News Archive

Oktober 2008

„Jeder Jude ist messianisch“
Freitag, 31. Oktober 2008
„Jesus gründete als erster Jude eine chassidische Bewegung, das faszinierte mich. Eines der Dreizehn Prinzipen (Rambam) eines Juden ist, dass er den Messias erwartet. Obwohl dieser auf sich warten lässt, warte ich dennoch auf Ihn. Daher ist jeder Jude automatisch ein messianischer Jude“, erklärt Ariel gegenüber israel heute.
Terroristin will sich in Stadtrat wählen lassen
Freitag, 31. Oktober 2008
Die israelische Araberin Tagrid Saadi (25) kandidiert dieser Tage für den Stadtrat in der arabischen Stadt Sachnin im Norden Israels. Analytiker sind der Meinung, dass sie recht gute Chancen dabei hat.
Leipziger Bürgermeister zu Besuch in Israel
Freitag, 31. Oktober 2008
Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung ist in besonderer Mission nach Israel gereist. Neben anderem steht nämlich die Übergabe von Gemälden aus dem Museum für bildende Künste seiner Stadt an die rechtmäßigen Besitzer in Israel auf dem Programm.
Wahlumfragen
Freitag, 31. Oktober 2008
Wenn heute Knessetwahlen wären, würde die rechtsorientierte Oppositionspartei des Likud unter Vorsitz von Benjamin Netanjahu die Anzahl ihrer Mandate von 12 auf 27 steigern.
Schabbatlesungen und Kommentar
Freitag, 31. Oktober 2008
In diesem Schabbat-Wochenabschnitt begegnen wir einem der ersten Gerechten (hebr.: Zaddik) dieser Zeit – Noah, wo die Gerechtigkeit einer einzelne Person die Menschheit rettete. So ging es durch die ganze Geschichte hindurch, durch Wenige und „Überreste“ war Gott gnädig und hat Israel nicht ausrotten lassen.
Israel zwischen Weltfinanzkrise und Antisemitismus
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Die Finanzwelt bricht zusammen. Israels Regierung, Politiker, Finanz¬experten und Banken rufen zu Rettungsaktionen auf. Im Ausland werfen Rechtsradikale und Moslems den Juden vor, am weltweiten Börsenfall schuld zu sein.
Zum Islam-Übertritt gezwungen
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Vier Palästinenser aus der Gegend um Hebron kontaktierten eine Gruppe Rabbiner und behaupteten die Nachkommen von Juden zu sein, die gezwungen worden waren, zum Islam überzutreten.
Hunderte Studenten blockierten Knesset-Eingang
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Gestern blockierten Hunderte Universitätsstudenten und Professoren den Eingang zur Knesset, dem israelischen Parlament, nachdem ein weiteres Gespräch zwischen Vertretern der Universitäten und Beamten der Regierung ohne Erfolg endete.
Beilin verläßt Politik
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Der ehemalige Vorsitzende der Meretz-Partei, Yossi Beilin, verlässt die israelische Politik. Der bekannte Politiker teilte mit, dass er in den nächsten Tagen aus der Knesset ausscheiden und in die Privatwirtschaft überwechseln werde.
Vereinigung Fatah-Hamas entschieden?
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Der Präsident des palästinensischen Wirtschaftsrates Entwicklung und Wiederaufbau, Muhammed Shtayyeh, sagte gestern in Tel Aviv, dass die beiden palästinensischen Fraktionen, die radikale Hamas und die moderate Fatah sich eventuell schon am 9. November zu einer Versöhungskonferenz treffen könnten.
Militär will Fallschirmspringerkurs aus dem Programm nehmen
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Wegen Kürzungen im Militärhaushalt und einigen kürzlichen Unfällen erwägt die Kommandantur für Bodentruppen des israelischen Militärs, den Fallschirmspringer-Kurs zu beenden.
