News Archive

Juli 2007

Fussball: Beitar Jerusalem in Kopenhagen
Dienstag, 31. Juli 2007
Heute Abend tritt der Jerusalemer Fussballverein Beitar Jerusalem gegen den dänischen Verein FC Kopenhagen in der dänischen Hauptstadt an.
Flüchtlinge aus dem Irak zur Westbank
Dienstag, 31. Juli 2007
Israels Regierung kam einer Bitte der UNO nach, Dutzenden aus dem Irak geflüchteten Palästinensern die Einreise in die so genannte Westbank zu genehmigen.
Schachar Pe´er gewann in den USA
Dienstag, 31. Juli 2007
Die israelische Tennisspielerin Schachar Pe´er gewann am Sonntagabend zusammen mit der Inderin und Moslemin, Sania Mirza, den Wettbewerb „Bank of West Classic“ in Stanford, Kalifornien/USA.
Teddy Kollek Park in Jerusalem
Dienstag, 31. Juli 2007
Im Stadtzentrum von Jerusalem wird ein neuer Park errichtet werden zum Gedenken an den früheren Jerusalemer Bürgermeister Teddy Kollek, verlautete vergangenen Montag aus offiziellen Regierungskreisen.
Peres´ altes Häuschen soll abgerissen werden
Dienstag, 31. Juli 2007
Das alte Häuschen von Staatspräsident Schimon Peres im Kibbutz Alumot, wo er nach seiner Hochzeit einige Jahre lebte, soll nun abgerissen werden.
Gelder an Holocaustüberlebende
Dienstag, 31. Juli 2007
Die israelische Regierung gab gestern bekannt, die finanzielle Not der in Israel lebenden Holocaustüberlebenden mit einem 130 Millionen Schekel-Plan zu lindern.
Israelischer Botschafter für Deutschland
Dienstag, 31. Juli 2007
Nach langer Suche hat Israels Außenministerium endlich einen Nachfolger für den beliebten israelischen Botschafter in Berlin, Shimon Stein, gefunden. Es ist Yoram Ben-Zeev, der derzeit in den USA als Vizegeneraldirektor des Außenministeriums in Nordamerika tätig ist.
Waffenverkäufe an Saudi-Arabien
Dienstag, 31. Juli 2007
Israel ist besorgt darüber, dass die USA an Saudi-Arabien Waffen im Wert von 20 Milliarden Dollar verkaufen.
Jordanische Soldaten in die PA
Montag, 30. Juli 2007
Ministerpräsident Ehud Olmert erwägt die Möglichkeit, es Soldaten der regulären jordanischen Armee zu erlauben, in den vom Bürgerkrieg erschütterten Gebieten der Palästinenser für Ruhe zu sorgen und gegen den Terror vorzugehen.
Hamas begrüßt Beziehungen zu England
Montag, 30. Juli 2007
Der ehemalige Ministerpräsident der PA-Regierung und Hamas-Vorsitzender im Gazastreifen, Ismail Haniyeh, begrüßt die sich neu entwickelnden Beziehungen zu England.
Abgeordneter Tibi wieder gegen Israel
Montag, 30. Juli 2007
Der arabische Knessetabgeordnete Ahmed Tibi erklärte in der Knesset, dass Israel ein Gewächshaus des Rassismus sei und dass Rassisten und der Pöbel in der Knesset und der Regierung dienen würden.
Weniger Geld als erwartet
Montag, 30. Juli 2007
Bei der gestrigen Kabinettssitzung stimmten 16 von 21 Mitgliedern für einen Zuschuss von nur 3 Mrd. Schekel (545 Mio. Euro) für den Haushalt des Verteidigungsministeriums für das kommende Jahr.
Harry Potter als „zionistischer Komplott“
Montag, 30. Juli 2007
Eine iranische Tageszeitung, die mit der höchsten religiösen Authorität des Landes liiert ist, nannte die Serie der Harry Potter Bücher einen zionistischen Komplott, um junge Menschen abzulenken.
Christen-Führer befürchten Ärger durch Kreuz
Montag, 30. Juli 2007
Führende Geistliche der katholischen Kirche in Israel befürchten, dass die Errichtung des gigantischen Kreuzes in Nazareth die moslemische Bevölkerung der Stadt verärgern könnte.
Rice: Vergesst die Westbank
Montag, 30. Juli 2007
Die amerikanische Außenministerin Condoleezza Rice sagte, dass Israel aufhören soll, Energie in Judäa und Samaria zu verschwenden, denn die Welt würde Israel die dortige Vorherrschaft schlussendlich nicht erlauben.
Israel und Türkei bleiben einander eng verbunden
Montag, 30. Juli 2007
„Israel ist so wichtig für die Türkei. Es steht an der Spitze der türkischen Außenpolitik. Wir sehen Israel als das Land Nummer eins, dem wir vertrauen, es spielt eine sehr wichtige Rolle in unseren Erwägungen.“
Israel genehmigt Waffenlieferung an PA
Sonntag, 29. Juli 2007
Am vergangenen Donnerstag wurden an die palästinensischen Sicherheitskräfte in Jericho etwa 3000 Gewehre übergeben. Diese Waffen waren mit der Erlaubnis Israels per Lastwagen aus Jordanien gebracht worden.
Über Nizzana in den Gazastreifen
Sonntag, 29. Juli 2007
Die 6000 Palästinenser, die nach der Machtübernahme des Gazastreifens durch die Hamas-Palästinenser seit Juni in der ägyptischen Sinai-Wüste gestrandet waren, werden nun mit Israels Hilfe wieder in den Gazastreifen zurückgebracht.
„Die Simpsons“ auf Hebräisch
Sonntag, 29. Juli 2007
Nachdem bereits zwei Jahrzehnte lang die Serie „Die Simpsons“ im israelischen Fernsehen gesendet wird, kann diese Familie nun endlich Hebräisch sprechen. Denn der Spielfilm, der dieser Tage in den israelischen Kinos anlief, wurde voll synchronisiert.
Israelisches Unternehmen baut weltweit größten Solarpark
Sonntag, 29. Juli 2007
Die israelische Firma Solel, die solarthermische Technologie entwickelt und zur Anwendung bringt, schloss mit der amerikanischen Pacific Gas and Electric Company einen Vertrag über den Bau der weltweit größten Solaranlage in der kalifornischen Mojave-Wüste ab.
Olmert schlug Abbas Grundsatzabkommen vor
Sonntag, 29. Juli 2007
Ministerpräsident Ehud Olmert schlug dem Vorsitzenden der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas Verhandlungen über ein Grundsatzabkommen zur Errichtung eines Palästinenserstaates auf dem Großteil der Bodenfläche von Judäa und Samaria vor.
Terror der vergangenen Woche
Sonntag, 29. Juli 2007
Vergangene Woche wurden über 55 Raketen und Mörsergranaten aus dem Gazastreifen abgeschossen, von denen etwa 30 auf israelischem Boden niedergingen.
Einer der entführten Soldaten soll tot sein
Sonntag, 29. Juli 2007
Deutsche Diplomaten, die im Libanon tätig sind, meinen, dass nach Informationen, die ihnen zugetragen worden sind, nur noch einer der zwei israelischen Soldaten, die vor einem Jahr von Hisbollahs verschleppt worden sind, am Leben sei.
„Dschihad-Biene“ gegen Israel
Sonntag, 29. Juli 2007
Der palästinensische Fernsehsender „Al-Aksa“ hetzt immer stärker mit Kinderfilmen und Kindersendungen gegen Israel. Bestes Beispiel ist ein Biene Maja-Verschnitt mit dem Namen Nahoul, eine Dschihad-Biene, die schon Kleinkindern beibringt, dass sie Jerusalem von den „verbrecherischen Juden" befreien müssen.
Siedler gedachten des Jahrestags der Vertreibung
Freitag, 27. Juli 2007
Jüdische Siedler, die vor zwei Jahren aus ihren 21 jüdischen Siedlungen vertrieben worden sind, versuchten anlässlich des zweiten Jahrestages ihrer Vertreibung aus dem Gazastreifen mit einer Protestdemonstration in den Gazastreifen einzudringen.
Hamas-Terroristen getötet
Freitag, 27. Juli 2007
Auf der Suche nach Hamas-Terroristen, kam es im Gazastreifen zu einem Schusswechsel zwischen israelischen Soldaten und palästinensischen Terroristen.
Höhere Parteiensperrklausel
Freitag, 27. Juli 2007
Das Knesset-Komitee verabschiedete ein Gesetz wodurch die Parteiensperrklausel bei Wahlen von 2 % auf 2,5 % erhöht wurde.
Ehud Barak heiratete Jugendliebe
Freitag, 27. Juli 2007
Ehud Barak, Spitzenkandidat der Arbeiterpartei und Ex-Ministerpräsident, heiratete nach 40 Jahren seine ursprüngliche Jugendliebe.
Antizionistische Rabbiner fordern staatliche Hilfe
Freitag, 27. Juli 2007
Antizionistische Rabbiner forderten das israelische Militär auf, im kommenden Schmitta-Jahr für ihre Sicherheit zu sorgen, wenn sie die Felder der Bauern prüfen werden.
