News Archive

Oktober 2009

UN-Generalsekretär unterstützt Goldstone-Bericht
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Der UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon sagte, dass er auf die Vorschläge der Generalversammlung wartet, und dementsprechend seine nächsten Schritte festlegen wolle. Ki-Moon sagte gegenüber Reportern dass er deutlich seine Unterstützung für die Goldstone-Mission gegeben und die notwendige administrative und technische Hilfe dafür vorbereitet hatte.
Protestzelt von der Polizei abgebaut
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Offiziere der Polizei und der Grenzpolizei bauten ein Protestzelt im Scheich Jarrah-Viertel (Schimon HaZadik-Viertel) von Jerusalem ab, dass im August aufgebaut worden war, um gegen den Einzug weiterer jüdischer Familien in dortige Häuser zu protestieren.
Gesetzesvorschlag zurückgezogen
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Der Abgeordnete der Beit Hajehudi-Partei, Sevulun Orlev, zog seinen Gesetzesvorschlag, Jerusalem als die Hauptstadt des jüdischen Volkes zu erklären, zurück, nachdem sich in der Regierungskoalition Meinungsverschiedenheiten diesbezüglich bildeten.
UNIFIL geht nicht in die kleinen Dörfer
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ein israelischer Militärsprecher sagte gegenüber der Jerusalem Post, dass die 13.000-köpfige UNIFIL-Friedenstruppe im Südlibanon eine gute Arbeit leiste, indem sie verhindert dass die Hisbollah im offenen Gelände tätig ist, traut sich jedoch nicht zu die hunderte von Dörfern in diesem Gebiet zu betreten, die zum Operationsgebiet der Hisbollah wurden.
Libanesische Armee entschärfte Raketen an der Grenze
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Gestern entdeckten Soldaten der libanesischen Armee in der Nähe der Grenze zu Israel vier Raketen und entschärften sie.
Villa Schocken nun unter Denkmalschutz
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Nach einem lautstarken öffentlichen Protest haben die Jerusalemer Behörden ein Schutzprogramm für die berühmte Villa Schocken im Wohnviertel Rechavia verabschiedet. Das Hause lließ der berühmte deutsch-jüdische Verleger Salman Schocken 1935 nach Plänen des international angesehenen Architekten Erich Mendelsohn errichten.
Katjusha schlug bei Kiriat Shmona ein
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Gestern Abend schlug auf einem offenen Feld in der Nähe der Stadt Kiriat Shmona im Nordosten Israels eine Katjusha-Rakete aus dem Libanon ein. Verletzt wurde niemand und es entstand auch kein Sachschaden.
Neuer Präsident für die EL AL
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Der Präsident und CEO der israelischen Fluggesellschaft EL AL der letzten fünf Jahre, Haim Romano, legt das Amt nieder. Der neue Mann in diesem Posten wird der vorige Luftwaffenkommandeur (Brigadegeneral d. Res.) Elieser Shkedi sein.
Barak hofft weiter auf Stille an der Nordgrenze
Dienstag, 27. Oktober 2009
Heute Vormittag besuchte Verteidigungsminister Ehud Barak die nördliche Grenze Israels. Dabei traf er sich mit den Vorsitzenden der Regionalen Behörden. Obwohl er hofft, dass die jetzige Stille weiterhin anhält, versicherte er, dass sich der Staat auch auf andere Szenarios vorbereiten würde.
Abbas: Wahlen am 24. Januar 2010
Dienstag, 27. Oktober 2009
Mahmud Abbas ignoriert die Warnungen der Hamas und anderer palästinensischer Gruppen und sagte gestern, dass er die feste Absicht hat, Präsidentschafts- und Parlamentswahlen der Palästinenser am 24. Januar 2010 abhalten zu wollen.
Wasserbehörde gegen Bericht von Amnesty International
Dienstag, 27. Oktober 2009
Die israelische Wasserbehörde Mekorot beschwerte sich gestern darüber, dass Amnesty International sie nicht für deren neuen Bericht über Wasseraufteilung für Israelis und Palästinenser hat zu Wort kommen lassen. In dem Bericht wird behauptet dass Israelis 400 Liter Wasser pro Tag bekämen gegenüber nur 70 für die Palästinenser, weniger als die von der Weltgesundheitsorganisation vorgeschlagenen 100 Liter.
Massengebet am Grab Rachels
Dienstag, 27. Oktober 2009
Am kommenden Donnerstag wird am Grab der jüdischen Erzmutter Rachel, am Weg nach Bethlehem gelegen, ein Massengebet stattfinden. Man erwartet 100.000 Beter aus allen Teilen des Landes sowie aus den jüdischen Gemeinden in der Diaspora.
Gaddafi: Gebt Palästinensern Atomwaffen
Montag, 26. Oktober 2009
Der libysche Führer Muammar Gaddafi ist der Ansicht, dass alle arabische Nationen Atomwaffen haben sollten, einschließlich den Palästinensern, so lange die Welt toleriert, dass Israel atomare Bestreben hat.
Palästinenser: Natürlich foltern wir Gefangene
Montag, 26. Oktober 2009
Die Palästinensische Autonomiebehörde gab am Wochenende zu, dass dessen Sicherheitskräfte, von den USA und Europa finanziert und ausgebildet, regelmäßig Folter gegen Gefangene und Inhaftierte anwenden.
Israelis lieben Berlin
Montag, 26. Oktober 2009
Israelis liegen an Platz zwei hinter den USA in punkto außereuropäische Besucher von Berlin. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2009 wurde die Einreise von 25.000 Israelis in Berlin registriert.
