News Archive

März 2008

Damaskus bestätigt Kommunikation mit Israel
Montag, 31. März 2008
Syrien hat bestätigt, dass es geheime Kommunikationskanäle mit Israel gibt, in denen die Türkei die Vermittlerrolle übernimmt. In einem Interview mit einer kuwaitischen Zeitung sagte die Sprecherin des syrischen Außenministeriums, Dr. Bushra Kanfani, dass es keine direkten Verhandlungen mit Israel gebe, dass aber die Türkei als Kommunikationskanal genutzt wird, die sich beide Positionen anhört.
Polizeisuche nach Terroristen endet erfolgreich
Montag, 31. März 2008
Am Sonntagmorgen begannen die Staus im Zentrum Israels, nachdem die Polizei bekannt gab, dass sie auf der Suche nach einem Terroristen im Süden Tel Avivs sei. Der Geheimdienst hatte Warnung gegeben, dass Terroristen nach Israel eindringen könnten.
Palästinensische Soldaten in Hebron und Tulkarem
Montag, 31. März 2008
Ab nächstem Monat werden 700 palästinensische Soldaten in Jenin stationiert. Dies und eine Liste mit weiteren geplanten Gesten, die das Leben der Palästinenser erleichtern sollen, stellte Verteidigungsminister Ehud Barak der amerikanischen Außenministerin Condoleezza Rice und dem palästinensischen Premierminister Salaam Fayad am Sonntag in Jerusalem vor.
Barak für Rücktritt Olmerts
Montag, 31. März 2008
Am Sonntag deutete Verteidigungsminister Ehud Barak an, dass die Arbeiterpartei aus der Regierung des Premierministers Ehud Barak aussteigen könnte. Dies könnte aufgrund Olmerts „Verantwortung“ für Israels Nichterfüllung seiner Zielsetzung während des zweiten Libanonkrieges geschehen.
Rice ist optimistisch
Montag, 31. März 2008
Die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice glaubt, dass Rahmenbedingungen für eine Abmachung zwischen Israel und den Palästinensern bis zum 14. Mai, dem geplanten zweiten Besuch des US-Präsidenten George W. Bush, getroffen werden können.
Barak bewilligt landesweite Notfallübung
Montag, 31. März 2008
Verteidigungsminister Ehud Barak bewilligte am Sonntagabend die Pläne einer landesweiten Notfallübung, die in zwei Wochen stattfinden soll. An der Übung sollen alle Regierungsbüros und Körperschaften des öffentlichen Rechts teilnehmen.
Zentrum für Deutschlandstudien an der Hebräischen Universität
Sonntag, 30. März 2008
Im Beisein der deutschen Bildungs- und Forschungsministerin Dr. Annette Schavan und ihrer israelischen Amtskollegin, Erziehungsministerin Professor Yuli Tamir, wurde an der Hebräischen Universität Jerusalem das Zentrum für Deutschlandstudien eröffnet.
Studie: Israelis glauben an Engel und Geister
Sonntag, 30. März 2008
Eine Religionsumfrage der deutschen Bertelsmann Stiftung ergab, dass 38 % der israelischen Bevölkerung an eine höhere Kraft glauben, 16 % an Geister und Gespenster und 45 % an Engel.
Abbas kritisiert Israel scharf
Sonntag, 30. März 2008
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat am Samstag Israel scharf kritisiert und beschuldigt, die Friedensverhandlungen durch den Siedlungsaufbau zu zerstören. Beim Gipfel der arabischen Liga in Damaskus bat Abbas arabische Führer dringend darum Truppen zu entsenden, um die Palästinenser zu beschützen.
Verhandlungen um Gilad Shalit eingefroren
Sonntag, 30. März 2008
Khaled Mashaal, Chef des Hamas-Politbüros, sagte am Samstag, dass “Israel der Freilassung von Gefangenen, die eine lange Gefängnisstrafe absitzen müssen, nicht zugestimmt habe. Von jetzt an sind alle Verhandlungen um Shalits Freilassung eingefroren.“
"Verhandlungen mit Syrien sehr wichtig"
Sonntag, 30. März 2008
Verteidigungsminister Ehud Barak sagte am Freitag in Tel Aviv, dass Verhandlungen mit Syrien ein zentrales israelisches politsches Ziel sind. „Israel ist das stärkste Land in der Region und dies wird Israel erlauben, dafür zu sorgen, dass Friedensvereinbarungen getroffen werden“, so Barak.
US-Aussenministerin Rice erneut in Israel
Sonntag, 30. März 2008
Die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice trat am Samstag ihren dreitägigen Besuch nach Israel und Jordanien an. Sie sagte, dass man sich überlegen müsse, wie die Reisebeschränkungen im Westjordanland erleichtert werden könnten.
Studie: Linksorientierte Regierung besser für Siedler
Sonntag, 30. März 2008
Eine neue Studie hat ergeben, dass linke Regierungen besser für Siedler sind, als die rechten Regierungen. Der Studie nach heißt es, dass linke Regierungen unfähig seien, israelisches Land abzutreten, und dass Rechtsorientierte viel weniger Einfluss haben, als angenommen wird.
Israelischer Luftangriff im nördlichen Gazastreifen
Sonntag, 30. März 2008
Während eines israelischen Luftangriffs im nördlichen Gazastreifen am Samstag wurden nach palästinensischen Angaben zwei palästinensische Terroristen in der Nähe von Jabalya getötet.
Israel benutzt das Internetportal YouTube in seinem PR-Krieg
Freitag, 28. März 2008
Die israelische Regierung benutzte kürzlich das bekannte Internetportal YouTube, auf dem Videos aller Art hochgeladen werden können, um auf die Brutalität des arabisch-muslimischen Terrors gegen Israel aufmerksam zu machen.
Mubarak lobte den Frieden mit Israel
Freitag, 28. März 2008
Trotz kürzlicher Spannungen zwischen Israel und Ägypten, lobte Ägyptens Präsident Husni Mubarak zum 29. Jahrestag des Friedensabkommens zwischen beiden Ländern die Initiative und die Vision Sadats. In einem Interview mit einer polnischen Zeitung sagte er: „Ich hätte genau dieselbe Entscheidung getroffen.“
Weiterentwickelte Raketen
Freitag, 28. März 2008
Ein hoher Verteidigunsbeamter hat angegeben, dass die Hisbollah die Reichweite ihrer Raketen dramatisch verbessert hat. Dadurch ist fast ganz Israel durch Raketenangriffe bedroht. Nach diesen Angaben hat die libanesische Hisbollah neue Raketen aus dem Iran erhalten, die eine Reichweite von 300 Kilometern haben.
Geheime Gespräche mit Syrien?
Freitag, 28. März 2008
Premierminister Ehud Olmert deutete am Mittwochabend an, dass es eine Aussicht auf geheime Gespräche mit Syrien geben könnte.“Ich bin dazu bereit mit Syrien Frieden zu schließen“, sagte Olmert bei einer Pressekonferenz in Jerusalem.