Handelsjahreskonferenz in Jordanien
Mittwoch, 29. Oktober 2008
In Bet Shean in der Jordansenke nahmen am Montag 160 Geschäftsleute aus Israel und Jordanien an der 5. Jahreskonferenz der israelisch-jordanischen Handelskammer teil.
Eröffnung der Knesset-Wintersitzungsperiode
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Israels Staatspräsident Schimon Peres und Ministerpräsident Ehud Olmert eröffneten am Montag die Wintersitzungsperiode der Knesset und haben gleichzeitig Neuwahlen für den Beginn des kommenden Jahres angekündigt. Peres mahnte in seiner Rede Politiker und Medien, für einen würdevollen und verantwortungsbewussten Wahlkampf zu sorgen.
Entführungsversuch aufgedeckt
Dienstag, 28. Oktober 2008
Am 21. September nahmen Soldaten der israelischen Armee zusammen mit dem Sicherheitsdienst Schin Beth einen palästinensischen Terroristen fest, der durch einen Tunnel aus dem Gazastreifen nach Ägypten gekommen war und vom Sinai aus nach Israel eindringen wollte.
Olmert bis nach den Wahlen Ministerpräsident
Dienstag, 28. Oktober 2008
Nachdem nun feststeht, dass in Israel frühestens am 27. Januar 2009 Knesset-Neuwahlen stattfinden werden weil Zippi Livni keine Regierungskoalition zusammen bringen konnte, amtiert bis zur Vereidigung der neuen Regierung der wegen Korruption angeklagte Ministerpräsident Ehud Olmert.
Kein Frieden ohne Jerusalem
Dienstag, 28. Oktober 2008
Ahmed Qurei, der palästinensische Delegationsführer bei den israelisch-palästinensischen Verhandlungen, erklärte dass es keinen Frieden mit Israel geben wird solange Israel nicht auf Jerusalem verzichtet.
Bedingung zum Papstbesuch
Dienstag, 28. Oktober 2008
Papst Benedikt XVI. will erst dann Israel besuchen, wenn in der Jerusalemer Holocaustgedenkstätte Jad Vashem die Tafel mit der Aufschrift bezüglich Papst Pius XII. entfernt ist.
Brandstiftung in Jeschiwa in Akko
Montag, 27. Oktober 2008
Das Büro der Hesder-Thoraschule in Akko wurde gestern früh in Brand gesetzt und wurde schwer beschädigt. Dies könnte als Ausgangspunkt dienen, die Unruhen zwischen Juden und Arabern in der Stadt wieder auflodern zu lassen.
Palästinensisches Heimatspiel gegen Jordanien
Montag, 27. Oktober 2008
Gestern fand in Ram, nördlich von Jerusalem, das erste Freundschaftsspiel im Fußball zwischen der palästinensischen Nationalmannschaft und ihren jordanischen Kollegen statt.
Momentane Wahlprognose
Montag, 27. Oktober 2008
Bei den kommenden Wahlen hat die Likud-Partei unter Führung von Benjamin Netanjahu große Chancen die Regierung bilden zu können.
Livni ohne Erfolg
Montag, 27. Oktober 2008
Zippi Livni musste Staatspräsident Shimon Peres mitteilen, dass ihr Versuch, eine Regierungskoalition zu bilden gescheitert ist und Knesset-Neuwahlen ausgerufen werden müssen, die am Dienstag, den 17. Februar 2009 stattfinden sollen.
Wahlteilnahme verboten
Sonntag, 26. Oktober 2008
Der islamische Oberrichter der palästinensischen Autonomiebehörde, Scheich Taysir Tamimi, erließ eine Fatwa, ein strenges islamisches Religionsgesetz, das allen moslemischen Bürgern von Jerusalem verbietet, am 11. November an der Bürgermeisterwahl von Jerusalem teilzunehmen.