Antizionistische Rabbiner fordern staatliche Hilfe
Freitag, 27. Juli 2007
Antizionistische Rabbiner forderten das israelische Militär auf, im kommenden Schmitta-Jahr für ihre Sicherheit zu sorgen, wenn sie die Felder der Bauern prüfen werden.
Schabbat-Lesung und Kommentar
Freitag, 27. Juli 2007
Dieser Tage trauerte das jüdische Volk um die Zerstörung der Jerusalemer Tempel, 586 v. Chr. durch die Babylonier und 70 n. Chr. durch die Römer.
3000 Evangelikale in Israel
Donnerstag, 26. Juli 2007
Jack Hayford, der 73-jährige Evangelikalenführer aus Los Angeles, USA, besucht zur Zeit Israel und nimmt an einer Konferenz mit 3000 evangelikalen Kirchenführern und Laien aus aller Welt teil. Dies ist bereits sein 34. Besuch in Israel.
Organspenden in Israel
Donnerstag, 26. Juli 2007
In Israel ist das Organspenden eine gute Sache. Allein in den letzten zwei Monaten haben sich weitere 20.000 Israelis bereit erklärt, dass bei ihrem Ableben ihre Organe für Hilfsbedürftige verwendet werden dürfen.
Israelis gehen gern aus
Donnerstag, 26. Juli 2007
Wie aus einer neuen Studie des israelischen Lebensmittelherstellers Osem hervorgeht, gehen Israelis leidenschaftlich gerne in Restaurants. Im ersten Quartal von 2007 zahlten sie 2,8 Mrd. Schekel (509 Mio. Euro) in Restaurants.
Studenten gerieten aneinander
Donnerstag, 26. Juli 2007
Nachdem der Hamas angehörige Studenten begonnen hatten, auf dem Kampus der An-Najah Universität in Nablus gegen die Fatah gerichtete Flugblätter zu verteilen, kam es zu schweren Zusammenstößen zwischen Studenten der beiden Gruppen.
Vertreter der Arabischen Liga in Jerusalem
Donnerstag, 26. Juli 2007
Gestern weilten der Außenminister Jordaniens, Abdelelah al-Khatib, und der Außenminister Ägyptens, Ahmed Abu-Gheit, als Gesandte der Arabischen Liga in Jerusalem. Dies wurde von Außenministerin Zippi Livni als ein historischer Schritt gewertet.
Knesset hat Sommerferien
Donnerstag, 26. Juli 2007
Bei der gestrigen letzten Knessetsitzung vor der dreimonatigen Sommerpause musste schnell noch über 50 Gesetzesanträge abgestimmt werden. Die Marathonsitzung dauerte 14 Stunden und endete heute gegen 3.00 Uhr morgens.
Attentat auf Mahmud Abbas?
Donnerstag, 26. Juli 2007
Diese Woche wurden einige Schüsse auf das Haus des Vorsitzenden der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, in Ramallah abgefeuert. Abbas war zu diesem Zeitpunkt zu Hause und es kam niemand von seiner Familie zu Schaden.
Streik konnte abgewendet werden
Donnerstag, 26. Juli 2007
Der von der Histadrut-Gewerkschaft angedrohte Generalstreik wurde abgesagt. Demzufolge wird auch am Ben-Gurion-Flughafen der Flugverkehr normal weitergehen.
Minister wollen auf Leibwächter verzichten
Mittwoch, 25. Juli 2007
Einige israelische Minister sind der Meinung, dass ihre persönliche Bewachung durch Leibwächter überflüssig sei und deshalb abgeschafft werden soll. Das wäre eine Ersparnis für die Staatskasse von etwa 100 Mio. Schekel im Jahr.
Verbindungen zur Hisbollah geschwächt
Mittwoch, 25. Juli 2007
Aus palästinensischen Sicherheitsquellen wurde mitgeteilt, dass die Verbindungen zwischen der libanesischen Hisbollah und dem so genannten Westjordanland geschwächt worden sind.
Fayyad zahlte auch Hamas-Regierungsmitglieder
Mittwoch, 25. Juli 2007
Als Israel sich entschied, die 600 Millionen Dollar freizugeben, die es von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) zurückbehalten hat, war nicht beabsichtigt, das Geld dafür zu verwenden, das Bankkonto des früheren palästinensischen Ministerpräsidenten Ismail Haniyeh zu füllen.
Zivilbevölkerung als Ziel
Mittwoch, 25. Juli 2007
Ein syrischer Beamter ließ verlauten, dass sein Land zivile israelische Bevölkerungszentren mit Langstreckenraketen angreifen wolle, sollte es im nächsten halben Jahr zu einem Krieg zwischen Israel und Syrien kommen.
Streik des öffentlichen Dienstes
Mittwoch, 25. Juli 2007
Ab heute früh wird Israel bestreikt und voraussichtlich ab morgen früh auch der internationale Flugverkehr. 700.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes legten ihre Arbeit nieder, denn sie fordern eine Gehaltserhöhung.
600 Einwanderer aus Frankreich
Mittwoch, 25. Juli 2007
Gestern trafen in Israel zwei Flugzeuge mit 600 jüdischen Einwanderern aus Frankreich ein. In den letzten 18 Monaten sind über 4.000 Juden aus Frankreich nach Israel eingewandert.
Israelis und Deutscher Pass
Mittwoch, 25. Juli 2007
Im Jahr 2006 erhielten auf ihren Antrag hin 4313 Israelis einen deutschen Reisepass durch die Deutsche Botschaft in Tel Aviv ausgestellt, was gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 50 % ausmacht.
Blair in Israel
Dienstag, 24. Juli 2007
Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, der sich heute in Ramallah zu Gesprächen mit dem palästinensischen Premier Mahmud Abbas trifft, wurde von den Palästinensern hart kritisiert. Trotz der Tatsache, dass das britische Parlament die EU zu einem gemäßigteren Verhältnis zur Hamas aufgefordert hat, sehen die meisten Palästinenser in Blair keinen ehrlichen Vermittler, da er enge Verbindungen zum amerikanischen Präsidenten Bush unterhält...
Kassam-Rakete trifft Haus nahe Aschkelon
Dienstag, 24. Juli 2007
Eine Kassam-Rakete hat gestern ein Haus im Kibbuz Karmia nahe Aschkelon getroffen, dabei wurde ein Baby von Splittern verletzt, die Mutter und Großmutter erlitten einen Schock. Am Haus entstand erheblicher Sachschaden.
Biblisches Öl gegen Infektionen
Dienstag, 24. Juli 2007
Ein Professor der Tel Aviver Universität hat eine Schrifstelle aus der Bibel dazu benutzt, eine moderne Version eines altertümlichen Priesteröls herzustellen. Es stellte sich heraus, dass dieses Öl sogar vor unterschiedlichen Viren schützt.
Olmert: Ich bleibe Premier
Dienstag, 24. Juli 2007
Premierminister Ehud Olmert hat gestern Abend bei einer Versammlung der Kadima-Partei für Parteimitglieder in verantwortlichen Positionen erklärt, dass er Israel noch einige Jahre lang als Premierminister regieren wird.
Hanijehs Schuhe
Dienstag, 24. Juli 2007
Hamas-Premierminister Ismail Hanijeh wurden am letzten Freitag während der Versammlung in Gazas Stadtmoschee die Schuhe gestohlen, ein Vorfall, der palästinensischen Quellen zufolge für die Hamas sehr peinlich war.
Dreifacher Geburtstag im Beilinson-Krankenhaus
Montag, 23. Juli 2007
Tali Karni (36) aus Petach Tikwa brachte gestern ihre Tochter im Beilinson-Krankenhaus zur Welt. Die Freude über diese Geburt ist groß, denn Tali und ihr Ehemann Sohar (38) hatten beide gestern Geburtstag.
Peres ist jetzt Ehren-Druse
Montag, 23. Juli 2007
Gestern besuchte eine Delegation israelischer Drusen den neuen Präsidenten Schimon Peres in seiner Jerusalemer Residenz. Scheich Kamil Tarif erklärte Peres zu einem Ehren-Drusen.
Grundsteinlegung für Kommunikationsschule
Montag, 23. Juli 2007
In der Dajan-Kaserne bei Tel Aviv wurde gestern der Grundstein für die erste „Kommunikationsschule“ des israelischen Militärs gelegt. Bei der Zeremonie war die Zahal-Sprecherin Miri Regev zugegen sowie auch andere Offiziere des Pressekorps der israelischen Armee.
Beginn des Wiederaufbaus von Homesh
Montag, 23. Juli 2007
Hunderte Israelis umgingen gestern das Netz der Grenzsoldaten in Samaria und gelangten in die vor fast zwei Jahren zerstörte Siedlung Homesh in Nordsamaria und begannen mit dem Wiederaufbau.
Neuer Satellit zur Überwachung des Iran
Montag, 23. Juli 2007
Für September ist der Start des neuen israelischen TecStar-Spionagesatellits geplant, der hauptsächlich zur Überwachung der iranischen Atomanlagen dienen soll. Der Satellit wiegt etwa 330 kg und wird einer der modernsten und stromlinienförmigsten Satelliten der Welt sein.