Deutsche Politiker engagieren sich anlässlich des 60. Jahrestages der Staatsgründung Israels
Freitag, 28. März 2008
Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Prof. Gert Weisskirchen formierte sich ein Gremium von Schirmherren und Schirmdamen, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf den 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels zu lenken und die parteiübergreifende Sympathie der Deutschen mit Israel zu bekunden.
Schabbat-Lesung und Kommentar
Freitag, 28. März 2008
Für jemanden, der es ernst nimmt und heilig vor Gott leben will, rettet das „Feuer vom Himmel“, aber für den, der mit Gottes Wort falsch umgeht, kann dieses Feuer auch schaden. Wer mit Gottes Wort und Heiligkeit spielt, spielt mit dem Feuer!
Als das Brandopfer vom HErrn angenommen wurde (Kapitel 9,24), ging „Feuer vom HErrn“ aus und verzehrte das Opfer unter dem Jubel aller.
Generalstabschef Ashkenasi trifft US-Senator
Donnerstag, 27. März 2008
Der Generalstabschef der israelischen Armee, Generalleutnant Gabi Ashkenasi, traf sich am Mittwoch in Tel Aviv mit dem US-Senator Daniel Inouye, dem Vorsitzenden der amerikanischen Verteidigungsunterkommission. Auch der US-Botschafter in Israel, Richard Jones, nahm an diesem Treffen teil.
Soldat erliegt seinen Wunden
Donnerstag, 27. März 2008
Der 19-jährige israelische Unteroffizier Yaniv Pozoarik, der am Dienstag in einem Trainingsunfall verletzt wurde, erlag am Mittwochabend seinen Verletzungen. Wie es scheint passierte der Unfall, als ein anderer Soldat sein Gewehr sauber machte und ihm dabei aus Versehen in den Hals schoss.
Treffen zwischen Barak und PA-Ministerpräsident Fayyad
Donnerstag, 27. März 2008
Der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak traf am Mittwochabend mit dem palästinensischen Premierminister Salam Fayyad in Tel Aviv zusammen. Barak kündigte an, dass Israel die Beschränkungen für Palästinenser, die im Westjordanland leben, lockern werde.
Terrorist vom Park-Hotel-Anschlag 2002 festgenommen
Donnerstag, 27. März 2008
Der Terrorist Omar Jabar, Leiter der Terrororganisation Hamas in Tulkarem, wurde festgenommen. Er wurde seit 2002 gesucht, da er direkte Verantwortung an dem Selbstmordanschlag im „Park Hotel“ in Netanya im Jahr 2002 trägt.
Gilad Schalits Vater wirft Olmert Untätigkeit vor
Donnerstag, 27. März 2008
Noam Schalit, der Vater des israelischen Soldaten Gilad Schalit - der seit über anderthalb Jahren von der Hamas im Gazastreifen gefangen gehalten wird - machte Premierminister Ehud Olmert und der Regierung am Mittwoch den Vorwurf, dass diese sich nicht genug anstrenge, die Freilassung seines Sohnes herbeizuführen.
Tel Aviv nimmt an weltweiter Umweltaktion teil
Donnerstag, 27. März 2008
Heute Abend wird die israelische Metropole Tel Aviv an einer Umweltaktion teilnehmen, an der sich weltweit 19 Städte beteiligen. Von Umweltorganisationen initiiert werden eine Stunde lang die Lichter der Stadt ausgeschaltet, um damit auf die Notwendigkeit hinzuweisen, Energie zu sparen.
Verwundete in Kassamhagel
Donnerstag, 27. März 2008
Am Mittwoch landeten insgesamt 17 Kassam-Raketen im westlichen Negev. Als palästinensische Terrorgruppen spät in der Nacht acht Raketen auf Israel schossen, wurden zwei Menschen leicht verletzt, neun Menschen erlitten einen Schock.
Neue Nahostkonferenz in Moskau
Mittwoch, 26. März 2008
Russland will unbedingt, dass im Juni eine neue Nahostkonferenz stattfindet, die aber soll dieses Mal in Moskau stattfinden. Die letzte fand im November in den USA, Annapolis, statt. Damit will Russland in Nahost politisches Terrain zurückgewinnen.
Blair: Nahost-Prozess ist ein Rennen gegen die Zeit
Mittwoch, 26. März 2008
Der frühere britische Premierminister und jetziger Gesandte des Nahost-Quartetts, Tony Blair, sagte am Dienstag: “Es ist möglich den Konflikt zu lösen, aber wir müssen uns darüber bewusst sein, dass es ein Wettrennen gegen die Zeit ist.” Im Mai würde er einen Besuch im Nahen Osten planen.
Humanitäre Hilfe im Gazastreifen
Mittwoch, 26. März 2008
Oft hört man in den Nachrichten, dass sich eine humanitäre Krise im Gazastreifen ankündigt, da Israel angeblich die Grenzübergänge geschlossen hält. Ein Überblick des Verteidigungsministeriums hat nun andere Zahlen herausgegeben und eine Liste mit allen Lastwagenlieferungen, die seit den Eskalationen Ende Februar in Gaza angekommen sind, veröffentlicht.
Scientology Kindergärten in Tel Aviv entgedeckt
Mittwoch, 26. März 2008
Ein Reporter der israelischen Tageszeitung Yediot Ahronot deckte am Montag auf, dass es mindestens drei Kindergärten in Tel Aviv gebe, die der Scientology-Sekte angeschlossen sind.
Anti-semitische Vorurteile aus dem Mittelalter kursieren in Gaza
Mittwoch, 26. März 2008
Arabische Anti-Semiten haben den israelischen Staat und seine Politik schwer verurteilt und dabei das jüdische Volk als brutale, blutdurstige Rasse dargestellt. Palästinensische Kinder in Gaza wurden auf einem Ausflug zu einer Holocaust-Ausstellung gebracht.
Die israelische Armee beschützt homosexuellen Palästinenser
Mittwoch, 26. März 2008
In einer noch nie da gewesenen Maßnahme erteilte die israelische Armee einem homosexuellen Palästinenser eine Aufenthaltsgenehmigung für Israel. Der Palästinenser sagte, dass sein Leben in seiner Heimatstadt Jenin in ständiger Gefahr sei.
Gesuchter Palästinenser festgenommen
Mittwoch, 26. März 2008
Erst jetzt wurde bekanntgegeben, dass Ibrahim Salem, ein gesuchter Palästinenser, der in Verbindung mit dem Tod eines Soldaten gebracht wird, vor zwei Monaten festgenommen wurde. Bei einer Schießerei mit den Streitkräften der israelischen Armee in Nablus im September 2007 wurde Oberstabsfeldwebel Ben-Zion Henman getötet.
Mesusot aus Tel Aviv ins All
Mittwoch, 26. März 2008
Zwei Mesusot, die von der Tel Aviver Judaica-Künstlerin Laura Cowan designt wurden, sollen im Mai mit dem amerikanischen Astronauten Greg Chamitoff ins All abheben. Cowan, die in England geboren wurde, war seit der ersten Mondlandung 1969 inspiriert von der Raumfahrt, dass sich dieses Thema durch viele ihrer Arbeiten zieht.