Treffen UNIFIL-Zahal
Sonntag, 26. Oktober 2008
Im Generalstab des israelischen Militärs in Tel Aviv fand vergangene Woche endlich ein Treffen zwischen dem Kommandeur der UNIFIL-Truppen im Südlibanon, Generalmajor Claudio Graziano und Israels Generalstabschef Gabi Aschkenasi, statt.
Neuwahlen stehen an
Sonntag, 26. Oktober 2008
Nachdem der Vorsitzende der sefardisch-orthodoxen Schass-Partei Eli Yishai erklärte, dass seine Partei der von Zippi Livni angestrebten Regierungskoalition nicht beitreten werde, gab Livni als Vorsitzende der Kadima-Partei – der größten Partei Israels - bekannt, dass in 90 Tagen Knesset-Neuwahlen stattfinden werden.
Liste der deutschen Juden an Yad Vashem
Sonntag, 26. Oktober 2008
Deutschlands Kulturminister Bernd Neumann überreichte in Jerusalem der Holocaustgedenkstätte Jad Vaschem die Daten aller 600.000 jüdischen Bürger, die von 1933 – 1945 in Deutschland gelebt haben.
Lesungen und Kommentar
Sonntag, 26. Oktober 2008
Mit den Worten „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ beginnt das Schreiben Gottes an die Menschen. Auch beginnt die jährliche Thoralesung erneut von vorn. Die Rabbiner sagen hier, jedes Jahr wird der Gläubige aufs Neue mit Neuem aus dem selben Text von Gott erleuchtert und inspiriert.
Junger Palästinenser tötet Jude in Jerusalem
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Heute Vormittag griff ein junger Palästinenser einen 86-jährigen Einwohner des Stadtviertels Gilo von Jerusalem mit einem Messer an und tötete ihn.
Enge oder breite Koalition
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Kadima Parteivorsitzende Zippi Livni befürwortet eine breite Regierungskoalition mit 61 von den 120 Knessetabgeordneten, was sie aber kaum schaffen wird, worauf ihre Berater zu einer engen Koalition drängen.
Livni verspricht Schass 1 Mrd. Schekel
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Die Vorsitzende der Kadima-Partei versprach im Rahmen der Koalitionsgespräche mit der sefardisch-orthodoxen Schass-Partei eine Summe von 1 Mrd. Schekel, damit diese sich der von ihr zu bildenden Koalition anschließt.
Trainingsflugzeug der Luftwaffe abgestürzt
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Gestern kamen zwei Piloten der israelischen Luftwaffe ums Leben, als das Trainingsflugzeug vom Typ Fouga Magister in eine Düne der Negev-Wüste einschlug.
Präsident Peres wird zum Ritter geschlagen
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Israels Staatspräsident Schimon Peres wird nächsten Monat von der Königin Großbritanniens, Elisabeth II., zum Ritter ernannt werden. Er wird diesen Ehrentitel für seinen Einsatz in den Beziehungen zwischen Israel und England und auch für seinen Einsatz für den Frieden im Nahen Osten erhalten.
Wer wird Jerusalems neuer Bürgermeister?
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Zur Jerusalemer Bürgermeisterwahl, die am 11. November stattfindet, stellen sich der orthodoxe Rabbiner Meir Porush, der liberale Geschäftsmann Nir Barkat, der aus Russland stammende jüdische Milliardär Arkady Gaydamak und der Grüne Dan Birron zur Wahl.
Volk fordert Freilassung Schalits
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Gegen den Willen von Verteidigungsminister Ehud Barak versammelten sich mehr als 3000 Israelis an der Grenze zum Gazastreifen, an der Stelle, wo im Juni 2006 der Israeli Gilat Shalit von Palästinensern verschleppt wurde.
Peres anstatt Livni nach Kairo
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Weil Ministerpräsident Ehud Olmert nicht mehr handlungsfähig ist und Zippi Livni noch keine Regierungskoalition bilden konnte, wird Staatspräsident Schimon Peres nach Ägypten reisen, um mit Präsidenten Mubarak über den Friedensprozess und über die Freilassung von Gilad Shalit zu konferieren.