Israelische Armee will Frauen in Kampfeinheiten
Montag, 26. Oktober 2009
Laut Berichten des Büros für Öffentlichkeitsarbeit der israelischen Armee, sollen hunderte Frauen diese Woche versuchsweise in Kampfeinheiten eingesetzt werden. Sie sollen etwa in der Oketz-Einheit, wo Hunde trainiert und eingesetzt werden, in der Such-und-Rettungseinheit der Heimatfront, dem israelischen Grenzschutz, dem Artilleriekorps und dem Caracal Battallion eingesetzt werden.
Wetter
Montag, 26. Oktober 2009
Es ist leicht bevölkt. In Jerusalem werden heute bis zu 29 Grad erwartet, in Tel Aviv bis zu 29 Grad, in Tiberias 35, am Toten Meer 34 und in Eilat bis zu 34 Grad.
Neue Unruhen am Tempelberg
Sonntag, 25. Oktober 2009
Israelische Sicherheitskräfte haben 12 Unruhestifter am Jerusalemer Tempelberg verhaftet. Die Sicherheitskräfte standen bereit am Sonntag morgen, da sowohl islamische als auch jüdische Religionsführer ihre Anhänger zum Aufstieg auf dem Tempelberg aufgefordert hatten. Die jüdische Seite wollte so den Jahrestag des Aufstiegs von Rabbi Maimon zum Tempelberg begehen.
Israelische Firma entwickelt Impfstoff gegen jede Grippe
Sonntag, 25. Oktober 2009
Laut Berichten der Israel NN Agentur soll die israelische Firma BiondVaxm eine Impfung entwickelt haben, die alle Grippearten bekämpfen kann, einschließlich Schweine- und Vogelgrippe.
US-Kongress nennt Goldstone Report einseitig
Sonntag, 25. Oktober 2009
Der US-Kongress muss über einen Antrag entscheiden, der Präsident Obama und Außenministerin Hilary Clinton dazu anleitet, den Goldstone Report abzulehnen. Es wird erwartet, dass der Antrag durchkommt, der den Bericht als Beweis dafür sieht, dass die UNO einseitig ist und von Islamisten benutzt wird, um ihre verfälschte Ansicht über die Tatsachen der Weltmehrheit aufzudrücken.
Mister Gaza Wahl im Gazastreifen
Sonntag, 25. Oktober 2009
Ein seltendes Spektakel wurde den Menschen in Gaza am Samstag präsentiert, als die Stadtuniversität ein Bodybilderwettbewerb um den Titel "Mr. Gaza" austrug.
Ludwig Schneider in Berlin
Sonntag, 25. Oktober 2009
Ludwig Schneider spricht heute Abend um 18.00 Uhr in der Berliner Südsternkirche! Wir feiern das jüdische Fest „Simchat Thora“. Herzlich willkommen! Telefon: 030 – 768 904 0
Fussball: HaPoel Tel Aviv – Rapid Wien 5:1
Freitag, 23. Oktober 2009
Gestern Abend fand im Bloomfield-Stadion ein Spiel im Rahmen der Gruppe C der europäischen Liga im Fußball zwischen HaPoel Tel Aviv und Rapid Wien statt. Die erste Spielhälfte endete in einem 1:1, jedoch nach der Halbzeit wurden die Wiener von vier weiteren Toren der Tel Aviver Mannschaft überrumpelt.
Gemeinsame Restaurierung von Avdat
Freitag, 23. Oktober 2009
Mit vereinten Kräften geht man im Negev daran, das vor zwei Wochen verwüstete Kulturdenkmal Avdat nahe Mitzpe Ramon zu restaurieren. Die Schüler der örtlichen Beduinenschule und der jüdischen Mashabim Junior High School haben sich den Wiederaufbauarbeiten angeschlossen.
Israel-Ausstellung in der Humboldt-Universität „The Story of Israel – 2009“
Freitag, 23. Oktober 2009
In der Humboldt-Universität zu Berlin ist am Mittwochabend eine einzigartige Fotoausstellung eröffnet worden. Unter dem Motto „The Story of Israel – 2009’ wurden die wichtigsten Aufnahmen preisgekrönter Fotografen zusammengetragen, die Israels Geschichte eindrucksvoll erfahrbar machen.
Rakete neben Kibbuz eingeschlagen
Freitag, 23. Oktober 2009
Am Mittwochabend haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen wieder eine Kassam-Rakete auf den Süden Israel abgefeuert. Sie landete auf einer landwirtschaftlichen Nutzfläche nahe einem Kibbutz, richtete aber weder Sach- noch Personenschaden an.
Netanyahu an Abbas: „Führen Sie Ihr Volk zum Frieden!“
Freitag, 23. Oktober 2009
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat auf der 2. Präsidentenkonferenz in Jerusalem dazu aufgerufen, scheinbar Unmögliches möglich zu machen. Dabei bezog er sich nicht nur auf Alternativen zu fossilen Brennstoffen, sondern auch auf den Frieden zwischen Israel und den Palästinensern.
Vorträge in Berlin
Freitag, 23. Oktober 2009
Ludwig Schneider spricht heute Abend (Freitag) um 19.00 Uhr in der Berliner Südsternkirche zum Thema „Der Gazakrieg und Israels aktuelle politische Lage im Licht der Bibel“. Morgen Abend, Samstag, um 19.00 Uhr zum Thema „Wer sind die Palästinenser?“ und am Sonntag Morgen um 10.30 Uhr über „Messianische Juden zwischen Bibel und Hellenismus“.
Schabbatlesungen
Freitag, 23. Oktober 2009
„Noach – Noah“ 1. Mose 6,9-11,32
Prophetenlesung: Jesaja 54,1-55,5

Auszug:
Dies ist das Geschlecht Noahs. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel und führte ein göttliches Leben zu seinen Zeiten und zeugte drei Söhne Sem, Ham und Japheth. Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voll Frevels. Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden.