Ägypten und Russland unterzeichneten Abkommen
Dienstag, 25. März 2008
Russland und Ägypten unterzeichnen in Moskau ein Abkommen, so dass Russland in Ägypten ein Atomkraftwerk baut. Solange der ägyptische Präsident Mubarak im Amt ist, ist es für Israel nicht gefährlich.
Wasserkrise: Behörde plant Einschränkungen
Dienstag, 25. März 2008
Die israelische Wasserbehörde Mekorot plant, die Wassermenge für Privathaushalte zu drosseln. Für Bauern und die Industrie wird es dagegen keine Einschränkungen geben. Der Sprecher der Behörde, Uri Shor, erklärte, dass die Situation “sehr, sehr schlecht” sei.
Soldat verdächtigt Informationen an die Hisbollah weiterzuleiten
Dienstag, 25. März 2008
Ein Unteroffizier der israelischen Armee wurde vor einem Monat festgenommen und soll nun angeklagt werden wegen Verdachts, er hätte geheime Informationen an Hisbollah-Terroristen im Südlibanon weitergeleitet. Er wird außerdem verdächtigt in einem Drogenschmuggelgeschäft aus dem Libanon involviert zu sein.
Reserveoffizier verwundet in Trainingsunfall
Dienstag, 25. März 2008
Ein Hauptmann des Pionierkorps wurde am Montag während einer Übung im Tzeelim-Armeestützpunkt durch eine Explosion verletzt. Er wurde ins Soroka-Krankenhaus in Beersheva gebracht. Ein Offizier wurde ernannt, um den Fall zu untersuchen.
Messianische Juden kritisieren Eskalation der Gewalt
Dienstag, 25. März 2008
Mitglieder der messianischen Gemeinschaft in Israel haben gestern gegenüber der israelischen Presse erklärt, dass der beinahe tötliche Bombenanschlag auf den 15-jährigen Pastorensohn Ami Ortiz in Ariel eine schwerwiegende Eskalation darstellt, nachdem bereits seit Jahren unter anti-missionarischer Gewalt von moslemischer als auch jüdischer Seite gelitten wird.
Organspendegesetz in der Knesset verabschiedet
Dienstag, 25. März 2008
Laut einem Organspendegesetz, dass am Montag in der Knesset verabschiedet wurde, wird der Verkauf von Organen ab dem 1. Mai 2008 verboten sein. Familien, die Organe ihrer Familienmitglieder für Transplantationen spenden sowie Menschen, die eine Niere aus uneigennützigen Gründen spenden, werden künftig Zuschüsse erhalten.
Hisbollah-Chef Nasrallah: Zionisten infiltrieren Medien
Dienstag, 25. März 2008
Tausende von Hisbollah-Unterstützern begingen gestern den 40. Tag der Trauerperiode für den getöteten Hisbollah-Terroristen Mugniyah in Beirut. Via Satellit erklärte Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah der Menschenmenge, dieser Tag sei ein Festtag für Moslems und Christen. “Kann Israel verschwinden?”, rief er.
US-Vizepräsident in Israel
Montag, 24. März 2008
Der Vize-Präsident der USA, Dick Cheney, erklärte in Jerusalem, dass Amerikas Verantwortung für Israels Sicherheit unerschütterlich sei, und nannte die Gründung des Staates Israel ein großes Wunder in der Geschichte der Menschheit.
EL AL-Flugzeuge sollen raketensicherer gemacht werden
Montag, 24. März 2008
Das Sicherheitskabinett hat sich dazu entschlossen innerhalb weniger Wochen bei den Flugzeugen der israelischen Fluggesellschaft EL AL ein Abwehrsystem einzubauen. Das System soll Raketen ablenken, die von Terroristen auf das Flugzeug abgefeuert werden könnten.
Terroranschlag auf Messianische Juden
Montag, 24. März 2008
Am Donnerstag wurde in Ariel der 15-jähriger Sohn des messianischen Pastors David Ortiz schwer verletzt, als er einen Purim-Geschenkkorb an der Wohnungstüre aufhob und dieser explodierte. Es wird davon ausgegangen, dass dieser Anschlag von Palästinensern ausgeführt wurde, die in der Vergangenheit bereits die Familie Ortiz bedrohten, weil sie versucht haben, Palästinensern dem Glauben an Jesus nahezubringen.
Fatah und Hamas wollen Gespräche wieder aufnehmen
Montag, 24. März 2008
Repräsentanten der rivalisierenden Palästinenserfraktionen unterzeichneten ein Abkommen, um direkte Gespräche wieder zu beleben. Dies soll dafür sorgen, dass die Anfeindungen zwischen beiden Seiten zu einem Ende kommen. Es ist jedoch noch unklar, wann die Gespräche wieder aufgenommen werden.
Feuer in Moshav Sde Moshe
Montag, 24. März 2008
Am Sonntag brach ein Feuer in einem Pestizidlager im Moshav Sde Moshe nahe Kiryat Gat aus, dass zu mehreren Explosionen führte. Das Umweltschutzministerium ließ sofort alle Einwohner im nahen Umkreis evakuieren.
Kommentar zu Purim
Montag, 24. März 2008
Das ganze 10-Kapitel-Buch Esther wird am Abend und am darauffolgenden Morgen in den Synagogen gelesen und immer, wenn der Name des Judenhassers ‘Haman’ vorkommt, wird mit so genannten Haman-Rasseln Lärm gemacht.
Obama soll Anti-Israel-Einstellung versteckt halten
Montag, 24. März 2008
Laut des bekannten anti-Israel-Aktivisten Ali Abunimah, verstecke der demokratische Präsidentschaftsanwärter Barack Obama seine anti-Israel-Ansichten. Abunimah gab an, Barack auf zahlreichen pro-Palästinenser-Veranstaltungen in Chicago angetroffen zu haben.
Purim-Fest 2008/5768
Donnerstag, 20. März 2008
Heute Abend beginnt das Purim-Fest – zur Erinnerung an die Geschichte, die das Buch Esther beschreibt. In einem Schaltjahr wie wir es jetzt haben, wird es immer im zweiten Adar gefeiert, und im ersten Adar-Monat wird es ‘Klein-Purim’ (Purim katan) genannt.
‘Pillar of Fire – ein Staat entsteht’ im deutschen Fernsehen
Donnerstag, 20. März 2008
Zu Ehren Israels 60. Geburtstag wird Deutschland ein buntes kulturelles Festprogramm auf die Beine stellen. Dazu gehören Tanzabende, Filme und die Vorführung der kompletten bekannten Dokumentarserie ‘Pillar of Fire – ein Staat entsteht’.
Ägypten könnte Stromlieferant für Gaza werden
Donnerstag, 20. März 2008
Während einem Treffen zwischen israelischen und ägyptischen Vertretern wurde eine Vereinbarung getroffen, gemäß der Ägypten Israel als einzigen Stromlieferanten im Gazastreifen ersetzen könnte.
Fatah-Funktionär: Der Yeshiva-Attentäter ist ein „Märtyrer“
Donnerstag, 20. März 2008
Die palästinensische Autonomiebehörde bietet den arabischen Einwohnern Ostjerusalems eine geldliche Abfindung für die Schäden an ihren Häusern an. Die Schäden waren durch den Protest Rechtsorientierter entstanden, die am Montagabend in die Nachbarschaft des Attentäters in Jerusalem marschierten und Steine warfen.
