Palästinenser

Wenn Palästinenserkinder zu Killern werden ...
Mittwoch, 11. November 2015
Zwei Palästinenser im Alter von 11 und 14 Jahren haben am Dienstagmittag in Jerusalem auf einen israelischen Sicherheitsmann der Straßenbahn eingestochen (Israel Heute berichtete mit einer Eilmeldung). Der jüdische Ordnungshüter erlitt bei dem Angriff Stichwunden, feuerte aber geistesgegenwärtig auf die Attentäter, um weitere Angriffe auf unschuldige Zivilisten zu verhindern. Der 11-Jährige wurde dabei angeschossen, der 14-Jährige blieb unverletzt. Er wurde von Fahrgästen der Straßenbahn festgehalten und der Polizei übergeben.
Sechs Israelis bei drei Terroranschlägen verletzt
Montag, 9. November 2015
Die Serie von Terrorangriffen gegen Israelis geht unvermindert weiter. Heute Vormittag wurde eine Palästinenserin erschossen, die mit einem Messer in der Hand auf einen Kontrollposten bei Alfei Menashe zustürmte und sich auch von Warnschüssen nicht stoppen ließ. Bei ihr wurde ein Brief gefunden, aus dem hervorging, dass sie mit ihrem Tod rechnete. Innerhalb weniger Stunden sind bereits am Sonntag sechs Israelis bei drei Terroranschlägen in Judäa und Samaria verletzt worden. Am Morgen war ein 22-jähriger Palästinenser mit seinem Auto auf der Tapuah-Kreuzung in eine Gruppe israelischer Passanten gerast und hatte dabei dabei vier Personen erfasst.
Abgeordnete vergleicht Holocaust mit israelischer Gewalt gegen Palästinenser
Montag, 9. November 2015
„Die Reichspogromnacht kam nicht aus dem Nichts, sie war viel mehr das Ergebnis einer langen, zeitlichen Entwicklung. Eine solche Entwicklung geschieht auch aktuell in Israel“, meinte Hanin Zoabi (Foto), Knesset-Abgeordnete der arabischen Balad-Partei, am Sonntag bei einer Kundgebung einer niederländischen Links-Gruppierung in Amsterdam. Mit ihrer Rede geht Zoabi hart mit der israelischen Regierung ins Gericht, indem sie die Pogrome, die zum Holocaust führten, mit der angeblichen israelischen Gewalt gegen Palästinenser vergleicht.
Palästinensischer Terror mit Messer, Auto und Schusswaffen
Freitag, 6. November 2015
Innerhalb weniger Minuten gab es am Freitagnachmittag zwei Terrorangriffe von Palästinensern auf Israelis. Vor einem Rami-Levy-Supermarkt in Sha'ar Binyamin, nördlich von Jerusalem, stach ein Palästinenser auf einen Israeli ein. Das Opfer, Anfang 40, erlitt schwere Stichwunden im Oberkörper. Der Terrorist floh, nach ihm wird derzeit mit einem Großaufgebot gefahndet. Wenige Minuten zuvor hatte eine 72 Jahre Palästinenserin versucht, bei Hebron einen israelischen Soldaten zu überfahren.
UPDATE: Zwei israelische Teenager, 16 und 18 Jahre alt, wurden beim Patriarchengrab in Hebron durch Schüsse verletzt. Der 16-Jährige ist in kritischem Zustand. Ein Großaufgebot der Armee fahndet nach dem Schützen, vermutlich ein Palästinenser aus einem angrenzenden arabischen Stadtteil.
UPDATE II: Bei einem weiteren Angriff in der Nähe von Hebron ist am Abend ein 19 Jahre alter Israeli schwer verletzt worden. Ein Terrorist schoss ihm in den Oberkörper. Nach dem Täter wird gesucht.