Morgen Tag der Tempelzerstörung
Montag, 23. Juli 2007
Tischa be Av ist ein voller Fastentag, vom Abend bis zum nächsten Abend wird weder gegessen, noch getrunken. Das Tragen von Lederschuhen ist nicht erlaubt. Das Lernen von Torah und Talmud ist nicht erlaubt, ausgenommen von Stellen, die sich auf Trauer beziehen, denn das Lernen von Torah wird als Freude betrachtet.
Siedlungen sollen keine Unterstützung mehr erhalten
Sonntag, 22. Juli 2007
Heute wird damit gerechnet, dass die Regierung einer Übergabe der Abteilung für Siedlungsangelegenheiten von der zionistischen Gewerkschaft unter die direkte Verantwortung des Landwirtschaftministers, Schalom Simchon (Arbeiterpartei), zustimmen wird.
Juden dürfen nicht an Siedlungsauflösungen teilnehmen
Sonntag, 22. Juli 2007
Der Rabbinerrat für Judäa und Samaria legte fest, dass entsprechend der Bibel Juden in keiner Weise an der Räumung von jüdischen Siedlungen teilnehmen dürfen. Israel National News berichtete, dass viele Soldaten sich an die Rabbiner gewandt hatten mit der Frage, ob sie vom biblischen Standpunkt aus Juden von ihrem von Gott verheissenen Grund und Boden deportieren dürften.
Abbas will Hamas-Gehälter zahlen
Sonntag, 22. Juli 2007
Der Vorsitzende der palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas plant, gegen das internationale Finanzembargo gegenüber der Hamas zu verstoßen, indem er die Gehälter des vergangenen Jahres den der Hamas angehörigen ehemaligen Regierungsbeamten auszahlen will.
Ab 4 Jahre schon im Internet
Sonntag, 22. Juli 2007
Entsprechend einer neuen Umfrage des israelischen Teleseker-Meinungsforschungs-Instituts beginnen israelische Kinder bereits im Alter von 4 Jahren mit der Nutzung des Internets. 62 % der israelischen Bürger im Alter von über 5 Jahren nutzen das Internet tagtäglich.
Zahal: Die Zeit läuft ab
Sonntag, 22. Juli 2007
Ein hoher Offizier der israelischen Armee meinte gegenüber dem israelischen Rundfunk, dass die noch offene Tür mit der Möglichkeit, die im Gazastreifen entstehende Hamas-Armee zu zerstören, sich rapide schliesse.
Jetzt wieder da: Newsticker!
Sonntag, 22. Juli 2007
Ab sofort wieder aktuelle Schlagzeilen über den Newsticker!
Iran will Syrien aufrüsten
Sonntag, 22. Juli 2007
Am Donnerstag wurde bei einem Treffen zwischen dem syrischen Präsidenten Bashar Assad und seinem iranischen Amtskollegen Mahmud Ahmedinedschad ein Vertrag abgeschlossen, demzufolge Iran Syrien mit Waffen versorgen will, wenn Syrien jegliche Verhandlungen mit Israel auf Eis legt.
Vorträge im August 2007
Sonntag, 22. Juli 2007
Ludwig Schneider spricht am Freitag, 3. August um 20.00 Uhr in CH-9404 Rorschacherberg, EG Rorschach, Von Blarer Weg 3, Tel.: 071-8886803/02, zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“. Um 15.30 Uhr findet vor Ort eine Fragestunde bis ca. 17.00 Uhr statt.
Humanitäre Hilfsgüter nach Gaza
Freitag, 20. Juli 2007
Vom 15. bis 19. Juli wurden über den Sufa-Übergang etwa 5411 Tonnen humanitärer Hilfsgüter in den Gazastreifen übergeben. Darunter befinden sich medizinische Ausrüstung, Medizin, Nudeln, Früchte, Fisch und Milchprodukte.
Mörder des italienischen Touristen verurteilt
Freitag, 20. Juli 2007
Ashraf Hanaisha, der im August 2006 den italienischen Touristen Angelo Frammartino mit einem Messer tödlich verletzt hatte, wurde gestern vom Militärgericht des Bezirks Judäa zu einer lebenslänglichen Haftstarfe verurteilt.
Abbas empfängt freigelassene Palästinenser
Freitag, 20. Juli 2007
Heute morgen um 6.00 Uhr fuhr die Bus-Kolonne der 256 freigelassenen palästinensischen Häftlinge vom Gefängnis Kziot im Negev ab und brachte sie zum Checkpoint Bitunia, am Eingang zu Ramallah, wo sie vom Vorsitzenden der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, in einer großen Feier empfangen wurden.
Ahmedinedschad gegen Freilassung Schalits
Freitag, 20. Juli 2007
Irans Präsident Mahmud Ahmedinedschad forderte vom in Damaskus lebenden Hamas-Führer, Khaled Mashaal, die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Schalit bis nach dem Sommer hinauszuzögern.
3. Israel-Konferenz in Neustadt
Freitag, 20. Juli 2007
Ludwig Schneider hält auf der 3. Israelkonferenz in Neustadt a.d.W. (Gimmeldingen) drei wichtige Vorträge. Die Israelkonferenz findet an diesem Wochenende, von heute, Freitagabend bis Sonntagabend statt, d.h. vom 20. – 22. Juli 2007. Näheres und Programm bei www.miteinander-e-v.de
Schabbat-Lesung und Kommentar
Freitag, 20. Juli 2007
Die Parascha eröffnet die Lesung des Fünften und letzten Buches Mose. Die Besonderheit des Buches zeigt sich an folgender Gegenüberstellung: Im vierten Buch Mose 1,1 war es noch: „Und der HERR redete zu Mose...“, aber nun in 5. Mose 1,1: „Dies sind die Worte, die Mose zu ganz Israel geredet hat...“ oder wie wir im 5. Vers lesen, Mose „legte ihnen nun die Thora (das Gesetz) aus“.
Protest ehemaliger Gaza-Bauern
Donnerstag, 19. Juli 2007
Fast zwei Jahre nachdem sie gezwungen wurden, ihre blühenden Ortschaften im Gazastreifen zu verlassen, haben hunderte von israelischen Bauern noch immer nicht die von der Regierung versprochenen Entschädigungszahlungen erhalten. Aus diesem Grund wird seit Sonntag eine Woche lang vor dem Büro des Premierministers in Jerusalem protestiert.
Terrorist erhielt achtfach lebenslänglich
Donnerstag, 19. Juli 2007
Der Terrorist Shadi Sayid Suleiman Sayidah wurde diese Woche vom Militärgericht des Bereiches Judäa zu achtfacher lebenslänglicher Haft verurteilt. Sayidah hat das Leben von sechs israelischen Soldaten auf dem Gewissen, die er mit einem Komplizen im Februar 2002 an dem Ein Ariq-Checkpoint erschoss.
Schulpflicht bis zum 18. Lebensjahr
Donnerstag, 19. Juli 2007
Israelische Jugendliche müssen in Zukunft bis zum Alter von 18 Jahren in die Schule gehen. Dies wurde am Dienstag in der Knesset entschieden. Bisher bestand die Schulpflicht nur bis zum 16. Lebensjahr. Das neue Gesetz, das in den nächsten drei Jahren in die Praxis umgesetzt werden soll, ist dazu gedacht, den Kampf gegen vorzeitige Schulabbrüche zu stärken.
Soldaten befreiten Rehkitz
Donnerstag, 19. Juli 2007
In der Jordan-Senke trainierende Soldaten fanden gestern Abend ein junges Rehkitz an ein Beduinenzelt gebunden und befreiten es unmittelbar, nachdem sie von einem Beamten der Naturschutzbehörde dazu ermächtigt wurden.
Europäer sehen Juden verdächtig an
Donnerstag, 19. Juli 2007
Einer neuen Umfrage in sechs europäischen Staaten zufolge, unterstellt die Mehrheit der Befragten den in ihren Ländern lebenden Juden, dass diese ihre Loyalität mehr gegenüber Israel als gegenüber ihrem Gastland wahren.
Wirtschaft auf Rekordniveau
Donnerstag, 19. Juli 2007
Die israelische Wirtschaft ist derzeit in einem beeindruckenden Wachstum begriffen. Dies geht aus einem vor kurzem erschienenen Zwischenbericht des Finanzministeriums zur wirtschaftlichen Situation des Landes hervor. Das Wachstum der israelischen Industrieproduktion im Jahr 2006 war mit 37,1 % das höchste in der Welt.
Ab Morgen 3. Israelkonferenz in Neustadt a.d.W.
Donnerstag, 19. Juli 2007
Ludwig Schneider hält auf der 3. Israelkonferenz in Neustadt a.d.W. (Gimmeldingen) drei wichtige Vorträge. Die Israelkonferenz findet an diesem Wochenende, von Morgen, Freitagabend bis Sonntagabend statt, d.h. vom 20. – 22. Juli 2007. Näheres und Programm bei Prof. Ziegler bzw. Herrn Marhöfer, Tel.: 06236-550915.