Schweizer Botschafter wurde vorgeladen
Donnerstag, 20. März 2008
Der Schweizer Botschafter in Israel, Walter Haffner, der Präsident Schimon Peres am Mittwoch seine Zeugnisse vorlegte, wurde zu einem Treffen mit Rafi Barak, Vize-Generaldirektor des Außenministeriums für Westeuropa, geladen.
Lieberman: Dient Eurem Land oder bezahlt
Donnerstag, 20. März 2008
Avigdor Lieberman (Israel Beitenu) sagte bei einer Rede am Mittwoch an der Universität Haifa vor Studenten der Politikwissenschaften, dass „jeder israelische Staatsbürger seinem Volke dienen müsse, sei es durch Armeedienst oder durch einen nationalen Dienst.“
Regierung strich Gelder für Siedlungen
Donnerstag, 20. März 2008
Die israelische Regierung hat von der jährlichen Summe, die den jüdischen Siedlungen in Judäa und Samaria zugeteilt wird, um diese gegen Terroristen mit Sicherheitsanlagen zu sichern, 70 % gestrichen.
20.000 Purim-Pakete für die Einwohner Sderots
Donnerstag, 20. März 2008
Hunderte von Schulen, Organisationen, Firmen und Einzelpersonen haben am Mittwoch ihre Liebe, ein Lächeln, Purim-Pakete und Feiertagsgrüße nach Sderot und weitere in der Nähe von Gaza gelegene Gemeinden gesendet.
Seltene Silbermünze gefunden
Mittwoch, 19. März 2008
In den weitergehenden Ausgrabungen in der Davidstadt unterhalb der Altstadtmauern wurde dieser Tage eine sehr seltene Silbermünze gefunden. Die Forscher sind dabei, den gefundenen Abwasserkanal weiter vom darin abgelagerten Erdreich zu räumen, wobei die Münze zum Vorschein kam.
PA gerichtlich nicht immun
Mittwoch, 19. März 2008
Außenministerin Zippi Livni entschied, dass die palästinensische Autonomiebehörde keine gerichtliche Immunität besitzt und deshalb in 55 Fällen für Beteiligung an Terrorangriffen belangt werden kann.
Peres traf sich mit deutschen Geschäftsleuten
Mittwoch, 19. März 2008
Israels Präsident Schimon Peres traf sich mit hochrangigen deutschen Geschäftsleuten, die in Kanzlerin Merkels Delegation nach Israel kamen. Er klärte sie über die israelisch-palästinensische und israelisch-jordanische wirtschaftliche Zusammenarbeit auf, die im Rahmen des großangelegten Economic Peace Corridor Projekts abläuft.
Bezahlung fürs Steinewerfen
Mittwoch, 19. März 2008
In den letzten Monaten nahmen die Vorfälle, bei denen auf israelische Fahrzeuge im Norden Israels Steine geworfen wurden, drastisch zu. Junge israelische Araber kommen dazu in ihrer Freizeit an Hauptstraßen zusammen. Sie tun dies für etwa 50 Schekel.
Hilfsgüter in den Gazastreifen
Mittwoch, 19. März 2008
Gestern wurden 113 Lastwagen mit humanitären Hilfsgütern und Nahrungsmitteln durch die Grenzübergänge Karni und Kerem Schalom in den Gazastreifen geleitet. 79 Lastwagen transportierten Mais und Weizen, 22 Laster brachten Windeln, Toilettenpapier, medizinische Ausrüstungen, Öl, Pasta, Mehl, Fleisch, Kaffee und Eier für die Hühnerzucht.
Merkels Besuch ein Meilenstein in den Beziehungen
Mittwoch, 19. März 2008
Bundeskanzlerin Merkel hat in ihrer gestrigen Rede in der Knesset an die Worte Ben Gurions: „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!“ erinnert.
Gute Beziehungen sind uns "nicht in den Schoss gefallen"
Dienstag, 18. März 2008
Die Bundeskanzlerin betonte, dass uns die guten und engen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland nicht in den Schoß gefallen sind, sondern durch beharrliche Versöhnungsarbeit zustande gekommen seien.
Rabbiner in Jerusalem angegriffen
Dienstag, 18. März 2008
Am heutigen Dienstag, weniger als zwei Wochen nach dem Anschlag auf die Merkas HaRav Jeshiva in Jerusalem, wurde ein Rabbiner der Ateret Kohanim Jeshiva in der Jerusalemer Altstadt mit einem Messerstich verletzt. Der 49jährige Mann erlitt leichte bis mittelmäßige Verletzungen am Hals.
Aufruf an Palästinenser nach Israel zurückzukehren
Dienstag, 18. März 2008
Die Palästinensische Autonomiebehörde ruft alle im Ausland lebenden Palästinenser dazu auf, zu Israels 60. Geburtstag zurückzukehren. Dieser Vorschlag wurde von Ziad Abu Ein, einem Fatah-Mitglied und Vizeminister für Gefangenenangelegenheiten in der Palästinensischen Autonomiebehörde, gemacht.
Petition Omri Scharon freizulassen
Dienstag, 18. März 2008
Sechs Minister und 25 Knessetabgeordnete haben einen Antrag an den Staatspräsidenten Schimon Peres gestellt, den früheren Knessetabgeordneten Omri Scharon auf Bewährung freizulassen, damit er „am Bett seines Vaters, dem früheren Ministerpräsidenten (Ariel Scharon) sitzen kann.“
Einzelne Knessetmitglieder wollen Merkels Rede boykottieren
Dienstag, 18. März 2008
Mindestens vier Knessetmitglieder planen, der Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel am heutigen Dienstagnachmittag im Parlament fern zu bleiben. Damit wollen sie ihre Einwände gegen die auf Deutsch gehaltene Rede ausdrücken.
Schwerverletzter des Jerusalem Anschlags aufgewacht
Dienstag, 18. März 2008
Der 14jährige Naftali Sheetrit aus Sderot, der bei dem Anschlag in der Jerusalemer Merkaz HaRav Kook Yeshiva schwer verletzt wurde, erwachte am Freitag aus seinem Koma. Er war erst in einem kritischen, dann in einem ernsten Zustand.
Israel testet Abwehrsystem
Dienstag, 18. März 2008
Die israelische Armee hat ein Raketenabwehrsystem getestet, das Kurzstreckenraketen abfangen und zerstören soll. Es besteht aber Zweifel daran, ob Israel das $200 Millionen-Projekt wirklich durchführen wird. Obwohl das System vor einem Jahr befürwortet wurde, wird es voraussichtlich erst ab 2010 einsetzbar sein.
Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht Kibbutz Sde Boker
Montag, 17. März 2008
Am ersten Tag ihres Besuchs in Israel, besuchte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag den Kibbutz Sde Boker, wo sie einen Kranz am Grab des ersten israelischen Ministerpräsidenten, David Ben-Gurion, niederlegte.
