009
Die drei arabischen Parteien mit insgesamt zwölf Knessetmandaten sind empört, dass Netanjahu sie nicht in die informativen Knessetkomitees mit einbezogen hat, denn in diesen Komitees werden auch militärische Informationen weitergegeben.
Deutsche Teilnahme an „Durban“-Konferenz
Mittwoch, 4. März 2009
Das Vorhaben der deutschen Regierung, die umstrittene Antirassismus-Konferenz nicht zu boykottieren löste Kritik in Israel aus. Diese Konferenz soll in Genf vom 20.-24. April stattfinden, jedoch das abschließende Dokument, dass bereits ausgearbeitet wurde, strotzt nur so von anti-israelischer Hetze.
Arbeiterpartei noch unentschlossen
Mittwoch, 4. März 2009
Likud-Parteichef Benjamin Netanjahu gab der von Ehud Barak geführten Arbeiterpartei eine Woche Zeit sich zu entscheiden, ob sie mit ihren 13 Knessetsitzen in seiner Nationalen Einheitsregierung mitmachen will oder nicht.
Treffen Clinton-Netanjahu
Mittwoch, 4. März 2009
Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton erklärte bei ihrem Treffen in Jerusalem mit Israels designierten Regierungschef Benjamin Netanjahu, dass die USA an keine alten Muster zur Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts gebunden sei.
Erstmalig Frau Polizeichefin
Dienstag, 3. März 2009
Zum ersten Mal in Israel wurde eine Frau als Kommandeur einer großen Polizeistation eingesetzt. Generalmajor Ahuva Tomer übernahm Anfang der Woche die Leitung der Polizeistation von Haifa, eine der größten Israels. In dieser Station dienen 500 Offiziere.
Streit um Spendengelder für Gaza
Dienstag, 3. März 2009
Auf der Nahostkonferenz in Sharm el-Sheikh haben sich die achtzig beteiligten Staaten dazu erklärt, etwa 3 Milliarden Euro für den Wiederaufbau des Gazastreifens zu stiften. Nun aber streiten sich die säkularen Fatah-Palästinenser und die islamisch-radikalen Hamas-Palästinenser um das Geld.
Lieberman eventuell Außenminister
Dienstag, 3. März 2009
Der Vorsitzende der Israel Beitenu-Partei, Avigdor Lieberman, wird aller Wahrscheinlichkeit nach unter Netanjahu den Posten des Außenministers übernehmen. Aus den Kreisen Liebermans wurde mitgeteilt, dass er ernsthafte Angebote diesbezüglich erhalten habe und er bereit ist diesen Posten anzunehmen.
Livni endgültig gegen Regierungsbeitritt
Dienstag, 3. März 2009
Die Vorsitzende der Kadima Partei, Zippi Livni, gab nun endgültig bekannt, dass ihre Kadima Partei nicht in einer Regierung unter Likud-Chef Benjamin Netanjahu mitmachen wird und stellte sich damit nicht nur gegen den Willen des Volkes das laut Umfragen mehrheitlich für eine Nationale Einheitsregierung ist.
Meinungsverschiedenheiten zur US-Regierung
Dienstag, 3. März 2009
Nur 24 Stunden nach dem sich die neue US-Regierung auf dem Nahostgipfeltreffen in Sharm el-Sheikh zu einer Zweistaatenlösung des israelisch-palästinensischen Konflikts bekannt hat, treffen sich heute die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton und Israels designierter Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.
Hamas: Wir werden Israel nie anerkennen
Montag, 2. März 2009
Während immer mehr internationale Politiker weltweit darauf drängen, die Hamas in den Friedensprozess im Nahen Osten mit einzubeziehen, erklärte Ayman Taha, hochrangiges Hamasmitglied in Gaza, dass die Hamas niemals eine palästinensische Einheitsregierung akzeptieren werde, die einer Zwei-Staaten-Lösung mit Israel zustimme.
Mazuz will Olmert anklagen
Montag, 2. März 2009
Der sich bis zur Bildung der Regierung unter Netanjahu im Amt befindliche Premierminister Olmert wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach vor Gericht für die Entgegennahme rechtswidriger Gelder aus den Händen des New Yorker Millionärs Morris Talansky verantworten müssen.
Pläne für Medizinakademie in Safed
Montag, 2. März 2009
In Safed soll Israels fünfte Medizinakademie errichtet werden. Das Projekt, das ein Forschungsinstitut mit einschließen soll, erhielt einstimmig von Premier Olmert und Ministern der Knesset eine hohe nationale Prioritätsstufe.
Regen in Israel
Montag, 2. März 2009
Die starken Regenfälle in den letzten Tagen haben dazu beigetragen, dass die Statistiken im Hinblick auf die durchschnittlichen Niederschläge wesentlich verbessert werden konnten.
Sechs Raketen am Samstag
Sonntag, 1. März 2009
Gestern schossen Terroristen aus dem Gazastreifen insgesamt sechs Raketen auf Israel ab. Am Morgen schlugen zwei Raketen in Aschkelon ein, eine davon in eine Schule, wo mehrere Unterrichtsräume zerstört wurden.
Barak bereit zur Einheitsregierung
Sonntag, 1. März 2009
Nur einen Tag nachdem Zippi Livni dem Likud-Vorsitzenden Netanjahu zu verstehen gegeben hat, dass sie ihre Kadima-Partei nicht in Netanjahus Einheitsregierung bringen wird, erklärten sich ihr Parteirivale Schaul Mofaz und auch Ehud Barak (Arbeiterpartei) bereit eventuell doch mit Netanjahu eine Nationale Einheitsregierung zu bilden.
Netanjahu: Palästinenser sollen ihr Leben führen
Sonntag, 1. März 2009
In einem Interview mit der Washington Post, das gestern veröffentlicht wurde, sagte der zukünftige Ministerpräsident Netanjahu, dass die Palästinenser das Recht haben sollten, sich alleine zu regieren, jedoch ohne dabei Israel anzugreifen.
David Rotem neuer Vorsitzender der christlich-jüdischen Allianz
Sonntag, 1. März 2009
Der neue Vorsitzende des christlich-jüdischen Allianz Komitees der Knesset, David Rotem, ein Abgeordneter der Israel Beiteinu Partei, hofft die Beziehungen zu christlichen Israelfreunden weltweit erweitern zu können.

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