Iran

EILMELDUNG: Militärjeep von Rakete getroffen - Mehrere Verletzte
Mittwoch, 28. Januar 2015
Die Lage auf den Golanhöhen spitzt sich weiter zu. In der Nähe der libanesischen Grenze wurden heute mindestens vier israelische Soldaten verletzt, als ihr Fahrzeug während einer Patrouillenfahrt von einer Panzerabwehr-Rakete getroffen wurde. Anwohner in der Region berichteten von einer lauten Explosion. Möglicherweise ist auch eine Sprengfalle explodiert. Die Armee versucht derzeit herauszufinden, ob ein Soldat entführt wurde.
EILMELDUNG: Zwei Raketen auf den Golanhöhen eingeschlagen
Dienstag, 27. Januar 2015
Auf den von Israel kontrollierten nördlichen Golanhöhen sind am Dienstag zwei Raketen eingeschlagen. Sie wurden von syrischem Gebiet aus abgeschossen. Die Bewohner wurden durch Luftalarm-Sirenen gewarnt, es gab keine Verletzten oder Sachschäden. Die israelische Armee schoss zurück, etwa 20 Granaten wurden abgefeuert. Angesichts der angespannten Lage ordneten die israelischen Behörden die sofortige Schließung und Evakuierung des Skigebiets am Berg Hermon an.
Iran: Unser Ziel bleibt die Auslöschung Israels
Montag, 26. Januar 2015
Ein hoher iranischer General hat bekräftigt, dass eines der wichtigsten militärischen Ziele der Islamischen Republik die „völlige Auslöschung“ des Judenstaates Israel sei. Das meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur PressTV. Die iranischen Streitkräfte würden ihre Unterstützung für die muslimischen Kämpfer in der Region fortsetzen und verstärken, bis dieser „Inbegriff des Übels“ aus der politischen Geographie der Region verschwunden sei. Das erklärte der Chef der Islamischen Revolutionsgarden, General Mohammed Ali Jafari (Bild).
Israelisches Fernsehen zeigt neue iranische Langstrecken-Rakete
Donnerstag, 22. Januar 2015
Der Iran hat eine 27 Meter lange Rakete gebaut, die in der Lage ist, einen Sprengkopf „weit über Europa hinaus“ zu tragen. Sie steht auf einer Abschussrampe in der Nähe von Teheran. Das berichtet der israelische Fernsehsender Channel 2. Er präsentierte den Zuschauern Aufnahmen mit Satellitenbildern, die erstmals im Westen zu sehen waren. Angeblich kann die neue Rakete Satelliten ins All befördern – oder Sprengköpfe um den halben Globus.
Israels UN-Botschafter nennt Vorstoß des Iran „absurd“
Donnerstag, 4. Dezember 2014
Der israelische UN-Botschafter Ron Prosor (Foto) hat einen Vorstoß des Iran als „absurd“ bezeichnet: Das Mullah-Regime in Teheran bemüht sich um eine führende Rolle in einem Komitee der Vereinten Nationen. Dieses Komitee ist dafür zuständig, Nicht-Regierungsorganisationen offiziell zuzulassen. Dem Iran einen solchen Spitzenposten zu geben, sei so sinnvoll, wie den Gangster Al Capone mit der Leitung des FBI zu beauftragen, hieß es dazu aus Israel.
Iran: Wir versorgen die Hisbollah mit Mittelstrecken-Raketen
Montag, 24. November 2014
Der Iran hat die Terrororganisation Hisbollah im Libanon mit Hunderten von Raketen beliefert. Diese Raketen haben eine Reichweite von 250 bis 350 Kilometern. Damit sind sie in der Lage, die Stadt Dimona im Süden Israels zu treffen. Das erklärte der Brigade-General der iranischen Revolutionsgarde für Luft- und Raumfahrt, Seyed Majid Moussavi, gegenüber der Nachrichtenagentur Fars.
Iranische Nuklearanlage angeblich von „ausländischer Macht“ zerstört
Freitag, 10. Oktober 2014
Die Explosion, die Anfang der Woche offenbar eine streng geheime Anlage für Atomtests im Iran verwüstet hat, wurde von einer ausländischen Macht verursacht. Dies berichtet eine Zeitung in Kuwait unter Berufung auf europäische Diplomaten. Angeblich hat Teheran daraufhin die verbündeten Hisbollah-Terroristen im Libanon angewiesen, als Racheakt auf den Golanhöhen zwei Bomben zu deponieren.
Spekulationen nach Explosion in iranischer Nuklearanlage
Dienstag, 7. Oktober 2014
Bei einer heftigen Explosion auf einem iranischen Militärgelände südöstlich der Hauptstadt Teheran sind in der Nacht zum Montag nach offiziellen Angaben zwei Arbeiter ums Leben gekommen. Der Unglücksort liegt in unmittelbarer Nähe des Reaktors in Parchin. Israel verdächtigt den Iran, dort Vorbereitungen für den Bau einer Atombombe zu treffen. Nach Bekanntwerden des Zwischenfalls geriet sofort der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad unter Verdacht.
Netanjahu warnt vor dem Iran und dem Islamischen Staat
Dienstag, 30. September 2014
Der radikale Islam und der nach Atomwaffen strebende Iran sind nicht nur für Israel eine Gefahr, sondern für die ganze Welt. Darauf hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen hingewiesen. Die Hamas im Gazastreifen und der Islamische Staat teilten dieselbe fanatische Gesinnung. Der militante Islam sei wie ein Krebs, der klein anfange und dann den ganzen Körper befalle: „Wir müssen diesen Krebs entfernen.“
Iran und USA kämpfen gemeinsam gegen Islamisten
Dienstag, 23. September 2014
Der Iran ist bereit, mit den USA und ihren Verbündeten zusammenzuarbeiten, um die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu stoppen. Im Gegenzug wünscht sich der Iran von der westlichen Welt mehr Flexibilität in Hinsicht auf sein Atomprogramm. Die israelische Regierung beobachtet diese Entwicklung mit großer Sorge. Die Mullahs in Teheran sprechen Israel sein Existenzrecht ab.
Iran rüstet Terrorgruppen in Judäa und Samaria auf
Montag, 1. September 2014
Israelische Politiker und einige Westmächte verbreiten immer noch die Hoffnung, dass der Gazastreifen in absehbarer Zeit entmilitarisiert wird. Doch die radikal-islamische Hamas und ihre Gönner im Iran haben ganz andere Pläne. Sie wehren sich nicht nur gegen die Entwaffnung der Terroristen in Gaza. Stattdessen wollen sie Terrorgruppen in Judäa und Samaria, dem sogenannten Westjordanland, mit reichlich Waffen versorgen.
Iran gibt Abschuss einer israelischer Drohne bekannt
Montag, 25. August 2014
Das iranische Militär hat angeblich eine israelische Spionagedrohne abgeschossen. Die Drohne sei in der Nähe der Atomanlage Natanz entdeckt worden, hieß es am Sonntag in Teheran. Sie sei von einer Boden-Luft-Rakete vernichtet worden. Der Iran wird verdächtigt, in dieser Anlage Uran anzureichern, um daraus Atomwaffen herzustellen. Die Mullah-Regierung der islamischen Republik bestreitet das. Israel kommentierte die Meldung über den Drohnen-Abschuss nicht.