Peres über das biblische Kernland
Mittwoch, 18. Juli 2007
Der neugewählte israelische Präsident Schimon Peres sagte gestern, dass Israel heute wahrscheinlich die Kontrolle über das biblische Land östlich des Jordans (im heutigen Jordanien) haben würde, wären nicht 6 Mio. Juden im Holocaust ermordet worden.
Vorbereitungen der israelischen Armee
Mittwoch, 18. Juli 2007
Ein hochrangiger israelischer General hat am Montag bestätigt, dass die israelische Armee sich auf einen schweren Krieg mit Syrien in naher Zukunft vorbereitet.
Fatah: Israel muss mehr Palästinenser freilassen
Mittwoch, 18. Juli 2007
Der Generaldirektor der Gefängnisbehörde in der palästinensischen Autonomiebehörde, Ziad Abu Ein, erklärte, dass er „entäuscht“ seit, dass bekannte Palästinenser, darunter Mitglieder des Parlaments, nicht mit auf der Liste der Gefangenen stehen, die Israel als Geste des guten Willens gegenüber Palästinenserpräsident Abbas freiläßt.
Türkei will antike Tafel zurückgeben
Mittwoch, 18. Juli 2007
Eine türkische Delegation hat dem Jerusalemer Bürgermeister Uri Lupolianski übermittelt, dass ihre Regierung ernsthaft in Betracht ziehe, eine antike Tafel aus der Zeit König Hiskias zurückzugeben, die vor dem 1. Weltkrieg in Jerusalem gefunden wurde.
Auf den Spuren der Juden von Kap Verde
Mittwoch, 18. Juli 2007
Lesen Sie in der neuen August Ausgabe, wie der israelische Botschafter des Senegals in Kap Verde einen jüdischen Arzt traf, der einem Mädchen mit jüdischen Vorfahren medizinisch helfen konnte! Der ganze spannende Erlebnisbericht jetzt in der neuen israel heute Zeitschrift!
Vorträge in Deutschland
Mittwoch, 18. Juli 2007
Ludwig Schneider hält auf der 3. Israelkonferenz in Neustadt a.d.W. (Gimmeldingen) drei wichtige Vorträge. Die Israelkonferenz findet am kommenden Wochenende von Freitagabend bis Sonntagabend statt, d.h. vom 20. – 22. Juli 2007.
250 Palästinenser sollen freigelassen werden
Dienstag, 17. Juli 2007
Ministerpräsident Ehud Olmert machte bei seinem Treffen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas klar, dass Israels Kooperation mit der neuen von Fatah und Abbas geführten Regierung sofort aufhöre, sollte Abbas mit den Hamas-Palästinensern kooperieren.
Siloah-Inschrift nach Jerusalem
Dienstag, 17. Juli 2007
Nach einem Treffen zwischen dem Bürgermeister Jerusalems, Uri Lupolianski, und dem türkischen Botschafter in Israel, Namik Tan, soll die Möglichkeit überdacht werden, die 2700 Jahre alte Siloah-Inschrift wieder nach Jerusalem zu bringen.
Peres bezog seine neue Residenz
Dienstag, 17. Juli 2007
Israels neuer Staatspräsident Schimon Peres bezog gestern die Präsidentenresidenz in Jerusalem. Er widmete sich zuerst den Hausangestellten, von denen er jeden einzelnen begrüßte und sich über deren Aufgabengebiete erkundigte.
Israels Heimatfront nicht auf Krieg vorbereitet
Dienstag, 17. Juli 2007
Obwohl Militärexperten davon ausgehen, dass Israel in diesem Jahr nicht in einen Krieg verwickelt wird, stellte eine Knesset-Kommission fest, dass die israelische Bevölkerung nicht auf einen Überraschungskrieg vorbereitet ist.
Palästinenser von UNRWA versorgt
Dienstag, 17. Juli 2007
80 %, d.h. 1,1 Millionen von den insgesamt 1,4 Millionen im Gazastreifen lebenden Palästinensern, werden von Hilfsfonds der Vereinten Nationen versorgt. Anstatt die von den jüdischen Siedlern geräumten Felder zu bewirtschaften, lassen sie sich vom Ausland versorgen.
Neugründungen von Firmen steigt
Dienstag, 17. Juli 2007
Die Zahl der Neugründungen von Firmen im technischen Bereich wuchs im zweiten Quartal um 8 %, weil nicht nur Israelis, sondern auch immer mehr Ausländer in Israel investieren.
Tennis
Dienstag, 17. Juli 2007
Israels Nationalmannschaft im Tennis stieg dank des Einsatzes von Schachar Peer und Zippi Obseiler unter die acht besten Teams der Welt auf und wird dadurch an den Wettbewerben der Fed-Cup World Group im Jahr 2008 teilnehmen.
Jüdische Eishockey-Meisterschaft in Metulla
Dienstag, 17. Juli 2007
Zum ersten Mal wird dieser Tage eine jüdische Eishockey-Weltmeisterschaft ausgetragen. Das Ereignis findet im Canada-Zentrum von Metulla statt. In den ersten Spielen besiegte die US-Mannschaft das französische Team und später spielte Kanada gegen Israel.
Vorträge in Deutschland
Dienstag, 17. Juli 2007
Ludwig Schneider hält auf der 3. Israelkonferenz in Neustadt a.d.W. (Gimmeldingen) drei wichtige Vorträge. Die Israelkonferenz findet am kommenden Wochenende von Freitagabend bis Sonntagabend statt, d.h. vom 20. – 22. Juli 2007.
Israel hat einen neuen Präsidenten
Montag, 16. Juli 2007
Schimon Peres hat gestern Abend in Jerusalem in der Knesset mit weißer Kippa und erhobener rechter Hand sowie der linken auf dem Tanach seinen Amtseid abgelegt. Er ist jetzt der 9. Staatspräsident des israelischen Volkes. Feierlich ertönten Schofarhörner und der Ruf des Volkes: „Es lebe der Präsident!“
Erstes Israelisches Priestertreffen
Montag, 16. Juli 2007
Gestern haben sich Juden, die zu den Stämmen Levi und Cohen gehören, in Jerusalem versammelt, um die erste große Priesterzusammenkunft seit der Tempelzeit zu feiern.
Iran hat Israel im Visier
Montag, 16. Juli 2007
Wie die arabische Zeitung Al Watan (aus Qatar) berichtete, hat Iran 600 Ziele in Israel für seine Langstreckenraketen bereits anvisiert.
Nazareth
Montag, 16. Juli 2007
In Nazareth, der Stadt in der Jesus aufwuchs, soll ein 60 Meter hohes Kreuz aus 7,2 Millionen schillernden Steinen errichtet werden.
Demos für die Freilassung der Entführten
Montag, 16. Juli 2007
Überall in der freien Welt werden heute Veranstaltungen durchgeführt, die die Freilassung der drei von Hamas- und Hisbollah-Terroristen gekidnappten Israelis Ehud Goldwasser, Eldad Regev und Gilad Shalit, fordern.
Vorträge in Deutschland
Montag, 16. Juli 2007
Ludwig Schneider hält auf der 3. Israelkonferenz in Neustadt a.d.W. (Gimmeldingen) drei wichtige Vorträge. Die Israelkonferenz findet am kommenden Wochenende von Freitagabend bis Sonntagabend statt, d.h. vom 20. – 22. Juli 2007.
Peres wird als Präsident eingeschworen
Sonntag, 15. Juli 2007
Heute Abend um 18.30 Uhr israelischer Zeit wird der 83-jährige Schimon Peres als Israels 9. Staatspräsident mit allen Ehren in der Knesset eingeschworen. Danach wird der Knessetsprecher „Es lebe der Präsident!“ ausrufen.
Morgen Treffen Olmert - Abbas
Sonntag, 15. Juli 2007
Morgen wird sich Ministerpräsident Ehud Olmert mit dem Vorsitzenden der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, treffen. Ferner erlaubt die israelische Regierung die Rückkehr des PLO-Altterroristen und Führer der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas (DFLP), Nayef Hawatmeh (Bild).
Zerstörung auf Tempelberg
Sonntag, 15. Juli 2007
Vergangene Woche gruben Moslems auf dem Tempelplatz einen 80 Meter langen und 1 Meter tiefen Graben, der die Vorarbeit zu weiteren Arbeiten an der Infrastruktur des Berges darstellt. Die Chance, dass sie damit wertvolle archäologische Anlagen zerstören, ist groß, weshalb israelische Archäologen dagegen protestieren.
Entführer Schalits festgenommen
Sonntag, 15. Juli 2007
Knapp ein Jahr nach der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit in den Gazastreifen, konnten das Militär und der Sicherheitsdienst einen der Entführer in Rafah festnehmen.
Terrorist am Checkpoint getötet
Sonntag, 15. Juli 2007
Am Freitag eröffnete ein Terrorist das Feuer auf die Soldaten am Anabta-Checkpoint, östlich von Tulkarem gelegen. Die Soldaten erwiderten das Feuer und töteten den Angreifer. Hinterher stellte sich heraus, dass es sich um den gesuchten Muhammad Omer Mahmud Diab handelt.