Weitere Städte an PA
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Verteidigungsminister Ehud Barak will noch weitere Städte in Judäa und Samaria, so wie es schon mit Jenin geschehen ist, unter Kontrolle der Sicherheitskräfte der palästinensischen Autonomie stellen.
Schwierige Koalitionsbildung
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Zippi Livni kann schwerer als sie annahm eine Regierungskoalition formen. Obwohl sie mit Ehud Baraks Arbeiterpartei auf einen Nenner kam, fehlt ihr noch die religiöse Schass Partei um regierungsfähig sein zu können.
Ilan Ramons Tagebuch im Israel Museum ausgestellt
Montag, 13. Oktober 2008
Restaurierte Seiten des Tagebuches des israelischen Astronauten Ilan Ramon, die den Absturz der Raumfähre Columbia am 1. Februar 2003 überstanden, sind jetzt im Israel Museum ausgestellt.
Koalitionsverhandlungen teilweise erfolgreich
Montag, 13. Oktober 2008
Bei den Koalitionsverhandlungen zwischen Zippi Livnis Kadima Partei und Ehud Baraks Arbeiterpartei wurden in der letzten Nacht große Fortschritte erreicht.
Gespannte Ruhe in Akko
Montag, 13. Oktober 2008
Gestern zündeten Araber im jüdischen Wohnviertel Wolfsohn von Akko ein Auto an, der jedoch so schnell wie möglich gelöscht wurde. Dieser Vorfall fand statt, trotzdem die Polizei erklärt hatte, keinerlei Übergriffe egal von welcher Seite aus zu tolerieren.
Grüne Laubhütte des Bürgermeisteramts
Montag, 13. Oktober 2008
Das Jerusalemer Bürgermeisteramt errichtete wie jedes Jahr die größte Laubhütte des Landes, dieses Jahr mit dem Thema „Recycling“.
Weitere Ausschreitungen in Akko
Sonntag, 12. Oktober 2008
Die Serie der gewaltsamen Ausschreitungen, die am Abend von Jom Kippur in Akko ausbrach wurde auch am Samstagabend fortgeführt. Die beiten Seiten bewarfen sich mit Steinen und richteten dabei Schaden an Häusern und Geschäften an.
Mehr Araber bei der israelischen Armee
Sonntag, 12. Oktober 2008
Die Rekrutierung von Arabern in die israelische Armee soll 2008 um circa 20 bis 40 % gestiegen sein. Die israelische Tageszeitung „Haaretz“ berichtete, dass die Anzahl der arabischen Rekruten seit Beginn des Jahres um 50 bis 100 Personen gestiegen sei.
Israel gewährt krebskrankem iranischen Jungen die Einreise
Sonntag, 12. Oktober 2008
Am Freitag wurde ein 12-jähriger krebskranker iranischer Junge in ein israelisches Krankenhaus in der Nähe von Tel Aviv gebracht, wo eine Notbehandlung an seinem Gehirntumor vorgenommen werden soll.
Jordanien: Protest gegen Früchte aus Israel
Sonntag, 12. Oktober 2008
Hunderte von jordanischen Islamisten und linksorientierten Aktivisten demonstrierten am Samstag im jordanischen Großhandelsmarkt für Lebensmittel gegen den Import und Verkauf exotischer israelischer Früchte und israelischen Gemüses.
Hätte Shalits Entführung verhindert werden können?
Freitag, 10. Oktober 2008
Die israelische Tageszeitung Maariv erhielt Informationen, dass die Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit warscheinlich hätte verhindert werden können.
