Ihr Baum für Israel

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Israel sieht sich aus Mangel an ausreichenden natürlichen Wasserquellen ständig besonderen Herausforderungen in der Erhaltung von Flora und Fauna gegenüber. Naturkatastrophen und Waldbrände vernichten zudem oftmals wertvollen Baumbestand. Ein besonders wichtiger Beitrag besteht daher in der Begrünung und Aufforstung des Landes.

Sie haben mit dazu beigetragen, nicht nur einen Setzling, sondern Hoffnung in Israel zu pflanzen, denn jeder Baum bezeugt das Wort des Ewigen in 1. Mose 8,22: „Von nun an, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“

Am Fuße des Karmelgebirges, nahe des Kibbuz' Ein HaSchofet, grünt seit dem 9. Februar 2012 der Israel Heute-Wald.

Bringen Sie weiterhin Israel zum Blühen!

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Dattelpalme – Die Königin der Oase

Posted on 29.09.2014 by Olga Baron in Kibbuz Datteln judäischen Wüste

Im Herbst werden in Israel die Datteln reif. Dattelpalmen gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. In der Thora kommt der Name „Tamar“ mehrmals als Mädchenname aber auch als Metapher für eine attraktive junge Frau vor. So steht im Hohelied Salomos 7,8: „Dieser dein Wuchs ist der Palme gleich.“ Es kommt also nicht von ungefähr, dass Tamar aktuell die Liste der beliebtesten hebräischen weiblichen Namen in Israel anführt.

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Schmita 5775 - Die Wiederherstellung einer alten Tradition

Posted on 04.08.2014 by Olga Baron in Schmitah

Am 25. September 2014 beginnt in ganz Israel das Sabbatjahr, auch Schmitah, oder ein Ruhejahr für das Ackerland genannt, in dem die israelischen Landwirte aufhören werden, für ein ganzes Jahr das Land zu bearbeiten und zu ernten. Das Gebot, alle sieben Jahre Schmitah einzuhalten, stammt aus der Tora:

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Schawuot Fest

Posted on 05.06.2014 by Olga Baron in wüste Schawuot Weinstöcke

„Auch am Tag der Erstlinge, wenn ihr dem Herrn das neue Speisopfer an eurem Wochenfest darbringt, sollt ihr eine heilige Versammlung halten; da sollt ihr keine Werktagsarbeit verrichten“ ( 4. Mose 28:26)

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