Gaza führt Radio für Gefangene ein
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Nach mehreren Tagen von Testsendungen ging nun „Die Stimme der Gefangenen“ offiziell auf Sendung. Der Radiosender ist für palästinensische Gefangene bestimmt, die in israelischen Gefängnissen einsitzen.
Oberstes Gericht befielt der Armee Palästinensern Zugang zur Strasse zu gewähren
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Am Donnerstag hat das Oberste Gericht einer Petition der Bürgerrechtsvereinigung in Israel (ACRI) gegen eine Militärorder stattgegeben, laut der Palästinenser nicht auf Route 354, 10 km südwestlich von Hebron fahren dürfen.
Sesamstrasse auf dem Friedenspfad
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Die Tiere der weltweit beliebten Kindersendung Sesamstrasse, 40 Jahre alt und in 140 Ländern gesehen, versuchen sich gerade an Muppet-Diplomatie. Sie wollen versuchen, Zugang auf Kinder im Gazastreifen zu erhalten, um ihnen friedliche Konfliktresolution beizubringen.
Versuchte Flugzeugentführung
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Ein sudanesischer Mann versuchte am Mittwoch auf einem Flug der Egypt Air von Istanbul nach Cairo das Flugzeug mit Hilfe eines Messers der Flugzeugmahlzeit zu entführen. Seine Forderung: das Flugzeug nach Jerusalem zu fliegen
Vorträge in Berlin
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Ludwig Schneider spricht vom Freitag bis Sonntag in der Berliner Südsternkirche. Am Freitag um 19.00 Uhr über „Der Gazakrieg und Israels aktuelle politische Lage im Licht der Bibel“; am Samstag um 19.00 Uhr über „Wer sind die Palästinenser?“; am Sonntag früh um 10.30 Uhr über „Messianische Juden zwischen Bibel und Hellenismus“ und am Sonntag um 18.00 Uhr feiern wir das jüdische Fest „Simchat Thora“.
Araber verprügeln Juden – Polizei schaut zu
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Gestern zog eine weitere jüdische Familie in das Schimon-Hazadik-Viertel (auch als Scheich Jarrach-Viertel bekannt) ein. Jedoch betreiben dort auch israelische linksausgerichtete Juden zusammen mit Arabern, die in diesem Viertel wohnen, ein Protestzelt gegen den Einzug von Juden und Siedlungsaktivitäten. Kurz nach der Ankunft wurde einer der männlichen Mitglieder der jüdischen Familie von den Protestierenden überfallen und verprügelt.
Israelische Banken geben Konten zurück
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Zum ersten Mal geben israelische Banken die Konton von jüdischen Holocaust-Opfern beherbergen, nach mehr als 60 Jahren, diese Konten an deren Angehörige zurück. Diese Woche wurden als erster Schritt 25 Mio. Shekel (4,5 Mio. Euro) an das vom Staat geführte "Institut für die Rückgabe von Guthaben von Holocaustopfern" überwiesen.
Neuer türkischer Botschafter traf in Israel ein
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Inmitten der Spannung zwischen der Türkei und Israel traf gestern der neue Botschafter der Türkei, Ahmet Oguz Celikkol, in Tel Aviv ein. In noch einigen Wochen wird er seinen Berechtigungsnachweis an Israels Präsident Shimon Peres übergeben.
Größtes gemeinsames Manöver Israel-USA
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Heute beginnt das bisher größte gemeinsame Manöver zur Raketenabwehr zwischen Israel und den USA. Dies geschieht im Schatten der steigenden Raketenbedrohung durch Iran, die Hisbollah und Syrien und der wachsenden Spannung in der Region wegen dem iranischen Atomprogramm.
Vorträge in Berlin
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Ludwig Schneider spricht vom kommenden Freitag bis Sonntag in der Berliner Südsternkirche. Am Freitag um 19.00 Uhr über „Der Gazakrieg und Israels aktuelle politische Lage im Licht der Bibel“.
Beduinen wollen Palästinenser raus haben
Dienstag, 20. Oktober 2009
In der Beduinenstadt Rahat im Negev will man etwa 2.000 Palästinenser die sich dort niederliessen aus der Stadt verweisen, da sie viele Probleme machen. Anfangs wurden diese Personen in die Stadt hineingelassen, da sie billige Arbeitskräfte waren, jedoch kurz darauf stieg die Kriminalität in der Stadt deutlich an.
Abschiebung der illegalen Gastarbeiter
Dienstag, 20. Oktober 2009
Das israelische Innenministerium hat seit Juli 3.100 illegale ausländische Gastarbeiter und Volontäre aus Israel abgeschoben. Das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Das Innenministerium schätzt, dass 280.000 Menschen illegal in Israel leben, die als Touristen eingereist, dann aber in Israel untergetaucht sind.
Abbas unterzeichnete Versöhnungsabkommen
Dienstag, 20. Oktober 2009
Die von Mahmud Abbas geführte Fatah-Fraktion hat als erste von den 13 palästinensischen Fraktionen ein innerpalästinensisches Versöhnungsabkommen unterzeichnet.
Geringe Zahl von Überzeugten durch Israel-Besuch
Dienstag, 20. Oktober 2009
Nur 20 % der über die amerikanisch-jüdische Organisation „Birthright-Geburtsrecht“ für 10 Tage kostenlos nach Israel gebrachten jungen amerikanischen Juden, mit dem Ziel, dass sie sich irgendwann einmal dazu entschließen für immer in Israel einzuwandern, haben von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.