Jerusalemer Polizei nimmt 22 rechtsorientierte Aktivisten fest
Montag, 17. März 2008
Die Jerusalemer Polizei nahm am Sonntag 22 rechtsorientierte Aktivisten fest, die eine Absperrung nahe der Ost-Jerusalemer Nachbarschaft Jabel Mukaber durchbrachen. Circa 200 Aktivisten versammelten sich dort, um in die Nachbarschaft einzudringen, in der der palästinensische Attentäter, der Anfang des Monats acht Yeshiva-Studenten getötet hatte, wohnte.
Verbessertes Raketenfrühwarnsystem in Aschkelon
Montag, 17. März 2008
Ab heute erlaubt ein verbessertes Raketenfrühwarnsystem den Einwohnern von Aschkelon mehr Zeit, um einen Schutzraum aufzusuchen.
Jüdisches Leben in Österreich bereits im 3. Jahrhundert
Montag, 17. März 2008
Österreichische Archäologen gaben vergangene Woche bekannt, dass sie die frühesten Zeichen jüdischen Lebens in Österreich entdeckt haben. Es handelt sich um den Fund eines Amuletts aus dem 3. Jahrhundert.
65 Jahre nach seiner Auflösung marschieren Holocaust-Überlebende zum Krakauer Ghetto
Montag, 17. März 2008
Am Sonntag, 65 Jahre nach Auflösung des Krakauer Ghettos, marschierten 700 Juden aus Polen, Israel und anderen Ländern vom früheren Krakauer Ghetto zum ehemaligen deutschen Nazi-Arbeitslager im Vorort Plaszow.
Verhandlungen verlaufen "zu langsam"
Sonntag, 16. März 2008
US-Außenministerin Condoleezza Rice beschwerte sich am Wochenende, dass die Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern zu langsam vorwärts gehen würden.
Treffen israelisch-indischer Arbeitsgruppe gegen den Terror
Sonntag, 16. März 2008
Vom 11. bis 12. März fand in Jerusalem das siebte Treffen der gemeinsamen israelisch-indischen Arbeitsgruppe zum Kampf gegen den Terror und das vierte Treffen in Bezug auf Abrüstung und die Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen statt.
Kampfhubschrauber von Kugel getroffen
Sonntag, 16. März 2008
Ein Kampfhubschrauber der israelischen Luftwaffe ist am Freitag von einer Gewehrkugel getroffen worden, als dieser über dem Gazastreifen im Einsatz war. Die Kugel aus einem einfachen Gewehr traf den Hubschrauber an einer für das Fluggerät ungefährlichen Stelle.
Radtour zum Gedenken an Kriegsopfer
Sonntag, 16. März 2008
Gestern ging eine Radtour zum Gedenken an die im Zweiten Libanonkrieg gefallenen israelischen Soldaten zu Ende, die von Radfahrenthusiasten gemeinsam mit Angehörigen der Soldaten durchgeführt wurde.
Bundeskanzlerin Merkel in Israel
Sonntag, 16. März 2008
Heute, am Palmsonntag, trifft die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zu ihrem dreitägigen Besuch in Israel ein. Morgen wird sie sich bereits mit Ministerpräsident Ehud Olmert treffen.
Schabbat-Lesung und Kommentar
Sonntag, 16. März 2008
Mit unserem Wochenabschnitt WaJikra für diesen Schabbat beginnen wir das dritte Buch Mose, Leviticus, das auch „Thorat ha-Kohanim“ genannt wird (dt.: die Thora der Priester). Dieses dritte Buch der Thora beinhaltet die genauen Vorschriften und Angaben für die Priester und Leviten in Bezug auf deren Gottesdienste, besonders die verschiedenen Opferdarbringungen in der Stiftshütte (Mischkan) bzw. im Tempel.
Kassam-Raketen im westlichen Negev
Donnerstag, 13. März 2008
Heute Mittag wurden sechs weitere Kassam-Raketen in den westlichen Negev abgefeuert. Kurz darauf sieben Mörsergranaten, die in der Nähe des Sicherheitszaunes landeten. Eine Frau erlitt einen Schock.
Islamischer Dschihad beendet die Kampfpause
Donnerstag, 13. März 2008
Der palästinensische Terrororganisation Islamischer Dschihad feuerte am Donnerstag, kurz nach Mitternacht, 15 Raketen in den westlichen Negev. Damit wurde das einwöchige Waffenstillstandsabkommen, das mit der Hilfe von Ägypten ausgehandelt wurde, beendet.
Livni kritisiert Siedlungsplan
Donnerstag, 13. März 2008
Außenministerin Zippi Livni kritisierte am Mittwoch den Plan, eine jüdische Siedlung im Westjordanland auszubauen, fügte aber hinzu, dass dies die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern nicht beeinträchtigen würde.
Links-Aktivistin besucht das Trauerzelt des Terroristen
Donnerstag, 13. März 2008
Tali Fahima, Links-Extremistin und ehemalige Inhaftierte, nahm am Dienstag an der Trauerzeremonie für Alaa Abu Dheim teil, der am vergangenen Donnerstag bei einem Terroranschlag in Jerusalem acht Jeshiva-Studenten tötete.
Wagner-Aufführung um Konzerthalle in Ramallah zu finanzieren
Donnerstag, 13. März 2008
Das West-Eastern Divan Orchester, eine Truppe zusammengesetzt aus israelischen und arabischen Musikern, wurde 1999 von dem bereits verstorbenen palästinensischen Akademiker Edward Said und dem israelischen Dirigenten Daniel Barenboim als Geste der friedlichen Koexistenz im Nahen Osten ins Leben gerufen.
US-Präsidentschaftskandidat sprach mit Livni
Mittwoch, 12. März 2008
Im Bestreben, weitere jüdische Stimmen für sich zu verbuchen, führte der Kandidat der US-Demokraten, Barack Obama, gestern ein Telefongespräch mit Israels Außenministerin Zippi Livni, die sich gerade in Washington aufhält. Er verleih seinem Mitgefühl am Tod der ermordeten Jeschiwahstudenten Ausdruck.
Versuchter Mord an Schwester wegen Familienehre
Mittwoch, 12. März 2008
Ein junger Araber aus einer Kleinstadt im Norden Israels wurde gestern festgenommen, nachdem er seine 19-jährige Schwester ernsthaft verletzt hatte. Entsprechend seiner eigenen Aussage habe er ihr zweimal in den Kopf geschossen, sie danach am ganzen Körper getreten und dann liegengelassen, weil er sie für tot gehalten hat.
Syrien rüstet auf
Mittwoch, 12. März 2008
Ministerpräsident Olmert wurde die jährliche Einschätzung der israelischen Geheimdienste überreicht, aus der hervorgeht, dass Syrien sich in einem beschleunigten Aufrüstungsprozess befindet. Insbesondere ist Syrien daran gelegen, sich mit Langstreckenraketen auszurüsten.
Abbas bereit zu weiteren Verhandlungen
Mittwoch, 12. März 2008
Ein hoher Beamter der palästinensischen Autonomiebehörde meinte gestern, dass PA-Präsident Mahmud Abbas sich dazu bereit erklärte, erneut die Gespräche mit Israel ohne Vorbedingungen aufzunehmen. Dennoch schlug gestern wieder eine Rakete in Aschkelon ein.