Passagierzahl steigt stetig
Sonntag, 15. Juli 2007
Im Monat Juni benutzten 901.000 Passagiere den Ben Gurion Flughafen, eine Steigerung um 4,9 % gegenüber des Vormonats. Das war der fünfte Monat in Folge, an dem in diesem Jahr die Zahl der Passagiere auf dem Ben Gurion Flughafen zunahm.
Weltbank: Israel an Situation in Gaza schuld
Sonntag, 15. Juli 2007
Am Donnerstag beschuldigte die Weltbank Israel, für die schlechte humanitäre und wirtschaftliche Situation im Gazastreifen verantwortlich zu sein. Jedoch ignoriert die Führung der Weltbank, dass die Hamas die Einfuhr von Lebensmitteln und anderen Gütern aus Israel offen verhindert.
Vorträge in Deutschland
Sonntag, 15. Juli 2007
Ludwig Schneider hält auf der 3. Israelkonferenz in Neustadt a.d.W. (Gimmeldingen) drei wichtige Vorträge. Die Israelkonferenz findet am kommenden Wochenende von Freitagabend bis Sonntagabend statt, d.h. vom 20. – 22. Juli 2007.
Geheimtreffen mit dem König von Jordanien
Freitag, 13. Juli 2007
Ministerpräsident Ehud Olmert traf sich spät abends in Jordanien mit dem jordanischen König Abdullah. Das Treffen wurde geheim gehalten. Beide sind davon überzeugt, dass Israel keinen Krieg mit Syrien will und ebenso Syrien keinen Krieg mit Israel – jedenfalls nicht in diesem Sommer.
Israel fordert die Freilassung der Entführten
Freitag, 13. Juli 2007
Tausende Israelis nahmen in Haifa an einer Veranstaltung der Mütter der gekidnappten Israelis teil. Sie forderten die Freilassung ihrer Söhne, der von Hamas und Hisbollahs festgehaltenen israelischen Geiseln
Erste israelische Gaza-Opfer seit Jahresbeginn
Freitag, 13. Juli 2007
Im Kampf gegen Terroristen wurde der 21-jährige israelische Soldat Arbel Reich aus Juvalim getötet. Er ist seit November der erste israelische Soldat, der im Einsatz ums Leben kam.
Gaydamak stieg in die Politik ein
Freitag, 13. Juli 2007
Der aus Russland stammende israelische Milliardär Arkadi Gaydamak will in die Politik einsteigen und die von Netanjahu geführte Likud-Opposition unterstützen.
Aus Äthiopien heimgekehrt
Freitag, 13. Juli 2007
Die letzten der 4000 Falasch-Muras, der irgendwann einmal zum Christentum konvertierten äthiopischen Falascha-Juden, sollen noch in diesem Jahr nach Israel einwandern können.
Schabbat-Lesung und Kommentar: „Mattot - Massej“
Freitag, 13. Juli 2007
Schabbat-Lesung und Kommentar:
„Mattot - Massej / Stämme – Wanderungen“
4. Mose 30,2 bis 36,13; Jeremia 1,1-2,3

Kommentar: Der Wochenabschnitt ist mit seinen sieben Kapiteln ein zweifacher und schließt die Lesung des Buches Bamidbar (oder Numeri) ab. Im Kapitel 32 lesen wir, wie das Volk Israel östlich des Jordans sich auf die Einnahme des Landes vorbereitet.
+ In eigener Sache
Freitag, 13. Juli 2007
Ludwig Schneider spricht am kommenden Wochenende, d.h. vom 20. – 22. Juli auf der „3. Israelkonferenz“ in Neustadt a.d.W. Näheres unter Tel.: 06236-550915.
Informationen über entführte Soldaten
Donnerstag, 12. Juli 2007
Der scheidende Chef des italienischen Militär-Geheimdienstes, Nicolo Pollari, gab bekannt, dass der italienische Geheimdienst Informationen über den Zustand der von libanesischen Hisbollahs entführten zwei israelischen Soldaten, Ehud Goldwasser und Eldad Regev habe.
Kaplinsky: Kein Krieg im Sommer
Donnerstag, 12. Juli 2007
Ministerpräsident Olmert ist bereit, mit dem syrischen Präsidenten Assad über eine friedliche Lösung des syrisch-israelischen Konflikts zu sprechen. Gleichzeitig aber gab der Vize-Generalstabschef, Generalmajor Mosche Kaplinsky, bekannt, dass Israel militärisch bereit sei, einen Krieg mit Syrien zu gewinnen.
Sprengstoff in den Gazastreifen
Donnerstag, 12. Juli 2007
Im letzten Monat sind 25 Tonnen Sprengstoff von Ägypten aus in den Gazastreifen geschmuggelt worden. Dies entspricht der fünffachen Menge der Vormonate.
Treffen Olmert-Abbas
Donnerstag, 12. Juli 2007
Für kommenden Montag ist ein Treffen zwischen Ministerpräsident Olmert und dem PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas vorgesehen. Unter Olmerts Büroangestellten hofft man, dass dieses Gespräch auch wirklich stattfindet.
Palästinensische Mickey Maus als Märtyrer
Donnerstag, 12. Juli 2007
In einer palästinensischen Kinderserie wird die bei den Kindern so beliebte Mickey Maus von den Israelis ermordet. Es handelt sich um eine der echten Mickey Maus zum Verwechseln ähnliche Imitation, der Walt Disney-Konzern hat daher nichts damit zu tun.
Rettungsschwimmer streiken
Donnerstag, 12. Juli 2007
Am morgigen Freitag und am Schabbat werden die Rettungsschwimmer am Mittelmeer streiken. Sie wollen bessere Lohnverhältnisse erreichen. Deshalb sollten Badende an diesen zwei Tagen besonders vorsichtig sein.
Verkürzung der Haft für Naomi Blumenthal
Donnerstag, 12. Juli 2007
Justizminister Daniel Friedman sprach sich für eine Verkürzung der Haftstrafe für die ehemalige Knessetabgeordnete des Likud, Naomi Blumenthal, aus.
220 Einwanderer aus USA und Kanada
Mittwoch, 11. Juli 2007
Gestern früh landete eine EL AL Maschine – aus New York kommend – mit 220 Neueinwanderer aus den USA und Kanada am Ben-Gurion-Flughafen. Dabei handelt es sich um den ersten Alijah-Flug der von der Einwanderungsorganisation „Nefesh b´Nefesh“ organisiert wurde.
Ein Jahr seit Entführung der Soldaten
Mittwoch, 11. Juli 2007
Heute jährt sich die durch die Hisbollah inszenierte Entführung der israelischen Reservisten Ehud Goldwasser und Eldad Regev in den Libanon durch die Hisbollah. Seither wurde den Familien sowie auch der israelischen Regierung nichts über ihren Aufenthaltsort oder über ihren Gesundheitszustand bekannt.
Neil Armstrong in Israel
Mittwoch, 11. Juli 2007
Der ehemalige US-Astronaut und erste Mensch auf dem Mond, Neil Armstrong, traf gestern als Gast des Jashir-Investmenthauses in Israel ein. Armstrong traf mit Kindern im Nationalen Wissenschaftsmuseum in Haifa zusammen.
Krieg mit Syrien schlimmer als mit Hisbollah
Mittwoch, 11. Juli 2007
Im letzten Lagebericht des Militärs kam man zu dem Schluß, dass es ohne Friedensverhandlungen mit Syrien zu einem Krieg kommen wird. Jedoch würde dieser nach Meinung der Militärführung zehnmal schlimmer sein, als der Libanonkrieg des vergangenen Sommers.
Syrien gegen Friedensgespräche
Mittwoch, 11. Juli 2007
Mohammed Habash, ein Mitglied des syrischen Parlaments meinte, dass das Angebot von Ministerpräsident Ehud Olmert, Friedensgespräche mit dem syrischen Präsidenten Bashar Assad zu führen, nicht ernstzunehmen sei und deshalb abgelehnt würde.
Zeit für Angriff geht zu Ende
Mittwoch, 11. Juli 2007
Brigadegeneral d. Res. und ehemaliger Vorsitzender der Forschungsabteilung des militärischen Geheimdienstes Israels, Jossi Kuperwasser, meinte gegenüber der Jerusalem Post, dass die Sanktionen gegen Iran nicht den gewünschten Erfolg haben werden.
Romano Prodi in Sderot
Dienstag, 10. Juli 2007
Der italienische Ministerpräsident Romano Prodi besuchte gestern mit Außenministerin Zippi Livni die Stadt Sderot und traf dort auch mit Bürgermeister Eli Moyal zusammen. Er sah sich aus erster Hand die Überreste einer Kassam-Rakete an. Zuvor traf sich Prodi mit Ministerpräsident Ehud Olmert.
