Unterstützung für unsere israelischen Soldaten

Listenpreis   50,00 €
Ihr Preis:   37,50 €
Sie sparen:   12,50 € (25%)
Produktcode:   KOI045
Ich aber will von Deiner Macht singen und des Morgens rühmen Deine Güte; denn Du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not. (Psalm 59,17)

Wir haben dieses Jahr beschlossen, Soldaten einzelner Militäreinheiten zu unterstützen, um ihnen das Leben innerhalb ihrer militärischen Rahmenbedingungen so gut wie möglich zu erleichtern.

Wie funktioniert das?
Israel Heute Mitarbeiter machen Militäreinheiten ausfindig, deren Ausstattung ergänzungsbedürftig ist und klären, um welche Dinge es sich konkret handelt.

Manchmal kann es wärmende Fleece-Kleidung für den Winter sein, ein anderes Mal Thermosocken, Schienbeinschützer oder sogar ein Fernseher für den Clubraum.

Wir werden die Spenden überbringen und davon Fotos machen, während Ihr das Privileg genießt, hinterher die Freude und Dankbarkeit der Soldaten auf unseren Bildern oder Videos mitzuerleben.

Wir danken Euch schon heute für Euer gutes Herz!
Anzahl:

Add to Cart
Zwei Soldaten durch Handgranate getötet
Montag, 18. Juli 2016
Tragödie im Norden. Zwei israelische Soldaten sind gestern Morgen durch die Explosion einer Handgranate ums Leben gekommen, drei weitere Soldaten wurden verletzt. Die Handgranate explodierte in einem Fahrzeug der israelischen Armee in der Hand eines der Soldaten. Letzten Meldungen des israelischen Fernsehens zufolge hat es sich bei dem Vorfall um einen tragischen und vermeidbaren Unfall gehandelt.
Israel verabschiedet Gesetz zum Schutz der Christen in der israelischen Armee
Sonntag, 17. Juli 2016
In der vergangenen Woche hat das israelische Parlament, die Knesset, ein Gesetz zum Schutz arabischer Christen, die in der israelischen Armee dienen, verabschiedet. Das Gesetz beinhaltet unter anderem eine Gefängnisstrafe für denjenigen, der versucht, einen christlichen Araber davon abzuhalten, in der israelischen Armee zu dienen. Das Gesetz wurde nötig angesichts immer häufig werdener Angriffe gegen christliche Soldaten.
Mit der Waffe in der Hand
Freitag, 15. Juli 2016
Israelische Frauen waren schon immer bereit, für Zion ihr Leben einzusetzen. Jüdische Frauen kämpften oft in vorderster Reihe für die Errichtung eines Staates für ihr Volk. Seite an Seite mit Seev Jabotinsky, Jigal Alon und Ariel Scharon haben auch Frauen in den Schlachten für den jüdischen Staat ihr Leben gelassen, aber ihre Geschichten sind kaum bekannt.
Des Menschen bester Freund – Polizeihündin Ugi feiert Geburtstag
Freitag, 8. Juli 2016
Die Polizisten der Hundeeinheit des Grenzschutzes in Jerusalem haben in dieser Woche einen Geburtstag der besonderen Art gefeiert. Einer ihrer Hunde, die belgische Schäferhündin "Ugi", ist 9 Jahre alt geworden. Als Dank für ihre wertvollen Dienste haben die Polizisten sie mit einer Geburtstagsfeier überrascht.
Michael Bacos: “Ich habe meine Passagiere nicht allein gelassen"
Dienstag, 28. Juni 2016
Es war der 27. Juli 1976, der Air France Airbus mit der Flugnummer 139 befand sich auf dem Weg von Tel Aviv über Athen Richtung Paris. Für die 248 Passagiere und 12 Crewmitglieder wurde der Flug in dem Moment zum Alptraum, als pro-palästinensische Terroristen kurz nach Athen die Kontrolle des Flugzeuges übernahmen und die Besatzung zwangen, Richtung Afrika abzudrehen und auf dem Entebbe Flughafen in Uganda zu landen.
Video: Israel Heute überbringt Ihre gespendeten Coupons an unsere Soldaten!
Montag, 6. Juni 2016
Israel Heute hatte das Privileg, die von Ihnen großzügig gespendeten Coupons für ein Mittagessen in einer Burgerbar an unsere Soldaten zu verteilen. Jeder einzelne unserer Sicherheitskräfte hat sich über diese Wertschätzung sehr gefreut.
Ohads Reise in seine wiedergewonnene Unabhängigkeit ...
Mittwoch, 11. Mai 2016
Als wir zum ersten Mal von Ohad Ben Yishai berichteten, war er in einem sehr schwierigen Zustand. Er war der am schlimmsten verletzte Soldat der Operation „Starker Fels“ im Sommer 2014. Seine Geschichte hätte eigentlich anders enden sollen. Sein Glück war, dass seine Familie fest entschlossen war und sich weigerte einfach aufzugeben, und so begannen sie den Kampf um das Leben ihres Sohnes.
Unseren Soldaten am Feiertag mal eine Auszeit gönnen...
Donnerstag, 28. April 2016
"Auszeit" kann man es fast nicht nennen, denn unsere Soldaten sind immer im Einsatz, Tag und Nacht, sieben Tage in der Woche. Jedoch haben die Soldaten auch ab und zu mal frei. Da sie ein sehr geringes Entgelt erhalten, sind sie auf die Unterstützung ihrer Eltern angewiesen. Wir von Israel Heute möchten unseren Soldaten mit Ihrer Hilfe am bevorstehenden Unabhängigkeitstag, dem Jom haAtzma'ut in Israel einen Gutschein für ein Mittagessen in einer Burgerbar übermitteln.
Soldaten auch am Purim-Fest im Einsatz
Mittwoch, 23. März 2016
Derzeit hat sich die Situation mit den blutigen Messerattacken etwas beruhigt, doch bleibt die Sicherheitslage in Israel angespannt. Insbesondere jetzt sind die israelischen Soldaten im Einsatz, damit Jung und Alt ungehindert und in Sicherheit das Purim-Fest feiern und genießen können.
Über Zukunft, Hoffnung und Nächstenliebe
Montag, 22. Februar 2016
Gegen Abend erreicht ein dringender Notruf den Armeestützpunkt – von syrischer Seite der Grenze: Es handelt sich um einen schwerstverletzten syrischen jungen Mann; sollte er nicht schnellstens medizinische Behandlung in Israel erhalten, wird er seinen Verletzungen erliegen.
Israels Sicherheitskräfte leben in ständiger Gefahr!
Montag, 15. Februar 2016
Sie müssen allezeit wachsam und in Bereitschaft sein. Allein gestern gab es fünf Anschläge innerhalb von 24 Stunden. Der schnellen Reaktion unserer jungen Söhne und Töchter ist es zu verdanken, dass Verletzungen unter den Sicherheitskräften verhindert werden konnten.
Training bei hundekaltem Wetter
Sonntag, 7. Februar 2016
Hundekaltes Wetter draußen, schrieb uns Moran im Familien WhatsApp. Moran, mein Sohn, ist Soldat und ihm ist immer warm. Schon von Geburt an liebte er es, auf dem Fußboden zu liegen, um seinen Körper abzukühlen. Im Winter, wenn sich alle in Sweat-Shirts und Mäntel hüllten, trug er kurze Hosen. Und dabei beklagte er sich dauernd, dass ihm heiß sei.