Peres auf der Pariser Buchmesse
Mittwoch, 12. März 2008
Präsident Schimon Peres wird morgen die Pariser Buchmesse eröffnen. Die Veranstaltung ehrt dieses Jahr Israels größte Schriftsteller anläßlich des 60. Jahrestages Israels. Einige arabische Staaten, unter ihnen Tunesien und Ägypten, hatten dazu aufgerufen, die Buchmesse zu boykottieren.
In Deutschland soll Antisemitismus nicht geduldet werden
Mittwoch, 12. März 2008
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier traf sich in Berlin mit dem Vorsitzenden der Jerusalemer Holocaustgedenkstätte Jad Vashem, Avner Shalev. Dabei verurteilte Steinmeier den neuen Antisemitismus, der sich heute mit einem Anti-Israel-Mantel tarnt.
Schass fordert neue Siedlungen
Mittwoch, 12. März 2008
Die sefardisch-orthodoxe Schass-Partei fordert dass bestehende jüdische Siedlungen erweitert und neue jüdische Siedlungen gebaut werden. Sollte sich Ministerpräsident Ehud Olmert dagegen sträuben, könnte die Schass-Partei die Koalitionsregierung verlassen, was wiederum das Ende der Olmert-Regierung bedeuten würde.
Jeschiwah-Mörder ist ein Märtyrer
Dienstag, 11. März 2008
Die größte palästinensische Tageszeitung, die unter der Vollmacht von PA-Präsident Mahmud Abbas steht, Al Hajat al Jadida, nannte den Mörder von der Jeschiwa in Jerusalem einen Märtyr und brachte einen großen Artikel über ihn auf der ersten Seite.
Hamas-Kommandeur gibt Ausbildung in Iran zu
Dienstag, 11. März 2008
In einem Interview mit der britischen Sunday Times sagte ein Hamas-Kommandeur, der anonym bleiben wollte, dass Angehörige der „Revolutionswächter’ seit etwa zwei Jahren Hamas-Kämpfer in Ausbildungslagern in und um Teheran trainieren. Damit wurde erstmals die Einschätzung der israelischen Sicherheitsbehörden bestätigt, die behaupteten, dass Hamas-Terroristen im Iran ausgebildet würden.
„Tod den Juden” im Laderaum des EL AL Flugzeugs
Dienstag, 11. März 2008
Im Laderaum eines EL AL-Flugzeuges wurde beim Ausladen des Gepäcks in Milano der Spruch „Tod den Juden“ in arabischer Sprache entdeckt. Daraufhin wurde das Flugzeug gründlich untersucht, ob eventuell eine Bombe an Bord geschmuggelt wurde, was nicht der Fall war.
Bürgermeisterkonferenz in Jerusalem
Dienstag, 11. März 2008
Ministerpräsident Ehud Olmert hielt eine Ansprache vor den Teilnehmern der dieser Tage in Jerusalem stattfindenden internationalen Bürgermeisterkonferenz. Er bat sie sich gedanklich vorzustellen, was wäre, wenn ein Terroranschlag wie der letzter Woche in Israels Hauptstadt, in einer Schule ihrer Stadt geschehen würde und wie sie darauf reagieren würden.
Mini-Abkommen mit Siedlern
Montag, 10. März 2008
Jüdische Siedler und das Verteidigungsministerium sind nahe daran ein „Mini-Abkommen” abzuschließen, demzufolge illegale oder kleine Siedlungsaußenposten aufgelöst werden sollen, um einen anderen Posten besiedeln zu können.
Weigerung der Diensterlassung
Montag, 10. März 2008
Verteidigungsminister Ehud Barak verweigerte tausenden orthodoxen Jeschiwastudenten eine Freistellung vom Pflichtdienst im Miltär. In einem bisher nie dagewesenen Schritt wird 61 neuen Jeschiwa-Bibelschulen die eine Aufnahme in das bestehende staatliche Abkommen beantragten, dass ihre Studenten nicht im Militär dienen müssen, dies verweigert.
Verheißenes Land soll besiedelt werden
Montag, 10. März 2008
Nach dem Terroranschlag in der Jerusalemer Bibel- und Talmudschule, bei dem acht Studenten ums Leben gekommen sind, fordern die leitenden Rabbiner des Instituts, dass Israels Juden das gesamte ihnen von Gott verheißene Land besiedeln sollen, und dass die derzeitige Regierung ausgewechselt werden soll.
Neues orthodoxes Wohnviertel in Givat Seev
Montag, 10. März 2008
Die sefardisch-orthodoxe Schass-Partei konnte zwei Tage nach dem Terroranschlag an der Jerusalemer Merkas Harav-Jeschiwa in der Regierung durchsetzen, dass im fünf Kilometer nördlich von Jerusalem gelegenen Ort Givat Seev ein neues Wohnviertel für orthodoxe Juden mit insgesamt 750 Wohnungen gebaut wird.
Merkel nach Israel
Montag, 10. März 2008
In der kommenden Woche wird die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel Israel besuchen. An ihrem offiziellen Besuch werden 80 Diplomaten und Rechtsexperten teilnehmen. Ob Frau Merkel am Montag ihre Rede in der Knesset in deutscher Sprache halten wird, ist ungewiss.
Haus des Terroristen zerstört
Sonntag, 9. März 2008
Israelische Sicherheitskräfte zerstörten das Haus des Terroristen, der das Attentat in der Jeschiwah ausgeführt hatte. Wie bekannt, kam er aus dem arabischen Stadtviertel Jabel Mukaber, östlich vom jüdischen Stadtviertel Ost-Talpiot gelegen.
Regierung verurteilt Anschlag – jedoch weitere Verhandlungen
Sonntag, 9. März 2008
Ministerpräsident Ehud Olmert und Außenministerin Zippi Livni versprachen am Donnerstagabend nach dem Anschlag in der Jeschiwah, dass Israel weiterhin Verhandlungen mit den Palästinensern durchführen wird.
Soldat erlag seinen Verletzungen
Sonntag, 9. März 2008
Der 20-jährige Soldat Liran Banai von der Givati-Infantriebrigade, der am vergangenen Donnerstag bei der Explosion eines Sprengsatzes am Grenzzaun zum Gazastreifen schwer verletzt wurde, erlag heute morgen seinen Verletzungen.
Israel auf der ITB
Sonntag, 9. März 2008
Auch dieses Jahr wird das Staatliche Israelische Verkehrsbüro Deutschland Israel als Tourismusland auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) präsentieren. Der Staatssekretär des Israelischen Tourismusministeriums, Shaul Tzemach, eröffnete den Israelstand am 5. März.
Israel eines der Top-Ten-Touristenziele
Sonntag, 9. März 2008
Israel gehört zu den ersten zehn Top-Touristenziele für Menschen, die medizinische Hilfe suche, die sie in ihren Heimatländern nicht finden. Selbst Patienten aus arabischen Ländern, die mit Israel keine diplomatischen Beziehungen unterhalten, kommen nach Israel.