Pilgerreisen für junge Christen
Dienstag, 10. Juli 2007
Israels Tourismusministerium startete eine Kampagne, um junge christliche Pilger nach Israel zu bringen. Dieser Plan war zwischen Tourismusminister Jitzchak Aharonovitch (Bild) und Pater Chasara Atura, dem Leiter der Tourismusabteilung des Vatikans, am letzten Donnerstag besprochen worden.
Mohammed Dahlan verläßt politische Szene
Dienstag, 10. Juli 2007
Der ehemalige Befehlshaber der Fatah-Sicherheitstruppen, Mohammed Dahlan, wurde am Wochenende in Deutschland an den Knieen operiert. In der nahen Zukunft ist nicht mit seiner Rückehr zu den politischen Geschäften der palästinensischen Autonomiebehörde zu rechnen
EU-Außenminister: Road-Map-Friedensplan ist tot
Dienstag, 10. Juli 2007
Zehn Außenminister von Mitgliedsstaaten der EU riefen zu einer internationalen Konferenz über den israelisch-palästinensischen Konflikt auf und meinten, dass der amerikanische „Road-Map“-Friedensplan tot sei. In einem Brief an den neuen Nahostgesandten des Quartetts, Tony Blair, schrieben diese Minister, dass der seit dem Jahr 2000 anhaltende Status Quo nirgenwohin führen würde.
Shalom sagt Kandidatur ab
Dienstag, 10. Juli 2007
Silwan Schalom, der Rivale Netanjahus, gab gestern Abend in Tel Aviv eine Pressekonferenz, bei der bekanntgab, seine Kandidatur zum Ministerpräsidenten zurückzuziehen. Er griff Netanjahu wörtlich an und verglich ihn mit dem syrischen Präsidenten und Diktator Bashar Assad, der im Mai mit 97,6 % der Stimmen wiedergewählt worden war.
Milliardär startete Partei
Dienstag, 10. Juli 2007
Der Milliardär Arkady Gaydamak reichte gestern die Registrierungsformulare für eine neue Partei, genannt „Soziale Gerechtigkeit“, bei den verantwortlichen Instanzen ein. Damit wurden monatelange Spekulationen über seine politischen Pläne beendet.
Konzert für Sderot in Tel Aviv
Dienstag, 10. Juli 2007
Gestern Abend fand auf dem Tel Aviver Rabin-Platz ein Solidaritätskonzert für die von Kassam-Raketen betroffene Stadt Sderot statt. Der Frontmann der Band Teapacks, die Israel bei der letzten Eurovision vertrat und deren Mitglieder aus Sderot stammen, organisierte dieses Ereignis.
Sicherheitszaunbau bis 2010
Dienstag, 10. Juli 2007
Wegen zahlreicher Berufungen gegen den israelischen Sicherheitszaun, wird der Abschluß des Baus sich wahrscheinlich bis ins Jahr 2010 hinziehen. Im Jahr 2006 wurde das kommende Jahr 2008 als Fertigstellungsdatum festgelegt.
Sudanesen sollen ausgewiesen werden
Montag, 9. Juli 2007
55 sudanesische Flüchtlinge, die gestern in Jerusalem vor der Knesset gegen die Asylpolitik der israelischen Regierung protestierten, wurden gestern Abend wieder nach Beer Schewa gefahren, wobei sie bereits ihre Ausweisungsbefehle in Händen hielten.
Erste Delegation der arabischen Liga nach Israel
Montag, 9. Juli 2007
Wahrscheinlich wird am Donnerstag die erste Delegation der Arabischen Liga in Israel eintreffen und in der kommenden Woche Gespräche mit Ministerpräsident Ehud Olmert, Außenministerin Zippi Livni und Verteidigungsminister Ehud Barak halten.
Abbruch der Beziehungen zur Britischen Arbeiterunion
Montag, 9. Juli 2007
Israels Histadruth-Gewerkschaft will jegliche Beziehungen zur britischen Transport- und Arbeiterunion abbrechen, die sich letzte Woche der immer länger werdenden Liste von britischen Handelsunionen die den Boykott Israels fordern, anschloß.
Deutsche Juden gegen israelische Organisation
Montag, 9. Juli 2007
Nächste Woche will der Zentralrat der Juden in Deutschland bei der deutschen Regierung gegen die israelischen Organisation „Nativ“ Berufung einlegen, da sie versucht, die auf deutschem Boden lebenden, aus den ehemaligen Sowjetstaaten stammenden Juden, zur Einwanderung nach Israel zu bewegen.
Olmert und sein Wohnungskauf
Montag, 9. Juli 2007
Gestern Abend wurde mitgeteilt, dass gegen Ministerpräsident Olmert ein Gerichtsverfahren wegen des Kaufs seiner Wohnung in der Cremieux-Strasse in der Deutschen Kolonie in Jerusalem ansteht.
Fussball
Montag, 9. Juli 2007
Avraham Grant, der Trainer der israelischen Fußball-Nationalelf in den letzten fünf Jahren, wurde gestern zum Fussballdirektor des englischen Fussballgiganten Chelsea ernannt.
Israel soll an Entführung Johnstons schuld sein
Sonntag, 8. Juli 2007
Nach der Freilassung des britischen Journalisten Alan Johnston aus seiner 114-tägigen Geiselhaft, erklärte die Hamas, in dem Prozeß der Freilassung eine entscheidende Rolle gespielt zu haben. Im gleichen Atemzug beschuldigt die Hamas Israel, dass es wegen den israelischen Militäraktionen in Gaza und der so genannten Westbank überhaupt zu dieser Entführung kam.
UNO, PA und Israel wollen Übergang verbessern
Sonntag, 8. Juli 2007
Um den Strom von Gütern in den Gazastreifen zu verbessern, wollen die UNO, die palästinensische Autonomiebehörde und Israel gemeinsam den Kerem-Schalom-Übergang in den Gazastreifen erweitern. Der bisher genutzte Übergang Karni ist geschlossen, weil Terrordrohungen von palästinensischen Terrorgruppen eine geregelte Tätigkeit nicht zulassen.
Rafah: EU schraubt Anwesenheit zurück
Sonntag, 8. Juli 2007
Die Zahl der EU-Beamten am Rafah-Grenzübergang zwischen Ägypten und dem Gazastreifen soll vermindert werden, da dieser Übergang seit dem 9. Juni geschlossen ist, nachdem die blutigen Auseinandersetzungen zwischen Hamas und Fatah begannen. Bisher dienten dort 87 Personen, von denen der Großteil nach Hause geschickt werden soll.
US-Außenministerin besucht Israel
Sonntag, 8. Juli 2007
Am 16. Juli wird die US-Außenministerin Condoleezza Rice in den Nahen Osten reisen. Rice wird sich in Jerusalem mit Ministerpräsident Ehud Olmert sowie in Ramallah mit Mahmud Abbas treffen.
Gute Erfolge Katzavs sind vergessen
Sonntag, 8. Juli 2007
Der Ratgeber des zurückgetretenen Präsidenten Mosche Katzav, Avi Granot, meinte, dass die israelische Presse und die Bevölkerung die Errungenschaften Katzavs vergessen hätte. Katzav habe große Dinge erreicht, die ihm zwar durch Historiker nicht angerechnet werden würden, für welche die Bevölkerung Israels aber dankbar sein sollte.
EL AL will Flugzeug nach Sderot benennen
Sonntag, 8. Juli 2007
Haim Romano, der Hauptgeschäftsführer der EL AL sowie der Vorsitzende der Fluggesllschaft, Israel Borovitch, trafen sich vergangene Woche mit dem Bürgermeister von Sderot, Eli Moyal, in dessen Büro und überreichten ihm ein Modell der neuen Boeing 777, die bis Ende des Monats in Israel eintreffen soll.
Tel Aviver Park gehört dem Iran
Sonntag, 8. Juli 2007
Ein öffentlicher Park im Norden Tel Avivs wurde auf einem Grundstück errichtet, das von der iranischen Regierung in den 70er Jahren vor der iranischen Revolution gekauft worden war, um dort ein Botschaftsgebäude zu errichten. Die meisten Besucher dieses Parks wissen nichts über die Geschichte.
Vorträge im Juli 2007
Sonntag, 8. Juli 2007
Ludwig Schneider spricht heute, am Sonntag, 8. Juli um 20.00 Uhr in CH-8610 Uster, Freie Kirche, Gerbestraße 7, Tel.: 044-9413110, zum Thema: „Juden und Christen, was uns trennt und vereint“.
Ab Oktober 2-Schekel-Münzen
Freitag, 6. Juli 2007
Die Bank of Israel hat gestern bereits die erste Sendung von der neuen 2-Schekel-Münze erhalten, die jetzt bei Betreibern von Verkaufsautomaten getestet werden. Die Münze wurde nach einer Meinungsumfrage unter der Bevölkerung konzipiert, um das Geklimper der kleinen 1-Schekel-Münzen zu vermindern.
Araber/in zur Eurovision
Freitag, 6. Juli 2007
Miriam Tokan, eine christliche Araberin aus Haifa, nimmt derzeit an der Reality-Show des „Israelischen Popstar 5“ teil. Sie hat sich schon bei den Zuschauern beliebt gemacht und auch schon ihren Wunsch geäußert vor aller Welt für den Frieden zu singen.