Libanon gegen Israel und die Resolution 1701
Montag, 19. Oktober 2009
Der Libanesische Ministerpräsident Fouad Siniora beschuldigt Israel, die UNO Resolution 1701, die 2006 den Krieg zwischen Israel und dem Libanon beendete, gebrochen zu haben, indem es angebliche israelische Spionagekabel an der libanesisch-israelischen Grenze in die Luft gejagt hätte.
Israel verhandelt über Wasserimport aus der Türkei
Montag, 19. Oktober 2009
Trotz politischer Spannungen wegen dem Goldstone Report, verhandelt das israelische Außenministerium gegenwärtig mit der Türkei über Wasserimporte, um dem bevorstehenden Wassermangel entgegen zu wirken.
Bald wird schwarze Linie erreicht sein
Montag, 19. Oktober 2009
Die schwarze Linie beim See Genezareth, die irreparablen Umweltschaden für den See anzeigt, wird irgendwann im Dezember erreicht sein, so das Wasseramt. Eine zusätzliche Entsalzungsanlage wird in den kommenden Monaten in Hadera in Betrieb genommen.
Palästinenser vertrauen einem Toten mehr als den Lebenden
Montag, 19. Oktober 2009
Laut einer Umfrage des Jerusalem Media & Communications Center in Ostjerusalem, ist Arafat der vertrauenswürdigste Politiker der Palästinenser, und dies trotz des Umstandes, dass er bereits seit fünf Jahren tot ist.
Israelis boykottieren die Türkei
Sonntag, 18. Oktober 2009
Wegen der neuesten Beleidigungen seitens der Türkei gegenüber Israel entschieden sich die israelischen Touristen die Reisen in die Türkei zu boykottieren. Der INN-Nachrichtendienst stellte eine Umfrage unter einigen Reisebüros an und fand heraus, dass in der vergangenen Woche eine deutliche Senkung in der Nachfrage nach Urlaub in der Türkei auftrat.
USA über Verhalten der Türkei besorgt
Sonntag, 18. Oktober 2009
Die amerikanische Regierung ist sehr besorgt über das Verhalten der Türkei gegenüber Israel und die steigende Annäherung zu Syrien, so Quellen aus der US-Administration. Man habe noch nicht feststellen können, ob diese plötzliche engere Freundschaft mit Damaskus eine strategische Entscheidung der türkischen Regierung darstellt, sich von der westlichen Welt wegzuorientieren.
Israeli schwer verletzt durch Molotow-Cocktails
Sonntag, 18. Oktober 2009
Gestern Abend wurde ein Israeli schwer verletzt, als Palästinenser Molotow-Cocktails auf sein Fahrzeug warfen, als er neben der Ortschaft Beit Haggai in der Nähe von Hebron unterwegs war. Der Mann schaffte es noch eine große Kreuzung zu erreichen und wurde von dort vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren.
UNO-Menschenrechtskommission stimmte für Goldstone-Bericht
Sonntag, 18. Oktober 2009
Die Genfer UNO-Menschenrechtskommission stimmte mit 25 Stimmen für und 6 Stimmen dagegen, dass der einseitig Israel verurteilende Goldstone-Bericht vor die UNO-Generalversammlung gebracht wird. Israels Regierung versucht nun alles, um die UNO-Mitgliedstaaten davon zu überzeugen, dass der Goldstone-Bericht unkorrekt ist und dagegen zu stimmen.
Lieberman in Wien
Freitag, 16. Oktober 2009
Israels Außenminister Avigdor Lieberman traf sich in Wien mit dem österreichischen Außenminister Michael Spindelegger. Gesprächsthemen war die nahende österreichische Präsidentschaft im UN-Sicherheitsrat, der Goldstone-Report, die Lage im Nahen Osten und weitere Angelegenheiten.
1,9 Millionen Touristen von Januar bis September
Freitag, 16. Oktober 2009
Entsprechend Angaben des Tourismusministeriums trafen von Januar bis September 2009 1,9 Millionen Touristen in Israel ein, jedoch sind das 15 % weniger als in derselben Periode des Vorjahres, wo 2,2 Mio. Touristen das Heilige Land besuchten. Im September alleine kamen 242.000 Touristen, 8 % weniger als im September 2008.
Fußabdrücke unter dem Mosaik gefunden
Freitag, 16. Oktober 2009
Als die Arbeiter der israelischen Altertumsbehörde das 1.700 Jahre alte Mosaik in Lod von seinem Platz hoben um es in den eigenen Labors zu präservieren, entdeckten sie Fuß- und Sandalenabdrücke der Bauer desselben. Der Leiter der Konservierungsabteilung, Jaques Neguer, zeigte sich sichtlich erfreut.
Jüdisch-arabischer Industriepark in Nazareth
Freitag, 16. Oktober 2009
In Nazareth will der jüdische Industrielle Stef Wertheimer bald mit dem Bau eines jüdisch-arabischen Industrieparks mit einer Summer vom knapp 4 Mio. Euro beginnen. „Der Park wird ein zweiter Tefen-Park für jüdische und arabische Firmen werden und wo Juden und Araber in speziellen Ausbildungszentren Ausbildungen machen können“, so Wertheimer.
Schabbatlesungen
Freitag, 16. Oktober 2009
Bereshit – Im Anfang 1. Mose 1,1-6,8.
Prophetenlesung: 1. Samuel 20,18-42.
Holocaustüberlebende gegen Deportationen
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Das Zentrum der Organisationen der Holocaustüberlebenden in Israel rief gestern Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Innenminister Eli Ischai auf, die Deportation von 1.200 Kindern von Gastarbeitern nicht zu erlauben. „Dies sind Kinder die fließend Hebräisch sprechen, in unserer Sprache träumen und planen Teil der Entwicklung des Landes zu sein“, so der Vorsitzende Se´ev Factor.