Akko in Aufruhr
Freitag, 10. Oktober 2008
In der Stadt Akko am Mittelmeer nördlich von Haifa leben eigentlich Juden und Araber friedlich nebeneinander. Dies geriet jedoch vorgestern Abend zu Beginn des jüdischen Versöhnungstages Jom Kippur aus den Fugen, als der Araber Jamal Taufik – ein Einwohner der Stadt – mit dem Auto in das jüdische Wohnviertel hineinfuhr.
Samir Kuntar schiesst wieder
Freitag, 10. Oktober 2008
Der im Austausch für die Gebeine der israelischen Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev freigelassene libanesische Terrorist und Kindermörder, Samir Kuntar, kehrte wieder zu den Waffen zurück.
Zum ersten Mal Etrogim importiert
Freitag, 10. Oktober 2008
Zum ersten Mal in der Geschichte des Staates wurden anläßlich des nahenden Laubhüttenfestes letzte Woche 500 Etrog-Zitrusfrüchte, die ein Teil des während des Festes benutzten Straußes der vier Arten, aus Italien importiert.
Schabbatlesung und Kommentar
Freitag, 10. Oktober 2008
Dies ist unsere vorletzte Parascha (Wochenabschnitt) des Jahreslesezyklus, die vom ‘Lied Mose’ (hebr. Schirat Mosche) spricht. Das erste Lied Mose war das ‘Lied des Meeres’ (Schirat HaJam) als das Volk wundersam das Schilfmeer im Trockenen triumphal durchquerte.
Beduinen wollen Palästinenser raus haben
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Die Einwohner der Beduinenstadt Rahat im Negev drückten ihre Besorgnis darüber aus, dass etwa 4000 Palästinenser in ihre Stadt einzogen und einen gewissen Einfluß ausüben.
Barak versicherte sich für Freilassung Shalits einzusetzen
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hat am Dienstag versichert, alles für die Freilassung Gilad Shalits tun zu wollen. Der israelische Soldat wurde im Sommer 2006 von der palästinensischen Terrororganisation in den Gaza-Streifen entführt, wo er noch heute festgehalten wird.
Israels Bank hat Notfallspläne vorbereitet
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Das israelische Finanzministerium und die Bank of Israel verfügen über Rettungspläne für den Notfall. Bisher besteht jedoch nicht die Absicht, diese im Rahmen der gegenwärtigen Finanzkrise im Westen zum Einsatz zu bringen.
Kritik an Sichtweise der EU
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Israels Gesandter in Deutschland, Ilan Mor, hat sich in einem Interview mit der in Chemnitz erscheinenden Freien Presse zu den innenpolitischen Entwicklungen in seinem Land, der Rolle der USA und Europas im Nahen Osten und nicht zuletzt der iranischen Bedrohung geäußert.
Lesungen zum Versöhnungstag
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Torahlesung: 3. Mose 16 und 4. Mose 29,7-11
Haftara-Prophetenlesung im Morgengebet: Jesaja 57,14-58,14

Torahlesung im Nachmittagsgebet: 3. Mose 18
Haftara-Prophetenlesung im Nachmittagsgebet: Buch Jona
Livni "nicht an Olmerts Ansichten gebunden"
Dienstag, 7. Oktober 2008
Ministerpräsident Ehud Olmert sagte gegenüber Reportern, dass Außenministerin und Vorsitzende der Kadima-Partei Zippi Livni nicht an seine Ansichten und Aussagen betreffs Landabgabe an die PA gebunden sei.
Israel hat Anrecht auf Atomwaffen
Dienstag, 7. Oktober 2008
In einer seltenen Aussage zur Unterstützung Israels sagte der NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer, das angesichts der Absicht des Iran, sein Atomprogramm weiterzuführen, Israel das Anrecht auf Atomwaffen habe.
Koordination für Olivenernte
Dienstag, 7. Oktober 2008
Offiziere des israelischen Militärs trafen sich mit den zuständigen Personen der palästinensischen Autonomiebehörde, um das Passieren von Landwirten zu ihren Olivenhainen die sich auf israelischer Seite des Sicherheitszaunes befinden zu koordinieren.