Ägypten will sich zurückziehen
Sonntag, 9. März 2008
Nach dem Terroranschlag in Jerusalem will sich Ägypten aus den Verhandlungen um ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und den Hamas-Palästinensern zurückziehen.
Beisetzung der acht ermordeten Studenten
Sonntag, 9. März 2008
Am Freitag wurden die acht jugendlichen Bibel-Talmudschüler, die am Vorabend Opfer eines Terroranschlags in der Jerusalemer Merkas-Harav-Jeschiwah gewesen waren unter Teilnahme Tausender Israelis zu Grabe gelegt.
Blutiger Anschlag in Jerusalemer Jeschiwah
Freitag, 7. März 2008
Gestern Abend gegen 20.30 Uhr stürmte ein Araber, die in der Nähe der Stadteinfahrt Jerusalems gelegene Merkas Harav Jeschiva-Bibel- und Talmudschule und feuerte auf 80 jüdische Studenten, die eine Neumonds-Feier anläßlich des Beginns des Monats Adar B mit dem Purimfest vorbereiteten.
Waffen über die Türkei zu Hisbollah
Freitag, 7. März 2008
Aus Informationen die der israelische Militärgeheimdienst erhalten hat, geht hervor, dass Iran die libanesische Terrororganisation Hisbollah mit Raketen ausrüstete, die über die Türkei eingeschmuggelt wurde, ohne dass die Regierung in Ankara davon wußte.
Hilfsgüter in den Gazastreifen
Freitag, 7. März 2008
Gestern fuhren 160 Lastwagen mit humanitären Hilfsgütern und Lebensmitteln über die Übergänge Kerem Schalom, Karni und Sufa in den Gazastreifen. 63 Lastwagen transportierten durch den Sufa-Übergang Früchte, Zucker, Kochöl, gefrorenes Fleisch und Fisch.
Israelische Frauen verdienen weniger als israelische Männer
Freitag, 7. März 2008
Anlässlich des internationalen Frauentags am 8. März veröffentlichte das statistische Zentralamt Angaben, die besagen, dass israelische Frauen im Durchschnitt 82,2 Jahre alt werden, vier Jahre jünger als Männer. Mehr Frauen als früher studieren, verdienen aber laut Angaben des statistischen Zentralamts viel weniger als Männer.
Schabbat-Lesung
Freitag, 7. März 2008
Dieser Schabbat ist der zweite Tag von Rosch Chodesh (Neumond) des Monats Adar B des jüdischen Kalenders und auch Schabbat Schkalim, weshalb spezielle Lesungen anliegen. In noch zwei Wochen wird das Purimfest gefeiert.
Mecklenburger Israel-Seminar
Freitag, 7. März 2008
Vom 6.-13. Juli 08 findet das 11. Mecklenburgische-Israel-Seminar der Redaktion Israel-Heute, der GGE-Mecklenburg und des Beth-Emmaus statt. Hauptthema: Jahr der Erinnerungen.
Amerikanischer Botschafter soll abgelöst werden
Donnerstag, 6. März 2008
Der jetzige US-Botschafter in Israel, Richard Jones, soll im Sommer durch James Cunningham abgelöst warden. Cunningham ist derzeit der US-Generalkonsul in Honk Kong.
Israelischer Soldat nahe der Kissufim-Grenze getötet
Donnerstag, 6. März 2008
Ein Soldat der israelischen Armee (IDF) wurde am Donnerstagmorgen getötet und ein anderer schwer verletzt, als palästinensische Terroristen einen 50 kg schweren Sprengsatz nahe des Armeefahrzeugs, das entlang des Gazastreifens patrouillierte, zur Explosion brachten.
Ein neuer Tunnel verbindet das jüdische Altstadtviertel mit dem muslimischen
Donnerstag, 6. März 2008
Israel wird einen 25 Meter langen Tunnel öffnen, der die Tunnel entlang der Klagemauer mit einer antiken restaurierten Synagoge im muslimischen Viertel verbinden wird. Der Tunnel führt vom Klagemauervorplatz zur Ohel-Yitzchak-Synagoge, die von der Moskowitz-Stiftung wieder aufgebaut und saniert wird.
Sicherheitskabinett beschließt alle Raketenangriffe aus Gaza zu beenden
Donnerstag, 6. März 2008
Das Sicherheitskabinett beschloss auf seiner Sitzung am Mittwoch, alle Raketenangriffe auf israelisches Gebiet zu beenden. Der Beschluss beinhaltete die Entscheidung, die Hamas-Herrschaft in Gaza zu zerstören.
Ausschreibungsbeginn für den Bau eines Solarkraftwerks im Negev
Donnerstag, 6. März 2008
Nach langjährigen ergebnislosen Diskussionen beginnt die Regierung eine Ausschreibung für den Bau eines Solarkraftwerkes in Ashalim im Negev. Die Teilnahmevoraussetzungen sollen an diesem Freitag vom Komitee für die Ausschreibung veröffentlicht werden.
Resolution gegen Iran begrüßt
Mittwoch, 5. März 2008
Die neue Resolution 1803 des UN-Sicherheitsrates bezüglich neuer Sanktionen gegen Iran wurde am Montag verabschiedet und von Israel begrüßt. Damit wird eine neue Runde von Sanktionen gegen Iran beschlossen, weil das Regime dort sich weigert, die Projekte zur Urananreicherung einzustellen.
Beschuss ohne Ende
Mittwoch, 5. März 2008
Bis zur gestrigen Mittagszeit haben palästinensische Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen insgesamt fünf Kassam-Raketen auf den westlichen Negev abgeschossen. Diese gingen hauptsächlich in und um Sderot nieder. Gestern früh erhielt ein Haus einen Volltreffer, der hohen Sachschaden verursachte.
Terror und medizinische Hilfsgüter
Mittwoch, 5. März 2008
Obwohl der Beschuß durch die Terroristen aus dem Gazastreifen weitergeht, wurden in den letzten Tagen die Lieferung großer Mengen von medizinischen und humanitären Hilfsgütern über die Übergänge in dieses Gebiet von der Regierung in Jerusalem ermöglicht.
Treffen Rice – Abbas in Ramallah
Mittwoch, 5. März 2008
Die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice traf sich gestern in Ramallah mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, der ihr unmissverständlich zu verstehen gab, dass er die Forderungen der USA, sofort und ohne Vorbedingungen wieder an den Verhandlungstisch zu kommen, ablehnt.
Beschwerde wegen Aufrüstung der Hisbollah
Mittwoch, 5. März 2008
UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon beschwerte sich im UN-Sicherheitsrat, dass Hisbollah-Terroristen im Libanon trotz UNO-Resolution 1701 und internationaler UNIFIL-Überwachung erneut Tausende Raketen eingeschmuggelt haben.
Tempelplatz wird mehr besucht
Mittwoch, 5. März 2008
Im letzten Jahr besuchten 240.000 ausländische Touristen und 5.200 Israelis den Tempelplatz, ein Zuwachs von 6,3 %.