Israel wird PA-Einheitsregierung nicht anerkennen
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Israels Regierung will keine palästinensische Hamas-Fatah-Einheitsregierung anerkennen solange die Hamas nicht die drei Forderungen des Nahost-Quartetts erfüllt, die beinhalten, Terror und Gewalt abzusagen, den Staat Israel anzuerkennen und alle früher mit Israel gemachten Abkommen zu erfüllen.
Shalev: Goldstone-Bericht ein Hindernis für den Frieden
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Die UNO-Menschenrechtskommission in Genf arbeitete ein 5 Seiten Dokument aus, das der UNO in New York zur Abstimmung als Resolution in einer Sondersitzung vorgelegt werden soll. Darin wird Israel auf Empfehlung des Goldstone-Berichts des Kriegsverbrechens angeklagt. Die israelische Botschafterin bei der UNO, Gabriela Shalev, erklärte gestern dass der Goldstone-Bericht ein Hindernis im gewünschten Friedensprozeß mit den Palästinensern darstellt.
Protest gegen türkische Fernsehserie
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Eine türkische TV-Serie, die israelische Soldaten als sadistische Kindermörder darstellt, hat in Israel große Empörung ausgelöst. Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums in Jerusalem sagte, man habe die gegenwärtig zuständige Repräsentantin der türkischen Botschaft in Israel zu einem klärenden Gespräch einbestellt.
Hisbollah lagert eiligst Waffen um
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Aufnahmen von einer Drone der israelischen Luftwaffe über dem Libanon beweisen die eilige Umlagerung von Waffen und Munition durch die Hisbollah von Tyrus in ein anderes Waffenlager im Dorf Dir Kanun A-Nahar. Dies erfolgte nach einer Explosion in einem Wohnhaus gelegenen Waffenlager.
Fußball: Israel-Schweiz heute Abend in Basel
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Heute Abend tritt in Basel die israelische Nationalmannschaft im Fußball zum derweil letzten Qualifikationsspiel für die WM 2010 gegen die Schweizer an. Das Spiel ist mehr ausgelegt, die Ehre der israelischen Mannschaft zu retten, als noch Punkte zu gewinnen und weiter aufzusteigen.
Abbas: Gaza ein „Emirat der Finsternis“
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Palästinenserpräsident und Fatah-Chef Mamud Abbas erklärte in einer öffentlichen Rede in Jenin, dass die Hamas-Palästinenser im Gazastreifen ein „Emirat der Finsternis“ aufbauen und dass es ein Fehler war, dass Israel aus dem Gazastreifen abgezogen ist.
Übersetzer der Nürnberger Prozesse verstorben
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Richard Sonnenfeldt, der Übersetzer der Nürnberger Prozesse, starb im Alter von 86 Jahren. Herr Sonnenfeldt war ein deutscher Jude, der während des Zweiten Weltkriegs als einfacher Soldat in der US-Armee diente und an der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau beteiligt war.
Hoffnung in Obama hat sich verflüchtigt
Dienstag, 13. Oktober 2009
In einem internen Dokument, dass unter der Fatah-Partei von PA-Präsident Mahmud Abbas zirkulierte wird mitgeteilt, dass die Hoffnung die in die Obama-Administration gehegt wurde, sich wegen angeblichem Rücktritten in Schlüsselfragen für die Palästinenser verflüchtigte.
Umweltfreundlich auch am Flughafen
Dienstag, 13. Oktober 2009
Israels ínternationaler Flughafen Ben Gurion, wird von einer Regierungsinitiative profitieren und Solaranlagen auf den Dächern der Parkhäuser zu installieren, um sauberen Strom zu erzeugen und gleichzeitig Geld zu verdienen.
Lieberman in Kasachstan
Dienstag, 13. Oktober 2009
Außenminister Avigdor Lieberman befindet sich erneut auf Dienstreise, diesmal in Kasachstan. Dort traf er gestern mit seinem Amtskollegen Kanat Saudabayev sowie dem Präsidenten Nursultan Nazarbayev zusammen. Die drei diskutierten gegenseitige Beziehungen und den Abschluß von Wirtschafts- und Handelsabkommen.
Netanjahu: Israel hat Recht auf Selbstverteidigung
Dienstag, 13. Oktober 2009
In der Rede zur parlamentarischen Eröffnung der Knesset-Wintersaison betonte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Israels Recht zur Selbstverteidigung, was durch den UNO-Goldstone-Bericht in Frage gestellt wurde.
Netanjahu an israelische Araber
Montag, 12. Oktober 2009
Heute rief Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die israelischen Araber auf, sich nicht durch die Lügen über eventuelle israelische Ausgrabungen unter dem Tempelberg in die Irre leiten zu lassen. "Ich möchte den Arabern sagen, die hier ein friedliches Leben leben möchten, dass sie ein untrennbarer Teil des Staates Israel sind."
Zebras sind Esel
Montag, 12. Oktober 2009
Im Zoo von Gaza staunen die Besucher über eine neue Attraktion: Dort sind neuerdings zwei Zebras zu sehen. Tatsächlich handelt es sich um angemalte Esel. Zoodirektor Imad Quassim sagte, er habe zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan etwas Freude und Glück in die Herzen der Palästinenserkinder bringen wollen.
Abbas fordert Verurteilung Israels
Montag, 12. Oktober 2009
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas forderte die UNO-Menschenrechtskommission auf, in einer Sondersitzung Israel wegen Kriegsverbrechen im Gazakrieg zu verurteilen. Damit will sich Abbas bei den Palästinensern im Gazastreifen wieder einschmeicheln.
Neue Initiative für Soldaten
Montag, 12. Oktober 2009
Rechtsgerichtete Likud-Politiker starteten eine Initiative für Soldaten, die lautet: „Lasst keine Terroristen für mich frei!“ Sollten wieder Soldaten von Palästinensern gekidnappt werden, wollen sie hinterher nicht mittels Gefangenenaustausch befreit werden.