Israelischer Rabbiner vor Synode des Vatikan
Dienstag, 7. Oktober 2008
Der Oberrabbiner von Haifa, Rabbi She´ar Jashuv Cohen, durfte gestern als erster Rabbiner überhaupt vor der Synode des Vatikan sprechen. Rabbiner Cohen war eingeladen worden, um über die Wichtigkeit der Thora für das jüdische Volk zu sprechen.
Arabische Welt und der Jom-Kippur-Krieg
Dienstag, 7. Oktober 2008
35 Jahre nach dem Ausbruch des Jom-Kippur-Krieges wurde dieses Ereignis in der arabischen Welt damit begangen, dass Denkmäler besucht wurden sowie gefordert wurde, geheime unter Verschluss stehende Dokumente bezüglich des Krieges freizustellen.
El Salvador will KKL-Ideologie adoptieren
Montag, 6. Oktober 2008
Der zentralamerikanische Staat El Salvador will die Ideologie des israelischen KKL annehmen und damit sein Land aufforsten.
Verhandlungen müssen vorsichtig weitergeführt werden
Montag, 6. Oktober 2008
Israels Außenministerin und Vorsitzende der Kadima-Partei, Zippi Livni, sprach gestern vor der Konferenz für Politik und Strategie ihres Ministeriums, die zum ersten Mal abgehalten wurde.
Sarkophag-Stück mit Inschrift gefunden: Sohn des Hohenpriesters
Montag, 6. Oktober 2008
Ein einmaliger Fund wurde vor kurzem bei den Ausgrabungen auf der geplanten Route des Sicherheitszaunes nördlich von Jerusalem gemacht: man fand ein Fragment eines Sarkophags dass eine deutliche Inschrift in Hebräisch enthält die bedeutet: Sohn des Hohenpriesters.
Israel macht uns keine Angst
Montag, 6. Oktober 2008
Scheich Nabil Kaouk von der libanesischen Hisbollah-Terrororganisation sagte während einer Kundgebung im Südlibanon, dass „der Widerstand vollständig vorbereitet sei und die Drohungen Israels uns keinerlei Angst einjagen“.
Sergey´s Courtyard an Russland
Montag, 6. Oktober 2008
Israels Kabinett beschloss gestern, dass das imposante Sergey-Gebäude mit dem schönen Innenhofgelände, das im Herzen von Jerusalem liegt, an die russische Regierung übertragen wird.
Hoffnung auf Erweckung unter arabischen Christen
Sonntag, 5. Oktober 2008
Es bewegt sich etwas unter den christlich-arabischen Israelis. Die Zahl der Gläubigen, die in Israel geboren und in christlichen Familien aufgewachsen sind, wächst.
EL AL Flugzeug flog mit Kampfjetbegleitung nach Tel Aviv
Sonntag, 5. Oktober 2008
Kampfjets aus vier Ländern haben nach einem Medienbericht am Mittwoch ein israelisches Passagierflugzeug von Paris nach Tel Aviv begleitet. Die Ursache war eine vor wenigen Tagen bei der Zentrale der israelischen Fluggesellschaft EL AL eingegangene anonyme Bombendrohung.
Regierung will über Sergey's Courtyard abstimmen
Sonntag, 5. Oktober 2008
Während der heutigen Kabinettssitzung will die Regierung über den Vorschlag den Besitz von „Sergey's Courtyard“ in dem Russian Compound in Jerusalem an die russische Regierung zu übergeben abstimmen.
Mofaz kehrt nach „Time-Out“ zurück
Sonntag, 5. Oktober 2008
Transportminister Schaul Mofaz (Kadima) kehrte nach seiner dreiwöchigen Pause von der Politik zur heutigen Kabinettssitzung zurück. Berater Mofaz meinten, dass der Minister drei Forderung bei der Sitzung stellen wolle.