Denn nicht vom Brot allein...
Freitag, 6. Juli 2007
Am heutigen Freitag sind in den Bäckereien nicht die einfachen Challot-Schabbatbrote zu finden, sondern nur die etwas luxuriösen halbsüßen und süßen Challabrote. Die Bäckereien stellten die Herstellung von weißem und einfachem Schwarzbrot aus Protest gegenüber dem Finanzministerium ein.
Likud und Arbeiterpartei planen bereits Neuwahlen
Freitag, 6. Juli 2007
Der Vorsitzende der Arbeiterpartei, Ehud Barak, besprach sich betreffs eines Datums für Neuwahlen für Israels Regierung mit nahestehenden Ministern und Politikern und legte danach fest, dass in noch acht Monaten neue Wahlen stattfinden sollen. Oppositionsführer Benjamin Netanjahu stimmte diesem Datum zu und hat bereits Wahlen zur Parteiführung im Likud für den 3. September 2007 veranschlagt.
Globale Erwärmung schlecht für Israels Küste
Freitag, 6. Juli 2007
Die israelische Union für Umweltschutz, Adam Teva V´Din, gab im Rahmen einer Kampagne mit dem Titel „Nimm eine Minute und rette eine Generation“ einen Bericht heraus, demzufolge die globale Erwärmung sich katastrophal für Israel auswirken würde.
Humanitare Hilfe in den Gazastreifen
Freitag, 6. Juli 2007
In den letzten Tagen wurden zahlreiche humanitare Hilfsgüter über die Übergänge Karni und Sufa von Israel aus in den Gazastreifen übergeben. Unter anderem 1357 Tonnen Zucker, 1672 Tonnen Stroh, 931 Tonnen Viehfutter, 306 Tonnen Obst, 438 Tonnen Salz, 146.000 Liter Kochöl,
Vorträge im Juli 2007
Freitag, 6. Juli 2007
Ludwig Schneider spricht heute, am Freitag, 6. Juli um 19.30 Uhr in 74072 Heilbronn, Gemeinschaft Entschiedener Christen, Oststr. 18, Tel.: 07133-8219, zum Thema: „Juden und Christen, was uns trennt und vereint“.
Schabbat-Lesung
Freitag, 6. Juli 2007
„Pinchas - Pinhas“, 5. Mose 25,10 – 30,1;
Haftara-Prophetenlesung: Jeremia 1,1-2,3
Zippi Livni traf marokkanischen Außenminister
Donnerstag, 5. Juli 2007
Außenministerin Zippi Livni (l.) traf sich gestern offiziell mit ihrem marokkanischen Amtskollegen Mohammed Benaissa (r.) in Paris. Sie besprachen die jüngsten Ereignisse in den palästinensischen Autonomiegebieten und stellten fest, dass trotz der schwierigen gegenwärtigen Situation neue Möglichkeiten geschaffen wurden, den politischen Prozeß voranzutreiben.
Ramon ist Vize-Ministerpräsident
Donnerstag, 5. Juli 2007
Ministerpräsident Ehud Olmert hat infolge der Wahl seines Vizeministerpräsidenten Schimon Peres zum Staatspräsidenten jetzt Haim Ramon zu seinem Stellvertreter ernannt. Ramon wird außerdem auch Minister im Büro des Ministerpräsidenten sowie Mitglied des Sicherheitskabinetts sein.
Romano Prodi nach Sderot
Donnerstag, 5. Juli 2007
Der neue italienische Ministerpräsident Romano Prodi wird am Sonntag nach Israel kommen und der von Kassam-Raketen heimgesuchten Stadt Sderot einen Besuch abstatten, um die Einwohner zu ermutigen. Er ist damit der erste internationale Ministerpräsident, der diese Stadt besucht.
Land für Frieden hoffnungslos
Donnerstag, 5. Juli 2007
Der ehemalige Generalstabschef Israels, Mosche Jaalon, meinte gestern, dass das Konzept „Land für Frieden“ ein absoluter Fehlschlag im palästinensisch-israelischen Konflikt sei. Jeder weitere Abzug aus Judäa und Samaria (der so genannten Westbank) wird nur zur Bildung eines weiteren „Hamastan“ beitragen.
Ägypter erschossen Flüchtling
Donnerstag, 5. Juli 2007
Ägyptische Grenzposten erschossen gestern einen Flüchtling aus Drafur, der illegal nach Israel über die Grenze gehen wollte, nachdem er sich geweigert hatte sich zu ergeben und es sich herausstellte, dass er keinen Pass hat. Zwei weitere Sudanesen wurden festgenommen.
21 Mio. Euro an PA-Angestellte
Donnerstag, 5. Juli 2007
Diese Woche noch sollen 21 Mio. Euro in Form von Gehaltszahungen an Zivildienstangestellte der palästinensischen Autonomiebehörde im Gazastreifen und der so genannten Westbank ausgezahlt werden.
Israelischer Botschafter Deutschlands im Radio
Donnerstag, 5. Juli 2007
Das Inforadio des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb) strahlt heute im Rahmen seiner Sendung „vis a vis“ ein Interview mit Shimon Stein, Israels scheidendem Botschafter in Berlin, aus.
Vorträge im Juli 2007
Donnerstag, 5. Juli 2007
Ludwig Schneider spricht morgen, am Freitag, 6. Juli um 19.30 Uhr in 74072 Heilbronn, Gemeinschaft Entschiedener Christen, Oststr. 18, Tel.: 07133-8219, zum Thema: „Juden und Christen, was uns trennt und vereint“.
Alan Johnston freigelassen
Mittwoch, 4. Juli 2007
Der britische Journalist des BBC, Alan Johnston, der im März im Gazastreifen entführt worden war, wurde heute in den frühen Morgenstunden von seinen Entführern – der Armee des Islam – an die Hamas übergeben, nachdem Hamas-Truppen deren Gebäude umstellt und mit Angriff gedroht hatten.
Sicherheitsgespräche wieder aufgenommen
Mittwoch, 4. Juli 2007
Gestern trafen sich an einem unbekannten Ort israelische und palästinensische Repräsentanten, um über eine Wiederaufnahme der Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen zu beraten. Seit dem Jahr 2000, mit dem Beginn der zweiten Intifada, waren diese Kontakte fast vollständig abgebrochen.
Beginn der Trauerperiode
Mittwoch, 4. Juli 2007
Mit dem gestrigen Fastentag des 17. Tammus (laut jüdischem Kalender) begann die dreiwöchige Trauerperiode, die am 9. Av, dem Tag zum Gedenken der Tempelzerstörung, ihren Abschluß erreicht.
15-jähriger Junge in Hebron getötet
Mittwoch, 4. Juli 2007
Gestern töteten israelische Soldaten auf Patrouille in Hebron einen Palästinenser, der ein M-16-Gewehr in der Hand hatte. Die Soldaten eröffneten das Feuer, als sie in ihm eine Bedrohung sahen.
Hamas wollte Tempelberg erobern
Mittwoch, 4. Juli 2007
Von Israels Sicherheitsdienst wurde jetzt bekanntgegeben, dass sie den Versuch der Hamas, die Kontrolle über den Tempelberg in Jerusalem an sich zu reissen, verhindern konnten. Jahrelang hatte die Hamas die Renovierungen und Neubauten auf dem Tempelberg finanziert, während sie gleichzeitig auch so genannte Wohltätigkeitsorganisationen in Jerusalem betrieben.
Israel steht vor Wassermangel
Mittwoch, 4. Juli 2007
Ein führender israelischer Wasserexperte warnte, dass im Falle eines weiteren Rückgangs der Niederschläge im kommenden Winter, Israel im Jahr 2008 schwere Probleme in der Wasserversorgung bevorstünden. Prof. Uri Shani forderte bei einem Vortrag an der Hebräischen Universität in Jerusalem auf, schnellstens weitere Wasserentsalzungsanlagen zu errichten
Arafat wollte Golda Meir töten
Mittwoch, 4. Juli 2007
Aus deklassifizierten Dokumenten des CIA geht hervor, dass die Terrororganisation Jasser Arafats „Schwarzer September“ 1973 versucht hatte, die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir umzubringen.
Afrikanische Staaten wollen israelisches Training
Mittwoch, 4. Juli 2007
Eine steigende Zahl afrikanischer Länder ist daran interessiert, Bergungs- und Rettungseinheiten ähnlich dem israelischen Modell ins Leben zu rufen. Diese Einheiten der israelischen Heimatfront haben sich in den letzten Jahren einen guten Namen gemacht, als sie international in Katastrophengebieten zu Einsätzen herangezogen wurden.
Vorträge im Juli 2007
Mittwoch, 4. Juli 2007
Ludwig Schneider spricht heute, am Mittwoch, 4. Juli um 19.30 Uhr in 23701 Eutin, Leuchtfeuer-Gemeinde, Friedrichstr. 10, Tel.: 04521-8305108, zum Thema: „Was ich über Israel wissen sollte“.