Türkei sagte Teilnahme Israels ab
Sonntag, 11. Oktober 2009
Ein weiteres Zeichen der angespannten Beziehungen zwischen Ankara und Israel ist die Absage der Teilnahme der israelischen Luftwaffe an einem internationalen Manöver, dass diese Woche stattfindet. Der Grund für die Absage lautete so, dass die dorthin abgesandten israelischen Kampfflugzeuge ja diese sein könnten, die während des Gazaskrieges im Januar 2009 die Hamas im Gazastreifen bombardierten.
Britische Presse unterschlägt israelische Nobel-Preisträger
Sonntag, 11. Oktober 2009
Die britische Presse (The Guardian) nannte bei der Veröffentlichung von Obamas Friedensnobelpreis alle Vorgänger des Friedensnobelpreises, aber verschwieg – wie sie sagen: aus technischen Gründen – Israels Friedensnobelpreisträger Menachem Begin und Jitzhak Rabin sowie Shimon Peres.
Obama erhielt Nobel-Preis zu früh
Sonntag, 11. Oktober 2009
Israels Regierung gratulierte US-Präsident Obama für den Friedensnobelpreis, doch man meint: „Er bekam ihn viel zu früh, denn er hat noch keinen realen Beitrag zum Frieden geleistet, denn sein Friedenswille ist noch kein Verdienst.“
Städtepartnerschaft Dachau-Rosch Ha´Ayin
Sonntag, 11. Oktober 2009
Eine etwas ungewöhnliche Städtepartnerschaft wird derzeit zwischen der hauptsächlich von jemenitischen Juden bewohnten Stadt Rosh Ha´Ayin und der mit dem Holocaust verbundenen Stadt Dachau ausgearbeitet. Moshe Sanbar, ein Überlebender Dachaus und bekannter Wirtschaftsexperte in Israel sprach sich gegen diese Idee aus.
Uneins jedoch gemeinsam gegen Israel
Sonntag, 11. Oktober 2009
Die innere Zerstrittenheit unter den Hamas- und Fatah-Palästinensern, zusätzlich ausgelöst durch den UNO-Goldstone-Bericht, was zu einem Bürgerkrieg ausarten könnte, weil Fatah-Chef Mahmud Abbas in den Augen von Hamas ein Verräter ist, soll nun gegen Israel abgelenkt werden.
Peres gratulierte Obama zum Friedens-Nobel-Preis
Freitag, 9. Oktober 2009
Heute sandte Präsident Shimon Peres einen Gratulationsbrief an den US-Präsidenten Barack Obama wegen seiner Wahl als Gewinner des Friedens-Nobel-Preises. Er schrieb ihm unter anderem, dass der Frieden unter seiner (Obamas) Führung eine echte und originale Agenda erhielt.
Hilfe in die Phillippinen
Freitag, 9. Oktober 2009
Das israelische Forum für Humanitäre Hilfe IsraAID sandte zu den Philippinen ins Katastrophengebiet Spezialeinheiten mit modernsten Ausrüstungen, um mitzuhelfen, die von den Fluten verschütteten Menschen zu retten.
Fest der Gesetzes-Freude – Simchat Thora
Freitag, 9. Oktober 2009
Heute Abend beginnt das Gesetzesfreudenfest Simchat Thora. Am Simchat Thora Tag wird in den Synagogen der letzte Abschnitt aus dem 5. Buch Mose gelesen und zugleich beginnt der neue Zyklus mit 1. Mose 1. Danach nimmt man die Thora-Rollen in den Arm und tanzt mit ihnen wie ein Bräutigam mit der Braut.
Alarmbereitschaft für Freitagsgebet auf dem Tempelberg
Donnerstag, 8. Oktober 2009
In Israel, besonders in Jerusalem, sind die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft. Man befürchtet, dass nach anfänglichen Übergriffen moslemischer Fanatiker auf jüdische Beter an der Klagemauer, um den Tempelplatz vor den Juden zu schützen, morgen zum moslemischen Freitagsgebet Tausende Moslems zum Tempelplatz strömen werden.
Grant beginnt in Portsmouth
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Nach mehr als einem Jahr außerhalb des Fußballsports macht jetzt der israelische Fußballtrainer Avraham Grant einen dramatischen Comeback in die englische Erstliga. Der 54-jährige unterschrieb einen Zweijahresvertrag um in dem Verein Portsmouth als Fußballdirektor tätig zu sein.
Israelische Chemikerin erhält Nobelpreis
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Die israelische Chemikerin, Frau Prof. Ada Yonath, erhielt zusammen mit den Amerikanern Thomas Steitz und Venkatraman Ramakrishnan den Nobelpreis für Chemie. Ada Yonath hat am israelischen Weizman-Institut in Rehovoth die Protein herstellenden „Fabriken“ in den menschlichen Zellen entdeckt.
Jude Haim Saban will 50 % von Al-Jazeera kaufen
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Der in Ägypten geborene jüdische Geschäftsmann Haim Saban steht derzeit mit dem Emir von Katar in Verhandlungen um 50 % des arabischen Fernsehnetzwerks Al-Jazeera, so die ägyptische Tageszeitung Al-Mesryoon diese Woche.
Islamisten schüren das Feuer
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Islamisten fordern die moslemische Bevölkerung auf, den Tempelberg in Jerusalem mit Gewalt vom Einfluss der Juden zu befreien. Israels Polizei hat den obersten Aufhetzer und Vorsitzenden der Islamischen Bewegung im Norden Israels, Scheich Raed Salah, festgenommen und will gegen alle gewalttätigen Moslems vorgehen.