Fatah gegen Hamas
Sonntag, 5. Oktober 2008
Israelische Geheimdienste wollen wissen, dass noch vor Ende der Amtszeit von PA-Präsident Mahmud Abbas am 9. Januar, seine Fatah-Anhänger einen blutigen Vernichtungsschlag gegen die Hamas-Palästinenser in der Westbank durchführen wollen.
Israel Museum zeigt seltene Goldglas-Medaillons
Freitag, 3. Oktober 2008
Drei Goldglas-Medaillons aus dem vierten Jahrhundert n. Chr., die seit 1965 bzw. 1970 zum Fundus des Israel Museums gehören und ausgeliehen waren, gelangten im Juli an das Museum zurück. Zwei der Exponate stammen aus den Katakomben von Rom, das dritte wurde in Köln entdeckt, wo es sich im Nachlass der Dzialynska-Sammlung aus Polen fand.
Israels Sommerzeit geht zu Ende
Freitag, 3. Oktober 2008
In der Nacht vom Samstag zum Sonntag werden in Israel die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Damit ist die diesjährige Sommerzeit zu Ende.
Israels Wassernot
Freitag, 3. Oktober 2008
Israels hydrologisches Jahr endete am 30. September und offenbarte Israels Wassernotstand, denn seit dem 3. April sank der Wasserstand vom See Genezareth um 2 Meter.
Übertritte sollen reduziert werden
Freitag, 3. Oktober 2008
Israels Justizministerium bat das Oberrabbinat, die Übertritte von Ausländern zum Judentum drastisch zu reduzieren, denn Israel soll kein Proselytenmacherstaat werden.
Schabbatlesungen und Kommentar
Freitag, 3. Oktober 2008
Wir befinden uns in Mitten den Zehn Buß- und Umkehrtage (Teschuwa-Tage) zwischen dem Gerichts- und Neujahrstag, Rosch HaSchana, und dem großen Jom Kippur-Versöhnungstag. Darum nennt sich auch dieser Schabbat, Schabbat-Schuwa, d.h. der Schabbat des Umkehrs, wo der Mensch solange die „Bücher des Lebens“ vor Gott noch offenstehen, Reue und Buße gegenüber Gott und Mensch tun und sein Schicksal ändern und bestimmen kann.
Die Integration der Äthiopier
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Nur wenige Einwanderer Israels haben so viel durchgemacht wie die äthiopischen Juden: monatelanges Durchqueren von Wüsten, Aufenthalte in Flüchtlingslagern und der Verlust von Angehörigen.
Olmert zum 8. Mal vernommen
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Nach wie vor laufen die polizeilichen Untersuchungen gegen Ehud Olmert, obwohl dieser bereits seinen Rücktritt eingereicht hat. Heute Morgen wurde Olmert erneut verhört.
Olmert: Um des Friedens willen Land abtreten
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Der noch amtierende Ministerpräsident Ehud Olmert erntete aus rechten und linken Kreisen der Regierung scharfen Protest über seine Bemerkungen, dass Israel Judäa und Samaria sowie Ost-Jerusalem um des Friedens willen an die Palästinenser abtreten muss.
Anklage gegen PLO
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Ein amerikanisches Gericht befasst sich jetzt mit der Anklage gegen die PLO und fordert für die Terroropfer, die als Israelis noch amerikanische Staatsbürger sind, eine Schadenszahlung von 3 Milliarden Dollar.
Neue amerikanische Kampfflugzeuge an Israel
Donnerstag, 2. Oktober 2008
Die US-Regierung gab ihre Zustimmung zum Verkauf von 75 Kampfflugzeugen des Typs F-35 an Israel im Wert von 15 Milliarden Dollar. Israel aber will diese hochmodernen Flugzeuge mit eigener und besserer Elektronik und Technologie ausrüsten.

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