Gedenkfeier für Gefallene des Zweiten Libanonkrieges
Dienstag, 3. Juli 2007
Auf dem Militärfriedhof am Herzl-Berg in Jerusalem fand gestern die staatliche Gedenkfeier für die gefallenen Soldaten des Zweiten Libanonkrieges im vergangenen Jahr statt. Hunderte Familien nahmen daran teil, jedoch war Ministerpräsident Ehud Olmert abwesend.
Israel stehe hinter dem Anschlag gegen UNIFIL im Libanon
Dienstag, 3. Juli 2007
Der syrische Botschafter in der UNO, Bashar Jaafari, beschuldigte Israel, hinter dem Anschlag auf die im Libanon stationierten UNIFIL-Soldaten von vor einigen Tagen zu stecken. Bei diesem Anschlag kamen sechs UNIFIL-Soldaten aus Spanien und Kolumbien ums Leben.
Brückenbau am Mugrabi-Tor eingestellt
Dienstag, 3. Juli 2007
Die lange neue Brücke, die anstelle des alten Aufgangs und der zeitweiligen Brücke zum Tempelberg am Mugrabi-Tor vorgesehen war, wird schlussendlich nicht gebaut werden. Der Plan beinhaltete, diese Brücke über die ausgegrabenen Artifakte im archäologischen Garten zu führen, wurde aber nun abgeblasen, um die historischen Artifakte nicht zu beschädigen.
Neue Straße zur Klagemauer eingeweiht
Dienstag, 3. Juli 2007
Transportminister Schaul Mofaz weihte gestern die neue Straße zur Klage- oder Westmauer ein, die den Verkehr zu dieser größten Touristenattraktion Israels erleichtern soll.
Vanunu zurück ins Gefängnis
Dienstag, 3. Juli 2007
Der israelische Atomspion Mordechai Vanunu wurde zu einer erneuten Haftstrafe von sechs Monaten verurteilt, da er gegen die Verhaltensregeln verstoßen hat, die ihm bei seiner Entlassung aus der 18jährigen Haft auferlegt worden waren.
Noch kein neuer Botschafter für Deutschland
Dienstag, 3. Juli 2007
Im Außenministerium konnte noch kein neuer Botschafter für die israelische Botschaft in Berlin gefunden werden. Der bisherige Botschafter, Schimon Stein, ist hoch angesehen und dient in diesem Amt bereits seit dem Jahr 2001.
Kinder fordern Freilassung der entführten Soldaten
Dienstag, 3. Juli 2007
In den letzten drei Monaten schrieben 350 Kinder aus aller Welt an Ministerpräsident Ehud Olmert, mit der Bitte, dass er sich ernsthaft für die Freilassung der drei entführten Soldaten, Gilad Schalit, Ehud Goldwasser und Eldad Regev, einsetzen möchte.
Vorträge im Juli 2007
Dienstag, 3. Juli 2007
Ludwig Schneider spricht heute, am Dienstag, 3. Juli um 15.30 Uhr in 20251 Hamburg, im Schwesternheim Bethanien-Kapelle, Martinistr. 41-49, Tel.: 040-46855-228, zum Thema: „Jesus und Israel“ und um 20.00 Uhr in 23843 Bad Oldesloe, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, Moordamm 10-12, Tel.: 04531-84659, zum Thema „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.
Roni Bar-On neuer Finanzminister
Montag, 2. Juli 2007
Heute wird Ministerpräsident Ehud Olmert bekanntgeben, dass Roni Bar-On das Amt des Finanzministers übertragen werden wird. Bar-On war bisher Innenminister und soll dort durch Einwanderungsminister Zeev Boim oder Bauminister Meir Shitreet ersetzt werden.
Straßenbahnprojekt verspätet sich
Montag, 2. Juli 2007
Das Jerusalemer Straßenbahnprojekt ist bereits fast ein halbes Jahr im Hintertreffen und wird demzufolge seinen Betrieb nicht wie geplant im Jahr 2009 aufnehmen. Als Grund wird unzureichende Zahl der Arbeiter und auch die umständliche Bürokratie angegeben.
Schwierigkeiten beim Finden von Entlassungskandidaten
Montag, 2. Juli 2007
Bei dem Gipfeltreffen vergangene Woche in Scharm el-Scheich versprach Ministerpräsident Ehud Olmert als Geste des guten Willens und als Stärkung des PA-Vorsitzenden, Mahmud Abbas, 250 palästinensische Häftlinge aus israelischer Haft zu entlassen.
Sudanesische Flüchtlinge sollen zurückgeschickt werden
Montag, 2. Juli 2007
Entsprechend einer Entscheidung im Büro des Ministerpräsidenten sollen die aus Ägypten nach Israel illegal eintreffenden Flüchtlinge entweder sofort oder nach einem kurzen Aufenthalt nach Ägypten zurückgeschickt werden.
Arbeiterpartei plant für die Zukunft
Montag, 2. Juli 2007
Das Zentralkomitee der israelischen Arbeiterpartei unter der Führung Ehud Baraks stimmte gestern darüber ab, dass ihre Partei die Regierungskoalition Olmerts verlassen werde, sollte der Ministerpräsident nach der Herausgabe des endgültigen Untersuchungsberichtes des Winograd-Komitees über die Fehler des zweiten Libanonkrieges nicht zurücktreten.
Salam Fayyad sei ein Dieb und US-Agent
Montag, 2. Juli 2007
Gestern beschuldigte die Hamas den neuen palästinensischen Ministerpräsidenten Salam Fayyad korrupt zu sein, bezeichneten ihn und seine Minister Agenten der USA und als Diebe. Bisher hatte sich die Hamas gehütet sich gegenüber dem weitgehend respektierten Fayyad zu äußern, der bei den Palästinenserwahlen im Januar als unabhängier Kandidat lief.
Marine-Patrouillen im Toten Meer
Montag, 2. Juli 2007
Obwohl die Grenze zwischen Israel und Jordanien friedlich ist, will Israels Kriegsmarine dort zwei Schnellboote stationieren, die ständig vor Ort Patrouille fahren sollen.
Vorträge im Juli 2007
Montag, 2. Juli 2007
Ludwig Schneider spricht heute, am Montag, 2. Juli um 20.00 Uhr in 21442 Toppenstedt, in der landeskirchlichen Gemeinschaft, Oberer Kirchweg 7, Tel.: 04173-7916, zum Thema: „Israels aktuelle Lage im Licht der Bibel“.
Demonstration gegen Katzavs aufgehobenes Gerichtsverfahren
Sonntag, 1. Juli 2007
Gestern Abend demonstrierten in Tel Aviv auf dem Rabin-Platz etwa 20.000 Israelis gegen die zwischen dem Generalstaatsanwalt Menni Masus und dem ehemaligen Staatspräsidenten Mosche Katzav unterzeichnete Abmachung.
Rücktrittsbrief abgegeben
Sonntag, 1. Juli 2007
Am Freitagvormittag wurde am Eingang zum Knesset-Gebäude durch einen anonymen Boten das Rücktrittsschreiben von Präsident Mosche Katzav abgeliefert. Der Rücktritt wird innerhalb von 48 Stunden in Kraft treten und ist Teil des Abkommens mit Generalstaatsanwalt Masus.
Hirschsons Rücktritt naht
Sonntag, 1. Juli 2007
Ministerpräsident Ehud Olmert gab heute zum Beginn der wöchentlichen Kabinettssitzung bekannt, dass Finanzminister Avraham Hirschson innerhalb der nächsten 48 Stunden seinen Rücktritt bekanntgeben wird.
Brandbekämpfung in Zypern
Sonntag, 1. Juli 2007
Am Freitag nahmen Flugzeuge der israelischen Luftwaffe an der Bekämpfung eines großflächigen Waldbrandes in einer Gebirgsregion in Zypern teil. Nachdem die dortige Regierung das israelische Außenministerium um Hilfe gebeten hatte, wurde umfangreiche Ausrüstung zur Feuerbekämpfung nach Zypern geflogen.
Terroristen getötet
Sonntag, 1. Juli 2007
Bei gestrigen Luftangriffen der israelischen Luftwaffe im Gazastreifen wurden sechs Terroristen getötet. Darunter befindet sich auch Muhammad Anuar Hammis Ra'i (21), der im Mai 2004 einen Sprengsatz installierte, der einen israelischen Schützenpanzerwagen zerstörte.
Tennis: Schachar Peer verlor dritte Runde
Sonntag, 1. Juli 2007
Die junge israelische Tennisspielerin Schachar Peer verlor am Freitag das Spiel in der dritten Runde des Wimbledon-Wettbewerbs gegen die Französin Marion Bartoli. Peer steht derzeit auf Rang 16 der Tennisweltrangliste der Frauen.
Vorträge im Juli 2007
Sonntag, 1. Juli 2007
Ludwig Schneider spricht am Sonntag, 1. Juli um 18.30 Uhr Vorprogramm/19.00 Vortragsbeginn in 22045 HAMBURG-Jenfeld, in der Evangelischen Lutherischen Friedenskirche, Görlitzer Str. 12, Tel.: 040-66858299, zum Thema: „Messias bei Juden, Christen und Moslems".

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