70.000 Teilnehmer am Jerusalem-Marsch
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Gestern zogen 70.000 Israelis und Touristen beim alljährlichen Jerusalem-Marsch singend durch die Straßen Jerusalems. Unter ihnen waren auch 5.000 Christen, Teilnehmer des christlichen Laubhüttenfestes der Internationalen Christlichen Botschaft. 2.000 Polizisten bewachten den Zug.
Gefangenenaustausch und Entführungsdrohungen
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Obwohl sich die Verhandlungen um die Freilassung des am 25. Juni 2006 von Palästinensern verschleppten Israeli Gilad Schalit unter Mitwirkung des deutschen BND-Geheimdienstes positiv entwickeln, erklärte der Führer der Hamas-Palästinenser, dass sie solange neue „Schalits“ entführen werden, bis alle 11.000 Palästinenser freigepresst sind.
Mutwillige Zerstörung in Avdat
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Zwei Beduinen, die als Wächter in der antiken Nabatäerstadt Avdat arbeiteten, haben aus Frust viele archäologische Ruinen zerstört oder mit Sprühfarbe verunziert.
Verstärkte Sicherheit für den Jerusalem Marsch
Dienstag, 6. Oktober 2009
Jedes Jahr richtet die Stadtverwaltung in der Sukkot-Woche, wenn viele Angestellte nicht arbeiten, einen Marsch durch Jerusalem aus. Es gibt eine 6 km und eine 12 km lange Variante. Die Teilnehmer müssen sich anmelden, das ist auch deswegen empfehlenswert, da alle Teilnehmer eine Medalle und ein Zertifikat über ihre Teilnahme an der Parade erhalten.
Ägyptens Hauptgeistlicher gegen Wahabi-Islam
Dienstag, 6. Oktober 2009
Studentinnen, die den Gesichtsschleier tragen oder von Kopf bis Fuss vermummt sind, werden demnächst von der Haupterziehungsinstitution für Mädchen, den Schulen von al-Azhar und subventionierten Schlafsälen in den Universtitäten in Kairo ausgeschlossen werden.
Offizier an Grenzposten von Palästinensern angegriffen
Dienstag, 6. Oktober 2009
Ein israelischer Polizist wurde verletzt, nachdem er von einem Stein getroffen wurde, die palästinensische Randalierer beim Grenzposten in der Nähe des Ortes Schufat im Norden Jerusalems geworfen hatten. Sieben Palästinenser wurden in diesem Zusammenhang verhaftet. Vorher war ein weiterer Soldat am Grenzposten von einem 16 jährigen Palästinenser mit einem Messer angegriffen worden.
Muslimische Geistliche stiften Betende zur Gewalt an
Dienstag, 6. Oktober 2009
Die islamischen Geistlichen in Jerusalem haben ihre Gläubigen dazu aufgerufen, den Tempelberg gegen Juden zu verteidigen, die versuchen, ihn zu betreten. Die Polizei ist in hoher Alarmbereitschaft.
Priestersegen an der Klagemauer
Dienstag, 6. Oktober 2009
30.000 jüdische Gläubige haben gestern an der Klagemauer den traditionellen Segen der Kohen, der jüdischen Priesterklasse, erhalten. Hunderte Polizisten standen Wache. In der Jerusalemer Altstadt war es zuvor zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Muslimen gekommen.
Wie einst – priesterlicher Segen an der Klagemauer
Montag, 5. Oktober 2009
30.000 jüdische Gläubige begaben sich Montag Morgen an die Klagemauer, um den traditionellen Segen der Kohen, der jüdischen Priesterklasse zu erhalten.
Jordanien ruft israelischen Diplomaten zur Ordnung
Montag, 5. Oktober 2009
Der israelische Botschafter in Jordanien, Yaakov Rosen wurde Sonntag Abend ins jordanische Außenministerium beordert, wo das Verhalten der Polizei in Jerusalem kritisiert wurde.
70 Palästinenser in Kühlwagen geschmuggelt
Montag, 5. Oktober 2009
Israelische Grenzpolizisten hielten auf der Autobahn Nr.6 einen Kühlwagen für eine Routineüberprüfung an und entdeckten, dass der Lastwagen, der von einem Einwohner des israelisch-arabischen Dorfes Abu Gosh gefahren wurde, voller illegaler Palästinenser war.
Israelische Argentinier trauern um Mercedes Sosa
Montag, 5. Oktober 2009
Mercedes Sosa, die Ikone der südamerikanischen Folklore starb am Sonntag nach langer Krankheit im Alter von 74 Jahren in Buenos Aires. 60 Jahre begleitete sie musikalisch nicht nur das Leben ihrer Landsleute.
Israelischer Physiker in enger Auswahl für Nobelpreis
Montag, 5. Oktober 2009
Yakir Aharonov ist unter drei Physikern, die in der engsten Auswahl für den Erhalt des Nobelpreises Dienstag in Stockholm steht. Aharanov, 77, hat bisher alle lukrativen Physikpreise mit Ausnahme des Nobelpreises gewonnen.
Freilassung von Shalit scheint bald möglich
Sonntag, 4. Oktober 2009
Staatsbeamte, die bei den Gesprächen um die Freilassung von Gilad Shalit involviert sind, nehmen an, dass sich die Verhandlungen nun beschleunigen werden, nachdem der israelischen Regierung eine Videokassette zukommen gelassen wurde, bei der bestätigt wird, dass sich der junge Mann noch am Leben befindet.
Netanjahu musste unters Messer
Sonntag, 4. Oktober 2009
Der israelische Ministerpräsident musste sich heute einer Darm- und Blasenspiegelung unterziehen. Soweit bekannt waren die Ergebnisse der Untersuchung im Rahmen des Normalen.