Palästinenser: Israelis stehlen Organe der Getöteten
Donnerstag, 5. November 2015
Kaum hat die israelische Regierung dem Drängen der Palästinenser nachgegeben, die Leichen getöteter Terroristen an deren Angehörige zurückzugeben, sehen sich die Israelis mit ungeheuerlichen Vorwürfen konfrontiert. Der Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde bei den Vereinten Nationen hat behauptet, Israel entnehme den getöteten Palästinensern ihre Organe. Israel weist diese Behauptung scharf zurück. Ein Abgeordneter sprach von „reiner Verleumdung.“
Video: Eine Palästinenserin im „Widerstand“
Donnerstag, 5. November 2015
Unser heutiges Video zeigt den „Kampf gegen die israelischen Besatzer“ aus der Sicht einer Palästinenserin, Mutter von drei Kindern. Sie ist der Überzeugung, dass Frauen eine wichtige Rolle in der „Widerstandsbewegung“ spielen. Tatsächlich greifen immer mehr Palästinenserinnen zu Steinen und sind dabei offenbar der Meinung, einer guten Sache zu dienen. Dass auf der anderen Seite auch Menschen stehen, jüdische Frauen und Männer, die um ihre Familienangehörigen bangen – das spielt in der Gedankenwelt der palästinensischen Kämpferinnen offenbar keine Rolle.
Der unverfälschte Bericht eines Reservesoldaten
Mittwoch, 4. November 2015
Viele professionellen Berichte über den in Israel momentan allgegenwärtigen palästinensischen Dschihad verzerren die Realität. Manchmal ist dies einfach die Folge von schlampigen Journalismus. Meistens sind die Berichte jedoch absichtlich falsch, damit sie einer bestimmten politischen Agenda dienen. In jedem Fall müssen redaktionelle Produkte mit einem gesunden Maß an Vorsicht genossen werden. Augenzeugenberichte zeigen, wie stark das wirklich Erlebte und Geschehene von den üblichen Berichten abweicht.
Radiostation geschlossen: Kampf gegen die anhaltende Judenhetze
Dienstag, 3. November 2015
Israel will stärker gegen Aufrufe vorgehen, die Judenhass propagieren und zur Ermordung von Israelis aufrufen. Ein entsprechendes Gesetz wird derzeit in der Knesset beraten. Wegen Hassaufrufen hat die israelische Armee eine palästinensische Radiostation bei Hebron geschlossen und die Sendeanlagen beschlagnahmt. Al Huriya habe die Messerattentate auf Israelis in der Stadt der Patriarchen massiv unterstützt, hieß es dazu.
Ermordeter Familienvater wollte seine Kinder schützen
Dienstag, 3. November 2015
Eitam Henkin wird in Israel als Held gefeiert. Einen Monat, nachdem der Familienvater und seine Frau Naama (Foto) in Samaria von palästinensischen Terroristen ermordet wurden, hat die Polizei neue Ermittlungsergebnisse bekannt gegeben. Demnach hat der Vater ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben die Terroristen angegriffen und seine Kinder verteidigt, was ihm letztlich auch gelungen ist.
EILMELDUNG: Drei Verletzte bei Messerangriff am Busbahnhof von Rishon LeZion
Montag, 2. November 2015
Ein palästinensischer Terrorist hat am Nachmittag am Busbahnhof von Rishon LeZion auf jüdische Fahrgäste eingestochen. Er verletzte einen 40 Jahre alten Mann und eine 80-jährige Frau schwer. Ein 20-jähriger Mann wurde nach Angaben des Rettungsdienstes leicht verletzt. Der Terrorist wurde festgenommen.
Serie von Terror-Attacken gegen Soldaten hält an
Montag, 2. November 2015
Zwei Palästinenser haben am heutigen Vormittag versucht, einen israelischen Soldaten zu erstechen. Der Vorfall ereignete sich an einer Tankstelle nahe der Gilboa/Jalame-Kontrollstation, an der Straße 60 zwischen Jerusalem und Jenin. Ein Terrorist wurde erschossen, der andere verhaftet, teilte die Polizei mit. Der Anschlag an diesem Checkpoint war bereits der zweite innerhalb von drei Tagen. Am Samstag war dort ein palästinensischer Teenager erschossen worden, der ebenfalls mit einem Messer auf Soldaten losgegangen war.
Israel gibt Leichen getöteter Terroristen nun doch zurück
Montag, 2. November 2015
Israels Verteidigungsminister Moshe Ya'alon hat angekündigt, die Leichen von fünf palästinensischen Terroristen nun doch an ihre Familien zurückzugeben, damit sie sie beerdigen können. Die Terroristen stammen aus der Gegend um Hebron. Alle fünf wurden getötet, nachdem sie in den vergangenen Wochen mit Messern auf Israelis losgegangen waren. Eigentlich hatte das israelische Sicherheitskabinett beschlossen, keine Leichen von Mördern an die palästinensischen Angehörigen zu übergeben.