Palästinensische Frühchen in israelischer Obhut
Dienstag, 4. März 2008
Ein Frau aus Beit Lahia im nördlichen Gazastreifen brachte vor einer Woche im Barsilai-Krankenhaus von Aschkelon frühzeitig Zwillinge zur Welt. Diese Frühchen wurden in die entsprechende Abteilung zur weiteren Behandlung gebracht, da sie jeweils nur etwa 1,5 kg wogen.
Außenministerin sprach vor Diplomaten
Dienstag, 4. März 2008
Außenministerin Zippi Livni sprach vor ausländischen Botschaftern und klärte sie über die gestiegenen Angriffe der Hamas auf Südisrael und die israelische Militäraktion auf. „Israel muss sich gegen diesen Terror wehren. Wir als verantwortliche Regierung müssen unsere Bürger dagegen verteidigen und können es nicht zulassen, dass tagtäglich weiterhin Raketen fallen.
Jugendlicher Palästinenser getötet
Dienstag, 4. März 2008
Ein jüdischer Siedler hat gestern nachmittag mit seiner Waffe einen palästinensischen Jugendlichen erschossen. Der Siedler war in der Nähe der Siedlung Talmon unterwegs, als er auf eine wütende Menge Palästinenser traf, die ihn mit Steinen bewarfen und sich ihm bedrohlich näherten.
Ägyptischer Pilot verirrt sich im Nebel nach Gaza
Dienstag, 4. März 2008
Ein ägyptischer Hubschrauber verflog sich gestern im Nebel und fand sich plötzlich über dem Gazastreifen wieder. Hamas-Terroristen nahmen an, es handele sich um einen israelischen Kampfhubschrauber und nahmen ihn unter Beschuß.
US-Außenministerin Rice kommt nach Jerusalem
Dienstag, 4. März 2008
Heute Nachmittag trifft die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice in Jerusalem ein, nachdem sie fünf Stunden in Kairo mit der ägyptischen Regierung über die Absicherung der ägyptischen Grenze zum von der Hamas regierten Gazastreifen konferiert hat.
Abbas: Al-Qaida unter der Hamas im Gazastreifen
Dienstag, 4. März 2008
In Folge der israelischen Kampfeinsätze im Gazastreifen, hat das israelische Militär palästinensische Terroristen festgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Iran ganz massiv die Hamas-Palästinenser unterstützt.
Massenhochzeit der Bnei-Menasche-Juden in Jerusalem
Montag, 3. März 2008
In der Großen Synagoge von Jerusalem heirateten gestern Abend in einer gemeinsamen Zeremonie 18 Paare der Bnei-Menasche-Juden, die als Angehörige des Zehnstämme-Reiches Israels betrachtet werden. Sie waren allesamt vor einigen Monaten nach Israel eingewandert.
Noam Schalit nicht optimistisch
Montag, 3. März 2008
Der Vater des vor fast zwei Jahren in den Gazastreifen entführten israelischen Soldaten, Gilad Schalit, Noam, ist nicht optimistisch, dass sein Sohn in Kürze nach Hause kommen wird. Gestern traf er mit zwei französischen Rechtsanwälten in Israel zusammen, die sich damit befassen, Gilads Freilassung zu erreichen.
Neuer Schützenpanzer eingeweiht
Montag, 3. März 2008
Israels Militär stellte gestern der Öffentlichkeit ihren neuen Schützenpanzerwagen vor, der den Namen „Tiger“ erhalten hat. Er wurde entwickelt, um Kampftruppen (elf Soldaten) auf effizientere Weise zum und vom Schlachtfeld zu transportieren. Das Fahrzeug beruht auf dem Chassis des Merkava-Panzers und wird bis zum Jahresende in den Dienst der Infantriebrigaden aufgenommen werden.
Aschkelons Polizei gründete Raketeneinsatztruppe
Montag, 3. März 2008
Wegen der Angriffe mit Grad-Raketen aus dem Gazastreifen auf Aschkelon gründete die dortige Polizei eine spezielle Einsatztruppe, die die Anwesenheit der Polizei in der Stadt erhöhen soll, um die Einwohner zu beruhigen.
Israel will Besuch von US-Außenministerin abwarten
Montag, 3. März 2008
Israels Regierung will den für Mittwoch geplanten Besuch der amerikanischen Außenministerin Condeleezza Rice abwarten und sehen, ob sie es schafft, durch Diplomatie die Lage im Gazastreifen zu beruhigen.
Hamas versucht Waffenstillstand zu erreichen
Montag, 3. März 2008
Inzwischen versucht die Hamas-Führung über Vermittlung arabischer Staaten wie Ägypten, Jordanien, Katar und Saudi-Arabien mit Israel einen Waffenstillstand zu erreichen, den sie nach Ansicht Israels jedoch nur zur weiteren Aufrüstung benutzen will.
Gewaltsame Proteste gegen Militäraktionen
Sonntag, 2. März 2008
Heute fanden in der so genannten Westbank gewaltsame Proteste gegen die israelischen Militäraktionen im Gazastreifen statt. In Hebron wurde durch das Feuer der Soldaten ein 13-jähriger Palästinenser getötet, der sich am Trennungszaun zu schaffen gemacht hatte.
Zwei Soldaten getötet
Sonntag, 2. März 2008
Bei den Militäroperationen im Gazastreifen gegen die Terroristen wurden zwei Soldaten der Givati-Infantrieeinheit getötet: der 20-jährige Doron Assulin aus Beerschewa und der 20-jährige Eran Dan-Gur aus Jerusalem.
Grad-Raketen kamen aus Iran
Sonntag, 2. März 2008
Das Außenministerium gab bekannt, dass die Grad-Raketen, mit denen Aschkelon getroffen worden ist, wahrscheinlich aus Iran stammen und durch Tunnel oder über die gesprengte Grenze zwischen Rafah und Ägypten in den Gazastreifen geschmuggelt wurden.
Babys ohne genetischen Fehler der Mutter
Sonntag, 2. März 2008
Eine israelische Frau wird die erste Mutter der Welt sein, die Babys zur Welt bringt, die ohne den genetischen Fehler der Mutter geboren werden, der die Chancen einer Krebserkrankung im Erwachsenenalter erhöht.
Junge Frau plante Anschlag
Sonntag, 2. März 2008
Eine etwa 17-jährige arabische Frau aus Ostjerusalem wurde vor einigen Wochen festgenommen, nachdem der Verdacht gegen sie aufgekommen war, einen Selbstmordanschlag geplant zu haben. Ihr wird vorgeworfen, Terroristen des Islamischen Dschihad im so genannten Westjordanland kontaktiert zu haben und sich als Selbstmordattentäterin angeboten zu haben.
Eskalation im Gazastreifen
Sonntag, 2. März 2008
Nachdem palästinensische Hamas-Terroristen vom Gazastreifen aus an zwei Tagen mehr als Mörsergranaten und Kassam-, sowie Grad-Raketen auf Israel abgeschossen haben, wodurch mehrere Israelis verwundet und Häuser zerstört wurden, hat Israel darauf mit einer Gegenoffensive reagiert und die Terrorstützpunkte unter Beschuss genommen und palästinensische LKWs auf denen 160 abschussbereite Raketen waren zerstört.

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