Bombe in Tel Aviv explodiert
Sonntag, 4. Oktober 2009
Samstag Nacht ist eine Bombe explodiert , die an der Tür eines Bürogebäudes in der Ahuzat Bayit Strasse in Tel Aviv angebracht war.
Teilt sich Ahmadinedschad mit Hitler jüdische Wurzeln?
Sonntag, 4. Oktober 2009
Wie die Britische Zeitung Daily Telegraph berichtete, soll der ehemalige Familienname des iranischen Präsidenten Sabourjian gelautet haben, ein angeblich jüdischer Name der „Stoffweber“ bedeutet.
Shari Arison verkauft ihre Jacht
Sonntag, 4. Oktober 2009
Die Jacht von Shari Arison erzielte 103 Millionen Dollar auf der Monacco Jacht Show, sechs Monate nachdem die reichste Israelin sie dem Markler Merle Wood & Partner in Fort Lauderdale zum Verkauf anvertraute.
Kassette zeigt Gilad Schalit und zeigt dass er lebt
Freitag, 2. Oktober 2009
Heute um 12.00 Uhr Mittags wurde die Videokassette an Israel übergeben, auf der Gilad Shalit zu sehen ist. Es wurde bekanntgegeben, dass Gilad relativ gut aussieht und er die von Israel geforderten Angaben in dem Film aussagte. Mittags, gegen 13.00 Uhr sah Ministerpräsident Netanjahu die Kassette und danach die Familie des Soldaten. Ein Gefangenenaustausch, der zur Freilassung des im Jahr 2006 von Palästinensern verschleppten Israeli Gilad Schalit führen soll, wird in der Zeit zwischen Januar und Juni 2010 erwartet.
Netanjahu wurde Großvater
Freitag, 2. Oktober 2009
Masal Tov! Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wurde am Mittwochabend zum ersten Mal Großvater. Seine Tochter Noa - aus der ersten Ehe mit Micki Weizman - die mit Daniel Roth verheiratet ist, gebar einen Sohn.
Netanjahu fordert Schritte gegen den Goldstone-Bericht
Freitag, 2. Oktober 2009
Ministerpräsident Netanjahu beauftragte sein Kabinett ihm innerhalb einer Woche verschiedene Ideen vorzulegen, wie man die durch den Israel vernichtenden UNO-Goldstone-Bericht geforderte Endlegalisierung Israels verhindern kann. Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen in Genf, Aharon Leshno Yaar, nahm zu dem Bericht Stellung. „Dies ist ein Bericht – von 575 Seiten -, in dem das Recht auf Selbstverteidigung nicht erwähnt wird, in dem der Waffenschmuggel nach Gaza durch Hunderte von Tunneln mit keinem Wort erwähnt wird. Ein Bericht, der auf vorweg gefilterte palästinensische Zeugen basiert, von denen nicht einer über die terroristischen Aktivitäten der Hamas oder den Missbrauch von Zivilisten, Krankenhäusern und Moscheen für terroristische Angriffe befragt worden ist. Ein Bericht, der auf sorgsam ausgewählten Vorfällen basiert, die für den politischen Effekt handverlesen wurden.
Laubhüttenfest beginnt heute Abend
Freitag, 2. Oktober 2009
Heute Abend beginnt in Israel Sukkoth, das achttägige Laubhüttenfest. Etwa 8.000 Christen aus über 100 Ländern werden dieses Jahr an dem christlichen Laubhüttenfest unter dem Motto „Die Laubhütte Davids“ teilnehmen. Das Fest wurde von der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) mit Hilfe des israelischen Tourismusministeriums organisiert.
Lesungen zum Sukkothfest
Freitag, 2. Oktober 2009
Torah: 3. Mose 22,26-23,44 u. Zusatzlesung: 4. Mose 29,12-16.
Prophetenlesung: Sacharja 14,1-21.
An diesem Schabbat lesen wir wieder außerhalb des Jahreslesezyklus, der am nächsten Schabbat zu Simchat Thora zu Ende geht und wieder von vorne beginnt. Der erste Abschnitt aus 3. Mose 22 endet mit dem entscheidenen Vers: „Und ihr sollt Meinen heiligen Namen nicht entweihen, damit Ich geheiligt werde in der Mitte der Söhne Israel. Ich bin der HERR, der euch heiligt".
Erste Palästinenserin bereits entlassen
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die erste palästinensische Frau, die gestern Abend im Rahmen dieses Video-für-Häftlinge-Deals aus der Haft entlassen wurde, ist die 15-jährige Bara'a el-Malki, die für versuchten Mord inhaftiert war und ihre Haft im November beenden sollte. Sie kehrte in das Haus ihrer Eltern im Jilasun-Flüchtlingslager bei Ramallah zurück.
Was weiter mit Goldstone-Bericht?
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Sollte der einseitig Israel verurteilende UNO-Goldstone Bericht über den Gazakrieg in der Genfer Menschenrechtsbehörde genug Stimmen bekommen um vor den UN-Sicherheitsrat gebracht zu werden, so wäre das das Ende des Friedensprozesses.
Israel sicherer Ort für Geldanlagen
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Wer sein Geld in Israel angelegt hat, erlebt trotz weltweiter Finanzkrise, dass sein Geld in Israel nicht nur sicher ist, sondern dass es seit April wieder um 5,5 % zugenommen hat.
Neue Botschafter übergaben Beglaubigungsschreiben
Donnerstag, 1. Oktober 2009
In Jerusalem übergaben gestern fünf neue Botschafter an Staatspräsident Shimon Peres ihr Beglaubigungsschreiben: Litauen, Mazedonien, Uruguay, Irland und Frankreich, was in der Residenz des Staatspräsidenten fröhlich gehandhabt wurde.

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